Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Ich hatte mich ja letztes Mal schon über den optischen Stil des Films ausgelassen. Ich finde das alles nicht hässlich oder abstoßend, aber doch leider ein bisschen übertrieben. Da mag ich dann doch lieber Wire Fu, wobei das auch nur zu meinem Faible für Trash und B-Movies passt. Auf jeden Fall möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass ich das doch sowieso schaue, eben weil es doch Martial Arts ist und weil ich Michelle Yeoh auch ziemlich gerne mag. Sie ist übrigens auch die einzige Verbindung zum Prequel, ansonsten ist dieser hier wohl ein eher selbstständiger Film. Lest mal:

Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny tells an epic story of lost love, young love, a legendary sword and one last opportunity at redemption, set against breathtaking action in an epic martial arts battle between good and evil that will decide the fate of the Martial World.

Cool.

Am 26. Februar erscheint der Film auf Netflix. (via)

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