“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Category Archives: Kunst & Design

Es ist ein wirklich schönes Projekt, was The New Yorker da umgesetzt hat: Sie suchten sich nämlich 8o Jahre alte Aufnahmen New Yorks und stellten sie mehr oder weniger kongruent nach, wodurch sich ein sehr schöner Vergleich um die Entwicklung der Stadt ergibt. Manches hat sich natürlich überhaupt nicht verändert, anderes dafür umso mehr. (via Johannes, der sich in den letzten 80 Jahren auch nicht sonderlich verändert hat)

Milo Manara, vor allem bekannt für seine hübschen Zeichnungen einer Frau mit immer unterschiedlichen Frisuren (puh) dürfte euch hier und da sicherlich schon aufgefallen sein. Einerseits vielleicht eben wegen jener Frau, andererseits aber sicherlich auch wegen der Reaktionen auf seine Zeichnungen, die oft von fehlendem Realismus, eigenartigen Posen und purem Sexismus erzählen. Aber gut anschauen kann man sich das ja schon, das muss man zugeben.

Nun gibt es gerade in Rom eine Ausstellung mit seinen Werken, die “Macromanara”, und zuvor fand dort das Arf!-Festival statt. Zu letzterem ließ man Manara Bustickets gestalten, die nicht nur tatsächlich auch benutzt und entwertet werden konnten, sondern auch auf 25’000 Stück limitiert sein sollen.

Einen Bustickettrailer gibt es auch. Die Welt ist absurd, aber wenigstens haben wir Milo Manara als Konstante. (via)

Das beschreibt sich schwer, weil sich einfach nicht so genau beschreiben lässt, was hier geschieht. Aber Johan Rijpma, der das Video natürlich gemacht hat, versucht es irgendwie und trifft es vermutlich am besten:

In this hand drawn animation a line is being extrapolated through a grid. When the line surpasses the boundaries of the grid, the process spreads to and reflects on its surroundings. Beyond each boundary the extrapolation of movement is causing deformation in a systematic but speculative way.

Ich weiß auch nicht so genau. Es ist super schön, abgefahren und merkwürdig. Das sind aber die meisten Dinge, die ich mag. Das hier mag ich auch. Auf der Website von Johan gibt es zudem noch ein paar Bilder zum Entstehungsprozess dieses kurzen Videos. (via)

Bin ich nicht richtig gut darin, sowas wie Kunst zu beschreiben? Bild mit Frau in Paris – Zack, Mona Lisa. Nackter Typ aus Marmor – Zack, der David von Michelangelo. Dinge unter Wasser mit Tinte in Zeitlupe – Zack, “Ink in Motion” vom Macro Room. Und es ist wirklich schön, wie Dinge unter der Macro-Linse in Zeitlupe halt immer irgendwie schön aussehen. Es ist einfach, aber sehr eindrucksvoll. (via)

Ich liebe Kaffee und alles, was ich darüber sagen kann, soll mich vielleicht wie eine ganz besondere Schneeflocke wirken lassen, aber tatsächlich lieben ja viele Leute Kaffee und daher ist es eigentlich nichts besonderes. Wie man halt auch nichts besonderes ist, wenn man betont, wie sehr man Musik, Pizza und/oder Weltfrieden mag.
Aber so eine winzige Tasse Kaffee, zubereitet aus einer Bohne, gebrüht mit einem winzigen Filter und mit Wasser, aufgegossen aus einem winzig kleinen Topf, ist dann wiederum schon etwas Besonderes. Eben weil es so winzig ist. Es bringt nichts, aber es ist süß, weil es winzig ist. Dazu kann man sicherlich auch prima Kekskrümel reichen. (via)

Die Technik, irgendwelche Grafiken auf Oberflächen und mitunter auch Gesichter zu projizieren ist nicht so richtig neu, dafür aber hier durchaus schön anzuschauen und vermutlich so ausgefeilt wie nie. Nobumichi Asai machen eben genau das hier auf den Gesichtern zweier Tänzerinnen, deren Gesichter sie tracken und mit 10’000 fps mit Grafiken bewerfen und ich glaube, dass es wirklich selten so abgefahren gut aussah. (via)

Auf dem Monsterpalooza Festival in Pasadena hat tested Andrew Freeman von Immortal Masks getroffen, um mit ihm ein bisschen über die Gestaltung der wirklich absurd ekelhaften Masken von Ren & Stimpy zu sprechen. Offenbar hat er die lediglich innerhalb einer Woche komplett gebaut und die Zähne! Die Haare! Alles ist herrlich eklig, ich liebe sie!

Es gibt auch noch mehr Bilder, die ihr alle mit ein bisschen Kotze im Mund genießen könnt:

Toonami war einst Teil des Cartoon Network, in desseren Rahmen hauptsächlich bekannte Animes wie “Dragon Ball Z” und dergleichen gezeigt wurden, bis es irgendwann eingestellt und von Adult Swim wiederbelebt wurde. Dafür hat nun der Regisseur Simón Wilches-Castro insgesamt 26 Künstler um sich versammelt, die alle einen Teil des vorliegenden Films auf ihre ganz eigene Art und Weise animierten, wodurch es ein äußerst surreales und aufregendes Spektakel wurde, dass irre viel Spaß macht. (via Herr Seitvertreib, der auch mal eine wunderschöne Leiche wird, die einen Nekrophilen sehr, sehr glücklich machen wird.)

Vermutlich hat man den Oman nicht unbedingt als Reiseziel auf dem Schirm, aber dass es da auch sehr, sehr schön sein kann, zeigt uns hier Jörg Daiber, indem er seine Aufnahmen mit Tilt Shift bearbeitet hat und das alles wie eine spannende Spielzeugwelt erscheinen lässt.
Aber ich bin, was meine Reiseziele angeht, eher der Anakin: Ich mag keinen Sand. (via)

Nils und seine Frau, die zuvor schon in Irland unterwegs waren, trieb es nun endlich mal nach New York, wo er natürlich auch wieder ein großartiges Videos aufgenommen hat. Allerdings ist es kein Zeitraffervideo (manchmal schon), sondern eher eine Flut an hektischen Sinneseindrücken, die uns offenbar ein ziemlich genaues Bild von New York vermitteln wollen. Es ist echt richtig, richtig toll geworden. Da ist es kaum zu glauben, dass Nils das alles mit einem iPhone SE gefilmt haben soll. Stimmt aber. Sagt er.

Natürlich gibt es passend dazu auch einen Blogpost, in dem er noch mehr über seine Reise erzählt und uns noch ein paar Bilder zeigt, die er dann aber nicht mit dem iPhone aufgenommen hat.