“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Februar 2017

Bekanntlich hat Emma Stone ja diesen scheinbar wichtigen Filmpreis für die beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in “La La Land” bekommen. Das ist schön und sicherlich auch verdient und bestimmt ist das auch ein ganz toller Film, den jeder mal gesehen haben muss. Keine Ahnung, ich gucke Oscar-prämierte Filme immer erst ein paar Jahre später. Einfach aus Prinzip.

Bekannt ist aber auch, dass Emma Stone natürlich auch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat, was ich jetzt in letzter Zeit auch nicht mehr so oft erwähnt habe (es ist schon ziemlich creepy), aber auch unverändert wahr ist. Aber langsam kann sie wirklich mal aufhören Filme mit Ryan Gosling zu drehen. Es ist einfach zu offensichtlich. Sorry Andrew.

Nun hat Burger Fiction, vielleicht einfach so, vielleicht aber auch ob ihres neuen Preises, einen Supercut gebastelt, der uns Emma langsam aber stetig alternd zeigt. (via)

Manchmal halten uns Tiere mit ihrem Verhalten durchaus den Spiegel vor. Seien es Otter, die sich beim Schlafen an den Händen halten, um nicht wegzudriften, oder kleine Äffchen, die lernen mit Werkzeugen umzugehen, um sich Essen zu beschaffen. Manchmal ist es aber eben auch eine Robbe, die sich in Zeitlupe auf dem Wanst herumklopft. Dieser Spiegel zeigt uns dann wohl eher an einem entspannten Samstagnachmittag nach dem dritten Frühstück und der sechsten Folge der Lieblingsserie. So menschlich. (via)

Während “Blame!” (oben) eine Animeserie zu einem als unverfilmbar geltendem Manga ist, soll “Bright” (nicht oben) ein originales Konzept sein. Ersteres reizt mich da schon sehr, weil Netflix immer wieder bewiesen hat, dass sie Serien sehr, sehr gut können und tatsächlich auch in Sachen Anime ein glückliches Händchen bewiesen haben. “Knights of Sidonia” und “The Seven Deadly Sins” haben mir auf jeden Fall sehr viel Spaß bereitet und der Trailer sieht hier schon sehr, sehr cool aus. Tatsächlich hört man auch von dem Manga immer sehr viel Gutes, soll er doch vor beeindruckenden Bildern und abgefahrener Story nur so strotzen. Ich bin mir tatsächlich ziemlich sicher, dass Netflix das hier schon sehr gut machen wird, so man denn überhaupt auf Animes steht. Wenn nicht, findet man das halt vermutlich nicht so cool, aber das ist vollkommen in Ordnung.

Blame! is set in the distant future where what’s left of the human race resides within the Megastructure, a vast and dangerous labyrinth that has grown wild and out of control. Thrown into this world is the mysterious Killy, a strange individual who is on a quest to bring civilization back from the brink of oblivion.

“Bright”, da weiß ich jetzt auch nicht so genau. Ich hab ein bisschen genug von Will Smith, muss ich gestehen, aber er macht seine Sache schon immer ganz gut. Aber ich kann ihn halt nicht mehr so richtig sehen. Hinzu kommt, dass Netflix-Filme, im Gegensatz zu den Serien, halt auch nur selten wirklich gut sind. Ich habe wirklich bisher nur einen Netflix-Film gesehen, den ich richtig toll fand (“The Siege of Jadotville”), aber ansonsten ist das halt immer alles irgendwie Murks.
Das Setting sieht aber ganz interessant aus und ist gerade auch ein bisschen Hip im Comicbereich (“Ether”, “Birthright”, “Namesake”), also kann das schon werden. Keine Ahnung. Kein Hype.

Set in an alternate present-day where humans, orcs, elves, and fairies have been co-existing since the beginning of time. Bright is genre-bending action movie that follows two cops from very different backgrounds. Ward (Will Smith) and Jakoby (Joel Edgerton), embark on a routine patrol night and encounter a darkness that will ultimately alter the future and their world as they know it.

“Blame!” wird bereits im Mai verfügbar sein, während wir auf “Bright” noch bis zum Dezember warten müssen. (via, via)

Ich steh ja voll auf Creature Features, aber das ist auch kein Geheimnis mehr, und ich bin echt so gespannt auf diesen Film! Es ist unglaublich, aber allein die Riege der Leute, die da mitspielt, ist schon so beeindruckend, dass ich hier mindestens sehr viel erwarte: Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson, John C. Reilly und John Goodman buhlen hier nämlich alle gleichzeitig um genügend Screentime, wobei John C. Reilly jetzt natürlich die meisten Grinser hat. Und Kong natürlich, wenn er sich mit Dinosaurierviechern und Kraken anlegt, während wir hier noch riesige Büffel, Spinnenviecher und allerlei anderes an riesigen Tieren sehen. Es ist so, so cool!

“In the 1970s, a team of explorers is brought together to venture deep into an uncharted island in the Pacific—as beautiful as it is treacherous—unaware that they are crossing into the domain of the mythical giant gorilla known as Kong.”

Der Film erscheint bei uns nämlich sogar schon am 9. März und wird bestimmt ein Fest der viel zu großen Viecher. Hoffentlich wird es nicht so kitschig. Und hoffentlich kommt ein Crossover mit Godzilla. Das wäre cool. (via)

Wir wissen ja schon länger, dass Bill der neue Companion des Doctors werden wird, allerdings wissen wir vermutlich auch schon eine Weile, dass dies hier die letzte Staffel von Peter Capaldi sein wird. Also weiß ich jetzt auch nicht, was dann mit Bill passieren wird. Stirbt sie dann einfach mit? Oder hilft sie der neuen Regeneration des Doctors beim Einleben in den neuen Körper (hoffentlich endlich ein Redhead)? Man weiß es einfach nicht. Was wir allerdings wissen, ist, dass die elfte Staffel am 15. April starten wird und hoffentlich endlich mal wieder besser wird, wie es früher mal irgendwann war. Heute ist das ja alles irgendwie trivial und nicht so richtig bedeutend. Ich bin aber immer noch gespannt. (via)

Das sind so ein bisschen die Momente, in denen ich mich ärgere, dass ich den Konsolen abgeschworen habe, weil “Horizon Zero Dawn” nämlich leider ausschließlich auf der PS4 erscheinen soll. Gut, ich will mir jetzt auch trotz dessen keine Konsole holen, aber es nagt schon ein bisschen, denn ein Spiel, in dem man riesige Roboterdinosaurier jagen und erlegen (und in ihrem öligen Blut baden und sich an ihren Überresten vergehen) kann, trifft schon so ziemlich genau meinen Geschmack. Vor allem auch, weil man echt sehr viel Gutes darüber hört und dieser Trailer hier total viel Lust darauf macht. Aber trotzdem. Ich muss da eisern sein und mich bald mit “Mass Effect: Andromeda” in sehr hoher Auflösung trösten. Das ist ja auch okay.
Das Spiel erscheint nämlich außerdem genau heute, also wird man wohl nicht so lange auf Let’s Plays warten müssen. (via)

Ich bin ja nicht nur ein großer Fan von James Gunn (auch ungeachtet von “Guardians of the Galaxy”), sondern auch von Lee Hardcastle, der immer wieder total blutige Claymation produziert, die man so sicherlich nicht bei unserem Sandmännchen zeigen könnte. Es ist absurd, aber auf eine Art total schön. Daher finde ich es total toll, dass die beiden irgendwie aufeinander trafen und Lee gefragt wurde, ob er seine Kunst nicht mal für den neuen Film von James Gunn, er war hier nur Drehbuchautor, anwendet. Der Film selbst soll dann am 17. März veröffentlicht werden, für Deutschland ist aber glaub ich noch kein Release geplant. (via)

Seid ihr auch schon so aufgeregt? Natürlich seid ihr das, denn bereits am 21. März erscheint ja endlich der neue “Mass Effect”-Titel, der uns in die Andromeda-Galaxie entführt, um da ganz neue Aliens mit ganz neuen Waffen zu killen. Das wird so cool. Was ich zum Beispiel aber auch nicht wusste, ist, dass Natalie Dormer hier eine Synchronrolle übernommen hat und uns hier als Dr. Lexi T’Perro (die Asari) mit unnützen Kommentaren versorgen wird.

Außerdem gibt es noch ein Video, das uns die verschiedenen Waffentypen, die sich eigentlich seit den ersten drei Teilen nicht geändert haben, vorstellt. Okay, die Nahkampfwaffen sind relativ neu und sicherlich auch witzig, aber ansonsten ist hier eigentlich alles wie immer. Das Modden ist in der Form etwas neu, aber wenn das wieder so kompliziert wird, wie im ersten Teil, stelle ich lieber den Schwierigkeitsgrad runter, als mich damit auseinanderzusetzen.

Im dritten und letzten Video wird uns noch ein bisschen was über die neuen taktischen Finessen erzählt, die wir einsetzen können. Während ihr das alles machen könnt, werde ich wohl einfach auf Sniper skillen und ganz weit hinten stehen, während ich einfach das Squad vorschicke. Was soll da schon schief gehen?

Wie gesagt, am 21. März geht’s ab. Ich sag aber vorher nochmal Tschüss.

Das ist wichtig, denn ich habe schon mehrere Überschriften wegklicken müssen, die von außerirdischem Leben sprachen, als wäre das das Wichtige an dieser Entdeckung. Das ist es nämlich nicht oder zumindest nicht vorrangig, denn es ist alleine schon erstaunlich, überhaupt 7 durchaus interessante Planeten, wovon sich 3 in der habitablen Zone befinden, eines Sternensystems zu finden, von denen alle flüssiges Wasser beherbergen könnten, zumal sich das System mit 39 Lichtjahren auch gar nicht so weit entfernt befindet. Vermutlich sollten wir sehr schnell ein Generationenschiff bauen und so in ein paar wenigen hundert Jahren da ankommen (um zu erkennen, dass sich das alles auf der Erde natürlich weiter entwickelt hat und dann dort schon lange Menschen leben. Wie nervig. Immer das gleiche.).

Jedenfalls sprechen hier die Entdecker und sind natürlich völlig zurecht ganz aufgeregt. Es geht vorwärts, Leute. Es wird Zeit für mehr Frieden, damit wir diesen Shit mal auf die Reihe kriegen. (via)

Wenn man so drei oder fünf Sterne vergeben kann, ist ein Stern natürlich ziemlich schlecht. Jetzt gibt es aber auch Leute, die beispielsweise die Freiheitstatue oder den Eiffelturm bewerten und dann ganz enttäuscht von allem sind. Genau das liest Sir Patrick Stewart hier im Auftrag des GQ Magazines vor. Um was man halt einen ausgebildeten Shakespeare-Darsteller und hochdekorierten Raumschiffkommandanten so bittet. (via)