Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Kunst & Design

22 Nov
2017
1

Neo Tokyo Metro

Im Grunde ist das hier lediglich gespiegeltes Footage, das an den Bahnlinien Tokios aufgenommen wurde, aber wenn man schöne Dinge zu rational betrachtet, verlieren sie ja bekanntlich auch oft einen Großteil ihres Zaubers.

[music]
01
Nujabes – Aruarian Dance (Japanese Names Remix)

02
Nujabes – Feather (Citylights Remix)

Es ist wunderschön. (via)

Lustigerweise ist Grönland eher eisig, während Island eher grün ist. Zurückzuführen ist das auf eine Marketingkampagne von Erik dem Roten, der damals Siedler nach Grönland locken wollte, aber einfach immer den Rolladen des ortsansässigen Reisebüros geschlossen hielt, sodass sich niemand beschweren konnte. Und dann sind die einfach alle da geblieben und wurden irgendwann dänisch. Hier lernste was.

Nun ist Grönland ja auch sehr schön, wenn man Schnee und Eis mag, da aber nicht permanent wohnen muss. Das zeigt uns Dennis Schmelz nicht nur in diesem Video, sondern auch in einem ganz tollen Reisebericht und unglaublich schönen Bildern. Aber ich mag auch Schnee und Eis.

Sailing through the midnight sun in Greenland, a dream becomes reality. In July I visited Greenland for the first time. With our small sailing boat we discovered the icefjords around Ilulissat and captured amazing photos and videos every night. Grab some warm clothes and enjoy my latest work “The Beauty of Greenland”.

(via Johannes, haben wir uns heute eigentlich schon vorgestellt?)

Ich habe das Gefühl, dass er jedes Mal, wenn wir etwas neues über Keanu Reeves erfahren, nur als noch coolerer Typ erscheint. Beispielsweise habe ich heute gelernt, dass Keanu Reeves auch gerne mal Motorräder designed und mitunter auch baut und sei am Ende sogar ziemlich cool und mega futuristisch aussehen. (via)

Im Kühlhaus in Berlin gibt es gerade eine ganz wunderbare Ausstellung, die ich euch an dieser Stelle gerne ans Herz legen möchte. Dabei handelt es sich nämlich um die Werkschau der Beuth-Hochschule, bei der 20 Studenten ihre Werke nicht nur vor- und ausstellen, sondern auch zum Kauf anbieten. Soweit, so gewöhnlich, allerdings hat diese Ausstellung den Clou, dass die Erlöse komplett zur Bahnhofsmission gehen, die damit obdachlosen Menschen helfen kann. Und gerade das wird vermutlich bald sehr relevant, droht es doch nicht unbedingt wärmer zu werden. Und weil die ganzen Materialen der Künstler von vielen freundlichen Firmen gespendet wurden, bedeutet komplett in diesem Fall wirklich komplett komplett.

Die Motive sind dabei so unterschiedlich wie die Fotografen selbst: Auf den 100 Bildern finden sich Portraits, Akte, Dinge, Landschaften, Architektur und irgendwie alles dazwischen, was es äußerst schwierig macht, dort kein Bild zu finden, das man auf die ein oder andere Weise ansprechend findet.
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Lucas Zanotto ist nämlich ein äußerst cleverer Typ, wie er sich hier mit dem Thema “Augen” beschäftigt und er sie mit sehr schönen und echt gut durchdachten Installationen zum Leben erweckt. Er schreibt:

A series of installations I’ve had on my mind for a while, finally came to life.

Easy Peasy, manchmal liegt der Zauber doch echt in der Einfachheit. Ich bin unglaublich angetan. (via)

Nikon, diese eine Firma mit den Kameras, ist für uns nach Island gefahren und hat uns ein 8K-(Puh!)-Video mitgrbacht, damit da nicht mehr hinmüssen. Übrigens stellte ich fest, dass 8K auf meinem nicht-mal-HD-Monitor auch schon ganz schön gut aussieht und jetzt überlege ich, ob die Urlaubskasse nicht vielleicht doch mal irgendwann für einen etwas moderneren Monitor herhalten sollte. Wer will schon reisen, wenn er sich Urlaubsziele in 8K anschauen kann?

„See the breathtaking views of Iceland in stunning 8K, shot by Nikon Ambassador Lucas Gilman with the new Nikon D850.“

(via Maik, der schöne Orte richtigerweise dann doch lieber im Original betrachtet.)

Man muss es ein bisschen auf sich wirken lassen, diese vielen Farben und Geräusche, aber irgendwann erkennt man ein bisschen, was Páraic Mc Gloughlin uns hier sagen wollte. Ich zitiere ihn da aber lieber, als es selbst nochmal wiederzukäuen.

Shot in Ireland and Poland – a journey that explores ideas of decision, choice, consequence, circumstance and time among other things, a personal perception on how we try to find whatever it is we are searching for.The film looks at objects,people,and places which share common properties,our connection with one another and our environments in the very similar yet very different paths we share.

Es ist auf eine sehr abgefahrene Weise trotzdem sehr hübsch und hypnotisch fesselnd. Sehr merkwürdig. (via)

Eigentlich erzählt Jim Carrey hier eher, wie ihm das Malen hilft sich selbst zu entdecken und wie er es damit über nicht ganz so schöne Zeiten schaffte (und die hatte er jüngst ja wirklich nicht). Aber viel mehr wirkt er hier eher wie jemand, der ganz schlimme Dinge verarbeiten muss und vermutlich den Depressionen sehr nahe ist, wie es ja leider eben auch oft bei Leuten ist, die andere zum Lachen bringen müssen. Obwohl er hier vorgibt viel Freude zu haben und mit sich selbst und dem Universum im Reinen zu sein scheint und er nur Bilder mit sehr vielen hellen Farben malt, wirkt das alles doch irgendwie unglaublich bedrückend und traurig und überhaupt gar nicht glücklich und schön.
Die kurze Doku über Jim Carrey stammt von SGG und puh… lieber nochmal die Maske anschauen, als noch alles gut war. (via)

Es erfordert hier und da ein bisschen Fantasie, um zu verstehen, was sie meinen, aber es erfordert viel mehr Fantasie, sowas hier überhaupt auf die Beine zu stellen und es dabei auch noch so toll aussehen zu lassen. Noah Harris, Andy Biddle und Toby Howell haben sich nämlich auf Flohmärkten herumgetrieben, um in acht tollen Stop-Motion-Kurzfilmen die Geschichte der Menschheit zu erzählen.

The story of man, told through the detritus of mankind. A series of 8 interconnected films set to music

Auf der dazu passenden Seite könnt ihr euch noch einen ganzen Haufen mehr Infos bekommen. Ihr könnt dort mehr über die einzelnen Segmente und deren Schöpfer erfahren, was sie bedeuten, und ein Making-Of-Video gibt es auch noch. Ein tolles Projekt. (via)

18 Jul
2017
1

Hello Helsinki

Jörg Daiber veröffentlicht auf Youtube als Little Big World nämlich total schöne und super aufwändige Tilt-Shit-Timelapse-Videos von Städten und Dingen, die dadurch wie kleine Modelle wirken und uns alles aus ganz tollen Blickwinkeln zeigen. Dieses Mal war er in Helsinki unterwegs und hat seinen Zauber angewendet, um uns eben jenes tolle Video zu basteln, das uns zeigt, warum Helsinki eben eine der schönsten und lebbarsten Städte der Erde ist. (via)