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Category Archives: Musik

Es ist so absurd, gleichzeitig unglaublich lustig und doch total bescheuert, dass es einfach nur unglaublich viel Spaß macht, man es aber einfach nicht so richtig lange ertragen kann: SHITTYFLUTE.
Wir kennen natürlich alle Cover-Versionen von Songs und manche sind so schlecht, dass sie einem sogar das Original versauen und manche sind sogar besser, als das Original. Das gibt es und beide Betrachtungsweisen (Anhörungsweisen) sind total legitim. Shittyflute ist jetzt aber nochmal was ganz anderes. Hier covert nämlich jemand mit einer Blockflöte und einer Kazoo (schaut dieses Kazoo-Video ihr Nulpen) bekannte Popsongs und es ist immer scheiße. Es ist wirklich scheiße. In seiner Absurdität ist es aber eben auch wirklich, wirklich lustig.

Und es gibt da einen ganzen Youtube-Kanal voll von. Das Lustige daran ist nämlich auch, dass niemand wirklich so schlecht Blockflöte spielen kann. Selbst der unmusikalischste Mensch kann irgendwann ein paar gerade Töne, die sicherlich auch irgendwann mal eine Melodie ergeben, herausbringen. Und diese konsequente Schlechtigkeit ist einfach herrlich. (via)

Alles an “Mad Sheila” ist irgendwie zauberhaft und niedlich. Sie versuchen es so sehr und machen einfach keinen Hehl draus, woher sie ihre, ich sag mal, Inspiration beziehen. Der Trailer neulich war mindestens großartig, aber das Musikvideo ist nochmal eine ganze Ecke härter. Musikalisch ist das tatsächlich gar nicht so schlecht, aber der Text ist halt völlig daneben. “Too late, they don’t need me, but I don’t care, should I say fuck you”. Auf eine trashige Weise sieht der Film aber tatsächlich echt gut aus. Hier und da sind die Animationen natürlich total bekloppt und die Ausstattung ist auch irgendwie bescheuert und dass sie da mit 30km/h durch die Wüste heizen ist auch irgendwie lahm, aber ich habe wirklich schon viel schlechteres gesehen.
Wie gesagt, leider gibt es kein Release-Datum für Deutschland, aber ich hoffe ja ein bisschen auf SchleFaZ. (via)

Sex, Blood & Rock’n’Roll (inklusive Blood & Gore) machen das Video ein bisschen unsicher für die Arbeit, dafür aber umso spaßiger. Und eine Kombination aus Brüsten und Zombies ist bei Leuten wie uns ja immer willkommen. Die Bloodsucking Zombies from Outer Space sind nämlich endlich wieder da und haben uns zur besinnlichen Weihnachtszeit passenderweise ein Weihnachts-Cover-Album (Bloody Unholy Christmas, als Amazon-Partnerlink) mitgebracht, von dem sie “Gimme! Gimme! Gimme!”, im Original von ABBA, in eben jenes beschauliches Video gepackt haben. Ich bin echt begeistert. Von allem. Da ist das Ende nur das Sahnehäubchen auf dem Zombie-Eisbecher.

Natürlich kennt ihr die EPIC RAP BATTLES OF HISTORY und natürlich liebt ihr auch einige davon. Ein neuer Liebeskandidat könnte dieser schnieke Track hier sein, in dem Stevie Wonder von Wonder Woman gedisst wird und andersherum. Besonders erstaunlich ist (natürlich neben der Cleverness, aber die ist ja bekannt), dass sie es sogar total gut hin bekamen, den Typen wie Stevie Wonder singen zu lassen, obwohl es mitunter eher Rap ist. Das finde ich ziemlich bis sehr gut. (via)

In einer anderen Realität ist Leo Moracchioli Stahlarbeiter und hat den armen Joe in Metal gehüllt, in dieser Realität bietet er den bekannten Song der 90er aber in einer Metalversion dar, die mindestens so gut ist, wie seine anderen Metalversionen, die ihr euch unbedingt anhören solltet. Allerdings hat ihr das vermutlich schon getan, poste ich seine Songs doch immer mega gerne. Vermutlich liegt es auch an meiner Vergangenheit, in der ich gerne Dinge wie KORN und Linkin Park hörte, an die mich seine Tracks immer sehr erinnern. Der hier auch. Der hier erinnert mich aber auch vor allem an meine Kindheit, in der ich gerade anfing Musik zu entdecken und Rednex schon ziemlich spaßig fand. Das waren halt Cowboys. Aus Schweden, wie ich heute weiß. (via)

Wir werden alle älter und haben dann auf einmal Verpflichtungen, die wir un unseren wilden Zwanzigern nicht hatten, wir müssen arbeiten gehen, können nicht mehr mittags anfangen zu trinken und irgendwie ist die Musik von damals dann auch nicht immer so richtig erfüllend. Bier schmeckt zwar, aber manchmal muss es einfach ein Tee sein. Ihr kennt das. Man passt sich an.
Dan Britt erzählt nun genau diese Geschichte anhand eines britischen Punks und es ist viel zu real, um lustig zu sein. (via Herr Seitvertreib, der weiß, wie Halsbänder funktionieren)

Das wäre ziemlich kurz für ein Musikvideo und auch ziemlich langweilig und es ist gut, dass sie das nochmal 2000-fach verlangsamt haben, damit die Ärzte den Rekord für das kürzeste Musikvideo aller Zeiten (für “Yoko Ono”) behalten dürfen. Das ist gut, aber das Video von OK Go ist auch ziemlich gut, wobei ich wetten könnte, dass sie die Lippenbewegungen nachträglich hineineditiert haben. Und das mit dem 2000-fach Verlangsamen ist auch nicht so ganz richtig, weil es manchmal langsamer sein muss, damit das zum Takt des Songs passt. Aber ich will auch gar nicht so sehr meckern, denn das Video und die Idee ist wirklich sehr gut, das Lied selbst nur halt nicht so sehr. (via)

Ich war immer ein großer Fan der Metal Kitchen, bei der die zauberhafte Linzey Rae die gezeigten Kochaktivitäten singend und shoutend kommentiert. Ich sag das nur so, weil ich tatsächlich auch sehr lange dachte, dass sie da selbst kocht, obwohl ich auch schon immer meine leisen Zweifel hatte. Tut sie aber nicht, denn sonst wäre sie da ja nicht aus der Kochperspektive zu sehen, so es denn nicht ein sehr ausgefallener, rahmenloser Spiegel gewesen wäre. Ist es aber nicht. Dafür sehen wir aber ein köstliches Dinner und bin ich eigentlich der einzige, der schon länger überlegt, sich mal so einen Truthahn für sich ganz allein zu zubereiten? (via)

Ihr wisst doch bestimmt noch, neulich, der Pen-Pineapple-Apple-Pen Typ und auch später nochmal genau das, aber mit diesem Viech aus “Death Note” (nachdem mir dann mehrere Leute empfahlen, das mal anzuschauen, was ich wirklich noch tun muss). Nun gibt es aber auch in Japan eine Sesamstraße und eben dort auch ein Krümelmonster und ein anderes rotfelliges Getier, die das natürlich lieber mit Keksen singen möchten. Nun wird es also zu Cookie-Butter-Choco-Cookie, aber kene Sorge – der Pen-Pineapple-Apple-Pen-Typ ist auch wieder dabei. Ich mag es so tatsächlich noch lieber. (via Daniel, der auch mehr für Kekse als für Apple epmfindet.)

War es letztes Jahr? Ich glaube es war Anfang des Jahres, dass ich The Bloodstrings mal live sah und total viel Spaß dabei hatte. Sie sind halt wirklich eine total gute Liveband mit ordentlich Feuer in den musizierenden Organen. Nun hat mich Manuel, Gitarrist der Band, auf ihr neues Video gestoßen, in dem ihr eben auch genau dieses Konzertfeeling bekommt, zeigt es doch, neben diversen Tourmomenten, Szenen eben solcher. Ich sehe es allerdings schon kommen, dass sie in ein paar Jahren nochmal so ein Tourvideo machen werden, es dann aber nur aus kreischenden Groupies und stolzen Blicken besteht. Hier habt ihr es zuerst gehört.
Heute geben sie in Lippstadt ihr letztes Konzert für dieses Jahr, aber vermutlich läuft es gerade, weswegen das vermutlich keine besonders relevante Information für euch ist. Dafür werden sie die Winterpause aber direkt nutzen, um neue Songs für ein zweites Album aufzunehmen und darauf bin ich, gelinde gesagt, sehr gespannt. Die Erwartungen sind hoch.
Und wenn ihr gerade noch nicht genug habt, könnt ihr euch hier nochmal “Tonight We Dine In Hell” anschauen oder das Debutalbum einfach bei Spotify durchhören.