Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Category Archives: Musik

Ich hatte ja jetzt schon wirklich lange kein CMV mehr hier, was vermutlich auch einfach an dem Wetter liegt. Im Winter gibt es halt nicht so viele Cons. Aber natürlich sind es wieder die Leute von Beatdown Boogie, die hier als erstes aufschlagen und ihre neusten Videos zeigen dürfen. Dieses mal von der Katsucon, die jährlich im Gaylord National Resort & Convention Center (hehehehehehe) in Maryland abgehalten wird. Unglaublich, wie gut diese Kostüme mittlerweile geworden sind. (via)

Neulich gab es ja schon die erste Single aus dem neuen Album, das “The Day Is My Enemy” heißen wird und am 27. März erscheint. Der neue hier ist da allerdings schon ein bisschen besser, auch, wenn es noch nicht so richtig knallt, wie man in der Szene so sagt. Dafür ist das Video aber, Stop Motion sei Dank, total toll. Es erinnert sogar ein bisschen an “Fantastic Mr. Fox”. Nur eben mit Wolf. Und Elch. Und Hase. (via Maik, der kicken sagt.)

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Ich kann leider kein Vinyl, weil… ich das einfach nicht kann. Es ist überhaupt nicht mein Ding, obwohl ich den besseren Sound natürlich schon erkennen kann. Aber was ich könnte, wäre mir einen tollen Rahmen zu bauen, in dem ich die Singe “Face it Tiger” von Married With Sea Monsters (aka The Mary Janes) (ich berichtete) an die Wand gehangen präsentieren kann. Aber das ist vermutlich auch nicht der Sinn der Sache, aber trotzdem!

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Leider gibt es das Ding nicht online, sondern nur im Rahmen des Release Events von “Spider Gwen” #1, das am 28. Februar im Heroes Aren’t Hard to Find in Charlotte, North Carolina, zu kaufen, wo eben auch die Schöpfer der Serie Jason Latour, Robbi Rodriguez und Rico Renzi zugegen sein werden. Und eben auch die Band selbst, klar! Also falls ihr da zufällt gerade sein solltet, bringt ihr mir ein Shirt mit? Und vielleicht so eine Platte? Aber nur, wenn genug für andere da sind. Aber ein Shirt muss mindestens sein. Ach so, ja, ihr wollt ja bestimmt den Song nochmal anhören, oder? Der ist nämlich sogar richtig toll!

Der hitnergrund war ja der, dass es in “Edge of Spider-Verse” #2 ein Spider-Gwen gab. Diese stammt nämlich aus einer anderen Dimension, in der sie die Spinnenkräfte bekam, während Peter einfach wegstarb. In dem Comic war sie Schlagzeugerin der Band The Mary Janes, wohingegen eben jene übrigens Sängerin war. Und weil das Ding einfach eingeschlagen ist, wie eine Bombe, haben sie uns da eine Serie spendiert. Und wenn das nicht gut wird, werden Städte brennen. Bis dahin aber nochmal die andere Seite der Singe. Bitteschön. Und vergesst mein Shirt nicht. (via)

face-it-tiger3[1]

Allein die ganzen Roboter und Aliens, die man da in der Bar erkennt. Okay, musikalisch hab ich dafür vermutlich niemals die passende Stimmung, aber in Kombination mit dem Video funktioniert das wirklich sehr, sehr gut. (via Lord Matze, der jedem Roboter einen Emotionschip verpassen könnte… wenn er wollte.)

Vermutlich sollte ich das erst morgen posten, aber bis dahin habe ich das auch schon vergessen. Außerdem ist das zu gut, um es euch nicht direkt zu zeigen, weil hier nämlich zwei wirklich, ich sag mal, gute Nerdcore-Rapper eben über “Friday the 13th” rappen und wie sie Jasons Haus besuchen. Das ist alles ein bisschen eigenartig, aber die Reime sind echt gut, die schauspielerischen Leistungen auch (irgendwie) und das Video… ach, na ja, es ist schon doof. Aber auf die gute Weise. (via)

Dass ich die Nine Inch Nails ziemlich sehr gerne höre, ist vielleicht kein Geheimnis, aber vielleicht ist das eine gute Gelegenheit euch zu gestehen, dass ich das mittlerweile auch Taylor Swift lieber und lieber hören. Gerade der Song “Shake It Off” ist so irre gut und sowieso ist das ganze Album dazu, “1989” heißt es, auch erschreckend gut. Und dabei wollte ich mich doch immer vor Pop-Musik verstecken, aber manchmal erwischt es einen einfach.

Da bin ich über das Mashup von Isosine allerdings ziemlich glücklich, weil es den Übergang doch ein wenig leichter macht, der Mix dabei aber auch erschreckend gut funktioniert. Vermutlich liegt das Geheimnis irgendwo im Takt, aber ich möchte das eigentlich nicht genauer ergründen und genieße einfach den Song, wie er ist – saugut! (via)

Ich würde gerne sagen, dass Jazz immer geht, aber das wäre gelogen, weil Jazz meistens anstrengend und mindestens merkwürdig ist. Manchmal aber halt nicht, wie beispielsweise hier, wenn die Band Flash Mob Jazz dieses bekannte Lied covern, das man sich eigentlich schon übergehört hat. Da die Version hier allerdings so fremd ist, dass es praktisch ein völlig anderer Song ist, macht das hier auch wieder sehr viel Spaß.

Und wenn ihr das mochtet, könnt ihr das aktuelle Album der Band kompletto auf deren Website durchhören. Schnieke. (via)

Ich mag ja die Kamikaze Kings ziemlich gerne, einfach weil es nicht viel guten Glam Rock aus Deutschland gibt und sie schon ordentlich viel frischen Wind mitbringen. und obwohl sie oft geschminkt und verkleidet auftreten, zeigen sie sich hier doch eher ganz natürlich, bringen dafür aber auch wieder einen fetten Sound mit, den man sich ziemlich gut anhören kann, geht er doch ziemlich leicht ins Ohr. Ich mag das und im Juli schau ich mir das dann mal live an und sag dann Bescheid, ob es sich lohnt. Vermutlich aber schon.

Jimmy Fallon macht in seiner Show ja gerne mal internetwirksame Dinge, aber das hier, wo er mit seiner Band The Roots und einigen Music Superstars (das Video nennt sie so, ich nicht) “We Are The Champions” singt, funktioniert wirklich, wirklich gut. Mit dabei sind beispielsweise Carrie Underwood, Sam Smith, Ariana Grande, Blake Shelton, Usher, Meghan Trainor, One Direction und Christina Aguilera, die natürlich, wie immer, total übertreibt. Ja ja, Christina ist auch da, wir haben es verstanden. (via)

Alle diese Worte sind wahr, wenn ihr euch das Video anschaut. Es handelt nämlich von einer Truppe übernatürlicher, gruseliger Cowboys, die sich mit anderen, normaleren Cowboys in einem Steampunk-Ambiente anlegen, zu dem dann später auch noch ein paar Steampunk-US-Ureinwohner dazu kommen und alles ist rasant und schnell und brutal und echt hübsch und toll! So toll! Dubstep ist ja normalerweise überhaupt nicht meins, aber hier passt echt alles zusammen, wie Arsch auf Eimer. (via)