Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: November 2017

Wisst ihr noch, wie ich immer sage, dass ich irgendwie satt bin, was Comicverfilmungen angeht? Das stimmt natürlich immer noch, aber nur, weil man satt ist, heißt das natürlich nicht, dass man nicht noch einen Nachtisch vertragen könnte. Ihr kennt das.
In dieser Allegorie sind die letzten zehn Jahre Marvel-Filme (nicht die von Warner) quasi der Hauptgang und das Finale, das jetzt endlich im Infinity War endet, die erste Portion der Nachspeise, weil das hier ja ein Zweiteiler wird. Wir haben “Thor” und “Thor 2” ertragen, “Iron Man 2” und den ersten “Captain America”, da haben wir uns echt mal etwas Thanos verdient. Denn Thanos ist einfach einer der tollsten Schurken aller Comicuniversen, der, zumindest in den Comics, eine ganz besondere Beziehung zum Tod hat. (Also eine echte Beziehung, mit Liebe und so. Er macht ihr auch coole Geschenke, wie beispielsweise die Hälfte allen Lebens im Universum.)

Ich freue mich. Das wird cool und das haben wir uns verdient.

In den USofA startet der Film am 4. Mai (am Star Wars Tag?), im UK allerdings schon am 27. April und bei uns sogar am 26. April. YES!

David Li hat für Adult Swim einen elastischen Morty-Kopf geschaffen, den man ein bisschen durch die Gegend kneten, schlagen, stretchen und schwabbeln lassen kann. Ok. Ich mag vor allem die Geräusche. (via)

Der einzige Trost ist, dass die Leute, die das benutzen, vermutlich im Laufe der Weihnachtszeit Unmengen an Glitter fressen, was sicherlich nicht so gesund ist, wenn man bedenkt, dass das gewöhnlich aus kleinen Metallsplittern besteht.
Zwölf kleine Christbartkugeln kosten auch nur knappe $12, der Spott von Freunden und Familie ist allerdings unbezahlbar. (via)

Es ist ein bisschen witzig, dass wir nun schon zwei Trailer (hier der erste) zu je einer Folge der vierten Staffel von “Black Mirror” haben, aber immer noch kein Release-Datum. Also witzig im Sinne von bescheuert.
Die Story handelt hier von einer Polizistin, die das Gehirn eines Zeugen anzapfen kann, um seine Erinnerungen zum Lösen eines Falls zu lesen, wobei Erinnerungen offenbar sehr subjektiv sind. Das klingt ein bisschen spannend, meine ich so aber irgendwie auch schon mal irgendwo gesehen zu haben. Aber ich erinnere mich nicht. Vielleicht sollte da mal jemand ein Gerät an meinem Kopf anschließen. (Mit Dank an Gilly, der mich auf Twitter darauf aufmerksam machte)

Die Rede ist natürlich von den Kinofilmen und nicht von der neuen Serie, die ich tatsächlich und wirklich überraschend noch schlechter fand. Ich dachte die Filme wären schon scheiße, aber diese Serie ey, die war wirklich schlimm. Die würde nicht mal als gute Sci-Fi-Serie durchgehen, wenn da nicht “Star Trek” dran stünde.
Daher habe ich mich mit den neuen Filmen aber auch tatsächlich etwas versöhnen können, weil die eben nicht ganz so scheiße sind. Ganz davon abgesehen habe ich allerdings für Requisiten, wenn man sich Mühe damit gab, immer einen Platz in meinem Herzen frei und vor allem noch eher, wenn da jemand ist, der sich so niedlich darüber freut, wie es hier Adam Savage tut. (via)

Offenbar basiert das auf dem gleichnamigen Buch von Charlie Human, in dem Baxter Baxter Zevcenko, ein eher abgefuckter Dude (er will wohl ein Pornobusiness auf in seiner Schule aufziehen, bis seine Freundin umgebracht wird), in eine Welt voller Monster und anderer Wesen gezogen wird, denen er sich natürlich auch wieder überlegen fühlt. Der Kurzfilm hier hat mir gerade so viel Spaß gemacht, dass ich jetzt mal die Augen nach dem Roman offen halten muss. (via)

Ach, was weiß ich denn. Simon Christoph Krenn lässt hier halt animierte Körperteile aufeinander fallen, sich umeinander winden und gummiartig voneinander abprallen. Es ist ein bisschen eklig, hier und da sieht man mal eine Mumu und so im Grunde ist das noch gar nicht das eigenartigste, was ich heute sah (schließlich fuhr ich heute schon mit der U-Bahn quer durch Berlin). (via)

Im San Diego Zoo hat die Hirschebermutter Mary Kate kürzlich einen Frischling geworfen, der hier in den ersten Aufnahmen ganz tapfer seine neue Welt erkundet. (via)

Kürzlich wurde der Doctor 54 Jahre alt (also nach unserer Wahrnehmung der Zeit) und zu Ehren dieses Jubiläums hat die BBC mal alle bisherigen Titelsequenzen aneinander gereiht, wobei vermutlich bald mit der neuen Doctorin eine neue Sequenz kommen wird. Das fände ich aber okay. Zum 55. Jubiläum wird es dann also vermutlich wieder ein neues Video geben. (via)

Der dritte Thor-Film, den wir hierzulande mit “Tag der Entscheidung” untertiteln mussten, weil wir vermutlich Angst vor Nazisymbolen haben, war für mich ja eine totale Comicfilmüberraschung und ist tatsächlich einer der besten der letzten Jahre. Ganz ehrlich, der war super gut und lustig und sah total schön aus und war spannend und ach… guckt den mal, der war toll!
Nicht zuletzt lag das natürlich auch an den Requisiten, die das Bild nicht nur verfeinerten, sondern vermutlich eher erschufen. In einer kleinen Featurette zeigt uns der Weta Workshop, die zu den besten ihres Fachs gehören, was alles getan wurde und was das Geheimnis ihres Zaubers ist (vermutlich Blutopfer oder Liebe zum Detail) (via)