Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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Vergesst den neuen Avengersfilm, diesen Batman-feat-Superman-Streifen und “Jurassic World ist ja sowieso totaler Käse, dann “Helen Keller vs. Nightwolves” hat einen neuen Trailer! Und er ist großartig! Also zumindest, wenn man auf ganz wundervollen Trash und schlechte Witze steht, denn hier werden vermutlich alle Helen-Keller-Witze aufgewärmt, die man jemals erzählt hat. Und da beste? Wenn das Projekt auf Indiegogo 1. Million Dollar (Dr. Evil Geste) erreicht, wird der Film Public Domain, was bedeutet, dass wir alle den Film besitzen und damit machen können, was wir wollen. Zum Beispiel anschauen, aber auch Remixen und verstümmeln.

Helen Keller vs Nightwolves tells the shocking story of how a group Nightwolves terrorized a tiny village taking people’s hearing and eye sight… and the one woman who fought back.

Allein diese Wolf-Attacken-Szene! Dieser Film muss bitte einfach geschehen, daran führt kein Weg vorbei. Auf der FB-Fanpage zum Film gibt es noch mehr Infos und bei Indiegogo kann man das natürlich unterstützen. (via)

Seid gewarnt, denn der Trailer strotzt nur so vor praktischen Effekten, Blut und tollen Ideen, wie beispielsweise einer Tentakelvagina. Aber gut, das kann einem auch mal in einer wilden Nacht in Berlin begegnen.
Auf jeden Fall ist es nämlich super, weil H.P. Lovecraft den Mythos ja quasi für jeden freigab, was bedeutet, dass jede weitere Geschichte Teil dieses Mythos ist. Wenn nun also eine Prostituierte die Braut von Cthulhu ist, dann ist das eben so.

Carter Wilcox (David Phillip Carollo) is a struggling artist who’s been saving his virginity for someone special. When he meets the enchanting escort Riley Whatley (Melissa O’Brien), he believes he’s found the one. Unfortunately, she’s also “someone special” to an ancient cult that believes she is the chosen bride of their alien god, Cthulhu.

Forced to mate with their tentacled deity, Riley becomes a vessel for the spawn that will destroy mankind.

Now, Carter and his noise musician roommate, Erica Zann (Nicolette Le Faye), must battle the sinister cult and unimaginable creatures to save Riley… and the rest of humanity.

Will they save the world or surrender to the slimy grip of the Great Old Ones?

Am 16. April wird der Film in Texas uraufgeführt werden, aber ich denke schon, dass er gute Chancen hat legal im Netz zu landen. Ich sage dann aber nochmal Bescheid. (via)

Freunde, ich bin erregt.

Aber ist es eigentlich noch ein Fanfilm, wenn da Leute aus dem originalen Cast mitspielen? Immerhin haben wir hier Tim Russ, Walter Koenig, Robert Picardo und Manu Intiraymi (der war mal einer der kleinen Borg auf der Voyager).

Und dann sind da auch noch Corin Nemec, Edward Furlong und so viele andere Leute, dass ich mich echt wundere, dass Paramount da nicht irgendwie involviert sein wollte. Auf der offiziellen Seite findet ihr mehr Infos zu dem Projekt, aber ich kann euch jetzt schon verraten, dass noch diesen Sommer ein Release geplant ist.

It is ten years after Voyager’s return from the Delta Quadrant, and the Federation is in a crisis. The Federation’s main suppliers of dilithium crystals are disappearing. Space and time have folded around several planets, effectively isolating them from any contact with outside worlds. And this phenomenon is not natural – someone or something is causing this to happen. This necessitates drastic measures; some of which are outside the Federation’s normal jurisdiction. For this, Admiral Pavel Chekov, head of Starfleet Intelligence, turns to Commander Tuvok, Voyager’s former security officer and current head of the newly reorganized Section 31. Tuvok must put together a new covert, renegade crew – mostly outcasts and rogues – even criminals. This new crew is tasked with finding out what is causing the folding of time and space, and stopping it – at all costs. But will they be able to put aside their differences and stop trying to kill one another in time to accomplish their mission?

Fuck yeah. Sektion 31. Ich sage schon seit Jahren, dass wir mehr Sektion 31 brauchen. Das wird cool. Ich hoffe so sehr, dass das cool wird, dass ich eigentlich keinen anderen Gedanken zulasse.

Mein Körper wäre dann bereit. (via)

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Natürlich seid ihr alle ein bisschen zu cool für den Valentinstag, das ist ja ganz klar. Aber ich weiß auch, dass ihr, die vermutlich coolsten Blogleser dieser Welt, euch trotzdem darüber freut, wenn jemand an in mehr oder weniger romantischer Weise an euch denkt. Das muss jetzt natürlich nicht direkt am Valentinstag sein, aber der Tag bietet sich da ja schon ein bisschen an. Ihr wisst ja, wie das ist.

Allerdings hat nicht jeder das Glück, dass an ihn auf mehr oder weniger romantische Weise an ihn gedacht wird und genau da komme ich ins Spiel. Zuerst wollte ich nämlich eigentlich den Amor spielen, was dann so ausgesehen hätte, das ihr mir den Namen und die Adresse eures Schwarms zusendet und ich ihm dann eine Valentinsbotschaft in eurem Namen zuschicke. Aber es ist ziemlich offensichtlich, dass das ziemlich schnell ziemlich schlecht laufen könnte (Stichwort Stalker), weswegen ich das jetzt nämlich anders mache:

Ich schicke euch nämlich die Valentinstagsgrüße! Allerdings habe ich nur zehn Karten gekauft, weswegen ich das halt auch nur zehn Leuten zuschicken kann. Vielleicht könnt ihr euch aber auch eine teilen oder sie weiterreichen, wenn ihr damit fertig seid. Das könnt ihr dann ja unter euch ausmachen. Natürlich schreibe ich euch auch ein personalisiertes Gedicht im Frank-Zander-singt-Geburtstagslieder-Modus (es wird nicht auf den Namen gereimt, so kann man den nach Bedarf austauschen), was von ganz tief aus mein’ Herz raus kommt.

Also ihr Mäuse, die ersten zehn Kommentare werden per Mail nach ihrer Adresse gefragt und dann schauen wir mal, ob die Grüße pünktlich am Samstag bei euch ankommen.

Und wer keinen bekommen kann: Ich hab euch alle gleich lieb. ♥

(Disclaimer: Die Valentinskarte sieht nicht aus, wie das Bild da oben. Das stammt nämlich aus dem letzjährigen Valentinstagsspecial von DC und das liegt sauber eingetütet bei mir in der Comickiste.)

(Disclaimer 2: Ich packe noch ein paar Sticker dazu, weil ich noch welche habe.)

Dass ich die Nine Inch Nails ziemlich sehr gerne höre, ist vielleicht kein Geheimnis, aber vielleicht ist das eine gute Gelegenheit euch zu gestehen, dass ich das mittlerweile auch Taylor Swift lieber und lieber hören. Gerade der Song “Shake It Off” ist so irre gut und sowieso ist das ganze Album dazu, “1989” heißt es, auch erschreckend gut. Und dabei wollte ich mich doch immer vor Pop-Musik verstecken, aber manchmal erwischt es einen einfach.

Da bin ich über das Mashup von Isosine allerdings ziemlich glücklich, weil es den Übergang doch ein wenig leichter macht, der Mix dabei aber auch erschreckend gut funktioniert. Vermutlich liegt das Geheimnis irgendwo im Takt, aber ich möchte das eigentlich nicht genauer ergründen und genieße einfach den Song, wie er ist – saugut! (via)

Der Unterschied zu dem uns bekannten Spider-Man liegt nicht nur im Namen, sondern vor allem auch im ganzen Rest. Zwar sehen sich die beiden noch irgendwie ähnlich, aber das war es dann eigentlich auch schon wieder. Der japanische Spider-Man ist nämlich in Wirklichkeit ein Motorradfahrer namens Takuya Yamashiro, der eines Tages einen sterbenden Alien vom Planeten Spider findet, der ihm neben vielen Superkräften auch praktische Gadgets, wie ein Raketen verschießendes Auto und einen riesigen Kampfroboter vermacht. Das alles nutzt er dann, um Professor Monster und seine Iron Cross Army zu bekämpfen. Ja, es ist abgefahren.

Marvel veröffentlicht jetzt nach und nach die Folgen, wobei es gerade allerdings nur die erste und siebte online zu schauen gibt. Aber ich glaube, das sollte man auch mal tun. Bitteschön. (via)

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SILVESTER! Oder wie weniger gebildete Leute sagen würden: SYLVESTER!

Der Silvesterdruck ist nämlich ein richtiges Problem. Seit Wochen überlegt man sich schon, was man an diesem Abend anstellen soll, möchte eigentlich mit all seinen liebsten Leuten zusammen feiern, aber irgendwie ist das nie möglich und am Ende wird es auch nicht wirklich besser, als der eine Abend im Sommer auf diesem Konzert dieser unbekannten Band, deren Namen man irgendwie auch schon wieder vergessen hat. Silvester ist nämlich meistens kalt, man muss immer fremde Leute umarmen und ihnen ein FROHSNOIS wünschen, ständig wird überall herumgeböllert und eigentlich will man doch auch nur die Zeit nutzen, um die letzten Folgen der Staffel seiner momentan drittliebsten Serie aufzuholen.

Dazu bringt Silvester auch immer diesen Zwang zu einem Neuanfang mit. Dinge müssen anders gemacht werden, man muss sich weiterentwickeln, neu erfinden, weil das Jahr das ja auch so macht. Dabei frage ich mich gerade wirklich, wie sehr die Tabakverkäufe Anfang des Jahres immer so einbrechen und wie sehr die Vertragsabschlüsse in Fitnesscentern so zunehmen. Vermutlich gibt es da Statistiken.

Apropos Statistiken. Ganz kurz habe ich ja auch mit dem Gedanken gespielt, ein paar Blogstatistiken des vergangenen Jahres zu erstellen. Aber dann war auf einmal schon Silvester und irgendwie ist das ja auch ganz schön viel Arbeit und sowieso ist etwas kurzweiliges, wie ein Internetblog, auch nicht so richtig dafür gemacht, längerfristige Statistiken zu erstellen. Vielleicht wäre es ganz interessant und vielleicht komme ich ja doch nochmal dazu, aber hey – ich würde da nicht auf mich wetten.

Jedenfalls bin ich heute natürlich auch feiern und würde eigentlich doch lieber noch ein paar Folgen des HD-Remakes der Batmanserie aus den 60s schauen, die ich zu Weihnachten bekam (ihr wisst schon), aber vermutlich wird es ja schon ganz witzig und vermutlich komme ich auch erst wieder um 6 Uhr früh nach Hause und am Ende war man ja doch immer froh, dass man raus gegangen ist, so man denn den Weg durch die Böllerschlachten überhaupt überlebt hat.

In diesem Sinne, und das war der eigentliche Anlass für diesen Artikel: Ich wünsche euch allen einen guten, sicheren Rutsch ins neue Jahr. Fasst nur die Vorsätze, die ihr wirklich einhalten könnt, trinkt vielleicht auch mal ein bisschen zu viel, lasst euch nicht abschießen und vor allem vielen Dank, dass ihr mich und meinen kleinen Blog im Laufe des Jahres begleitet habt. Das kommende Jahr wird auch wieder total super, wir werden tolle Sachen sehen, ein paar Überraschungen erleben und in so ziemlich genau einem Jahr werden wir auf das vergangene zurückblicken und sagen: Ja, eigentlich war das alles schon ganz schön gut. Hoffentlich.

Foto via mein Instagram

Also das, Freunde, ist für mich eindeutig der Trailer des Jahres. Dass Netflix eindeutig Ahnung von dem Kram hat, den es so macht, wissen wir seit “Orange is the new Black” und bestimmt auch direkt nach der neuen Serie “Marco Polo”. Aber das hier? Das wird einschlagen wie eine Bombe. Das sag ich euch. Vermutlich wird es der erfolgreichste Film aller Zeiten auf Netflix werden und ich bin echt so gespannt, wie sie dieses Filmuniversum noch mit weiteren Teilen toppen wollen. Apropos wollen: Ihr wollt ein Behind-the-Scenes-Video? Bitteschön!

Wenn man die Synopsis der Doku liest, klingt das alles irre interessant und genau wie das, was ich sehen will und schon lange mal sehen wollte. Eben wie eine Doku über Frauen, die ganz tolle Comics geschaffen haben oder auf andere Weise in dem Business unterwegs sind, für Vielfalt sorgen, das ganze Genre ein bisschen auflockern und eben vielschichtiger machen, wodurch wir ja alle gewinnen können, gewonnen haben, und momentan auch total gewinnen:

“She Makes Comics” tells the little­-known story of women in comics, highlighting the contributions they have made to the medium since the turn of the 20th century. It features interviews with such prominent figures as historian Trina Robbins, Captain Marvel writer Kelly Sue DeConnick, underground comics artist Joyce Farmer, and former DC Comics publisher Jenette Kahn, among dozens of others.

Außerdem gibt es aber auch Interviews von Laura Hudson, Gail Simone, Louise Simonson, Kate Leth und vielen anderen, die eben ein tolles Beispiel dafür wären, wie man in einer männlichen dominierten Domäne als Frau erfolgreich sein kann.

Der Trailer da oben schlägt dann aber direkt in diese mittlerweile total nervige Sexismuskerbe. Nicht, dass es falsch wäre auch das Thema in der Doku anzusprechen, sicherlich ist das an der Stelle sogar richtig und wichtig, dennoch vermittelt mir der Trailer aber ein Bild von der Doku, das eigentlich nur von diesem Thema gezeichnet zu sein scheint. Vermutlich zeigt die Doku auch viele andere Aspekte und das Thema ist nur ein kleiner Teil davon, aber wie traurig ist es dann, dass das als Aufreißer in einem Trailer benutzt wird? Glücklicherweise habe ich gerade, in der Hoffnung, dass es hoffentlich noch einen anderen Trailer gibt, diesen hier gefunden, der das alles schon ein bisschen weniger schlimm aussehen lässt.

Trotzdem drücke ich die Daumen, dass das nicht verkackt wurde. Auf der Seite zum Projekt kann man das für ab $10 bestellen und ich glaube, dass ich das mal dringend tun sollte. (via)

DreddPenguin_HighRes_Side[1]

Ich weiß auch nicht, was das soll, warum und wieso und überhaupt und all diese Fragen, die einem kommen, wenn man sich diesen knuffigen Kerl anschaut. Ich weiß es wirklich nicht. Aber es ist so absurd herrlich, dass der direkt in die Top 10 meiner Weihnachtswunschliste gerückt ist, was eigentlich heißt, dass ich mir den nach Weihnachten vermutlich direkt vom Weihnachtsbonus kaufen muss. MUSS! VERSTEHT IHR! MUSS! Textkram:

The law has never looked so cute.
Everyone’s favorite lawman from Megacity One …. Cosplay Penguin style.
Standing 11.5cms tall this PVC statuette packaged in a window box all ready for display, for those that like it mint, the Judge Dredd Cosplay Penguin has comic accurate costume, NON-REMOVABLE helmet (as it should be), removable Lawgiver and all the attitude a little penguin can contain.
Designed by Daniel Balmforth and Steve Scholz and sculpted and painted by fan favorite sculptor Joe Amaro, this is a must have for any Judge Dredd fan.

Er kann nichts, er tut nichts und er steht nur doof herum, was so ein Pinguin eben alles so tut, und genau das macht ihn so perfekt. Kostet allerdings $40, aber ey: Es ist ein als Judge Dredd verkleideter Pinguin. Es ist Liebe. (via)