Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: Juni 2017

Erinnert ihr euch noch an “Jumanji”? Natürlich erinnert ihr euch an “Jumanji”! Das war damals (und ist es eigentlich heute auch noch) ein großartiger Film und wie das mit großartigen Filmen von damals so ist, muss da natürlich eine Fortsetzung (oder ein Remake, na ja) her. Weil die Kids von heute aber offenbar nicht mehr so viel mit Brettspielen anfangen können, ist Jumanji nun ein Videospiel, das die Kids in seine Welt zieht und sie in die Spielecharaktere presst. Das ist soweit okay, kann in der Umsetzung aber echt furchtbar schief gehen.
Was nämlich anfängt wie der “Breakfast Club” wird ziemlich schnell zu einem Facepalmfest, bei dem Jack Black ein junges Mädchen und The Rock einen ängstlichen Nerd spielt. Immerhin wird angesprochen, dass Karen Gillan viel zu knappe Kleidung für den Dschungel trägt, aber puh… die Grenze zur Geschmacklosigkeit ist auf jeden Fall in Sicht, wohingegen es aber auch durchaus trivial lustig werden könnte.

“In the brand new adventure Jumanji: Welcome to the Jungle, the tables are turned as four teenagers in detention are sucked into the world of Jumanji. When they discover an old video game console with a game they’ve never heard of, they are immediately thrust into the game’s jungle setting, into the bodies of their avatars, played by Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart, and Karen Gillan. What they discover is that you don’t just play Jumanji –Jumanji plays you. They’ll have to go on the most dangerous adventure of their lives, or they’ll be stuck in the game forever…”

Ich bin mal vorsichtig gespannt, wie diese Videospielsache wird. Vielleicht ist es ja wirklich okay und die ganzen Figuren wachsen über sich hinaus und diese Transsexualitätssache wird irgendwie okay behandelt. In Deutschland erscheint der Film dann am 21. Dezember. (via)

Ich hätte ja auch so unsagbar gerne eine Katze (ich bin oft einsam), aber ich habe erkannt, dass sowas nicht in mein Leben passt und das wäre ja auch irgendwie unfair. Trotzdem ist es natürlich wichtig zu erwähnen, dass es keine schlechte Idee ist, wenn man sich ein älteres, verlassenes Tier aus dem Heim holt, statt sich ein frisch geschlüpftes zu organisieren. Ältere Tiere sind viel ruhiger, man muss ihnen nichts mehr beibringen und eigentlich wollen sie nur chillen und ein bisschen Liebe. Optimal eigentlich.

Nun gibt es die Furkids. Das ist ein Tierheim in den USofA und diese haben natürlich auch Katzen. Aber auch Hunde. Vor allem geht es hier aber um Katzen und alle sind toll und wollen adoptiert werden und um das zu schaffen, braucht man nämlich keinen teuren Werbespot (oder so ein Wind… puste… Wobbel… Männchen), sondern nur sehr viel Herz und einen super sympathischen Typen, der das Anliegen vorbringt. Ich will sie alle adoptieren und den Sprecher gleich mit!

Aber es gibt natürlich auch in Deutschland herrenlose Tiere, die ein Zuhause suchen. Ich mag ja vor allem die Seite Tierheimhelden total gerne, die Daten aus verschiedenen Heimen sammelt und gut filterbar ausliefert. Da findet man dann schon irgendwie ein passendes Tier, falls man gerade auf der Suche ist.

Ich mag ja “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.” total gerne, aber es hat eben auch ein ganz gutes Budget, eine tolle Ausstattung und vor allem richtig gute Schauspieler. Daher hatte ich jetzt irgendwie auch Ähnliches von “Marvel’s Inhumans” erwartet und sogar noch mehr, ist das doch so die “X-Men”-Alternative, die Marvel gerade braucht (es ist eine Rechte-Sache). Ich mag die Inhumans auch total gerne. Die königliche Familie ist so kaputt, dass sie wunderbar ins Vormittagsprogramm von RTL passen würde und die Gestalten, die da so herumlaufen, sind auch sehr unterhaltsam und äußerst abwechslungsreich (einer ist zum Beispiel nur ein Teleporter in Form eines großen Tores). Aber wenn ich mir diesen Trailer hier so anschaue, bin ich doch irgendwie enttäuscht. Black Bolt grunzt ein bisschen und ein Auto fliegt durch die Gegend – das ist einfach viel, viel, VIEL zu schwach. Und die Perücke von Medusa sieht einfach so so unglaublich scheiße aus und sogar Iwan Rheon sieht wie die billigere Version von Iwan Rheon aus. Ich weiß ja auch nicht.

Die erste Folge soll am 1. September in einigen Kinos der USofA zu sehen sein, während dann dort die Serie komplett am 29. September auf dem US-Sender ABC starten wird. Das wird bestimmt super.

Eine der ältersten Fragen der Animationsfilmgeschichte ist ja, was eigentlich mit dem Vater von Andy geschah und warum sich Woody, im Gegensatz zu allen anderen Figuren, nicht an seine Vergangenheit als Fernsehstar erinnern kann. Ist der Vater tot und wenn ja, warum freut sich Andy dann so sehr auf seinen Geburtstag, kann er doch noch nicht lange tot sein, hat er doch eine sehr kleine Schwester. Oder sind die Eltern geschieden? Diese Theorie hat aber auch offensichtliche Schwächen. Tatsächlich befand die Antwort aber all die Jahre genau vor unseren Nasen: Das Haus ist das Haus von Andys Großeltern väterlicherseits.

Mehr möchte ich da vielleicht nicht verraten, weil das ein ziemlichen Mindblowing ist, das ich euch nicht kaputt machen möchte. Aber es ist saugut und vor allem auch canon, denn:

One of the longest standing mysteries about Pixar’s Toy Story movies is what happened to Andy’s dad? It turns out the secret was once revealed by Pixar’s Head Writer Joe Ranft to his friend Mike Mozart. Today J sits down with Mike to discuss and retell the amazing story that happened before Toy Story.

Ich bin gerade ein bisschen begeistert und muss den ersten Teil jetzt vermutlich nochmal zeitnah sehen und das alles mit diesem neuen Wissen überprüfen. (via)

Es ist ein bisschen 80s, es ist elektronisch und irgendwie immer lila – Synthwave. Das geht ja immer ganz gut ins Ohr und tut nicht weh und ist zur Zeit scheinbar auch ziemlich beliebt. Florian Renner hat hier nun einen kleinen Promofilm für eine Synthwave Collection namens “Magnatron 2.0” gedreht und es ist echt sehr, sehr schick. (via)

Was auf den ersten Blick wie ein Vietnamkriegsfilm aussieht, wird ziemlich schnell zu einem Science-Fiction-Horror um einen Flussgott, der gefallene Soldaten zu Zombies macht, fliegende Flammenwerfer und die Verbiegung der Realität um einen Soldaten, der das alles aufhalten soll. Die Story ist tatsächlich ziemlich packend (das Ende, na ja), aber die Effekte sind wirklich krass plastisch und ziemlich gut, daher auch ziemlich fies.

“Set during the Vietnam war, FIREBASE follows American soldier Hines through an ever deepening web of science fiction madness. The fabric of space-time literally beginning to bend around him.”

Hoffentlich wird das nochmal fortgesetzt, aber bisher ist das hier alles schon ziemlich irre und sehr absurd. Auch dieser Film wurde wieder von Neill Blomkamp gedreht, der auch das Studio gründete, um genau solche Filme zu produzieren. Ich bin mal gespannt, ob der nächste nicht vielleicht von einem anderen aufstrebenden Regisseur stammen wird. Bisher liefert Oats Studios aber echt gute Arbeit ab. Auf der dazu passenden Steam-Seite kann man auch wieder für einen schmalen Taler alles mögliche an Zusatzmaterial, von Drehbuch bis 3D-Modellen, für einen schmalen Taler bekommen, um das Studio zu unterstützen oder seine eigenen Filme mit den Modellen zu drehen.

Die Optik des Films ist echt der Hammer und alles ist ganz zauberhaft, aber der ziemlich krasse Twist (get it? Twist?) gegen Mitte des kurzen Films ist echt ein ziemlicher Hammer. Alles, was ihr da noch braucht, ist eigentlich ein Making-Of-Video, das euch zeigt, wie aufwändig und clever das eigentlich alles gedreht wurde. Bitteschön!

„In a typical fifties diner a gangly teenager tries to rock and roll with the prettiest girl on the dance floor, but is opposed by an importunate cool dude and a stammering jukebox.“

(via Maik, der für einen Milchshake auch schon mal $5 ausgeben würde, wenn es ein richtig guter Milchshake wäre.)

Ich kann mich tatsächlich an einen Film namens “The Foreigner” mit Steven Seagal erinnern, der auch irgendwo in Europa spielte. Aber da gehörte irgendwie noch ein anderer Typ dazu, aber Kampfsport gab es auch. Allerdings würde es mich doch schwer wundern, wenn Pierce Brosnan und Jackie Chan (die beiden überhaupt zusammen in einem Film ey!) auf einmal Remakes von Seagal-Filmen drehen würden.

Erstaunlich ist aber, dass Jackie hier tatsächlich ein sehr ernste Rolle spielt. Hier und da gibt es natürlich ein paar coole Martial-Arts-Moves, aber unter’m Strich ist er ein trauernder Vater with a very particular set of skills.

“The film tells the story of humble London businessman Quan (Chan), whose long-buried past erupts in a revenge-fueled vendetta when the only person left for him to love — his teenage daughter — is taken from him in a senseless act of politically-motivated terrorism.”

Ich bin sehr, sehr interessiert und habe mir ja schon sehr lange gewünscht, dass Jackie mal was ernstes probiert. Einfach, um zu sehen, wie es so sein könnte. Jetzt bekomme ich meinen Wunsch erfüllt und bin ein bisschen erschrocken, wie alt er hier aussieht. Klar, das liegt an der ziemlich guten Maske, aber der Schrecken war echt. Für Deutschland gibt es jetzt natürlich noch kein Release-Datum, in den USofA erscheint der Film aber am 13. Oktober. (via)

Der Zwerg des Youtubers MakoTitan hat es raus: Du kannst schon mächtige Waffen um dich horten und jeden damit bedrohen, aber nimmt man dich wirklich ernst, wenn du nicht das passende, wahnsinnige Lachen dazu hast? Vermutlich nicht. Ich denke, von dem hier werden wir noch einiges hören – so in 10-20 Jahren. Je nach Genialität. (via)

Es ist ein wirklich schönes Projekt, was The New Yorker da umgesetzt hat: Sie suchten sich nämlich 8o Jahre alte Aufnahmen New Yorks und stellten sie mehr oder weniger kongruent nach, wodurch sich ein sehr schöner Vergleich um die Entwicklung der Stadt ergibt. Manches hat sich natürlich überhaupt nicht verändert, anderes dafür umso mehr. (via Johannes, der sich in den letzten 80 Jahren auch nicht sonderlich verändert hat)