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“The Final Girls” ist wunderschöner Feel-Good-Meta-Horror
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Ich habe wirklich keine Ahnung, wie viele Stunden, Tage, Wochen ich im ersten Teil verbracht habe, wobei ich das letzte Kapitel auch schon gar nicht mehr spielte. Aber es waren viele. Sehr, sehr viele, was vor allem aber auch an der tollen Gilde lag, wo ich damals Mitglied war. Allerdings gibt es die jetzt auch gar nicht mehr und ich habe nur noch vereinzelt Kontakt zu den Leuten von damals (Hallo!). Ich hab sogar noch den Client vom ersten Teil installiert und schaue ab und zu mal vorbei, um meine jährlichen Geschenke abzuholen, aber tatsächlich sind selbst im internationalen Bereich kaum noch Leute unterwegs. Vermutlich haben sie die Server sogar bereits abgeschaltet, weswegen ich vermutlich nie meine Obsidian-Rüstung bekommen werde.

Aber jetzt gibt es ja den zweiten Teil für umme! Am 23. Oktober veröffentlichen sie nämlich die erste Erweiterung und hoffen so noch ein paar begeisterte Spieler an Land ziehen zu können und ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass das sogar ziemlich gut klappt. Ich glaube… also… verdammt. Irgendjemand hat gerade den Download gestartet. Also dann muss ich das ja auch mal installieren. (via)

Cartoonserien aus den 80s und 90s waren ja etwas ganz besonderes, hatten Charme und Stil und gewinnen häufig den Vergleich zu dem, was heute so produziert wird, was ja meistens irgendwie billig daherkommt. Es gibt natürlich zahlreiche Ausnahmen, aber wenn ich mir sowas wie “Thundercats”, “Galaxy Rangers” und “Marshall Bravestarr” anschaue, waren das schon extrem gute Cartoons für Kinder, die mir als Erwachsener heute auch noch Spaß machen. Und in genau diese Kerbe schlägt auch “Super Turbo Atomic Ninja Rabbit” von Wesley Louis. Er schreibt dazu:

Wesley Louis drew ‘Super Turbo Atomic Ninja Rabbit’ as a comic when he was 13. It was time to realise the dreams of a geeky kid by animating the intro to the best TV-series that never was. ‘Super Turbo Atomic Ninja Rabbit’ A love letter to Saturday morning cartoons from the 80’s and 90’s.

Support our independent films by purchasing this radical 108 page digital art of book ‘Super Turbo Atomic Ninja Rabbit – Groundworks’ available here gumroad.com/theline.

Das zusätzliche Artwork müsste man bezahlen, was ein bisschen doof ist. Aber das Intro selbst ist schon Knüller genug. (via)

Ich hatte diese Band schon mal vor hundert Jahren hier im Blog (es ist nicht mal ein Jahr), aber irgendwie habe ich sie dann einfach vergessen und gar nicht mehr dran gedacht. Vielleicht war ich damals einfach noch nicht bereit für diese Art von Musik, wobei ich das gerade so sehr angesprochen hat, dass ich mir nicht nur alle Musikvideos in ihrem Channel angehört habe, sondern sie auch bei Spotify gefunden habe, wo ich da gleich auch nochmal alles durchhören muss.
Das Tolle ist nämlich, dass sie mitunter bekannte Filme ein bisschen editieren, wobei sie beispielsweise ihre Gesichter auf die der Figuren legen, oder irgendwas im Hintergrund geschehen lassen. Ihr versteht das schon, wenn ihr es seht, und ich glaube, dass ihr es auch sehr mögen werdet.

Ein Love Song mit “The Walking Dead”? Das ist sehr creepy und sehr witzig. Bitteschön.

Ich mag es ja oft ziemlich gerne, wenn Filme Meta werden und die Regeln dieser Filme aufgebrochen werden. Das mochte ich in “Scream” ziemlich gerne und sowieso auch in “The Last Action Hero”. Natürlich ist es kein Zufall, dass ich an die beiden Filme denken musste, weil die Synopsis des Films eben jene beiden auch nennt.

Directed by Todd Strauss-Schulson (A Very Harold & Kumar 3D Christmas), The Final Girls is basically Scream meets Last Action Hero and the first trailer was just released. It stars Taissa Farmiga as Max, a young girl whose late-mother (Malin Akerman) was the star of a popular old-school horror movie like Friday the 13th. Through some odd circumstances, Max and her friends (which include Silicon Valley’s Thomas Middleditch and Arrested Development’s Alia Shawkat) somehow end up trapped inside the movie. So the group has to survive, and figure out what happened to Max’s mom.

Man kennt die Darsteller natürlich auch meistens irgendwo her und das ist sowieso immer ganz nett. Der Trailer selbst verspricht einen irre lustigen und absurden Film, der uns unseren Faible für Slasher-Filme ein bisschen vorhält, ohne sie lächerlich zu machen (wie damals “Tucker & Dale vs. Evil”, den ihr unbedingt gesehen haben müsst). Nennen wir es Hommage, aber was es genau ist, erfahren wir dann am 9. Oktober, wenn der Film in den Kinos der USofA anläuft. Für Deutschland ist dann der Direct-to-DVD-Release am 12. November geplant. Damit kann ich aber auch leben. (via)

Während die meisten Zombiefilme (und -serien) uns eher das Grauen der Apokalypse zeigen, gehen diese drei Kurzfilme hier einen ganz anderen Weg und zeigen uns, dass es echt Spaß machen kann, Zombies mit Style zu töten. Okay, das wissen wir seit “Zombieland”, aber ich sehe sowas ja trotzdem immer wieder gern.
Dazu muss man sagen, dass das alles eigentlich Werbefilme für einen Mobiltelefonnetzanbieter sind, was eben auch erklärt, dass Mobiltelefone da noch funktionieren. Allerdings sind die Filme auch schon fast ein Jahr alt, weswegen die Werbekampagne dazu vermutlich auch keinerlei Wirkung mehr zeigen sollte. Den Namen habe ich übrigens sowieso schon vergessen.
Davon ab ist das aber in seiner bunten, abgenutzten Grindhouse-Optik vor allem schön anzuschauen. Und die Ladies tragen dazu vielleicht auch noch ein bisschen was bei.

Und wie es bei einer Treehouse-of-Horror-Episode der Simpsons so üblich ist, ist die erste Geschichte ziemlich gut, die zweite die Schwächste und die dritte die beste. Bitteschön.

Was sind schon Katanas, wenn man zwei Papierschneideklingendingse haben kann? (Besser, weil schärfer, aber trotzdem cool) (via)

Eigentlich ist das eine Propagandabotschaft von Veterans for Peace UK, die uns eben die grausame Realität von zurück gekehrten Soldaten zeigen wollen. Bei uns ist das alles natürlich relativ, weil wir heute, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, eine ganz okaye Krankenversorgung haben und versehrte Soldaten bestimmt irgendwie aufgefangen werden (ich weiß es aber wirklich nicht), allerdings kenne ich noch Geschichten von meinem Vati und Großvater, dass es vor allem auch noch viele Jahre nach dem zweiten Weltkrieg versehrte Soldaten bei uns gab, die versuchten Nippes auf der Straße zu vekaufen. Das waren vor allem die körperlich verwundeten, aber auch die, die noch viel später aus Gefangenenlagern zurückkehrten, darunter auch mein anderer Opa, waren menschlich einfach nicht mehr die selben, was ja auch ganz klar ist. Den zurückgekehrten Opa habe ich nicht mehr kennengelernt, allerdings soll er wohl nie darüber geredet haben, obwohl er sieben Jahre in Gefangenschaft war, aber es hat auch niemand gefragt und das ist ziemlich gut verständlich.

Krieg ist halt scheiße.

Aber das wird halt auch oft vergessen und in anderen Ländern (hallo USofA) ist so eine Karriere bei der Armee eine wirkliche Alternative, weil da im sozialen Sektor einfach so viel schief läuft, dass junge Leute schlichtweg keine Perspektive haben. Und dann kommt Krieg. Oder ein Einsatz. Oder eine Friedenssicherung. Oder sonst irgendwas, was am Ende darauf hinaus läuft, dass man schwer verwundet wird oder Dinge sieht, die man nicht mehr vergessen kann. Aber eigentlich will ich gar nicht darüber reden, warum Krieg und kriegsähnliche Situationen scheiße sind, weil ihr das natürlich alle selbst wissen solltet und solche Dinge wie “Die sollte man alle wegbomben” nicht sagt. Viel lieber will ich euch die Actionfiguren zeigen, die es passend zu den Spots da oben gibt.

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Neben dieser echt verdammt coolen und unglaublich treffenden Kampagne beschäftigen sich die Leute von Veterans for Peace UK vor allem mit Aufklärung und so habe ich gelernt, dass man im United Kingdom schon mit 16 bewaffneter Soldat werden kann. Ziemlich cool, falls es mit der mittleren Reife mal nicht so klappt, ziemlich uncool aber, falls man älter als 20 werden wollte, weil die Selbstmordrate von 16-20 jährigen Männern, im Vergleich zu Zivilisten in dem Alter, um 82 erhöht ist. Fuck.

Diese Realität ist schon echt merkwürdig. (via)

Verurteilt mich nicht, aber ich bin auch einer von denen, die Kochshows schauen und dem Krempel dann nie nachkochen, obwohl das alles total lecker und gesund aussieht, weil ich diese ganzen fancy Zutaten einfach nicht zuhause haben will. Also ich könnte und ich weiß, wo es das alles gibt, aber ich will einfach niemand sein, der… boah, jetzt fällt mir nicht mal eine ausgefallene Zutat ein, die Hobbyköche so zuhause haben, weil ich so sehr keiner sein will. “Jaaa und dann nimmt man noch die Reste von dem Salat aus dem Salatfach und raspelt das da drüber” oder sowas, boah ne ey. Wenn ich was koche, bleibt da nichts übrig, was man nochmal verwenden könnte, weil ich genau weiß, dass ich das erst verwenden wollen würde, wenn es schon lange verdorben ist. Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht auch ein paar tolle Gerichte kann, klar, man muss ja auch manchmal beeindrucken, aber… ihr versteht schon.

Deswegen ist “You Suck At Cooking” nämlich super. Die Leute da haben darauf nämlich auch einfach keine Lust, machen aber trotzdem tolle Sachen, die dazu nicht nur unterhaltsam sind, sondern vermutlich auch erstaunlich lecker. So müssen Kochshows sein. Ganz genau so. Und nicht so hancy fancy mit irgendwie… mir fallen wirklich keine krassen Zutaten ein, weil ich selbst nur simplen Müll im Kühlschrank herumgammeln habe. Ich glaube das ausgefallenste in meiner Küche ist noch dieses Knochblauchsalz oder dieser Zitronenpfeffer. Sowieso Gewürze ey. Kauft euch einfach jedes Gewürz, weil die Pampe, die ihr euch da immer kocht, noch ein bisschen aufgewertet werden kann.

Jetzt geht mir langsam die Absätze aus, aber ich muss euch noch ein Video zeigen, weil hier das Intro so super ist und sowieso alles und OH MY GOD ABONNIERT ENDLICH DIESEN KACKKANAL!

Okay, hyped!
Es gibt, im Vergleich zum Teaser neulich, ein paar neue Szenen, ein paar neue doofe Sprüche und viel mehr Awesomeness, die mich darauf hoffen lässt, hier einen wirklich guten Film zu bekommen. Aber ey: Es wäre schon wirklich schwierig diesen Film zu verkacken, was man zwar auch mal von “Fantastic Four” dachte, aber über solche Dinge möchte ich einfach nicht reden. Lieber darüber, dass Wade die unaussprechliche “Green Lantern”-Verfilmung und das irre hässliche Kostüm anspricht, weil sich Wade Wilson und Hal Jordan ja doch erstaunlich ähnlich sehen.
Freunde: Das wird das. Das sagte mir mein Urin beim morgendlichen Gurgeln.

Ich weiß, ich weiß, es tut immer noch weh, aber wenn sie jetzt sogar “Heroes” zurückbringen, kommt bestimmt auch irgendwann “Firefly” wieder. Ganz wirklich bestimmt. Aber wisst ihr was? Das ist alles gar nicht so weit weg, weil in der neuen Serie von Alan Tudyk und Nathan Fillion nicht nur die beiden, sondern auch noch ein Großteil des restlichen Casts der Serie mitspielt. Und noch gut ein Dutzend anderer bekannter Gesichter, die man immer wieder gern sieht. Und außerdem geht es um ein paar abgehalfterte Stars aus einer Sci-Fi-Serie, deren Fans unglaublich treu, aber total Nerdy sind und Alan erkennt, dass die Serie das beste war, das er jemals gemacht hat.

Es ist so großartig.

Lest mal, wer da noch so mitmacht:

Con Man centers on the post-show life of Wray Nerely (Alan Tudyk) the co-star of “Spectrum,” a sci-fi series, which was canceled before its time and went on to become a cult classic beloved by fans. Wray’s good friend, Jack Moore (Nathan Fillion) starred as the series Captain and has gone on to become a major celebrity, while Wray (Tudyk) hasn’t found his desired level of stardom. Wray is the begrudging guest of sci-fi conventions, comic book store appearances, and different pop culture events; however, everything is not as it seems from the outside. The series will explore these events and all the weird and crazy things that happen to them along the way.
Con Man also features a plethora of Sci-Fi’s biggest personalities including: Tricia Helfer (Battlestar Galactica), Amy Acker (Person of Interest), Gina Torres (Firefly, Suits), Sean Maher (Firelfly, Eastsiders), Felicia Day (Buffy The Vampire Slayer), Seth Green (Family Guy/Austin Powers), Mindy Sterling (Austin Powers), Jewel Staite (Firefly), Summer Glau (Firefly, Terminator: SCC), Sean Astin (Lord of The Rings), James Gunn and Joss Whedon.

Whaaaaaat! Ja, ey. Am 30. September wird die Serie dann auf Vimeo veröffentlicht, aber vermutlich lade ich mir das einfach irgendwo sonst runter, weil ich das Bezahlmodell von denen echt kacke finde (14 Euro zum auslehen… pffft). Also ich lade es mir natürlich nicht runter. Aber ihr könnt das ja bei Vimeo vorbestellen. Aber müsst ihr auch nicht. Wie ihr wollt. (via)

Also glücklich in dem Sinne, dass sich mir wie von Geisterhand die Hose öffnete, als ich den Trailer zum ersten Mal startete. Wie gut das einfach alles aussieht! Es ist doofer Humor und Ash ist immer noch der Angeber und alles ist ganz und gar wunderbar! Ich habe wirklich großes Vertrauen in alle Beteiligten und weiß einfach, dass das großartig wird.
Der Gorelevel im Trailer passt mir schon mal sehr gut und weil Bruce Campell, inklusive Zahnprothese, dabei ist, weiß ich sowieso, dass das toll wird, habe ich doch sogar die etwas billiger produzierten Filme mit ihm (“Alien Apocalypse”, “Man With the Screaming Brain” (der ist sogar wirklich gut!)) gesehen und gemocht.

Halloween dann. Vermutlich mit Public Viewing.