Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Category Archives: Film & TV

Ich glaube das muss einfach so sein, damit unsere kleinen Gehirne verstehen, wie stark Superman und wie clever Batman ist. Aber als Batman da den Schlag von Superman pariert – wow. Also nicht wow, weil es zwar sicher ziemlich schockierend für Supes ist, das aber einfach nicht rüber kommt. Aber es ist auch nur der Trailer und ich kann meckern, wie ich will – ich schaue den Mist doch eh im Kino. Aber das auch nur, weil ich aus diesem Fiasko wenigstens einen guten Wonder-Woman-Film herausbekommen will.
Der Film startet bei uns am 24. März. Übrigens ist das genau eine Woche nach meinem Geburtstag, aber das ist an der Stelle auch nicht so wichtig. (via)

Ich mag ja die “The Purge” Filme, in denen es darum geht, dass während es Purge eben alle Verbrechen legal sind. Eine Nacht lang darf man tun und lassen, was man will, wodurch die Bevölkerung an sich den Rest des Jahres friedlicher sein soll. Schon im ersten Teil lernten wir aber, dass hauptsächlich arme oder obdachlose Menschen getötet werden, während sich die Reichen einfach in ihren Heimen verschanzen. Der zweite Teil, “The Purge: Anarchy”, holte das Treiben dann in eine Stadt und verfolgte die Erlebnisse eines Typen, der während des Purge so richtig aufblühte.
Und der dritte Teil handelt nun davon, dass eine Senatorin das endlich beenden will, eben weil es auch Quatsch ist und am Ende eben doch Morde begangen werden. Klar, dass sie dafür sterben muss.
Besonders toll ist natürlich, dass das direkt im Wahljahr in den USofA erscheint und sogar genauer noch am Independence-Day-Wochenende. Die machen da echt viel richtig und ich glaube wir machen auch nicht viel falsch, wenn wir uns den hier auch noch anschauen. (via)

Tatsächlich ist es aber weniger ein Batman-Fanfilm, als viel mehr ein DC-Fanfilm, so viele lustige Anspielungen, wie es hier gibt. Batman ist da mehr das Mittel die Story zu transportieren, in der ein paar Kriminelle Metawesen irgendwas durch Gotham transportieren müssen, während Batman sie einen nach dem anderen aus dem Verkehr zieht. Darunter eben auch so Leute wie Bane, Banshee und Deadshot. Das ist alles schon ziemlich niedlich und mit einem ganz eigenen Charme, was vermutlich auch an den wirklich schlechten Effekten liegt. Aber ey, darüber können wir doch locker hinweg sehen. Dafür hat der Film ja auch einiges an Witz und wirklich niedlichen Momenten. (via)

“Fuller House” ist nicht etwa die Nachfolgeserie zu “House” mit einem ständig betrunkenen Doctor House, sondern die Fortsetzung von “Full House”. In jener Serie wohnten ja zwei Teenager Mädchen mit 3 Männern zusammen und irgendwie waren da noch zwei Babies, aber jeder dachte, es sei nur eines. Bisschen wirr alles. Irgendwie waren die auch miteinander verwandt, aber so ist das eben auf dem Dorf.

Auf jeden Fall startet am 26. Februar die Fortsetzung der Serie auf Netflix, in der DJ und Stephanie mit ihrer bekloppten Freundin wieder in dieses Haus ziehen und die Onkel sind auch alle dabei. Außerdem haben alle irgendwie Kinder und der Umfang des Casts ist vermutlich nicht viel geringer, als bei einer durchschnittlichen Folge von “Game of Thrones”. Nur eben, dass hier leider niemand überraschend weg stirbt.

Aber ich bin überrascht, wie fit die alle noch aussehen. Stephanei darf sich aber ruhig mal mehr anziehen. Sie ist doch erst 12 oder so. (via)

Seien wir mal ehrlich: Vermutlich sind Ryan Reynolds und Wade Wilson irgendwie miteinander verschmolzen, wobei ich glaube, dass Ryan nur noch eine kleine Stimme in einem gelben kasten in Deadpools Kopf ist und Wade irgendwie zu sehr nach außen Drang. Damit müssen wir jetzt leben und ich denke nicht, dass wir da die Leid tragenden sind.
Auf jeden fall war er neulich bei “The Tonight Show with Jimmy Fallon” und erzählte dort:

“I know that one of us did it. “There’s four of us: There’s me, Rhett Reese, Paul Wernick, and Tim Miller, the director. One of us did it. We all said at the beginning, ‘Someone should leak it, someone should leak it,’ so the idea was planted. But I’m 70 percent sure it wasn’t me.”

Das heißt also, dass er sich zu 30% sicher ist, dass er es doch war, was bei durchschnittlichen 25% eben 5% mehr sind. Ich glaube, dass das Rätsel damit gelöst ist, wer es war. Aber wir können froh sein, dass es passierte, denn das Test Footage damals war ja überall so erfolgreich, dass sich Fox überhaupt erst dazu genötigt sah, einen ganzen Film daraus zu machen, der vermutlich irre erfolgreich wird. Danke Ryan. Danke Wade. (via)

Habt ihr eigentlich schon “Making A Murderer” auf Netflix gesehen? Tut es lieber nicht. Wirklich. Es ist einfach zu hart. Ich hörte nur, dass es gut sein soll und dass ich es mal schauen soll, aber ich erwartete keine Dokumentation über einen Typen, der fälschlicherweise 18 Jahre wegen Vergewaltigung im Gefängnis saß, um dann wieder wegen eines Mordes ins Gefängnis gebracht zu werden, den er vermutlich auch nicht begangen hat. Vermutlich, da ich es gerade mal schaffte die erste Folge zu schauen, weil das alles einfach so unglaublich ist. Es geht da um korrupte Gesetzesvollstrecker, Vorurteile, schlimme Menschen und so tragische Schicksale, dass ich einfach nicht will, dass sowas wirklich möglich ist. Es ist furchbar.

Die Simpsons hingegen kennt ihr ja. (via)

Vielleicht ist es ein bisschen aufwändig, bestimmt ist es ziemlich cool. Die Idee dahinter ist natürlich sehr leicht durchschaubar, aber wie das Baby da seinen Arm durch die Gegend schwingt, ist schon sehr, sehr lustig. Geschaffen hat das Eran Amir und im folgenden Making-Of-Video zeigt er uns, dass das wirklich Aufwändige vermutlich das Fotografieren der Hintergründe war. (via)

Die Leute der Animationshochschule Supinfocom Valenciennes haben da einen Film geschaffen, der… der… oh, er ist so bunt ich weiß nicht so richtig genau, was hier passiert, aber er ist so bunt ich würde gerne mit experimentellen Drogen experimentieren, die mein Bewusstsein erweitern und mich, wenn auch nur für kurz, meine leibliche Hülle abstreifen lassen, wodurch ich zu einem rein geistigen Wesen werde. Er ist so bunt. So bunt. (via Herr Seitvertreib, der sich auch mit psychedelischer Kunst auskennt)

Im Gegenzug zu den anderen Teasern und Trailern ist der hier zu “The Jungle Book” sogar sehr umfangreich. Und weil er wirklich sehr, sehr hübsch aussieht und der Kinderschauspieler echt gar nicht nervt, könnte mit der Film wirklich ganz schön gut gefallen. Allerdings ist das auch wieder so ein Film, den man sich leider nur im O-Ton antun kann, weil hier wirklich sehr bekannte Leute mit sehr bekannten Stimmen Sprechrollen haben. Mit dabei sind beispielsweise Bill Murray, Ben Kingsley, Idris Elba, Lupita Nyong’o, Scarlett Johansson und Christopher Walken und mitunter erkennt man sie ja auch durchaus im Trailer. Der Film kommt bei uns am 14. April in die Kinos. (via)

Es ist ja auch bald wieder Reisesaison und so Städtreisen sind ja durchaus beliebt. Weil ich ja in Berlin wohne, ist das jetzt nicht mein erstes Reiseziel, aber so viele Menschen, wie mir jeden Tag mit riesigen Koffern im Weg stehen, meine ich zu behaupten, dass es bei anderen durchaus beliebt ist.
Da finde ich Gotham City und Metropolis durchaus ansprechender, sind es doch sehr wichtige kulturelle Zentren Amerikas. Beide Städte sind nur so mit Theatern und Museen gespickt, dass man vermutlich mehrere Wochen in den Städten verbringen kann und noch nicht alles entdeckt hat.

Aber vielleicht möchte ich da lieber doch nicht hin. Ich glaube Detroit ist zur Zeit sicherer.

Natürlich sind das beides Commercials für den anstehenden “Batman V Superman: Dawn of Justice”-Film, der bestimmt voll super wird. Voll. (via)