Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Category Archives: Film & TV

Also, wow! Es handelt sich hierbei zwar um ein Remake, allerdings kenne ich das Original wirklich gar nicht. Bei Horror-Filmen passiert es allerdings ja öfter mal, dass die Remakes immer ein bisschen krasser und over the top sind, als das Original. Nicht immer zwar, aber durchaus gerne mal. Und wenn ich mir den Trailer so anschaue, könnte das hier wirklich eines dieser Beispiele sein, in denen es im Remake etwas mehr abgeht.

Fuad Ramses (Rusler) and his family have moved from the United States to France, where they run an American diner. Since business is not going too well, Fuad also works night shifts in a museum of ancient Egyptian culture. During these long, lonely nights he is repeatedly drawn to a statue representing the seductive ancient goddess Ishtar (Katz). He becomes more and more allured by the goddess as she speaks to him in visions. Eventually he succumbs to her deadly charms.
After this pivotal night, Fuad begins a new life, in which murder and cannibalism become his daily bread. He starts to prepare a ritual feast to honor his new mistress, a lavish affair dripping with blood, organs, and intestines of human victims. As butchered bodies are heaped upon the Altar of Ishtar, Fuad slowly slips further into madness until he is no more than the goddess’ puppet; and she thirsts for the blood of Fuad’s wife and daughter too…

Kannibalismus kann halt echt noch ziemlich witzig sein und hier gab es schon einige irre Szenen. Ich bin sehr gespannt, allerdings ist für Deutschland, wie auch scheinbar für den Rest der Welt, noch kein Release-Datum bekannt. Dafür gibt es aber eine Facebook-Fanpage, mit der man sich auf dem Laufenden halten lassen kann. (via)

Wenn ein Mitspieler stirbt und man einfach keine Möglichkeit mehr hat ihn irgendwie zu retten, dann ist das einfach total schmerzhaft. Ich habe selbst noch nicht so viel Pen and Paper gespielt, aber das letzte Mal (oh, das wollte ich euch ja noch zeigen – morgen!) ist das leider auch passiert und es war ein ganz fieses Gefühl der Hilflosigkeit. Anders als in dem Film hier war das zwar kein Versehen, aber die Reaktionen waren sicherlich ähnlich.

Six friends meet up for their usual D&D game. Someone dies, someone falls in love, the others keep playing…

Der Film “RPG” stammt von Sadie Rogers, die hier auch die lustig geschminkte Lady spielt. (via)

LEEEEEEROOOOOY JENKINNNNNNS! Ich will gar nicht so genau wissen, wie lange Leeroy Jenkins jetzt her ist, allerdings habe ich es blöderweise gegooglet und kym sagt mir, dass das Video echt 2005 hochgeladen wurde. Das sind 11 Jahre. Das ist wirklich alt für so einen doofen Scherz, aber vermutlich hat es sich auch einfach durch verschiedene MMOs getragen und blieb so am Leben. (via Sascha, der leider auch alt ist)

Es ist aber auch einfach mies mit einer Frau Schluss zu machen, indem man ihr nach dem Knickiknacki einen Brief auf das Bett legt und in das nächste Flugzeug steigt, um möglichst weit von ihr weg zu kommen. Praktisch und einfach, aber auch mies. In diesem Kurzfilm vergeht die Lady aber nicht klischeemäßig in Trauer, sondern kanalisiert ihre Wut und jagt den Typen bis auf’s Äußerste. (via)

Es erinnert sehr stark an “Last of Us”, in dem ja auch irgendwelche Pilze die Menschen zu Zombies machten. Auch da lebten die Menschen dann in irgendwelchen militärisch organisierten Lagern und suchten mitunter nach einem Heilmittel und war es da am Ende nicht auch ein Kind, das irgendwie die Lösung dafür in sich trug? Ich bekomme das Ende nicht mehr so richtig zusammen, meine aber, dass es irgendwie so war. Lustigerweise ist das hier aber nicht die Verfilmung dieses Spiels, sondern irgendwas eigenes:

The near future; humanity has been all but destroyed by a mutated fungal disease that eradicates free will and turns its victims into flesh-eating “hungries”. Only a small group of children seem immune to its effects.

At an army base in rural England, this group of unique children are being studied, subjected to cruel experiments by biologist Dr. Caldwell. Despite having been infected with the zombie pathogen that has decimated the world, these children retain normal thoughts and emotions. And while still being subject to the craving for human flesh that marks the disease, these second-generation “hungries” are able to think and feel, making them a vital resource in the search for a cure.

The children attend school lessons daily, guarded by the ever watchful Sergeant Parks. But one little girl, Melanie, stands out from the rest. Melanie is special. She excels in the classroom, is inquisitive, imaginative and loves her favourite teacher Miss Justineau.

When the base falls, Melanie escapes along with Miss Justineau, Sergeant Parks and Dr. Caldwell. Against the backdrop of a blighted Britain, Melanie must discover what she is and ultimately decide both her own future and that of the human race.

Hey, da spielt Glenn Close mit und die macht ja bekanntlich keinen Unsinn (“101 Dalmatiner” war wohl ein Versehen). Im UK will der Film am 23. September erscheinen, für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt. (via)

Ich bin mir tatsächlich sehr unsicher, ob “Independence Day” wirklich ein guter Film ist. Ich weiß, dass ich ihn als Kind sehr mochte und ich weiß auch noch genau, wie ich damals mit der Klasse im Kino war und wir eigentlich einen Film namens “Alaska” (irgendwas über einen Bären, ich weiß nicht mehr) anschauten, bis einer meinte “EY DA KOMMT INDEPENDENCE DAY” und na ja. Wir saßen dann halt im Nachbarkino auf der Treppe und haben “Independence Day” geschaut. Ich war wohl so zehn Jahre alt. Später sah ich den dann bestimmt noch 30 Mal, weil ich den halt auch auf VHS (mit 3D-Wackelbildcover) hatte. Und ich weiß halt, dass ich den persönlich mochte, weil er eben voller Action und toller Effekte war und ich mir danach immer ausmalte, wie die Welt nach so einer Katastrophe aussehen könnte. Aber ob es wirklich ein guter Film war, kann ich wirklich nicht sagen. Er war sehr cheesy, sehr amerikanisch und alles war irgendwie so bah. Wenn ihr wisst.
Ich war lange der Meinung, dass der Film in den 90ern super war, dann halt zu Kitsch wurde und heute voll auf den nostalgischen Nerv drückt, wobei die Kitschphase nur eine sehr kurze war. Warum auch immer.

Jetzt kommt aber der Youtube-Account Lessons From The Screenplay daher und hat wirklich gute Argumente, warum zumindest das Skript ein total tolles ist, was sich sicherlich auch im Film niederschlägt. Ich bin versucht zu sagen, dass es zumindest ein okayer Film ist, mit dem ich bisher sehr viel Spaß hatte. Wehe, die Fortsetzung wird scheiße. Wehe. Am 14. Juli will er nun schon in unseren Kinos aufschlagen. Hoffentlich verirre ich mich nicht wieder in einen Film über Bären. (via)

Die letzte Folgt von GoT war einfach auf vielen Ebenen so irre befriedigend, dass ich seitdem auch die Hose gar nicht mehr hochgezogen habe. Ob der Laufzeit war die Dauer der schönen Szenen natürlich etwas begrenzt, aber Youtube sei Dank, gibt es hier die längere Fassung der Szene, die einfach so gut tut, dass ich nach dem Genuss des Videos erstmal noch eine Pizza bestellen und auf diese wartend eine Zigarette rauchen muss. Ihr wisst schon. (via)

Also Eva Green könnte mir wirklich die furchtbarsten Grausamkeiten der Menschheit ins Ohr säuseln und ich müsste mir immer noch ein Kissen auf den Schoss drücken.
Neulich habe ich auch daran gedacht, dass sie echt ein guter Kandidat für einen weiblichen Doctor Who wäre und sowieso gehe ich davon aus, dass sie noch richtig tolle Sachen machen wird. Eine erste dieser Sachen könnte der die Verfilmung von “Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children” sein, in der sie quasi den Professor X für besondere Kinder spielt und alle in einer Zeitschleife gefangen hält, um sie vor Nazibomben und anderen mutantenartigen Leuten zu beschützen.
Übrigens ist das auch ein Burton-Film nach dem gleichnamigen Buch von Ransom Riggs, der bei uns dann erst am 6. Oktober mit dem Titel “Die Insel der besonderen Kinder” in die Kinos kommt. (via)

Der Youtuber MrStratman7 zeigt uns hier in einem cleveren Schnitt, wie “Finding Dory” aussehen würde, hätte es der Autor von “Game of Thrones” geschrieben. Es wäre halt düsterer, es gäbe mehr Sex und auf jeden Fall viel mehr tote. Aber eigentlich ist das auch nicht verwunderlich, wenn man sich mal an die erste Szene in “Findet Nemo” erinnert, was ich ja nicht so gut kann, weil ich die immer überspringe. Hier und da jedenfalls noch etwas Blut hineineditiert und perfekt ist die nicht so familienfreundliche Version eines Familienfilms. (via)

Ich mag den Film “Westworld” mit dem irre charismatischen Yul Brynner als Roboterrevolverhelden ja total gerne. Tatsächlich mag ich den Film sogar so gerne, dass ich ihn gerne mal auf DVD besitzen wollte, aber weil ich beim Wühlen in der Restfilmkiste manchmal nicht so konzentriert bin, sitze ich jetzt hier mit der Fortsetzung “Futureworld”, die war auch okay, aber eben nicht sooo gut ist. Leider. Es hat beim Anschauen aber auch länger gedauert, als ich zugeben möchte, bis ich erkannte, dass das ja gar nicht der Film ist, den ich eigentlich haben wollte.
Manchmal ist da echt der Wurm drin.
Oder der Bug, das würde an der Stelle mehr Sinn ergeben.
Manchmal ist da echt der Bug drin.

Auf jeden Fall bringt ja bekanntlich HBO jetzt eine Serie zu dem Stoff, in der die Rolle des Gunslingers aber von Ed Harris übernommen wird. Anthony Hopkins spielt auch noch mit und zusammen mit den Trailer bin ich da echt gespannt. Am Ende sind es halt Roboter im Westernsetting, die auf einmal Bewusstsein erlangen. Was kann man da nicht mögen? (via Daniel, der sich einst vermutlich einfach beide Filme holte, um meine Fehler nicht zu wiederholen)