Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Musik

Es ist relativ witzig, wie zum Schwingen gebrachte Luft unsere Emotionen beeinflussen kann, wenn sie auf unsere Trommelfelle trifft. Aber das kann eben auch eine Faust, wenn sie auf die Nase trifft und im Grunde ist das ja kaum anders.
Der Youtuber melodysheep hat hier rian Greene, Bill Nye, Yehudi Menuhin und einige andere zusammengebracht, um sie musikalisch über Musik reden zu lassen. Runterladen könnt ihr euch den Song dann beispielsweise hier.

(via)

“Death Metal” ist ein Kurzfilm von Chris McInroy, der die Quintessenz des Genres glaube ich ganz gut erfasst. Es ist laut und blutig und wenn du nicht so gut bist, musst du eben Satan um Hilfe bitten.

Wenn ihr bei exzessiver Gewalt und viel zu viel Blut auch gerne vor euch hinkichert, ist das Anschauen des Films wirklich nicht im Büro zu empfehlen, weil euch dann die Kollegen fragen werden, ob ihr schon wieder lustige Tierbilder anschaut und ihr dann in der panischen Pflicht seid, schnell welche zu finden. Furchtbar. Macht euch lieber einen romantischen Abend mit eurem Partner, einer Flasche Rotwein und anschließenden Sexualitäten. Wenn man doch halt eh schon in der Stimmung ist… (via el flojo, der das Wortspiel mit dem Aufziehen anderer Saiten schon brachte, weswegen ich das nicht tat.)

Ein russischer remixer namens Insane Cherry nahm sich hier Clips verschiedenster Tiere (natürlich auch Ziegen und dieser unglaublich wütende Frosch), um sie die Melodie von Tetris mitsingen zu lassen. Ich zeige euch das aber nur wegen des Froschs. Diesen Frosch darf man niemals vergessen.
(via)

Während “The Witcher” bei uns lediglich eine sehr beliebte Videospielreihe (ich liebte den ersten, aber ich hörte, der dritte soll eine Wucht sein) und eine sehr gute Romanserie ist (Lest mal “Der letzte Wunsch” (Amazon-Partnerlink)), ist die ganze Sache in Polen in etwa so groß, wie Godzilla in Japan, Falko in Wien und gammeliger Hai in Island.

Klar, dass die Bücher von Andrzej Sapkowski, auf denen die Spiele basieren, dann auch mal als Musical verwurstet werden müssen. Es trägt den Titel “Wiedżmin”, was ungefähr Hexer, was ungefähr Witcher, bedeutet und scheint eine sehr imposante Aufführung zu sein, bei der neben einem vollem Orchester auch mitunter 51 Darsteller auf der Bühne zu sehen sein sollen.

Die Handlung führt uns durch 5 verschiedene Kurzgeschichten, bei der uns neben Geralt von Riva natürlich auch so bekannte und beliebte Charaktere wie Ciri, Yennefer und Rittersporn begegnen sollen.

Ich kann zwar wirklich kein Stück polnisch (außer Uwaga und piwo), wäre aber bereit für einen Klassenausflug nach Polen. Ich fülle auch Wein in Eistee-Packungen ab, damit keiner merkt, wie wir in der letzten Reihe im Bus trinken. Na?

7 Nov
2017
1

YOU ARE A CUNT

Es ist so schmerzlich eingängig, dass es vermutlich der perfekte Soundtrack zu jedem unliebsamen Telefonat ist. Bitte nicht versehentlich als Warteschleifenmusik benutzen. Oder vielleicht doch. Zur Not einfach kurz selbst singen. (via)

“In space no one can hear you scream” ist nur korrekt, wenn der Schrei nicht gerade als Radiowelle übertragen und von jemandem gehört wird. In der oben eingebetteten Playlist, die die NASA zu Halloween veröffentlichte, hören wir also zu Radiowellen konvertierte Geräusche, die verschiedenste künstliche und natürliche Quellen so von sich geben. Und würde ich jetzt DJs kennen, würde ich nun spacige Dance Tracks verlangen. Weil ich aber keine kenne, kann ich nur drum bitten: Kann ich bitte spacige Dance Tracks bekommen? Wir könnten eine Party dazu schmeißen und sie “Space Night” nennen. Wer sich spacig verkleidet kommt bis Mitternacht gratis rein. Es wird einen Shot namens “Moonshine” geben (hauptsächlich Wodka, macht aber nicht blind), aber kein Schwarzlicht. (via)

Jurgen Otto, auch bekannt als der Peacockspiderman hat die Balztänze von über 50 Pfauenspinnen mit “Stayin’ Alive” von den Bee Gees kombiniert. Weil es einfach Sinn macht.

A short compilation of 51 Australian peacock spiders. I filmed these and few additional ones that I didn’t find space for in this clip over the last few years. Thanks to Universal Music for allowing me to use the Bee Gees track. I often thought it is the perfect tune for letting peacock spiders dance to, and I am glad I finally got around to combining the two.

Es macht nämlich deshalb Sinn, weil sich das Männchen quasi die Seele aus dem Leib tanzen muss, um dem Weibchen zu gefallen, weil es sonst einfach gefressen wird. Interessanterweise ist es aber wohl auch so, dass die Weibchen mit jeder Paarung anspruchsvoller werden, was bedeutet, dass man wohl am besten immer direkt von Anfang an sein Besten geben sollte. So deep. (via)

Ist das ein Werbespot? Ich weiß es nicht. Es ist auch sehr egal, da ich einfach romantisch entzückt bin. Ist es das, was die Klischeefrau beim Schauen von “Dirty Dancing” empfindet? Diese zarte Liebe, diese Bewegungen, diese… sind das echte Muskeln? Ich befürchte, dass das echte Muskeln sind. (mit Gruß und Dank an Daniel)

“I’m Dead Inside” ist ein sehr toller Song mit einem ebenso tollen Video von Dan Britt, in dem er sich mit dem innerlichen Tod seines Protagonisten auseinandersetzt, was sicherlich ein Zustand ist, in dem sich jeder schon mal irgendwann befand. Tatsächlich ist der Song ziemlich catchy in seinem 80s Pop, was das ganze nur noch eigenartiger, aber irgendwie auch nachvollziehbarer macht. Es ist merkwürdig. Ich mag es. (via)

Was nämlich nicht so viele wissen, ist, dass John Carpenter nicht nur ein ziemlich guter Regisseur, sondern auch ein ziemlich guter Musiker, ist. Daher macht er öfter mal ziemlich gute Musik, wie hier beispielsweise zu seinem Film “Christine” (der von 1983 nach einem Buch von Stephen King – der mit dem Auto). Allerdings geschah das mitsamt dem Video nicht damals, sondern erst kürzlich!
Vielleicht passt das erstaunlich gut mit der Veröffentlichung von “It” zusammen, allerdings hat er auch einen Plattenrelease am Horizont (“Anthology: Movie Themes 1974-1998”), dessen Tracklist sich wie ein ziemlich geiles Film Festival liest. (via)