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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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TL;DR:
Der Flash wird zu einem typischen Flash-Comic wie früher, was total toll ist.
Huck findet seine Mutti, verliert seinen Bruder und wird von Russen überrascht, was ziemlich spannend ist.
Sex Criminals ist einfach weiterhin Sex Criminals, was einfach so unglaublich wunderbar ist.
Spider-Gwen wird leider immer langweiliger und trivialer, was ziemlich schade ist.
Superman: American Alien ist leider erstaunlich clever und total unterhaltsam, was nicht nur überraschend, sondern auch ganz schön gut ist.

Machen wir das mit den Comicreviews jetzt so? Ich denke schon, weil das ja durchaus Sinn macht. Der kleine Murloc, den ich mal aus einem Loot Crate gezogen habe, ist davon jedenfalls sichtlich begeistert, aber er hat da eigentlich auch nicht sonderlich viel Mitspracherecht.

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The Flash #48 – Robert Venditti, Van Jensen, Jesus Merino – DC Comics – 10. Februar 2016 (Preview)

In the aftermath his recent clash with Zoom, The Flash finds himself on the run…from the law! And the task force charged with arresting him is made up of his enemies, The Rogues!

Nach den jüngsten Ereignissen hält der Polizeichef den Flash ja für einen Schurken und wer wäre besser dafür geeignet einen Schurken zu schnappen, als andere Schurken? Daher engagiert er die Rogues, als Captain Cold, Mirror Master, Trickster und alle anderen, um Jagd auf den Flash zu machen. Lustigerweise ist auch Barry Allen dabei, der sich nu quasi selbst schnappen muss. Die Idee, die die Rogues haben, ist clever, wie auch einfach: Sie zünden ein Kraftwerk an. Flash will natürlich die Leute daraus retten und wird von den Schurken geschnappt, wird bei der Flucht dann aber verletzt, weswegen sie jetzt seine DNA haben und ihn suchen können.
Das ist eine durchaus interessante Wendung, auch wenn es sich sehr nach alten, klassischen Comics anfühlt. Aber es ist eben auch sehr witzig die Rogues nun auf der guten Seite des Gesetzes zu sehen.

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Huck #4 – Mark Millar, Rafael Albuquerque – Image Comics – 17. Februar 2016 (Preview)

New revelations about Huck’s origins come to light!

Hucks Bruder bringt ihn zu seiner Mutter, was sich aber auch nicht als so einfach gestaltet, hält Huck doch überall an, um anderen zu helfen. Und sei es nur, um eine Entenfamilie über die Straße zu geleiten. Währenddessen erzählt sein Bruder ihm, wie seine Mutter eins aus den russischen Labors flüchtete. Diese wurde nämlich dort untersucht, um eine Supermenschenarmee zu züchten, machte aber den Anstaltsleiter schöne Augen, was ihr zur Flucht verhalf. Gerade geflüchtet, gebar sie auch die beiden Kinder, gab sie aber weg, damit sie in Sicherheit aufwachsen können. Kaum bei der Mutter angekommen, offenbart sie Huck, dass sie eigentlich nur ein Kind geboren hat und schon stehen die Russen vor der Haustür.
Es ist wirklich erstaunlich gut geworden auf einmal. Das alles ist voller Action und tatsächlich glaubwürdigen Superhumans, die gar nicht so übertrieben gezeichnet sind. Interessant wird es jetzt vor allem deswegen, als dass Huck sich als absolut gute Seele den Schurken gegenüber sieht, die ihn und seine Mutter zurück in die Labore bringen wollen. Oder Töten. Vermutlich auch töten.

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Sex Criminals #14 – Matt Fraction, Chip Zdarsky – Image Comics – 17. Februar 2016 (Preview)

Why can’t we all just get along? Because then the comic would be boring.

Sex Criminals ist einfach eine der besten Comicserien, die es gibt. Punkt.
Das zeigt sich vor allem an dem kleinen Einschub, in dem Ana, ehemalige Pornodarstellerin und Jons Schwarm, Suzie konfrontiert und Matt offenbar nicht weiß, wie er das genau schreiben soll. Also wird die vierte Wand durchbrochen und er ruft Chip an, um ihm von seinen Problemen mit Vorurteilen Sexworkern gegenüber zu erzählen, der aber gerade sein Geld zählt, das er mit “Howard The Duck” bei Marvel verdient. Es ist so unglaublich witzig und eine so tolle Art eine Story zu erzählen, ohne eigentlich wirklich die Story zu erzählen, während hier aber auch Vorurteile und Probleme angesprochen werden und… oh, wie ich das alles Liebe.
Problematisch sind aber die vielen riesigen Schwänze im Comic. Das machte das Lesen in der U-Bahn ein bisschen schwierig. Sie dienen aber vor allem dazu zu zeigen, dass Suzie gerade ein bisschen horny ist. Nicht zuletzt auch, weil Jon ihr gerade etwas baut und sie das auf eine animalische Weise total gut findet. Es ist alles so cool, ey.
Natürlich auch wieder die Leserbriefe. Dieses Mal sind sie hauptsächlich von Leuten, die sich in der #13 mit der Figur der Alix, einer Asexuellen, total gut identifizieren konnten. Ich kann es also nur nochmal sagen: Lest diesen Comic und wenn ihr könnt, am besten als Heftserie. Wegen der Leserbriefe.

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Spider-Gwen #14 – Jason Latour, Chris Visions – Image Comics – 10. Februar 2016 (Preview)

• Captain George Stacy has always been a big force in Spider-Gwen’s life.

• But knowing that his daughter is the Spider-hero swinging around the city has taken its toll on him. Can he come to grips with the knowledge?

• Can she handle her police captain father if he can’t?

Was mir hier vor alle auffiel, war der neue Zeichner. Ich mag den Stil nicht so sehr, weil er ein bisschen krude und ungeordnet ist, war es doch zuvor eher klar und wohl definiert.
Ansonsten handelt die Geschichte eher von Gwens Vater, der sich mit Matt Murdock, in unserer Welt der Daredevil, auseinandersetzen muss. Dieser weiß nämlich, dass Gwen die Spider-Woman ist und stellt ihn vor eine schwierige Wahl: Gwen soll für ihn arbeiten und dafür würde er Frank Castle, er ist Polizist und bearbeitet den Spider-Gwen-Fall, töten, oder er lässt ihn sie schnappen. Aber weil er natürlich so integer ist, lässt er das alles nicht zu. Es war ein bisschen langweilig. Leider.

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Superman: American Alien #4 – Max Landis, Jae Lee – DC Comics – 17. Februar 2016 (Preview)

Clark travels to Metropolis for the Cerberus Summit, a rare meeting between three of the world’s most prominent young chiefs of industry: Lex Luthor, Oliver Queen, and the enigmatic Bruce Wayne. Landing an exclusive interview with any of the three would all but guarantee Clark a prestigious internship with the Daily Planet…but Clark runs into some unexpected competition when he meets another college journalist named Lois Lane.

Clark will natürlich Journalist werden und bekommt den Auftrag über eine Veranstaltung zu berichten, auf der Lex Luthor, Bruce Wayne und Oliver Queen auftreten. Aufgrund der Geschehnisse des letzten Heftes erkennt Queen Clark natürlich und hält ihn für Bruce Wayne. Dieser klärt das aber schnell auf, steigt trotzdme mit ihm in einen Hellikopter und gemeinsam fliegen sie zu Lex Luthor. Eigentlich war es Ziel dieser Veranstaltung die Welt mit Geld zu verbessern, aber in einem Interview macht Lex seinen Größenwahn deutlich und dass er die Menschen für das eigentliche Problem der Gesellschaft hält und dass sie geführt werden müssen.
Kaum zuhause angekommen unterbreitet Lois Clark das Angebot, dass sie doch zusammen arbeiten könnten, da sie ein Interview mit Bruce Wayne bekommen hat. Kaum tippt dieser aber seinen Artikel, steht auch schon die Fledermaus in seiner Wohnung und fordert Erklärungen dafür, warum er sich als Bruce Wayne ausgab und was das überhaupt alles soll. Was Batman aber eben nicht weiß, ist, dass Clark ja superstark ist und er eigentlich keine Chance hat.
Das ist alles ziemlich clever geschrieben vom Max und die Dynamik zwischen den Figuren ist wirklich spaßig. Schön ist auch, dass dieses Heft endlich mal auf ein vorheriges zurückgreift, wodurch ein bisschen mehr das Gefühl einer zusammenhängenden Serie entsteht.

Es gibt einen tollen Kommentar:


#1
Da Na
25. February 2016

Du hast gar nichts zu Dick Grayson geschrieben. Warum ist der im Kindergarten bei Lex Luther?

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