Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
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Category Archives: Film & TV

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Genau das hatte ich euch neulich in dieser Doku über außergewöhnliche Schallplatten gezeigt, wobei Hologramme da zwar cool, aber echt nicht das abgefuckteste waren. Allerdings bin ich halt auch sehr froh, dass die Schallplatten zu diesem Soundtrack hier nicht mit dem Blut der Darsteller gefüllt sind.

Mit dieser Art von Hologrammen ist es wohl nicht so einfach, weil man natürlich ausreichend Licht und den richtigen Betrachtungswinkel benötigt. Aber eine nette Idee ist es doch auf jeden Fall. Diese Version des Soundtracks muss man sich leider im Disney Music Emporium für knappe $50 vorbestellen, wobei bestimmt auch nochmal ordentlich Versandkosten auftreten. Ich weiß leider nicht, weil ich keinen Plattenspieler habe. Aber ich hörte, Vinyl soll gerade sehr hip sein? (via)

Darf man schon Terraner zu uns sagen oder ist die Gesellschaft noch nicht so weit? Vielleicht auch SOList, wenn es sich auf unser Sonnensystem bezieht? Können wir das vielleicht bitte einfach etablieren?
Den Film hier finde ich aber tatsächlich interassant. Weniger seine Geschichte und seine Umsetzung, als viel mehr den Fakt, dass er genau so existiert. Synopsis:

In this interplanetary adventure, a space shuttle embarks on the first mission to colonize Mars, only to discover after takeoff that one of the astronauts is pregnant. Shortly after landing, she dies from complications while giving birth to the first human born on the red planet – never revealing who the father is. Thus begins the extraordinary life of Gardner Elliot – an inquisitive, highly intelligent boy who reaches the age of 16 having only met 14 people in his very unconventional upbringing.

While searching for clues about his father, and the home planet he’s never known, Gardner begins an online friendship with a street smart girl in Colorado named Tulsa. When he finally gets a chance to go to Earth, he’s eager to experience all of the wonders he could only read about on Mars – from the most simple to the extraordinary. But once his explorations begin, scientists discover that Gardner’s organs can’t withstand Earth’s atmosphere.

Eager to find his father, Gardner escapes the team of scientists and joins with Tulsa on a race against time to unravel the mysteries of how he came to be, and where he belongs in the universe.

Er handelt also von einem Jungen, der im Weltaum geboren wird, auf dem Mars aufwächst und dann zur Erde zurück darf, um da seine große Liebe und seinen Vater zu finden, was ihm ob der Gravitation auf der Erde nicht so leicht fällt und auch sehr gefährlich für ihn ist. Thematisch ist es offensichtlich nicht so weit von “The Martian” entfernt, aber gefühlt ist es auch ein bisschen “The Fault in our Stars”. Das ist interessant, weil man dieses Science-Fiction-Konstrukt nun offenbar benutzen kann, um knallharte Romanzen zu erzählen. Ich frage mich zwar, ob wir Erdenmenschen mittlerweile Terraner nennen können, aber ob man solchen Science Fiction benutzen kann, um Herzschmerzgeschichten zu erzählen kam mir nicht mal ansatzweise in den Sinn.
Bei uns erscheint der Film dann am 13. Oktober, meine lieben SOListen. (via)

Klar, was Kampfszenen angeht, will natürlich jeder Fantasy-Film gerne “Lord of the Rings” in den Schatten stellen. Das ist auch völlig legitim und auch ein schönes Ziel, denn besser ist immer besser. Ich bin aber ein bisschen zwiegespalten. Einerseits hoffe ich natürlich, dass der Film mindestens sehr, sehr gut wird, aber ich sehe auf jeden Fall auch ein großes Floppotential dabei. Es ist halt auch einfach so, dass Spieleverfilmungen meistens echt blöd sind, allerdings sind die meisten halt auch von Uwe Boll. Es ist schwierig, aber ich glaube, dass meine Hoffnung hier schon gerechtfertigt ist. Am 26 Mai kann ich euch dann fast schon sagen, ob ich ihn gut fand. Oh. Morgen! Morgen läuft der ja schon an! Hoffentlich dauert es nicht wieder 15 Jahre, bis ich ihn sehe, wie bei “Captain America: Civil War” neulich, den ich übrigens okay fand. (via)

Wir dürfen nicht vergessen, dass der Film bereits am 17. Juni in den Kinos anläuft, also ist das vermutlich der vorerst letzte Trailer. SO MAN DENN IN DEN USOFA WOHNT! Verdammte Axt, denn bei uns erscheint er erst am 29. September. Das sind gute drei Monate Verzögerung! Wie darf denn sowas möglich sein? Haben die ganzen Abmahnanwälte etwa gerade nichts zu tun und dabei ihre Finger im Spiel, dabei darauf hoffend, dass Leute sich den irgendwo sonst besorgen? Denn genau so passiert das! Ich finde das wirklich, wirklich nicht nett. (via)

Kürzlich zeigte ich euch noch einen schnieken kleinen Film, der uns allerlei unterhaltsame (für den Zuschauer natürlich) Arten zeigte, wie man im Weltraum sterben könnte, wovon gut die Hälfte eigentlich aussagten, dass man sich einfach nicht fressen lassen sollte. Daraufhin hat mir el flojo noch diesen hier in die Kommentare getan, der ziemlich genau in die gleiche Kerbe schlägt, dabei aber auch eine andere Art ziemlich niedlich aussieht und das ganze auch noch ein bisschen abwandelt. Am Ende sind es aber auch eben weitere Arten, im Weltraum zu sterben, von denen aber keine gefressen werden ist.

Also es ist entspannend, wenn ihr Sümpfe mögt, in denen viele Körten quaken und fliegende Insekten eben diese Fluggeräusche machen. Man könnte es surren nennen, vielleicht auch summen.
Auf jeden Fall können 94 Minuten sumpfige Geräusche von einem fremden Planeten durchaus als Urlaub gelten, wenn man sonst nicht viel bekommt. Also stellt die Füße in einen Eimer voller Modder, schließt die Augen und stellt euch vor, dass jeden Moment ein grüner Zwerg vorbei kommt, der von euch verlangt, dass ihr euch endlich mal richtig anstrengt. Also so richtig. Aber bis dahin könnt ihr euch ein bisschen entspannen, weil ihr halt auch keine Jedis seid. (via)

Ich glaube, dass hier Emma Watson die Belle spielen wird, finden viele Leute ziemlich gut. Mir ist das nicht so wichtig, aber ich kann mir vorstellen, dass das ein ziemliches CGI-Feuerwerk wird. Allerdings frage ich mich gerade auch, warum Disney jetzt so viele ihrer Klassiker (zuletzt ja das Dschungelbuch) realverfilmen muss. Haben die Gebrüder Grimm keine Märchen mehr auf Lager, die man mit sehr einfacher Moral und ein paar netten Liedern weichspülen kann? Das wundert mich eigentlich. Dennoch finde ich gerade auch hier das Ensemble wieder sehr beachtlich: Dan Stevens (Beast), Luke Evans (Gaston), Emma Thompson (Mrs. Potts), Ewan McGregor (Lumière), Ian McKellen (Gaston), Kevin Kline (Maurice), Josh Gad (LeFou) und Stanley Tucci (Cadenza). Ich möchte bitte Ian McKellen tanzen und posieren sehen!

Der Film kommt am 17.03.2017 in die Kinos, weswegen ich nun also ganz klassisch meinen Geburtstag im Kino verbringen kann, um den Nachmittag dann anschließend bei McDonalds ausklingen zu lassen. Also zumindest, wenn ihr in den USofA wohnen würden. Bei uns erscheint er dann erst am 30.03, aber nachfeiern ist auch okay. (via)

Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spaß macht, aber auch sehr, sehr spannend ist. Bereits der erste Trailer zum dritten Teil versprach wieder genau das, was wir erwarten und der zweite erzählt uns auch nicht besonders viel Neues, außer, dass wir ihn vielleicht noch dringender sehen wollen. Der Teil handelt nämlich von einer Senatorin, die diese Tradition, dass einmal im Jahr alle Verbrechen in den USofA legal sind, beenden will, was natürlich gar nicht gut bei den Leuten ankommt. Immerhin reisen ja sogar Leute aus anderen Ländern an, um ein bisschen Spaß zu haben. So richtig Horrorshow.
Spaß haben wir dann erst am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen. (via)

Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich nicht statt ‘surreal’ lieber ‘bizarr’ schreiben sollte. Vor allem weiß ich das zum Beispiel auch bei diesem Kurzfilm nicht so genau, weil es halt auch einfach beides ist. Es ist sehr merkwürdig alles, mit einem ganz krudem Humor, sehr absurd und dabei aber auch sehr lustig. Auf eine Art. Auf eine Art, die man hier mittlerweile gewohnt sein sollte, die mir aber viel Spaß bereitet. Wer möchte, sollte das mal alles in Gifs verwandeln.
Der Film selbst stammt von Georgia Kriss, die den bei ihrer Filmhochschule als Abschlussfilm einreichte. (via Herr Seitvertreib, dessen Lieblingshunderasse vermutlich kalter Hund ist.)

Ich finde ja Augmented Reality mega cool und sehe da total viel praktischen Nutzen. Allein schon das Suchen des Weges, erweiterte Informationen zu Lebensmitteln, die Vorteile liegen auf der Hand. Aber wenn man einer Technik ein paar Jahre gibt, wird auch irgendwann die Werbung ihren Weg dahin finden und dann kann es hier schon sehr, sehr anstrengend und womöglich sogar subversiv werden. Das kann ich auch sehen.
Der Kurzfilm hier, der auch noch “HYPER-REALITY” heißt, zeigt uns genau dieses Leben mit viel zu vielen Eindrücken und einer sehr tristen Realität. Aber es zeigt eben auch, wie die Technik schändlich manipuliert werden kann. (via)