“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Category Archives: Film & TV

Es war ja bereits ein bisschen ruhiger um diesen Film geworden, aber das ist schon okay, weil der eigentlich kaum Buzz braucht. Entweder mag man nämlich epische Space-Operas nicht oder man geht auf jeden Fall dafür ins Kino, weil es sowas als Film leider viel zu selten gibt. Das ist ja auch okay, weil es eben sehr aufwändig und teuer ist und so viel kreative Leistung auch sehr anstrengend sein kann, aber wenn dann mal etwas Tolles in der Form kommt, dann muss man das ja auch anschauen. Und ich glaube “Valerian” von Luc Besson ist da etwas ganz was tolles.

In the 28th century, Valerian (Dane DeHaan) and Laureline (Cara Delevingne) are a team of special operatives charged with maintaining order throughout the human territories. Under assignment from the Minister of Defense, the two embark on a mission to the astonishing city of Alpha—an ever-expanding metropolis where species from all over the universe have converged over centuries to share knowledge, intelligence and cultures with each other. There is a mystery at the center of Alpha, a dark force which threatens the peaceful existence of the City of a Thousand Planets, and Valerian and Laureline must race to identify the marauding menace and safeguard not just Alpha, but the future of the universe.

Bei uns startet der Film dann bereits am 20. Juli. (via)

Ich muss so zehn gewesen sein, als ich den Film das erste mal sah. Wir trafen uns nach der Schule bei einem Freund, wir waren so 4 Jungs, und während sich die anderen vor Angst in die Hose machten spürte ich bei dem Film nicht so viel. Ich fand ihn einfach nicht so gruselig, wie alle anderen und ich hab mir damals schon Gedanken gemacht, ob das normal oder okay ist. Die Szene mit der Dusche fand ich cool und der Clown im Gulli war eher witzig, aber die Spinne am Ende war jetzt auch nicht sonderlich angsteinflößend.
Später sprach ich dann mit meinen Eltern darüber und sie sagten, das sei okay, weil der Film halt wirklich nicht besonders gruselig ist und meine Freunde vermutlich einfach Schisser sind. Es ist wichtig, dass man mit seinen Eltern darüber spricht, wenn man sich anders oder komischer als die anderen fühlt, denn Eltern können einem den nötigen Halt in schwierigen Phasen geben. Vergesst das nie. Das gilt auch noch mit über 30.

Auf jeden Fall gibt es von dem Film nun bald ein Remake, das bestimmt richtig toll wird, wie die meisten Verfilmungen von Büchern von Stephen King richtig toll sind (puh). Bei uns erscheint der Film dann am 21. September und wird bestimmt richtig toll. Richtig toll. (via)

Es ist schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Das gehört zumindest zu den Dingen, die ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel sage, um überhaupt die Wohnung verlassen zu können.
Der vorliegende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht hilft darüber allerdings ganz gut hinweg. (Via el-flojo, der hoffentlich von mindestens drei Leuten der Lieblingsmensch ist)

James Gunn war bei dem Film ja bekanntlich der Drehbuchautor, während er von Greg McLean gedreht wurde. Lee Hardcastle hingegen, bekannt für seine blutige Claymation, durfte sein Handwerk als Promotion an dem Film ausleben und hat uns nun nochmal drei neue, ganz tolle und herrlich absurde Animationen mitgebracht, die offenbar außerodentlich viel rote Knete benötigten.

Der Film läuft sogar schon seit Mitte März in den USofA, kommt aber erst am 15. Juni in die deutschen Kinos. Wie das halt immer so ist.
Den ersten Clip dieser Art könnt ihr dafür aber übrigens hier anschauen. (via)

Ich finde das aber gar nicht so schlimm, dass Tony Stark hier als der Mentor von Peter Parker auftritt und ihm scheinbar auch mal wieder den Anzug wegnimmt, wenn er kacke baut. Das ist schon okay, wenn es auch ein bisschen weit von der Origin entfernt ist. Aber die haben wir in den letzten Jahren ja auch schon zwei mal gesehen. Aber wie mir scheint, haben sie den Nerdy Best Friend von Peter doch dem Nerdy Best Friend von Miles Morales, einem anderen Spider-Man aus einem anderen Universum, entlehnt. Aber das ist auch ziemlich okay. Dass wir jetzt hier auch schon wieder eine Szene haben, in der Spider-Man ganz ganz doll ganz viele Spinnennetze festhalten muss, finde ich etwas uninspiriert, aber alles in allem bin ich von dem Trailer doch ein bisschen angetan. Der Film erscheint in den USofA am 07. Juli, bei uns dann aber erst am 13. Das ist auch okay. Alles ist okay.

Ja ja, es gibt nur einen “Matrix”-Film, den Witz kennen wir ja alle. Aber bald wird es sogar einen vierten geben und irgendwie ist das Setting und alles ja schon zu cool, um es einfach Brach liegen zu lassen. Falls ihr die “Animatrix” noch nicht kennt, solltet ihr mal danach Ausschau halten. Das sind nämlich so animierte Kurzfilme in diesem filmischen Universum, die sich alle irgendwie mit der Matrix auf die ein oder andere Weise auseinandersetzen und ziemlich cool sind.
Oder ihr schaut hier, wie Johnny Wilson, besser bekannt als Eclectic Method, die Geräusche des Films benutzte, um einen ganz zauberhaften Track zu schustern. Das geht auch. Am besten wäre allerdings beides.

Weil ja tatsächlich auch bei uns diese Woche “Ghost in the Shell” anläuft, macht so ein finaler Trailer nämlich auch für uns Sinn. Okay, ich könnte natürlich auch anfangen deutsche Trailer zu posten, aber soweit sollten wir hier nicht gehen. Deutsche Trailer sind doch Unsinn.
Auf jeden Fall sehen wir hier tatsächlich nochmal neue Szenen und auch ein bisschen was von dieser Pfützenklopperei, die seit einer Weile durch das Internet geistert. Ich bin echt so mega gespannt, glaube aber mittlerweile tatsächlich, dass das ein ziemlich guter Film werden könnte. Wie wir ja gelernt haben, liegt es nämlich auf keinen Fall an den Props. (via)

Es ist schon etwas älter, so eine Woche ungefähr, erreichte mich aber erst jetzt, weil ich letzte Woche Sonntag nämlich noch so halb verkatert auf dem Sofa herumlag und von einer Ohnmacht in die nächste fiel (Geburtstagsnachwehen, ihr kennt das). Da stand mir weniger der Sinn nach der Maus, sondern eher danach, meinen Flüssigkeits- und Elektrolytehaushalt auf ein adäquates Niveau zu bringen.

Aber tatsächlich schalte ich immer noch gerne bei der Maus rein, weil man halt immer irgendwas lernen kann – und sei es nur das schmunzeln über Käpt’n Blaubär.

Und nun bringen die einfach klingonisch ins Spiel und erinnern uns daran, dass die Sendung mit der Maus halt immer noch eine der tollsten und relevantesten Kindersendungen ist. Und auch, wenn man das als Erwachsener nicht mehr regelmäßig anschaut, ist es doch ein wohliges Gefühl zu wissen, dass es das halt immer noch gibt und hoffentlich für immer da sein wird. (via)

Am Wochende wurde ja der neue bzw. erste Trailer zu “Justice League” veröffentlicht und auch, wenn das hier alles irgendwie schon durchaus cool aussieht, habe ich hier und da natürlich das ein oder andere Problem. Es ist halt wie immer in jüngster Zeit, dass auch dieser Trailer schon wieder mit bekannter Musik emotional aufgeladen wird. Und dann wird da auch noch “Come together” geträllert und das ist alles so on the nose, dass ich das einfach schon wieder zu kitschig und eklig finde. Und wieso ist Barry Allen nicht blond? Ich habe echt sowas von überhaupt kein Problem mit dem Casting von Arthur Curry (Aquaman), weil Jason Momoa eine coole Sau ist, er viel, viel mehr spielen muss. Warum ich dann so ein Problem mit dem Casting von Barry Allen haben? Das weiß ich auch nicht. Vermutlich manifestiert sich da nur die Sorge, dass der Film schon wieder so ein totaler Abfuck wird, wie es “Suicide Squad” schon war, der ja nun einfach unrettbar schlecht war. Ich glaube, das kann ich schon so stehen lassen.

Jedenfalls hat nun Dr. Machakil die Avengers mit ins Spiel gebracht und lässt sie auf den Trailer reagieren. Am Ende wird es etwas pathetisch und Captain-America-ig, aber das erwartet man ja auch irgendwie. “Justice League” wird bei uns dann am 16. November 2017 in die Kinos kommen, aber verratet es nicht Superman. (via)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.