Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
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Mein Neujahrsvorsatz war es ja auch, dass ich mal versuchen will weniger Comics im Laden zu kaufen. Nicht, dass irgendwie zu teuer wurde, es wurde einfach zu viel und da waren ja manchmal auch echt blöde Sachen dabei. Ich weiß allerdings auch, dass sich das bald wieder ändern wird, weil ich ja auch nicht so clever bin und nie auf mich höre, aber bisher klappt es doch ganz okay. Fünf Stück. Ihr dürft stolz sein.
Wäre es aber besser gelaufen, wären es hier sechs besprochene, obwohl ich insgesamt 10 gekauft hätte. Ich wollte nämlich “Mighty Morphin’ Power Rangers” #0 in allen 5 regulären Covern (das 1:50 und das 1:100 Variant hab ich eh nie bei mir gesehen), die ich mir gerne an die Wand gehangen hätte, waren natürlich ausverkauft. War ja klar. Da will man mal eine Sache, dann bekommt man sie einfach nicht.
Aber es kommt bestimmt ein Reprint. Ganz bestimmt. Ganz. Bestimmt.

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Huck #3 – Mark Millar, Rafael Albuquerque – Image Comics – 13. Januar 2016 (Preview)

Huck takes his mission across the country, helping those in need, while powerful figures in the U.S. establishment try to use his abilities for their own ends.

Das coole an Huck, also dem Charakter ist halt, dass er ein grundguter Typ ist, der nirgends etwas Böses vermutet. Auch nicht, als er vom Senator seines Bundesstaates für seinen Wahlkampf benutzt wird. Allerdings ist er auch ein so guter Typ, dass er streunende Katzen mit dem Zimmerservice des teuren Hotels füttert und sogar Obdachlose in seiner Suite wohnen lässt, während er sich einfach auf dem Weg nach Hause macht. Gerade, als er über einen Zug springt, wird er von einem anderen Typen aufgehalten, der sich als sein Bruder ausgibt und der ihn auch noch zu seiner Mutter bringen will, obwohl er doch als Waise einfach ausgesetzt wurde. Klar, dass da sogar Huck verwirrt ist.
Die Serie finde ich tatsächlich ziemlich erfrischend, weil der Held hie kein Haudrauftyp ist, sondern in seiner Naivität wirklich nur gute Dinge tut und sich dabei natürlich sicher auch gut ausnutzen lässt. Ich bin wirklich gespannt, was uns da noch alles erwarten wird.

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Judge Dredd #2 – Ulises Farinas, Erick Freitas, Dan McDaid – IDW – 20. Januar 2016 (Preview)

Mega-City Zero, Part 2! As Dredd continues to unravel the mystery of what has become of Mega-City One, he encounters a community devoid of law and order in a story that could only be called “Flame Wars!”

Okay, ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass das alles eine Parodie auf unser Internet ist. In Mega City Zero gibt es einfach gar kein Gesetz. Es dürfen nur manchmal Leute bestimmen, die die richtigen Kostüme tragen, aber so richtige Regeln befolgen die auch nicht und alles geschieht eher so nach Gutdünken.
Bei seinen Wanderungen durch die Mega City, um endlich einen Verantwortlichen zu finden, trifft Dredd auf einen Nostalgiker, der das Gesetz zu ehren scheint und Devotionalien aus vergangenen Tagen sammelt. Er ist einer von denen, die selbst gern ein Judge wären, aber die Zeiten sind einfach vorbei. Darüber hinaus verfolgt er auch eine streng pazifistische Einstellung, die natürlich nicht mit Judge Dredd vereinbar ist. Als die Kids, denen sich Dredd mehr oder minder angenommen hat, von den Leuten der Stadt entführt und irgendwie verurteilt werden sollen (irgendwas mit Hundewelpen, es macht nicht viel Sinn, aber das muss so) setzt Judge Dredd natürlich sein Verständnis von Gerechtigkeit durch und bringt ein paar Leute um, weswegen der Typ völlig ausrastet und Dredd angeht. Es endet in heilloser Gewalt und Zerstörung und ist wunderschön. Man nennt sowas in dieser Welt “Flame Wars”, weil offenbar Dispure solange diskutiert werden, bis einer nachgibt. Gewalt gibt es, aber nicht um seine Meinung durchzusetzen. Es ist ziemlich bekloppt. Ich hoffe Dredd bringt alle um.

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Secret Wars #9 – Jonathan Hickman, Esad Ribic – Marvel Comics – 13. Januar 2016

Es ist halt echt Scheiße. Am Ende hat sich Mr. Fantastic Reed Richards mit Doctor Doom angelegt (war ja klar), kurz nachdem der Maker (die Ultimates-Version von Reed Richards) Mr. Fantastic ihn noch in eine Blase einsperrte und devolutionieren ließ (das war cool), was der Molecule Man (der eigentlich der Kern dieser Geschichte ist, weil er das eigentlich alles erschuf) aber sehr uncool fand und den Maker zerstückelte (wie gesagt – cool).
Na ja jedenfalls läuft es darauf hinaus, dass Die Fantastic Four, die aber auch eher zu sechst sind (okay fünf, Ben Grimm ist ja tot) das Multiversum retten, in dem sie es mit der Macht vom Molecule Man und dem einen gruseligen Sohn von Reed und Susan neu erschaffen. So kommen Peter Parker und Miles Morales in ein Universum, Doctor Dooms Gesicht sieht nicht mehr aus, wie eine zu lange im Ofen gelassene Vier-Käse-Pizza und sowieso ist alles wie immer, nur ein bisschen praktischer.
Nervt.
Nix hat sich geändert un so richtige Konsequenzen gab es auch nicht, während sich das Ende einfach total nach Deus Ex Machina anfühlt. Ganz davon abgesehen, dass die Serie nur 8 Ausgaben umfassen musste und sich das alles so sehr verzögerte, dass eh niemand mehr weiß, worum es genau ging. Das ist wirklich alles Unsinn und gar nicht gut.
Aber hübsch gezeichnet war es immer.

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Spider-Gwen #4 – Jason Latour, Robbi Rodriguez – Marvel Comics – 13. Januar 2016 (Preview)

• GWEN TAKES ON THE GOBLINS!

• ‘Nuff said.

Es ist halt Spider-Gwen gegen Goblins. Der grüne ist eigentlich Harry Osborn, der natürlich auch denkt, dass Gwen Peter umbrachte, aber nicht sieht, dass Peter sich das alles selbst antat. Die Hobgoblins, also die braunen, sind Roboter und alles wurde ausgestattet von S.H.I.E.L.D., die in dieser Dimension böse sind und nur Unsinn treiben. Es wird viel geplaudert, Gwen reißt ein paar coole Sprüche – vermutlich muss das so, aber es ist halt nichts besonderes irgendwie. Ich vermute fast, dass für mich da auch ein bisschen die Luft raus ist. An sich mag ich diese Welt und diese Version von Gwen Stacy ja sehr gerne, aber die letzten beiden Ausgaben waren halt irgendwie irrelevant. Hoffentlich wird das mal wieder ein bisschen cleverer alles.

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Superman: American Alien #3 – Max Landis, Joelle Jones – DC Comics – 13. Januar 2016 (Preview)

When his plane crash-lands in the middle of the ocean, 21-year-old Clark Kent finds himself at a raging party on a massive yacht and is mistaken for the guest of honor: billionaire playboy Bruce Wayne!

Okay, also Clark gewinnt eine Kreuzreise in die Karibik, stürzt aber mit einem Flugzeug ab, rettet den Piloten, wird von einer Yacht aufgegabelt, auf der gerade eine irre Feier stattfindet und alle halten ihn für Bruce Wayne, der aber eigentlich schon ewig nicht mehr gesehen wurde, aber trotzdem tausend Freunde hat, die gerne mit ihm feiern. Und wenn der Schuh passt, kann man sich ihn auch anziehen und so feiert Clark einfach mit, ist verwundert von der Dekadenz und irgendwann auch ziemlich angenervt, bis er dieses eine Mädchen kennenlernt, die ich bestimmt kennen sollte. Keine Ahnung, wer das ist, aber die beiden verstehen sich ziemlich gut, knutschen, knutschen noch ein bisschen mehr, dann ein bisschen weniger und wieder mehr. Bis Clark auf einmal ganz doll schwindelig wird. Klar, dass man denkt, er sei sehr betrunken, in Wirklichkeit hat ihm aber Deadshot etwas in den Drink getan, da er gerne Bruce Wayne töten wollte. Aber es ist halt Clark, also funktioniert das alles nicht besonders gut und er schnippst ihn einfach von Bord, dass er noch ein bisschen mit dem Mädchen knutschen kann, die übrigens sofort wusste, dass er nicht Bruce ist.
Sie kotzt dieser Reichtum und die Verschwendungssucht auch ziemlich an, ist aber nicht bereit Clark zu begleiten, was sicher ein interessante Love Story geworden wäre. Stattdessen erfährt aber Bruce Wayne während des Trainings bei Ra’s al Ghul, dass sich jemand für ihn ausgab.
Ich mag wirklich sehr, was Max Landis hier tut, obwohl einfach gar kein roter Faden erkennbar ist. Die erste Story war niedlich, die zweite eher total düster und evil und diese hier ist irre bunt und wirr. Vielleicht ist aber genau das das Konzept und wenn ja, dann kann das durchaus funktionieren, wenn die folgenden Geschichten auch nochmal ganz, ganz anders sind. Aber ich kann mir auch denken, dass es irgendwann unbefriedigend werden kann, wenn man einfach kein richtiges Finale bekommt. Wir werden sehen. Toll war übrigens der Kurzcomic auf der letzten Seite, in der Mister Mxyzptlk uns erklärt, dass Ideen mächtiger als Personen sind und dass er unsterblich ist, obwohl er nicht unserem Verständnis von Realität entspricht. Das ist so irre cool, dass mir der Kopf weh tat. So cool.

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