Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Category Archives: Film & TV

Hätte man mir das mal früher erzählt! Jetzt habe ich in meiner Jugend einfach im Wald gevögelt und bin offenbar nur haarscharf den Monstern entgangen. Jetzt bin ich alt und vögle nur noch in Betten bei Licht aus, damit ich das Monster unter mir nicht sehen muss.

Nein, das ist natürlich Unsinn. Ich bin sehr, sehr einsam.

Ich muss euch aber ehrlich sagen, dass der Titel des Films natürlich ein ganz toller Grund ist, ihn euch vorzustellen. Darüber hinaus sieht der Film an sich aber auch ziemlich nett aus. Es ist eben ein typisches Creature Feature mit sexuell aktiven Jugendlichen und einem Monster, dass das irgendwie, meistens mit Tod, bestraft. Alles ist ganz klassisch, aber der Film scheint sich seiner selbst durchaus sehr bewusst zu sein.

After the stress and mental anguish of finals, Alex and her girlfriend Jane trek with a few friends into the woods for a little rest and relaxation. As the group begins to unwind, something in the dark has discovered a new and intoxication scent.

Tatsächlich ist der Film schon auf DVD un BluRay und sogar als limitierte VHS im dazu passenden Shop auf der dazu passenden Seite verfügbar. (via)

Ich hatte den Artikel vordatiert, aber lustigerweise wurde der einfach nicht veröffentlicht! Als würde ich euch den neuen Trailer zu den “Guardians of the Galaxy” nicht zeigen wollen, ey. So ein Arsch dieser Blog. Echt.
Jedenfalls hab ich Baby Groot nur als Schlagwort erwähnt, weil da ja eh jeder nach googlet. Das ist auch alles niedlich und so weiter, aber das war eben auch zu erwarten. Alles cool. Ich frage mich trotzdem, warum Baby Groot hölzerne Zähne hat, obwohl er doch auch sowas wie Photosynthese betreibt, aber das ist wohl künstlerische Freiheit.
Viel erwähnenswerter finde ich Mantis, die da Peter Quill bloßstellt. Es ist schade, dass sie nicht grün ist, aber vermutlich sind zwei nette, grüne Ladies für einen Film zu viel (hey, “Star Trek” schaffte mehrere in einer Folge… nur mal so!) und dass sie so naiv daher kommt… okay, künstlerische Freiheit. Ich mag Mantis trotzdem urst gerne und wenn da jetzt noch Cosmo auftaucht, ist alles gut.
Der Film erscheint bei uns dann am 27. April 2017.

Die Videos von Kaptainkristian sind immer, immer, immer großartig. Immer. So viel recherchiertes Wissen und Meinung, wie er da immer mit einbringt, so informativ das alles immer ist, ohne belehrend zu wirken. Es ist alles sehr, sehr toll. Und gerade auch mit seinem neusten Video hat er mich natürlich gefangen, bin ich doch schon seit ich der kleinste Knirps bin, ein riesiger Godzilla-Fan. Damals natürlich nur, weil es halt ein riesiges Monster ist, das Dinge zerstört und mit anderen riesigen Monstern kämpft, heute aber eben auch genau wegen dem, was kaptainkristian auch hier erzählt: Es gibt wohl nichts japanischeres als Godzilla. Es ist ein tolles Video und er hat total Recht, wenn er sagt, dass ihr euch unbedingt mal den originalen Film anschauen müsst. Aber auch “Godzilla, der Urgigant”. Der ist auch echt gut.

Dass Netflix auch Filme produziert, halte ich für durchaus begrüßenswert. Allerdings hatten sie da vor einer Weile mal einen Film, “ARQ“, der auch ziemlich cool aussah, am Ende aber dann doch irgendwie echt doof war. Leider. Das ändert aber gar nichts daran, dass es toll ist, dass sie den Sci-Fi-Markt mit frischen Ideen bedienen, was in den letzten Jahren von den großen Produktionsfirmen sträflich vernachlässigt wurde.
Dieser hier handelt von einer Armee-Truppe, die in irgendeiner europäischen Stadt gegen geisterhafte Aliens kämpft und dabei ziemlich schlecht abschneidet, weil man Geister halt nicht erschießen kann. Dafür sieht das alles aber ziemlich cool und sehr hochwertig produziert aus und wird von mir an einem langweiligen Sonntag aber mal sowas von geguckt werden. Dieser langweilige Sonntag wird sich auf jeden Fall nach dem 9. Dezember befindet, wenn der Film dann auf Netflix erscheint. (via)

Videospiel indeed, denn wer die Spiele von Telltale kennt, weiß, wie das da läuft: Man bekommt eine ziemlich ausführliche Geschichte vorgesetzt, die eher einem Film ähnlichen, während man darin einige Entscheidungen zu treffen hat, die den Verlauf der Story beeinflussen. Das klappt manchmal ziemlich gut und man hat das Gefühl wirklich Einfluss zu nehmen. Bei Spielen wie “The Walking Dead” sorgt das aber dafür, dass man lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera hat und sowieso immer irgendjemand stirbt, bei “Game of Thrones” war das dann aber doch eher Augenwischerei und man konnte den vorgegebenen Pfad nur hier und da mal ein bisschen verlassen, kam aber immer wieder auf ihn zurück. Nichtsdestotrotz sind das aber alles sehr spannende Geschichten, die man sich gut erzählen lassen kann.
“Guardians of the Galaxy” wird vermutlich ganz ähnlich, wobei hier jetzt aber nicht so viele Charaktere sterben sollten. Hoffe ich. Wenn sie sich bei der Geschichte aber so viel Mühe geben, wie bei der hier gezeigten Physik, sehe ich doch schwarz. Musik im Weltraum? Ich glaube ja wohl mal nicht.
Auf der passenden Seite zum Spiel könnt ihr up to date bleiben, aber ein Release-Datum ist leider noch nicht bekannt. (via)

Okay, wir bekamen schon mal einen Kampf zwischen Iron Man und Hulk, als Tony seinen Hulkbuster in “Avengers 2” auspackte und den großen Grünen vermöbelte. Das war cool, aber ein bisschen dünn. Da finde ich das hier tatsächlich in seiner Gänze wesentlich ansprechender und ich bin wirklich sehr davon angetan, wie gut es hier aussieht, wenn man bedenkt, dass das lediglich ein Fanfilm ist, den der Youtuber Anthony Mcgrath hier gebaut hat.
Und wie es sich für einen Marvel-Fanfilm gehört, müsst ihr hier natürlich auch noch den Abspann abwarten, weil da noch eine Kleinigkeit kommt, die dann auch diesen komischen Ring erklärt. Geneigte Hulk-Enthusiasten könnten hier ihre Freufäustchen vor dem Mund zusammenschlagen und “PLANET HULK” murmeln. Könnten. (via)

Kürzlich zeigte ich euch ja den Teaser zum Trailer, weil ich auch die Arbeit von James Gunn so mag, und nun ist schon der richtige Trailer da, der nochmal viel, viel cooler aussieht, als es der Teaser versprach. Offenbar ist das nämlich alles noch viel abgefuckter, als man anfangs annehmen konnte – aber so kenne ich meinen James halt auch.

The story centers on an American company called Belko that is located in South America. The high-rise building that they work in is mysteriously sealed off at the beginning of a workday, and the 80 employees are ordered to kill each other or be killed themselves. As the violence escalates, the true nature of every Belko employee will be revealed.

Das klingt natürlich ein bisschen nach “Battle Royale” und ist es vermutlich auch. Nichtsdestotrotz ist das aber ein spannendes Thema und zwischen Büroangestellten durchaus nachvollziehbar. Als ich noch in so einem Komplex gearbeitet habe, hätte der Typ über den Lautsprecher lediglich “Töte drei deiner Kolleg…” sagen müssen und ich wäre “..en oder..” schon fertig gewesen. Spiel vorbei, alles gut, endlich Ruhe. Der, der immer so laut durch die Nase atmet oder nie die Milch in den Kühlschrank stellt, wäre zuerst dran gewesen.

Jedenfalls hat James Gunn den Film geschrieben und produziert, Regie führte aber Greg McLean, der das auch schon bei “Wolf Creek” machte. Daneben treten in dem Film aber auch noch andere bekannte Leute, wie Tony Goldwyn, Michael Rooker, Sean Gunn, Adria Arjona, John Gallagher Jr., John C. McGinley, David Dastmalchian und Melonie Diaz auf. Und John C. McGinley mit einem Beil ist eigentlich genau das, was ich in 10 Staffel “Scrubs” sehen wollte.

Wenn hier jemals etwas NSFW war, dann das hier. Sicherlich auch andere Dinge, ganz bestimmt sogar, das hier aber auf jeden Fall auch. Der Film qualifiziert sich durch die Entführung und die Folter sicherlich irgendwie als Horrorfilm, aber die titelgebende Prozedur an sich ist so unglaublich absurd, dass man echt den Regisseur fragen müsste, was das eigentlich alles bedeuten soll. Er sagt allerdings leider in einem Q&A auf Vimeo:

I like to set up mysteries for the audience to ponder. There are a lot of different things you can point to in order to find meaning and I hope people find it on their own. I don’t want to point anyone in a specific direction, I just want them to experience it on their own and talk about it with each other. I love it that that happens. I just don’t make the kind of films that bear much explanation, even though I might inspire the most questions. If a guy like me makes this movie and then I start explaining every little detail, I could ruin it for people who prefer the mystery.

Es ist wie SAW, nur ohne die Toten, dafür aber mit ähnlichen Narben auf der Seele. Ich liebe es. (via)

Alles an “Mad Sheila” ist irgendwie zauberhaft und niedlich. Sie versuchen es so sehr und machen einfach keinen Hehl draus, woher sie ihre, ich sag mal, Inspiration beziehen. Der Trailer neulich war mindestens großartig, aber das Musikvideo ist nochmal eine ganze Ecke härter. Musikalisch ist das tatsächlich gar nicht so schlecht, aber der Text ist halt völlig daneben. “Too late, they don’t need me, but I don’t care, should I say fuck you”. Auf eine trashige Weise sieht der Film aber tatsächlich echt gut aus. Hier und da sind die Animationen natürlich total bekloppt und die Ausstattung ist auch irgendwie bescheuert und dass sie da mit 30km/h durch die Wüste heizen ist auch irgendwie lahm, aber ich habe wirklich schon viel schlechteres gesehen.
Wie gesagt, leider gibt es kein Release-Datum für Deutschland, aber ich hoffe ja ein bisschen auf SchleFaZ. (via)

Es ist unbestritten, dass “Space Jam” vermutlich einer der besten Sportfilme überhaupt ist (neben “Running Man” vielleicht). Genauso unbestritten ist aber auch die Verwunderung darüber, dass es dazu nie einen zweiten Teil gab, obwohl das doch alles so cool war.
Nun kommt aber Foot Locker daher und bastelt aus dem Material eine kleine Fortsetzung, eher sogar nur den Teaser einer Fortsetzung, und verpackt das ganze als Werbespot. Weil wir aber schlau sind, wissen wir genau, dass das nur ein Testballon ist, um etwaige Reaktionen darauf abzuchecken, ob eine Fortsetzung jetzt nicht vielleicht doch langsam mal Sinn machen würde. Den Alu-Hut zurecht rückend kann ich euch versichern, dass eine Fortsetzung ganz zauberhaft wäre. Aber bitte nur mit Dirk Nowitzki, weil das der einzige Basketballer ist, den ich kenne.

Übrigens ist die originale Website zum Film immer noch online und sieht immer noch genauso aus wie damals 1996. (via)