“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Category Archives: Film & TV

Nachdem “Alien: Covenant” jetzt auf mehreren Ebenen enttäuschend war und nur auf ganz wenigen immerhin irgendwie durchaus okay (aber nicht wirklich) ist dieser Recut von “Alien” von Mashables Trailer Mix eine echte Wohltat. Okay, es wäre schrecklich, wenn es das gäbe, aber es ist unterhaltsamer als der vorletzte Twist in “Covenant” und eine Katze ist mir sowieso immer lieber, als nochmal Michael Fassbender als nicht so richtig überzeugender Roboter ohne Notaus-Schalter. (via)

“Game of Thrones” war ja schon immer ein bisschen wie dieser heiße Sommer, in dem es einfach nicht regnen wollte, und dieser Trailer hier ist ein bisschen wie das erste Grollen des Sommersturms, der das alles ein bisschen angenehmer macht. Keine Ahnung, wie ich auf diesen Vergleich komme. Schickt Eis. Mit Streuseln bitte.
Auf jeden Fall werden uns hier die Schlachten versprochen, auf die wir schon so lange warten und das wird bestimmt mächtig cool und unterhaltsam und es werden wieder sehr viele Leute sterben, was wir uns ja auch schon immer gerne in dieser Serie angeschaut haben. Am 16. Juli geht es dann endlich los, was uns noch genug Zeit lässt, um das ein oder andere Hochzeitsspecial der Serie anzuschauen. (via)

Es ist ja bekannt, dass “Star Wars”, neben vielen anderen Dingen mit hohem Nerdfaktor, reine Männerdinge sind. Neuerdings ist offenbar übrigens auch der deutsche Fußball ein Männerding, weil Frauen da, obwohl sie ungleich erfolgreicher sind als die Männer, nicht mal in der Funktion eines unparteiischen Schiedsrichters willkommen sind. Das aber nur nebenbei. Manche Dinge sind Männerdinge, andere Dinge sind Frauendinge. Und wer das vermischt oder diese Grenzen aufheben will, ist entweder ein Hippie oder verrückt oder womöglich ein verrückter Hippie.
Allerdings stoßen neuerdings immer mehr Frauen in diese männlichen Gefilde vor und nun ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles.

Ohne Quatsch dabei fände ich die Doku aber tatsächlich auch interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo im Prinzip Frauen über ihren Bezug zu “Star Wars” sprechen. Wie richtige Menschen, die Dinge mögen – irre. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen. (via)

Ich mag ja die filme von Takashi Miike (“Ichi the Killer” zum Beispiel) total gerne, aber ich habe wirklich lange nicht alle 100 gesehen. Dass er überhaupt schon 100 Filme gemacht hat, ist einfach unglaublich irre, aber eben auch durchaus eine Möglichkeit im asiatischen Filmbusiness, wo einfach alles möglich zu sein scheint. Egal ob gut oder schlecht – erstmal machen und das Publikum entscheiden lassen.
Und mit “Blade of the Immortal” macht Miike offenbar wieder etwas echt feines! Es ist ein bisschen blutig, ein bisschen mystisch und voller hübschem Martial Arts.

Der Film soll vermutlich auch irgendwann mal bei uns zu sehen sein, wurde aber erstmal in Cannes gezeigt und wird dann auch durchaus in den USofA in die Kinos kommen. Die Chancen stehen also nicht so wirklich schlecht, aber auch nicht so richtig gut. Zur Not dann eben direkt auf DVD. (via)

Ich weiß gar nicht, wozu die Russen Internet haben, wenn sie nicht gerade lustige Dashcam-Videos produzieren oder irgendwelche Game-Server terrorisieren. Natürlich um Videos wie diese hier zu produzieren! Hier hat sich nämlich Kramer’s Media zusammengefunden, um einen sehr großen Teil aus “Terminator 2” (nämlich fast eine Stunde) in “GTA V” nachzustellen. Das ist echt super beachtlich und mitunter erstaunlich gut gelungen. Manchmal ist es erschreckend schlecht, auf eine lustige Art, aber da stößt das Spiel vermutlich einfach an seine Grenze. (via)

Ich liebe Stop Motion noch immer so sehr, wie an dem Tag, als ich zum ersten mal “Sindbads siebente Reise” sah und Phil Tippett ist natürlich ein der ganz großen dieser Kunst und vor allem auch des Creature Designs im Allgemeinen. Er arbeitete an Filmen wie “Star Wars” und “RoboCop” mit und war in “Jurassic Park” verantwortlich für die Dinosaurier, wo er ja leider etwas versagte. Aber da kommt es vermutlich darauf an, wen man fragt.
In dieser kurzen Dokumentation von Great Big Story erzählt er ein bisschen über sich und seine Arbeit, vor allem aber auch von seinem Herzensprojekt “Mad God”, an dem er über 30 Jahre lang arbeitete. Den Film kann man tatsächlich schon in zwei Teilen bestellen und anschauen und irgendwo soll es auch eine BluRay davon geben, aber die konnte ich leider nirgends finden. Dafür gibt es aber einen coolen Teaser dazu:

Niemand mag superstarke Überhelden, die einfach alles supergut können und niemals versagen. Das liegt einfach daran, dass es nicht menschlich ist und wir als Zuschauer dann nicht so richtig mit ihnen connecten können. Daher es ist eben offenbar ratsam, sie auch mal ab und zu slapstickmäßig versagen zu lassen, um zu zeigen, dass unter der Maske oder hinter dem gewitzten Lächeln eben doch auch sowas wie ein Mensch steckt. Genau das zeigt uns der Supercut von Robert Jones, in dem Helden einfach lustig versagen. Natürlich wird am Ende irgendwie alles gut. Irgendwann. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (via)

Und es ist auch noch VR, was heißt, dass wir uns munter umschauen können. Sowohl im Körper des Wirts, als auch dann später, wenn wir aus eben jenem herausgeboren wurden. Es ist ziemlich eklig, aber auch ziemlich cool. Allerdings gab es doch genau das, wenn ich mich richtig erinnere, in dem ersten “Alien vs. Predator”-Videospiel in der Kampagne der Aliens. Aber da war das ja auch schon super cool.

A journey into a living nightmare and offers a terrifyingly close and personal encounter as an alien neomorph at the time of its birth. Fans will be able to experience the world around them, reliving the very first memories of the neomorph in an immersive environment.

Heute läuft der Film nämlich bei uns an und ich muss vermutlich auch direkt ins Kino. Das schöne Wetter lädt ja dazu ein in einem klimatisierten Raum zu sitzen und nichts von der Außenwelt mitzubekommen. Bitte sei nicht scheiße. (via)

YES! Vermutlich hat jeder auf die ein oder andere Weise den ersten “Iron Sky” geliebt und das ist ja auch völlig verständlich, weil Nazis auf der dunklen Seite des Mondes erstmal eine total gute Idee sind, die dann auch noch auf absurd herrliche Weise umgesetzt wurde. Jetzt geht das Epos endlich weiter und wir dachten natürlich alle, Hitler sei schon lange tot. Aber wir hätten nicht falscher liegen können. Denn er ist wieder da!

Twenty years after the events of Iron Sky, the former Nazi Moonbase has become the last refuge of mankind. Earth was devastated by a nuclear war, but buried deep under the wasteland lies a power that could save the last of humanity – or destroy it once and for all. The truth behind the creation of mankind will be revealed when an old enemy leads our heroes on an adventure into the Hollow Earth. To save humanity they must fight the Vril, an ancient shapeshifting reptilian race and their army of dinosaurs.

Natürlich wird hier auch die Hohlerde thematisiert und wenn da nicht mindestens einmal jemand als Reichsbürger bezeichnet wird und jemand einen Aluhut trägt, wäre das alles eine sehr grobe Enttäuschung. Das ganze Spektakel wird dann am 14. Februar nächsten Jahres, passend zum Fest der Liebe (also zu dem anderen) veröffentlicht und ich bin sehr, sehr, sehr gespannt. (via)

Produziert von Bioware Also ich weiß auch nicht, woran mich das erinnert. Vermutlich einfach an jedes aktuelle Sci-Fi-Franchise, aber eben nicht an Star Trek, wären da am Ende nicht die paar Töne, die die bekannte Melodie anstimmen. Ich will hier auch gar nicht über die erschreckend futuristische Brücke sprechen, die einfach viel zu modern und riesig aussieht, oder über diese komische Beleuchtung oder diese Aliens, die wieder keiner kennt, oder über keine Ahnung… lasst uns einfach nicht davon reden, dass man es nicht mit “Star Trek” verwechseln könnte, wenn man es nicht wüsste. Lasst uns lieber auch nicht darüber reden, dass das übrigens Klingonen sein sollten, wie es übrigens auch Klingonen im “Star Trek”-Versuch von JJ Abrams sein sollten. Puh.

Lasst uns lieber über Michelle Yeoh reden. Wenn da nicht ein paar coole Wire-Fu-Moves kommen, bin ich neben meiner zu erwartenden Enttäuschung (It’s “Enterprise” all over again!) nämlich auch noch ziemlich traurig.
Die Serie startet dann irgendwann im Laufe des Jahres auf CBS und eben auch auf Netflix und Doug Jones hat vermutlich auch wieder niemand erkannt.