Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Category Archives: Film & TV

Die Videos von kaptainkristian sind tatsächlich immer sehr gut anschaubar, weil er stets ein interessantes Licht auf eine Serie oder einen Film wirft und uns manchmal durchaus Dinge erzählt, die man nicht unbedingt weiß, diese beleuchteten Dinge aber wunderbar lobhudelt. Schaut dazu bitte mal das Video über die animierte Batman-Serie, es ist großartig.
Hier erzählt er uns, wie “Futurama” nämlich witzig sein konnte, obwohl es wissenschaftlich meistens zumindest recht akkurat war, da sich auch mehrere studierte Leute unter den Autoren befanden und einmal sogar ein eigenes Theorem für eine Folge aufgestellt wurde, für die sie sogar einen Preis gewannen. Ich vermisse “Futurama” auch ein bisschen, aber glücklicherweise kommt da immerhin bald ein augenscheinlich sehr ansprechender Fanfilm ins netz. (via)

Am 24. Juli startet auf dem US-Fernsehsender SyFy die Sharknado-Week, was halt bei denen irgendwie so ein Ding ist, wo sie ganz viele schlechte Hai-Filme zeigen, die aber tatsächlich in ihrer Doofheit manchmal total viel Spaß machen und eben meistens auch von The Asylum stammen, die ja für ihre unglaublich schlechten Film bekannt sind. Ein neuer Hai-Film wird hier “Ice Sharks” sein, der ziemlich geradlinig zu sein scheint. Wie eben Haie auch:

A new breed of aggressive, ravenous sharks cracks the frozen ocean floor of an Arctic research station, devouring all who fall through. As the station sinks into frigid waters, those alive must fashion makeshift weapons or suffer the same fate.

Ich muss aber echt sagen, dass The Asylum echt was an seiner Bildqualität gedreht hat, weil das mittlerweile alles gar nicht mehr so scheiße aussieht. Okay, die CGI-Effekte schon, aber das ist ja leider nochmal ein ganz anderes Thema. Der Film hier ersteint am 26. Juli und vermutlich dann auch irgendwann bei uns auf Netflix. (via)

Ich hatte ja ein bisschen die Sorge, dass der Film, der übrigens von seinem Sohn Adam Nimoy stammt, eher ein unkritisches Abgefeiere wird, um noch ein bisschen Kohle zu scheffeln, eben weil die Leute vom Dahinscheiden Leonard Nimoys ja doch ziemlich betroffen waren. Ich auch. Aber ich lasse sowas ja nicht so gerne raus.
Tatsählich wirkt es aber sehr kritisch, wenn Adam hier beispielsweise erzählt, dass Nimoys Karriere das Familienleben ziemlich negativ beeinflusst hat. Ich glaube, da können wir ein bisschen gespannt sein.
Auf der zum Film passenden Seite kann man ihn wohl auch schon vorbestellen, aber so richtig funktioniert das alles gerade nicht. Dafür wird der Film aber bereits am 09. September veröffentlicht werden. Vermutlich nur auf DVD und derart. (via)

Es ist uns relativ klar, dass dunkle Farbtöne eher für Schurken und hellere eher für Helden benutzt werden. Aber das ist so auch nicht ganz richtig, da Farben durchaus kulturell unterschiedlich wahrgenommen werden. Interessant finde ich aber, dass im “Wizard of Oz”, von ganz damals, nur für Dorothy Primärfarben benutzt werden, während alle anderen Figuren nur Sekundärfarben bekamen. (via)

Überschallflug ist natürlich immer noch sinnvoll, gerade im militärischen Bereich oder wenn man ins Weltall gelangen möchte. Ein Überschallpassagierflugzeug ist aber heute einfach nicht mehr wirtschaftlich, obwohl die Concorde (oder die russische Version, die Tupolew) natürlich in Design und Mythos wunderschön sind. VOX (nicht das deutsche Vox) ist der Geschichte der Concorde nun auf den Grund gegangen und zeigt uns genau, warum es so etwas heute nicht mehr gibt, was damals die Probleme waren und was eine Droop Snoot ist.

You might remember the Concorde, the supersonic plane that came to symbolize technological optimism and extreme luxury. Though it always had critics and a high ticket price, it delivered on the promise of supersonic transport, giving riders trans-Atlantic flights in under four hours.

(via)

Unter anderem wird hier natürlich Dwayne The Rock Johnson als Synchronsprecher mitmachen, was ja schon ziemlich nett ist. Diesen lernten wir ja im ersten Teaser zu dem Film kennen, wohingegen wir hier die titelgebende Moana selbst kennen lernen und auch schon sehen, dass sie offenbar bereits als Kind eine gewisse Verbindung zum Gott Maui hatte. Bitte lasst es nicht creepy sein.

“From Walt Disney Animation Studios comes Moana, a film about an adventurous teenager who sails out on a daring mission to save her people. During her journey, Moana (Auli’i Cravalho) meets the once-mighty demigod Maui (Dwayne Johnson), who guides her in her quest to become a master wayfinder. Together, they sail across the open ocean on an action-packed voyage, encountering enormous monsters and impossible odds, and along the way, Moana fulfills the ancient quest of her ancestors and discovers the one thing she’s always sought: her own identity.”

Der Film kommt am 23. November in die Kinos der USofA, bei uns erscheint er aber erst am 22. Dezember unter dem Titel “Vaiana”. Ok. (via)

fan-o-rama-futurama-poster

Ich hätte echt im Leben nie gedacht, dass eine Live-Action-Version von “Futurama” auch nur ansatzweise möglich, geschweige denn wirklich gut, wäre. Aber Überraschung! Es ist offenbar beides! Leela, okay, das stellte ich mir ein bisschen schwierig vor, aber wie sie da den Professor hinbekommen haben ist ja wohl mal mega krass. Schaut euch bitte mal den Trailer an und sagt mir, dass ich Unrecht habe. Ich sage euch dann, dass ihr spinnt:

Das Tolle ist eben auch, dass da nicht alles nur CGI ist, sondern tatsächlich auch viele praktische Effekte benutzt wurden. Ich bin hellauf begeistert von dem, was ich hier so sehe. Wann es genau erscheinen wird, ist allerdings noch fraglich. Aber immerhin gibt es ein Poster, eine Website und eben auch einen Trailer. Das ist doch schon die halbe Miete! (via)

Keine Ahnung, wie oft ich schon fälschlicherweise “Suicide Squat” geschrieben habe und mir dann grinsend vorstellte, wie das aussehen könnte. Vermutlich wäre für mich jeder Squat ein Suizidsquat, untrainiert, wie ich bin. Ganz im Gegensatz zu den Figuren des Films natürlich, die so trainiert sind, dass sie einfach alles explodieren lassen und kaputt machen können, was diese Stadt da zu bieten hat. Das wird bestimmt spaßig und wenn wenn Will Smith die ganze Zeit eine Maske auf hat, ist das vielleicht auch in den ruhigen Momenten erträglich.

Der Film startet bei uns dann am 18. August. Wird bestimmt gut. Oder auch nicht. Vermutlich interessiert das dann niemanden mehr. (via)

Nachdem “Mythbusters” ja leider eingstellt wurde, aber auch immer noch nicht komplett im deutschen Netflix anschaubar ist, hat Adam Savage natürlich wieder ein bisschen mehr Freizeit. Offenbar podcastet er jetzt und füllt seinen YT-Channel mit Videos, in denen er halt Dinge macht. Ob er noch an Filmen arbeitet? Keine Ahnung. Jedenfalls ist eines dieser Dinge der Besuch der Stanley Kubrik Wanderausstellung in San Francisco, die leider bereits vor über 10 Jahren in Deutschland war und vorerst nicht zu uns zurück kommen wird. Sehr schade.

Trotzdem zeigt uns Adam hier einige sehr schöne Exponate und erzählt uns natürlich auch einiges dazu, hat er doch beispielsweise selbst auch an “A.I.” mitgearbeitet und hat generell ein großes Interesse an Wissen über dieses Zeug. Beispielsweise wusste ich gar nicht, wie genau Kubrick das Leben von Napoleon dokumentiert hat, um daraus irgendwann mal einen Film zu machen, wozu es ja bekanntlich leider niemals kam. Aber die Ausstellung hätte ich durchaus auch gern mal gesehen.

Momentan residiert sie im Contemporary Jewish Museum in SF und ist da noch bis Ende Oktober, falls gerade einer von euch in der Gegend sein sollte. (via)

Stell dir vor, du musst mehrere Stunden auf einem Konzert von Coldplay verbringen und hast dich langsam in diese Musik eingegroovt, die ich ja so gar nicht ansprechend finde, und dann kommt auf einmal Michael J. Fox und alle spielen “Johnny B. Goode”, wie man es beispielsweise aus “Back to the Future” kennen könnte. Und dann ist das einfach vorbei und Coldplay machen mit ihren voll langweiligen Tönen weiter, während du gerade ganz schön tolle, zeitlose und für immer anhörbare Musik gehört hast und vermutlich erkennst, dass Coldplay einfach nie diesen Einfluss auf die Musikgeschichte haben wird, wie es Chuck Berry hatte. Das stelle ich mir ziemlich traurig vor. (via)