Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte

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Japan? Japan. Natürlich Japan. Wo auch sonst sollte die Robotertechnik schon so weit entwickelt sein, dass sie uns die lästige Arbeit des Animefigurenableckens abnimmt. Jetzt ist aber die Animefigur in dieser Situation nicht zwingend notwendig, leckt die Zunge doch prinzipiell alles ab, was man ihr vor die nicht vorhandene Nase setzt, allerdings benutzt er es halt in diesem Beispiel und irgendwie gehört es sich wohl einfach so. Einigen wir uns auf Kunst? (via)

Fuck, ich bin so eine Nulpe! Noch vor meinem Geburstag und dem dazugehörigen Urlaub dachte ich mir “Na ja, ich fahre jetzt erstmal weg und gebe ganz viel Geld im Ausland aus und wenn etwas übrig bleibt, unterstütze ich damit Aloha Deutschland. Quasi von meinem Urlaubsbudget. Das tut nicht weh. Juch-he!” Und dann habe ich das einfach vergessen. Dabei wäre so eine Eselsbrücke für mich gar nicht so schwer gewesen, besitze ich doch mittlerweile selbst sogar vier Hawaiihemden, die ich ungeachtet des Wetters immer gerne anziehe (mit Pullover drüber geht das übrigens auch prima auf Business-Terminen – vermutlich darf man das aber auch nur als Informatiker, weil Informatiker irgendwie alles dürfen). Hawaiihemden sind einfach super, wirken immer freundlich, man ist trotzdem gut gekleidet und kann sich vor allem diesem ganzen Fashion-Bullshit entziehen, sieht aber trotzdem sehr schick damit aus.

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Ich bin jetzt jedenfalls die Nulpe, weil ich das so lange vergessen habe, dass das Crowdfunding bei Startnext fast schon beendet ist. Es dauert nämlich nur noch bis zum 15.04., aber die gute Nachricht ist, dass die netten Leute ihr Ziel auch schon fast erreicht haben. Ich wage daher mal zu behaupten, dass es echt klappen könnte. Trotzdem habe ich sie sicherheitshalber auch mal unterstützt und freue mich, so es denn wirklich mit der Finanzierung hinhaut, bald über mein Hawaiihemd mit dem Vergissmeinnicht-Muster. Zur Auswahl stehen neben jenem auch noch Hemden mit Riesling, Löwenzahn und Wiesbaden, verschiedene T-Shirts und Taschen und sogar Fotoshootings.

Ich verfolge das Projekt schon echt eine halbe Ewigkeit, weswegen eigentlich so ziemlich jede meiner Reaktionen darauf der Wunsch nach einem Brandenburgmuster mit der Kiefer auf sandigem Grund ist, aber vermutlich muss ich darauf noch mindestens bis zur zweiten oder dritten Serie warten. Vergissmeinnicht ist aber mindestens ebenso toll.

Wie gesagt, auf Startnext könnt ihr das Projekt unterstützen und auf Instagram und Twitter könnt ihr es verfolgen. Sorry, dass ihr jetzt nicht mehr so viel Bedenkzeit habt.

Johnny McHone hat mit “Toys vs. Toys” eine so irre umfangreiche und aufwändige Stop-Motion-Animation geschaffen, dass ich zwangsläufig an die Wiedergeburt von Ray Harryhausen glauben muss. Die Story ist eigentlich schnell erklärt (Gut gegen Böse, Schnickschnack), aber welche Figuren er hier benutzt, ist schon beachtlich: Link, mehrere aus “Dragonball”, einige Star-Wars-Figuren, Rocket Raccoon und Groot, einen Power Ranger, Sailor Moon… die Liste ist schier endlos. Das ganze hatte Johnny zuvor als Serie bei Vine veröffentlicht, es nun aber zu einem YT-Video zusammengeschnitten. Und ein Behind the Scenes gibt es auch noch!

(via)

Ihr kennt den Technoviking. Jeder kennt den Technoviking. Wer den Technoviking nicht kennt, war Ende der 2010er Jahre entweder noch nicht im Internet oder hat einfach vergessen, wer der Technoviking ist. Aber so oft, wie ich jetzt schon Technoviking schrieb, müsstet ihr vermutlich langsam wieder eine dunkle Erinnerung an den tanzenden Hühnen haben, der auf einem Musikfestival erst eine Frau beschützte, dann tanzte, etwas Wasser trank, einen Flyer zerriss und vor allem bedrohlich deutete. Natürlich kennt ihr den Technoviking.

Vielleicht habt ihr aber sogar auch das Ende der Geschichte um diese Internetpersönlichkeit mitbekommen, in dem er dem Schöpfer des initialen Videos, Matthias Fritsch, die Verbreitung des Werkes aufgrund seiner Persönlichkeitsrechte untersagte. Das fanden wir alle damals ein bisschen uncool, aber uncooler fand er es wohl, was in der Zwischenzeit aus ihm geworden war. Aber da greife ich der Dokumentation hier vor, die ihr euch wirklich alle anschauen solltet.

Die Dokumentation beginnt natürlich mit dem Video “Kneecam No. 1”, das den Technoviking auf der Fuck Parade, einer Gegenveranstaltung der Love Parade, zeigt. Matthias Fritsch geht dann noch weiter und zeigt uns, wie einige Jahre später das Video entdeckt und glorifiziert wurde, zeigt auch einige der unzähligen Remixes und Interpretationen des Werkes, beleuchtet ehrlicherweise sogar, wie und wie viel Geld er damit verdiente (echt nicht viel), bis die ganze Geschichte in der Gerichtsverhandlung gipfelt, in der verhandelt wurde, ob der Technoviking überhaupt einen Anspruch auf seine Forderung hat, das Werk aus dem Netz zu löschen. Es ist alles irre dramatisch, aber uns wird auch erklärt, wie Viralität von Memes im Internet eigentlich funktioniert, stellt aber vor allem auch die Frage, ob das Recht am eigenen Bild heutzutage noch sinnvoll oder gar zeitgemäß ist. Interessant finde ich da auch den Aspekt, dass das Gericht seinerzeit urteilte, dass Matthias Fritsch mit “Kneecam No. 1” gar kein künstlerisches Werk schuf, da er “nur” filmte, der Protagonist aber die eigentliche Arbeit tat.

Es ist alles ein bisschen ernüchternd, aber irre interessant, weil hier auch viele Experten aus unterschiedlichsten Fachbereichen (Anwälte, Künstler, Medienmenschen) zu Wort kommen und ihre Standpunkte verdeutlichen, die tatsächlich mitunter sehr unterschiedlich sind. Der Film stammt zwar von Matthias Fritsch selbst, allerdings stellt es ihn nicht als Opfer des Technovikings dar sondern beleuchtet die Geschehnisse sehr ehrlich und sachlich und mitunter in recht holprig klingendem Englisch.

Ein bisschen eklig finde ich aber die Stelle, in der angesprochen wird, dass Firmen gerne Einfluss auf diese Mechanismen hätten, um damit ganz viel Geld zu verdienen. Gut, der Fakt ist existent, aber mir missfällt der Gedanke leider sehr. Später wird aber alles gut, wenn das ganze Thema, vor allem über die Rechtslage, auf eine dem Kapitalismus ferne Ebene gehoben wird, obwohl natürlich auch gesagt wird, dass der Technoviking sich selbst durchaus gut hätte vermarkten können, wenn er das gewollt hätte. Natürlich ist es aber auch sein Recht das ganz und gar nicht zu wollen.

Jedenfalls: Tolle Dokumentation! Vor allem auch, weil das betreffende dokumentierte Objekt nie wirklich zu sehen ist.
Übrigens kann man auf der Seite zur Doku auch den ein oder anderen Euro hinterlassen, wenn man das möchte. Aber muss man nicht. Kann man aber. Hab ich auch. (via)

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Debbie Rochon kann man kennen, wenn man sich beispielsweise für Filme von Troma interessiert oder generell auch eher auf B-Movies steht. Da habe ich sie zumindest häufiger mal gesehen und ich erkenne sie halt auch hin und wieder in Produktionen dieses Kalibers. Tiffany Shepis hingegen hat einen ganz besonderen Platz in meinem Filme liebenden Herzen. Sie ist die einzig wahre Scream Queen und ich habe tatsächlich voller Freude auf den Fernseher gezeigt, als ich sie in “Sharknado 2” entdeckte und war sehr traurig, als sie dann starb. Aber “Corpses” oder “She Wolf Rising” oder “Nympha” und ich könnte noch ein paar Dutzen mehr nennen.
Daher freue ich mich eigentlich über jeden neuen Film, den sie macht, weil da auch einfach kein Ende in Sicht ist.

Former pinup model Ginny (Lowry) had been cast aside by the heartless and exploitative modeling industry. Ginny didn’t take rejection well and grew into a revenge-seeking, bloodthirsty, broken woman. When her new neighbors Debbie (Shepis) and Sal (Capobianco) move in, Debbie begins to notice strange things going on. Sal believes she is mentally unstable, but Debbie becomes determined to figure out what secret life Ginny is leading. Her new nosy neighbor throws a damper on Ginny’s private life: her cannibalistic addictions and ever-growing body count. Both women become determined to put an end to the other’s obsession.

Ich mag die Story! Und ich mag das Poster. Ich mag allerdings nicht, dass der Film noch kein Release-Datum zu haben scheint. Angepeilt ist der Sommer des Jahres 2016, aber genaueres gibt es da leider nicht. (via)

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Wir müssen einfach akzeptieren, dass ich wirklich kein Produktfotograf mehr werde. Dafür macht mir aber das Basteln an Actionfiguren immer noch total viel Spaß, wobei meine Ideen und Projekte langsam so umfangreich werden, dass ich sowas nicht mehr schnell an einem Wochenende basteln kann. Tatsächlich dauerte dieser Batman of Zur En Arrh geschätzte 20 Stunden, verteilt auf drei Wochenenden, weil da auch eine Menge Frust dabei war. Aber die Zeit drängte, sollte das doch ein Geburtstagsgeschenk werden.

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Ich bin halt sehr, sehr dumm. Wir sollten wirklich nicht vergessen, wie dumm ich manchmal bin, weil ich nicht mal auf die offensichtlichsten Dinge komme. Wie beispielsweise euch von den Videos zu erzählen, die ich mit dem Fox aufgenommen habe. Falls ihr euch nicht erinnert: Es fand sich nämlich einst eine illustre Runde, bestehend aus nicht nur wunderschönen, sondern auch wunderschlauen Leuten (und mir), die über verschiedenste Comicdinge reden. Insgesamt wurden jetzt schon 5 Folgen aufgenommen, von denen drei leider mit meinem Gesicht gestraft sind, die ihr aber alle bei Youtube anschauen könnt. Von der ersten Folge hatte ich euch ja bereits erzählt, aber weil ich ja, wie gesagt, sehr, sehr dumm bin, hab ich euch von der anderen Folge mit mir nichts erzählt. Und dabei geht es doch über Comics, die man prima zu Weihnachten verschenken kann. Merkt ihr was? Ich nämlich nicht und das ist genau mein Problem. Aber die Folgen sind super. Ehrlich.

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Ich habe ja als Kind schon gerne Modelle gebaut, aber eben auch viel zu selten, weil es damals hauptsächlich Militärkrams gab und mich das halt so gar nicht interessierte. Als ich aber vor 2-3 Jahren in diese Wohnung hier einzog und kein Internet hatte, habe ich mir zum Zeitvertreib das Revell Modell der Enterprise (Constitution Class, ihr wisst schon) geholt und eigentlich will ich euch damit nur sagen, dass mir basteln erstaunlich viel Spaß macht. Es ist unglaublich meditativ und für mich ein Hobby, das zur Abwechslung mal nichts mit Computern und Internet zu tun hat. Es ist aber auch ziemlich zeitintensiv, weil ich da nicht so einfach aufhören kann. Aber es macht Spaß.

Jedenfalls war ich ja damals auf der Jubiläumsfeier zu 50 Jahren “Doctor Who” und habe da irre günstig einen Cyberman geschossen. So geil, so langweilig. Also habe ich ihn in den Farben von Iron Man bemalt und geboren war der Iron-Cyber-Man. Es ist zwar nur ein Paintshop, aber ich habe auch schon Ideen für eine Neumodellierung, die ich langsam mal umsetzen möchte. Außerdem will ich ja auch irgendwann komplett neubauen und Figuren gießen, aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg. Hier sind ein paar mehr Bilder, Bitteschön:

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“This War of Mine” ist hart. Es ist wirklich hart. Zum einen natürlich, weil es wirklich schwierig ist, zum anderen aber auch, weil es die Laune in den Keller reisst, darauf herumtrampelt, es anspuckt und selbst dann noch nicht aufhört, wenn man schon lange genug Leid gesehen hat. Das Spiel handelt nämlich von einer Gruppe Überlebender in einem Land, in dem gerade ein schwerer Krieg herrscht. Als Spieler muss man diese Gruppe steuern, in dem man sie Dinge bauen, andere Gebäude plündern und einfach überleben lässt, indem man für genügend Nahrung und Wasser sorgt und dabei vor allem die Menschlichkeit nicht vergisst, da die Moral hier ein entscheidender Faktor ist. So ein Mord beim Plündern oder das Ausrauben einer Familie kommt bei den meisten zufällig der Gruppe beitretenden Charakteren nämlich wirklich nicht gut an und kann schon mal zum Freitod führen. Manchmal kann man sie mit einer Gitarre, einem Buch oder Gesprächen aufmuntern, aber das ist wirklich schwierig und ich habe auch noch keinen Charakter gehabt, der Spaß an solchen Gräueltaten hat. Vermutlich ist das auch besser so, weil das einem Cheat gleich käme.

Dabei ist das Spiel auch so irre realistisch, dass es meistens einfach nur bedrückend ist. Wenn man mal genug Essen hat, wird man ausgeraubt, und wenn man etwas bauen kann, war es das falsche, weil die Materialien woanders sinnvoller gebraucht worden wären. Und wenn man ein gute Truppe hat, kann eine Figur schon mal mit der Hälfte der Ressourcen abhauen. Es ist alles furchtbar, aber das ist auch der Sinn des Spiels. Bei Steam kostet das nicht sooo viel (18.99 €, es it aber auch oft in Sales) und es gibt auch eine Erweiterung, wovon der Erlöses kompletto einer Organisation gespendet wird, die Kindern aus Kriegsgebieten hilft. Man tut also sogar noch etwas Gutes beim Spielen, obwohl man sich eigentlich scheiße dabei fühlt.

Jedenfalls gibt es das Spiel jetzt auch mobil für iOS und Android für je 6.99 €, aber ich würde euch vermutlich eher die PC-Version empfehlen. (via)

Vermutlich wird der ein oder andere schon mitbekommen haben, dass Comics doch ein Thema sind, dass sich nicht nur durch meinen Blog, sondern auch ein bisschen durch mein Leben zieht. Blöderweise fehlen mir in meinem privaten Umfeld aber ein bisschen die Leute, mit denen ich da drüber reden kann. Sicherlich habe ich schon sehr interessante Gespräche in meinem Comicladen geführt, was auch ein Grund dafür ist, dass ich die Dinger nicht online bestelle, aber es ist ja auch nicht regelmäßig und… ich will doch nur drüber reden!
Interessanterweise geht es aber auch anderen so, weswegen ich ja damals schon am Comicsabbel vom guten Henrik teilgenommen habe, in dem wir locker und wie uns die Schnuten gewachsen sind, über Comics plauderten. Mittlerweile können wir das aber wohl als Prototypen von etwas verstehen, an dem wir dann später herumbastelten und das heute endlich das Licht der Welt erblickt hat: Tok! Tok! Fox! (an dieser Stelle würde ich gerne die passende Website verlinken, aber… wir sind halt noch nicht fertig mit herumbasteln.)

Der Fox ist ein Vlogcast der ganz besonderen Art. Zwar ist die erste Folge aus der Konserve, weil wir ja auch erstmal testen mussten, wie das für uns alles funktioniert, allerdings haben wir für die Zukunft einiges geplant. Vor allem, was auch Zuschauerbeteiligung angeht. Aber dazu dann später mehr, wenn es soweit ist.

Heute möchte ich euch halt nur unser kleines Herzprojekt vorstellen, bei dem die zauberhafte Sarah Burrini (@laburrini – bekannt vor allem durch den Ponyhof), Erbse (@pseudoerbse – bekannt als eine der wenigen nicht belehrenden Veganer), Henrik (@Celilander – bekannt für seine wunderschöne Glatze), Tony (@TonyArmy – bekannt als Hüter des Nordens) und eben ich (@Fadenaffe – es mussten unbedingt fünf sein… keine Ahnung) mitmachen. Und wir plaudern halt. Mal auf hohem Niveau, mal auf ganz niedrigen, aber hoffentlich immer ein bisschen unterhaltsam. In dieser Folge stellen wir allerdings nur uns und ein paar Comics vor. In weiteren Folgen sind dann auch speziellere Themen geplant, wo dann das Cast vermutlich auch nicht vollständig vorhanden sein wird, aber das werdet ihr dann ja sehen.

Bis jetzt könnt ihr uns jedenfalls bei Youtube anschauen, bei Twitter beleidigen oder bei Hitbox boxen, weil wir damit auch was machen werden. Pewpew.

Ganz wichtig: Das irre coole Intro stammt vom Bengt, der auf seiner Seite (sie ist nicht kaputt, sie sieht so aus) ganz viel Gratismusik hat, die auch wirklich gut ist. Schaut doch mal bei ihm vorbei und ladet euch alles runter!