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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“Adelotypa annulifera” heißt natürlich irgendwas anderes, aber das weiß ich auch nicht so genau, weil ich im Gymniasium Russisch statt Latein wählte und das dann auch die ganzen sieben Jahre (ich hatte noch 13 Schuljahre) durchzog. Aber das ist auch völlig egal, weil der Etymologe Phil Torres und der Biologe Aaron Pomerantz hier in dem Video nämlich eine ganz außergewöhnliche Art des Zusammenlebens des Schmetterlings mit Ameisen beschreiben, die so vorher noch nie jemand gesehen hat.
Als Larven leben die Schmetterlinge nämlich symbiotisch mit den Ameisen zusammen. Sie werden von ihnen gepflegt und irgendwie produzieren sie Essen für die Ameisen. Vermutlich essen sie ihren Kot, weil das in der Natur ja immer irgendwie der Fall ist. Darauf gehen sie in dem Video aber leider nicht genauer ein.
Wenn die Larven dann zu Faltern werden, werden sie auch zu den undankbaren Aarschlöchern, weil sie die Ameisen tatsächlich davon abhalten zu ihrer Futterquelle zu gelangen. Sie tarnen sich sogar als Ameisen und versperren ihnen einfach den weg, wodurch sie offenbar zu Parasiten werden.

Uncool, Adelotypa annulifera, echt uncool. (via)

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