Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: Juni 2016

Die beiden Voyager-Sonden sind wohl die am weitesten von der Erde entfernten Objekte, von denen wir wissen (das ist ein Nebensatz, der in Zusammenhängen dieser Art immer total geil kommt). Gestartet im Jahr 1977 sind die beiden Sonden sogar heute noch unterwegs und befinden sich gerade im interstellaren Raum, sollten aber eigentlich nur die äußeren Planeten erforschen. Das ganze Ding ist so inspirierend und schön und gehört vermutlich zu den Dingen, die noch ewig Bestand haben werden, auch wenn der Mensch schon lange ausgestorben und unsere Errungenschaften lange vergessen sind (sofern wir nicht mal langsam den Schritt zur interplanetaren Spezies schaffen). Wenn man aber der Dokumentation aus der Zukunft, genauer gesagt dem ersten “Star Trek”-Film, Glauben schenken darf, wird die eine Voyager-Sonde aber sowieso bald zu uns zurück kommen.

Jedenfalls fand das auch Santiago Menghini alles total schön und hat aus Archiv-Aufnahmen, Bildern der Sonde und eben auch aus den Inhalten der Golden Record, die sich an Bord der beiden Sonden befindet (lest und guck und hört mal hier, es ist so schön und zeigt, dass wir uns eben doch alle verstehen könnten, wenn wir wollten) dieses Video geschaffen, das ein bisschen den Glauben an die Menschheit rettet. Ein kleines bisschen. (via)

Für diesen Kurzfilm haben 44 Studenten der Media Design School 30 Tiere animiert, die sie auf mitunter wirklich kuriose und clevere Weise sterben lassen. Es ist alles sehr unterschiedlich, aber toll gemacht und ich mag voll, dass die Namen und ungefähr auch die Todesursache mit dem selben Buchstaben beginnen, wie das Tier selbst. Klar, das macht Sinn, ist das doch eine Geschichte, die ein Vater Opossum seinen Kind Opossums vorliest, die das natürlich auch total niedlich kommentieren.
Aber, helft mir mal kurz… Ich komme irgendwie nicht auf 30 tote Tiere. (via Maik, der fortan vorsichtiger durch die Welt gehen wird.)

Ach, was soll ich sagen…? Dieser Berufsstand ist für mich einfach so irre spannend und es ist Arbeit, die ich mir total gerne anschaue. Manchmal lieber als die digitale Alternative. Und wenn ich hier Howard Berger (Mitbegründer von KNB EFX), der unter anderem bei den Effekten für “The Chronicles of Narnia”, “The Walking Dead” und “Breaking Bad” mitgearbeitet hat, darüber sprechen höre, dann spüre ich auch förmlich den Spaß, den er bei seiner Arbeit empfindet. Und das ist schön.
Und wen nich so mit 40 oder 50 von meinem Job total ausgebrannt bin, mache ich das auch. Und dann sagen alle “Ach, hätte der mal schon früher damit angefangen”, aber da war ich ja noch Informatiker und das macht ja auch Spaß. (via)

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ganz zu Anfang echt so sehr keine Lust auf die Serie hatte. Ich meine, menschenähnliche Tiere als Zeichentrick und dann noch Brojack? Irgendwann sah ich dann, dass es ja gar nicht Brojack sondern BoJack heißt und ich fragte mich, wo ich mich noch so irrte – in allem! Die Serie ist der Hammer! Sie ist luftig locker lustig und es macht Spaß BoJack beim Scheitern zu zuschauen, aber irgendwann haut dir die Serie so derbe in die Fresse, dass es in diesem Emotionenorgan sticht. Das kommt unerwartet und ist erschreckend und in der zweiten Staffel wird es nicht besser, es wird einfach nur schlimmer, weil es trotz der ganzen Optik einfach viel zu realistisch ist. Vermutlich ist es deswegen auch so unerwartet.

Für die dritte Staffel bin ich aber vorbereitet und da wird mich nichts mehr so leicht überraschen. Vermutlich ist das aber Unsinn, weil ich das auch vor der zweiten Staffel sagte. Dafür sieht es hier jetzt aber offen alles furchtbar für BoJack aus, aber eigentlich hoffe ich halt auch nur, dass er endlich mal ein bisschen glücklich wird. Aber vermutlich ist das einfach unmöglich.

Am 22. Juli geht der depressive Strudel auf Netflix weiter. Ich freue mich nicht. (via)

“Civil War” ja ganz nett, so als Film, falls ihr euch erinnert. Ich ja auch nur noch auszugsweise, weil ich eigentlich nur noch an Captain America denken kann, wie er da den Helikopter fest hielt. Es ist der pure Neid. Ich habe mir den Frame auf A4 ausgedruckt und an die Pinnwand gehangen, so als Ansporn, aber bisher ist es eigentlich nur einschüchtern und es hängen ehrlich gesagt auch schon ein paar andere Flyer drüber. Wie es halt immer so mit Vorsätzen ist.
Aber das hier, “LEGO Civil War”, das ist nett und nur wenig einschüchternd, weil LEGO Figuren halt glücklicherweise alle irgendwie klotzig aussehen. (via)

Im ersten Trailer dachte ich ja noch, dass es sich hierbei irgendwie um eine KI handelt, die ausrastet und am Ende vermutlich alle Menschen beseitigen möchte, aber tatsächlich züchten sie sich hier scheinbar einen neuen Menschen, der dann trotzdem zu einem ähnlichen Schluss kommt und Menschen beseitigen möchte. Es ist trotzdem noch okay und ich finde diesen Singsang immer noch sehr unangenehm.

A corporate troubleshooter (Kate Mara) is sent to a remote, top-secret location, where she is to investigate and evaluate a terrifying accident. She learns the event was triggered by a seemingly innocent “human,” who presents a mystery of both infinite promise and incalculable danger.

Neben der zauberhaften Kate Mara werden auch Jennifer Jason Leigh und Paul Giamatti dabei sein. Der Film erscheint dann bei uns als “Das Morgen Projekt” (Ugh) am 24. November in den Kinos. (via)

Es nennt sich Lehrvideo und ihr kennt das Prinzip: Man schaut es und lernt etwas. Diese Methode habt ihr sicher bereits in der Schule kennen gelernt, spätestens aber in den Aufbauseminaren, falls ihr mal eure Fahrerlaubnis abgeben musstest. Hier wird niemand verurteilt.
Nun sind diese Videos aber meistens doof und langweilig und wollen auf der einen Seite realistisch sein, auf der anderen aber die möglichst schlimmsten Konsequenzen darstellen und das funktioniert halt alles einfach irgendwie nicht. Aber es ist ziemlich okay, wenn Strichmännchen auf möglichst brutale Weise sterben. Dann ist es wenigstens unterhaltsam und vielleicht bleibt ja etwas beim Betrachten hängen. Ein Arm oder so. (via)

Auch, nachdem jetzt schon eine Weile verging, seit ich die erste Staffel mal sah, bin ich immer noch überrascht, dass mich das nicht so gecatcht hat. Aber manchmal ist es einfach so. Dabei mag ich den Rami Malek eigentlich und freue mich auch, dass Christian Slater mal wieder was zu tun hat. Inhaltlich ist die Serie ja auch okay, weil ich ja auch “Fight Club” mochte, aber…

About: MR. ROBOT follows Elliot Alderson (Rami Malek), a young cyber-security engineer who becomes involved in the underground hacker group fsociety, after being recruited by their mysterious leader (Christian Slater). Following the events of fsociety’s hack on multi-national company Evil Corp, the second season will explore the consequences of that attack as well as the illusion of control.

Jedenfalls beginnt jetzt am 13. Juli die zweite Staffel, die sich mit den Geschehnissen nach diesem riesigen Hack beschäftigt. Das könnte ja durchaus mal interessant werden. Ich schaue das doch eh, in der Hoffnung, dass ich es irgendwann so sehr mag, wie ich es eigentlich mögen sollte. (via)

Okay, es ist ein bisschen reißerisch, das gebe ich zu, aber ich erwarte wirklich nicht so viel von dem Film. Vielleicht gibt es ein paar gute Lacher, ein paar schöne Effekte und am Ende ein Versinken in der Trivialität, ohne die Chance am Ende vielleicht doch gut gealtert zu sein. Aber mal schauen, es wird schon gutes Popcornkino werden.
Jedenfalls gab es neulich auch den offiziellen Soundtrack von Missy Elliot und Fallout Boy, aber lustigerweise ist das bei Youtube überall gegeoblockt, als hätte niemand eine Ahnung, wie dieses Internet funktioniert. Ich hatte dann auch gar keine Lust mehr, mich irgendwie darum zu kümmern, weil es halt auch nur Fallout Boy waren. Missy Elliot ist aber ganz okay. Keine Ahnung, wie der Song so war.

Aber egal, wie dieser Song war, das hier ist bestimmt tausend mal besser. Hier covern nämlich vier nette Japanerinnen, namentlich Tomochika, Oniyakko Tsubaki, Naomi Watanabe und Shizuyo Yamasaki (offenbar sind sie in Japan bekannte Comedians), den originalen Soundtracksong von Ray Parker Jr., allerdings halt auf total japanische Art mit viel zu starken Gesten und einem charmanten Dialekt. Dazu noch zwei Tänzer, die ein bisschen wie Austin Powers aussehen, und ganz viel Neon-Formen – es ist so super. Vermutlich auch, weil das wie ein sehr spaßiger Tag vor dem Greenscreen wirkt. Von mir aus können die auch gerne nochmal eine japanische Version des Films drehen. (via)

Okay, ich muss euch etwas gestehen: Man kann sicher, Dank meines Blogs, vermuten, dass ich total auf Horror- und Science-Fiction-Filme abfahre, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich auch manchmal echt viel Spaß an einer RomCom habe. Und die Filme um Bridget Jones und ihr kaputtes Liebesleben sind einfach herzlich schön. Das kann ich offen zugeben, ohne, dass es mir irgendwie peinlich ist, weil das halt wirklich gute, witzige und unterhaltsame Filme sind. Daher freue ich mich gerade auch ziemlich, dass es da offenbar einen dritten Teil geben wird, in dem sie tatsächlich auch ein Kind bekommen wird. Das Problem ist nur, dass sie nicht weiß, ob es von Colin Firth oder Patrick Dempsey stammt. Vermutlich wären beide keine schlechte Alternative, obwohl es bei ihrem Glück vermutlich eher wieder Hugh Grant gewesen sein wird.
Erstaunlich ist an dem Trailer aber, dass Renée Zellweger von Szene zu Szene unterschiedlich alt aussieht. Aber ey, Bridget Jones! Das ist eine gute Nachricht! Bei uns startet der Film dann am 20. Oktober. (via)