Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Tatsächlich geschah das schon vor ziemlich genau einer Woche und ist ein Projekt, von dem ich viel zu wenig in den anderen Medien gelesen habe. Dabei ist das ein mega cooles Ding, weil hier sehr, sehr viele Länder zusammen kamen, um die Welt wieder ein kleines bisschen besser zu machen.

Thirty years after the nuclear disaster in Chernobyl, the radioactive remains of the power plant’s destroyed reactor 4 have been safely enclosed following one of the world’s most ambitious engineering projects.

Chernobyl’s giant New Safe Confinement (NSC) was moved over a distance of 327 metres from its assembly point to its fi nal resting place, completely enclosing a previous makeshift shelter that was hastily assembled immediately after the 1986 accident.
The structure was built by Novarka, a consortium of the French construction firms VINCI Construction and Bouygues Construction. Works started in 2010.

Finanziert wurde der 275x108m große Sarg hauptsächlich von der European Bank for Reconstruction and Development (ERBD) und kostete knapp 1.5 Milliarden Euro. Und das alles von unseren Steuergeldern! Natürlich, denn das ist total sinnvoll und wieder ein schönes Beispiel, dass Zusammenarbeit eben doch sichtbare Erfolge tragen kann, wie hier eben die größte bewegliche, sich auf dem Land befindliche Konstruktion, die jemals gebaut wurde. (via)

Wenn hier jemals etwas NSFW war, dann das hier. Sicherlich auch andere Dinge, ganz bestimmt sogar, das hier aber auf jeden Fall auch. Der Film qualifiziert sich durch die Entführung und die Folter sicherlich irgendwie als Horrorfilm, aber die titelgebende Prozedur an sich ist so unglaublich absurd, dass man echt den Regisseur fragen müsste, was das eigentlich alles bedeuten soll. Er sagt allerdings leider in einem Q&A auf Vimeo:

I like to set up mysteries for the audience to ponder. There are a lot of different things you can point to in order to find meaning and I hope people find it on their own. I don’t want to point anyone in a specific direction, I just want them to experience it on their own and talk about it with each other. I love it that that happens. I just don’t make the kind of films that bear much explanation, even though I might inspire the most questions. If a guy like me makes this movie and then I start explaining every little detail, I could ruin it for people who prefer the mystery.

Es ist wie SAW, nur ohne die Toten, dafür aber mit ähnlichen Narben auf der Seele. Ich liebe es. (via)

Es ist ein Cinematic-Trailer, der uns schon mal in die richtige Stimmung bringen soll, bis das Spiel dann im Frühjahr nächsten Jahres erscheint. Aber das ist ein Scherz auf deren Kosten, denn ich hatte die Hose schon offen, als ich auf Play klickte (mit der linken Hand, ihr kennt das). Und tatsächlich! Es sieht mega gut aus, Action, Aliens und alles ist so mysteriös! Offenbar schlief die Crew der “Hyperion” (?) nämlich ganz lange und flog in die Andromeda-Galaxie, um sie zu besiedeln oder so. Ob das jetzt vor, während oder nach der Reaper-Sache geschah, weiß ich jetzt natürlich auch nicht, aber dass die Maske von dem Haupttypi sehr stark an die Helme der Quarianer erinnert, hilft vielleicht bei der Einsortierung.

Egal. Der Trailer ist geil und ich will nochmal so eine Hammergeile Szene wie damals, als der Dreschschlund den Reaper auffraß. Das war so cool.

Der Kurzfilm ist leider sehr, sehr, sehr kurz, aber ich habe echt selten einen so herrlich doof-absurden, witzigen Kurzfilm gesehen, der so coole und interessante Charaktere mit so spaßiger Musik vereint und dabei auch noch toll aussieht und von der ersten bis zur letzten Minute durch seine Absurdität irre viel Spaß macht. Alles, echt alles, ist daran cool. Vor allem auch natürlich diese Konsequenz, mit der der Film seine unsinnige Geschichte erzählt.

This Halloween, Spooky Club decide to retrieve the stolen skull of Vincent Price and cremate it, just like he wanted.

Also schnell den Pencil Moustache aufgemalt und den Film angeschaut! Der Film stammt von Joe und Lloyd Stas und tollerweise haben sie auch noch ein sehr schönes Behind-the-Scenes-Video oben drauf gepackt, das allerdings länger als der eigentliche Film ist.

Dieser britische Akzent ist einfach zu schön. (via)

laserpope

Es ist vor allem NSFW, wenn ihr im Vatikan arbeitet, weil das Ding hier vermutlich einfach pure Blasphemie ist. Ich kann euch nichts davon verraten, weil ich euch sonst einfach alles nacherzählen würde, aber ich verspreche euch, dass ihr lange nicht sowas krass cooles wie das hier gesehen habt.

Part Pope – Part Machine – All Laser !

Das Ganze ist offenbar das Abschlussprojekt von Lukas Rinker und Henrik Gieselmann der Hochschule Mainz und jetzt weiß ich auch nicht. Kickstarter, Indiegogo oder start next? Man möge sich da mal bitte kümmern, so Laserpope will. (via we laser that)

Die WHO hat schon vor Jahren gesagt, dass wir vielleicht mal langsam weniger Fleisch und mehr Würmer essen sollten, weil diese einfach viel weniger Nahrung, Platz und Wasser für die gleiche Masse an Protein benötigen und halt auch diese nervigen Tierschutzgesetze nicht so krass nerven. Ich mein, diese Würmer wuseln zu hundertst im Dreck über- und nebeneinander herum. Sehr viel unangenehmer kann man es ihnen nun wirklich nicht mehr machen.
Jedenfalls macht das Verspeisen von Mehlwürmern total viel Sinn und ich glaube auch fest, dass das die Zukunft ist. Okay, wenn ich mir die gerösteten Würmchen auf dem Salat da so anschaue, finde ich das doch mindestens gewöhnungsbedürftig, aber sicherlich kann man aus einem Brei auch sowas wie einen Burger-Patty herstellen und dann merkt man ja eigentlich auch nicht mehr, was man da wirklich isst, wie man bei ordinärem roten Fleisch ja auch nicht bemerkt, wie schlecht die Tiere teilweise behandelt werden.

Nun hat die Firma LIVIN farms den HIVE entwickelt, in dem man relativ einfach relativ viel Protein produzieren kann, weil man da lediglich seine Gemüsereste verfüttern muss und am Ende ein paar Würmer heraussiebt, die man dann einfach isst. Das ist ziemlich, ziemlich cool.

With the LIVIN farms Hive you can grow healthy and sustainable food in the form of insects in your home! With our beautiful and functional desktop hive for edible insects you can grow up to 200 g of protein-rich super food mealworms.

This replaces about the same amount of protein that you would otherwise consume in the same amount of meat or other rich protein foods. Feed your mealworms sustainably on vegetable scraps from your kitchen and always know 100% what you eat.

Auf der dazu passenden Seite findet man nicht nur ein Diagramm, wie das Gerät genau funktioniert (offenbar ist es ziemlich pfiffig und erfordert kaum Pflege), sondern auch eine Bestellmöglichkeit. Mit $649 ist es natürlich erstmal ziemlich teuer, sieht dafür aber auch ziemlich schick aus. Mindestens an dem Kochbuch wäre ich ja interessiert, weil die Würmer ja sicher keine anderen als die sind, die man in jeder Zoohandlung bekommen kann.

Und wenn man die initiale Abscheu erstmal abgelegt hat, und das geht ja ziemlich schnell (immerhin gelten Kaviar und in Katzendärmen fermentierte Kaffeebohnen als Delikatesse), kann ich mir auch gut vorstellen, ein paar geröstete Würmchen bei einem Filmabend wegzusnacken. (via)

Dass der Virenscanner-Typ John MacAfee sehr, sehr reich wurde und ein Einsiedlerleben führt, habe ich irgendwo schon mal gehört und irgendwie abgespeichert, aber nie weiter verfolgt. Jetzt sah ich aber gerade den Trailer zu einer Doku über ihn und ey, das kann doch so nicht wirklich wahr sein, oder? Wikipedia erzählt tatsächlich Ähnliches und ich frage mich, warum sich darüber nur so wenig im Allgemeinen Bewusstsein befindet, wir aber beispielsweise wissen, wer und was Kim Dotcom ist. Lest mal:

Documentary about the bizarre and scandalous life of tech millionaire John McAfee – famed inventor of anti-virus software – who goes off the grid to live in Belize, building a compound and harem, becoming a drug lord and developing an armed security force to guard himself against the police until he is a suspect in his neighbor’s murder and must make a great escape.

Alter Falter! Diese Dokumentation muss ich leider sehr dringend anschauen. Man kann sie schon bei Showtime ordern, allerdings wird sie da auch heute ausgestrahlt, also, ihr wisst schon. Krasser Scheiß. (via)

Rings-Poster-

“The Ring” fand ich ja damals richtig, richtig schlimm und ich glaube die Fortsetzungen haben meiner Verdauung auch nicht so gut getan. Ich hatte dann sogar die Originale davon angeschaut, aber die waren nur so okay, weil japanischer Grusel mir europäischer Prägung manchmal nicht so gut vereinbar ist. Aber die US-Version des ersten Teils, das war schon was.
Nun kommt das Franchise nochmal zurück und tauscht die Videokassette gegen einen Internetstream, weil dazwischen halt auch einfach mal so geschätzte 15 Jahre liegen.

Es gibt auch noch einen britischen Trailer, aber der ist tatsächlich ziemlich ähnlich dem amerikanischen. Dafür gibt es aber noch ein britisches Poster, das dem amerikanischen dafür gar nicht gleicht und viel mehr an Samara erinnert.

Rings-Poster-UK

Inhalt? Inhalt!

A new chapter in the beloved RING horror franchise. A young woman becomes worried about her boyfriend when he explores a dark subculture surrounding a mysterious videotape said to kill the watcher seven days after he has viewed it. She sacrifices herself to save her boyfriend and in doing so makes a horrifying discovery: there is a “movie within the movie” that no one has ever seen before…

Uuh, ein Film im Film? Das klingt tatsächlich ziemlich spannend. An Gruselszenen habe ich im Trailer aber nichts gesehen, was ich nicht auch sonst schon irgendwo mal gesehen hatte. Spätestens die Haare in der Dusche sind hier ein ziemlich gewohntes Bild. Ich bin trotzdem sehr, sehr gespannt.
Mitspielen werden hier Matilda Lutz, Alex Roe, Johnny Galecki, Aimee Teegarden, Bonnie Morgan und Vincent D’Onofrio und während die USofA den Film bereits am 28. Oktober bekommen und die Leute im UK sich auf eine Halloweenpremiere freuen dürfen, schauen wir den dann am… Ist der 3. November irgendein Feiertag? (via)

Vor ungefähr 500 Jahren hatte Daniel Decker, den der begeisterte Internetmensch vielleicht auch als Kotzendes Einhorn kennt, ja sein Album “Weißer Wal” veröffentlicht, das übrigens in meinen Augen auch immer noch ein ganz tolles Album ist. Damals meinte ich noch zu ihm, dass es doch mega cool wäre, wenn er für ein Video einfach Szenen aus “Night of the Living Dead” von George A. Romero nehmen würde, weil sie es doch damals mit dem Copyright verkackten und man mit dem Film eigentlich machen kann, was man will (was auch die tausend DVD-Versionen erklärt, die davon existieren).

Kaum ist das neue Jahrzehnt angebrochen, ist er auch schon damit fertig und hat mir erlaubt, das Video hier exklusiv vorzustellen. Daniel, ich möchte dir sagen: Dankeschön! Das gibt mir nämlich nicht nur das Gefühl irgendwie an einem kreativen Schaffensprozess teilgenommen zu haben (ohne die lästige Arbeit, das dann auch tatsächlich umzusetzen), sondern ist auch ein ganz tolles Video zu einem ganz tollen Song geworden.

Tatsächlich kann euch das Album immer noch ans Herz legen. Ihr könnt es beispielsweise über Amazon beziehen (Partnerlink, aber für Daniel, damit er da Prozente für jede Bestellung kriegt) oder es euch vorher auch nochmal ganz bequem bei Spotify anhören.

Ihr kennt das: also das. Ihr kennt doch bestimmt genau das. Diese unausgesprochenen Veriwrrungen, diese Dinge, die man an dem Partner nicht versteht, die er oder sie dann versucht zu erklären und es einfach nicht besser wird. Manchmal liegen die Probleme auch woanders, manchmal ist einem das Problem selbst auch nicht so wichtig, dafür aber dem Partner umso mehr. Manchmal spinnt der Partner aber auch einfach nur. Manchmal ist es leider wirklich so simpel.

Dieses Beziehungsding hat meine liebste Mika, nicht nur eine der coolsten Personen, sondern auch eine tolle Zeichnerin (folgt ihr mal auf Twitter, da seht ihr das alles) in einen Film verpackt, der eigentlich auf einem Filmfestival in Hamburg gezeigt werden sollte. Weil der Film hier aber nicht mal in die Auswahl kam (obwohl ich ihn sehr mag, aber ich habe da leider nicht so viel zu sagen), ist mir auch schon egal, was das überhaupt für ein Festival war. So wichtig kann das alles nicht sein.

Und nun aber, um es wie Peter lustig zu sagen: Abschalten.