“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: August 2015

Okay, in den deutschen 1940s sah Gymnastik vermutlich anders aus, so es denn dafür überhaupt Bedarf gab. Vermutlich nicht.
Die Rede ist natürlich von den US-amerikanischen 1940s, wo man versuchte mit solchen Geräten fit zu werden. Ich kann echt nicht einschätzen, ob das auch nur in irgendeiner Weise funktioniert oder nur ein bisschen ineffektiv ist, aber die Ladies da sind ja alle gertenschlank, also kann es ja nicht völlig vergeblich sein, oder? (via)

Miracle of Sound mag ich ja spätestens seit seinem Song über Commander Shepard aus “Mass Effect”, den ich ja heute noch mindestens ein mal die Woche höre. Ansonsten kann der Typ, der wirklich nur einer und keine ganze Band ist, aber auch echt gute Musik, weil er sich einfach nicht auf nur ein Genre beschränkt und sich für einen Song über Fallout 4 zum Beispiel auch mal an Doo Wop versucht. Das ist schon ziemlich cool, aber der Mad-Max-Song hier ist schon ein ziemlicher Knüller. Jetzt muss ich aber kurz nochmal den über Commander Shepard hören, damit ich das für diese Woche auch erledigt habe.

Das ist ziemlich bekloppt geil. Einerseits ist es wirklich cool, dass ich da quasi die Kamera steuern kann, während sich die comichaften Figuren verprügeln, aber es ist eben auch manchmal doof, wenn sie nur herumstehen, während der eigentliche Kampf woanders stattfindet. Aber es ist halt auch ziemlich cool, weil ich das steuern kann, wie ich möchte. Das ist nett.

Oh no Jessica’s been kidnapped!
It is now up to our 3 heroes Cody, Guy and Hagar to save her!
Experience the action in this new experimental 360 video
where you control what you see!

INSTRUCTIONS:

-If watching on computer; use the little thingy at the top left
of the screen, with the arrows, to move the camera around or use the mouse to drag the image around. SIMPLE 😀

-If watching on your phone; Just move your phone around! The video utilizes the
motion tracking ability of your phone, allowing you to physically move the camera. AMAZING RIGHT?!!?!? 😀

Ich habe das jetzt nur auf dem Rechner gesehen, aber ich muss das auch nochmal auf dem Telefon probieren. (via)

Werbung ist schon manchmal eigenartig. Meistens ist die aus Japan am Eigenartigsten, aber diese hier stammt scheinbar aus den USofA und… okay. Da sprechen Kothaufen, die ein riesiger Po in eine Kloschlüssel gekloschüsselt hat. Und das Toilettenpapier wird auch von einer Person gespielt und später sogar noch der Po, der mir am meisten angst macht.
Irgendjemand muss doch die Idee gehabt und gesagt haben, dass das eine so gute Idee ist, dass er sie unbedingt jemandem vorstellen muss, der dazu auch noch okay gesagt hat. Genau das macht mir irgendwie Sorgen, allerdings ist das immer noch besser, als in den Wald kackende Bären als Maskottchen zu benutzen.

Ich hatte diese Band schon mal vor hundert Jahren hier im Blog (es ist nicht mal ein Jahr), aber irgendwie habe ich sie dann einfach vergessen und gar nicht mehr dran gedacht. Vielleicht war ich damals einfach noch nicht bereit für diese Art von Musik, wobei ich das gerade so sehr angesprochen hat, dass ich mir nicht nur alle Musikvideos in ihrem Channel angehört habe, sondern sie auch bei Spotify gefunden habe, wo ich da gleich auch nochmal alles durchhören muss.
Das Tolle ist nämlich, dass sie mitunter bekannte Filme ein bisschen editieren, wobei sie beispielsweise ihre Gesichter auf die der Figuren legen, oder irgendwas im Hintergrund geschehen lassen. Ihr versteht das schon, wenn ihr es seht, und ich glaube, dass ihr es auch sehr mögen werdet.

Ein Love Song mit “The Walking Dead”? Das ist sehr creepy und sehr witzig. Bitteschön.

Kennt ihr noch Lee Hardcastle? Er hatte nämlich “Frozen” und “The Thing” in Knete gekreuzt und auch ein Video namens “A Good CLAY to DIE HARD” gemacht, die man schon echt mögen muss. Es ist schon ziemlich splatterig, aber handwerklich echt toll und na ja – ich mag ja Splatter. Also finde ich das alles auch ziemlich toll.

Das Video hier reitet so ein bisschen auf der Lazer-’80s-Welle mit, was ich ja ziemlich toll finde, weil das einige echt schnieke Perlen hervorbringt. Zum Beispiel eben auch diese hier, zumal da eben auch einige vermutlich sehr bekannte Filme und Serien referenziert werden, die ihr vermutlich auch kennt. Hoffentlich. (via)

Das ist… merkwürdig. Sehr merkwürdig. So merkwürdig, dass ich das Video selbst nicht so richtig verstanden habe, obwohl da schon einige sehr absurde Szenen dabei sind, die man aber nicht direkt versteht, so man denn nicht gerade das Intro von “Pokémon” auswendig kann. Aber diese Side-by-Side-Comparison hier – ich musste wirklich so sehr lachen. So sehr, dass ich mich dabei ein bisschen schämte, aber lasst euch euch gesagt sein, dass Trevor hier einfach die beste Wahl war, um Ash zu spielen.

Diese Neuinterpretation stammt von Merfish und mir wurde gerade bewusst, dass die Serie echt aus dem Jahr 1997 stammt (wobei ich die erste aktive Pokémon-Erinnerung eher so um 2000 habe). (via)

Okay, okay, ich glaube der Film wird ziemlich gut. Wenn sich nämlich sogar Neil deGrasse Tyson dazu hinreißen lässt, quasi Werbung dafür zu machen (er macht zwar populärwissenschaftlichen Kram, aber immer fundiert), dann will das schon was bedeuten. Hier erzählt er uns nämlich in einer Doku aus dem Jahre 2035 über die Ares 3 Mission, die unsere Filmhelden zum Mars schickt, wo es ja dann ganz furchtbar schief geht und der arme Matty dann wieder irgendwo verbummelt wird. Das wird cool. Ganz bestimmt.
Der Film erscheint dann am 8. Oktober in die deutschen Kinos und wird hoffentlich dafür sorgen, dass die breite Masse wieder Bock auf die Eroberung des Weltraums hat. (via)

Allen voran natürlich der Titel.
Allerdings bin ich von Nicholas Hoult immer ganz schön überrascht, weil ich den immer noch als den komischen Jungen aus “About a Boy” im Kopf habe. Und so sehr hat er sich ja auch nicht verändert, dass man das nicht mehr sehen kann. Da hilft auch kein “Mad Max: Fury Road”. Dafür fühlt sich der Film aber schon ein bisschen nach “American Psycho” an, aber das ist ja auch erstmal nichts Schlechts.
Das war und ist (je nach dem, wo ihr wohnt) übrigens einer der Filme, die mich beim Fantasy Filmfest interessiert hätten, hätte ich es zeitlich irgendwie hinbekommen, dahin zu gehen, zumal mir er Film auch nachträglich nochmal wärmstens ans Herz gelegt wurde. Na ja, dann halt auf DVD oder so, weil der in Deutschland erstmal nicht im Kino erscheinen wird. In den US-Kinos dafür aber am 6. November. (via)

Aber leider nur in US-amerikanische, ätsch. Das wäre ein guter Witz gewesen, wäre das nicht so scheiße, allerdings kommt er dafür auch im Herbst in genau der Version auf Blu-Ray raus. Wann genau weiß man nicht, allerdings schätze ich mal irgendwann nach dem 4. Oktober, wenn er zum zweiten Mal gezeigt wurde. Zum ersten geschieht das nämlich am 30. September. Aber dann so. (via)