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Fechten ist ziemlich cool, weil es mit Degen oder Floretts ist, die man in seinen Gegner stecken muss. Fechten ist aber auch cool, weil genau das nicht passiert und es als Sport nur um das Prinzip geht, es ansonsten aber sehr sicher ist. Allerdings kann man dem Fechtsport als Laie nur schwer folgen, weil es doch alles sehr schnell ist, man die Regeln mitunter nicht so einfach versteht auch auch gar nicht so den Bezug zu den Stößen hat, also nicht weiß, ob das jetzt schmerzhaft gewesen wäre oder überhaupt ein gültiger Treffer.

Yuki Ota, selbst Fechter und unter anderem Goldmedaillengewinner der Weltmeisterschaft von 2015, hat sich nun Gedanken darüber gemacht, wie man das alles etwas ansprechender und praktischer gestalten kann, und hat im Zuge dessen das Fencing Visualized Project geschaffen, in dem er genau dieses Problem löst. Natürlich mit Motion Tracking und schnieken Effekten, die Daten aufbereitet ausgeben und besser Visualisieren, als es ein gelangweilter Sportkommentator je könnte. (via)

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