Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Science

Ich bin ja ein ganz großer Befürworter des BGEs. Nicht etwa, weil ich grundsätzlich lieber nicht arbeiten und trotzdem ein bisschen Kohle in der Tasche haben würde (das auch), sondern eher, weil es eben genügend Leute gibt, die gar nicht arbeiten gehen können oder dürfen oder in beschissenen Jobs stecken und gar keine Kohle in der Tasche haben, wodurch sie auch zukünftig keine Kohle in der Tasche haben, was leider auch dazu führt, dass deren Kinder keine Kohle in der Tasche haben und vermutlich in sehr ähnlichen Lebensumständen landen werden. Ich könnte hier lang und breit erklären, warum das BGE eine total gute Idee ist und ein richtiger Schritt in Richtung Weltenrettung wäre, ich aber genauso auch die Kritiken und Ängste verstehe, die damit einhergehen. Aber jeder Punkt, der mir noch einfiel, wurde im Großen und Ganzen von kurzgesagt in eben diesem großartigen Video aufgeführt und erklärt. Dankeschön. (via)

… am Ende einfach alles unten an die Sojus kleben, kurz in die Atmosphäre eintauchen und zack, fertig ist die Astro-Pizza. Habt ihr übrigens gesehen, wie sie die Pizza zerteilen? Mit der Schere! Anstatt nun also Leute auszulachen, die das durchaus auch schon mal so machen, sollten wir sie beglückwünschen, dass sie fast schon Astronauten sind. Also gratuliert mir!

The European Space Agency (ESA) posted a wonderful video of the Expedition 53 crew making pizza in zero gravity while on board the International Space Station. The supplies for making the pizza were sent up by the automated Cygnus spacecraft.

Hoffentlich bekam der Lieferservice ordentlich Trinkgeld. (via)

Nein, nur im Labor. Auf realistischen Händen sieht das ein bisschen anders aus, weil Diese Mittel natürlich das konventionelle Händewaschen nicht ersetzen. Aber es ist trotzdem ein guter Weg, um sich mal unterwegs ein bisschen aufzufrischen und ich verlasse das Haus tatsächlich nicht mehr ohne. Vor allem nicht, wenn mich Pizza erwartet, die man natürlich mit den Händen essen muss, wie es das Gesetz verlangt. (via)

Im San Diego Zoo hat die Hirschebermutter Mary Kate kürzlich einen Frischling geworfen, der hier in den ersten Aufnahmen ganz tapfer seine neue Welt erkundet. (via)

Tatsächlich gibt es ja sogar in Deutschland, das ich im Grunde für ein sehr gebildetes Land halte, Leute, die wirklich fest glauben, dass die Erde eine Scheibe ist und dass man das ja nie so genau weiß, weil man das ja nicht überprüfen kann. Wenn Wissen zur Glaubensfrage wird, höre ich nicht mehr so richtig zu, aber offenbar gibt es da sehr gute Argumente, die alle mit “Nein, denn…” anfangen. Der Typ, der hier aber diese Modelle der flachen Erde gebaut hat, scheint ziemlich viel Erfindergeist zu haben. Das ist cool, dass er sich da aber als Auserwählten sieht, ist wieder ein bisschen schwierig.

Sowas erinnert mich immer an meinen einen Alki-Onkel, der mir damals erklären wollte, dass die schwarzen Löcher aus dem CERN uns alle umbringen werden. Wie gesagt, ich höre dann einfach nicht mehr so richtig zu, aber er war so überzeugt, wie er betrunken war.

Dazu passend hatte übrigens Vsauce mal eine tolle Folge darüber gemacht, ob eine flache Erde wirklich möglich ist. Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort:

(via)

Der taiwanesische Choreograph Huang Yi tanzt hier mit einem Roboter, der sonst vermutlich eher Kotflügel an Autos schweißt. Also der Roboter. Es wirkt erstaunlich schön, was aber sicherlich auch an den beruhigenden Klängen des Cellos liegt.

Harmoniously weaving together the art of dance and the science of mechanical engineering, Huang Yi performs a man-machine dance duet with KUKA — a robot he conceptualized and programmed — set to stirring cello by Joshua Roman.

Allerdings muss ich sagen, dass das immer noch nicht das ist, was ich brauche. Ja klar, eine Tanzperformance mit einem Roboter ist saucool und sieht schön aus, aber das ist dann doch eher die falsche Richtung, wenn man eher zum Fembot strebt… (via)

Es ist relativ witzig, wie zum Schwingen gebrachte Luft unsere Emotionen beeinflussen kann, wenn sie auf unsere Trommelfelle trifft. Aber das kann eben auch eine Faust, wenn sie auf die Nase trifft und im Grunde ist das ja kaum anders.
Der Youtuber melodysheep hat hier rian Greene, Bill Nye, Yehudi Menuhin und einige andere zusammengebracht, um sie musikalisch über Musik reden zu lassen. Runterladen könnt ihr euch den Song dann beispielsweise hier.

(via)

“In space no one can hear you scream” ist nur korrekt, wenn der Schrei nicht gerade als Radiowelle übertragen und von jemandem gehört wird. In der oben eingebetteten Playlist, die die NASA zu Halloween veröffentlichte, hören wir also zu Radiowellen konvertierte Geräusche, die verschiedenste künstliche und natürliche Quellen so von sich geben. Und würde ich jetzt DJs kennen, würde ich nun spacige Dance Tracks verlangen. Weil ich aber keine kenne, kann ich nur drum bitten: Kann ich bitte spacige Dance Tracks bekommen? Wir könnten eine Party dazu schmeißen und sie “Space Night” nennen. Wer sich spacig verkleidet kommt bis Mitternacht gratis rein. Es wird einen Shot namens “Moonshine” geben (hauptsächlich Wodka, macht aber nicht blind), aber kein Schwarzlicht. (via)

Manche Roboter tragen schwere Dinge, andere machen komplizierte Dinge super schnell und super genau und wiederum andere Roboter schenken Bier ein und schwenken sogar die Flasche, um den letzten Rest Griebsch aus der Weißbierflasche zu erwischen. Letzter Roboter wurde vermutlich von bayrischen Roboterexperten entwickelt und wird vermutlich vor allem in Japan ein Verkaufsschlager.

Das ist dann vermutlich auch für lange Zeit das letzte Mal, dass ich über Dinge aus Hannover berichten werde. (via)

Im Grunde geht es darum, dass man die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, wodurch man irgendwie Arbeitsplätze sichern will. Das typische Kapitalistengelaber einfach. Dafür hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich total interessant, moralisch ist das aber total abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich total auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. Meine Lieblingsstelle ist übrigens die, wo es so aussieht, als würde die Krabbe weinen, was ich euch mal zu einem süßen Gif gemacht habe:

Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht. Lieber erstmal nicht und schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer John Connor belegen, oder? (via)