“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Oktober 2016

Niemand hat hier Zwiebeln geschnitten, als ich diesen Kurzfilm schaute. Hier erzählt nämlich ein Vater seinem Sohn eine Gute-Nacht-Geschichte und erklärt ihm dabei, dass das Leben manchmal ganz schön blöd ist und das alles nicht immer so läuft, wie man es sich wünscht. Es ist wirklich sehr, sehr traurig, hat am Ende aber einen Twist, der… okay, der Twist macht alles noch trauriger. Ist das alles ein Elend heute, ey.

Josh Dallas, Emily Bett Rickards, Tom Cavanagh and Christian Michael Cooper. Directed by Jeff Cassidy.

Ich glaube, die Leute kennt man alle? Der Vater ist doch aus “Once Upon A Time” und der Schurke ist der Typ aus der Serie “Flash”. (via)

Es ist offenbar ein ziemlich hochwertig produzierter Space-Horror-Streifen, in dem die Astronauten der ISS in Proben vom Mars außerirdisches Leben entdecken, was natürlich der absolute Knüller ist und wäre. Allerdings ist dieses Leben offenbar gefährlich und will dann alle Astronauten umbringen und zur Erde zurück können sie auch nicht, weil das wohl zu gefährlich wäre. Die Darsteller, darunter Ryan Reynolds, Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson und Hiroyuki Sanada, sind tatsächlich äußerst bekannt, was für die Produktion spricht, aber sonst wirkt es doch sehr wie ein Pre-Prequel zu “Alien”. So irgendwie. Nicht zu letzt auch wegen des Flammenwerferdingsies.

“Life tells the story of the six-member crew of the International Space Station that is on the cutting edge of one of the most important discoveries in human history: the first evidence of extraterrestrial life on Mars. As the crew begins to conduct research, their methods end up having unintended consequences and the life form proves more intelligent than anyone ever expected.”

In den USofA läuft der Film am 24. Mai an, bei uns dann bereits am 18. Mai. (via)

“V/H/S” war ja eigentlich immer ein ganz nettes Horror-Franchise, wenn man halt auf Found-Footage steht, was aber irgendwie auch ehr selten der Fall ist.
Nun gehen sie mit “SiREN” einen anderen Weg und machen hier einen richtigen Spielfilm, um eine Sirene, die aus einer Zelle in einem Stripschuppen befreit wird und dann eben Männer umbringt. Eigentlich ein nettes Konzept, das hier im Trailer auch ziemlich gut aufgeht.

One week before his big wedding day, Jonah and his groomsmen hit the town for a wild night of club hopping and debauchery. The night soon takes a twisted turn for the worse when the group is invited to the seedy underground club, 50 North 40 West, a home to the sexy side of the supernatural. After Jonah frees a seemingly imprisoned dancer, he soon realizes that the woman he has released is actually a terrifying creature of legend that will stop at nothing to claim her man. Jonah and his groomsmen soon find themselves in a deadly fight for their lives as they run from the fabled predator and the men who are determined to recapture her.

Es ist natürlich fraglich, ob das auch als Spielfilm funktioniert, weil es eben doch wieder nur ein Monsterfilm ist. Die Schockmomente des Trailers sahen aber durchaus nett aus. Der Film kommt dann am 02. Dezember in die Kinos der USofA und wird dann auch schon am 06. Dezember auf diversen digitalen Medien veröffentlicht werden. (via)

Musikalisch ist das für mich nicht so richtig relevant, obwohl es sehr schön ist, aber optisch ist das natürlich eine Wucht und erinnert absolut an die glorreichen Zeiten des pixeligen Storytellings. Und diese animierten Pixelboobs des Androids sind natürlich auch etwas, was man sich an so einem tristen Montagmorgen, an dem halb Deutschland frei hat (und gerade ihr vermutlich nicht) wünscht. (via)

Man kann natürlich sagen, dass Kubrik hier ein Meisterwerk des Horrors schuf, weil er die meisten Gruselszenen in den Köpfen der Zuschauer abspielen lässt, dabei aber sehr schöne Sets benutzte und das alles mit einer unglaublich tollen Bildsprache erzählte, aber am Ende muss man vielleicht auch einfach zugeben, dass Jack Nicholsons irrer Blick der eigentliche Star der Veranstaltung war. Alles andere ist leider nur Beiwerk.
Die Essays von Lessons from the Screenplay sind übrigens immer ziemlich gut, aber das wisst ihr ja, weil ich schon einige hier hatte. (via)

Vor einer ganzen Weile wurde ja die Theorie aufgestellt, dass alle Filme von Quentin Tarantino irgendwie zusammenhängen, was er kürzlich auch selbst bestätigte. So könnte man als Figur in “Pulp Fiction” quasi “Kill Bill” im Fernsehen anschauen und die Verknüpfungen gehen da natürlich noch viel weiter.
Luís Azevedo von Beyond the Frame hat nun alle diese Verbindungen in ein sehr, sehr nettes Video gepackt, das uns das alles erklärt, ohne, dass er es erklärt. Das ist wirklich, wirklich cool, allerdings verpasst man auch hier und da gerne mal etwas, weswegen er daraus auch nochmal einen Post für Patreon gemacht hat.
Das wird spannend, wenn Tarantino dann noch seine letzten Filme macht und das alles nochmal überarbeitet werden muss. (via)

Feuer und andere Leute bei der Arbeit sind Dinge, die ich immer wieder gern beobachte. Es gab da doch mal irgendeine Erklärung dafür, warum Kokler so gerne kokeln. Vermutlich war es sexuelle Unausgeglichenheit oder irgendein anderes Freud’sches Motiv, aber was ist dann mit Leuten, die gerne anderen Leuten beim Kokeln zuschauen? Ist das vielleicht sowas wie eine Cockold-Geschichte? Und was wäre nun, rein theoretisch, wenn ich mich darüber freuen würde, wenn mal jemand eine ganze LEGO Stadt baut, die er dann anzündet? Welche Probleme könnte ich dann haben? (via)

Ich glaube, wir sind uns alle darüber im Klaren, dass uns die anstehende Wahl in den USofA irgendwie alle betrifft, weil beide wählbaren Kandidaten das Potential haben, das Ende der Welt einzuläuten – die Hillary, weil sie gerne den Konflikt mit Russland suchen würde, und der Donald, weil… es einfach sehr offensichtlich ist, dass er keine politischen Entscheidungen treffen sollte. Während die meisten Leute darüber sehr besorgt sind, freue ich mich eigentlich schon auf vier sehr lustige und aufregende Jahre, die das ganze Weltgefüge mal wieder ordentlich durchrühren könnten. Man darf ja auch nicht immer alles so ernst nehmen, wie eben auch die USofA das Prinzip der Demokratie nicht so richtig ernst nehmen. Es ist schon niedlich, wie sie ihr System mit den Wahlmännern (wodurch manche Stimmen einfach nicht gelten und die Wahlen ganz klar nicht repräsentativ sind) und die Möglichkeit, lediglich zwischen zwei Parteien wählen zu können (und der DDR hatten wir nur eine weniger) immer noch Demokratie nennen. Das kann man echt nur belächeln.

Glücklicherweise sorgen Krisen aber auch immer für sehr viel kreativen Output und da ist es wirklich nicht verwunderlich, dass sich nun auch die EPIC RAP BATTLES OF HISTORY des Themas annahmen und den ganzen Kram der letzten Monate in einen echt guten Song verpackten. (via)

Das sind so die Momente, wo ich meine Grenzen erkenne. Manchmal bildet man sich ja doch ein, nicht ganz so doof zu sein und ein paar Dinge zu verstehen, und dann kommt so ein Kurzfilm daher, in dem eine Zeichentrickkatze ihr drittes Auge öffnet und die Entscheidung ziemlich schnell bereut. Und irgendwas mit Spritzen. Das habe ich auch nicht verstanden. Wenigstens habe ich jetzt die Erkenntnis, dass ich doch nicht ganz so clever bin, wie ich vorher dachte, was mich ja nun auch wieder ein bisschen schlauer macht, oder? (via)

Der Kurzfilm ist leider sehr, sehr, sehr kurz, aber ich habe echt selten einen so herrlich doof-absurden, witzigen Kurzfilm gesehen, der so coole und interessante Charaktere mit so spaßiger Musik vereint und dabei auch noch toll aussieht und von der ersten bis zur letzten Minute durch seine Absurdität irre viel Spaß macht. Alles, echt alles, ist daran cool. Vor allem auch natürlich diese Konsequenz, mit der der Film seine unsinnige Geschichte erzählt.

This Halloween, Spooky Club decide to retrieve the stolen skull of Vincent Price and cremate it, just like he wanted.

Also schnell den Pencil Moustache aufgemalt und den Film angeschaut! Der Film stammt von Joe und Lloyd Stas und tollerweise haben sie auch noch ein sehr schönes Behind-the-Scenes-Video oben drauf gepackt, das allerdings länger als der eigentliche Film ist.

Dieser britische Akzent ist einfach zu schön. (via)