Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Category Archives: Comics

If you know what I mean ( ͡° ͜ʖ ͡°).

Nein, es sind natürlich ganz harmlose Scherze, die mit dem Fakt spielen, dass lediglich Leute, die sich seiner als würdig erweisen, ihn auch aufheben können. Spider-Man gehört nicht dazu. Manchmal gehört auch Thor nicht dazu, dafür aber manchmal ein Frosch. Comics. (via)

Ich bin mir ein bisschen unsicher. Einerseits bin ich sehr gespannt, weil die Geschichte wirklich irre und richtig, richtig gut ist (es gilt ja nicht grundlos als eins der Standardwerke der Batman-Literatur (wow klang das schlau), geschrieben von Alan Moore und gezeichnet von Brian Bolland) und ich mich freue, dass sie dadurch auch für mehr Leute zugänglicher wird. Andererseits finde ich die Animationen jetzt aber nicht so vom Hocker reißend. Das haben wir schon mal schöner gesehen, aber vielleicht ist das jetzt aus dem Trailer auch nur ein trügerischer Eindruck, weil das alles ja doch sehr knapp geschnitten und an sich auch kurz ist. Interessant ist aber, dass der Film in den USofA ein R Rating bekommen wird, was im Prinzip bedeutet, dass ihn niemand unter 17 schauen sollte. Ziemlich sehr cool finde ich das und das alleine ist schon ein Grund, sich den Film mal zu geben.

Ob ich nochmal das mit dem Amazon-Partnerlink probiere? Es würde sich ja anbieten. Habt ihr da eigentlich Meinungen zu, wenn ich das hin und wieder mal einbaue? Für den Film ist noch kein genauer Release bekannt, weswegen er auch noch nicht bei Amazon vorbestellbar ist. Den Comic (Batman: The Killing Joke – Amazon-Partnerlink) sollte man aber durchaus im Regal stehen und bestenfalls gelesen haben. (via)

Ich glaube, wir Comicnerds, -enthusiasten und -gerneleser sind uns alle ziemlich einig darüber, dass man sich bei einer Comicverfilmung nur so weit vom Ursprungsmaterial entfernen kann. Superman muss irgendwie vom Krypton kommen, Batmans Eltern sollten ziemlich früh sterben, Iron Man braucht einen latenten Alkoholismus und die Fantastischen Vier sollten bestenfalls zu einem Zeitpunkt des Films zu viert gewesen sein.

Schwieriger wird es da bei den Kostümen.

Lange wurde uns erzählt, dass vieles im Film halt einfach nicht geht. Und was nämlich ganz und gar überhaupt nicht gehen soll, ist bunt. Das sehen wir sogar an Superman, der eigentlich ganz einfach blau und rot trägt und in den modernen Filmen wesentlich düsterer gefärbt werden musste. Das mag irgendeinem Entscheidungsträger sinnvoll vorgekommen sein, aber ich kann auch durchaus verstehen, warum man sich nicht an die strahlenden Farben der Version von Christopher Reeve wagte. Ich muss es nicht gutheißen, aber ich kann es verstehen. Genau die gleiche Diskussion gab es damals auch bei den ersten “X-Men”-Filmen und sicherlich war es eine andere Zeit und man wollte sich auch irgendwie von den Comics lösen, um die Themen in den Mainstream zu bringen, aber der Youtuber KaptainKristian argumentiert hier außerordentlich gut, warum das alles Unsinn ist und warum man sich zumindest an den Originalkostümen orientieren sollten. Natürlich bringt er hier auch unsere liebste Comicverfilmung, “Deadpool”, als Beispiel an, dass man sich vor Farben nicht zu scheuen braucht. Aber speziell in Bezug auf die X-Men hat er scheint wirklich recht. Ich würde sie auch sehr gerne bunt sehen.

Und ihr so? Hugh Jackman in seinem blau-gelben-Latex-Fummel? Na?

Gut, dass es nicht Latex sein sollte, ist hoffentlich klar. Es gäbe ja sicher auch andere, atmungsaktivere Materialien, aus denen sich Superheldendresses schneidern lassen. Aber dass wir uns darüber Gedanken machen, ist nicht unsere Aufgabe. Wir sind nur zum Meckern im Internet. (via)

Das hier soll weniger als Information dienen, dass es einen zweiten Teil des “Civil War” von Marvel gibt, in dem die ganzen Helden gegeneinander antraten, um zu debattieren, ob sich alle mit ihrem Klarnamen irgendwo registrieren sollten. Viel mehr möchte ich die Gelegenheit nutzen, um euch zu sagen, dass ihr auf dieses Event eher nicht aufspringen solltet. Warum? Weil es einfach nur noch Events gibt. Events und Crossover mit tausend Serien und ebenso vielen Tie-Ins, alles ganz verwirrend und hauptsächlich teuer und meistens einfach nicht so richtig gut. Gerade hier fällt eben auch sehr auf, dass es doch sehr um das Geld geht, wird der erste Teil des “Civil War” doch gerade in Form von “Captain America: Civil War” in die Kinos gebracht. Es ist schon geschickt, dass man die Kinogänger dann auch mit einer Fortsetzung des Events abholen und in die Comicläden schicken will, aber die letzten Events zeigten eben auch, dass das alles unglaublich trivial sein kann. Erinnern wir uns einfach an den “Secret War” neulich, der anfangs noch cool war, einige interessante Serien hervorbrachte, aber am Ende einfach doof war.

Kauft das mal lieber nicht und wenn, dann als Trade. Mal so als der Comicblogger eures Vertrauens gesprochen. (via)

DAREDEVILDERMANNOHNEFURCHTSOFTCOVER_Softcover_189[1]

Nachdem die erste Staffel der Serie ja nun schon eine ganz Ecke alt ist und ihr mittlerweile bestimmt auch schon die zweite Staffel durchgeschaut habt (ich bin damit ja noch nicht so lange fertig), kann ich euch endlich auch mal die Review zu diesem Comic basieren, auf dem eben jene Serie doch hauptsächlich basiert. Sicherlich gibt es auch Anleihen zu anderen Inkarnationen des Mannes ohne Furcht, allerdings wurden viele, viele, sehr viel Kernelemente eben doch aus diesem Comic übernommen. Welche das genau sind, werde ich vermutlich in dieser Review ansprechen. Vor allem möchte ich euch aber ein Standardwerk Daredevils vorstellen, mit dem ihr sicherlich eine Menge Spaß haben werdet.

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Comics April 2016

Blöderweise hatte ich es vor zwei Wochen nicht geschafft diesen Artikel zu schreiben, weswegen ich jetzt einfach quasi zwei Artikel dieser Art in einen packte, was bedeutet, dass ihr hier insgesamt 4 Wochen Comicausbeute seht. Könnt ihr mir Folgen? Nennen wir es einfach “Comics, die ich in den letzten vier Wochen so las und über die ich gerne reden würde, wenn ihr Lust habt”. Aber das ist für einen Titel leider etwas lang. Trotzdem bekommt ihr euer TL;DR direkt am Anfang, damit ihr wisst, was euch erwartet. Weil es da neulich aber ein kleines Missgeschick gab, sollt ihr alle an dieser Stelle darauf hingewiesen sein, dass hier durchaus auch Spoiler auftauchen könnten. Sagt also nicht, ihr wusstet von nichts, denn ihr wisst, wenn ihr nicht aufpasst, leider alles. Das wäre dann ja blöd. Also die Situation, nicht ihr.

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Das fühlt sich doch alles schon viel mehr nach dem an, was wir so kennen. Vor allem, weil Batman und Superman hier Freunde sind, wie es sich gehört, und sich nicht irgendwie anzukacken scheinen. Aber ich habe den eigentlichen Film halt auch immer noch nicht gesehen, obwohl ich mich mittlerweile vermutlich schon nahezu komplett habe spoilern lassen. Na ja, wie es halt eben immer so ist.
Dieses wunderbare Mashup-Video stammt von AdeelOfSteel, der hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet hat. (via)

Ziemlich genau jetzt und ziemlich genauer schon seit letzter Woche begannen die Satellitenverantstaltungen zur COMICINVASION, Berlins beliebtester Comic-Messe für Comics, die im Prinzip allerlei Ausstellungen und Parties umfassen. Das Hauptevent findet jedoch von Samstag dem 16.04. bis Sonntag den 17.04. im Urban Spree in der Revaler Straße statt und ich finde, dass ihr da alle hingehen solltet, wenn ihr noch nichts vorhabt.

Der Eintritt kostet nichts, bringt aber viel und auf der passenden Seite zum Event bekommt ihr noch ganz viele Informationen mehr. Sehen wir uns dann dort?

Dieses lindgrün-rosa, das finde ich wirklich hübsch. Es ist eine Farbkombination, die mich an einen kitschigen Süßigkeitenladen oder ein Musikvideo von Katy Perry erinnert, was ja im Prinzip auch das Gleiche ist. Das mag ich.
Ansonsten schaue ich Trailer zu dem Film eigentlich wie Captain Picard in diesem Facepalm-Imagemacro.

picard-facepalm[1]

Nicht etwa, weil das so schlecht oder doof oder voll daneben ist, sondern weil ich mich dabei irgendwie unwohl fühle. Ich möchte einfach nicht hinsehen, wenn es schief geht. Es ist wie der komische Onkel, der sich auf einmal eine moderne Spielkonsole kauft und mit dir über die neusten Spiele plaudert und wie cool alles ist und du weißt, dass er eigentlich Recht hat, aber du das und ihn einfach nicht ernst nehmen kannst. Es ist, wie wenn staubtrockene Politiker auf einmal die Jugend anzusprechen versuchen. Yo Kids! LOL.
Es ist auch ein bisschen so, als würde euer spießiger Nachbar, der mit viel zu akkurater Frisur und Pullunder, euch vor der Haustür auf einmal einen schmutzigen Witz erzählen und mit großen Augen, nervös auf der Unterlippe kauend, auf eine Reaktion von euch warten. Und ihr fummelt mit eurem Schlüssel im Haustürschloss herum, aber er passt einfach nicht, und ihr windet euch mit einem “Hahajaichmussdannauchtschüüühüüss” aus dieser unangenehmen Situation, aber der verdammte Schlüssel will einfach nicht passen, und er setzt schon zu einem “Oh ich hab da noch einen” an und endlich passt er Schlüssel und ihr so und weg und… es ist alles so unangenehm.

So fühlt sich dieser Trailer an. Eigentlich scheint er echt gut zu sein, was sicherlich auch an der Musik liegt, vermutlich aber auch an den Reshots, die gemacht werden mussten, damit der Film ein bisschen witziger und vermutlich deadpooliger wird. Aber es hat so unglaublich viel Potential so peinlich zu werden. Die Deutschen nennen das glaub ich Fremdschämen.

dc_comics_bombshells_collection_by_hot_topic_1

Die DC Bombshells waren nämlich zuerst, glaube ich, Variant Cover, später dann ziemlich hübsche und unerhört teure Statuen und sind mittlerweile, wenn mich nicht alles täuscht, sogar eigenständige Comics. Das Ding dabei ist nämlich, dass die Heldinnen einen Pinup-Style verpasst bekamen, wie er in den 50s und 60s üblich war oder heute ist, wenn es Rockabellas wären.

Ant Lucia war wohl maßgeblich an der Entwicklung der Designs beteiligt (man könnte fast sagen, dass er das selbst entwickelt hat, aber mit solchen Aussagen bin ich gern vorsichtig), weswegen ihr die Designs und Statuen auf seiner Seite finden könnt.

Jedenfalls verdienen alle Leute gerne Geld und nun gibt es Klamotten, die entweder den Bombshells nachempfunden oder mindestens davon inspiriert wurden. Das Kleid von Poison Ivy jetzt nicht so, das von Batwoman dafür umso mehr. Jedenfalls ist das alles ziemlich schick und alles für einen okay schmalen Taler bei Hot Topic zu haben. Aber keine Ahnung, was der Versand und Zoll zu uns kosten könnte. (via)

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