Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
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“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Ich bin halt sehr, sehr dumm. Wir sollten wirklich nicht vergessen, wie dumm ich manchmal bin, weil ich nicht mal auf die offensichtlichsten Dinge komme. Wie beispielsweise euch von den Videos zu erzählen, die ich mit dem Fox aufgenommen habe. Falls ihr euch nicht erinnert: Es fand sich nämlich einst eine illustre Runde, bestehend aus nicht nur wunderschönen, sondern auch wunderschlauen Leuten (und mir), die über verschiedenste Comicdinge reden. Insgesamt wurden jetzt schon 5 Folgen aufgenommen, von denen drei leider mit meinem Gesicht gestraft sind, die ihr aber alle bei Youtube anschauen könnt. Von der ersten Folge hatte ich euch ja bereits erzählt, aber weil ich ja, wie gesagt, sehr, sehr dumm bin, hab ich euch von der anderen Folge mit mir nichts erzählt. Und dabei geht es doch über Comics, die man prima zu Weihnachten verschenken kann. Merkt ihr was? Ich nämlich nicht und das ist genau mein Problem. Aber die Folgen sind super. Ehrlich.

iron-cyber-man-1

Ich habe ja als Kind schon gerne Modelle gebaut, aber eben auch viel zu selten, weil es damals hauptsächlich Militärkrams gab und mich das halt so gar nicht interessierte. Als ich aber vor 2-3 Jahren in diese Wohnung hier einzog und kein Internet hatte, habe ich mir zum Zeitvertreib das Revell Modell der Enterprise (Constitution Class, ihr wisst schon) geholt und eigentlich will ich euch damit nur sagen, dass mir basteln erstaunlich viel Spaß macht. Es ist unglaublich meditativ und für mich ein Hobby, das zur Abwechslung mal nichts mit Computern und Internet zu tun hat. Es ist aber auch ziemlich zeitintensiv, weil ich da nicht so einfach aufhören kann. Aber es macht Spaß.

Jedenfalls war ich ja damals auf der Jubiläumsfeier zu 50 Jahren “Doctor Who” und habe da irre günstig einen Cyberman geschossen. So geil, so langweilig. Also habe ich ihn in den Farben von Iron Man bemalt und geboren war der Iron-Cyber-Man. Es ist zwar nur ein Paintshop, aber ich habe auch schon Ideen für eine Neumodellierung, die ich langsam mal umsetzen möchte. Außerdem will ich ja auch irgendwann komplett neubauen und Figuren gießen, aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg. Hier sind ein paar mehr Bilder, Bitteschön:

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“This War of Mine” ist hart. Es ist wirklich hart. Zum einen natürlich, weil es wirklich schwierig ist, zum anderen aber auch, weil es die Laune in den Keller reisst, darauf herumtrampelt, es anspuckt und selbst dann noch nicht aufhört, wenn man schon lange genug Leid gesehen hat. Das Spiel handelt nämlich von einer Gruppe Überlebender in einem Land, in dem gerade ein schwerer Krieg herrscht. Als Spieler muss man diese Gruppe steuern, in dem man sie Dinge bauen, andere Gebäude plündern und einfach überleben lässt, indem man für genügend Nahrung und Wasser sorgt und dabei vor allem die Menschlichkeit nicht vergisst, da die Moral hier ein entscheidender Faktor ist. So ein Mord beim Plündern oder das Ausrauben einer Familie kommt bei den meisten zufällig der Gruppe beitretenden Charakteren nämlich wirklich nicht gut an und kann schon mal zum Freitod führen. Manchmal kann man sie mit einer Gitarre, einem Buch oder Gesprächen aufmuntern, aber das ist wirklich schwierig und ich habe auch noch keinen Charakter gehabt, der Spaß an solchen Gräueltaten hat. Vermutlich ist das auch besser so, weil das einem Cheat gleich käme.

Dabei ist das Spiel auch so irre realistisch, dass es meistens einfach nur bedrückend ist. Wenn man mal genug Essen hat, wird man ausgeraubt, und wenn man etwas bauen kann, war es das falsche, weil die Materialien woanders sinnvoller gebraucht worden wären. Und wenn man ein gute Truppe hat, kann eine Figur schon mal mit der Hälfte der Ressourcen abhauen. Es ist alles furchtbar, aber das ist auch der Sinn des Spiels. Bei Steam kostet das nicht sooo viel (18.99 €, es it aber auch oft in Sales) und es gibt auch eine Erweiterung, wovon der Erlöses kompletto einer Organisation gespendet wird, die Kindern aus Kriegsgebieten hilft. Man tut also sogar noch etwas Gutes beim Spielen, obwohl man sich eigentlich scheiße dabei fühlt.

Jedenfalls gibt es das Spiel jetzt auch mobil für iOS und Android für je 6.99 €, aber ich würde euch vermutlich eher die PC-Version empfehlen. (via)

Vermutlich wird der ein oder andere schon mitbekommen haben, dass Comics doch ein Thema sind, dass sich nicht nur durch meinen Blog, sondern auch ein bisschen durch mein Leben zieht. Blöderweise fehlen mir in meinem privaten Umfeld aber ein bisschen die Leute, mit denen ich da drüber reden kann. Sicherlich habe ich schon sehr interessante Gespräche in meinem Comicladen geführt, was auch ein Grund dafür ist, dass ich die Dinger nicht online bestelle, aber es ist ja auch nicht regelmäßig und… ich will doch nur drüber reden!
Interessanterweise geht es aber auch anderen so, weswegen ich ja damals schon am Comicsabbel vom guten Henrik teilgenommen habe, in dem wir locker und wie uns die Schnuten gewachsen sind, über Comics plauderten. Mittlerweile können wir das aber wohl als Prototypen von etwas verstehen, an dem wir dann später herumbastelten und das heute endlich das Licht der Welt erblickt hat: Tok! Tok! Fox! (an dieser Stelle würde ich gerne die passende Website verlinken, aber… wir sind halt noch nicht fertig mit herumbasteln.)

Der Fox ist ein Vlogcast der ganz besonderen Art. Zwar ist die erste Folge aus der Konserve, weil wir ja auch erstmal testen mussten, wie das für uns alles funktioniert, allerdings haben wir für die Zukunft einiges geplant. Vor allem, was auch Zuschauerbeteiligung angeht. Aber dazu dann später mehr, wenn es soweit ist.

Heute möchte ich euch halt nur unser kleines Herzprojekt vorstellen, bei dem die zauberhafte Sarah Burrini (@laburrini – bekannt vor allem durch den Ponyhof), Erbse (@pseudoerbse – bekannt als eine der wenigen nicht belehrenden Veganer), Henrik (@Celilander – bekannt für seine wunderschöne Glatze), Tony (@TonyArmy – bekannt als Hüter des Nordens) und eben ich (@Fadenaffe – es mussten unbedingt fünf sein… keine Ahnung) mitmachen. Und wir plaudern halt. Mal auf hohem Niveau, mal auf ganz niedrigen, aber hoffentlich immer ein bisschen unterhaltsam. In dieser Folge stellen wir allerdings nur uns und ein paar Comics vor. In weiteren Folgen sind dann auch speziellere Themen geplant, wo dann das Cast vermutlich auch nicht vollständig vorhanden sein wird, aber das werdet ihr dann ja sehen.

Bis jetzt könnt ihr uns jedenfalls bei Youtube anschauen, bei Twitter beleidigen oder bei Hitbox boxen, weil wir damit auch was machen werden. Pewpew.

Ganz wichtig: Das irre coole Intro stammt vom Bengt, der auf seiner Seite (sie ist nicht kaputt, sie sieht so aus) ganz viel Gratismusik hat, die auch wirklich gut ist. Schaut doch mal bei ihm vorbei und ladet euch alles runter!

Ach das japanische Kino, ey. Die versuchen manchmal einfach gar nicht subtil zu sein, sondern hauen dir ihren Scheiß mitunter mitten ins doofe Gesicht. Und gerade, wenn man nicht mitten in der Bewältigung steckt, kommt der nächste Schlag und noch einer und noch einer und es macht irre viel Spaß und man verlangt immer wieder nach mehr. So ist es beim japanischen Horror und so ist es auch bei japanischen Action-Filmen und über Animes möchte ich hier gar nicht so viel reden.
“The World of Kanako” macht da offenbar nicht viel anders, sieht dabei aber irre abgefahren und total cool aus. Die Story handelt von einem abgehalfterten Polizisten, dessen Tochter verschwunden ist. Diese will er nun finden, um sich damit selbst zu beweisen, dass er kein totaler Loser ist, erkennt aber, dass seine Tochter eine irre Bitch ist, die von niemandem gehasst wird. Klingt super. Und die Bilder verstärken diesen Eindruck noch.
Weil der erste Trailer kompletto auf japanisch ist, gibt es noch einen anderen mit englischen Wörtern, der die Story ein bisschen besser verständlich rüberbringt.

Der Film war letztes Jahr in ganz wenigen Kinos unterwegs, kommt aber am 4. Dezember dann auch auf DVD und Blu-Ray raus. Ihr könnt ihn hiermit als von mir bei Amazon (Partnerlink) vorbestellt betrachten. (via)

Fuck yes! Ich muss euch das ganze Cast zeigen, weil, zeiht euch das einfach mal rein: Slash, Josh Homme, Lemmy, Grace Jones, Iggy Pop, Justice, Henry Rollins, Slayer’s Tom Araya, Volbeat, Mark Lanegan, Nina Hagen und Jesse Hughes! Das ist so viel Rock, dass es schon Metal ist.

The film is set in a world where God has saved the world from sin by taking from mankind the Devil’s ‘Grail of Sin’…..the Evil Guitar. The Earth has now turned into a puritan world where there is no room for sex, drugs or rock ‘n’ roll.

From up on high in heaven a “punk-angel”, Vicious (portrayed by Iggy Pop), looks upon the world with weary bored eyes. Behind God’s back, Vicious sends the Devil’s guitar back to earth and sin in all its forms returns to mankind.

An evil puritan priest (Henry Rollins) manipulates a naive girl to retrieve the guitar and destroy it. On her quest to find the Devil’s Grail Of Sin, the girl is forced to face the world’s most evil rock and roll bastards. Throughout her journey, she has a rival in the form of a rock chick determined to stop her from destroying the instrument.

Ich komme gerade nicht so richtig drauf klar, weil ich momentan nicht weiß, ob es wirklich Realität ist oder ob ich mich hier gerade in meiner eigenen Teenie-Fantasie befinde. Träume ich gerade? Ist meine Hose feucht? Das ist leider alles kein ordentlicher Realitätbeweis. Am 12. November wird das Stück zusammen mit einer Band, die das alles natürlich angemessen vertont, uraufgeführt und ich überlege gerade schon wieder einen spontanen Trip ins Königreich dafür zu planen. Vermutlich sind die Tickets aber alle schon lange ausverkauft. Auf der Website zum Film gibt es mehr Infos, aber leider gar nichts über einen deutschen Release bzw. eine deutsche Tour. Das wäre natürlich sehr, sehr geil, aber es würde mich auch wundern, wenn es das nicht gäbe. Nina Hagen ist ein gutes Indiz dafür, dass das auch zu uns kommen wird.

Volbeat mag ich aber übrigens nicht so, sonst ist aber geil. (via)

Ein Traum wird wahr. Es ist ein bisschen so wie beim Meet & Greet mit eurem Lieblingsboygroupmitglied, nur dass meines halt eine Machete hat und Teenager umbringt und halt nicht real ist. Aber näher kommt man seinem fiktionalen Star wohl einfach nicht. Vielleicht ist das auch okay so, denn während euer Lieblingsboygroupmitglied vielleicht ein paar Töne mit euch anstimmt, müsste ich mit Jason ja einen Teenager in einem Schlafsack mit einem anderen Teenager in einem Schlafsack verprügeln (beste Szene aus “Jason X” glaub ich).

Aus dem Presse Release:

For the first time in more than twenty-five years, Friday the 13th is returning to the video game world. Gun Media and IllFonic, in partnership with Crystal Lake Entertainment, are proud to announce that Friday the 13th: The Game is set to launch next fall, 2016.
Friday the 13th: The Game is an online, asymmetric multiplayer experience where one player will assume the role of Jason Voorhees against seven other players assuming the roles of camp counselors trying to survive the night.
Developed by Gun Media and IllFonic, Friday the 13th: The Game will deliver a terrifying combination of features designed to satisfy gamers and fans of the Friday the 13th franchise alike. In addition to bringing the tension and horror of the movies to life, the game will also let players don the mask of Jason Voorhees for the first time and control all new levels of brutal action! The development team had earlier collaborated on the unreleased survival horror-themed game Slasher Vol. 1: Summer Camp and plans to integrate much of that design into the new Friday the 13th game.
“As you can imagine, the conversion from Slasher Vol. 1: Summer Camp to Friday the 13th: The Game was a dream come true for our entire team,” explained Ronnie Hobbs, of Gun Media. “1v7 asymmetrical multiplayer is a perfect fit for this franchise, and we can’t wait to share our creation with fans across the world.”
“It’s been nearly 30 years since fans have had the opportunity to experience a Friday the 13th video game.” explained Sean S. Cunningham, creator of the Friday the 13th franchise. “Technology has finally reached a level that allows us to produce an experience fans of the franchise deserve. It’s always been a dream of mine to let players fully BECOME Jason and stalk camp counselors across a virtual Crystal Lake. I’m delighted we’re able to bring this fantasy to life!”

Allerdings hängt das alles noch ein bisschen in der Schwebe, weswegen da noch per Kickstarter gesammelt wird. Tatsächlich würde ich das so unglaublich gerne spielen, dass ich jetzt echt drüber nachdenke, mir mal eine Kreditkarte zu organisieren. Eigentlich wollte ich das nie, aber vielleicht wäre es cleverer. (via)

Unsere Welt funktioniert im Großen und Ganzen ja eigentlich so, dass wir die Reaktion auf eine Aktion eigentlich ganz okay abschätzen können. Mal mehr, mal weniger, aber es ist selten überraschend, sofern man sowas nicht gerade in irgendwelchen Labors untersucht. Terri Timely geht mit seinem Film da allerdings einen wesentlich surrealeren Weg, in dem er zum Beispiel… oder… Gut, vielleicht schaut ihr euch das am besten selbst an. Auch, wenn das Konzept relativ gut klar wird, ist die Reaktion der Aktionen doch immer wieder sehr überraschend. Und weird. Und toll. (via)

Okay, sie sagen ja selbst, dass 15 Jahre nicht wirklich viel sind, aber vielleicht gab es einfach gerade nichts Heißes für das Rolling Stone Mag zu berichten, weswegen sie die alten Trottel nochmal zusammenbringen mussten. Aber ey, ich würde mich da alles andere als beschweren, habe ich doch auch erst kürzlich wieder die “Jackass”-Filme durchgeschaut und mich noch immer königlich amüsiert. Vielleicht muss ich auch mal “Bad Grandpa” schauen.

Auf jeden Fall sind das ja auch sowas wie die Helden meiner Jugend, lief da doch alles, als ich genau in diesem aufnahmefähigen Alter war, wo man gerne sowas nachgemacht hätte. Glücklicherweise bin ich aber eine Memme, was vielleicht aber auch der Grund dafür ist, dass ich noch lebe und relativ unversehrt aus der Phase des Heranwachsens hervorgegangen bin. Allerdings finde ich es gerade auch irre cool, wie sie hier über damals reden, obwohl damals ja wirklich noch nicht so extrem lange her ist. Es freut mich allerdings auch sehr den Wee Man wohlauf zu sehen. Irgendwie ging doch das Gerücht, dass er schon lange tot sei. Wie auch immer. Hier sind noch ganz viele Videos, die ihr euch bestimmt alle anschauen wollt. (via)

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Scheiße sieht das geil aus, ey! Als wäre “Crank” nur ein seichter Kindergeburtstag mit einer gesprungenen Schallplatte von Rolf Zuckowski. Der ganze Film ist nämlich aus der First Person gedreht, wodurch sich das ganze anfühlt, wie ein völlig abgefucktes Videospiel voller Gewalt, Action und Großartigkeit, die ich vermutlich am liebsten mit sowas wie der Ocolus Rift sehen würde. Vermutlich reicht mir da aber auch das Pappmodell für mein Telefon, was es da mal vor einer Weile gab und was immer noch eingepackt in irgendeinem meiner Schränke liegt. Meine Fresse, bin ich begeistert.

You remember nothing. Mainly because you’ve just been brought back from the dead by your wife (Haley Bennett). She tells you that your name is Henry and congratulations, you’re now a cyborg. 5 minutes later, your wife has been kidnapped and you should probably go get her back. Who’s got her? His name’s Akan (Danila Kozlovsky), he’s just a psychotic megalomaniac with telekinetic powers, and a never-ending army of mercenaries. You’re also in an unfamiliar city of Moscow, Russia and everyone wants you dead. Everyone, except for a mysterious British fellow called Jimmy (Sharlto Copley). He might be on your side. Good luck Henry. You’re very much likely to need it…

Ausführender Produzent ist hier Timur Bekmambetov, der bereits ausführender Produzent bei “Wanted” war und Ilya Naishuller ist der Regisseur, der damals dieses coole Video verbrochen hat, das genau in die gleiche Kerbe schlägt.

Ich hatte das damals im Blog, aber ich finde es gerade nicht. Mit dabei ist übrigens auch Sharlto Copley, den ihr bestimmt noch aus “District 9” kennt. Meine Güte, ich bin voller Freude! (via)