“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Dezember 2016

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Jetzt sitze ich hier, so zwischen aufräumen und kochen, und will euch noch schnell ein ganz tolles Weihnachtsfest wünschen. Ich hoffe, ihr Mäuse könnt mit eurer Familie und/oder anderen lieben Leuten feiern, bekommt viele leckere Dinge zu essen und vielleicht auch die ein oder andere Aufmerksamkeit.
Und falls wir uns nicht mehr sehen (man weiß ja nie, wie das zwischen den Feiertagen so läuft) wünsche ich euch natürlich auch einen guten Rutsch!

Wir sehen uns dann bald wieder und ich bedanke mich für ein ganz tolles Jahr mit euren spaßigen Kommentaren und erstaunlich wenig Herumgetrolle. Ich mag euch Hasen. Pewpew.

(dieses Bild hatte übrigens @DrWaumiau von mir gemacht, allerdings schon letztes Jahr. So groß verändert habe ich mich ja jetzt auch nicht und ich habe sogar immer noch die gleiche Jacke)

Nach den ganzen Trailern(hier und da), die uns irgendwie auch nicht so richtig weiterhalfen, bekommen wir jetzt endlich mal einen, der uns ein bisschen mehr erzählt. Zumindest versucht er es, aber so richtig dahinter gestiegen, was Gore Verbinski uns hier erzählen möchte, bin ich auch noch nicht so richtig. Er versucht es als Text:

An ambitious young executive is sent to retrieve his company’s CEO from an idyllic but mysterious “wellness center” at a remote location in the Swiss Alps. He soon suspects that the spa’s miraculous treatments are not what they seem. When he begins to unravel its terrifying secrets, his sanity is tested, as he finds himself diagnosed with the same curious illness that keeps all the guests here longing for the cure. From Gore Verbinski, the visionary director of THE RING, comes the new psychological thriller, A CURE FOR WELLNESS.

Das hilft mir alles nicht. Aber ich will das sehen und verstehen und mich dann total schlau fühlen. Ab dem 23. Februar kann ich das dann in den deutschen Kinos probieren. (via)

Ich glaube, das ist da erste mal, dass ich wirklich echtes Bewegtbild der Konsole sehe, das nicht irgendwie Werbung oder Wäre-schön-wenn ist. Schade, dass ich dabei noch Jimmy Fallon ertragen muss, den ich mittlerweile wirklich sehr unangenehm finde. Es liegt glaub ich an seiner überschwänglichen Freude über jeden Scheiß und dieses merkwürdige Lachen, das irgendwie unecht wirkt. Egal. Er hat das Nintendo Switch und zeigt uns, dass es offenbar genau das ist, was man uns verkaufen möchte. Für den coolen Part müsst ihr im Video mal zu 5:00 spulen.

Trotzdem sieht das Ding so aus, als ob es nicht wirklich gut in der Hand liegt (vermutlich erfinden Drittanbieter da irgendwelche Prothesen) und so richtig angenehm sehen die Controller auch nicht aus aus. So klein und fitzelig irgendwie, keine Ahnung. Vermutlich muss man das wirklich mal in der Hand gehalten haben. Das Display finde ich im Handheldmodus etwas klein, weil das schon auch als E-Reader interessant gewesen wäre. Aber gut, ich will auch ein eierlegendes Honigwollmilchschwein (ich bin schlecht mit Sprichwörtern).

Sehen können wir hier das neue “Zelda: Breath of the Wild” und ich würde gerne sagen, dass ich darauf gespannt bin, aber ich spielte halt noch nie ein Zelda. (via)

Wes Anderson (OMG SO sieht der aus? Das musste ich nicht wissen!) ist jetzt nicht sonderlich bekannt für seine Animationsfilme (hat überhaupt jemand “Fantastic Mister Fox” gesehen?), allerdings finde ich es gerade deswegen auch ziemlich spannend. Allerdings ist da nicht einfach ein Film des Filmes Willen, sondern eher ein Projekt, bei dem viele namhafte Schauspieler mitmachen, um die Film Foundation, gegründet von Martin Scorsese, zu unterstützen:

Proceeds from Wes’s raffle will go to the Film Foundation, a non-profit organization founded by Martin Scorsese dedicated to protecting and preserving motion picture history. By working in partnership with archives and studios, the foundation has helped to restore nearly 700 films, which are made accessible to the public through programming at festivals, museums, and educational institutions around the world. The Film Foundation’s World Cinema Project has restored 25 films from 19 different countries representing the rich diversity of world cinema. The foundation’s free educational curriculum, The Story of Movies, teaches young people – over 10 million to date – about film language and history.

Neben Edward Norton sind eben auch noch Bill Murray, Jeff Goldblum, Bob Balaban, Scarlett Johansson, Bryan Cranston, F. Murray Abraham, Tilda Swinton, Greta Gerwig, Frances McDormand, Liev Schreiber, Kunichi Nomura, Akira Ito, Akira Takayama, Koyu Rankin, Yoko Ono und Courtney B. Vance und, ganz wichtig, auch Edward Norton dabei. Habt ihr Edward Norton bemerkt, wie er dabei ist? Er ist dabei. Hier aber mal der ganze Monolog von Edward Norton, der immer wieder von Wes Anderson unterbrochen wird:

Auf der angesprochenen Seite gibt es nicht viel mehr Informationen, aber der Film ist ja auch alles andere als fertig. Dafür aber mit Edward Norton. (via)

Andrew Garfield sieht mit Bart so komisch aus, wie Adam Driver immer komisch aussieht. Es musste einfach gesagt werden. Ansonsten habe ich mich tatsächlich noch nie und in keiner Weise (obwohl ich während meiner Ausbildung wirklich sehr, sehr viele Wikipedia-Artikel las) mit dem Japan des 17. Jahrhunderts und wie sie da japanische Christen behandelten beschäftigt. Allerdings klingt das nach einem furchtbar interessanten Thema, natürlich aber auch nach einem ziemlich verstörenden, wenn ich mir hier beispielsweis die japanischen Christen am Kreuz im Meer anschaue. Irre.

Two Jesuit priests, Sebastião Rodrigues and Francis Garrpe, travel to 17th century Japan which has, under the Tokugawa shogunate, banned Catholicism and almost all foreign contact. There they witness the persecution of Japanese Christians at the hands of their own government which wishes to purge Japan of all western influence. Eventually the priests separate and Rodrigues travels the countryside, wondering why God remains silent while His children suffer.

Neben den genannten treten hier auch Tadanobu Asano, Shin’ya Tsukamoto, Yôsuke Kubozuka, Issei Ogata und Yoshi Oida auf, die ich aber auch alle nicht kenne. Hoffentlich gibt es den dann ab dem 2. März bei uns mit Untertiteln. (via)

Tatsächlich ist das nicht so richtig eine Netflix-Serie, weil sie bereits in Kanada läuft und im Allgemeinen als sehr unterschätzt wahrgenommen wird. Ich bin mir da tatsächlich noch ein bisschen unsicher, aber ich mag zumindest schon mal die Idee dahinter. Diese lautet nämlich:

Many centuries into the future, the Earth’s population has dwindled to almost nothing — but the survivors have discovered the key to time travel. Desperate to save humanity, a group enters the 21st century on a mission to avert disaster.

Es liest sich ein bisschen wie “Continuum”, was ich nämlich auch erstaunlich gut fand, aber irgendwann so verschwurbelt wurde, dass ich da auch nicht mehr so richtig durchsah. Das Ende war aber richtig gut und sowieso sind Zeitreisedinge immer schwierig. Entweder treffen sie voll ins schwarze, weil sie sehr konsistent und logisch sind oder sie hauen total vorbei, weil sie lieber Action sein wollen und verfehlen jeglichen nachvollziehbaren wissenschaftlichen Ansatz. Aber hey, wenn die Serie dann am Freitag komplett auf Netflix erscheint, kann man das ja auch mal schnell durchschauen. (via)

Also die Featurette ist mit Adam Savage, nicht die Serie, aber das ist okay so, weil Adam Savage mal lieber Special Effects machen soll. Meinetwegen kann er auch den Leuten beim “White Rabbit Project” unter die arme greifen, weil es nämlich genau wie “Mythbusters” ist – nur eben viel, viel schlechter.
Auf jeden Fall ist “The Expanse” einfach die beste Sci-Fi-Serie, die man sich gerade so anschauen kann, wovon ich ja schon einige von euch überzeugen konnte. Diese Featuerette hier zeigt uns, warum das so ist und wie begeistert man davon ruhig sein darf. Allein dieser ganze herrliche Weltraumrealismus, die ganze Ausstattung – ich freue mich echt so sehr auf die zweite Staffel, die dann auch endlich am 8. Februar startet. Hoffentlich gibt es Krieg. Das sieht bestimmt total hübsch aus. (via)

“Büro ist Krieg” sagte einst einer der ganz Weisen, aber das Büro auch der Horror sein kann, musste er nicht erwähnen. Das wissen wir alle. Allerdings ist dies hier kein Spiel darüber, dass Bürojobs traurig und trist sind oder sein sollen. Viel mehr handelt es sich hier tatsächlich um ein echtes Horrorbüro mit all dem Schrecken, der sich in einer ganz zauberhaften Pixelgrafik darstellen lassen kann. Vermutlich werden hier viele verschiedene Rottöne benutzt werden, vor allem mag ich aber jetzt schon die Musik.
Momentan liegt das Spiel noch bei Steam Greenlight herum, aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis es da veröffentlicht wird. (via)

Ich habe jetzt glücklicherweise noch nicht so viele Schwangerschaften aus erster oder zweiter Hand mitbekommen, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für alle Beteiligten eine eher überraschende und mitunter stressige Situation ist. Da kann es sicherlich auch schon mal passieren, dass man ungewohnte Handlungsweisen an den Tag legt und Dinge mit dem Körper passieren, die man eher befremdlich oder eigenartig findet. Vermute ich. Allerdings kann es offenbar auch passieren, dass das ungeborene Baby mit der werdenden Mutter spricht und ihr befiehlt Leute umzubringen.

A pitch black, wryly British comedy from the mind of Alice Lowe, Prevenge follows Ruth, a pregnant woman on a killing spree. It’s her misanthropic unborn baby dictating Ruth’s actions, holding society responsible for the absence of a father. The child speaks to Ruth from the womb, coaching her to lure and ultimately kill her unsuspecting victims.

Struggling with her conscience, loneliness, and a strange strain of prepartum madness, Ruth must ultimately choose between redemption and destruction at the moment of motherhood.

Horrorfilme über von Geistern, Dämonen oder Viechern besessene Leute gibt es sicherlich einige, aber von einem mordlüsternen Baby meine ich jetzt auch noch nichts gehört zu haben. Alice Lowe, die man aus zwei von drei Filmen der Cornetto-Trilogie kennen kann und hier auch Regie führte, spielt hier auch total charmant und sowieso mag ich diesen Touch britischen Humors an der Sache. Ich glaube den vielen lobenden Worten, die da im Trailer eingeblendet werden, und vermute hier einen ganz grandiosen Film. Der Film wurde bisher auf einigen Film Festivals gezeigt, für Deutschland ist aber leider noch kein Release bekannt. (via)

Ganz ehrlich: 2016 war nicht das Jahr, in dem ich besonders viel spielte. “Fallout 4” war dabei, das war cool, aber beendete habe ich das nicht. Dafür spielte ich aber “Remember Me”, das ich mal günstig in einem Steam Sale zog, aber das ist auch schon von 2013, hat allerdings ziemlich viel Spaß gemacht. Ich mochte das Design und die Story und dass es so schnell vorbei war. Wie auch diese remastered Version von “Grim Fandango” und die ist immerhin von 2015. Ich habe dieses Jahr wirklich nicht so viel gespielt und ich erkenne die meisten Spiele in dem Video nicht. Ist das dieses alt werden? Was ist das für ein Shooter, der so futuristisch aussieht? Ist der gut? Ist der im Sale? Ist dieses Video vom Malcom Klock vielleicht als Wunschliste zu betrachten? (via)