“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Category Archives: Musik

HABT IHR DIE LETZTE FOLGE GESEHEN! Fuck yeah Arya!
Davon ab sind die White Walker und allen voran natürlich der Night King ja bekanntlich die wirklichen Helden des Epos um Westeros und tatsächlich glaube ich auch, dass diese Fraktion siegreich aus dem Konflikt hervorgehen wird. Das wäre aber gar nicht so schlimm, weil diese Welt eh schon völlig kaputt ist. Ich meine, was hat der für eine instabile Achse, dass die Jahreszeiten so unglaublich unregelmäßig sind? Selbst wenn die Menschen gewinnen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Planet so sehr trudelt, dass er aus seiner Bahn geworfen wird und die habitable Zone in die eine oder andere Richtung verlässt. (Das stimmt übrigens nicht, aber ich habe einen sehr interessanten Artikel gefunden, in dem sich jemand mit mehr Fachwissen darüber Gedanken gemacht hat)

Auf jeden Fall hat sich IISuperwomanII hier offenbar ein bisschen von den EPIC RAP BATTLES OF HISTORY inspirieren lassen und disst als White Walker ein bisschen die menschlichen Spiel des Game of Thrones. (via)

Ihr dürft nämlich nicht vergessen, dass es bereits diesen Sonntag (oder Montag, wenn ihr ob fehlenden HBO-Zugangs auch eher andere Möglichkeiten nutzt) mit der siebten Staffel weitergeht und wir hoffentlich endlich ein bisschen White-Walker-on-Dragon-Action bekommen.
Um euch die bisherigen Geschehnisse aber nochmal ein bisschen in Erinnerung zu rufen, haben The Warp Zone euch das alles mal auf rappende Weise zusammengefasst. Es ist sehr gut und weckt leider sehr viele alte Emotionen. Hauptsächlich aber eigentlich Hass. Damn Joffrey. (via)

Kürzlich sind die Gorillaz ja auch durch Deutschland getourt und gerade bereue ich es doch ein bisschen, mir da eben keine Karte geholt zu haben. Dass die Telekom Electronic Beats das für uns aufgezeichnet haben, ist zwar durchaus nett und macht echt viel Spaß, ein adäquater Ersatz ist das aber natürlich noch lange nicht.
Am Anfang spielen sie natürlich Tracks des neuen Albums, aber am Ende kommen dann auch noch ein paar ältere Hits, wie sich das eben so gehört. Vielleicht gehen sie ja so in zehn Jahren nochmal auf Tour – dann kann ich die Tracks des aktuellen Albums als alte Hits bezeichnen und mich wieder ärgern, dass ich aus irgendwelchen vorgeschobenen Gründen nicht dabei war. Falls ihr jedenfalls gerade mal 99 Minuten Zeit habt: Viel Spaß. (via)

Natürlich hat Judith Holofernes (warum nannte sie sich eigentlich nie Yolofernes?) auch mich als Heldin durch meine Jugend begleitet. Während die Band gerade eher ruht, ist sie natürlich auch als Soloheldin unterwegs und haut hier und da einen tollen Song nach dem anderen raus. Der hier hat es mir aber ganz offensichtlich besonders angetan. Wir bekommen im Video unglaublich viele schöne Anlehnungen an Videospiele, die wir alle liebten und lieben, es ist ganz zauberhafte Pixelart und inhaltlich trifft es auch einen ziemlich bekannten Nerv, wenn man sich irgendwie in jemanden verguckt hat, der so grundsätzlich anders ist. Aber darüber will ich lieber nicht reden. Ich will lieber nochmal “Monkey Island” spielen.

Mich wundert hier tatsächlich, warum es das (zumindest meines Wissens nach) als erstes aus Japan gibt. Allerdings ist die Idee ziemlich nett, wenn auch die Verarbeitung durchaus billig aussieht. weniger die Ohrenaufsätze, als viel mehr diese kleine Fernbedienung. Allerdings glaube ich auch, dass es darauf nicht so richtig ankommt.
Bestellen könnt ihr das, wenn euch der Sinn danach steht, für 1’980 ¥ hier, was ungefähr 15 Euro sind. Mit einer zu erwartenden Versandgebühr von 50 Euro zuzüglich Zollgebühren ist das echt ein Schnäppchen. Oder man wartet einfach, bis das irgendwann bei uns aufschlägt, was sicherlich früher oder später der Fall sein sollte.
Niedlich ist es ja schon und auf jeden Fall cooler, als die Beats by Dre. Blöd nur, dass euer Musikabspielgerät eine Klinke braucht. (via)

Auf den ersten Blick scheint es ein bisschen absurd zu sein, wie hier verschiedene, mitunter auch sehr bekannte (also zumindest mir) Rapper auf das Theme von “Thomas the Tank Engine” sprechsingen, aber tatsächlich macht es total viel Sinn. Der Titel hat nämlich einen 4/4 Takt mit 100 bpm und ich hab mir sagen lassen, dass damit eigentlich alles geht. Vor allem Rap. Aber auch zufällig erscheinende Pupsgeräusche.
Die Rapper in korrekter Reihenfolge aufsteigend sind übrigens:

00:05 = Eminem
00:14 = Tedashii
00:24 = Tupac
00:34 = KBR-One
00:43 = Pink Guy
00:53 = Biggie Smalls
01:03 = Drake
01:12 = Blackalicious
01:22 = 50 Cent
01:30 = Big L
01:40 = The Fresh Prince
01:50 = DMX
02:00 = Childish Gambino
02:10 = Waka Flocka
02:27 = 21 Pilots
02:36 = Lil’ Dicky
02:46 = Snoop Dogg
02:56 = Lil’ Wayne
03:05 = NWA

Und ich kenne einige dieser Namen! Die Serie fand ich als Kind übrigens überaus schrecklich. (via)

Und diese Instrumente sind zwei Violinen, eine Bratsche und ein Cello (keins davon ist eine komische Gitarre, ich hab gegooglet) und es ist ganz wundervoll. Im Original ist das ja schon ein mindestens großartiger Song, aber auf Streichern gespielt hat es nochmal einen ganz anderen Zauber. Darüber hinaus haben die Ladies von Dolce Ensembles aber noch ganz andere Coverversionen bekannter Songs im Angebot, die man sich durchaus mal geben kann. Hier aber nochmal das Original, weil ihr das doch bestimmt gerade braucht:

(via)

Es ist ein bisschen 80s, es ist elektronisch und irgendwie immer lila – Synthwave. Das geht ja immer ganz gut ins Ohr und tut nicht weh und ist zur Zeit scheinbar auch ziemlich beliebt. Florian Renner hat hier nun einen kleinen Promofilm für eine Synthwave Collection namens “Magnatron 2.0” gedreht und es ist echt sehr, sehr schick. (via)

Nachdem jetzt leider einer der beliebtesten Batmen von uns ging, steht schon eine neue Inkarnation in den Startlöchern, die zwar irgendwie lächerlich und blöd wirkt, aber tatsächlich auch nicht die schlimmste Version ist, hat sein Kostüm doch immerhin keine Nippel.
Allerdings sollten wir hier irgendwie darüber reden. Keine Ahnung, was das soll, aber es ist gut, dass Jaden, der ja hauptsächlich einen bekannten Vater hat, sich hier ein bisschen ausprobiert und auch mal völlig neue Dinge probiert. Ein weißes Kostüm mit weißem Batmobil? Okay! Warum auch nicht? Er kann ja auch ganz lässig seinen Eistee trinken, wird das doch bestimmt kein Alkohol sein, und sich mit verpixelten Darstellern auf dem Walk of Fame anlegen. Alles cool. Ich finde es gut, wenn Jugendliche sich ein bisschen ausprobieren und so doof, wie das hier auch auf den ersten Blick aussehen mag, können wir doch echt beruhigt sein, denn es gab schon andere Kinder von anderen Jemandens, die sich auf wesentlich schlimmere Weise in der Öffentlichkeit ausprobierten und dann irgendwann im Drogenentzug landeten. Ich glaube, diese Gefahr besteht bei Jaden überhaupt nicht. Jaden macht einfach nur Unsinn. Und das ist cool (und wäre ich reich, würde ich auch ein Musikvideo drehen, in dem ich Batman wäre – ich bin da ehrlich). (via)

Das The Hood Internet hat einen ganz tollen Remix total bekannter Hip-Hop-Größen aus den verschiedensten Jahrzehnten zusammengebastelt und lässt sie alle an einem riesigen Track rappen, der tatsächlich auch ziemlich großartig und stimmig klingt. Mehr kann ich nicht sagen. Es ist ganz schön cool und wenn ihr eine Liste der auftretenden Künstler in alphabetischer Reihenfolge wünscht, dann bitteschön:

Over 150 songs from more than 100 artists representing 40 years of hip hop all crammed into 4 minutes. It’s not a chronological history of hip hop. It’s rappers from different eras finishing each other’s rhymes over intersecting beats, all woven together to make one song.

Featuring:
2 Pac, 50 Cent, A Tribe Called Quest, Afrika Bambaataa, Audio Two, AZ, Beastie Boys, BG, Big Pun, Biz Markie, Black Rob, Black Sheep, Blackstreet, Bobby Shmurda, Boogie Down Productions, Busta Rhymes, Cali Swag District, Cam’ron, Chamillionaire, Chance The Rapper, Clipse, Common, Craig Mack, Cypress Hill, David Banner, De La Soul, Dead Prez, Digable Planets, Digital Underground, DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince, DJ Kool, DJ Quik & Kurrupt, DMX, Doug E Fresh, Dr. Dre, Drake, Eazy-E, Eminem, Eric B. & Rakim, Funky 4+1, Gang Starr, Geto Boys, Grandmaster Flash & The Furious Five, GZA, House of Pain, Ice Cube, J-Kwon, Jadakiss, Jay Electronica, Jay-Z, JJ Fad, Juvenile, Kanye West, Kendrick Lamar, Kid Cudi, KRS-One, Lauryn Hill, Lil Jon & The Eastside Boys, Lil Kim, Lil Troy, Lil Wayne, LL Cool J, Ludacris, Madvillain, MC Shan, Meek Mill, MF DOOM, Missy Elliott, Mobb Deep, Montell Jordan, MOP, Nas, Naughty By Nature, Nelly, Nicki Minaj, Notorious BIG, NWA, Ol Dirty Bastard, Outakst, Pete Rock & CL Smooth, Petey Pablo, Pharaohe Monch, Public Enemy, Puff Daddy, Quad City DJs, Rich Boy, Rick Ross, Rob Base & DJ E-Z Rock, Run-DMC, Salt N Pepa, Scarface, Schoolly D, Sir Mix-A-Lot, Skee-Lo, Slick Rick, Snoop Dogg, Soulja Boy, Sugarhill Gang, T La Rock, T-Wayne, T.I., Terror Squad, The Fat Boys, The Fatback Band, The Fugees, The Game, The Pack, The Pharcyde, The Roots, Three 6 Mafia, Tone Loc, Tyga, UGK, Usher, UTFO, Warren G, Whodini, Wreckx-N-Effect, Wu-Tang Clan, Ying Yang Twins, Young Gunz

Coolerweise kann man sich den Track auch für lau von Soundcloud runterladen und sich wundern, warum zum Beispiel Sido nicht dabei ist. Blasphemie! (via)