David Unger Music macht ganz tolle Parodie-Musik-Videos!
David Unger Music macht ganz tolle Parodie-Musik-Videos!
“The Final Girls” ist wunderschöner Feel-Good-Meta-Horror
“The Final Girls” ist wunderschöner Feel-Good-Meta-Horror
Drei kurze Kurzfilme, in denen die Zombieapokalypse echt spaßig aussieht
Drei kurze Kurzfilme, in denen die Zombieapokalypse echt spaßig aussieht
“Action Man: Battlefield Casualties” zeigt uns mit Actionfiguren die traurige Realität einer Militärkarriere
“Action Man: Battlefield Casualties” zeigt uns mit Actionfiguren die traurige Realität einer Militärkarriere

Category Archives: Musik

Ich hatte diese Band schon mal vor hundert Jahren hier im Blog (es ist nicht mal ein Jahr), aber irgendwie habe ich sie dann einfach vergessen und gar nicht mehr dran gedacht. Vielleicht war ich damals einfach noch nicht bereit für diese Art von Musik, wobei ich das gerade so sehr angesprochen hat, dass ich mir nicht nur alle Musikvideos in ihrem Channel angehört habe, sondern sie auch bei Spotify gefunden habe, wo ich da gleich auch nochmal alles durchhören muss.
Das Tolle ist nämlich, dass sie mitunter bekannte Filme ein bisschen editieren, wobei sie beispielsweise ihre Gesichter auf die der Figuren legen, oder irgendwas im Hintergrund geschehen lassen. Ihr versteht das schon, wenn ihr es seht, und ich glaube, dass ihr es auch sehr mögen werdet.

Ein Love Song mit “The Walking Dead”? Das ist sehr creepy und sehr witzig. Bitteschön.

Kennt ihr noch Lee Hardcastle? Er hatte nämlich “Frozen” und “The Thing” in Knete gekreuzt und auch ein Video namens “A Good CLAY to DIE HARD” gemacht, die man schon echt mögen muss. Es ist schon ziemlich splatterig, aber handwerklich echt toll und na ja – ich mag ja Splatter. Also finde ich das alles auch ziemlich toll.

Das Video hier reitet so ein bisschen auf der Lazer-’80s-Welle mit, was ich ja ziemlich toll finde, weil das einige echt schnieke Perlen hervorbringt. Zum Beispiel eben auch diese hier, zumal da eben auch einige vermutlich sehr bekannte Filme und Serien referenziert werden, die ihr vermutlich auch kennt. Hoffentlich. (via)

Hätten wir statt der sehr merkwürdigen Tanzsszene in “Spider-Man 3” diese hier bekommen, wäre der Film vermutlich um Einiges besser gewesen. Okay, wir hätten immer noch mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst leben müssen, aber es wäre besser gewesen. So ein bisschen. Irgendwie. Vielleicht.
Auf jeden Fall ist das natürlich der Deadpool-Cosplayer P-Diddy, den wir vor allem aus vielen Con-Videos kennen. Aber das habt ihr vermutlich auch schon an den Moves erkannt. (via)

Klar, es ist Star Wars, es ist Daft Punk, es ist alles gleichzeitig und wirklich wunderschön bunt! Boah, was steh ich auf diese Optik ey. Tatsächlich ist es dabei aber auch ganz schön gut. DAs Video ist wirklich irre toll editiert und die Musik, ja, das könnte schon durchaus Daft Punk sein. Irgendwie.

One day Vader and Fett will recruit for the the dark side, disguised as an electronic music duo… they will be arresting ears and administering intergalactic rhythm and beats. The Rebels won’t stand a chance. This is their music video, featuring ‘Dj Gonk’.

Tatsächlich stammt das in der Kombination aber alles von InfectiousDesigner, die das genau so gerne öfter machen dürfen. Übrigens gibt es auch noch ein Behind-The-Scenes-Video:

Und noch viel wichtiger: Ein Prequel!

Die Musik ist durchaus okay, damit kann ich leben, aber ich finde hier tatsächlich ziemlich interessant, dass das Video durch seine Natur am besten vertikal auf einem Telefon-Display angeschaut werden soll. Das ist ein ziemliches Novum und bei der ganzen Diskussion, dass man doch bitte horizontal filmen soll (ehrlich Leute, ihr seid scheiße, wenn ihr das nicht tut) ein ziemlich frischer Wind.
Ganz abgesehen davon hasse ich beide Personen in diesem Video ziemlich sehr. Sie, weil sie eben lieber per SMSodersowas Schluss macht und ihn, weil er das einfach so hinzunehmen scheint. Aber gut, die beiden, sie zumindest wahrscheinlich, sind auch ’99 geboren und damit gerade mal 17 Jahre alt. Keine Ahnung, wie man sowas heutzutage in dem Alter erledigt, aber wenn hier 17-jährige mitlesen sollten (was bei meinen Inhalten gar nicht so unwahrscheinlich ist): Nicht so. Beweist bitte mehr Stil. (via)

Es war sozusagen ein Disco Hit, was ja nochmal was anderes ist, als ein Hit in jeder Disco, was auch nur die älteren unter uns wissen, weil das heute ja vermutlich Club heißt. Oder ganz anders, aber ich komme bei der Jugendsprache auch nicht mehr richtig mit und mache mich lieber drüber lustig. Alpha-Kevin, der ich ja manchmal bin.
Jedenfalls stammt der Song von der Universal Robot Band (geiler Name ey) und es gibt zu denen sogar einen Wikipedia-Artikel, allerdings steht da nicht besonders viel und ich konnte nicht mal herausfinden, wie erfolgreich genau der Song war. Also vermutlich nicht besonders.

Aber das Video ey! DAS VIDEO! (via)

ned-flanders-metal-band[1]

Und sie gehen mit dem Wortspiel wirklich ziemlich weit, wenn man sich mal das Bandfoto anschaut. Aber gut, ich kannte auch mal eine Oi-Band namens Arthur and the Spooners, wo der Sänger sich immer wie Arthur Spooner aus “King of Queens” und der Rest der Band sich als Paketauslieferer verkleidete. Aber die waren nicht so gut. Die hier sind zumindest auch musikalisch ziemlich gut.

Myself and our drummer (Bled Ned) were in line at a grocery store, entertaining ourselves by coming up with really cutesy names for really hardcore, brutal bands,” [lead singer Head Ned] says. “The name Okilly Dokilly came up and was very funny to us. We ran with it. I contacted a few friends (Red Ned, Thread Ned, and Stead Ned), and here we are. Most of us have played in other bands around our hometown…This is definitely the heaviest sounding project any of us Neds have done.

sie kommen auch alle aus Phoenix, Arizona, USofA, wo sie demnächst auch ihr erstes Konzert geben werden. Bis dahin kann man sich aber beispielsweise auch deren FB-Fanpage anschauen oder sie sich ein bisschen auf bandcamp anhören. Oder eben hier, weil ich euch das hier einbinde. Bitteschön.

Bekannt ist allerdings nicht, ob sie alle Linkshänder sind oder ob sie vielleicht auch mal einen Countrytrack einspielen werden. (via)

Habt ihr die vorletzte, also die zweite der zweiten Staffel, Folge von “Rick and Morty” gesehen? Nein? Ihr kennt “Rick and Morty” gar nicht? Solltet ihr aber. Wirklich. Wirklich wirklich. Hier singt zum Beispiel ein Furz mit Morty, der ihn aus dem Gefängnis befreit und vor einem Attentäter gerettet hat, wobei natürlich wieder viel zu viele Leute starben. Hach, ist das eine tolle, subversive und von grundauf böse Serie. Da wird mir immer ganz warm ums Herz. (via)

Scheiße, ist das perfekt. Nicht nur, dass das natürlich ein großartiger Song einer großartigen Band ist, sondern auch, weil das doch (das dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein) einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist. Gerade jetzt saß ich hier und habe das bestimmt 5 mal anschaue und dachte die ganze Zeit, was für ein unglaublich toller Film das doch ist… also wenn ich nicht gerade dachte, dass der junge Bruce Campbell der einzige ist, der die leichte Monobraue rocken kann.
Und wie gut das alles zusammenpasst! Es ist, als hätte der Film eine ganz neue Story bekommen. Eine noch gruseligere, aber mindestens genauso… nein, warte mal. Die Baumvergewaltigungsszene schlägt eigentlich alles in jeder Version. Aber…

read more »

Tatsächlich ist das sogar die erste Singleauskopplung seines anstehenden Albums “Space Sessions: Songs From a Tin Can”, das noch tatsächlicher, wie es der Name suggeriert, damals auf der ISS aufgenommen wurde. Man kann es auch schon vorbestellen und die ersten 500 Bestellungen bekommen ein Autogramm von Chris, aber vermutlich sind die alle schon so sehr vergriffen, dass sie kurz davor sind, bei eBay zu erscheinen. Für alle anderen erscheint das Album ganz regulär am 9. Oktober. (via)