“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: August 2017

Ich glaube, es war die vorletzte Folge, in der sich Rick in ein Gürkchen verwandelte, um nicht zur Familientherapeutin zu müssen. Blöderweise fiel er vom Tisch und landete in der Kanalisation, wo er sich anfangs noch aus Kakerlakengehirnen und später dann aus Rattenteilen einen Körper baute und sich mit einer geheimen Organisation anlegte. Ja, es war geil und Pickle Riiiiick ist mega abgefuckt.

Und diesen Abfuck, nun, gibt es leider nicht als Actionfigur. Aber Leute bauen das nach und drehen Fake Commercials. Leute sind bekloppt. (via)

Geez, Rick, diese Leute heißen Caldwell und Nathan und sie zeichnen hier Figuren, wie sie so in der Serie auftauchen könnten, weil da einfach alles auftauchen könnte. Das ist alleine schon witzig, aber großartig ist einfach der Typ, der Rick und Morty nahezu perfekt nachsprechen kann. Es ist auf eine so bescheuerte Art so lustig, dass ich hier gestern tränen lachte. (via)

Der Film basiert auf einem Buch namens “Rape: A Love Story” von Joyce Carol Oates und ich wüsste nun auch nicht, warum ein Film mit Vergewaltigung im Titel nicht funktionieren sollte. Auf jeden Fall ist das aber der typische Selbstjustizkram, aber halt mit Nic Cage, was ihn mindestens super macht.

On the Fourth of July, single mother Teena is brutally assaulted by a local gang in front of her 12-year-old daughter Bethie. Even though Bethie is able to identify the attackers, the defense hires a local hot-shot defense attorney who manipulates the law to their advantage. When the criminals are set free, Gulf War veteran and detective John Dromoor (Nicolas Cage) is dismayed by the lack of justice and plots revenge against the men on Teena’s behalf.

Außerdem ist da ja auch noch Don Johnson dabei, der hier einen ekligen Anwalt spielt und an sich wirkt das alles sehr rund und echt interessant. Aber ich stehe halt auch auf Filme mit Nicolas Cage – was soll ich machen. Für Deutschland ist hier noch kein Start bekannt, aber in den USA kommt er wohl am 15. September in die Kinos.
Ich mag hier tatsächlich auch das Poster, obwohl es eigentlich er typische Actionfilmposterkram ist, aber ey… keine Ahnung. (via)

Man muss es ein bisschen auf sich wirken lassen, diese vielen Farben und Geräusche, aber irgendwann erkennt man ein bisschen, was Páraic Mc Gloughlin uns hier sagen wollte. Ich zitiere ihn da aber lieber, als es selbst nochmal wiederzukäuen.

Shot in Ireland and Poland – a journey that explores ideas of decision, choice, consequence, circumstance and time among other things, a personal perception on how we try to find whatever it is we are searching for.The film looks at objects,people,and places which share common properties,our connection with one another and our environments in the very similar yet very different paths we share.

Es ist auf eine sehr abgefahrene Weise trotzdem sehr hübsch und hypnotisch fesselnd. Sehr merkwürdig. (via)

Den Punisher fanden in der zweiten Staffel von “Marvel’s Daredevil” natürlich alle total super, weil insgeheim jeder den Wunsch nach Selbstjustiz und Gewalt hegt. Schwieriges Thema, aber wenn man es unreflektiert betrachtet, ist es von außen durchaus unterhaltsam.
Klar, dass da nun auch eine eigene Serie um diesen Antihelden kommt, für den wir uns hier nun den ersten Teaser anschauen können, der zusammen mit “The Defenders” (auch nicht geil) veröffentlicht wurde.
Ich hatte da anfangs sowas wie bei “John Wick” erwartet, dass er da seine einbetonierten Werkzeuge freilegt, um dann ein paar Leute umzubringen, aber tatsächlich kloppt er da nur sein Logo in den Stein. So richtig bedrohlich, aber eben auch irgendwie bescheuert, wenn man bedenkt, dass das Logo von dem T-Shirt stammt, das ihm sein Sohn kurz bevor er von der Mafia erschossen wurde, schenkte. Mit etwas Pech hätte es auch ein Mickey-Mouse-Shirt oder eines mit mit Lacoste-Krokodil sein können. Dabei frage ich mich auch, wie oft er das probiert hat und ob es in [hier Städtenamen einfügen, vermutlich wieder New York] noch weitere Spots eher missglückter Punisherlogo-Versuche gibt. Und wie gut er das macht! Wenn er mit dem punishen fertig ist, könnte er durchaus auch mal über eine Karriere als Steinmetz nachdenken. Er könnte erst punishen und dann direkt die Grabsteine für seine Opfer hauen.
Die erste Staffel soll dann noch dieses Jahr auf Netflix erscheinen.

Jeder will ja irgendwie gemocht werden und dieses Bedürfnis lässt sich mit Social Media ja ziemlich gut erfüllen. Zumindest oberflächlich. Und so ein Like auf ein Selfie ist durchaus schmeichelnd für das Ego, gerade wenn man wieder abends alleine zuhause sitzt und Netflix (oder dem Streamingservice eurer Wahl) süße Worte zuhaucht.
Blöd nur, wenn mann dann und deswegen stirbt. Typisch. (via)

Ich mag John Woo, denn Filme von John Woo sind immer so Jon Woo, dass man Actionfilme durchaus danach bewerten könnte, wie John Woo sie sind. Leider hat er in den letzten Jahren hauptsächlich chinesisches Kino gemacht, was uns natürlich nicht so richtig erreichte, aber nun will er mit “Manhunt” zurück in den westlichen Kinomarkt. Zuletzt hatte er das mitunter auch durchaus erfolgreich 2003 mit “Paycheck” geschafft, der durchaus okay, aber leider auch nicht so richtig John Woo war. Manchmal sind halt sogar Filme von John Woo nicht so richtig John Woo. (via)

Shrek is love, Shrek is life.
Donkey als Loki ist natürlich super, wobei Shrek als Hulk natürlich sehr auf der Hand liegt. Allerdings ist es dennoch sehr erstaunlich, wie total gut das funktioniert. (via)

Tatsächlich bin ich da ein bisschen heiß drauf, was aber hauptsächlich an Sigourney Weaver liegt, die in einer Schurkenrolle bestimmt total super ist. Aber auch an Daredevil, wobei ich natürlich hoffe, dass wir hier endlich wieder schöne Martial-Arts-Action sehen, wie eben in der “Daredevil”-Serie und nicht wie bei “Iron Fist”, wo das alles super scheiße aussah.
Egal, heute geht es los. Bitte nicht spoilern.

Vulture (keine Ahnung, Internetkram) bat das Cast, inklusive den Schöpfern Dan Harmon und Justin Royland, eine Folge von “Rick and Morty” zu improvisieren, die dann irgendwie zu einer Folge “SpongeBob Schwammkopf” wird, in der auch noch Aquaman und Namor auftreten. Es ist weird. Aber das habt ihr vermutlich eh schon erwartet.

Vulture sat down with the co-creators of Rick and Morty, Dan Harmon and Justin Roiland, along with producer Ryan Ridley, and voice actors Spencer Grammer (Summer), and Sarah Chalke (Beth), and asked them to improvise an episode in a Spongebob-like world.

In this Vulture-animated short, Rick and Morty overlook a domestic dispute between Sponge-eons, and are interrupted by guest appearances from underwater heroes from both the DC and Marvel universe.

Vielleicht aber lieber doch erstmal die geplanten und durchdachten Folgen, bis wir ob der Ermangelung jener auf solche Dinge zurückgreifen müssen. (via)