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Jürgen Kaiser, den man an dieser Stelle ruhig The Man nennen kann, hat wirklich beachtliches geleistet. Nachdem er einst schon mal einen Stop-Motion-Kurzfilm zu “Star Trek: Enterprise” (das nicht ganz so coole “Star Trek”) gebastelt hat, den ich leider so gar nicht mitbekam (“Der Zeitspiegel”, den ihr euch hier anschauen könnt), hat er nun einen einstündigen Stop-Motion-Kurzfilm veröffentlicht, an dem er wohl mehrere Jahre entwickelte und 37 Freiwillige, darunter Synchronsprecher, Programmierer und 3D Artists, mitarbeiteten. Und ey, ein “Star Trek”-Kurzfilm (!) in Stop-Motion (!) aus Deutschland (!)? Das hätte von mir aus auch dieses NewTrek behandeln können, dass ich das irre cool finde.

Nach dem ersten Teil „Der Zeitspiegel“ kehrt die Crew der Enterprise unter Captain Jonathan Archer in eine Realität zurück, die nicht auf der ihnen bekannten Zeitlinie verläuft. In „Der Anfang vom Ende“ kämpfen die Spezies der zukünftigen Föderation gegen eine kybernetische Lebensform, die alles organische Leben vernichten will. Eine zerstörerische Kraft greift das Universum an. Der Feind ist stark und verfolgt sein Ziel auf nicht ersichtliche Weise. Die Crew mit Trip und T’Pol erhält Hilfe aus der Zukunft. Eine bisher unbekannte Art der Kommunikation ermöglicht eine Verbindung durch Raum, Zeit und Vertrauensbarrieren.

Lustigerweise sehen die Schurken aus wie Terminator-Actionfiguren, aber ich muss dazu sagen, dass ich den Film bisher leider nur kurz schauen konnte. Wenn ich mal etwas mehr Zeit finde, könnte das ein wirklich nettes Abendprogramm werden, denn ich bin mir sicher, dass The Man hier mindestens literweise Herzblut investiert haben wird, um es möglichst großartig werden zu lassen. (via)

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