Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
Happy Rebirth-Day, DC Comics!
Happy Rebirth-Day, DC Comics!

Category Archives: Musik

Die Hintergrundmusik ist so na ja, aber es gibt vermutlich Leute, die dazu gerne Drogen nehmen und in düsteren Clubs hin und her wanken. Das Video selbst ist aber ziemlich geil und erzählt die Geschichte einer futuristischen und überbevölkerten Gesellschaft im Jahre 2100, in der man sich irgendwo einloggen muss, um zu sterben. Ich mag den Stil und die harten Kontraste, weil hier ja nur zwei Farben (schwarz und weiß sind keine Farben, ja ja) verwendet werden. Das ist alles ziemlich cool.

The year 2100. In an effort to combat overpopulation, the postmortem social network “Anvil” is released and made mandatory to all.
A fusion of both Japanese and Belgian comics inspirations and sensibilities, such as Ghost in the Shell, Akira or Peter & Schuiten’s work. “Anvil” invites us on a journey through the eyes of a young woman in her final moments on earth.

Das sagen Hélène Jeudy und Antoine Caëcke von Geriko. (via)

Andy Rehfeldt hat eine Perfomance des Songs von Rammstein von 1997 mit etwas anderer Musik unterlegt, aber den Gesang beibehalten, wodurch bei mir der unbändige Drang entsteht, mal wieder Fahrstuhl fahren zu wollen. (via)

Hier, ihr müsst die Synopsis lesen, wie sie beim Video steht, weil ich euch das nicht immer alles vorkauen möchte:

“Punk women changed the public face of female. It was very empowering for universal women. The story of punk could almost be a women’s liberation story”. Caroline Coon.

1976 -77 sees the explosion of a new subculture: Punk. Punk women were clearly visible by their appearance, clothes, makeup, hair, piercing and tattoos. Punk was the first youth movement where women were equals. Prior to punk, women were seen as the girlfriends of skins, mods, hippies and teddy boys, but a female punk was a punk. Punks, both male and female, hit the media headlines from 1976 onwards. Moral outcry erupted as the media and officialdom proclaimed Punk Public Enemy Number One. Being a punk was dangerous, so why did so many women become punks? Was it just about dressing up outrageously? Were these punk women treated as equal members of the subculture and how were they treated by the rest of society? How did being a punk affect their lives? Did punk woman directly influence society’s attitudes to women today. The lives of these women will reveal an insight into female punks and a culture that has been greatly misunderstood and misrepresented in the media.

Their personal oral histories explore their experiences of being a punk. Life stories, gigs, fashion, music, politics, friends, relations & events. The women to a varying extent agree that today they are still punks at heart, if not in appearance. Why did women want to be punks? How did they become punks? Socially what was happening in their lives? Was it a gradual move or a sudden overnight decision? Did being a punk change their lives? The present media interest in punk is a male-dominated vision of the era. This programme reassesses – from the perspectives of punk women – women’s roles in a dynamic movement that irreversibly changed the face of society, politics, art and music.

Director: Zillah Minx — Lead singer with punk band rubella ballet since 1976.

Mit dabei sid so Ladies wie Poly Styrene, Eve Libertine und Gee Vaucher of Crass, Gaye Advert von The Adverts, Michelle von Brigandage und Olga Orbit von Youth in Asia. Vielleicht kennt man noch die ein oder andere, aber auf jeden Fall bin ich ziemlich gespannt drauf, wenn ich den Film endlich mal in voller Länge schauen kann. Veröffentlicht wurde die Doku bereits 2010, allerdings wurde sie erst dieser Tage von den Produzenten bei Youtube zur Verfügung gestellt. Ist das noch Punk? Keine Ahnung, was heutzutage so Punk ist, aber ein bisschen punky ist es vermutlich schon. (via)

Die Leute von The Sneaky Zebra haben auf der diesjährigen Dragon Con nicht nur wieder total schöne Cosplays (die Wand aus “Stranger Things”, ey!) gefunden, sondern sie auch noch sehr, sehr schön in Szene gesetzt. Und dieses mal ist sogar die Musik ziemlich okay. (via)

Ich habe diese Video hier jetzt einige Male ignoriert, weil ich dahinter nicht viel Spannendes vermutete. Jetzt hat mir der liebe Daniel es aber zugeschickt und wenn sowas passiert, werfe ich da ja gerne nochmal einen extra Blick drauf. Und tatsächlich! Es ist ein mega interessantes Video! Every Frame a Painting, die sonst auch ganz tolle Videos machen, werfen hier die Frage auf, warum sich eigentlich niemand von den befragten Passanten an die Musik in Marvel-Filmen erinnert, während jeder “Star Wars”, “Harry Potter” und “James Bond” drauf hatte. Es ist eine sehr gute Frage und tatsächlich fällt mir aus den Filmen auch nichts ein.

Hier versuchen sie nun zu erklären, dass das durchaus viele Gründe haben kann. Sie wagen nichts, sie lassen uns hören, was wir eh schon sehen, die Musik bekommt nicht die Bedeutung, die sie braucht und der gruseligste Grund ist wohl Temp Music. Was das genau ist, erklärt euch natürlich das Video und darin eben auch Danny Elfman, der sonst ein total guter Komponist für Filmmusik ist, bei Marvel aber einfach immer Pech hat. Ein anderer guter ist Hans Zimmer, der hier nicht gezeigt wird, den ich aber gerne noch erwähnen wollte.

It’s a new thing! Die Leute von The Warp Zone haben den Civil War nämlich nicht nur gesehen, sondern auch zusammengefasst. Das machen viele, aber als Rap habe ich das auch noch nicht gesehen. Dabei droppen sie zwar zeitweise nur einfach die Geschehnisse und die Rhymes sind nur manchmal clever (dafür aber manchmal durchaus sehr), aber sie sind da sehr konsequent und wechseln eben auch manchmal den Stil. Es ist schon sehr, sehr nett gemacht und ich bin mir sicher, dass sie da auch ganz schnell sehr viel besser werden. (via)

Selbst dieser Song hier ist ein bessere Video zum 50. Jubiläum von “Star Trek” als das, was Paramount veröffentlicht hat. Vor allem ist es nachhaltiger, weil das hier echtes Ohrwurmmaterial ist. Es ist schlimm, aber halt auch total niedlich, so auf gewisse Weise. “We come in peace, shoot to kill, shoot to kill, shoot to kill.” Das bleibt für immer. (via)

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Band überhaupt nicht kannte, bis ich sie eben in meinem Postfach entdeckte. Normalerweise entdecke ich auch keine Bands in meinem Postfach, weil das meistens einfach nicht so richtig zu meinem Musikgeschmack passt, was man da so finden kann. Heute hatte ich aber offenbar einen ziemlich guten Tag, denn ich mag den Song hier echt gerne. Er ist halt auch ein bisschen kitischig, was manchmal ja durchaus auch angenehm ist, wenn es nicht zu sehr auf diesen einen Nerv drückt. Und das hier machen die Jungs nämlich alles genau richtig. Und sowieso scheinen sie auch sonst sehr wenig falsch zu machen, wenn man sich mal ein bisschen in deren Youtube-Account umhört.

Auf Tour gehen sie nämlich auch gerade und sind von Anfang Oktober bis Anfang Dezember in allen größeren Städten er Republik unterwegs. Genaue Tourdaten findet ihr natürlich auf der dazu passenden Website.

star-wars-vinyl

Also die Todessternversion muss leider einfach genau so aussehen, da führte wohl einfach kein Weg dran vorbei und es ist alles ganz genau richtig so. Aber die anderen Motive sind natürlich auch ziemlich hübsch und mit gerade mal 24 € (Amazon-Partnerlink, da krieg ich ein paar Prozente von eurem Einkauf) ist sogar viel, viel günstiger, als ich angenommen hätte. Ich überlege echt, ob ich mir das nicht einfach nur so zum Hinstellen kaufe, weil ich doch eigentlich wirklich nicht mit Vinyl-Hören anfangen wollte. So ein schlimmer Hipster bin ich noch nicht. (via)

Ein poppiger Song über einen Roboter, der total leckere Pancakes macht? Das spricht mich halt auf einer ganz emotionalen Ebene an, eben weil es von einem Roboter handelt, der auch noch Pancakes macht. Da schlägt mein Herz gleich viel höher, als bei dem x-ten Song über eine verflossene Liebe oder keine Ahnung, von was aktuelle Popsongs so handeln. Bestimmt nicht von Robotern und schon gar nicht von Pancakes. Wie ertragt ihr nur Chartmusik? (via)