Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: Dezember 2017

Chandler Perry wollte gerne den kompletten Plot der zweiten Staffel eurer Lieblingsgruselserie mit nur $20 nacherzählen. Das mag erstmal so klingen, als wäre es schlecht, tatsächlich ist es aber großartig, weil es beweist, dass man eigentlich nur ein paar gute Ideen braucht (oder klaut) und sie clever umsetzen muss, um die Geschichte zu erzählen. Sicherlich wirklich es erwartungskonform trashig und mies, aber es ist so herzlich, ich bin einfach verliebt.

Props (before tax)
Wholesale past-prime pumpkin patch – $5.00
Whiffle Bat – $3.88
Poster board – $1.00
Cow poke hat – $1.00
Red balloons – $1.00
Short Shorts – $1.50
Crayons – $1.00
Drawing pads x2 – $2.00
Fishing Line – $0.98
Popsicle Sticks – $1.00
Rose Bouquet – $1.00

All other props and costumes were previously in our possession or generously donated.

Vielleicht mag ich es aber auch nur so gerne, weil ich einfach nicht der größte Fan der Serie bin. Es ist nett und niedlich, mehr aber auch nicht. (via)

Familie ist weird. Meine Mutti erzählt mir, meinen Geschwistern und den Partnern, die wir manchmal so mit nach Hause bringen, dass wir uns echt keine Kinder zulegen sollten, weil das alles kleine Schmarotzer sind, die so viel von einem einnehmen, dass man die ersten paar Jahre eigentlich kaum man selbst ist, und man sich wirklich ganz genau überlegen sollte, ob man das will. Enkel hätte sie aber schon ganz gerne. Ja okay, Mutti. Wir wissen ja, dass sie uns lieb hat.

Der Kurzfilm von Michelle Fox bringt, dessen Witz man ziemlich schnell durchschaut (trotzdem: Zombie-Baby!), bringt das nochmal auf eine andere Art auf den Punkt. (via el flojo, der meiner Mutti Recht gebe würde.)

Der Song heißt Darude – Sandstorm “Sunset” und stammt von The Midnight. Unterlegt ist er aber mit Filmen aus den 80s, die wir vermutlich alle kennen und mitunter auch mögen, waren wir doch in den ’80s alle mal jünger und waren nicht so kritisch mit dem Quatsch, den wir uns da auf den Kinoleinwänden (okay, ich bin so jung, ich kenne das alles nur aus dem Fernsehen) anschauten.
Das Video stammt von Alessandro Maggia, der uns hier im wohligen Sumpf der Nostalgie baden lässt. (via)

Mir fällt gerade auf, dass ich bereits relativ viele Medien konsumiert habe, die sich mit der Unsterblichkeit befassen. Vielleicht popel ich daraus nächstes Jahr mal einen Artikel, weil das nämlich ein recht interessantes Thema ist, aber bis dahin sei euch gesagt, dass die Unsterblichkeit in “Altered Carbon” gar keine so unrealistische ist. Hier wird nämlich im Grunde die Persönichkeit der Person auf einem Chip gespeichert und bei Notwendigkeit einfach in einen neuen Körper gepflanzt.
Tatsächlich habe ich aber gelernt, dass sich diese Serie hier großen Erwartungen gegenüber sieht, da das Buch von Richard K. Morgan offenbar eine äußerst große und treue Fangemeinde hat. Ich bin mal gespannt, wie die das dann alles finden. Als Nicht-Kenner bin ich ja durchaus angetan.

Die Serie kann man dann ab 02. Februar kompletto auf Netflix anschauen. (via)

Das elektrpmagnetische Spektrum umfasst im weitesten Sinne den weitesten Sinn von Licht, also alles was irgendwie strahlt und manchmal wärmt. Da sind dann so Dinge wie infrarotes und ultraviolettes Licht dabei, Mikrowellen, Röntgen-Strahlen, Radio und verschiedenster anderer Kram dabei, der uns mitunter töten kann, aber nicht zwangsläufig. Genau in der Mitte befindet sich das sichtbare Licht, was wir in der Alltagssprache als Licht bezeichnen, aber da ist noch so viel mehr.
GlaDOS kennt ihr natürlich als den missverstandenen Schurkencomputer aus “Portal”, hier wieder gesprochen von Ellen McLain, die uns das alles vorsingt. Ich fühle mich schlauer. Und ihr so? (via)

Der irre schöne und total beeindruckende Kurzfilm von Mads Broni und Salla Lehmus zeigt uns eine Welt, in der die Menschen dachten, Technologie würde sie noch näher zusammen bringen, während sie sie in Wirklichkeit noch viel weiter voneinander entfernte. Es ist ein bisschen gruselig, hat einen wunderschönen “Animatrix”-Vibe und verspricht uns allen eine Zukunft, in der wir endlich unsere Ruhe vor anderen Menschen haben, ohne wirklich jemals allein zu sein.

“Racing to the red light, only to find themselves wanting to go further. They have ripped the natural world apart and surrendered their freedom to a joyless gratification.”

Das wird cool. (via)

Ich weiß doch auch nicht besonders viel über Kunst, aber ich schaue sie mir gerne an und sage dann Dinge wie “Das kommt mit dem Schatten erst richtig gut” oder “du solltest dir mal die anderen Werke aus der Serie ansehen”. Dadurch wirke ich schlau, aber niemand weiß weshalb.
Jackson Pollock ist ja aber bekanntlich bekannt für seine Kleckse, wobei ihr erstmal die anderen Bilder aus seinen Serien sehen solltet. Die kommen mit Schatten erst richtig gut. Obwohl er auch nicht der erste und sicherlich nicht der letzte Künstler war, der Kleckskunst machte, ist er doch einer der bekanntesten, was vor allem aber wohl auch an seiner Persönlichkeit liegt. Das darf man bei Kunst nie vergessen: Schöne Bilder sind schön, aber Geschichten verkaufen sie erst. Hier ist eine über Jackson Pollock. (via)

Während dieses “Star Wars”, das ihr heute schon fast fanatisch verehrt, heutzutage fester Bestandteil der Popkultur ist, die sich aber gerade in einem Wandel befindet, dessen Ziel vermutlich nicht von jedem Hardocre-Fan begrüßt wird, war es 1978 noch irgendwelcher Scheiß für irgendwelche Nerds. Zwar war es super erfolgreich und wurde 18 Monate gezeigt, mit dem Erfolg rechnete aber niemand, so dass man auch eher Gutscheine für Actionfiguren verkaufte, während man heute alte Figuren von letzten Film in der Grabbelkiste findet.

Allerdings war es offenbar auch eine spannende Zeit, weil niemand so genau wusste, was man mit dem Franchise anfangen kann. Während George Lucas noch am zweiten Teil tüftelte, wollte er aber nicht, dass das in Vergessenheit gerät und erlaubte es einem Fernsehsender ein Holiday Special zu produzieren. Mit dem Cast. Und mit schlechten Witzen. Und alle waren an Bord, außer eben George Lucas selbst, der sich daraufhin schwor, jede Kopie des Films zu finden und zu vernichten, während sich die Darsteller selbst einfach gar nicht an die Produktion des Films erinnern möchten. Gemeint ist übrigens dieser hier:

Ich habe es nur ein bisschen durchgeklickt und es ist wirklich so schlecht. Ich kann verstehen, dass George danach sagte, er wolle lieber alles über seinen Tisch gehen lassen, aber ich kann auch verstehend, dass diese ganze Legends-Sache für Fans sehr unangenehm ist. Seid lieber froh, dass ihr keine Trekkies seid. Da ist wirklich nichts heilig. (via)

Mehrere tausend Jahre in der dystopischen Zukunft fahren Städte als riesige Gefährte durch das Wasteland und essen offenbar kleinere Autos, also vermutlich Dörfer, was vermutlich eine Metapher für Eingemeindungen ist, wogegen sich kleinere Dörfer ja oftmals ergebnislos wehren, weil sie Angst haben, ihre Identität zusammen mit dem Autokennzeichen zu verlieren, was einfach meistens völliger Unsinn ist. Man muss doch verstehen, dass ein 2000-Seelen-Dorf einfach keinen eigenen Verwaltungsapparat braucht, wenn genau das gleiche ein paar Kilometer weiter genauso existiert.

Vielleicht irre ich mich auch bei der Interpretation, weil ich das gleichnamige Werk von Philip Reeve, auf dem der Epos basieren soll, nicht gelesen habe. Auf aber auf jeden Fall frisst hier London ein kleines Dorf. Das ist in seiner Absurdität recht cool.

Tom Natsworthy (Robert Sheehan)—who hails from a Lower Tier of the great traction city of London—finds himself fighting for his own survival after he encounters the dangerous fugitive Hester Shaw (Hera Hilmar). Two opposites, whose paths should never have crossed, forge an unlikely alliance that is destined to change the course of the future.

Jackson führt hier allerdings nicht Regie, hat aber das Drehbuch geschriebe und fungiert als Produzent des Films, den wir uns dann zu Weihnachten nächstes Jahr anschauen können. Offenbar kommt da kein neuer Star Wars. Ist okay für mich. (via)

Flashmobs sind ja so 2013! Allerdings stammt auch das Video aus dem Jahr, was mir persönlich aber völlig egal ist, da ich es eben erst entdeckte. Das schlimme an Flashmobs war ja im Grunde auch nur, dass Firmen das zum Marketingzweck abnutzten, bis alle davon genervt waren und keiner mehr Bock hatte, sowas zu organisieren.
Tatsächlich wurde auch das hier von einer Bank organisiert, allerdings zum 130. Geburtstag der Stadt Sabadell in Katalonien. Vielleicht auch ein kleines bisschen, um zu sagen, dass es sie gibt, gefühlt aber tatsächlich eher, weil das eine super schöne Idee und eine ganz tolle Umsetzung ist.

Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich “Ode an die Freude” (Musik Beethoven, Text Schiller) so sehr mag.