LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Category Archives: Science

Also NIE ist natürlich ETWAS übertrieben, da sicherlich irgendwann mal der Zufall eintrat, dass Gesichter und Namen in der gleichen Reihenfolge waren. Aber warum sind sie das eigentlich auffällig oft nicht? Diese Frage beantwortet uns der Youtuber austinmcconell und so viel sei schon mal verraten: Kohle. Wichtige und teure Leute stehen nämlich oben links, aber das hat nichts mit dem klassischen Aufbau von Filmplakaten zu tun. Es ist absurd, aber richtig absurd sind mitunter die Beispiele, die Austin hier nennt.

Da diese Frage nun geklärt ist, kommen wir zur nächsten: Können wir das nicht einfach abschaffen und zum Beispiel einfach wieder coole Filmposter machen? (via)

Barcroft hat das niedliche Meerschweinchen Pim besucht, das an sich ein recht gewöhnliches Meerschweinchen ist, dafür aber einen ziemlich erfolgreichen Instagram-Account betreibt. Vermutlich, weil es super niedlich ist und ganz toll posieren kann, sicherlich aber auch, weil es auffällig haarlos ist. Nicht komplett, aber doch genug, um außergewöhnlich zu sein. Hierbei handelt es sich nämlich um ein skinny pig.

WITH HIS hairless body and pink skin you could mistake this animal for a piglet rather than a rodent. Pim from the southern part of the Netherlands is in fact a Skinny Pig, a type of hairless guinea pig. Skinny pigs are as healthy as ordinary guinea pigs, they just typically only have hair on their muzzles, feet and legs. Today’s Skinny Pig originated with a cross between haired guinea pigs and a hairless lab strain, traditionally bred for laboratory use in dermatology studies.

Und nun wisst ihr auch, woran eure Kosmetik getestet wurde. Diesbezüglich leite ich euch aber gerne weiter zu www.kosmetik-vegan.de, wo die liebe Erbse über Eintopf vegane Kosmetik berichtet.

(via)

Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wie sehr Primer nun wirklich ein Roboter ist, aber ob der Coolness der Idee bin ich bereit, diese Diskussion erstmal zu ignorieren. Gesteuert wird der kleine Würfel mit Magneten und wenn er sich auf eine Folie legt, wird diese erhitzt und legt sich so um diesen Roboter, dass sie beispielsweise die Form eines Gleiters, Boots oder Baggers annimmt, wodurch er besser bestimmte Aufgaben erledigen kann. Sagte ich schon, dass das sehr clever ist?

Researchers from MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) are aiming to change that with a new shape-shifting robot that’s something of a superhero: It can transform itself with different “outfits” that allow it to perform different tasks.

Dubbed “Primer,” the cube-shaped robot can be controlled via magnets to make it walk, roll, sail, and glide. It carries out these actions by wearing different exoskeletons, which start out as sheets of plastic that fold into specific shapes when heated. After Primer finishes its task, it can shed its “skin” by immersing itself in water, which dissolves the exoskeleton.

“If we want robots to help us do things, it’s not very efficient to have a different one for each task,” says Daniela Rus, CSAIL director and principal investigator on the project. “With this metamorphosis-inspired approach, we can extend the capabilities of a single robot by giving it different ‘accessories’ to use in different situations.”

Vermutlich ist das ungefähr eine Vorstufe zu den Replikatoren aus “Stargate”, nur noch nicht ganz so sehr darauf versessen, organisches Leben auszulöschen. Aber das wäre okay, wenn ich dann in einem glänzenden Boot in Richtung Sonnenuntergang gleiten könnte. Moment, las ich nicht etwas davon, dass sich diese Exoskelette durch Wasser auflösen?

Hier könnt ihr das ganze Paper dazu nachlesen, aber besser aufbereitetere Informationen dazu bekommt ihr auf den Seiten des MIT selbst.

“… I can do anything you can”. Lass dir zeigen, was der Computerman alles kann (was du nämlich auch kannst). Er steht nun für Fragen bereit. Falls du noch mehr vom Computerman aus dem glorreichen Jahr 1986 sehen möchtest, gibt es ihn auch noch in der kompletten Episode von Vid Kids, aus dem auch dieses Snippet hier stammt. (via Daniel, der uns auch manchmal zeigt, was er alles kann. Auf Bühnen. Er ist Musiker. Versteht das bitte nicht falsch.)

Die kurze Antwort lautet, weil die Tasten halt soweit auseinander sind, dass man da nicht versehentlich im Zorn (hallo Programmierer) drauf haut und sich das ganze System neustartet.
Die lange Antwort seht ihr im Video, das die Geschichte von einer kleinen Brücke erzählt, die lediglich die Entwicklung vereinfachen sollte, aber ziemlich zeitig von Microsoft als reguläres Feature in Betriebssysteme eingebaut wurde und bald zu einem unerlässlichen Tool wurde, um die Echtheit von Serverbetriebssystemen zu verifizieren. (via)

In der neusten Ausgabe von “Casually Explained” wird uns das Universum als furchtbare 90s-Simulation erklärt, die mich ganz schlimm an Klassiker wie “SimLife” erinnert. Kennt ihr noch “SimLife”? Das war schlimm. Eigentlich konnte man sich da nur Tiere ausdenken und hoffen, dass sie sich nicht alle gegenseitig aufessen, was eigentlich nie geklappt hat, sofern man nicht alle zu Vegetariern machte, was dann aber auch super langweilig war.
So im Nachhinein fällt mir auf, dass ich wohl der Gott dieser Simulation war. Schade, dass da nun alle tot sind. (via)

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Es hat etwas ziemlich eigenartig Angenehmes, wenn Astronauten um die Erde kreisen und uns all diese Städte zeigen und vorstellen und ein wenig darüber reden. Es ist beruhigend und schön, aber auch etwas befremdlich, wenn man genauer darüber nachdenkt. Aber es ist auch ein bisschen traurig, weil diese Welt zwar wunderschön ist, aber echt gehörige Probleme hat. (via)

Yeah, ich bin kein Ingenieur geworden (fast, aber auch nicht wirklich fast), also ist meine Aussage über den Aggregatzustand von Ameisenkolonien jetzt nicht wirklich ernst zu nehmen. Allerdings untersuchen Wissenschaftler Hu lab der Georgia Tech das Verhalten dieser Kolonien, wenn sie beispielsweise geflutet werden, da sie sich dann zusammenschließen und wie eine Masse wirken, während sich die Masse unter Zugkraft wie eine zähe Flüssigkeit verhält. Es ist sehr merkwürdig, aber auch ein bisschen cool.
They’re not just an animal, they’re a material. And that’s got engineers interested.

Red imported fire ants (solenopsis invicta) are native to South America and an invasive species in the United States. One of the adaptations that makes them so hardy is that they can build large structures by linking their bodies together. This is how they form rafts that can float during floods. When they’re aggregated together, fire ants can be seen as a material and the Hu lab at Georgia Tech has been testing that material for years.

Ich würde aber gern nochmal über die goldene Ameise sprechen. Aber eigentlich nicht. Vermutlich war das nur für das Raster-Elektronen-Mikroskop. (via)

Es gibt natürlich Mauern, aber es gibt auch DIE Mauer, die sich einst durch Berlin schnitt und nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung teilte. Prinzipiell war und ist davon jeder auf die ein oder andere Art betroffen und auch heute noch ist das alles noch lange nicht vergessen.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

In diesem wunderschönen Film von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
Weiterführend kann ich dazu durch aus das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin empfehlen, das einiges mehr erzählen kann und gleichermaßen bedrückend, aber auch sehr interessant und irgendwie auch schön ist. (via)