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Wisst ihr, was mich so richtig ankotzt? Dass man klassische Instrumente immer noch mit der natürlichen Behinderung des Körpers spielen muss. Okay, man kann ziemlich einfach einen Kompressor an eine Blockflöte anschließen und mann sicherlich auch irgendwie eine Gitarre mit einer leicht modifizierten Kreissäge kombinieren, aber das alles ist ja auch eher eine Imitation, als eine wirkliche Verbesserung.

Die Leute am Center for Music Technology der Georgia Tech gehen da jetzt endlich den notwendigen Schritt und haben einfach einen dritten Arm für Schlagzeuger gebaut, der mehr oder weniger intelligent mitspielt. Der Arm weiß, wo er sich im Raum befindet und spielt passend zu dem, was der Mensch gerade macht, passt also Tempo und Intensität an, positioniert sich aber auch neu, wenn der eigentliche Mensch gerade an dem Schlagzeugteil spielen möchte. Merkt ihr, wie sehr ich Ahnung von Schlagzeugen haben? Totale Ahnung. Ich weiß jedenfalls nicht, wie sehr man da von Improvisieren sprechen kann, aber das ist im weitesten Sinne das, was der Roboterarm so kann.

Natürlich ist das jetzt nur ein Anwendungsgebiet, wenn auch ein ziemlich interessantes. Spannend wird es, wenn die Geräte noch intelligenter wären und sie einem beispielsweise das passende Werkzeug reichen oder man dann doch keinen dritten Bruder braucht, um im Crimson Typhoon gegen Kaijus zu kämpfen. Das mit den Werkzeugen ist da vermutlich realistischer. Noch. (via)

Es gibt 2 tolle Kommentare:


#1
Manuel (@Gun51ing3r)
23. Februar 2016

Damit haste ja genau getroffen – ich bin hin und weg beim Gedanken an everything augmented. Augmented Reality ist für mich pure Liebe – wahrscheinlich gefolgt von Cyborgs.


#2
29. Februar 2016

@Manuel (@Gun51ing3r): Ich wäre da, trotz einiger Dystopien, auch echt für zuhaben. 😀

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