Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Ich hatte bisher kein Wort für dieses “Das kenn ich doch aus diesem und jenem Comic/Film/Buch”, aber jetzt werde ich es Interextuality nennen und manchmal vielleicht auch Intertextualität, wenn ich mit Leuten reden muss, die englische Begriffe abschrecken. Sehr, sehr, sehr stark fiel es mir auch bei “Star Wars: The Force Awakens” auf, aber da war ich sicher nicht der einzige. Allerdings würde ich nicht so weit gehen, das auch bei “Watchmen” zu bekriteln. Tatsächlich finde ich, dass gerade der Film so gar nicht in Snyders sonstige Leistung passt, weil er tatsächlich gut ist. Vielleicht liegt es auch wirklich daran, dass er sich so nahe an die Vorlage hielt, aber er tat es mitunter so krass, dass damit nicht mehr nur gespielt oder der Zuschauer emotional manipuliert wird. Es ist so krass, dass es als Beispiel herhalten kann, wie kongruent man Comics verfilmen kann. Bis auf das Ende.
Aber ansonsten ist das alles sehr interessant, was der Nerdwriter da so erzählt. Wie meistens. (via)

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