“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Scheiße sieht das geil aus, ey! Als wäre “Crank” nur ein seichter Kindergeburtstag mit einer gesprungenen Schallplatte von Rolf Zuckowski. Der ganze Film ist nämlich aus der First Person gedreht, wodurch sich das ganze anfühlt, wie ein völlig abgefucktes Videospiel voller Gewalt, Action und Großartigkeit, die ich vermutlich am liebsten mit sowas wie der Ocolus Rift sehen würde. Vermutlich reicht mir da aber auch das Pappmodell für mein Telefon, was es da mal vor einer Weile gab und was immer noch eingepackt in irgendeinem meiner Schränke liegt. Meine Fresse, bin ich begeistert.

You remember nothing. Mainly because you’ve just been brought back from the dead by your wife (Haley Bennett). She tells you that your name is Henry and congratulations, you’re now a cyborg. 5 minutes later, your wife has been kidnapped and you should probably go get her back. Who’s got her? His name’s Akan (Danila Kozlovsky), he’s just a psychotic megalomaniac with telekinetic powers, and a never-ending army of mercenaries. You’re also in an unfamiliar city of Moscow, Russia and everyone wants you dead. Everyone, except for a mysterious British fellow called Jimmy (Sharlto Copley). He might be on your side. Good luck Henry. You’re very much likely to need it…

Ausführender Produzent ist hier Timur Bekmambetov, der bereits ausführender Produzent bei “Wanted” war und Ilya Naishuller ist der Regisseur, der damals dieses coole Video verbrochen hat, das genau in die gleiche Kerbe schlägt.

Ich hatte das damals im Blog, aber ich finde es gerade nicht. Mit dabei ist übrigens auch Sharlto Copley, den ihr bestimmt noch aus “District 9” kennt. Meine Güte, ich bin voller Freude! (via)

Es gibt 4 tolle Kommentare:


#1
15. September 2015

Krass!


#2
GroteskeAder
15. September 2015

Ich weiß nicht, ob das Konzept als abendfüllender Kinofilm aufgeht.
Sowas passt als Musik-Clip supergut, ist auch ‘ne geile Idee, aber längere Zeit ist das zu hektisch.
Denke, dass es als Experiment super wird, aber dass das jetzt für kommende Filme als Vorlage dient: i don’t think so.


#3
22. September 2015

@Gilly: Oh ja 😀

@GroteskeAder: Ist ja erstmal egal. Film muss, wie jede andere Kunstform, auch mal total viel ausprobieren und ein bisschen was riskieren. Das wird im Mainstream ja leider immer sträflich vernachlässigt 🙁


#4
GroteskeAder
22. September 2015

@Marco: Da hast Du natürlich Recht.
Ach, lassen wir uns einfach überraschen.

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