“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: September 2017

Eigentlich wollte ich gerne wieder, wie eigentlich jedes Mal, die Spots der sich zur Wahl stellenden Parteien vorstellen, allerdings finde ich den aktuellen Wahlkampf ungefähr so spannend, wie die toten Fliegen in meiner Lampe im Flur (das nur als Notiz an mich). Es ist wirklich schlimm, wie unglaublich trist das alles ist, gäbe es da nicht die Partei Die Partei, die hier und da für Aufsehen sorgen, größtenteils aber einfach unterhaltsam und überraschenderweise die einzige adäquate Alternative für Deutschland sind (falls ihr euch fragtet, was ich so wähle und nicht wähle).
Gestern Abend zeigte nun Tele 5 eine Dokumentation über den pornösen Wahlkampf der Partei Die Partei, die tatsächlich nicht nur interessant, sondern auch wirklich witzig ist. Also die Doku in dem Fall. Die Partei Die Partei aber auch.

Vielleicht bin ich aber auch nur ein bisschen in das rothaarige Mädchen (Gruß an Charlie Brown) verknallt. Vielleicht. Mein Dank gebührt auch Tele 5, die sich stellvertretend für die Partei Die Partei um die Bedürfnisse von Wählern wie mir kümmern.

Und nicht vergessen am Sonntag zur Wahl zu gehen. Auf dem Weg liegt bestimmt auch eine Eisdiele.

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Ich glaube tatsächlich, dass die Serie nicht so richtig schlecht wird, allerdings befürchte ich auch, dass es ziemlich trivial und doof wird. Das mache ich allein schon daran fest, dass ich hier einen Tribble sehe, während die Klingonen schon wieder irgendwie bescheuert aussehen und alles viel zu fancy ist, um “Star Trek” vor der originalen Serie (hier muss man betonen, dass man die mit Kirk und Spock meint) zu sein. Ich weiß auch nicht, wo diese Angst herkommt, das mal irgendwie in einer neuen Serie fortzuführen, ich kann es auf jeden Fall nicht nachvollziehen.

Wie auch immer. Am 24. September dann auf Netflix. (via)

Ich war durchaus ein bisschen überrascht, wie sehr das hier alles nach dem Spiel von 2013 aussieht. Also ich habe das damals lediglich begeistert in Let’s Plays gesehen, aber wenn man ihr hier auch stundenlang dabei zuschaut, wie sie Upgrades für ihren Bogen in irgendwelchen Kisten in irgendwelchen verlassenen Tempeln sucht, wird der Film vielleicht nicht so richtig gut. Blöderweise kann man sowas im Kino aber nicht so richtig skippen, möglicherweise haben die Produzenten hier aber mitgedacht und veröffentlichen das dann später als Bonusmaterial auf der DVD.

Ansonsten sieht das aber durchaus nach einem netten Abenteuerfilm aus, in dem man eben Dinge sieht, die man genau so schon mal gesehen oder gar selbst gespielt hat. Bisschen blöd, aber immerhin ohne Angelina Jolie, denn jeder Film ohne Angelina Jolie ist schon mal ein bisschen besser, als jeder Film mit Angelina Jolie. (via)

Was nämlich nicht so viele wissen, ist, dass John Carpenter nicht nur ein ziemlich guter Regisseur, sondern auch ein ziemlich guter Musiker, ist. Daher macht er öfter mal ziemlich gute Musik, wie hier beispielsweise zu seinem Film “Christine” (der von 1983 nach einem Buch von Stephen King – der mit dem Auto). Allerdings geschah das mitsamt dem Video nicht damals, sondern erst kürzlich!
Vielleicht passt das erstaunlich gut mit der Veröffentlichung von “It” zusammen, allerdings hat er auch einen Plattenrelease am Horizont (“Anthology: Movie Themes 1974-1998”), dessen Tracklist sich wie ein ziemlich geiles Film Festival liest. (via)

Zwar haben wir immer noch kein Release-Datum, auch wenn der Trailer von 2017 spricht (vermutlich eher so November, wenn doch im Oktober schon die zweite Staffel von “Stranger Things” erscheint), haben wir doch jetzt immerhin schon einen ziemlich schnieken und tatsächlich auch auffallend gut abgemischten Trailer, der dann doch irgendwie Bock auf die Serie macht. Nach der zweiten Staffel von “Marvel’s Daredevil”, in der er eine der wichtigen Figuren spielte, war der Wunsch nach einer eigenen Serie so groß, dass Netflix da nun endlich mal liefert, auch wenn ich die Verharmlosung von Selbstjustiz (weniger von der Serie, als von vielen Leuten im Internet, die sich dabei vermutlich spaßig berührten) etwas anstrengend finde.

Jedenfalls bald, jedenfalls guter Trailer. Ich hoffe allerdings, dass sie sich einiges bei “John Wick” abgeschaut haben, was das Waffen-Handling angeht.

Bekannterweise wurde das Internet ja für und vermutlich auch von Katzen erfunden, weswegen es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis Katzen auch bei Zubereitung von Speisen auf Youtube eine Rolle spielen (und ich bin mir völlig im Klaren darüber, wie man das verstehen kann). Jun Yoshizuki von Juns’s Kitchen bereitet hier beispielsweise auf sehr meditative Weise Tempura Udon Nudeln unter den wachsamen Augen seiner Katzen Kohaku und Nagi zu. Zur Info: Tempura Udon beinhaltet kein Katzenfleisch, in diesem Falle aber vielleicht Katzenhaare. (via)

Wie absurd lustig das ist! Der Youtuber Chetreo hat nämlich zu den ersten vier Episoden der dritten Staffel von “Rick and Morty” musikalische Remixe gebastelt. Diese Tracks fassen jetzt aber nicht die Folgen zusammen, sondern konzentrieren sich auf einen ganz besonderen Scherz und schlachten ihn aus, wie sonst nur Pickel Rick irgendwelche Rattenkadaver. Natürlich wird hier super viel Auto-Tune benutzt, aber das liegt wohl einfach in der Natur der Sache. (via)

Es hat etwas ziemlich eigenartig Angenehmes, wenn Astronauten um die Erde kreisen und uns all diese Städte zeigen und vorstellen und ein wenig darüber reden. Es ist beruhigend und schön, aber auch etwas befremdlich, wenn man genauer darüber nachdenkt. Aber es ist auch ein bisschen traurig, weil diese Welt zwar wunderschön ist, aber echt gehörige Probleme hat. (via)

Yeah, ich bin kein Ingenieur geworden (fast, aber auch nicht wirklich fast), also ist meine Aussage über den Aggregatzustand von Ameisenkolonien jetzt nicht wirklich ernst zu nehmen. Allerdings untersuchen Wissenschaftler Hu lab der Georgia Tech das Verhalten dieser Kolonien, wenn sie beispielsweise geflutet werden, da sie sich dann zusammenschließen und wie eine Masse wirken, während sich die Masse unter Zugkraft wie eine zähe Flüssigkeit verhält. Es ist sehr merkwürdig, aber auch ein bisschen cool.
They’re not just an animal, they’re a material. And that’s got engineers interested.

Red imported fire ants (solenopsis invicta) are native to South America and an invasive species in the United States. One of the adaptations that makes them so hardy is that they can build large structures by linking their bodies together. This is how they form rafts that can float during floods. When they’re aggregated together, fire ants can be seen as a material and the Hu lab at Georgia Tech has been testing that material for years.

Ich würde aber gern nochmal über die goldene Ameise sprechen. Aber eigentlich nicht. Vermutlich war das nur für das Raster-Elektronen-Mikroskop. (via)