Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: Oktober 2017

Im Grunde geht es darum, dass man die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, wodurch man irgendwie Arbeitsplätze sichern will. Das typische Kapitalistengelaber einfach. Dafür hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich total interessant, moralisch ist das aber total abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich total auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. Meine Lieblingsstelle ist übrigens die, wo es so aussieht, als würde die Krabbe weinen, was ich euch mal zu einem süßen Gif gemacht habe:

Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht. Lieber erstmal nicht und schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer John Connor belegen, oder? (via)

Jurgen Otto, auch bekannt als der Peacockspiderman hat die Balztänze von über 50 Pfauenspinnen mit “Stayin’ Alive” von den Bee Gees kombiniert. Weil es einfach Sinn macht.

A short compilation of 51 Australian peacock spiders. I filmed these and few additional ones that I didn’t find space for in this clip over the last few years. Thanks to Universal Music for allowing me to use the Bee Gees track. I often thought it is the perfect tune for letting peacock spiders dance to, and I am glad I finally got around to combining the two.

Es macht nämlich deshalb Sinn, weil sich das Männchen quasi die Seele aus dem Leib tanzen muss, um dem Weibchen zu gefallen, weil es sonst einfach gefressen wird. Interessanterweise ist es aber wohl auch so, dass die Weibchen mit jeder Paarung anspruchsvoller werden, was bedeutet, dass man wohl am besten immer direkt von Anfang an sein Besten geben sollte. So deep. (via)

Neulich hat ja die neuste Staffel dieser Serie angefangen, die irgendwie gar nicht mal so gut ist. Also sowohl Staffel als auch Serie. Aber ich schaue es eben trotzdem, weil ich mitunter nicht besonders clever bin, ich Jeffrey Dean Morgan offenbar gerne genug mag und mich immer freue, wenn da Leute sterben.

Aber eine Parodie der Sesamstraße zu dieser Serie? Klar, es geht um Kekse, irgendwie um Kannibalismus und alles ist irgendwie niedlich abgefuckt und ich weiß echt nicht, ob hier Kinder noch die Zielgruppe sein sollen. Vermutlich nicht. Vermutlich sind es infantile Nerds, die aus irgendwelchen Gründen Serien schauen, die sie eigentlich nicht so richtig leiden können. (via)

Den vorhergehenden Akt müsst ihr euch an dieser Stelle kurz selbst vorstellen oder recherchieren, wenn ihre euch da noch nicht so auskennt. Auf Anfrage kann ich euch etwas Recherchematerial nennen, aber da ihr das hier lesen könnt, bin ich mir sicher, dass ihr auch wisst, wie ihr an ent- und ansprechende Materialien kommt.

In the beginning, in darkness, the struggle for supremacy has already begun. Countless agents have been deployed, and are on their way, each willing to sacrifice its life to complete the mission. This is their destiny. But only one will be victor. Only one will dictate the future for generations to come…

Na ja und manche dieser Agents schwimmen einfach nur im Kreis.

(via)

Das GQ-Magazine hat eine Serie namens “Actually Me”, in der Stars sich auf verschiedenen Services im Netz anmelden und Fragen der User beantworten. Das ist durchaus nett, aber weil ich Jackie so mag, ist es in diesem Fall sogar richtig gut und niedlich und voller Herzenswärme, wie Jacke halt auch so ist. Ich habe jetzt aber nicht für jeden Account verifiziert, ob er das wirklich tat, aber zumindest die Twitter-Variante ist echt. (via)

Hätte man mir die Frage vor einigen Jahren gestellt, hätte ich vermutlich geantwortet, dass ich gerne für immer weiterleben möchte. Allerdings habe ich mittlerweile genügen Sci-Fi konsumiert, um zu wissen, dass Unsterblichkeit und sogar schon ein sehr langes Leben nicht unbedingt die beste Idee ist. Wenn die Leute immer älter werden oder gar unsterblich wären, würden auch alte Ideen einfach viel zu präsent sein. Das hat etwas Ödipales, aber Altes muss sterben, um dem Jungen Platz zu machen.
Allerdings geht Kurzgesagt hier einen etwas anderen Weg und erzählt uns im vermutlich bedrückendsten Video in der Geschichte dieses Youtube-Kanals, dass es viel mehr darum geht Krankheiten auszurotten und dadurch ein längeres, gesundes Leben zu garantieren. Das ist vielleicht eine gute Idee, aber auch sie sind sich unsicher, ob die Leute dann nachhaltiger würden und sich mehr Mühe mit sich und der Welt gäben. Ich weiß es nicht, aber ich habe auch noch locher 50 Jahre vor mir. Bestenfalls. (via)

Wenn man den kompletten Plot eines Kurzfilms in der Titelzeile zusammenfassen kann, ist das vielleicht kein gutes Zeichen. Allerdings besticht der Kurzfilm “OFF” von Martin Nabelek vielleicht nicht unbedingt mit Story, dafür aber auf jeden Fall mit Optik und Atmosphäre. Richtig toll ist dabei nämlich auch das Video, in dem er uns ein bisschen die Effekte erklärt:

(via)

Ich hatte da ja doch ein bisschen was erwartet, weil Netflix-Serien ja prinzipiell mindestens gut sind, allerdings sieht das hier doch alles sehr nach Standard aus. Es wirkt schon spannend und so, aber haut mich jetzt auch nicht wirklich um. Aber vielleicht ist das sogar gar nicht so schlecht, sind deutsche Filme und Serien ja oft sehr verkopft, weswegen ein bisschen Trivialität vielleicht wirklich helfen würde, um das alles mal etwas lockerer werden zu lassen. Aber hey, wir schauen das doch eh. Und so schlecht ist die Idee von einem zeitreisenden Killer ja nun auch nicht.

The disappearance of two kids in the German small-town of Winden opens abysses that turn the concept of time on its head. The question is not who has kidnapped the children…but when.

Am 1. Dezember geht’s los.

Im Kühlhaus in Berlin gibt es gerade eine ganz wunderbare Ausstellung, die ich euch an dieser Stelle gerne ans Herz legen möchte. Dabei handelt es sich nämlich um die Werkschau der Beuth-Hochschule, bei der 20 Studenten ihre Werke nicht nur vor- und ausstellen, sondern auch zum Kauf anbieten. Soweit, so gewöhnlich, allerdings hat diese Ausstellung den Clou, dass die Erlöse komplett zur Bahnhofsmission gehen, die damit obdachlosen Menschen helfen kann. Und gerade das wird vermutlich bald sehr relevant, droht es doch nicht unbedingt wärmer zu werden. Und weil die ganzen Materialen der Künstler von vielen freundlichen Firmen gespendet wurden, bedeutet komplett in diesem Fall wirklich komplett komplett.

Die Motive sind dabei so unterschiedlich wie die Fotografen selbst: Auf den 100 Bildern finden sich Portraits, Akte, Dinge, Landschaften, Architektur und irgendwie alles dazwischen, was es äußerst schwierig macht, dort kein Bild zu finden, das man auf die ein oder andere Weise ansprechend findet.
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Es ist natürlich ein bisschen fies, diese merkwürdigen Szenen einfach so ohne Kontext zu zeigen, aber so betrachtet wirkt das schon alles recht dämlich. Andererseits ist es beispielsweise aber für mich auch schwierig, weil ich so ziemlich jede Szene deuten kann und ungefähr weiß, aus was für einer Folge sie stammt, weswegen das für mich nicht so richtig kontextbefreit ist. Dafür kann ich aber sagen, dass diese Szene, in der Crusher Sex mit dem grünen Weltraumgeist auch mit dem Rest der Episode drumherum irgendwie merkwürdig war. (via)