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Ohne Quatsch jetzt, aber zum Puppenspiel habe ich sowas von keinen Bezug. Ich finde Puppenspieler auch prinzipiell langweilig und meistens ein bisschen eigenartig, wobei mir da spontan auch nur drei einfallen: Einmal der Typ mit Achmed (“SILENCE! I KILL YOU”), dann der deutsche Typ mit der Schildkröte und dieser Echse und dann noch der mit dem Maulwurf. Ja ja, viele finden die ungeheuer witzig, aber viele finden auch Mario Barth ungeheuer witzig und irgendwie ist das für mich alles eine Kategorie. Außerdem sind Puppen gruselig. So, jetzt ist es raus.
Trotzdem fand ich das Konzept einer Puppenspielerpuppe, die Barnaby Dixon hier entwickelt hat, ziemlich interessant. Zum einen, weil ich das in der Form noch nie gesehen habe (soweit ich das halt sagen kann), zum Anderen aber auch, weil die Bewegungen, die er damit durchführt, echt total flüssig aussehen. Und anscheinend steckt da so einiges an Mechanik drin, weil er eben nicht nur die Gliedmaßen, sondern auch Finger und Kopf bewegen kann. Das finde ich an der Stelle wirklich beeindruckend.

In einem anderen Video lässt er ihn noch ein bisschen mehr tanzen und man kann vielleicht auch ein bisschen was von der Mechanik erahnen.

Trotzdem gruselig. (via)

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