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Category Archives: Musik

Das Banjo ist ja prinzipiell auch ein sehr unterschätztes Instrument. Vermutlich, weil damit eher diese Hinterwäldler der USofA verbunden werden, aber tatsächlich hat es, finde ich, einen sehr interessanten Klang. Wenn ich auch nur irgendwas für Zupfinstrumente übrig hätte (bestenfalls ein Verständnis) würde ich das sicher auch gern lernen, aber ich bin leider eher der Blasinstrumentetyp. Das ist nicht sexuell gemeint. Ich kann nur einfach ganz gut mit Flöten umgehen. Immer noch nicht sexuell. Aber mit Becken bin ich auch ganz gut. Das war sexuell gemeint. Und gelogen.
Jedenfalls macht es keinen Sinn “Master of Puppets” auf dem Banjo zu spielen, aber wir können froh sein, dass Rob Scallon und seine Freunde das durchgezogen haben, denn es ist schon sehr cool. (via)

Boom, Flashback ins Jahr 2001, als überall dieser Song lief und wir ihn langsam aber sich begannen zu hassen. Mittlerweile bereitet er uns sicherlich so etwas wie ein wohliges Gefühl, erinnert er uns eben an damals, als überall dieser Sing lief und wir ihn eigentlich ja nicht so richtig hassten, weil er echt nicht so schlecht ist. Wie “Blue” von Eiffel 65, obwohl der richtig scheiße ist.

Jedenfalls brachte hier Mylo the Cat Gonzo und Kermit durch cleveres Editieren von Videos zum Singen. (via)

Ich finde ja Tom Cruise scheiße und werde es auch nicht müde, das immer wieder zu sagen. Ich schaue auch einfach keinen Film mit ihm und das klappt bisher auch ziemlich gut. Okay, bei manchen ist es ein bisschen schade und bei “Tropic Thunder” habe ich auch eine Ausnahme gemacht, aber wenn man sich erstmal drauf eingeschossen hat, geht es eigentlich. Dennoch weiß allerdings sogar ich, dass “Danger Zone” von Kenny Loggins aus “Top Gun” ein sehr ikonischer Song ist. Nun hat der Vimeot Weston Wong den Song benutzt, um die ganzen Raumschiffszenen aus “Star Wars” zu vertonen und es passt natürlich wie Arsch auf Eimer (oder eben der eine Schneidezahn genau in die Mitte von Tom Cruises Gesicht). (via)

Übrigens sind die EPIC RAP BATTLES OF HISTORY mit ihrer fünften Staffel zurück und liefern gleich ein Brett ab. Ich weiß nicht mehr, woher ich diese Phrase habe, ob aus dem Fussballkontext oder irgendwas mit Deutschrap, es interessiert mich beides nicht genug, aber ich könnte das irgendwo aufgeschnappt haben. Ich kenne diese Phrase tatsächlich eher auch aus dem Fahrzeugjargon wenn man sagt, dass etwas wie ein Brett auf der Straße liegt, also einfach nicht die Spur verlässt. Vermutlich heißt dann, wenn jemand ein Brett abliefert, dass es alles total erwartungskonform ist, eben die Spur nicht verlässt, und für keine Überraschungen sorgt. Hm.

Dieses epische Rapbattle zwischen George Martin und John Tolkien ist allerdings wirklich sehr, sehr gut und somit haben sie hier doch ein Brett abgeliefert, denn etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet.

Doch, sind sie, weil das alles Special Editions sind, die uns Gozer’s Den hier vorstellt und die sich auch in seiner Sammlung befinden. Beispielsweise hat er auch ein Exemplar der “Heddy Fwends” der Flaming Lips, die auf 10 Exemplare limitert ist und tatsächlich mit dem Blut der Künstler befüllt ist, die auf dem Album mitwirkten. Er stellt uns aber auch nach Kot riechende Platten vor (scratch & snifff) oder eine mit Haaren oder eben auch einige mit Hologrammen auf der Platte. Das ist alles echt irre abgefahren, was sich manche Leute hier ausgedacht haben. Gerade auch durch die Rückkehr des Vinyls, in Kombination mit den modernen technischen Möglichkeiten, ergeben sich echt interessante Effekte, wie beispielsweise gegen Ende des Videos auch ein bisschen augmented reality.
So langsam verstehe ich, warum man Platten sammeln kann, aber ohne coole Effekte fände ich das glaube ich immer noch ein bisschen langweilig. (via)

Vermutlich kann man sagen, dass es ein bisschen leicht ist, weil das doch prinzipiell auch ein Musikfilm ist, der genügend Geräusche liefert, um daraus einen Song zu machen. Aber wir reden hier auch über Eclectic Method, der das einfach total gut kann und selbst so viel Anspruch hat, dass es eben besser wird, als man erwartet. Und das ist es tatsächlich auch geworden!
Lustigerweise habe ich den Film kürzlich erst gesehen, weswegen mein Bedarf da gerade gedeckt ist. Aber falls ihr ihn noch nicht gesehen haben solltet, er ist gerade auf Netflix. Go! (via Johnny himself)

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Tiere, die lustige und erwartete Geräusche machen, zusammen kommen, um etwas Sinnvolles zu schaffen. In diesem Fall brachte sie der Youtuber Insane Cherry zusammen und ließ sie “Where Is My Mind” von den Pixies singen. Natürlich ist das, ihr werdet es vermutlich erraten haben, nur ein cleverer Zusammenschnitt mit etwas Manipulation der Geräusche, weil manche der Videos so alt sind, dass einige der Tiere vermutlich nicht mehr am Leben sind. (via)

Also natürlich nicht nur mit Messern, weil das Unsinn wäre, aber auch mit Messern, weil das cool ist und Sinn macht. Also, falls ihr den Film gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an das Messer, mit dem da Frauen, eigentlich nur eher eine, umgebracht wurden. Aber natürlich gab wieder niemand dem Messer die Schuld, weil es vermutlich wieder so unschuldig dreinblickte. Typisch.
Das Video stammt von Joachim Horsley und ist schon etwas älter. Der Film stammt hingegen von Alfred Hitchcock (hehe, hitch a cock) und die beiden sind noch älter. So kann es gehen. (via)

Die Emerald City Comicon findet jährlich in Seattle statt und ist halt eine Comic Con. Damit ist da wohl alles zu gesagt. Dieses mal waren dort die Leute von Beat Down Boogie unterwegs und haben die schönsten Cosplays auf ganz gewohnte Weise in Szene gesetzt und ich bitte hierbei vor allem auf die Tie-Fighter-Tanzgruppe am Anfang des ersten Videos zu achten. Allerdings gibt es zwei Videos! Boom! (via)

Es ist ja ein beliebtes und einfaches Konzept, was die Vogue da mit ihren 73 Fragen durchzieht. Kürzlich tat genau das ja auch Derek Zoolander als Promo für den Film, der irgendwie auch ein bisschen so heißt.
Auf jeden Fall mag ich Taylor Swift echt gerne und “1989” ist ein ganz, ganz tolles Album. Und wir haben auch so viel gemeinsam! Ich mag auch “The Martian” und hasse Clickbait. Wir können wohl heiraten, obwohl das vielleicht auch eine eher langweilige Ehe wäre. Hm. Vielleicht höre ich in emotionalen Momenten doch lieber weiterhin nur ihre Musik. Das ist wohl erstmal okay so. (via)