“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Category Archives: Science

Viel interessanter ist daran aber, dass eine Ameise vermutlich nicht sterben würde. Im Grunde hat es mit der Größe eines Organismus, und daher auch mit seiner Oberfläche und seinem Volumen zu tun. Die Antwort ist relativ interessant, spannender ist aber irgendwie noch, dass es so kleine Tiere gibt, für die Luft eher eine gelartige Substanz ist, durch die sie eher schwimmen müssen, um sich fortzubewegen. (via)

Stäbchen rein, Elter sein. Eigentlich ist es ganz einfach, einen Menschen zu bauen, was aber auch nru an der super guten Usability liegt, da das meiste ohne unser Zutun geschieht. Exurb1a erklärt uns hier allerdings auf eine sehr angenehme und witzige Art, wie ein Mensch ent- und woraus er besteht. So viel Kram, aber das wichtigste ist wohl wirklich innerhalb von knappen 7.5 Minuten aufgezählt, benannt und erklärt.

Das erinnert mich ein bisschen an mich, wie ich auch immer zu verschiedenen Tümpeln krieche, um mir etwas Essbares zu fangen. Manchmal ist es erschreckend, wie menschlich Tiere sein können.
Die Szene hier stammt aus der BBC-Earth-Serie “The Hunt“, natürlich kommentiert von Sir David Attenborough.

This extraordinary species found in Northern Australia is like no other Octopus, and land is no obstacle when hunting for Crabs.

So menschlich. (via)

Passenderweise handelt es sich bei dem Song nämlich auch um “The Great Gig in the Sky”, was tatsächlich ein ziemlich guter Soundtrack für den Weltuntergang ist. Einerseits ist es natürlich ziemlich erschreckend, was uns der Discovery Channel hier zeigt, andererseits ist es aber auch ziemlich interessant und tatsächlich auf eine morbide Art auch recht beruhigend, dass dann doch alles ziemlich schnell geht. Jemand Lust auf eine Weltuntergangsparty? (via)

Vor allem ist cut ja dafür bekannt, dass sie uns die Schönheitsideale verschiedener Länder der letzten 100 Jahre vorstellten. Nun sind ihnen offenbar die Länder ausgegangen und sie machen andere Dinge mit der 100, wie hier beispielsweise eben 100 Leute darüber erzählen lassen, was sie so anmacht. Das ist mitunter weniger überraschend, zeigt aber auch ganz gut, dass es eben sehr viel gibt, was Leute an einem ansprechend finden können und was man vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hat.
Und ihr so? (via)

Dass wir bald zum Mars fliegen und dort in naher Zukunft permanente Kolonien unterhalten werden, dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Es ist ein sinnvolles Projekt, bitter nötig und äußerst symbolträchtig, weil es auf der Erde eigentlich nur noch bergab geht und wir langsam mal die intelligentesten von uns absondern und sich untereinander fortpflanzen lassen sollten, in der Hoffnung, dass deren Abkömmlinge das alles besser machen. Wenn man aber über den Bestand der menschlichen Rasse im Weltraum redet, darf man auch nicht die geilen Karren vergessen, mit denen die süßen Pärchen in ein marsianisches Autokino fahren, um sie dann später auf dem Olympus Mons zum wackeln zu bringen (if you know what I mean).

Ob das Fahrzeug, dass die NASA hier bei dem Event namens “Summer of Mars” vorstellte, wirklich zum Mars fliegen wird, ist fraglich, da es eben nur ein Konzept ist und für 2020 gerade mal eine weitere unbemannte Mission geplant ist. Hinzu kommt, dass es zudem auch von Parker Brothers designed wurde, die schon die Light Cycles für “TRON: LEGACY” gesatelteten. Aber ey, es sieht geil aus, erinnert ein bisschen an das MAKO Aus dem ersten “Mass Effect” und dürfte so einge Astronauten-Herzen höher schlagen lassen. (via)

Wenn man über Nilpferde spricht, dann natürlich auch über ihr scheinbar angeborenes Talent zu tauchen. Okay, man spricht auch drüber, wie unglaublich gefährlich sie sind und dass man einen weiten Bogen um sie machen sollte und dass vermutlich jährlich mehr Menschen von Hippos umgebracht werden, als von Lottogewinnen, aber man erwähnt eben auch, dass sie super tauchen können. Das müssen sie allerdings üben und die kleine Fiona zeigt uns hier, wie das zum Beispiel geht. Glücklicherweise hat der Zoo von Cincinnati das nochmal für uns untertitelt.

Fiona, Cincinnati Zoo & Botanical Garden’s famous four-month-old hippo calf, has started to explore the outdoor habitat at Hippo Cove after hours. She is not yet ready for her public debut but is getting comfortable in the outdoor environment is a step in the right direction.

Nächstes Jahr bekommt sie dann ihre eigene Achterbahn, damit das auch alles artgerecht bleibt. (via)

Okay, okay, er macht es mehr oder weniger gut, aber auf jeden Fall besser, als mein Roboter hier, der eigentlich nur ein Auufziehspielzeug ist und vermutlich lediglich wie ein Klischeeroboter aussieht, aber sonst nicht besonders viel robotern kann. Dieser Roboter hier, der von der ETH Zürich entwickelt und auf der International Conference on Robotics and Automation in Singapur vorgestellt wurde, kann aber eben genau das! Dabei analysiert er die Steine und macht das dann eben so gut er kann. Sei nicht traurig, kleiner Roboter, du lernst das schon noch und schon bald wirst du menschliche Kadaver stapeln.

We show how to form stable compositions with these objects. We present a next best stacking pose searching method in a Stochastic Gradient Descent (SGD) manner, implemented using a physics engine. This approach is validated in an experimental setup using a robotic manipulator by constructing balancing vertical stacks without mortars and adhesives. We show the results of eleven consecutive trials to form such towers autonomously using four arbitrarily placed rocks.

(via)

Tatsächlich gab es auch schon Momente, in denen mich HTML am Kopf kratzen ließ, aber ich empfand es irgendwie nie als Buch mit sieben Siegeln. Okay, ich bin auch gelernter Informatiker (oder wie ich gerne sage: richtiger Informatiker) und hatte schon wesentlich ernstere Probleme, als einen Slash zu vergessen, aber wenn Satan mir etwas beibringen möchte, höre ich natürlich zu. Danke Satan. Danke für alles. Auch mal so im Allgemeinen. Guter Typ. (via Maik – das M steht für Metal)

Falls ihr euch diese erschreckend konkrete Frage schon immer gestellt habt, habe ich hier genau das Video für euch. Allerdings ist es bestimmt auch interessant, wenn ihr es stöbernd entdeckt habt, denn tatsächlich stellen die Leute in Yuasa, einer Stadt in Japan, seit 750 Jahren auf traditionelle Weise Sojasauce her, was irgendwie erschreckend ineffektiv aussieht. Vermutlich ist diese Sichtweise auch der Grund, warum wir heutzutage eher braunes, salziges Wasser als Sojasauce verkauft bekommen.

In the 13th century, a Japanese priest returned from a trip to China and settled in the small, coastal town of Yuasa in Japan’s Wakayama Prefecture. He brought with him several new skills that he had learned from the Chinese, including a process for making miso (a soybean paste). The liquid byproduct of this miso-making process was eventually adopted by the people of Yuasa as a condiment of its own—giving birth to what we know today as soy sauce.

Wer hat’s erfunden? Die Chinesen natürlich. (via Gilly, der natürlich weiß, dass nicht jedes braune Wasser Sojasauce ist)