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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Allgemein

Es nennt sich “Rick and Morty Effekt” und beschreibt, dass eine sehr gute Serie mitunter die schlimmsten Fans hervorbringt. Beispielsweise wenn Leute behaupten, dass man einen gewissen IQ braucht, um eben “Rick and Morty” wirklich zu verstehen, oder wenn Leute die Kids von “Stranger Things” auf eine sehr ungesunde Weise glorifizieren.

Nun erinnern wir uns ja alle an die erste Folge der dritten Staffel (“The Rickshank Rickdemption”) von “Rick and Morty”, in der Rick ein bisschen eskalierte und ständig über diese Szechuan Sauce plauderte, die bei McDonalds zum Release des Films “Mulan” serviert wurde. Es war ein Scherz. Ein sehr konsequent durchgezogener und durchaus sehr lustiger, aber eben doch nur ein Scherz. Fans der Serie nahmen das ein bisschen zu ernst und belästigten allerdings Mitarbeiter von McDonalds mit Bestellungen dieses Dips, wie Rick diesen Dip bestellen würde, während andere alte Packungen dieser Soße für mehrere hundert Dollar auf eBay vertickten.

TMZ konnte nun den Schöpfer der Serie und Sprecher von Rick und Morty am Flughafen abgreifen und ihn dazu befragen. Er sagt beispielsweise:

It’s absurd. It became a collector thing, and it’s just a f*cking dipping sauce, guys. I was bummed out, really, for the workers. The whole thing was bad on every side. I could see every side of it.

Ist es.

It was a bummer because the fans assumed there was more, and there wasn’t. The poor workers who were getting harassed by the fans, which I get, they were upset, they waited all night or however long in line. The whole thing was a sh*t show. All that stuff was a joke in the show and then McDonald’s said, ‘Let’s use this, let’s go with this.’ Good on them, that’s good marketing.

Aber was denkt er über den Dip selbst?

Well, listen: I think it’s good. Some of the other writers thought it was disgusting.

Mir persönlich ist das super egal, weil McDonalds-Essen leider sehr eklig ist. Außer, ich bin ganz schlimm betrunken und brauche Elektrolyte, dann ist so ein Hamburger (oder 3) perfekt. Die Apfeltasche ist allerdings auch okay. (via)

In der neusten Ausgabe von “Casually Explained” wird uns das Universum als furchtbare 90s-Simulation erklärt, die mich ganz schlimm an Klassiker wie “SimLife” erinnert. Kennt ihr noch “SimLife”? Das war schlimm. Eigentlich konnte man sich da nur Tiere ausdenken und hoffen, dass sie sich nicht alle gegenseitig aufessen, was eigentlich nie geklappt hat, sofern man nicht alle zu Vegetariern machte, was dann aber auch super langweilig war.
So im Nachhinein fällt mir auf, dass ich wohl der Gott dieser Simulation war. Schade, dass da nun alle tot sind. (via)

Gefilmt im Nordwesten Botswanas versucht hier ein gerade geborenes Elefantenkalb auf seine wackligen Füße zu kommen, was ich aus seiner Warte eigentlich genau so jeden und wirklich jeden Morgen erlebe. Jedes Aufstehen ist wie eine neue Geburt. Wird er es schaffen? Ist er stark genug? Kann er sich den Widrigkeiten der Natur widersetzen? Wenn es jetzt nicht aufsteht, wird es zum Opfer gefräßiger Raubtiere. Ja, ich bin dieser Elefant. Jeden Morgen. (via)

Krieg ist immer gleich. Auch in der fernen Zukunft, wenn das Leben eigentlich angenehmer geworden sein sollte, wird es vermutlich noch Kriege geben, die ausgefochten werden müssen. Die Hoffnung ist natürlich, dass wir dann etwas intelligenter sind und das ganze cleverer lösen, als wir es heut tun.

Enjoy this Sci-Fi Film…It is the year 2056, and the two major political superpowers are on the brink of war with one another. In order to settle their major disputes they choose to elect some of their best and most promising candidates to battle on behalf of the nation…these are The New Politics. Written, Directed and produced by the talented Joshua Wong!

Ich will euch echt nicht zu viel verraten, aber der Twist am Ende ist total toll. (mit Gruß an Cloudy, mit der ich auf diese Weise stundenlang Konflikte lösen würde)

Während die einen Comic Cons besuchen und alle Cosplays in ein Video packen, waren die Leute von Beat Down Boogie da und haben all die richtig feinen “Mass Effect”-Kostüme in ein Video gebannt. Und es ist wirklich irre cool. Natürlich sehen wir hier total viele N7, aber eben auch ein paar Salarianer, Turianer und sogar einen Vorta! Es ist ziemlich irre, was die Leute in dem Bereich drauf haben. Da sind Mark Meer (die englische Stimme von Shepard) und Rana McAnear (Das Model für Samara) echt nur sehr hübsches Beiwerk. (via)

Wenn man Experimente in der Schwerelosigkeit durchführen will, muss man entweder in den Weltraum fliegen, was ja bekanntlich teuer und durchaus unangenehm sein kann, oder Parabelflüge durchführen, aber die Flugzeuge dafür werden ja auch nicht grundlos Vomit Comet genannt. Zumindest dachte ich das bisher, bis ich das Video von Tom Scott sah, in dem er den Bremen Drop Tower besucht und erklärt. Das ist nämlich ein 100m hoher Turm, in dem eine Kapsel erst hochgeschossen und dann fallen gelassen wird, wobei sie genau dazwischen für ein paar Sekunden kurz schwerelos ist, um dann in einen Eimer voller Styropor zu fallen. Und ich wusste gar nicht, dass es das gibt! Und dann gibt es das auch noch, vielleicht sogar besuchbar, in Deutschland!

Ich habe das gerade mal gegooglet und irgendwie kann man das nicht so einfach besuchen. Man kann oben die Lounge mieten, aber das ist teuer, und man kann auch eine Tour machen, aber die ist eher für Schulkinder und ohne den Turm. Die einzige wirkliche Alternative wäre da die Hochzeitszeremonie, aber puh. Da wäre das Mieten der Lounge am Ende doch günstiger. (via)

Den originalen “Frankensteins Todesrennen” (im original “Death Race 2000”), mit David Carradine und Silvester Stallone, kann und könnte (und vielleicht sogar sollte) man durchaus kennen, wenn man auf diese Art von Filmen steht. Das erste Remake, von irgendwann in den 2010er Jahren mit Jason Statham, kann man aber genauso vernachlässigen, wie die zwei oder drei Fortsetzungen, die ich dann auch alle nicht mehr gesehen habe.
Nun wird der Stoff aber nochmal ganz neu verfilmt und dabei auch nochmal 50 Jahre in die Zukunft gesetzt, dieser trashige und schrill-bunte Stil orientiert sich dabei aber glücklicherweise sehr am Original. Ich habe ein bisschen die Hoffnung, dass das eine ganz tolle, moderne Trash-Perle wird, mit der man sehr lange, sehr viel Spaß haben kann. Dass der Film bei uns am 16. Februar bei uns direkt auf DVD erscheint, spricht dabei tatsächlich sehr für meine These. Und dass Malcolm McDowell da mitspielt, spricht leider auch nicht dagegen. (via Maik, der sich gerade schon ein Trinkspiel ausdenkt: Ein schwer verletzter – einmal Nippen; Ein toter – ein Kurzer?)

Ach so: “Death Race 2000” findest du übrigens komplett auf Youtube.

In Toronto gibt es die SickKids Foundation, deren Ziel es ist, jedes kranke Kind auf der Welt zu heilen. Das versuchen sie mit Spenden zu erreichen, die dann den entsprechenden Forschungen zugute kommen sollen. Wie glaubwürdig so eine Organisation ist, ist natürlich immer ein bisschen strittig und ich konnte da jetzt auch gerade keine entsprechenden Zahlen finden, aber was sie haben, ist ein unglaublich positiver und starker Werbespot, der Kinder hier nicht mitleiderregend zeigt, sondern als starke Kämpfer, die jede Hindernis überwinden, das ihnen entgegengestellt wird. Das ist mir für den Moment auch positiv genug. (via)

Ich bin auch selbst ganz überrascht, weil Doctor Strange zwar an sich eine ziemlich interessante Figur ist, ich ihn persönlich aber jetzt nicht für so irre wichtig in diesem ganzen Gefüge halte, was Marvel da mit seinen Filmen augespannt hat. Gut, für den “Infiniy War”-Shizzle ist er ziemlich bedeutend, aber in anderen Stories haben sie sich ja auch nicht so wirklich an die Vorlage gehalten. Und solange da nicht mal langsam Adam Warlock auftaucht, weiß ich eh nicht, wie sie das deichseln wollen (Sein Kokon war ja immerhin schon in “Guardians of the Galaxy” zu sehen).
Doctor Strange jedenfalls, der sieht in dem Trailer hier schon ziemlich gut aus. Klar, das liegt natürlich auch an BeneStrange Doctorbatch und Tilda Swinton, die sowieso alles darf und kann und machen soll.

Ich bin auf jeden Fall angetan und interessierter, als vor dem Trailer. Well done. Der Film erscheint in den USofA am 04. November, bei uns aber bereits am 27. Oktober. Ätsch.

Okay, “Dune” war jetzt aber auch nicht soooo kompliziert, wobei ich da jetzt von dem Lynch-Film rede, habe ich das Buch doch nie gelesen. Aber den Film mochte ich sehr.
Trotzdem ist es ein sehr witziges Video, bei dem man des Öfteren gern mal “Mhjastimmt” sagen kann. (via)