Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Ich wusste tatsächlich gar nicht, dass “Grindhouse”, das ja bekanntlich aus “Death Proof” und “Planet Terror” und einigen lustigen Fake-Trailern (aus denen dann “Machete” mit Danny Trejo hervorging) irgendwie als Flop betrachtet wird. Die Filme sind nämlich großartig auf ihre trashige Weise und machen genau deswegen total viel Spaß. Sicherlich liegt das auch an den irre guten Schauspielern und dass alles irgendwie ein bisschen zu krass ist. Eben wie Grindhouse-Filme einfach so sind. Entweder man mag das oder eben nicht.
Jetzt wurde das Spektakel zehn Jahre alt und Rossatron guckt mal nach, welchen Einfluss es auf die Filmlandschaft hatte. Offenbar wurde dieser Grindouse-Stil nämlich schick und wird gerne benutzt, um sich mehr Dinge zu trauen, die man sonst vermutlich nicht durch bekäme. Aber das ist auch okay. Wenn an Trash mag. Ich mag Trash. Und ich kann die anderen genannten Filme eigentlich auch alle nur empfehlen. (via)

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