“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Category Archives: Musik

Das letzte Album der Gorillaz, die in Wirklichkeit aus Menschen namens Damon Albarn und Jamie Hewlett bestehen, ist ja jetzt auch schon wieder 7 Jahre her. Daher freut es mich natürlich ungemein, dass sie nicht nur bereits vor einer Weile ein neues Album ankündigten, sondern auch schon ein paar Videos dazu produziert haben. Das da oben gibt es zum Beispiel auch nochmal als 360°-Video zum Darin-herum-klicken, aber die anderen sind auch alle echt schnieke und musikalisch natürlich wieder total durchwachsen. Guckt und hört mal:

Aber auf dieser Platte werden sie nicht allein unterwegs sein. Sie haben sich nämlich sehr viele andere Künstler und Freunde organisiert, die mit ihnen musizieren werden. Vince Staples, Jehnny Beth of Savages, D.R.A.M., Danny Brown, Benjamin Clementine, De La Soul, Grace Jones, Zebra Katz, Kelela, Mavis Staples, Pusha T, Jamie Principle und Kali Uchis. Alle mit eigenen Tracks und vermutlich sehr eigenem Sound. Das Album erscheint dann am 28. April und war wirklich, wirklich nötig.

Falls ihr nochmal wissen möchtet, warum die Gorillaz so außergewöhnlich sind, dem empfehle ich dieses Video von Kaptain Kristian, der das alles mal auf sehr angenehme Weise ergründet hat. (via)

Ja ja, es gibt nur einen “Matrix”-Film, den Witz kennen wir ja alle. Aber bald wird es sogar einen vierten geben und irgendwie ist das Setting und alles ja schon zu cool, um es einfach Brach liegen zu lassen. Falls ihr die “Animatrix” noch nicht kennt, solltet ihr mal danach Ausschau halten. Das sind nämlich so animierte Kurzfilme in diesem filmischen Universum, die sich alle irgendwie mit der Matrix auf die ein oder andere Weise auseinandersetzen und ziemlich cool sind.
Oder ihr schaut hier, wie Johnny Wilson, besser bekannt als Eclectic Method, die Geräusche des Films benutzte, um einen ganz zauberhaften Track zu schustern. Das geht auch. Am besten wäre allerdings beides.

Lustigerweise fragte mich Youtube immer, ob ich nicht Minecrafte meine, als ich nach dem Video suchte. Meinte ich nicht, denn ich suche bestimmt eher den neuen heißen Track von Bonsai Kitten, als digitales Lego. Und tatsächlich mag ich die neue Single und den durchaus anderen Stil der Band sehr. Im Sommer kommt dann auch endlich ihr neues Album mit hoffentlich (bestimmt) einigen feinen Konzerten, aber bis dahin soll erstmal noch eine weitere Single kommen. Man darf gespannt sein!

Dieser Tage ging ja leider auch Chuck Berry von uns, der mit “Johnny B. Goode” vermutlich diese teuflische Rockmusik prägte, wie kein anderer, indem er die Gitarre als treibende Kraft eines Songs einsetzte, statt sie, wie viele viele anderer seiner Zunft zu der Zeit nur im Hintergrund zu behalten. Das ist nämlich auch der Grund, warum der Song auf einer goldenen Schallplatte durch das All fliegt und hoffentlich irgendwann mal irgendwelche anderen Lebensformen mit Ohren (oder halt irgendwelchen Organen, die Schall auswerten können) beglücken wird.
Nun ist Leo Moraccioli (hört euch dieses “Feel Good Inc.”-Cover an, Freunde!) ja ein unglaublich guter Musiker, der jedem Song seinen metallenen Stempel aufdrücken kann, weswegen der Schritt zu “Johnny B. Goode” vermutlich kein großer war, dafür aber ein nötiger. Hier aber nochmal zum Vergleich:

Aber ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür. Eure Kids werden das aber lieben! (via)

Ich war zu alt, um die Teletubbies unironisch gut zu finden, aber ich war alt genug, um die Absurdität der ganzen Sache zu erkennen. Mittlerweile ist das Kind in der Sonne vermutlich schon dreifache, alleinerziehende Mutter und die zwei der vier Teletubbies sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Aber da spricht man nicht drüber. Niemand möchte genaueres darüber wissen. (via Doktor Katze, der sein freak nie off hatte)

Ich hatte mich schon vorbereitet, hier irgendwie enttäuscht zu werden, aber am Ende singt hier echt jemand als Dath Vader mit Maske, aber Anzug, wie James Earl Jones diesen einen Song aus “Arielle, die Meerjungfrau”. Offenbar soll es da auch eine Realverfilmung geben und das hier ist wohl sein Audition-Tape. Irgendwie so. Am Ende ist es aber absurd und merkwürdig, aber auch durchaus sehr gut anhörbar. (via)

Ich faste ja gerade, davon hab ich ja erzählt, und da steht auch Kaffee auf meiner Verzichtliste. Es ist schlimm, immer noch, aber wichtig und richtig und manchmal auch einfach nötig. Tatsächlich war ich normalerweise aber so bei fünf Kaffee am Tag, um überhaupt zu funktionieren, wobei jetzt Nervosität und Kackbedürfnis eigentlich nie eine Rolle spielten. Aber vielleicht geht es ja anderen so? Das weiß ich nicht. Geht es euch so, wie dem jungen Mann in dem Lied? (via)

Habt keine Angst, denn hier ist nicht wirklich ein Astronaut im Weltraum verschwunden. Das ist alles nur sehr geschickt angewendete Tricktechnik, wie sie im Film Gang und Gäbe ist. Neben David Ariew haben an dem Video auch noch Derrick Borte als Regisseur und Michael Marquat Musiker mitgearbeitet. Tatsächlich mag ich den Song auch ganz gerne, so auf eine Art. Aber beachtlich ist hier tatsächlich das Video, das nur so vor tollen Bildern strotzt, das vor allem aber von der Musik untermalt wird. (via)

Es ist weniger eigenartig, als man vielleicht glauben mag, dabei aber trotzdem merkwürdiger, als man es wahrhaben will. Was sind das für Bewegungen? Erinnert sich noch jemand an die 80er? Hat man da wirklich einfach vor dem Fernseher mitgemacht oder hat man einfach nur ein bisschen dazu masturbiert, weil es noch keinen Softporn im Fernsehen gab? Wie lief das? Warum? Oder wollen wir lieber darüber reden, dass ich ein Ticket für Lady Gaga Ende des Jahres in Berlin habe? Ihr dürft ruhig neidisch sein. (via)

Der gute Anthony Vincent hat sich wieder mal an einen Song gewagt, um ihn in den verschiedensten Stilen darzubieten. Dabei hat er sich dieses Mal auch einen der schwersten ausgesucht, nämlich “Chop Suey”, den niemand so richtig gut mitsingen kann. Anthony kann das und macht das, mitunter sogar so wie die Spice Girls, wie das Rat Pack oder sogar wie die drei Tenöre. Es ist gewohnt großartig. (via)