Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: November 2017

Beste Performance, fünf Sterne und wenn man die Augen schließt, vom Original nur in Details zu unterscheiden. Ich bin Fan und muss MAY-cyan jetzt mal auf Spotify suchen. (via)

Tatsächlich gibt es ja sogar in Deutschland, das ich im Grunde für ein sehr gebildetes Land halte, Leute, die wirklich fest glauben, dass die Erde eine Scheibe ist und dass man das ja nie so genau weiß, weil man das ja nicht überprüfen kann. Wenn Wissen zur Glaubensfrage wird, höre ich nicht mehr so richtig zu, aber offenbar gibt es da sehr gute Argumente, die alle mit “Nein, denn…” anfangen. Der Typ, der hier aber diese Modelle der flachen Erde gebaut hat, scheint ziemlich viel Erfindergeist zu haben. Das ist cool, dass er sich da aber als Auserwählten sieht, ist wieder ein bisschen schwierig.

Sowas erinnert mich immer an meinen einen Alki-Onkel, der mir damals erklären wollte, dass die schwarzen Löcher aus dem CERN uns alle umbringen werden. Wie gesagt, ich höre dann einfach nicht mehr so richtig zu, aber er war so überzeugt, wie er betrunken war.

Dazu passend hatte übrigens Vsauce mal eine tolle Folge darüber gemacht, ob eine flache Erde wirklich möglich ist. Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort:

(via)

YES! Nach 13 Jahren (DREIZEHN JAHREN) bekommen wir endlich eine Fortsetzung zu einem der besten Superheldenfilme, den es schlicht weg gibt – The Incredibles. Dieses Mal wissen dann offenbar auch alle anderen Familienmitglieder von den Fähigkeiten des jüngsten Incredibles. Der Film kommt zwar erst am 15.06.2018 in die Kinos (in Deutschland sogar erst am 27. September und keine Ahnung, wer sowas immer plant), aber dass wir da endlich einen zweiten Teil bekommen, ist schon sehr, sehr toll. (via)

Sicherlich könnte man auch eine Nacht lang russische Dashcam-Videos auf Youtube bingen, dass es das aber als Film kuratiert ins Kino schaffen kann finde ich dann doch äußerst interessant. Oscilloscope Laboratories sieht das selbst irgendwo zwischen “Jackass” und “Faces of Death” und ich finde den Vergleich tatsächlich gar nicht so abwegig, wissen wir doch mittlerweile alle, dass auf russischen Straßen scheinbar der pure Abfuck herrscht.

A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.

Es ist so absurd, was die Leute da ertragen und eben auch anstellen. Vermutlich sind hier auch oft Drogen verschiedenster Art im Spiel. Da finde ich den Panzer in der Waschanlage tatsächlich noch wesentlich versöhnlicher als den Typen, der auf das Auto schießt. Der Waldbrand hat allerdings auch viel Schönes.
Der Film kommt im Januar in die US-Kinos, aber hier vermute ich eher einen Release direkt auf DVD. Oder in Snippets auf Youtube, aber die gibt es ja eigentlich schon.

Habt ihr “Mindhunter” auf Netflix schon gesehen? Solltet ihr! Es handelt im Grunde davon, wie das FBI eine Definition für Serienkiller entwickelte und dabei eben auch einige interviewte. Es scheint ziemlich authentisch zu sein und ist dabei auch sehr faszinierend, wenn auch das Storytelling eher ruhig und langsam ist, was den Figuren genügend Zeit zur Entwicklung gibt. Action gibt es kaum, dafür aber viele Gespräche und sehr gute Dialoge.

Eine der Figuren in der Serie ist Ed Kemper, der eben tatsächlich auch ein Serienkiller war und in der Serie, wie auch in der Realität, interviewt wurde, um seine Motive und sein Denken besser zu verstehen. Dabei war er natürlich sehr gesprächig und auf eine gruselige Art auch nicht unsympathisch. Wie krass gut die Figur in der Serie aber getroffen wurde, seht ihr in dem Video da oben, das die Dialoge der Serie mit Aufnahmen des echten Ed Kemper gegenüberstellt.

Und schaut euch “Mindhunter” an. Es ist sehr gut.

Interessantes Konzept auf jeden Fall. In dem Film, für den sie offenbar das Getreidefeld aus “Interstellar” und die Musik aus “Alien: Covenant” recycleten, müssen die Bewohner einer Farm unglaublich leise sein, weil jedes Geräusch gefährliche Wesen anlockt, die dann Kratzer in Wänden hinterlassen. Oder so.

Gedreht wurde der Film von John Krasinski, der hier auch neben seiner Frau Emily Blunt auftritt, während er blöderweise von Michael Bay produziert wurde. Aber das muss ja nichts heißen, weil ich hier eigentlich nicht so viele Explosionen erwarte. Eine vielleicht. Höchstens zwei.

In den USofA kommt der Film im April in die Kinos, bei uns dann erst am 10. Mai. Aber das ist okay, weil ich den eh viel lieber alleine im Dunkeln zuhause sehen möchte (kann jemand vorbei kommen?) (via)

Der taiwanesische Choreograph Huang Yi tanzt hier mit einem Roboter, der sonst vermutlich eher Kotflügel an Autos schweißt. Also der Roboter. Es wirkt erstaunlich schön, was aber sicherlich auch an den beruhigenden Klängen des Cellos liegt.

Harmoniously weaving together the art of dance and the science of mechanical engineering, Huang Yi performs a man-machine dance duet with KUKA — a robot he conceptualized and programmed — set to stirring cello by Joshua Roman.

Allerdings muss ich sagen, dass das immer noch nicht das ist, was ich brauche. Ja klar, eine Tanzperformance mit einem Roboter ist saucool und sieht schön aus, aber das ist dann doch eher die falsche Richtung, wenn man eher zum Fembot strebt… (via)

“Danger Girl” ist im Grunde eine sehr coole Mischung aus “Charlie’s Angels”, “Tomb Raider”, “James Bond” und ein bisschen “Indiana Jones” und das war der Grund, warum ich den Comic und seine vielen Iterationen und Fortsetzungen immer so liebte. Es war sexy, aufregend, voller Action und hatte eben auch coole Geschichten, in denen Abbey Chase irgendwelchen Artefakten hinterher jagte und sich zusammen mit ihrem Team mit irgendwelchen Geheimorganisationen anlegte. Manchmal waren es Nazis (The Fourth Reich).

Das Team war auch so herrlich kitschig klischeebehaftet. Es gab eine, die gut mit Messern konnte, eine andere, die Computerdinge machte, eine, die die Regeln nicht so genau nimmt, angeführt werden sie von einem ehemaligen britischen Geheimagenten und irgendwie ist da noch ein Typ, der die alle hot findet, aber sonst nicht so viel kann.

Es gab auch sogar mal Crossover mit Batman oder The Army of Darkness. Alles ist möglich.

Und wer J. Scott Campbell kennt, der weiß auch in etwa, in welche Richtung das optisch ging, wobei das Comiccover da oben schon einen ganz guten Hinweis darauf liefert.

Auf jeden Fall gab es bereits 2010 schon mal Bestrebungen, das irgendwie zu verfilmen, aber daraus wurde ja bekanntlich nichts. Jetzt hat sich Constantin Films mit Bolt Pictures und Prime Universe Films des Projekts angenommen und ich hoffe echt so sehr, dass das was wird, weil die Welt einfach “Danger Girl” kennen muss. Das tolle ist nämlich, dass die Comics immer so over the top waren, dass man das hier schlichtweg nicht verkacken kann. Zur Not muss da einfach noch eine Explosion dazu und im Zweifelsfall verkloppt man noch einen Nazi. Das passt schon.

Ich halte euch auf dem Laufenden! (via)

Großartig, hehe. Aber tatsächlich sieht es super cool aus. Aber was will man von der Verfilmung eines Videospiels, in dem es darum geht, dass riesige Viecher Städte zerstören, auch anderes erwarten? Dazu halt The Rock und auch noch Jeffrey Dean Morgan! Ich bin da sowas von dabei.
Die Story um den Tierpfleger, der sich um seinen Freund George den Affen sorgt, wirkt dabei auch gar nicht so doof. Gut, wir müssen hier keinen Meilenstein der Filmgeschichte erwarten, aber… das wird bestimmt herrlich doofcool.

In den USofA startet der Film am 20. April (420 blaze it), in Deutschland aber leider erst am 10. Mai. (via)

Es geht wieder los! Vermutlich werden wir jetzt in den nächsten Wochen und Monaten, bis der Film dann am 1. Juni nächsten Jahres in die US-Kinos kommt, mit lustigen Teasern und Videos aus einer cleveren Social-Media-Kampagne bombardiert werden, bis wir so richtig, richtig Bock auf den Film haben. Als hätten wir das nicht eh schon, ey.

After surviving a near fatal bovine attack, a disfigured cafeteria chef (Wade Wilson) struggles to fulfill his dream of becoming Mayberry’s hottest bartender while also learning to cope with his lost sense of taste. Searching to regain his spice for life, as well as a flux capacitor, Wade must battle ninjas, the yakuza, and a pack of sexually aggressive canines, as he journeys around the world to discover the importance of family, friendship, and flavor – finding a new taste for adventure and earning the coveted coffee mug title of World’s Best Lover.

Ich glaube allerdings, dass die Synopse in dem Fall noch nicht ganz korrekt ist. Der Inhalt des Streifens wird dann aber vermutlich wieder in der Postproduktion entschieden werden.