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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Also Drohnenflüge mögen wir ja alle, zeigen sie uns ja Gegenden aus ungewohnten Perspektiven. Das Problem bei Drohnen ist allerdings, dass ihre Akkulaufzeiten (Hehe -Flugzeiten) nicht besonders geil sind und die Dinger halt nach ein paar Minuten schon wieder auftanken müssen. Möwen sind da einfacher. Die müssen nur kurz eine Plastiktüte oder was auch immer sie aus den klebrigen Händen eines Kindes reissen können snacken und schon fliegen sie wütend mehrere Kilometer durch die Gegend. Dafür kann man sie aber nicht steuern und die GoPro findet man auch nur mit etwas Glück wieder. Aber das ist ja okay. Immerhin gut für die Umwelt.

Kjell Robertsen from Norway accidentally discovered a cheap alternative to buying a drone while using a GoPro camera to film seagulls eating bread on his back porch. “On the coast of Norway, Kjell Robertsen uses some bread to get some GoPro close-ups of seagulls.

Ich empfehle euch trotzdem nicht unbedingt, euch einer Möwe zu nähern. Diese Viecher sind biestig. (via)

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