Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Category Archives: Film & TV

Ich habe ja ein großes Herz für Trash-Produktionen, aber ich glaube, dass das Herz auch irgendwann mal voll ist. Vermutlich ist dieser Punkt noch nicht erreicht, aber ich glaube, dass Power Rangers mich da echt an die Grenze führt. Wir haben uns natürlich schon über die Kostüme lustig gemacht und über Alpha und sowieso über die Zords, die einfach so irre bekloppt und mitunter richtig scheiße aussehen, aber jetzt gerade finde ich doch die Helm noch am lächerlichsten. Warum sind da ständig die Gesichter frei? Also ja, klar, man muss ja die Darsteller erkennen und vermutlich steht das so auch in den Verträgen, aber es ist halt so harter Unsinn. Der Film wird so mega kacke, wird aber sicherlich das ein oder andere Trinkspiel erschaffen. Wollen wir alle gemeinsam im Kino trinken? Na? Ab den 23. März könnten wir das dann. (via)

Irgendwo ist hier ein bisschen Symbolik versteckt, aber ich kann nicht so richtig den Finger drauf legen. Keine Ahnung, irgendwas zur aktuellen Lage vielleicht? Ich bin mir unsicher, aber auf jeden Fall sind es Fakenews, wenn ihr irgendwo hört, dass geheilte Zombies sich wieder in die Gesellschaft integrieren lassen und da wie ganz normale Bürger funktionieren. Man muss die alle wegsperren, denn sie sind gefährlich und wollen nur unser Schlimmstes. Die sind doch alle gleich. Alle abschieben!

In the aftermath of a zombie outbreak, zombies are cured and exiled to secluded camps. There has been talk about rehabilitating post-zombies back into society. Steve, the journalist reporting on the case, thinks the zombies still pose a threat to society. He ventures into one of these camps to prove to the world that rehabilitation is out the question.

Der Film stammt von Studenten des Animation Workshop in Dänemark und ich weiß wirklich immer noch nicht, was sie uns damit sagen wollen. (via)

Great Big Story erzählt uns hier die Geschichte des Filmbluts, dass es auf der Theaterbühne eher ein rotes Taschentuch war, und irgendwann giftig wurde, um realistisch zu sein. Was sie hier aber vergessen haben, ist das wohl ikonischste Filmblut von allen – nämlich das aus “Evil Dead”.

Als Fan kenne ich das Rezept natürlich auswendig: 6 Teile Maissirup, 3 Teile rote Lebensmittelfarbe, 1 Teil Kaffeeweißer und ein Tropfen blaue Lebensmittelfarbe. Alles gut mixen und den Darsteller damit von Kopf bis Fuß bedecken und wenn er mit dem Dreh fertig ist, stellt man ihn einfach mitsamt der Kleidung eine halbe Stunde unter eine heiße Dusche. Und natürlich weiß ich das nicht auswendig, sondern habe das “If Chins Could Kill: Confessions of a B-Movie Actor” (Seite 108) entnommen, der Biografie von Bruce Campbell. Das ist übrigens ein sehr gutes Buch, von dem man praktische Dinge lernen kann, im Gegensatz zu anderen Büchern, von denen man nur lernen kann, wie man kandarianische Dämonen beschwört. (via)

Hey, wisst ihr was? Ich habe immer noch keinen “Harry Potter”-Film komplett geschaut. Natürlich weiß ich, um was es geht, und ich kenne auch Leute, die die Bücher im Regal zu stehen haben, aber irgendwie habe ich genug davon im Internet gesehen, um ungefähr zu wissen, worum es geht. Tolle Filme. Echt. Mit dem ganzen Zaubern und so. Da fühle ich mich total verbunden zu. Vergesst mal nicht die Untertitel einzuschalten, damit ihr auch wisst, worum es geht. (via)

Der Film heißt nämlich einfach “Daddy Cool Short Film”, weil alles, was man über den Film erzählen würde, leider schon das großartige Ende vorausnehmen würde. Nur so viel:

Appreciate your parents. You never know what sacrifices they went through for you.
PS: No Babies Were Harmed During the Making of this Short Film..

Der Film stammt von Zoé Guillet, Maryka Laudet und Camille Jalabert und hat jetzt keinen Preis oder so gewonnen. Er ist einfach nur für sich super.

Also “Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb” ist bewiesenermaßen einer der großartigsten Filme aller Zeiten. Natürlich ist Peter Sellers hier in seinen drei Rollen großartig, aber auch die ganze Geschichte drumherum ist so absurd herrlich! Vermutlich sollten wir das langsam als Warnung in die Zukunft betrachten, aber es gäbe auch noch genügend andere Gründe, den Film mal wieder zu schauen. Er ist so toll!

Nun ist auch Eclectic Method toll und er findet jemanden namens Martyn Ware (mitunter Produzent von Tina Turner und Erasure) toll und eins führte zum anderen und beide haben dann diesen tollen Remix aus Geräuschen des Films produziert. Alles ist toll. Toll, toll, toll.

Im Trailer kommt die Kannibalensache eigentlich nicht so gut rüber, dafür ist der Trailer aber herrlich bunt und abgefahren und zeigt unseren Keanu in einer doch auch nicht so richtig ansehnlichen Rolle. Dafür liest sich aber die Synopsis erstaunlich gut:

“The story follows Arlen as she is unceremoniously dumped in a Texas wasteland fenced off from civilized society. While trying to orient her unforgiving environment, she is captured by a savage band of cannibals and quickly realizes she’ll have to fight her way through her new reality. As Arlen adjusts to life in ‘the bad batch’ she discovers that being good or bad mostly depends on who you’re standing next to.”

Mit dabei sind neben Keanu Reeves eben auch Jason Momoa, Giovanni Ribisi und Suki Waterhouse (cooler Name und bekannt aus “Divergent”). Für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt, was ich bei dem Cast dann aber doch sehr, sehr merkwürdig finde. (via)

Das ist wohl der Moment, in dem Tumblr-User eine Triggerwarnung aussprechen würden. Mittlerweile wissen wir ja, dass “Logan”, der neuste Wolverine-Film, Laura (X-23) thematisieren wird, ist sie doch das Mädchen, mit dem er da herumhängt. Zu der Origin von Laura muss man aber wissen, dass sie ein Klon von Wolverine ist, die aber mitunter ebenso schlimmen Experimenten ausgesetzt war und auf ziemlich schmerzliche, selbstverletzende Weise herausfand, dass auch sie über den Heilfaktor verfügt. Da ist ziemlich creepy und fies, aber es ist auch ziemlich cool, dass sie das beibehalten haben.

Der Film erscheint bei uns bereits am 2. März und sieht bisher wie der interessanteste Wolverine-Film aus. (via)

Okay, Valentinstag war gestern, aber wenn man, wie ich, die Liebe im Herzen trägt, hat man immer Raum für etwas Romantik (und ficken). Hier sehen wir, von David Attenborough kommentiert, nämlich ein paar Tintenfische, wie sie beim Liebesspiel die Farbe wechseln, kurz bevor das Männchen dem Weibchen ein Spermapaket zusteckt, woraufhin das Weibchen kleine Eiersäcke versteckt. Menschen sind eben auch nur etwas weiter entwickelte Tiere mit Fernsehen, aber sonst ist eigentlich alles gleich.

Strange and unusual life inhabits the plankton rich seas of the underwater kelp forests. Watch this short video from BBC natural history series The Blue Planet to see the mating habits of amazing colour changing squid and the weird movements of the aptly named hand fish

Ganz offensichtlich ist das ein Clip aus “The Blue Planet” von BBC Earth und es ist gewohnt schön. (via)

Aber es ist gut, dass ihr das nun gemacht habt, denn es ist sehr nützlich zu wissen, dass die Spinnenseide nicht aus den Armen der Tiere kommt, sondern aus ihrem Po. Wenn ihr also des nächtens mal wieder durch den Wald streift und ein Spinnennetz in eurem Gesicht hängen bleibt, denkt immer daran, dass es aus einem Spinnenpo kam. Und dass ihr vermutlich Spinnen und tote Insekten in den Haaren habt.

Lasst euch ansonsten mal eher nicht von radioaktiven Tieren beißen. Ich glaube, das ist nicht gesund. (via)