… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Category Archives: Science

Ihr seid jetzt vielleicht ein bisschen enttäuscht, weil es ich hier nicht um so einen Drachen handelt, wie man ihn vielleicht aus diesen ganzen Fantasy-Franchises kennt. Er spuckt kein Feuer, hat keine Flügel und ob er auf einem Haufen Gold schläft oder überhaupt auch nur eine Jungfrau in seine Höhle verschleppt hat, weiß man jetzt auch noch nicht. Dafür ist das aber genau die dritte Art von Seedrachen, die bisher bekannt sind, und das hier ist das erste Filmmaterial, das von einem lebenden Exemplar aufgezeichnet wurde! Das ist schon ein bisschen aufregend.
Beim nächsten Mal aber bitte einen, der Feuer spuckt, sonst wird das alles irgendwie unglaubwürdig. Danke. (via)

Sicherlich kennt man heutzutage “Friday 13th”, “A Nightmare on Elmstreet”, “Halloween” und natürlich “Scream”, aber keiner davon hat das Slasher-Genre erfunden, vielleicht geprägt, aber sie waren nicht die ersten ihrer Zunft. Das war nämlich “Black Christmas” von Bob Clark im Jahre 1974, der eigentlich auf eine Art die Regeln für diese Art des Horrors aufstellte: Hübsche Mädchen, Telefonanrufe, Feiertage. Alles, was danach kam, war im Prinzip nur eine Hommage, schlimmstenfalls eine Kopie.

Es ist tatsächlich mega interessant und ich kannte den Film eigentlich nur vom Namen her, aber habe hier jetzt genug gesehen, dass ich ihn auch nicht mehr komplett anschauen muss. Bei Jason mag ich die unsinnige Gewalt dann doch irgendwie lieber. Witzig finde ich an Youtube übrigens, dass Gewaltdarstellungen scheinbar okay sind, solange man Schimpfwörter wegpiepst. (via)

13 Jan
2017
0

∞²

Manchmal ist vsauce ganz schön cool. Manchmal sind sie anstrengend, aber wenn sie beispielsweise die verschiedenen Zeitreiseparadigmen aus der Popkultur erklären, während sich der Host Jake Roper selbst in einem davon befindet, weswegen des Video konsequenterweise über 10 Stunden lang wird, sind sie sehr, sehr cool. (via)

In diesem Mixtape feiern sie ein bisschen die Erfolge, die sie 2016 verbuchen konnten. Zwischen den vielen Konflikten, gestorbenen Prominenten und anderen unschönen Dingen, die letztes Jahr so passierten, haben wir vielleicht vergessen, dass ja nicht alles scheiße war. Wenigstens an der Wissenschaftsfront geht es voran. Wenigstens da.

NASA’s Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland, is home to the nation’s largest organization of scientists, engineers and technologists who build spacecraft, instruments and new technology to study Earth, the sun, our solar system and the universe.

NASA Goddard’s rewind is just a small sampling of the center’s highlights and memorable moments. We hope you enjoy looking back over a memorable year of observations, discoveries and milestones!

We look forward to bringing you lots of new science in 2017!

Dieses Jahr dann aber Aliens, okay? (via)

Tatsächlich kommt der größte Teil aus der Atacamawüste in Chile, wo das Lithium mit Wasser unterirdisch aus dem Gestein gespült wird, wo die Brühe dann in großen Pools der Sonne ausgesetzt wird, damit das Wasser verdunstet. Tatsächlich ist das alles weniger schädlich für die Umwelt, als man zunächst denken mag, und irgendwie sind diese Minen auch ziemlich schön. Weil aber Lithium-Ionen-Akkus gerade das beste sind, was uns in Sachen Batterietechnologie zur Verfügung steht und wir sehr viele davon brauchen (für Elektroautos, Laptops, Telefone) brauchen wir halt auch leider sehr viel Lithium und da weiß ich jetzt auch nicht, wie unschädlich das langfristig und im größeren Maßstab gesehen jetzt wirklich ist.

Das Video ist aber wirklich sehr, sehr schön. Vor allem auch der Moment, in dem der Guide erzählt, dass Chile zwar sehr gut im Abbau des Elements ist, es aber vermutlich nicht wäre, wenn es um die Produktion der Batterien ginge. Das ist tatsächlich sehr ehrlich. Trotzdem muss eine bessere Technologie her. (via)

“Seasons in a Small World” von Beauty of Science zeigt uns, unterlegt von “An der schönen blauen Donau” von Johann Strauss, anhand von vielen Aufnahmen von Experimenten und chemischen Reaktionen, die sie über das Jahr filmten, den Lauf der Jahreszeiten.

As a new year is coming, we assembled our team to craft an end-of-year video that would capture viewers’ imagination. We came up with an idea to use the perspective of a microscope/macro-lens to present the four seasons in our human world. All editing materials are from the previous microscope/macro footages and some unused shots, including footages from color paint experiments and those of chemical reactions. Also, wish all a happy new year!

Klassische Musik und hübsche Bilder mit wissenschaftlichem Hintergrund gehen halt echt irgendwie immer, wie auch klassische Musik und ein bisschen Ultra-Brutale. (via)

“Everything comes down to poo” sangen schon die Leute bei Scrubs und auch Leute, die mit Tieren arbeiten, wissen, dass man viel über diese Geschöpfe lernen kann, wenn man sich ihre Hinterlassenschaften anschaut. Von einer der Katzen, mit denen ich während meiner Jugend zusammenlebte, wusste ich beispielsweise immer, dass sie Schnüre unnatürlich lecker fand. Warum auch immer.

Maddie Moate war nun für die Youtube-Serie BBC Earth Unplugged im National Poo Museum des Zoos der Isle of Wight unterwegs und hat gelernt, dass Kacke nicht nur interessant ist, sondern auch hübsch aussehen kann, wenn man sie in Kunstharz gießt. (via)

Ist Weltraum jetzt schon ein zu oft benutztes Setting, dass es schon ein Klischee ist? Das stört mich tatsächlich gar nicht mal so sehr, weil in Weltraum auch das Wort Traum steckt und damit wisst ihr schon eine ganze Menge über mich.
Georg Rockall-Schmidt hat sich hier aber nun ein Filmskript ausgedacht, dass sich ausschließlich an mehr oder weniger aktuellen Filmklischees bedient, zu denen einem eigentlich sehr viele Filme einfallen. Meistens halt irgendwie “The Hunger Games”, aber eigentlich auch alle anderen. Vermutlich liegt es einfach daran, dass es einfach keine neuen Geschichten mehr gibt und alles nur irgendwie eine neue Variante einer alten Erzählung ist. (via)

“Sie” sind in dem Fall die Korea Future Technology und der Mech heißt in diesem Fall leider nicht Madcat sondern “METHOD-1” und erinnert eher auch die Mechs aus “Avatar”. Bis dahin ist der Weg scheinbar noch sehr weit, aber die ersten Etappen sind erzwungen, denn immerhin erfüllt es fast alle Anforderungen an das, was man allgemein hin als Mech bezeichnen würde: Er läuft auf zwei Beinen und irgendwo sitzt ein Mensch, der das alles steuert. Und Arme hat er auch. Sogar Finger. Jetpack, Raketenbatterien und Gattlings werden dann vermutlich irgendwann nachgeliefert. Ich hoffe aber mal lieber das nicht. Noch nicht.

Das zweite Video ist soundmäßig leider ein bisschen problematisch, setzt das Gerät aber nochmal etwas anders in Szene.
Ich bin mir jetzt ehrlich gesagt auch unsicher, was hier die Einsatzgebiete werden könnten. Vielleicht Bergung in schwierig erreichbaren Gegenden? Keine Ahnung, ob man das wirklich durchkriegen würde und ob da so ein Mech sinnvoll ist. Klar, es ist erstmal cool und glänzt auch so hübsch, aber ein anderer Grund, sowas zu bauen, als “Weil’s geil aussieht, Mann!” fällt mir auch nicht ein. (via)

Parasiten sind mindestens fragwürdig. Ich las irgendwann irgendwo mal eine Theorie bezüglich Heuschnupfens (ich litt da ja immer sehr), dass so ein Bandwurm beispielsweise das Immunsystem und den Körper so ausreichend beschäftigt, dass Allergien mitunter verschwinden können. Ich habe das nie getestet, weil mein Heuschnupfen auch echt viel, viel erträglicher wurde, als ich anfing Laktose zu vermeiden (Funfact: Ich habe dabei auch gelernt, dass ich eigentlich laktoseintolerant bin), aber die Theorie ist da. Mehr weiß ich auch nicht.

Aber es gibt natürlich auch Parasiten, die richtig scheiße sind, unglaubliche Schmerzen und Leid auslösen, mitunter zum Tod führen und schlichtweg ausgerottet gehören. “Jedes Leben ist wertvoll” hin oder her, dieses nicht. Es nützt niemandem und tatsächlich hat es die wissenschaftliche Gemeinschaft auf globaler Ebene geschafft, die Bedrohung einzudämmen und einen der fiesesten Parasiten nahezu auszurotten. Und wie kurzgesagt selbst sagt: Das ist eine gute Nachricht, falls ihr mal wieder gute Nachrichten brauchtet. (via)