Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Monthly Archives: Dezember 2017

Flashmobs sind ja so 2013! Allerdings stammt auch das Video aus dem Jahr, was mir persönlich aber völlig egal ist, da ich es eben erst entdeckte. Das schlimme an Flashmobs war ja im Grunde auch nur, dass Firmen das zum Marketingzweck abnutzten, bis alle davon genervt waren und keiner mehr Bock hatte, sowas zu organisieren.
Tatsächlich wurde auch das hier von einer Bank organisiert, allerdings zum 130. Geburtstag der Stadt Sabadell in Katalonien. Vielleicht auch ein kleines bisschen, um zu sagen, dass es sie gibt, gefühlt aber tatsächlich eher, weil das eine super schöne Idee und eine ganz tolle Umsetzung ist.

Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich “Ode an die Freude” (Musik Beethoven, Text Schiller) so sehr mag.

Das sieht ziemlich nett aus und erinnert mich total an “Evolution”. Damals landete ja auch irgendwie ein Komet auf der Erde und erzeugte neue Viecher. Hier ist es auch irgendwas außerirdisches, was allerdings bereits vorhandene Tiere miteinander mischt. Das könnte recht interessant werden und dass es nicht völlig scheiße wird, sagt mir der Name des Regisseurs, Alex Garland, von dem ja auch “Ex Machina” stammt.

Mit dabei sind neben Portman auch Tessa Thompson, Gina Rodriguez, Jennifer Jason Leigh und Oscar Isaac. Das dürfte also alles ziemlich okay werden. Außer, man bekämpft dann am Ende wieder alles mit Schuppenshampoo. Der Film startet am 22.02. in den deutschen Kinos. (via)

Was man wissen muss und vermutlich auch tut, ist, dass Konzeptzeichnungen mitunter nicht unbedingt dem fertigen Film entsprechen. Es sind halt Konzepte in Form von Zeichnungen, also quasi Zeichnungen, die ein Konzept darstellen. Zu einem Film. Ihr versteht schon.
Ralph McQuarrie hatte sich nun damals zusammen mit George Lucas dieses “The Star Wars” ausgedacht, das noch ganz anders daher kam, als dieses “Star Wars”, das ihr kennt und liebt. In jenem “The Star Wars” hatten beispielsweise auch die Storm Trooper Lichtschwerter, Darth Vader war irgendwie creepiger und Han Solo war im Grunde Chewbacca (das ist dieser Bär).

Die DAVE School hat nun einen Fantrailer nach diesen Zeichnungen entwickelt und… offenbar wurde vieles dann für diese “Flash Gordon”-Verfilmung benutzt. (via)

So yeah, this happend. Im animierten Kurzfilm von Nils Hedinger verbrennen sich halt ein paar lebendige Stücke Holz, um sich vor der Wärme zu schützen. Was mit einem einzelnen Blatt beginnt, endet ziemlich genau so, wie man es sich vorstellt, und erinnert ziemlich stark an den auf einer wahren Begebenheit beruhenden Film “Alive”, in dem ein Flugzeug in den Anden abstürzte und die Überlebenden halt die Leichen aßen, um nicht zu verhungern. Guten Morgen. (via)

Ich bin ja ein ganz großer Befürworter des BGEs. Nicht etwa, weil ich grundsätzlich lieber nicht arbeiten und trotzdem ein bisschen Kohle in der Tasche haben würde (das auch), sondern eher, weil es eben genügend Leute gibt, die gar nicht arbeiten gehen können oder dürfen oder in beschissenen Jobs stecken und gar keine Kohle in der Tasche haben, wodurch sie auch zukünftig keine Kohle in der Tasche haben, was leider auch dazu führt, dass deren Kinder keine Kohle in der Tasche haben und vermutlich in sehr ähnlichen Lebensumständen landen werden. Ich könnte hier lang und breit erklären, warum das BGE eine total gute Idee ist und ein richtiger Schritt in Richtung Weltenrettung wäre, ich aber genauso auch die Kritiken und Ängste verstehe, die damit einhergehen. Aber jeder Punkt, der mir noch einfiel, wurde im Großen und Ganzen von kurzgesagt in eben diesem großartigen Video aufgeführt und erklärt. Dankeschön. (via)

Gerade sprachen wir ja über den goldenen Westen und wie aufregend schön das da alles war, so ein bisschen anheimelnd und faszinierend. Der Rundflug war toll, keine Frage, und ihr solltet das wirklich alle mal anschauen.
Allerdings gab es ja noch die andere Seite, nämlich das Ost-Berlin. Da war auch alles super schön und es wurde auch alles ordentlich beschützt! Und es war so toll, dass auch von überall Touristen kamen, sogar aus dem Westen. Und weil das alles natürlich geschützt werden musste (vor allem der tolle Palast der Republik natürlich), weil sonst die Bundeswehr mit ihren Panzern durch das von UNS wieder aufgebaute Brandenburger Tor fährt, musste natürlich der antifaschistische Schutzwall errichtet werden.

Der Film ist ein krasses Propagandawerk und mit dem nötigen historischen Abstand kann man das auch ziemlich genau erkennen. Allerdings kann ich auch mit absoluter Sicherheit sagen, dass es damals schon Leute gab, die das wussten, wie es auch Leute gab, die das ganz gut ignorieren konnten und alles super fanden. Wie es halt ist. Die Bilder sind trotzdem auch hier sehr beeindruckend.

Unser Berlin – Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik – DDR Propaganda Film über Ost-Berlin mit der Karl-Marx-Allee, Alexanderplatz und Umgebung, Aussichten vom Fernsehturm auf Ost-Berlin, Checkpoint Charlie, Brandenburger Tor, die Grenzanlage in Ost Berlin, Palast der Republik, und weitere Eindrücke der Stadt. Ein kurzweiliges und einzigartiges Zeitdokument mit eindruckvollen Aufnahmen, die teilweise in Vergessenheit geraten sind.

In diesem Film aus den schönen 70ern erzählt uns eine Off-Stimme, während eines Rundflugs über die damaligen Wahrzeichen der (damals nicht so richtigen) Hauptstadt, wie ein Berliner eben über Berlin spricht: Bisschen lustig, bisschen sich nicht so ernst nehmen, aber sich selbst ziemlich geil findend. So sind Berliner und das ist auch vollkommen okay.
Es ist aber für jemanden wie mich, der echt schon sehr lange in Berlin lebte und vorher auch nicht so weit weg davon wohnte, ziemlich spannend und etwas anheimelnd, wie man das alles irgendwie kennt und mitunter auch ein bisschen vermisst. Polizeistunde? Sowas haben wir immer noch nicht, die Straßen sind nachts aber trotzdem manchmal wie ausgestorben. Den Bierpinsel hätte ich super gerne besucht.

„Der Film ‚Berliner Stadtrundflug‘ zeigt die Stadt Berlin von oben und wurde in den späten 70ern gedreht. Aus einem Helikopter gefilmt und mit einem charmantem Sprechertext unterlegt wird der Zeitgeist der Stadt Berlin aufgegriffen, ohne sich dabei allzu ernst zu nehmen.“

Bisschen geil. Mal schauen, welche aktuelle Berlin-Doku so in 50 Jahren durch das Superinternet die Runde macht. Ich habe da eine leise Befürchtung (läuft “Berlin Tag & Nacht” eigentlich noch? Wie geht’s Caro? Kann sie jemand von mir grüßen? Aber nicht so offensichtlich bitte. Puh.) (via Maik, der die Berliner Luft mittlerweile auch zu schätzen weiß.)

Was viele Leute gerne mal ignorieren, ist ja, dass es lange vor den erfolgreichen Filmen von Marvel auch schon andere (,(sehr) erfolgreiche,) Iterationen der Helden im Fernsehen oder Kino gab. David Hasselhoff war nämlich mal Nick Fury, Thor sah mal aus wie ein richtiger Nordmann und wenn ihr keine dunkle Erinnerung an Lou Ferrigno als Hulk habt, seid ihr vermutlich etwas jünger als ich, was total okay ist. Da kann ja niemand was für. Dafür kennt ihr andere Dinge, wie Beyblade oder Digimon oder Freunde.
Die Leute von Darth Blender haben nun all den alten Kram mit anderem alten Kram, der irgendwie passte (was kann an einer Orion Sklavin jemals schlecht sein? Also… außer diese ganze Sklavensache), zusammen gemischt und einen richtig, richtig feinen Retro-Trailer gebastelt. (via)

Es wäre gelogen, würde ich behaupten, dass ich euch das nicht nur wegen des tollen Soundtracks zeige. Aber tatsächlich wird “Street Fighter” dieser Tage 30 Jahre alt, was bedeutet, dass wir das alle mal in irgendeiner Version gespielt und dabei vermutlich total abgekackt haben. Wie es sich eben gehört. Ich kenne die moderneren Titel nicht (weil niemand sowas mit mir spielt), aber ich kann mich noch ein einige verprügelte Autos und in Ecken geworfene Controller erinnern.

Großartigerweise werden aber SFII, SFII Turbo, Alpha 3 und 3rd Strike über einen Online Multiplayer verfügen. Hoffentlich auch mit Audiodialog, damit man mich an einem fremden Teil dieser Welt heulen hören kann. Das wird lustig.

Das Ding erscheint dann im Mai 2018 für alle momentan gängigen Systeme, wie den PC, die XBONE, die PS4 und sogar die Switch. Dafür lohnt sich aber immer noch keine Switch. Alles, was hier noch fehlt, ist eine Kopie des fälschlicherweise völlig unterschätzten Films mit Jean-Claude. (via)

Keine Ahnung. Offenbar, indem man ganz gut zeichnen kann und die richtigen Leute nervt. Ansonsten brauch man, wie immer, auch noch ein bisschen Talent und Interesse an Schuhen und man muss den Entschluss fassen, dass man nun Sneaker Designer wird. Eigentlich ganz einfach.

Für seine Serie Jobs Unlisted ist Speedy Morman der Sache etwas auf den Grund gegangen und besucht die Pensole Footwear Design Academy, um uns mal zu zeigen, wie man von der Idee zum Schuh kommt. (via)