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“Action Man: Battlefield Casualties” zeigt uns mit Actionfiguren die traurige Realität einer Militärkarriere
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Category Archives: Film & TV

Ich hatte diese Band schon mal vor hundert Jahren hier im Blog (es ist nicht mal ein Jahr), aber irgendwie habe ich sie dann einfach vergessen und gar nicht mehr dran gedacht. Vielleicht war ich damals einfach noch nicht bereit für diese Art von Musik, wobei ich das gerade so sehr angesprochen hat, dass ich mir nicht nur alle Musikvideos in ihrem Channel angehört habe, sondern sie auch bei Spotify gefunden habe, wo ich da gleich auch nochmal alles durchhören muss.
Das Tolle ist nämlich, dass sie mitunter bekannte Filme ein bisschen editieren, wobei sie beispielsweise ihre Gesichter auf die der Figuren legen, oder irgendwas im Hintergrund geschehen lassen. Ihr versteht das schon, wenn ihr es seht, und ich glaube, dass ihr es auch sehr mögen werdet.

Ein Love Song mit “The Walking Dead”? Das ist sehr creepy und sehr witzig. Bitteschön.

Okay, okay, ich glaube der Film wird ziemlich gut. Wenn sich nämlich sogar Neil deGrasse Tyson dazu hinreißen lässt, quasi Werbung dafür zu machen (er macht zwar populärwissenschaftlichen Kram, aber immer fundiert), dann will das schon was bedeuten. Hier erzählt er uns nämlich in einer Doku aus dem Jahre 2035 über die Ares 3 Mission, die unsere Filmhelden zum Mars schickt, wo es ja dann ganz furchtbar schief geht und der arme Matty dann wieder irgendwo verbummelt wird. Das wird cool. Ganz bestimmt.
Der Film erscheint dann am 8. Oktober in die deutschen Kinos und wird hoffentlich dafür sorgen, dass die breite Masse wieder Bock auf die Eroberung des Weltraums hat. (via)

Allen voran natürlich der Titel.
Allerdings bin ich von Nicholas Hoult immer ganz schön überrascht, weil ich den immer noch als den komischen Jungen aus “About a Boy” im Kopf habe. Und so sehr hat er sich ja auch nicht verändert, dass man das nicht mehr sehen kann. Da hilft auch kein “Mad Max: Fury Road”. Dafür fühlt sich der Film aber schon ein bisschen nach “American Psycho” an, aber das ist ja auch erstmal nichts Schlechts.
Das war und ist (je nach dem, wo ihr wohnt) übrigens einer der Filme, die mich beim Fantasy Filmfest interessiert hätten, hätte ich es zeitlich irgendwie hinbekommen, dahin zu gehen, zumal mir er Film auch nachträglich nochmal wärmstens ans Herz gelegt wurde. Na ja, dann halt auf DVD oder so, weil der in Deutschland erstmal nicht im Kino erscheinen wird. In den US-Kinos dafür aber am 6. November. (via)

Aber leider nur in US-amerikanische, ätsch. Das wäre ein guter Witz gewesen, wäre das nicht so scheiße, allerdings kommt er dafür auch im Herbst in genau der Version auf Blu-Ray raus. Wann genau weiß man nicht, allerdings schätze ich mal irgendwann nach dem 4. Oktober, wenn er zum zweiten Mal gezeigt wurde. Zum ersten geschieht das nämlich am 30. September. Aber dann so. (via)

Also wenn Lucy Lawless sogar sagt, dass das ein “jolly splatter-fest” wird, dann ist das für mich Grund genug, der Serie mal eine Chance zu geben. Ach, was tue ich überhaupt so? Ich bin total gehyped und könnte es in meiner kleinen, traurigen Welt einfach nicht etragen, wenn das alles schlecht und seinen Vorschusslorbeeren einfach nicht gerecht wird. Aber ich habe wirklich sehr, sehr großes Vertrauen darin, weil ich denke, dass niemand an dem Projekt beteiligt wäre, wenn es nicht mindestens mega gut würde. Okay, Bruce Campbell vermutlich schon, weil der jeden Scheiß macht, und Lucy Lawless sicher auch, weil sie ja auch gerne im Fernsehen zu sehen ist und es längere Zeit schon nicht war, aber Robert Tapert, Mit-Produzent der Filme, der muss doch ein paar Ansprüche haben.

Aber ey, dieser eine Deadite! Der sieht so gut aus, dass ich eigentlich von der Großartigkeit der Serie überzeugt bin. Und selbst wenn das alles Kacke würde, bin ich mittlerweile an einem Punkt angelangt, dass ich mich einfach so lange belüge, bis ich glaube, dass die Serie voll supi sei. (via)

Ich liebe das so sehr, weil es so absurd ist und mit jeder Minute einfach immer noch viel krasser wird und sich da einfach kein Ende absehen lässt. Okay, das Ende kommt nach 14 blutigen Minuten voller Gewalt und manchmal einem Monsterpenis (auch ein Grund für das NSFW), aber bis dahin ist es einfach ein sehr wilder Ritt. Irgendwo war es mal eine Geschichte über Rache, aber wie es bei der Rache halt so ist, vergisst man einfach irgendwann, worum es eigentlich geht und macht einfach immer weiter.

Die drei Teile des Films stammen alle von Joseph Bennett, der den ersten bereits 2010 und den dritten letztes Jahr veröffentlichte. Jetzt gibt es das alles aber in einem Film und man merkt schon sehr gut, wie viel besser er in Sachen Animation wurde, wobei es am Anfang halt auch nicht wirklich schlecht ist. Am Ende ist es nur halt besser, um nicht zu sagen großartig. (via)

Okay, die Serie ist wirklich eines meiner Guilty Pleasures, wobei mir neulich mal jemand sagte, dass es das eigentlich gar nicht wirklich gibt. Es gibt eben nur Pleasures, weil man Dinge entweder mag oder nicht und sich dafür nicht schämen sollte.
Okay, die Serie ist also eines meiner Pleasures, aber sie ist schon doof manchmal. Das weiß ich selbst. Die zweite Staffel scheint sich natürlich wieder um gar außergewöhnliche Schurken zu drehen, obwohl ich diesem Typen da in der ersten Staffel einfach nicht abnahm, dass er wirklich der Joker ist. Das wäre mir zu einfach. Ansonsten schauen wir doch einfach mal, wie es ab dem 21. September hier weitergeht. (via)

Nur Schläge, keine Tritte! Vermutlich ist die Zahl deswegen auch so überraschend gering.
Tatsächlich fällt mir hier aber auf, dass ich ja wirklich eine Menge Filme mit ihm gesehen habe. Viel eher fällt mir aber auch auf, dass der wirklich mehr Charakter spielen sollte. Klar, Kloppe ist cool und macht Spaß, aber wenn ich beispielsweise “Snatch” mit einem der letzten “Transporter” vergleiche, war “Snatch” schon cooler. Oder “Crank”, von dem sogar die Fortsetzung gut war. Ich glaube “Crank” zählt auch irgendwie zur Sparte Charakter. Irgendwie. (via)

Klar, es ist Star Wars, es ist Daft Punk, es ist alles gleichzeitig und wirklich wunderschön bunt! Boah, was steh ich auf diese Optik ey. Tatsächlich ist es dabei aber auch ganz schön gut. DAs Video ist wirklich irre toll editiert und die Musik, ja, das könnte schon durchaus Daft Punk sein. Irgendwie.

One day Vader and Fett will recruit for the the dark side, disguised as an electronic music duo… they will be arresting ears and administering intergalactic rhythm and beats. The Rebels won’t stand a chance. This is their music video, featuring ‘Dj Gonk’.

Tatsächlich stammt das in der Kombination aber alles von InfectiousDesigner, die das genau so gerne öfter machen dürfen. Übrigens gibt es auch noch ein Behind-The-Scenes-Video:

Und noch viel wichtiger: Ein Prequel!

Ach kommt schon, “Star Wars” in ein Western-Setting zu versetzen funktioniert ja eigentlich immer erstaunlich gut, sind die Inspirationen von George Lucas doch eigentlich ziemlich offensichtlich. Deswegen würde das wohl auch als Samurai-Interpretation ziemlich gut funktionieren.
Der Film hier von Sad Hill Productions stellt eben eine bekannte Szene aus dem Film, dessen Titel ihr euch denken könnt, mit Figuren aus dem SW-Universum nach, wieso ich mich frage, warum gerade Han der Gute sein soll. Vermutlich blieb er bei der Verteilung der Namen einfach übrig. (via)