“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Februar 2016

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Irgendwie nicht. Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass es die Woche eigentlich keine Herausforderung war. Ich esse halt kein Fleisch (es ist wirklich einfach kein Fleisch zu essen), ich esse halt keine Süßigkeiten (aber dafür Obst) und ich trinke halt weder Kaffee (dafür Tee) noch Softdrinks (selbstgemixte Apfelschorle!). Es fällt mir eben alles wirklich nicht so schwer. Hm.
Okay, vergangene Woche hatte ich ziemlich Lust auf Schnitzel und ich dachte, ich probiere mal die panierten Alternativen aus dem veganen Regal. Aber die könnt ihr euch vergessen. Nicht nur, dass es nicht mal ansatzweise an Schnitzel erinnert (sogar die Panierung schmeckt irgendwie eklig), obwohl veganes Schnitzel draufsteht, es schmeckt halt auch einfach gar nicht. Und auch, wenn man sich von dem Gedanken an Schnitzel befreit, wird es nicht besser. Von der Konsistenz und vom Geschmack her war es einfach nur nicht schön.

Gestern, am Fastensonntag, an dem ich ja machen darf, was ich will, war ich zum Brunchen verabredet. Klar, dass ich was mit Buffet und All you can eat aussuchte, aber weil das ausgesuchte ziemlich voll war, sind wir schlussendlich in einem Café gelandet, in dem es hauptsächlich Vegetarisches gab. Gut, es gab Lachs und der war sehr lecker, aber neben den vielen orientalisch anmutenden Salaten war er eben doch auch ein bisschen langweilig. Zuhause hatte ich aber noch Eis, das war gut.

Mittlerweile bin ich also echt an dem Punkt, an dem das alles eigentlich kein Problem mehr ist und ich vermutlich auch erkannt habe, dass eine etwas bessere Ernährung eigentlich gar nicht so schwer ist, wenn man einfach für sich beschließt, nicht mehr so viel Unsinn in sich hinein zu stopfen. Anfangs war es schwer, weil man ja durchaus von Kaffee und Zucker abhängig sein kann, aber wenn man darüber hinweg ist, fühlt sich das alles ziemlich normal an. Gut, ich bin jetzt auch in keiner Stresssituation, die ich mit viel Kaffee und Süßigkeiten ausstehen muss und ich bin gerade auch nicht besonders traurig und muss meine Stimmung mit Pizza und Eis aufhellen, aber so im Normalbetrieb ist alles schnafte, wie der Berliner so sagt.

Okay, Frankensteins Monster hat da ziemliches Glück, da seine düstere Seite Billie Piper ist, mit der er ein bisschen knutschen darf (sollten wir die schlecht geschminkten Narben ansprechen? Vermutlich nicht.). Aber abgesehen davon führen die Ereignisse der Geschichte auch dazu, dass Eva Green sich mal wieder ausziehen darf und ey, da bin ich wirklich der letzte, der darüber meckert. Wäre die Serie an sich nicht ganz wundervoll, gruselig, spannend und auch ein bisschen kitschig, wäre doch mindestens das ein Grund sie zu sehen. Ich mag Eva Green. Und deswegen werde ich auch die erste Folge dieser Staffel am 1. Mai vermutlich nicht verpassen. Also am 2. dann. Ihr wisst ja, wie das läuft. (via)

Ich muss durchaus zugeben, dass mich der Film bei den beiden Eiffeltürmen hatte. Neben dem generellen Setting ist das noch ein zusätzliches, sehr schönes Detail. Die Story scheint aber auch durchaus okay zu sein.

Paris, 1941. A family of scientists is on the brink of discovering a powerful longevity serum when all of a sudden a mysterious force abducts them, leaving their young daughter April behind. Ten years later, April (Academy Award winner Marion Cotillard) lives alone with her cat, Darwin, and carries on her family’s research in secret. But she soon finds herself at the center of a shadowy and far- reaching conspiracy, and on the run from government agents, bicycle-powered dirigibles and cyborg rat spies.

Cyborg-Ratten-Spione! Okay! Warum eigentlich nicht? Ich vermute, dass das durchaus ein Film sein könnte, der irgendwann im Laufe des Jahres auf Arte laufen wird. Der Film startete bei uns offenbar schon am 25. Februar, aber mitbekommen habe ich das auch nicht. (via)

Hey, seien wir doch mal kurz ehrlich: Mit einem Film, der sich gegen den Menschen auflehnende Roboter thematisiert, kann man einfach nicht viel falsch machen. Sicherlich kann man ein bisschen was falsch machen, aber im Grunde ist es erstmal eine ziemlich okaye Prämisse. Wenn er dann aber noch so schnieke wie “Kill Command” aussieht und wirklich schöne Bilder (abgesehen von den echt coolen Robots), wie die Szene mit dem vor Blut tropfendem Roboter, liefert, bin ich erstmal mindestens interessiert, wenn nicht sogar sehr angetan. Was ich nur noch wichtig fände, wäre, dass sie die 4 Robotergesetze von Asimov mindestes erwähnt werden.

A new scifi horror movie written and directed by Steven Gomez, Kill Command follows a cyborg (played by Vanessa Kirby) who can seemingly talk to these military robots—even after they go haywire—and a squad of marines tasked to protect her as they navigate their way around a training facility on an abandoned island. An island that is, no doubt, teeming with extremely hostile robots.

Kurios ist, dass der Film erstmal nur am 13. Mai im UK anläuft und nirgends sonst. Aber ich notiere den mal und werde bestimmt Mittel und Wege finden. (via)

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Mit einem Preis von 52’000 Yen ist das Teil leider wirklich nicht günstig, aber wenn ihr euch ja eh gerade überlegt, mal wieder ein neues Bett zu kaufen, könnt ihr stattdessen auch über den Relaxo hier nachdenken. Gut, 52’000 Yen sind jetzt ungefähr 420 Euro und ich hatte auch mal ein Auto, das weniger kostete, aber es ist eben auch ein offizielles Relaxo-Kissen, produziert von Bandai.

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Mit einer aufrechten Größe von 150cm ist es ungefähr so groß wie ich, wenn ich mich zum Weinen ich die Dusche kauere. Das ist ziemlich beachtlich, aber eben auch richtig, richtig teuer. Leider. Der Vorverkauf startete am Freitag auf der japanischen Seite von Bandai, von der auch die Bilder stammen. (via)

Und so wachsen zwei Dinge, die ich doch ziemlich gerne mag, endlich zusammen. Ich würde gern “Hier wächst zusammen, was zusammen gehört” floskeln, aber solche Worthülsen könnt ihr gerne auf anderen Blogs, zwischen Werbung für Rasierschaum und RTL, lesen, wenn ihr das möchtet. Ich will hier lieber noch anmerken, dass es am Ende des Videos noch ein paar nette Outtakes gibt, die uns zeigen, dass es gar nicht so einfach ist, Blutspritzer in “Fallout 4” aufzuzeichnen. Davon ab hat der Youtuber UpIsNotJump hier wirklich gute Arbeit geleistet. Zum direkten Vergleich kommt hier drunter nochmal das Original und den zweiten Trailer findet ihr hier. (via)

Ich liebte ja den Film der Coen-Brüder sehr, weswegen ich mich wirklich schwer mit der Serie tat. Nicht, dass ich sie nicht mochte, aber ich konnte einfach nicht damit anfangen, weil ich einfach nicht erwartete, dass sie wirklich gut sein könnte. Wie denn auch, wenn der Film doch schon gut ist und eigentlich alles erzählt ist? Aber dann erfuhr ich, dass da nicht nur Martin Freeman, sondern auch Billy Bob Thornton, mitspielt und da musste ich dem Zeug einfach mal eine Chance geben.

Und ey, es ist sau gut! Die erste Staffel zumindest, die ist so irre gut, dass der Film da fast ein bisschen abstinkt. Wie gesagt, er ist auch ganz toll, aber die Serie setzt dem ganzen nochmal die Krone auf. Mit der zweiten Staffel bin ich aber noch nicht so weit, dass ich da was drüber sagen kann, weswegen mich die eine Stelle in dem Video hier ein bisschen überrascht hat und ich es nicht zu Ende schauen konnte. Ihr seid also hiermit vor Spoilern gewarnt. (via)

Kunst. Ich hab da manchmal einfach kein Auge für, weil mir auch einfach die Bildung fehlt. Mittlerweile weiß ich ein bisschen, worauf man da achten muss (meistens auf Dreiecke), aber unter dem Strich finde ich Kunst entweder schön oder nicht schön, weil ich es einfach nicht angemessen würdigen kann. Aber damit dürfen sich gerne fähigere Leute auseinandersetzen, die dafür auch gerne viel Geld ausgeben möchten, während ich mir von Freunden schöne Bilder malen lasse und sie an meine Wände hänge. Das ist dann für mich Kunst, weil da auch mehr interpretiert werden kann, als es ein Unwissender vielleicht vermuten kann. So nämlich.

Ethan Klein war nun im Moma in New York unterwegs und hat die Gelegenheit nicht nur dazu genutzt, sich mit Kunst auseinander zu setzen, sondern auch dazu, selbst Kunst zu erschaffen, die er für mindestens $1’000’000 bei eBay verticken möchte (Hint: Es steht bei $2’000’100). (via)

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Ich liebe es ja, wenn geschätzte 70% des Budgets eines B-Movies in die praktischen Effekte wandern. Da kann ich auch mal auf ein gutes Drehbuch verzichten, wobei immerhin auch der Plot des Films schon mal echt interessant klingt:

Parents suspect drugs are behind their missing daughter (played by Mary Malloy) and hire a private investigator (Troy Halverson) to get her back. The reality, however, is much worse: a horrific amphibian attack has left the girl infected with a mutagenic disease. As he connects her disappearance to unethical scientists and a secret laboratory, the disease takes it’s course, transforming her into a hideous monster and murderer. In the end, the only person who can really bring her back is the sacrifice of a very special hostage.

Und das sieht alles so hübsch aus! Okay, ich merke schon, dass die Dialoge vielleicht ein bisschen schwächeln, aber das ist bei den Umständen alles wirklich völlig in Ordnung. Solange das arme Mädchen weiterhin fleißig Köpfe abreisst und sich in ein Froschmonster verwandelt, bin ich glücklich.
Der Film wird jetzt erstmal auf verschiedenen Festivals herumgereicht, aber ein genauer Release ist noch nicht bekannt. Vor allem nicht für Deutschland. Allerdings könnt ihr euch darüber ja auf der passenden FB-Fanpage auf dem Laufenden halten. (via)

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In einem Interview erzählte Mel Brooks vor einer Weile zu einer möglichen Fortsetzung:

If I did a movie that came out right after Star Wars comes out – maybe a couple of months later – I’d have a big weekend, you know? No matter what, even if it fell on its ass and didn’t get its money back…but that first weekend, the anticipation of seeing Spaceballs 2, would…I still have Daphne Zuniga and I still have Rick Moranis if he’d do it, and I’ve still got me.

Also für mich ist das schon eine feste Zusage und gerade bei dem Hype um “Star Wars” brauchen wir ganz dringend auch einen Gegenpol in Form einer Parodie. Und “Spaceballs”, ey. Das ist ja erwiesenermaßen großartig! Und wenn man dafür noch Rick Moranis aus der Rente holen könnte, wäre das natürlich ein wahr gewordener Traum.

Jedenfalls sind jetzt in der New York Subway Poster aufgetaucht und man ist sich unsicher, ob es nicht vielleicht doch nur von einem Fan aufgehangene Bilder sind, um für ein bisschen Unruhe zu sorgen. Auf der anderen Seite haben wir mit “Deadpool” aber auch gelernt, dass neue Methoden in Sachen Marketing ziemlich gut funktionieren können und wenn die Geldgeber damit abchecken wollen, wie gut das viral geht, dann habe ich diesen Artikel nicht umsonst geschrieben. Warten wir mal noch ein paar Wochen. Irgendjemand wird sich schon dazu melden. (via)