Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Category Archives: Quatsch & Unsinn

Kürzlich erst hatte ich ein Video für euch, das davon zeugte, wie sich jemand mit einem Pinguin anfreundete, und jetzt habe ich den Beweis dafür, wonach ihr alle so trachtet: Seppo Laamanen hat sich nämlich mit einem Otter namens Iivari anfreunden können, indem er dem hungernden Tier 2011 mit Würmern und Fisch fütterte. ES ist also möglich, allerdings kann ich nicht empfehlen Tiere hungern zu lassen, um sich dann mit ihnen anzufreunden. So funktioniert das glaub ich nicht. (via)

Es war mir durchaus klar, dass man mit Bart mehr Pussy abbekommt, aber das hier ist ja nun wirklich absurd. Und nachdem ich das offensichtlichste aller Wortspiele brachte, frage ich mich doch, was hier los ist. Liegt es vielleicht daran, dass sich im Bart tendenziell mehr Talk bindet, was die Katzen ansprechend finden? Ich habe keine Ahnung, aber es ist niedlich und erinnert mich daran, dass ich wirklich, wirklich gerne wieder eine Katze hätte. Den Bart dazu habe ich schon. (via)

Japan? Japan. Natürlich Japan. Wo auch sonst sollte die Robotertechnik schon so weit entwickelt sein, dass sie uns die lästige Arbeit des Animefigurenableckens abnimmt. Jetzt ist aber die Animefigur in dieser Situation nicht zwingend notwendig, leckt die Zunge doch prinzipiell alles ab, was man ihr vor die nicht vorhandene Nase setzt, allerdings benutzt er es halt in diesem Beispiel und irgendwie gehört es sich wohl einfach so. Einigen wir uns auf Kunst? (via)

Ja ach, Shia hin oder her und auch, wenn er mich das ein oder andere mal davon überzeugt hat meine Comfort Zone zu verlassen und neue Dinge zu probieren, ist es doch dieser japanische Muschelfischer (sofern man Muscheln fischt und nicht eher muschelt), der es erneut schafft, mich vom Nichtaufgeben zu überzeugen. Never give up, never surrender! Schaut ihn euch an! Er muschelt bei -10°C Muscheln und er glaubt an euch!

Ich habe es schon öfter erwähnt und ich sage es immer wieder gern: Wer am Toilettenpapier spart, spart am falschen Ende. Die paar Euro sind die vierte Lage, bestenfalls noch parfümiert, echt wert und genau dafür gehe ich auch arbeiten. Und falls ihr noch nie feuchtes Toilettenpapier probiert habt – kauft euch das mal und dankt mir später für den Tipp.

Wenn ihr allerdings richtig true Hipster sein wollt, ist wohl das Artisanal Toilet Paper eher etwas für euch, denn ursprünglicher geht es wirklich nicht mehr. Ich bin allerdings froh, dass wir in einer so fortgeschrittenen Zivilisation wohnen, dass ich zwischen unzähligen Sorten wählen kann und es mittlerweile auch so weiches Klopapier gibt, in das ich mich gerne einwickeln und selig einschlummern würde.

Also die 90er waren schon ziemlich wild, wenn ich mich da recht erinnere. Ich war da ja höchstens 14, aber ich weiß noch, dass das Fernsehprogramm ziemlich gut war, die Musik in den Charts nicht so, aber dass mich das doch ziemlich geprägt hat. Es war schön. Aber meine 90s fanden halt auch nicht in den USofA statt, wo das alles vermutlich noch ein bisschen abgefahrener war.

Aber so abgefahren, wie in dem Video, das irgendwie an einen Film von Cronenberg oder an “Slither” von James Gunn erinnert, bestimmt nicht. Deswegen seid gewarnt: Das Video ist nicht das, was ihr erwartet. Es ist besser.

Jedenfalls ist das eine Promo für den Film “Keanu” von dem Comedy-Dup Key & Peele und… mehr kann ich euch dazu auch nicht sagen, weil ich von dem beiden nur weiß, dass es sie überhaupt gibt. Und ich weiß, was ein Film ist, aber weiter kann ich euch da auch nicht helfen.
Aber es muss mindestens ein okayer Film sein, weil man ihn nämlich mit einem Video bewerben kann, in dem sich böse anmutende Typen mit Gesichtstattoos einen Anstarrcontest mit niedlichen Kätzchen liefern. Generell sollte man mal darüber nachdenken, ob man böse anmutende Typen nicht viel öfter gegen niedliche Kätzchen antreten lassen sollte. Beispielsweise auch im Tauziehen. (via)

Sorry, heute ist es thematisch offenbar recht einseitig hier. Aber die Dildo Drone müsst ihr gesehen haben! Denn was macht man, wenn an einfach gerade keine Hand frei hat, sich aber trotzdem penetrieren lassen möchte? Beispielsweise, wenn man gerade putzt, kocht, isst oder fernsieht? Man greift zum Vorläufer des Sexbots, was mit heutigen Mitteln einfach eine Drone mit Schniepel dran ist, und lässt das alles automatisch machen, während man sich auf ebenso wichtige oder gar wichtigere Dinge konzentriert. Das macht alles sehr viel Sinn und ich sehe keinen Fehler an dem Konzept.

Es gibt auch eine Website dazu, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man den blöden Scherz noch weiter treiben könnte. Vielleicht mit einem Verkauf. Vielleicht würde ich dann doch mal Drohnenpilot werden, um natürlich nur schöne Naturaufnahmen zu machen. (via)

Wir reden hier von dem Hund und nicht von dem, was ihr wieder denkt. Allerdings reden wir hier auch von wirklichen Nazis. Also wie man sie halt kennt, diese meckernd umherlaufenden, verwirrt erscheinenden, menschenartigen Wesen, die gerne anderen Leuten die Schuld an ihrer eigenen Misere geben. Mops-Hunde (ich lasse mich da zu keinem Wortspiel hinreißen!) sind eigentlich genau das Gegenteil von Nazis, weil sie niedlich sind und vermutlich keinem etwas antun können. Genau das wusste auch die Freundin des Typen mit dem herrlichen schottischen Akzent hier im Video, weswegen er ihren Hund zum Nazi umerzieht, weil das einfach das Unniedlichste ist, das ihm einfiel.

Und wenn ich mir so manch einen Nazi anschaue (ich komme ja original aus Brandenburg, daher kenne ich auch viele verschiedene Variationen eines Nazis), muss ich sagen, dass so ein niedlicher Mops dem genauen Gegenteil eines Nazis ziemlich nahe kommt.

Aber bitte erzieht eure Haustiere jetzt nicht zu Nazis. Das hier ist nur Unsinn und vermutlich eine gute Idee, wie man so im Allgemeinen mit der Thematik umgehen sollte: Sich drüber lustig machen. (via)

Entschuldigung, liebe Leute über 40: Vloggen ist das Erstellen und Veröffentlichen von Vlogs, also quasi Video-Logs, auf beispielsweise Youtube oder anderen Videoplattformen (nein, nicht Pornhub… obwohl), in denen man über Dinge redet. Diese Dinge können das eigene Leben betreffen oder lehrender Natur sein. Wie Podcasts, also von einzelnen Menschen erstelltes Radio ohne die Musik, nur mit Video. Quasi wie Fernsehen. Quasi wie Soaps im Fernsehen, nur halt mit einem Charakter.

Weil das aber ziemlich aufwändig ist, kommt es natürlich auch hier durchaus mal vor, dass man darauf mal keine Lust hat. Schließlich muss man was machen, man muss etwas mehr oder weniger Interessantes zu erzählen oder zu zeigen haben, muss es idealerweise auch noch ein bisschen bearbeiten und dann auch noch hochladen. Wenn man nicht gerade Gilly ist, kann man das nicht täglich machen (und selbst er entschuldigte sich, dass er das nicht mehr täglich machen kann – süß) und muss sich auch mal entschuldigen, dass man es mal nicht schaffte. Über mehrere Monate. Aber es wird besser. Versprochen.

Genau das fasst Duncan Robson in seinem Video auf höchst dramatische Weise zusammen. (via)