Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Category Archives: Musik

Das elektrpmagnetische Spektrum umfasst im weitesten Sinne den weitesten Sinn von Licht, also alles was irgendwie strahlt und manchmal wärmt. Da sind dann so Dinge wie infrarotes und ultraviolettes Licht dabei, Mikrowellen, Röntgen-Strahlen, Radio und verschiedenster anderer Kram dabei, der uns mitunter töten kann, aber nicht zwangsläufig. Genau in der Mitte befindet sich das sichtbare Licht, was wir in der Alltagssprache als Licht bezeichnen, aber da ist noch so viel mehr.
GlaDOS kennt ihr natürlich als den missverstandenen Schurkencomputer aus “Portal”, hier wieder gesprochen von Ellen McLain, die uns das alles vorsingt. Ich fühle mich schlauer. Und ihr so? (via)

Flashmobs sind ja so 2013! Allerdings stammt auch das Video aus dem Jahr, was mir persönlich aber völlig egal ist, da ich es eben erst entdeckte. Das schlimme an Flashmobs war ja im Grunde auch nur, dass Firmen das zum Marketingzweck abnutzten, bis alle davon genervt waren und keiner mehr Bock hatte, sowas zu organisieren.
Tatsächlich wurde auch das hier von einer Bank organisiert, allerdings zum 130. Geburtstag der Stadt Sabadell in Katalonien. Vielleicht auch ein kleines bisschen, um zu sagen, dass es sie gibt, gefühlt aber tatsächlich eher, weil das eine super schöne Idee und eine ganz tolle Umsetzung ist.

Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich “Ode an die Freude” (Musik Beethoven, Text Schiller) so sehr mag.

Ihr wurdet gerade gerickrollt. Aber auf klingonisch. (via)

Jonna Jinton führt uns hier ziemlich eindruchsvoll vor, worum es sich beim Kulning eigentlich handelt. Im Grunde singt sie nämlich schrille, aber irgendwie melodische, Töne, die dann Kühe anlocken. Wikipedia sagt dazu:

Kulning (nur in Schweden; Kauking in Norwegen und Härjedalen-Jämtland) bezeichnet eine dem Jodler oder dem Joik verwandte vokale Technik, die in Schweden und Norwegen, aber auch in Finnland, auf den Almen angewandt wurde zur Kommunikation, um die weidenden Tiere zusammenzurufen, oder um Raubtiere wie Wölfe und Bären abzuschrecken. Das zugehörige Verb ist kula beziehungsweise kauke oder kauka. Da seit dem Mittelalter überwiegend Frauen sich um die Tiere kümmerten, wird die Kulning überwiegend von Frauen ausgeübt.

Tatsächlich ist es auch mein Empfinden, dass man damit lediglich Kühe anlocken kann, da Kühe ja von Natur aus super neugierig sind und sich gerne mal alles aus der Nähe anschauen, was sie merkwürdig oder faszinierend finden. Hier aber noch ein zweites, genauso schönes Video:

Ich finde das alles super und wusste ehrlich nicht, dass es das gibt.

Beste Performance, fünf Sterne und wenn man die Augen schließt, vom Original nur in Details zu unterscheiden. Ich bin Fan und muss MAY-cyan jetzt mal auf Spotify suchen. (via)

Es ist relativ witzig, wie zum Schwingen gebrachte Luft unsere Emotionen beeinflussen kann, wenn sie auf unsere Trommelfelle trifft. Aber das kann eben auch eine Faust, wenn sie auf die Nase trifft und im Grunde ist das ja kaum anders.
Der Youtuber melodysheep hat hier rian Greene, Bill Nye, Yehudi Menuhin und einige andere zusammengebracht, um sie musikalisch über Musik reden zu lassen. Runterladen könnt ihr euch den Song dann beispielsweise hier.

(via)

“Death Metal” ist ein Kurzfilm von Chris McInroy, der die Quintessenz des Genres glaube ich ganz gut erfasst. Es ist laut und blutig und wenn du nicht so gut bist, musst du eben Satan um Hilfe bitten.

Wenn ihr bei exzessiver Gewalt und viel zu viel Blut auch gerne vor euch hinkichert, ist das Anschauen des Films wirklich nicht im Büro zu empfehlen, weil euch dann die Kollegen fragen werden, ob ihr schon wieder lustige Tierbilder anschaut und ihr dann in der panischen Pflicht seid, schnell welche zu finden. Furchtbar. Macht euch lieber einen romantischen Abend mit eurem Partner, einer Flasche Rotwein und anschließenden Sexualitäten. Wenn man doch halt eh schon in der Stimmung ist… (via el flojo, der das Wortspiel mit dem Aufziehen anderer Saiten schon brachte, weswegen ich das nicht tat.)

Ein russischer remixer namens Insane Cherry nahm sich hier Clips verschiedenster Tiere (natürlich auch Ziegen und dieser unglaublich wütende Frosch), um sie die Melodie von Tetris mitsingen zu lassen. Ich zeige euch das aber nur wegen des Froschs. Diesen Frosch darf man niemals vergessen.
(via)

Während “The Witcher” bei uns lediglich eine sehr beliebte Videospielreihe (ich liebte den ersten, aber ich hörte, der dritte soll eine Wucht sein) und eine sehr gute Romanserie ist (Lest mal “Der letzte Wunsch” (Amazon-Partnerlink)), ist die ganze Sache in Polen in etwa so groß, wie Godzilla in Japan, Falko in Wien und gammeliger Hai in Island.

Klar, dass die Bücher von Andrzej Sapkowski, auf denen die Spiele basieren, dann auch mal als Musical verwurstet werden müssen. Es trägt den Titel “Wiedżmin”, was ungefähr Hexer, was ungefähr Witcher, bedeutet und scheint eine sehr imposante Aufführung zu sein, bei der neben einem vollem Orchester auch mitunter 51 Darsteller auf der Bühne zu sehen sein sollen.

Die Handlung führt uns durch 5 verschiedene Kurzgeschichten, bei der uns neben Geralt von Riva natürlich auch so bekannte und beliebte Charaktere wie Ciri, Yennefer und Rittersporn begegnen sollen.

Ich kann zwar wirklich kein Stück polnisch (außer Uwaga und piwo), wäre aber bereit für einen Klassenausflug nach Polen. Ich fülle auch Wein in Eistee-Packungen ab, damit keiner merkt, wie wir in der letzten Reihe im Bus trinken. Na?

7 Nov
2017
1

YOU ARE A CUNT

Es ist so schmerzlich eingängig, dass es vermutlich der perfekte Soundtrack zu jedem unliebsamen Telefonat ist. Bitte nicht versehentlich als Warteschleifenmusik benutzen. Oder vielleicht doch. Zur Not einfach kurz selbst singen. (via)