“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Ich mag ja “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.” total gerne, aber es hat eben auch ein ganz gutes Budget, eine tolle Ausstattung und vor allem richtig gute Schauspieler. Daher hatte ich jetzt irgendwie auch Ähnliches von “Marvel’s Inhumans” erwartet und sogar noch mehr, ist das doch so die “X-Men”-Alternative, die Marvel gerade braucht (es ist eine Rechte-Sache). Ich mag die Inhumans auch total gerne. Die königliche Familie ist so kaputt, dass sie wunderbar ins Vormittagsprogramm von RTL passen würde und die Gestalten, die da so herumlaufen, sind auch sehr unterhaltsam und äußerst abwechslungsreich (einer ist zum Beispiel nur ein Teleporter in Form eines großen Tores). Aber wenn ich mir diesen Trailer hier so anschaue, bin ich doch irgendwie enttäuscht. Black Bolt grunzt ein bisschen und ein Auto fliegt durch die Gegend – das ist einfach viel, viel, VIEL zu schwach. Und die Perücke von Medusa sieht einfach so so unglaublich scheiße aus und sogar Iwan Rheon sieht wie die billigere Version von Iwan Rheon aus. Ich weiß ja auch nicht.

Die erste Folge soll am 1. September in einigen Kinos der USofA zu sehen sein, während dann dort die Serie komplett am 29. September auf dem US-Sender ABC starten wird. Das wird bestimmt super.

Es gibt einen tollen Kommentar:


#2
30. Juni 2017

Nach dem Trailer war ich auch nur so semi-begeistert. Dann noch einmal bei IMDb nachgeschaut, wer das denn verzapft: Scott Buck. Der selbe Mann, der auch “Dexter” in den letzten beiden Staffeln gegen die Wand gesetzt hat und uns “Marvel’s Iron Fist” brachte, was das bislang schwächste Netflix-Spinoff ist. Danach hat mich nichts mehr gewundert. Leider.

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