“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!

Monthly Archives: März 2017

Vielleicht geht es darum, dass der Weg zu den Thrönen, auf die sich Cersei Lannister, Jon Snow und Daenerys Targaryen setzen, für alle doch ein ziemlich langer war. Aber nun können sie es sich ja endlich lauschig machen, hier und da noch ein paar Wurfkissen platzieren und vielleicht irgendwo einen Getränkehalter positionieren. Dann geht das schon und die drei können sich endlich mal ein bisschen entspannen, oder? So viel wird da ja jetzt nicht mehr passieren.
Die siebte Staffel startet dann am 16. Juli auf HBO. (via)

Ich mag ja die Guardians durchaus gerne und ich mag auch, was mittlerweile aus ihnen geworden ist, weil das doch alles mehr in die Richtung des MCUs ging. Aber das ist okay, da sind sie ja auch cool. Aber wen ich ja richtig mag, ist Thanos! Das ist wohl einer der großartigsten (und größenwahnsinnigsten) Schurken des Marvel-Universums.
Jetzt bringt Telltale eine Serie, quasi ein Videospiel, dazu heraus, in dem unsere Entscheidungen wirklich Einfluss besitzen sollen. Gut, das versprach man uns auch bei “Game of Thrones”, aber dem war ja dann auch nicht wirklich so. Es war cool und alles, aber am Ende war es doch eher ein animiertes Buch, als wirklich ein Spiel.

Marvel’s Guardians of the Galaxy: The Telltale Series is a brand new story of the universe’s unlikeliest heroes: Star-Lord, Gamora, Drax, Rocket, and Groot. In the wake of an epic battle, the Guardians discover an artifact of unspeakable power. Each of them has a reason to desire this relic, as does a ruthless enemy who is the last of her kind, and who will stop at nothing to tear it from their hands.
From Earth to the Milano to Knowhere and beyond, and set to the beat of awesome music, you wear the rocket-powered boots of Star-Lord in an original Guardians adventure, where your decisions and actions drive the story you experience.

Die erste von fünf Episoden soll dann am 18. April erscheinen und der nächste Steam Sale ist ja dann auch nicht mehr so weit. (via)

GMOs, also genetic modified organisms, sind ein ganz heikles Thema. Auf der einen Seite verändert der Mensch seit er Felder bestellt und Tiere domestiziert die Gene von Lebewesen, auf der anderen Seite steht dahinter heutzutage eben der kapitalistische Teufel, der einfach nie satt wird. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert, das uns helfen und die Welt retten könnte, sie aber auch genauso gut noch mehr verkorksen oder gar zerstören könnte. Kurzgesagt erklärt uns genau das an handlichen Beispielen und mit gewohnt schönen Animationen, zeigt uns am Ende aber auch den Silberstreif am Horizont und vermittelt uns ein Gefühl davon, dass eben doch nicht immer alles schlecht ausgehen muss. (via)

Ungelogen, “Planescape: Torment” ist eins der tollsten Spiele überhaupt. Es ist ein Rollenspiel, aber mit so viel philosophischen Auswüchsen, dass man eigentlich mehr Dialoge verfolgt, als tatsächlich irgendwie kämpft oder Items sammelt. Dabei hat man so unterschiedliche und spaßige Charaktere, dass man komplett in diese Welt eintaucht und irgendwie vergisst den Charakter entsprechend zu leveln und dann in den seltenen Kämpfen total abstinkt. Ein großartiges Spiel.

Im Spiel übernimmt der Spieler die Kontrolle eines rätselhaften, namenlosen Charakters, der zu Beginn in einer Leichenhalle wieder zu Bewusstsein kommt, ohne Erinnerung an seine Identität oder seine Vergangenheit. Bald gesellt sich ein schwebender, sprechender Totenschädel namens Morte zu ihm, der von nun an jedem seiner Schritte folgt, und dabei nicht der einzige ungewöhnliche Charakter bleibt, den man auf seiner Reise durch die Ebenen trifft. Planescape: Torment unterscheidet sich von ähnlichen Computer-Rollenspielen wie beispielsweise die Baldur’s-Gate-Reihe durch seinen Schwerpunkt auf Dialoge und Handlung, wohingegen die Bedeutung von Kämpfen in den Hintergrund rückt. Das Spiel wird auch heute noch als ein Paradebeispiel des Geschichtenerzählens im Rahmen eines Computerspiels gewertet. Im Spiel behandelte Themengebiete erstrecken sich von der Bedeutung von Namen bis hin zur zentralen Frage „Was kann das Wesen eines Menschen ändern?“

Das sagt Wikipedia dazu und das ist auch das, was ich noch so im Hinterkopf habe, weil es einfach schon wieder tausend Jahre her ist, dass ich das mal spielte. Offenbar gibt es auch noch einen spirituellen Nachfolger des Spiels namens “Torment: Tides of Numenera”, das 2013 veröffentlich wurde. Das wusste ich auch nicht, kostet bei Steam aber immer noch knappe 45 Euro.

Was die “Planescape Torment: Enhanced Edition” kosten wird, weiß ich auch nicht, aber sie soll am 11. April für PC, Mac, Linux, iOS und Android erscheinen und eigentlich genau dem Original entsprechen. Nur halt in besserer Grafik, einfach spielbar und mit ein paar Usabilityverbesserungen. Ich bin echt so sehr gespannt. Das Spiel würde ich mir nämlich echt nochmal antun. (via)

Es war ja bereits ein bisschen ruhiger um diesen Film geworden, aber das ist schon okay, weil der eigentlich kaum Buzz braucht. Entweder mag man nämlich epische Space-Operas nicht oder man geht auf jeden Fall dafür ins Kino, weil es sowas als Film leider viel zu selten gibt. Das ist ja auch okay, weil es eben sehr aufwändig und teuer ist und so viel kreative Leistung auch sehr anstrengend sein kann, aber wenn dann mal etwas Tolles in der Form kommt, dann muss man das ja auch anschauen. Und ich glaube “Valerian” von Luc Besson ist da etwas ganz was tolles.

In the 28th century, Valerian (Dane DeHaan) and Laureline (Cara Delevingne) are a team of special operatives charged with maintaining order throughout the human territories. Under assignment from the Minister of Defense, the two embark on a mission to the astonishing city of Alpha—an ever-expanding metropolis where species from all over the universe have converged over centuries to share knowledge, intelligence and cultures with each other. There is a mystery at the center of Alpha, a dark force which threatens the peaceful existence of the City of a Thousand Planets, and Valerian and Laureline must race to identify the marauding menace and safeguard not just Alpha, but the future of the universe.

Bei uns startet der Film dann bereits am 20. Juli. (via)

Ich muss so zehn gewesen sein, als ich den Film das erste mal sah. Wir trafen uns nach der Schule bei einem Freund, wir waren so 4 Jungs, und während sich die anderen vor Angst in die Hose machten spürte ich bei dem Film nicht so viel. Ich fand ihn einfach nicht so gruselig, wie alle anderen und ich hab mir damals schon Gedanken gemacht, ob das normal oder okay ist. Die Szene mit der Dusche fand ich cool und der Clown im Gulli war eher witzig, aber die Spinne am Ende war jetzt auch nicht sonderlich angsteinflößend.
Später sprach ich dann mit meinen Eltern darüber und sie sagten, das sei okay, weil der Film halt wirklich nicht besonders gruselig ist und meine Freunde vermutlich einfach Schisser sind. Es ist wichtig, dass man mit seinen Eltern darüber spricht, wenn man sich anders oder komischer als die anderen fühlt, denn Eltern können einem den nötigen Halt in schwierigen Phasen geben. Vergesst das nie. Das gilt auch noch mit über 30.

Auf jeden Fall gibt es von dem Film nun bald ein Remake, das bestimmt richtig toll wird, wie die meisten Verfilmungen von Büchern von Stephen King richtig toll sind (puh). Bei uns erscheint der Film dann am 21. September und wird bestimmt richtig toll. Richtig toll. (via)

Es ist schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Das gehört zumindest zu den Dingen, die ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel sage, um überhaupt die Wohnung verlassen zu können.
Der vorliegende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht hilft darüber allerdings ganz gut hinweg. (Via el-flojo, der hoffentlich von mindestens drei Leuten der Lieblingsmensch ist)

Diese App beinhaltet das Regelbuch der 5. Generation und soll sowohl Spielleitern als auch Spielern dabei helfen, ihren Kram zu organisieren. Das gilt natürlich für die Regeln, die App beinhaltet das Regelbuch der 5. Edition, die Charaktere, deren Inventar und allem anderen, was dazu anfallen kann. Dabei scheint die App aber ehre für Spieler zu sein, die sich alle an einem Tisch befinden und nicht über das Netz spielen, wie es heute ja durchaus auch mal üblich ist. Dafür gibt es aber wohl andere Apps, die sich da besser eignen.

  • a digital version of the D&D compendium (which includes rules, spells, classes, monsters and items);
  • character management tools including a character builder;
  • room to use your own created content; and
  • access to news and articles about the game, plus a discussion forum.

Momentan befindet sich das alles noch in einer Beta, für die man sich auch noch anmelden und fleißig Bugs schreiben kann. Das ganze heißt D&D Beyond und man braucht dafür einen Twitch-Account. Das verstehe ich aber auch nicht so richtig. Auf jeden Fall finde ich aber cool, dass da jetzt auch etwa von offizieller Seite passiert und dazu auch noch ziemlich schick aussieht. Vielleicht ist das ja was für die DMs unter meinen Lesern. (via)

James Gunn war bei dem Film ja bekanntlich der Drehbuchautor, während er von Greg McLean gedreht wurde. Lee Hardcastle hingegen, bekannt für seine blutige Claymation, durfte sein Handwerk als Promotion an dem Film ausleben und hat uns nun nochmal drei neue, ganz tolle und herrlich absurde Animationen mitgebracht, die offenbar außerodentlich viel rote Knete benötigten.

Der Film läuft sogar schon seit Mitte März in den USofA, kommt aber erst am 15. Juni in die deutschen Kinos. Wie das halt immer so ist.
Den ersten Clip dieser Art könnt ihr dafür aber übrigens hier anschauen. (via)

Das letzte Album der Gorillaz, die in Wirklichkeit aus Menschen namens Damon Albarn und Jamie Hewlett bestehen, ist ja jetzt auch schon wieder 7 Jahre her. Daher freut es mich natürlich ungemein, dass sie nicht nur bereits vor einer Weile ein neues Album ankündigten, sondern auch schon ein paar Videos dazu produziert haben. Das da oben gibt es zum Beispiel auch nochmal als 360°-Video zum Darin-herum-klicken, aber die anderen sind auch alle echt schnieke und musikalisch natürlich wieder total durchwachsen. Guckt und hört mal:

Aber auf dieser Platte werden sie nicht allein unterwegs sein. Sie haben sich nämlich sehr viele andere Künstler und Freunde organisiert, die mit ihnen musizieren werden. Vince Staples, Jehnny Beth of Savages, D.R.A.M., Danny Brown, Benjamin Clementine, De La Soul, Grace Jones, Zebra Katz, Kelela, Mavis Staples, Pusha T, Jamie Principle und Kali Uchis. Alle mit eigenen Tracks und vermutlich sehr eigenem Sound. Das Album erscheint dann am 28. April und war wirklich, wirklich nötig.

Falls ihr nochmal wissen möchtet, warum die Gorillaz so außergewöhnlich sind, dem empfehle ich dieses Video von Kaptain Kristian, der das alles mal auf sehr angenehme Weise ergründet hat. (via)