Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Category Archives: Film & TV

Okay, vielleicht ist das etwas spät, weil den Film halt auch schon jeder gesehen hat. Allerdings kommt er in den USofA zu Halloween in einer neuen, 24 Minuten längeren Version, nochmal erneut in die Kinos, weil das offenbar die Art und Weise ist, wie man den Film gesehen haben sollte. Der Trailer ist dabei natürlich voll modern und alles, zeigt aber auch ein paar schöne Szenen, die wir jetzt aber auch alle schon mal gesehen haben. Trotzdem war Stanley Kubrik halt einfach ziemlich genial, aber bei der Vorlage von Stephen King war das vielleicht auch nicht ganz so schwer. (via)

27 Sep
2016
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Touch.

Die Leute von Now You See It haben einen ganz tollen Zusammenschnitt aus Filmszenen gebastelt, in denen Charaktere dinge berühren. Das klingt erstmal trivial und doof, zeigt aber einige echt bemerkenswerte Szenen, in denen der Tastsinn die vorherrschende Sinneswahrnehmung der Figuren war. Bei der Szene aus “Findet Nemo” weinte ich sogar ein bisschen. He touched the butt. (via)

In der Welt von “Dust” ist eben jenes Titel gebende Dust eine Krankheit, an der viele, viele Menschen sterben. Aus Angst vor dieser Krankheit und auch aus Angst vor der Natur, die sich viel zu schnell entwickelt und immer wieder neue Geschöpfe hervorbringt, haben sich die Menschen in befestigte Städte zurück gezogen, während einige, die Tracker, zurück blieben, um diese neuen Wesen zu katalogisieren und zu untersuchen.

A Sci-Fi, fantasy inspired by anime and classic horror, Dust is set in a harsh and unpredictable natural environment where people have isolated themselves in an ancient city behind a massive wall. A socially marginalized tracker teams up with a black-market merchant to save the society that has rejected his way of life.

Der Film hat, ohne Scheiß, einfach alles: unglaublich gute Effekte, eine spannende, total belebte, faszinierende Welt, tolle Figuren, eine irre Ausstattung und sogar ein auffällig gutes Sounddesign. Ohne Quatsch, der Film ist einfach großartig und wirft natürlich viel mehr Fragen auf, als er beantwortet, macht dabei aber total Bock auf noch mehr Filme aus dieser Welt. Warum sich jetzt nur die Menschen nicht so schnell entwickeln, wie all die anderen Tiere, ist dabei jetzt aber eine Frage, deren Antwort mich nicht so sehr interessiert. (via)

Ich hatte hier vor einer ganzen Weile schon mal einen Trailer zu der Serie und auch im neusten sieht das wirklich immer noch ganz schön nett aus. Anfangs wirken die potentiell Entführten natürlich noch etwas bekloppt, wenn sie der Journalist interviewt und das alles nicht so richtig ernst nimmt. Aber spätesten, als er selbst zum Opfer wird, wird das ganze natürlich nochmal auf eine ganz besondere Weise absurd. Vor alle auch, weil die Aliens so lustig zu sein scheinen.

Die Serie startet am 31. Oktober auf dem US-Sender TBS und ich glaube, dass man sich da durchaus mal die ein oder andere Folge geben könnte. (via)

Klar, wenn ein Sci-Fi-Kurzfilm von intelligenten, zu Emotionen fähigen Robotern handelt, rebellieren diese auch. Das ist das, was wir erwarten, und das ist es auch das, was wir hier bekommen. Dafür ist es hier aber wirklich total schön umgesetzt, mit ganz tollen Effekten und einem Quasi-Genozid an intelligenten, vom Menschen geschaffenen Wesen, die sich nach ihren Möglichkeiten versuchen zu wehren.

Rise’ – by David Karlak

It’s us or them.

This is the dark conclusion that humans have reached in David Karlak’s short film “Rise.” In the near future, robots have developed advanced emotional sophistication and their human creators don’t like it. What should have been a simple and violent extermination of artificial life proves harder when a captured robot demonstrates that the human aggressors are biting off more than they can chew.

Tatsächlich erinnert mich das auch sehr an die “Animatrix”, falls ihr euch erinnert. Das war damals eine Reihe von animierten Kurzfilmen, die Geschichten um die “Matrix”-Trilogie erzählten und mitunter natürlich auch besser waren, als der zweite (und auf jeden Fall) der dritte Teil waren. (Mit Dank und Gruß an die @goldgraeberin für den Tipp)

Genaugenommen geht es sogar schon kommendes Wochenende los, aber warum uns Netflix da noch einen TRailer spendiert, weiß ich auch nicht. Schließlich schauen wir das doch sowieso, oder? Ich jetzt persönlich nicht an diesem Wochenende, aber der 3. Oktober ist ja frei, weil Ostdeutschland ja auch frei ist (wer von den neuen Bundesländern spricht, fliegt) und da kann man ja sowas mal anschauen.
Ansonsten ist aber alles cool und die Serie sieht wirklich mit jedem Trailer besser aus, was auch nicht ausschließlich daran liegt, dass Rosario Dawson hier öfter zu sehen ist, als in den anderen Clips. Auch, aber eben nicht ausschließlich. Aber hauptsächlich, da bin ich ehrlich.

Von Oasis kennt man ja in erster Linie erstmal “Wonderwall” und vermutlich sind jetzt einige von euch sehr erbost über mein Desinteresse an der Band. Aber so ist es halt, da müssen wir alle durch. Allerdings glaube ich wirklich, dass das eine gute Dokumentation wird, weil die Produzenten dahinter, A24, auch schon “Amy”, die Dokumentation über Amy Winehouse machten und die war ja wirklich sehr, sehr gut.

Diese Doku soll nun aber ausschließlich am 26. Oktober in US-amerikanischen Kinos gezeigt werden und das ist natürlich aus mehreren, ganz offensichtlichen Gründen doof. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie auf dem ein oder anderen Weg nach Deutschland kommen wird. (via)

Stellt euch vor, dass die Rezipienten der Raumsonde Voyager von uns nicht nur durch Entfernung, sondern durch Zeit getrennt sind. Natürlich wird die Voyager, wenn wir uns nicht doch gerade in der originalen “Star Trek”-Zeitlinie befinden, nicht zur Erde zurückkehren, aber der Gedanke ist doch ziemlich nett, dass sich eine zukünftige Gesellschaft eines Tages an die Errungenschaften der Erdenbürger erinnern wird.
Der Kurzfilm von Loïc Magar und Roman Veiga spinnt diese Idee auf eine sehr niedliche Weise in einer Kombination aus CGI und Stop Motion zu Ende und ist dabei wirklich sehr süß und ganz toll gemacht. (via)

Die ersten beiden Folgen waren ja durchaus sehr gut, aber mit der dritten kann ich dann auch wieder etwas anfangen, tritt hier doch Hässlon Oak (andere haben ihn damals vermutlich Gary genannt) gegen die Elite Four an, die mächtigsten Trainer in Kanto. Tatsächlich sind die Kämpfe hier auch wieder total schön animiert, wenn auch leider nur ganz kurz angerissen, aber das ist schon okay, für so eine kleine Webserie. Allerdings verstärkt es trotzdem meinen Wunsch, das ganze mal auf eine erwachsenere Ebene zu heben und vielleicht ernster und düsterer werden zu lassen. Das wäre cool, ist aber vermutlich mit der CI der Marke nicht so richtig verbindbar. Aber ey, alles cool, alles gut.

Die Legende von Zelda und dem stummen Protagonisten Link mögt ihr natürlich so gerne, dass ihr euch auch ständig das Triforce auf die Handgelenke tätowieren lasst. Das ist cool und so und keine Kritik, einfach nur eine Feststellung. Nun sind die Filme von Studio Ghibli natürlich auch hochgeschätzt und wirklich gut anschaubar und da ist so eine kleine Fusion natürlich eine echt feine Sache. Allerdings handelt es sich hierbei jetzt auch nur um einen Fantrailer, den Matt Vince sehr aufwändig produziert hat. Würde Studi Ghibli noch Filme machen (irgendwie hörten sie doch auf, oder?), könnten sie sich daran ein sehr gutes Beispiel nehmen. (via)