LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: Januar 2017

Der Youtuber Hunter Hobbs ist vielleicht nicht der cleverste, aber der am besten vorbereiteteste. Er nahm sich vor, seinen Finger so lange auf der Cursor-down-Taste zu lassen, bis er in einem Excel-Sheet die letzte Zeile erreichte. Dafür hat er sich mit mit Nahrung und Beschäftigung versorgt und solange ausgeharrt, bis er das mysteriöse Ende der Tabelle erreichen sollte. So es denn überhaupt existiert! Um es noch irgendwie ein bisschen hip zu verpacken, hat er es “Excel Challenge” (bei Youtube muss immer alles eine Challenge sein) genannt und ein Zeitraffervideo draus gemacht.
Es dauerte knapp 9:35 und die maximale Zeilenzahl beträgt 1’048’576, was lustigerweise auch einfach als 2^20 beschrieben werden kann. Informatikkram. Ihr wisst schon. Zweierpotenzen.

Apropos Informatikkram. Der Youtuber Techguy276 fand da eine wesentlich schnellere Möglichkeit, indem er einfach Strg+Shift+Unten drückte. Das dauert weit weniger als 9:35.

Aber genau das zeigt ziemlich gut den Unterschied zwischen Leuten mit IT-Kenntnissen und Leuten, die nur damit arbeiten, sich aber nicht weiter drum scheren, wie es vielleicht besser oder einfacher gehen könnte (ich will hier nicht von Informatiker und anderen Leuten sprechen, aber im Grunde…): Es dauert vielleicht länger, ist nicht so effektiv und nützlich, dafür aber fehleranfällig und zeitraubend, aber am Ende kommen alle irgendwie zum Ziel.

Immerhin wissen wir nun, wie lange es dauert, ans Ende eines Excel-Sheets zu gelangen. (via)

Was ist das denn bitte für ein total tolles Videos? Es ist jetzt inhaltlich nicht besonders gehaltvoll, aber eben doch sehr, sehr zugänglich, weil der Youtuber Ahoy hier nämlich auf sehr pathetische Weise versucht die Bedeutung von Pfeil und Bogen zu erleutern, das aber mit Szenen aus sehr bekannten Videospielen untermalt. Anfangs ist es noch ein bisschen geschichtlich und hat den Anschein, dass man etwas lernt, später wird es aber nur ein Abgefeiere, wie gut man damit Leute erschießen kann, ohne bemerkt zu werden. Aber auch das ist irgendwie cool. Vermutlich liegt es aber auch ein bisschen an der echt angenehmen Stimme. Mein allerliebster Lieblingssatz aus dem Video kommt aber ungefähr bei 19:00 und lautet:

“Afterall, with only 24 hours and two meals away from barbarism, we have more in common with a caveman than you think.”

Das ist natürlich etwas überspitzt, im Grunde aber auch nicht so richtig falsch. Und “Far Cry Primal” würde ich trotzdem gerne mal spielen. Ist das gut? Hat das mal jemand getestet? (via)

Vor einer ganzen Weile fanden sich 1000 Musiker im kleinen Städtchen Cesena, in Italien, zusammen, um die Foo Fighters mit einer Version von “Learn to fly” (bei der eben alle tausend Musiker spielten) für ein Konzert in die Stadt zu holen. Und weil das eben wirklich richtig toll war, haben sie das nochmal mit “Smells like Teen Spirit” von Nirvana gemacht, was mindestens ebenso toll wurde. Ob sie damit jetzt aber Nirvana für ein Konzert in die Stadt locken können, weiß ich auch nicht. Vielleicht, wenn sie es sich ganz doll wünschen. (via)

Sicherlich ist die Story in “Blade Runner” auch sehr wichtig und sehr bedeutend und sehr, sehr cool, wovon er Film aber auch massig zehrt, ist einfach die Optik des ganzen Films. Das fängt bei den Regenschirmen mit leuchtendem Stock an und endet nicht direkt bei den fliegenden Autos, aber erwähnt werden müssen da natürlich auch das regnerische Wetter und die ganze Neonreklame, die von einer besseren, kaufbaren Welt zeugen, für die aber niemals jemand das nötige Geld haben wird, der sie sehnsüchtig anschaut.

The whole film is made the old school way like the legendary SciFi movies of the 80’s (Star Wars, Alien and already mentioned Blade Runner). Think miniatures, matte paintings, rear projections – You won’t find any CGI here!!!

Slice Of Life is a love letter to the Science Fiction genre of the 80’s. The production is on for the last three years and it is completely self funded. We invite you to follow our journey back to the future envisioned by the 80’s!

Ich bin sehr, sehr, sehr gespannt. Sehr, sehr. Aber ich sage euch natürlich sofort mal Bescheid, wenn der Film dann wirklich erschienen ist. Allein, weil hier auf CGI verzichtet wird und echte, praktische Effekte verwendet werden, kann sich das alles natürlich gerne noch ein bisschen verzögern, aber ich sag Bescheid. Versprochen. (via)

Der Youtuber QuickDrawCreate hat das Intro der ersten Staffel von “Pokémon” in 3D nachgebaut, was ungefähr einfach 20 Jahre zu spät kommt, weil wir uns damals genau das, aber eben als Videospiel und irgendwie open world, gewünscht hätten. Ich erinnere mich an ein Projekt, dass das sogar versprach, das aber natürlich eingestellt werden musste. Vermutlich aus Zeitgründen, vielleicht aber auch wegen Lizenzen. Auf jeden Fall war ein open-world-Pokémon-Spiel immer genau das, was alle wollten. Und was bekamen wir? “Pokémon Go”. Oh je. (via)

Als ich las, dass es ein Videospiel zu “Apocalypse Now” geben soll, war ich auch erstmal sehr überrascht und das nicht unbedingt positiv. Allerdings habe ich auch einen Shooter im Stil von “Battlefield” oder so erwartet und das hätte ich schon sehr, sehr unpassend gefunden. Allerdings soll es wohl eher sowas wie ein Psycho-RPG werden und ich weiß jetzt auch nicht. Es sieht schon interessant aus und das Filmmaterial hier, obwohl es sehr, sehr frühes, prototypartiges Material ist, gefällt mir auch echt gut.
So gut, wie das allerdings bei Kickstarter angenommen wird, kann man aber eigentlich davon ausgehen, dass es produziert wird und sicherlich auch mindestens okay wird. Ich hol mir das dann für einen Fünfer im Steam Sale. (via)

Zwei Dinge, die ich doch sehr mag: Kalter Kaffee und Leute verkloppen. Klar, dass mir da das Intro von “Batman: The Animated Series” als Brick-Motion sehr gut gefällt, weil hier eben beides vorkommt.

There’s only one way “Batman: The Animated Series” could get more awesome and that’s brick by brick. Stop motion enthusiasts Kyle Roberts and Nathan Poppe are back with their latest reimagined ’90s cartoon opening credits. This time they’ve given it a LEGO twist because “The LEGO Batman Movie” hits theaters Feb. 10 and nobody’s looking forward to it more than these nerds.

(via)

Der Teaser ist jetzt nicht so mega spannend, wenn man nicht so sehr auf Scarlett Johansson steht, aber dafür ist das Poster total schön. Es sieht wie etwas aus, das super zum Anime gepasst hätte, zeigt aber eben die Personen, die in der Realverfilmung mitspielen werden. Eigentlich wollte ich uns auch nur nochmal dran erinnern, dass der Film bei uns am 30. März in die Kinos kommt. Das wird cool. Hoffe ich. (via)

Eigentlich ist so ein Sandwich ja auch nur eine Stulle mit Salat, aber die Leute in den USofA machen da natürlich ein riesiges Gewese drum, obwohl sie das nicht mal erfunden haben und auch nicht wirklich mit ihrer Brotkultur brillieren können. Aber der Song ist tatsächlich äußerst catchy. Hattet ihr heute eigentlich schon Frühstück? Müsli soll sich da ja sehr anbieten. (via)

Der Film ist mehr eine Dokumentation, als wirklich ein Kurzfilm, erzählt es doch die Geschichte von einem gestohlenen Telefon. Anthony Van Der Meer wurde nämlich mal sein iPhone gestohlen, was er verständlicherweise total ärgerlich fand. Allerdings hatte er die Idee, es nochmal geschehen zu lassen, vorher aber Cerberus darauf zu installieren, um mehr über den Dieb zu erfahren. Und tatsächlich funktionierte das auch. Zwar dauerte es mehrere Tage, bis ihm endlich sein Telefon gestohlen wurde, aber endlich bekam er die Gelegenheit, das Leben des Diebes zu dokumentieren, was sogar so weit geht, dass er irgendwann sehr viel Mitleid für die arme Person empfand und sich sogar ein bisschen in ihn verliebte. Aber das war dann auch ziemlich schnell wieder vorbei.

In den Niederlanden werden täglich 300 Anzeigen wegen Handy-Diebstahl aufgenommen. Zusätzlich zum Verlieren eines teuren Gerätes werden dem Dieb auch die Zugriffe auf Fotos, Videos, Emails, Nachrichten und Kontakte gegeben.

Doch welche Person würde ein Handy stehlen? Und wo war möglicherweise Endstation für diese?

Die Kurzdokumentation “Find My Phone” verfolgt das zweite Leben eines gestohlenen Handys durch die Benutzung von Spionagesoftware / Spyware.

Obwohl du die Person hinter dem Diebstahl sehr persönlich und näher kennenlernst, bleibt die Frage offen: Wie gut kann man tatsächlich eine Person kennen, wenn du die Informationen, die auf deren Handy ist, kennst?

Das ist ein sehr, sehr fesselnder Film und die Idee ist absolut großartig. Nach dem Abspann gibt es noch einen kleinen weiteren Moment, der das ganze wieder wesentlich nüchterner wirken lässt, aber bis dahin ist es wirklich ein ziemlich wilder Ritt. (via)