“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Juli 2017

Weltfrieden fände ich schön, allerdings ist Eis erreichbarer für mich. Vielleicht kümmere ich mich erstmal um Eis für mich und dann um den Weltfrieden für alle?
Ich weiß nicht so richtig genau, was hier in diesem Kurzfilm von Greg Barth und Joe Hampson passiert, aber es ist weird und bunt und ziemlich abgefahren und spaßig. Nun.

In a time where post-truth news divides and conservative politics fails to lure in young voters, a extraordinary vote for world peace has dramatic consequences.
Epic Fail is an avant-garde essay that questions how we perceive truth, information and politics, seen through the dual lenses of our real and virtual identities.
Moved by the political events that shook 2016, the film is inspired by Jean Paul Sartre’s “Nausea”; or how we can develop visual embodiments of our emotions as a catharsis on how to deal with reality.

Ich mag Eis. (via Maik, der eine klare Meinung zu Eis und Weltfrieden und das alles besser verstanden hat.)

Achtung, hier wird gespoilert.

HBO hat eine Featurette zu der Schlussszene der zweiten Episode der siebten Staffel veröffentlicht, in der die Produzenten und Darsteller über den unglaublichen Umfang der Produktion der Szene sprechen. Und ich finde, dass man auch total sehen kann, was da für ein Aufwand betrieben wurde, um das möglichst brutal und beeindruckend werden zu lassen. Dass sie da aber tatsächlich ganze Schiffe bauten und sogar diese Rampe echt war, das hätte ich auch nicht gedacht. Es ist am Ende alles sehr verstörend und toll gewesen, allerdings haben sie es in meinen Augen etwas verkackt. Ich verbalisierte meinen Frust darüber sogar in einem kurzen Tweet, so enttäuscht war ich.

Tatsächlich erzählen sie in dem Video sogar, dass das so gewollt war, es quasi ein Feature und kein Bug ist, aber es funktioniert einfach nicht. Diese schnellen Schnitte, zusammen mit der Shaky Cam, sind für den Zuschauer dann doch eher verwirrend und man weiß eigentlich gar nicht so genau, was da eigentlich passiert. Beispielsweise geht es etwas unter (pun intended), dass viele bekannte Charaktere sterben, was schlichtweg undankbar wirkt. Sicherlich sind das alles ganz gute Mittel, um die Verwirrung und Überraschung in so einer Schlacht darzustellen, aber es ist eben auch ein bisschen Augenwischerei, um Makel in der Umsetzung zu verdecken. Die Praxis kennt man tatsächlich auch aus Martial-Arts-Filmen, um Dynamik und schnelle Action darzustellen, aber man benutzt es eben auch, um die guten Parts verschiedener Takes zu einem ganz guten zusammen zu schneiden (achtet mal drauf, wenn ihr Martial-Arts-Filme schaut). So eben auch hier, wurde doch den ganzen Darstellern gesagt, dass sie immer nur 10 Sekunden lang alles geben sollen. Es ist einfach ein bisschen schade, weil bei dem ganzen Aufwand vielleicht auch etwas noch beeindruckenderes hätte heraus kommen können.

Allerdings muss ich ihnen Recht geben, dass Then und vor allem Euron hier total großartig waren. (via)

Die SDCC ist ja vermutlich die größte Comic Con ihrer Art, ist sie doch eigentlich die Messe, auf der der ganze neue coole Scheiß vorgestellt wird. Klar, dass da dann auch die richtig guten Cosplayer herumlaufen und ihre tollen Kostüme präsentieren. Noch viel klarer ist dann wohl, dass dort auch die LEute von The Sneaky Zebra sind und eben jene Kostüme mitsamt der Cosplayer ansprechend in Szene setzen. Mein Favorit ist hier eindeutig der Lord of Darkness aus “Legend”. So irre krass gut.

Und natürlich ist es zuckersüß und super kindgerecht, allerdings mit dem Twist, dass die Erwachsenen unter euch vermutlich alle Originale der Songs kennen. DAs ist natürlich alles toll und niedlich und ohrwurmig, aber das beste ist auf jeden Fall das “Choose Naps”-Shirt von Elmo in der Parodie von “Wake Me Up Before You Go-Go” von Wham!. Bitte einmal in XL. Danke. (via)

Ich habe es ja schon mal erzählt, aber ich fand “It” damals einfach nicht so gruselig wie die anderen Kinder. Allerdings finde ich das Remake hier im Trailer schon wesentlich ansprechender, weil es so herrlich düster und creepy ist und Bill Skarsgård hier auch so herrlich gruselig ist.

“When children begin to disappear in the town of Derry, Maine, a group of young kids are faced with their biggest fears when they square off against an evil clown named Pennywise, whose history of murder and violence dates back for centuries.”

Der Film erscheint bei uns am 28. September und dann werden wieder viele Kinder enttäuscht behaupten, dass das ja doch nur wieder eine fette Spinne war.

Genauer gesagt soll das in der Herbst- und Winterkollektion des Labels erscheinen und es sieht genau so aus, wie ihr euch das vermutlich gerade vorstellt. Alles ist sehr 50s und 60s, was es alles ziemlich absurd wirken lässt. Allerdings bin ich mir gerade super unsicher, ob sie damit einen Trend schaffen oder nur einen aufgreifen. Ich habe sicherlich schon mal hier und da Leute in solcher Retro-Kleidung herumlaufen sehen (Hallo Modehauptstadt Berlin), allerdings kann ich wirklich nicht sagen, ob das nicht nur ein paar auf irgendwas hängengebliene Hipster und oder ein paar auf irgendwas anderem hängengebliebene Gestalten waren. Vielleicht bin ich da auch einfach nicht der richtige Ansprechpartner (WEIL ICH NIE ZUR FASHIONWEEK EINGELADEN WERDE).

Der Spot jedenfalls – mega! Ich sehe hier “Star Trek”, den Roboter aus “Lost in Space”, den Schrecken vom Amazonas (“Creature from the Black Lagoon”) und alles in allem sehr viel schönen Retro Chic. Okay Trend, komm doch mal für eine Saison vorbei, damit wird dann hinter uns haben. Die Inspirationen dürfen bleiben.

Es erfordert hier und da ein bisschen Fantasie, um zu verstehen, was sie meinen, aber es erfordert viel mehr Fantasie, sowas hier überhaupt auf die Beine zu stellen und es dabei auch noch so toll aussehen zu lassen. Noah Harris, Andy Biddle und Toby Howell haben sich nämlich auf Flohmärkten herumgetrieben, um in acht tollen Stop-Motion-Kurzfilmen die Geschichte der Menschheit zu erzählen.

The story of man, told through the detritus of mankind. A series of 8 interconnected films set to music

Auf der dazu passenden Seite könnt ihr euch noch einen ganzen Haufen mehr Infos bekommen. Ihr könnt dort mehr über die einzelnen Segmente und deren Schöpfer erfahren, was sie bedeuten, und ein Making-Of-Video gibt es auch noch. Ein tolles Projekt. (via)

Es ist nämlich tatsächlich so, dass der Youtuber Imanex das erste “Portal” durchgespielt hat, ohne die Maus zu bewegen. Ich hätte mir sowas, gerade bei dem Spiel, echt nicht vorstellen können, aber ich fühle mich mit dem Wissen, dass es das gibt, irgendwie kompletter. Und das ist schön. Aber eben auch völlig absurd, weil man doch die Portal eben mit der Maus positionieren muss. Es ist so abgefuckt.

Aber das zeigt eben auch sein Können. Er kennt nicht nur die Maps erstaunlich gut, sondern benutzt vor allem auch die Portale, um sich und damit auch die Blickrichtung so auszurichten, dass es ihm nützt. Es ist irre, wie bekloppt cool das ist. Lustigerweise braucht er dafür (mit etwas Raffung hier und da) auch keine 40 Minuten, während ich ungefähr 15 Jahre brauchte, um das Spiel mit Maus durchzuspielen. (via)

Was der Eclectic Method halt immer so macht und dieses Mal wirkt es auch wesentlich unaufgeregter und irgendwie erkennbarer, als es bei den letzten Songs der Fall war. Dafür ist das hier aber nicht so kopfnickbar, aber eben auch schön, wenn auch erstaunlich kurz. Oder wie Jonny es selbst schreibt:

This song is made using only sounds from the 8 Star Wars Movies, no added sugars or samples.

Ob ich was mit “Star Trek” haben kann? Ich frag mal.

Und die Kinder freuen sich natürlich und wollen mehr, immer mehr, wie Kinder halt so sind. Aber irgendwann kommen da halt keine Luftballons mehr und ab da wird es eigenartig (falls mal luftballonkackende Esel normal findet). Der Film stammt von Ben Meinhardt, der sonst aber bestimmt voll in Ordnung ist. (via)