“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Juli 2015

Also nicht so typisch wie “Twilight”, eher so typisch wie “Buffy”, wenn ich mir die Masken so anschaue. Es wird also auf jeden Fall blutig und absurd und erinnert auch ein bisschen an “Shaun of the Dead”, was den scheinbaren Humor angeht. Aber genau so mag ich meine Splatter-Filme halt auch: Witzig.

BLOODSUCKING BASTARDS follows Evan Sanders, a dutiful employee stuck at a soul-killing corporation with his beautiful girlfriend Amanda and slacker best friend Tim. Evan’s world crumbles when Amanda dumps him and his boss hands his coveted promotion to his longtime nemesis. As officemates start going through disturbing changes and bodies begin to pile up, Evan must find a way to stop the evil brewing amidst the cubicles, win back Amanda, and rescue his workplace pals before his life and career go from dead-end… to just dead.

Mit dabei ist übrigens auch Pedro Pascal, den wir als Oberyn Martell aus “Game of Thrones” kennen und ich gehe mal davon aus, dass er auch hier wieder möglichst brutal sterben wird. Aber als Vampir ist das okay, als Hoffnung für einen ganzen Kontinent fand ich das eher nicht so okay.
Der Film erscheint als VOD am 4. September, soll dann aber später im Herbst natürlich auch auf DVD erscheinen. (via)

In dem Sketch von Zamboni Grenade wird eigentlich nur die eine Lüge auf den Prüfstand gestellt, die uns sagt, dass man sein Opfer innerhalb kürzester Zeit mit Chloroform betäuben kann. Tatsächlich ist das nämlich gar nicht der Fall und noch tatsächlicher ist das auch gar nicht so sicher, hat man das doch früher auch zur Betäubung von Patienten benutzt, die dann gerne mal mitten in der Operation aufwachten. Oder war das Äther? Vermutlich beides. (via)

Vor ganz langer Zeit hatte ich diesen Song, der irgendwie aus “Frozen” stammt (ich hatte das so gut verdrängt!), schon mal hier vorgestellt, allerdings gab es da noch keine Animation. Jetzt gibt es immerhin ein bisschen Animation und ein bisschen Animation ist besser als gar keine Animation.
Lasst uns jetzt aber bitte nicht in ein “Frozen”-Revival übergehen. Ich bin froh, dass wir diese Phase überstanden haben. (via)

Ich habe wirklich noch lange nicht alle Filme von Hayao Miyazaki gesehen, der ja bekanntlich auch viel für Studio Ghibli gemacht hat, aber ich muss das dringend mal nachholen. Ganz dringend. Eins dieser ungeschriebenen Gesetze besagt ja allerdings, dass man den Film von Miyazaki bzw. Studio Ghibli, den man als erstes sah, auch für immer am besten finden wird, weil der einen auf ganz besondere Weise berührte. meiner war “Prinzessin Mononoke” und ich muss sagen, dass ich bei dem Gesetz wirklich keine Ausnahme bin. Verdammt. Ich muss mal wieder “Prinzessin Mononoke” anschauen und sowieso könnten diese Filme alle auch einfach bei Netflix sein.

Das Tribute hier stammt von Joe Hisaishi, der dafür nicht mehr als Blender, Gimp, Octane und Natron verwendet hat. Das klingt einfach. Das kann ich bestimmt auch. (via)

Ich finde ja die Dokumentationen von “Vice” meistens nicht so richtig gut, weil sie viel zu hip erscheinen, um wirklich gut recherchiert zu sein. Dabei kann ich wirklich nicht sagen, wie sehr die Hipness-Wahrheits-Waage in welche Richtung ausschlägt, aber es ist so ein Gefühlsding und das hält mich oft davon ab, “Vice”-Dokus wirklich ernst nehmen zu können.

Wenn The Onion aber Parodie-Dokus in dem Stil macht, dann könnte das mindestens witzig und vielleicht sogar ein bisschen kritisch werden, was meine Lieblingsvariante von witzig ist. Am 3. August geht es auf deren Website los, aber ihr könnt auch einfach im dazu passenden YT-Kanal nachschauen und ihn schon mal abonnieren oder sowas. (via)

Insgesamt kamen 1000 Leute aus der ganzen Welt in Cesena, Italien, zusammen, um an Gitarren und Bässen zu zupfen, auf Schlagzeuge zu schlagen und in Mikrophone zu singen und mehr oder weniger zufälligerweise kam dabei auch noch “Learn to Fly” von den Foo Fighters heraus. Irre. Es ist total irre, wie das klingt und wie es aussieht, wenn so viele Trommler die gleiche Bewegung machen.
Gemacht wurde das, um die Foo Fighters nach Italien zu locken und so, wie ich die Band und vor allem Dave Grohl einschätze, müssten sie ungefähr jetzt ihre Tickets gebucht haben. (via)

Processed with VSCOcam with f2 preset

Ist das nicht total krass gut von mir, wie ich meine Ausbeute reduziert habe? Tatsächlich waren es nur viel Comics, die ich mir letzte Woche geholt habe und weil ich selbst dachte, dass das ja wohl nicht wahr sein kann, hab ich mir noch den ersten Trade von “The Wicked + The Divine” und einen echt schnieken Hardcoverband von “Judge Dredd: Dark Justice” unter den Nagel gerissen, weil mein Comicdealer ja so eine Kiste mit etwas kaputten Comics hat, die er dann für einen schmelen Taler weiterreicht. Damit kann ich gut leben. Aber “Godzilla In Hell”, ey, das dürfte euch vermutlich richtig gut gefallen.

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“Sweet Dreams” ist natürlich einer der weniger schlechten Songs von Eurythmics und funktioniert natürlich erst in der Version von Marilyn Manson (die ihr natürlich weiter unten bekommt) so richtig gut. Aber auch Banjos sind ein völlig unterschätztes Instrument, weil diese den Song nämlich auch ziemlich gut interpretieren können. Man kann also sagen, dass ein Banjo-Cover des Liedes sogar immer noch besser ist, als das Original. Und das ist schon wirklich beachtlich. (via)

Natürlich wollen sie die Spätis nicht direkt schließen, viel mehr besagt ein Gesetzesentwurf der CDU, dass man doch am Wochenende zwischen 22 und 5 Uhr keine alkoholischen Getränke mehr verkaufen dürfe, weil die CDU ja nämlich weiß, was für Berlin am besten ist. Darüber hinaus dürfen Spätis sowieso keinen Alkohol und keinen Tabak am Sonntag verkaufen, was auch immer wieder Strafen vom Ordnungsamt nach sich zieht. Das ist an sich leider das Gesetz, aber eben ein beschissenes, weil gerade das der Verkaufsstärkste Tag für die Spätis ist, weil da eben die großen Supermärkte zu haben. Und für die Kunden ist das natürlich auch super, wenn man mal schnell noch was am Sonntag holen will, wie ich beispielsweise in meiner Fastenzeit, wo ich nur am Sonntag Süßigkeiten essen durfte und daher ausschließlich am Sonntag Süßigkeiten kaufen durfte, weil ich die sonst einfach aufgegessen hätte. Einfach so.

Jedenfalls ist es eine sehr, sehr schlechte Idee unsere Spätis zu drangsalieren. Dagegen kann man mit einer ziemlich erfolgreichen Petition auf change.org vorgehen, soweit es halt geht, aber vermutlich ist das eine Sache, für die die Initiatoren viel Durchhaltevermögen brauchen werden. Auf meine Spätis möchte ich jedenfalls nicht verzichten.

Ich hab ja bei dem Titel ein bisschen was anderes erwartet, aber das Combat, das ich meinte, schreibt man halt auch mit K. Trotzdem wurde ich nicht enttäuscht, weil hier nicht nur die Effekte ziemlich gut sind, sondern vor allem auch die Charaktere. Keine Ahnung, was es mit dem 15-jährigen Mädchen und ihrem komischen Freund-Bruder-was-auch-immer auf sich hat, aber ein guter Kurzfilm macht ja auch immer ein bisschen, dass man gerne mehr über alles erfahren würde. Und das schafft der Film hier sehr, sehr gut. (via)