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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Category Archives: Kunst & Design

Ich hatte hier jetzt schon das ein oder andere Video vom Macro Room und immer wieder habe ich das Problem, dass ich versehentlich Marco Room schreibe. Dabei ist doch der Marco Room eher ein Raum voller Comics und einem Rechner, aber auch mit Dingen, die man sich mit einem Macro-Objektiv anschauen muss.
In diesem Video schmelzen die Leute nun mit einem kleinen Gasbrenner allerlei Plastikkram und ich frage mich dabei wirklich eines: Hat so eine Apple-Tastatur wirklich eine F19-Taste? (via)

Neulich haben die Jungs vom Macro Room noch Eis schmelzen lassen, nun lassen sie Farben auf sehr spektakuläre Weise vermischen und alles ist sehr, sehr schön.

We used milk, acrylic colors, soap and oil to reveal the abstract beauty of this mix reactions, all of course in high end macro view.

(via Maik, der das immer noch alles so richtig umständlich manuell mit einem Pinsel auf seiner Mischpalette macht.)

Keine Sorge Freunde! Ich weiß, dass ihr das Burning Man Festival auch alle total spannend findet und da gerne mal hin wollt, wie halt irgendwie jeder. Aber wenn ihr keinen Hang zu allerlei Drogen habt und auch sonst eher unkreativ seid (wie ich, beides), dann könnte es da ziemlich schwierig werden, denke ich. Befürchte ich. Und sowieso immer diese ganzen Hippies überall.
Aber glücklicherweise gibt es ja Leute wie Mark Day, die für uns da hinfahren und alles mit ihren Kameras aufzeichnen, zusammenschneiden und handlich verpacken, damit wir das alles auch ohne die lange Reise und die trockene Wüstenluft (das ist echt schlecht für die Poren) sehen können. Das ist ja fast, als wäre man da gewesen. (via)

Wenn ich mir manchmal ein Teilchen vom Bäcker hole und ein bisschen gierig bin, weil ich schon wieder total unterzuckert bin, dann kann es durchaus schon mal passieren, dass ich ein Stück des schützenden Papiers mitesse. Ich glaube, das ist auch okay so, weil man es beim Kauen ja fast nicht bemerkt. Das ist mit diesen Videos allerdings nicht gemeint, weil hier nämlich die Agentur yelldesign aus Melbourne wirklich Modelle von Nahrungsmitteln aus Papier baute und sie in Stop Motion dann irgendwie kochte. Irgendwie. Glücklicherweise nicht so richtig realistisch, dafür aber ziemlich schön und hübsch bunt. Und obwohl es Papier ist, sieht es tatsächlich doch auch irgendwie lecker aus. Oben seht ihr schon mal Penne with Meatballs und es folgt Paper Ramen

Fush & Chips

und ein Banana Split.

In ihrem Vimeo-Account findet ihr darüber hinaus natürlich auch noch andere sehr, sehr schöne Animationen. (via)

Dieses Schmuddelwasser befindet sich natürlich in Teichen und Springbrunnen, weil die halt auch nicht so oft gesäubert werden. Also wenn es da mal warm ist, ich würde ja nicht in so einem Springbrunnen planschen. Das macht auch die gute Sally Warring nicht, die Proben von diesen Gewässern nimmt und nach instagrammbaren Bildern sucht, die ihr euch natürlich im dazu passenden Account anschauen könnt. Sie hat auch eine sehr hübsche Website, auf der sie schreibt:

All free-living life forms are made of cells. The majority of life forms on the planet are microscopic and unicellular – meaning that the entire organism consists of only one cell, and is too small to be seen with the naked eye. We, in juxtaposition, are made up of many, many cells, as are the plants and animals that we can see around us every day. Unicellular organisms inhabit the soil, air and water all around us, some even reside within our own bodies. These organisms are intrinsically fascinating and often visually stunning; they are architects, builders, travelers, parasites, hunters, scavengers and prey; they have sex lives and mating rituals; they build communities and they go it alone. They are as complex in terms of behavior and lifestyle as any plant or animal, yet they do all of this within the confines of only one cell. Pondlife is an effort to document these organisms as the complex living creatures that they are, and make them accessible to as many people as possible.

Ich verlinke euch den IG-Account noch ein zweites mal, weil es da wirklich richtig hübsche Bilder gibt. Guckt doch mal. (via)

George Ivanoff ist eigentlich Fotograf, hat sich aber trotzdem mal eine Drohne geschnappt, um Luftaufnahmen eines sehr eindrucksvollen Schiffsfriedhofs zu machen, die vor allem vermutlich auch durch die Sättigung der Farben so schön aussehen. Natürlich sollte ich irgendwie dagegen sein, dass die Leute ihren Scheiß einfach so herumliegen lassen und nicht irgendwie auseinanderbauen und wiederverwerten, aber es sind halt auch echt richtig schöne Bilder.
Das Gebiet, das diese verrosteten Schiffe beherbergt, nennt sich Arthur’s Kill und befindet sich in Staten Island, New York, USofA. (via)

Dieses Video handelt ausschließlich von den Motiven, die Videospieleproduzenten für ihre Verpackungen benutzen, den oftmals folgen sie einem immer gleichen Schema: Typ mit Waffe guckt irgendwo hin und manchmal was mit Brüsten. Es ist schlimm und wir kennen diese Cover von Videospielen alle. Aber es gibt auch schöne und auch das wissen wir alle. Ich mochte ja das zu “Fallout 2” ziemlich gerne oder das von “Diablo 2”. Anfangs dachte ich jedoch, das Video würde auch ein bisschen davon handeln, dass irgendwann die Pappboxen von DVD-Hüllen abgelöst wurden, was ich auch schon sehr traurig fand, weil das im Regal einfach doof aussah. Heute kaufe ich mir die meisten Spiele halt per Steam oder so, weswegen mir das eigentlich auch ein bisschen egal ist und ich die neueren Spiele vermutlich eh nicht am Cover erkennen würde.
Aber unterhaltsam ist dieses Video, weil Nakey Jakey hier zum einen sehr lustig erzählt, es zum anderen aber auch sehr interessant ist. (via)

forever_pizza_1

Pizza ist super, das wissen wir vermutlich alle und wer es anders sieht, hat schlichtweg Unrecht. Nun ist Steph Mantis eine Künstlerin aus Brooklyn, die dieses fantastische Lebensmittel äußerst stilvoll in Szene setzte, indem sie ein Stück Peperonipizza in Kunstharz, sogenanntes Resin, goss und so für ewig konservierte. Essen kann man es nun leider nicht mehr, dafür wird es aber nahezu ewig existieren. Sie schreibt:

Can I open it? And take out the pizza?
-NO.

Can I melt the resin to get to the pizza?
-NO.

Can I eat it later?
-NO.

Why can’t I eat the pizza? Or get it out?
-Because it’s in resin, as in solid plastic, as in toxic. And it will never come out. Ever.

Is this functional?
-YES. It’s really good at sitting on table tops, and being a conversation starter.

Where are the giant Pizza Ninja Stars? Can I buy them?
-The Pizza Ninja Stars are currently being housed at the world’s first pizza museum, Pizza Brain, in Philadelphia PA. You should go there, for sure. And maybe you can buy them, but let’s talk about it.

How big are the slices?
-Not that big. My family only sells one size pie; a personal 10 inch pie. So your resin blocked out slice is 5 inches crust to point.

Die ewige Pizza. Leider American Style, aber was ist schon perfekt…?
Momentan sind leider alle Stücke ausverkauft, aber ich bin mir sicher, dass sie bald nochmal neue anfertigen wird, weswegen ihr wohl ihre Website im Auge behalten solltet. Was da so ein Stück kostet, steht aber leier auch nicht dabei. Vermutlich viel. (via)

forever_pizza_3

forever_pizza_2-1

Kids, M.C. Escher war kein Musiker, sondern ein niederländischer Künstler und Grafiker, der mit seinen Arbeiten so manches Gehirn verdreht hat. Er hat nämlich in seinen Bildern unmögliche Figuren dargestellt, die so nur schwer existieren können oder zumindest nicht so geformt sind, wie sie erscheinen. Es ist toll. Es ist richtig, richtig toll und lässt einen sehr an der eigenen Wahrnehmung zweifeln.
Meine Wahrnehmung sagte mir nämlich auch, dass Escher ein sehr alter Künstler ist, aber tatsächlich ist er erst 1972 gestorben – ein Jahr nach der Veröffentlichung dieser Dokumentation, die für das auswärtige Amt der Niederlande geschaffen wurde. Sie zeigt zum Teil seine Arbeiten, aber auch den Künstler selbst, wie er seine Kunst kunstet.

The first half of the film shows a lot of his work accompanied by a dissonant score by Felix Visser. About halfway through, we see shots of Escher at work, with narration offering biographical information sprinkled with quotes taken from Escher’s own statements over the years.

Ich dachte ja immer, dass Escher eigentlich jedem ein Begriff sein müsste, aber ich hab bin letzter Zeit einige Leute kennengelernt, die ihn halt nicht kennen. Ich weiß auch nicht, warum ich dann über Escher rede. Vermutlich, weil ich Künstler kennenlerne und ich nicht mehr über Kunst sagen kann, als “Escher, Dali, gute Typen. Van Gogh auch.” Ich bin so ungebildet. (via)

Die Leute vom Macro Room haben halt genau das gemacht, aber ein Flutschfinger war nicht dabei. Das ist ein bisschen traurig, aber sicherlich auch nachvollziehbar.

Ice-Creams are fun and even more fun to watch them melt in macro timelapse video!
We got all kind of different ice-creams, popsicles and ice and we let them melt, the result is for you to enjoy.

Und ich habe euch mal ein Gif gemacht, weil das alles so schön ist. Guckt:

via GIPHY