“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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“This War of Mine” ist hart. Es ist wirklich hart. Zum einen natürlich, weil es wirklich schwierig ist, zum anderen aber auch, weil es die Laune in den Keller reisst, darauf herumtrampelt, es anspuckt und selbst dann noch nicht aufhört, wenn man schon lange genug Leid gesehen hat. Das Spiel handelt nämlich von einer Gruppe Überlebender in einem Land, in dem gerade ein schwerer Krieg herrscht. Als Spieler muss man diese Gruppe steuern, in dem man sie Dinge bauen, andere Gebäude plündern und einfach überleben lässt, indem man für genügend Nahrung und Wasser sorgt und dabei vor allem die Menschlichkeit nicht vergisst, da die Moral hier ein entscheidender Faktor ist. So ein Mord beim Plündern oder das Ausrauben einer Familie kommt bei den meisten zufällig der Gruppe beitretenden Charakteren nämlich wirklich nicht gut an und kann schon mal zum Freitod führen. Manchmal kann man sie mit einer Gitarre, einem Buch oder Gesprächen aufmuntern, aber das ist wirklich schwierig und ich habe auch noch keinen Charakter gehabt, der Spaß an solchen Gräueltaten hat. Vermutlich ist das auch besser so, weil das einem Cheat gleich käme.

Dabei ist das Spiel auch so irre realistisch, dass es meistens einfach nur bedrückend ist. Wenn man mal genug Essen hat, wird man ausgeraubt, und wenn man etwas bauen kann, war es das falsche, weil die Materialien woanders sinnvoller gebraucht worden wären. Und wenn man ein gute Truppe hat, kann eine Figur schon mal mit der Hälfte der Ressourcen abhauen. Es ist alles furchtbar, aber das ist auch der Sinn des Spiels. Bei Steam kostet das nicht sooo viel (18.99 €, es it aber auch oft in Sales) und es gibt auch eine Erweiterung, wovon der Erlöses kompletto einer Organisation gespendet wird, die Kindern aus Kriegsgebieten hilft. Man tut also sogar noch etwas Gutes beim Spielen, obwohl man sich eigentlich scheiße dabei fühlt.

Jedenfalls gibt es das Spiel jetzt auch mobil für iOS und Android für je 6.99 €, aber ich würde euch vermutlich eher die PC-Version empfehlen. (via)

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