Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Das ist eine Frage, die mir eigentlich gar nicht unter den Nägeln brannte, weil es mir relativ klar ist. Und auch nach dem Video von Wired, die mit kink.com sprachen, sehe ich, dass mir das technisch alles gar kein Mysterium war. Interessant ist aber tatsächlich, was Regisseure und Darstellerinnen dazu zu sagen haben. Letztere berichten zum Beispiel, dass das Halten von Positionen anstrengender ist, weil sie weiter von der Kamera weg müssen, und dieses VR auch eine ganz andere Form der Darstellung ist. Es ist ehrlicher und macht die Darsteller verletzbarer, weil man nun eben mehr körperliche Makel sehen könnte. Das ist ein ziemlich interessanter Aspekt, denn wenn man das weiterspinnt, könnte man sagen, dass VR-Porn Frauen menschlicher darstellt als konventioneller Porn. Das ist übrigens wieder ein Argument dafür, dass wir die Entwicklung von Fembots mal langsam auf ein ernsthaftes Niveau bringen müssen.

Übrigens hat Pornhub eine VR-Kategorie, die man wohl ziemlich gut mit diesen Google Cardboards und dem eigenen Telefon benutzen kann. Sagt man. (via)

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