“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Category Archives: Science

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Tatsächlich geht es hier weniger um den Kampf an sich, als eher um das ganze Drumherum. National Geographic hat hier nämlich die 360°-Kamera ausgepackt und in einem sehr authentischen Vikingerdorf das echte Leben und Wirken von Vikingern gefilmt. Das ganze ist eher als experimentelle Archäologie zu betrachten, aber weil es eben auch ein Festival ist, darf auch so eine Schlacht nicht fehlen, die auch so ein bisschen den Höhepunkt des Treibens darstellt. Es ist schon echt richtig cool und wirkt total entspannend.

Charge into the fray of an epic Viking battle with over 600 hardcore reenactors armed with swords and axes. More than a mere blood sport, the climax of the Wolin Viking Festival is a mecca for “experimental archeology”.

Vermutlich sind da auch alle irgendwie Bankangestellte, Informatiker und Steuerberater, aber in ihrer Freizeit eben Vikinger mit Durst nach Blut und Bier. (via)

Okay, okay, es sind zum Einen nicht alles Raumschiffe (“Deep Space Nine”) und es stammen auch nicht alle aus “Star Trek” (die Andromeda), aber wer will da meckern, wenn man sich auch einfach ein paar tolle Raumschiffe anschauen kann? Mit dabei sind natürlich auch so wundervolle Raumschiffe, wie die Defiant, die Excelsior und die Prometheus, aber auch so eigenartige Dinge, wie die Yeager. Warum auch immer. Besonders schön ist dann ja der Größenvergleich zur Walsonde aus “Star Trek IV” oder zur V’Ger Cloud aus dem ersten Teil. (via)

Der Nerdwriter wieder. Dieses Mal hat er sich die sowieso schon beeindruckende Szene aus “The Lord of the Rings: The Two Towers”, um die Schlacht um Helms Klamm, vorgenommen, um sie mit seinen Erklärungen nochmal ein bisschen imposanter zu machen. Offenbar ist es nämlich so, dass die ganze Schlacht einem klassischen Aufbau einer Geschichte folgt, weswegen dieser Part besonders hervorragt. Aber es ist halt auch einfach ein bisschen cool, wenn da so viele Wesen aufeinander treffen und miteinander kämpfen – das kann man einfach nicht von der Hand weisen. Die Stelle mit dem Schildsurfen ist aber immer noch nicht cool. (via)

Tausendfüßler sind ja auch durchaus eklige Tiere, die aber trotzdem von dem ein oder anderen Geschöpft gefressen werden. Daher haben sie Gifte entwickelt, um eben genau das zu verhindern. Nun gibt es aber Lemuren und die sind von Mücken und anderen Parasiten durchaus genervt, weswegen sie ein bisschen an eben jenen Tausendfüßlern herumnagen, wodurch sie Speichel produzieren, um sich dieses Gemisch dann ins Fell zu reiben. Allerdings macht es sie auch ein bissche angetüdelt, wie das mit Giften eben so ist, weswegen das für sie sicherlich nicht der unangenehmste Teil der Körperhygiene ist. (via)

Das ist wichtig, denn ich habe schon mehrere Überschriften wegklicken müssen, die von außerirdischem Leben sprachen, als wäre das das Wichtige an dieser Entdeckung. Das ist es nämlich nicht oder zumindest nicht vorrangig, denn es ist alleine schon erstaunlich, überhaupt 7 durchaus interessante Planeten, wovon sich 3 in der habitablen Zone befinden, eines Sternensystems zu finden, von denen alle flüssiges Wasser beherbergen könnten, zumal sich das System mit 39 Lichtjahren auch gar nicht so weit entfernt befindet. Vermutlich sollten wir sehr schnell ein Generationenschiff bauen und so in ein paar wenigen hundert Jahren da ankommen (um zu erkennen, dass sich das alles auf der Erde natürlich weiter entwickelt hat und dann dort schon lange Menschen leben. Wie nervig. Immer das gleiche.).

Jedenfalls sprechen hier die Entdecker und sind natürlich völlig zurecht ganz aufgeregt. Es geht vorwärts, Leute. Es wird Zeit für mehr Frieden, damit wir diesen Shit mal auf die Reihe kriegen. (via)

Ich liebe Kurzgesagt schon wieder. Ehrlich. Bei dem Thema liest man ja ständig eher so Dinge, dass KIs natürlich auch sowas wie Menschenrechte (beispielsweise das Recht auf Unversehrtheit) benötigen, weil das halt nun mal so sein muss. Dabei wird aber ständig vergessen, dass wir das alles nicht nach unserem Maßstab bewerten dürfen. Kurzgesagt erklärt hier nämlich völlig richtig, dass es Robotern vermutlich herzlich egal ist, ob ihnen ein Arm abgesägt wird, wenn es nicht weh tut und man ganz einfach einen neuen anbauen kann. Außerdem auch, dass man diese Dinge wie Schmerz erstmal programmieren müsste und KIs dafür womöglich gar keine Verwendung haben. Das macht Kurzgesagt hier, in meinen Augen, alles total richtig und deswegen gehört Kurzgesagt zu den tollsten Dingen bei Youtube.

Das Logikrätsel mit den drei Göttern gilt auch als das schwerste einer anderen Welt, weil es eben genau dort spielt: Auf einer anderen Welt. Auf diesem Planeten gibt es nämlich drei alte Aliengötter, wovon einer immer die Wahrheit spricht, der zweite immer lügt und der den Wahrheitsgehalt seiner Aussage zufällig bestimmt. Jeder dieser Götter hat ein Totem und wenn man diese richtig zuordnet, reparieren sie einem das Raumschiff, mit dem man zuvor abstürzte.

ERdacht von Raymond Smullyan und verbreitet von seinem Kollegen George Boolos gilt es als das schwerste Rätsel überhaupt. Glücklicherweise gibt es aber Leute wie Alex Gendler, die uns die Lösung des Rätsels mit einer handlichen Animation erläutern. Im Grunde geht es hier um Aussagenlogik. Informatiker werden hier oft nicken. (via)

Natürlich sieht es schön aus, wie die Seife da vor sich hinblubbert und alles, aber man muss halt wissen, dass Mikrowellenstrahlung halt echt schlecht für Kameras ist, weswegen die Technik hinter dem Video wesentlich besonderer ist, als das Video selbst. Mein Tipp ist ja, dass Steve Mould einfach die Tür entfernt und den Sicherheitsmechanismus überbrückt hat und bald mit seinem dritten Arm die Kamera hält. Vielleicht filmt er aber auch nur durch eins der kleinen Löcher des Faraday’schen Käfigs hindurch oder irgendwas mit einem Spiegel. Keine Ahnung, er verrät es einfach nicht. (via)

Okay, Valentinstag war gestern, aber wenn man, wie ich, die Liebe im Herzen trägt, hat man immer Raum für etwas Romantik (und ficken). Hier sehen wir, von David Attenborough kommentiert, nämlich ein paar Tintenfische, wie sie beim Liebesspiel die Farbe wechseln, kurz bevor das Männchen dem Weibchen ein Spermapaket zusteckt, woraufhin das Weibchen kleine Eiersäcke versteckt. Menschen sind eben auch nur etwas weiter entwickelte Tiere mit Fernsehen, aber sonst ist eigentlich alles gleich.

Strange and unusual life inhabits the plankton rich seas of the underwater kelp forests. Watch this short video from BBC natural history series The Blue Planet to see the mating habits of amazing colour changing squid and the weird movements of the aptly named hand fish

Ganz offensichtlich ist das ein Clip aus “The Blue Planet” von BBC Earth und es ist gewohnt schön. (via)