Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Category Archives: Film & TV

Viele. Ganz, ganz viele. Ich will euch das Ergebnis nicht vorwegnehmen, aber es sind wirklich sehr, sehr viele. Allerdings haben die beiden eben auch einige Filme gemacht, weswegen sich die Zahl ja auch schon wieder ein bisschen relativiert.

Übrigens ist der erste “Rambo”-Film ein wirklich sehr guter Film. Die, die ihn bereits gesehen haben, werden es wissen, und die, die ihn nicht gesehen haben, werden vermutlich die Augen rollen, sollten ihn aber auch angeschaut haben. Ich kann eigentlich gar nicht oft genug betonen, was für ein guter Film das ist, wobei ich eigentlich auch eher meine, dass er besser ist, als man denkt, wenn man an Rambo denkt. Schaut den ruhig mal und lasst euch überraschen. (via)

Und ich würde wirklich sagen, dass das gar nicht mal so schlecht aussieht. Es ist eben mal kein purer Actionfilm, sondern scheint eher eine Charakterrolle zu sein, die aber wohl auch das ein oder andere Handgemenge mitbringt. Die Tochter wird übrigens von Abigail Breslin gespielt, die auch bal in “Scream Queens” zu seinen sein wird, mal die kleine in “Zombieland” und auch mal die noch kleinere in “Little Miss Sunshine” war.

A teenage girl in the Midwest becomes infected by an outbreak of a disease that slowly turns the infected into cannibalistic zombies. During her transformation, her loving father stays by her side.

Wären das allerdings Zombies aus “The Walking Dead”, wäre das hier wohl eher ein Kurzfilm. Aber ich bin mal gespannt, wie man so ein Drama um Zombies stricken kann. Am 8. Mai soll der Film schon in die Kinos kommen. (via)

EisenbergLexLuthor[1]

Entertainment Weekly hatte die Info ganz exklusiv und Zack Snyder, der Regisseur des Films (und meistens auch kein besonders guter), sagte dazu:

He’s not any of the Lexes that you’ve seen, that’s for sure other than him being a captain of industry and one person to the world and another person to himself. And bald, of course, our Lex is disarming and he’s not fake. He says what he believes and he says what’s on his mind. If you can unravel the string and decipher what he means, it’s all there.

Wir dürfen nicht vergessen, dass das V in “Batman V. Superman” für vs, also versus, steht. Aber weil die beiden da nur so ein bisschen gegeinander antreten, aber nicht so richtig, hat sich Zack Snyder nur für das V entschieden. Kein Scheiß.

Ansonsten: Meh. Wer einen unglaublich reichen Egomanen mit Gottkomplex spielen kann, kann wohl auch einen anderen spielen, wobei meine persönlichen Sympathien natürlich eher bei Lex Luthor, als bei diesem anderen Superschurken, liegen.

Helen Keller ist nämlich, falls ihr das nicht wusstet, eine US-amerikanische Schriftstellerin, die taub und blind war, es durch damals moderne Methoden (wie Zeichensprache und Braille-Schrift) aber trotzdem irgendwie schaffte, sich auszudrücken. Das ist schon ziemlich irre und sogar der deutsche Wiki-Artiel über sie ist da ziemlich aufschlussreich.

Aber dann gibt es halt auch die B-Movie-“Industrie”, die sie dann zu einer Heldin in einem Slasher-Film macht, in dem irgendwelche Wesen ein Dorf terrorisieren, indem sie den Bewohnern den Seh- und Hörsinn stehlen.

Helen-Keller-vs-Nightwolves-Poster[1]

Helen Keller vs Nightwolves tells the shocking story of how a group Nightwolves terrorized a tiny village taking people’s hearing and eye sight… and the one woman who fought back.

Das ist schon ziemlich abgefuckt, aber ey – warum nicht? Ich sah schon wesentlich absurderes und glaube, dass der hier unter gewissen Umständen sogar recht okay sein könnte. Wenn man Abraham Lincoln gegen Vampire ins Feld schicken und Romane von Jane Austen mit Zombies kombinieren kann, dann kann Helen Keller auch etrwas namens Nightwolves mit Messer bekämpfen. Ich bin dabei! (via)

Subconscious Cinema from Dreamscience on Vimeo.

Hey, are you a dreamer?
They say dreaming’s dead. No one does it anymore.
It’s not dead, it’s just its been forgotten.
I’m trying to change all that and I hope you are too.

Keine Sorge, es gibt hier nicht nur “A Nightmare on Elmstreet”, “Inception” und “The Matrix” zu sehen. Die ganze Liste findet ihr nämlich direkt bei dem Video. (via)

Vermutlich habe ich gerade für 7 Minuten die Luft angehalten, weil ich lange keinen so tollen animierten Kurzfilm aus privaten Händen sah, wie diesen hier. Meine Fresse ist das eine Grßartigkeit! Seid gewarnt, denn die Animationen sorgen für ziemlich heftige Flashbacks zu Animimationsfilmen und -serien aus den 80ern und 90ern (Heavy Metal anyone?), woran die Musik natürlich auch nicht unschuldig ist.

What if there was an Empire-focussed short Star Wars animation, drawn with the crazy detail and shading of classic 80s anime that’s all but vanished from Japan nowadays?
Well, I tried my best. Apologies in advance for not living up to Venus Wars standards.
Drawn and animated by yours truly over 4 years’ worth of weekends, with music by the living guitar solo Zak Rahman and sound design by up and coming audio technician Joseph Leyva. Fans of Lucasarts’ seminal 1994 TIE Fighter game may notice a few familiar sights and sounds. That “incoming missile” noise gives me horrible flashbacks to this day…

Und erst das Poster! DAS POSTER!

cv-tie-fighter-animated-poster[1]

Lasst uns an dieser Stelle bitte nicht über die schlechten “Star Wars”-Animationsserien reden, die hier optisch überhaupt nicht mithalten können. Über den Inhalt kann ich nichts sagen, weil ich da nie sah, eben weil es so unansehnlich ist, aber wenn sie auch nur ansatzweise so gut wären, wie das hier, dann wäre sicherlich jedem geholfen. Aber sowas macht man heute ja nur noch, wenn man Paul Johnson ist und mal vier Jahre an Wochenenden für sowas Zeit hat. Irrer Typ, dieser Paul, der die Story und die Charaktere übrigens auch nochmal in ein PDF verpackt hat. (via Sascha, der hoffentlich nicht auch vergaß zu atmen)

First and Final Frames from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Wieder so eine Filmsache, die einem vermutlich nicht auffällt, wenn man nicht gerade irgendwas mit Film studiert hat. Aber auf jeden Fall ist es scheinbar wohl oft so, dass die erste und letzte Einstellung eines Films irgendwie etwas miteinander zu tun haben (sollen, müssen). Jacob Swinney hat mal ein paar zusammengetragen und irgendwie macht das bei diesen Beispielen schon alles irgendwie Sinn. Aber es ist echt nicht so, dass ich da jemals irgendwie drauf geachtet hätte. Vor allem nicht in der letzten Szene von “Birdman”.

What can we learn by examining only the first and final shot of a film? This video plays the opening and closing shots of 55 films side-by-side. Some of the opening shots are strikingly similar to the final shots, while others are vastly different–both serving a purpose in communicating various themes. Some show progress, some show decline, and some are simply impactful images used to begin and end a film.

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Eigentlich nicht und eigentlich poste ich hier grundsätzlich keinen Weaponsporn. Als Pazifist kann ich das einfach nicht mit mir vereinbaren. Aber ich bin auch Gamer und stehe total auf fiktive Gewalt (ja, das ist gut vereinbar) und da finde ich diese Kurzdoku von Stuart Brown nämlich total super. Er erzählt hier nämlich nicht nur, wie es überhaupt in der echten Welt zur Minigun kam, sondern vor allem auch, welche Bedeutung sie für gewöhnlich in Videospielen hat.

Auf meine erste traf ich auch in “DOOM 2″ und wenn da nochmal eine ähnliche Kurzdoku über Kettensägen kommt, würde ich wieder “DOOM 2″ nennen. (via)

Vorhin hatte ich euch ja ein paar Japaner gezeigt, wie sie auf das erste Bewegtfilmmaterial reagierten, allerdings konnten wir da leider nur ganz wenig erkennen. Bis ein justus_jonas daher kam und uns eben jenes oben eingefügte Video in die Kommentare postete! Bämm! Saugut sieht das aus. Vor allem dieser kolossale Titan sieht irre gut aus.
Der Film soll sogar schon, nebst eines anderen, noch dieses Jahr, vermutlich so irgendwann im Sommer, erscheinen. Ich freu mich! (Nochmals danke, JJ!)

Japanische Fernsehprogramme, damit muss man ja auch erstmal klar kommen. Aber immerhin sehen wir hier schon mal, nachdem ich euch ja kürzlich schon die ersten Charakterposter zeigte, ein paar Szenen aus der Realverfilmung und ey – das sieht ja richtig gut aus! Bei der Manga-Serie bin ich momentan zwar erst im dritten Teil, was noch nicht einmal die erste Staffel der Anime-Serie umfasst, aber bis der Film dann verfügbar ist, werde ich da schon irgendwie aktuell sein. Oder zumindest aktueller, weil ich ja auch endlich wissen will, was es mit dem Titan in der Mauer auf sich hat!

Es ist jetzt noch nicht so richtig klar, wann der Film veröffentlicht wird, aber ich halte euch da natürlich auf dem Laufenden. Spätestens, wenn es einen richtigen Trailer gibt, werden wir mehr wissen, und so lange wird das ja auch nicht mehr hin sein. (via)