Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Category Archives: Science

Die BBC weiß nämlich alles, kommt aber nicht so richtig hinterher, das alles in ansprechende und interessante Filme zu verpacken. Aber ich finde gut, dass sie den Anspruch überhaupt noch haben.
Jedenfalls erklären sie uns hier, warum Eulen so irre leise sind, was sie zu so guten Raubvögeln macht. Gut, vielleicht ist es ein bisschen blöd, sie unter anderem auch gegen eine Taube antreten zu lassen, die vor Aufregung und vermutlich Lampenfieber beim Fliegen gackert, aber gegen so einen Falken sieht die Eule auch immer noch sehr, sehr gut aus. Okay, die sind jetzt auch auf Geschwindigkeit getrimmt. So ein Huhn hätte ich in dem Vergleich noch witzig gefunden. (via)

Kennt ihr noch das Mädchen, das vor laufender Kamera weinte, weil sie so gerne Katzen umarmt? Das bin ich. Nur ohne weinen, weil ich innerlich ein bisschen tot bin und keine extremen Gefühle mehr empfinden kann. Wie übrigens auch Katzen selbst. Sie tun immer so niedlich, dabei ist das alles nur Zufall und unsere Projektion auf ein Fellknäul, dem wir mehr emotionalen Tiefgang zusprechen, als sie tatsächlich in der Lage sind zu haben. Katzen sind eiskalte Killer und alles was sie tun dient dem Training oder dem Schärfen der Sinne. Andererseits kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass eine sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse sich gerne einen kleinen, knuddeligen Rambo (nicht den aus dem ersten, eher so ab dem zweiten Teil) hält, der angespannt durch die sehr, sehr hoch entwickelte Alienwohnung läuft und Dinge erschießt, was die sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse total knuffig findet. Oder was sie da halt so empfinden, weil ihr Emotionsspektrum in diesem Gedankenspiel natürlich auch wesentlich ausgeprägter sein müsste, als das eines handelsüblichen Rambos.

They’re cute, they’re lovable, and judging by the 26 billion views on over 2 million YouTube videos of them, one thing is certain: cats are very entertaining. But their strange feline behaviors, both amusing and baffling, leave many of us asking: Why do cats do that? Tony Buffington explains the science behind some of your cat’s strangest behaviors.

Jedenfalls würde ich deswegen gut zu eine Katze passen. Und sie sind auch so knuffig! (via Gilly, der jetzt vermutlich ein ernstes Gespräch mit mir führen würde.)

Das ist nicht etwa, weil er kaputt ist und umgetauscht werden muss oder vielleicht versehentlich das falsche Erdbeer-Kalmar-Weibchen in der Tiefseedisko angesprochen hat, sondern hat natürlich darwinsche Gründe, weil er eben in der Tiefsee lebt und gerne Dinge essen würde, aber selbst nicht zu den Dingen gehören möchte, die gegessen werden. Es ist ziemlich irre, weil die Natur an sich ja eher zu einer Symmetrie tendiert, hier aber die Augen unterschiedliche Aufgaben erledigen müssen. Beim Erdbeer-Kalmar (Histioteuthis heteropsis, leider ohne Wiki-Artikel) ist das alles ein bisschen anders. Aber diese Tintenfische und alles sind sowieso coole Tiere.

Natur ey. Immer wieder verrückt. (via)

Ich meine mich düster zu erinnern, dass man vor einigen Jahren das sechsmilliardste Kind benannt hat und da auch ein riesigen trara draus gemacht hat. Keine Ahnung, wie es hieß und was das sollte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur so eine Geste war (Nachtrag: ich hab das jetzt gegooglet und es gibt einen Artikel darüber, wie es Adnan Mevic heute (na ja, heute vor 5 Jahren) so geht). Und irgendwie ist es ja jetzt auch egal, weil wir schon bei sieben Milliarden Leuten sind und es auch immer mehr werden. Aber auch das ist alles egal, denn Hauptsache ist, dass ich auch im Winter Erdbeeren bekomme.

Der YT-Kanal Life Noggin versucht nun die Frage zu beantworten, wie viele Menschen denn nun auf der Erde leben können sollen und bezieht dabei den Klimawandel und auch die Nahrungsmittelversorgung mit ein und kommt auf 10 Milliarden. Sorry, Spoiler. Ich glaube, dass es viel mehr sein könnten, wenn nicht jeder so ein großes Ego hätte. (via)

Gute Frage und es ist sehr schön, dass ihr sie stellt! Ich weiß das allerdings auch nicht so genau und kann nur sagen, dass die Muskeln abbauen, weswegen Leute, die lange im Weltall waren, immer nicht so gut laufen können. Total wissenschaftlich und professionell. Glücklicherweise gibt es aber Leute wie Leland Melvin, der nicht nur total Ahnung davon hat, sondern es teilweise auch selbst erlebt hat, weil er halt ein Astronaut ist. Was ich zum Beispiel nicht wusste, ist, dass sich der Augendruck verändert und man im Weltraum vielleicht eine Brille brauchen könnte. Wieder ein Grund mehr, warum ich nicht ins Weltall kann – mir stehen Brillen einfach nicht. Tja, sonst gerne. Sorry. (via)

So hochauflösend sieht man die Erde selten, außer halt, wenn man vielleicht mal selber schaut. Viele von uns sehen dann vermutlich auch nur einen kleinen Ausschnitt, weil kaum einer von uns gerade im Weltraum abhängt. Also zumindest vermute ich das, aber wenn ich mich da irre, könnt ihr mich gerne eines besseren belehren.
Jedenfalls stammt das Video natürlich von der NASA. Aber das muss man eigentlich noch nicht erwähnen, solange Space X noch nicht so weit ist. (via)

Das ist eine Frage, die mir eigentlich gar nicht unter den Nägeln brannte, weil es mir relativ klar ist. Und auch nach dem Video von Wired, die mit kink.com sprachen, sehe ich, dass mir das technisch alles gar kein Mysterium war. Interessant ist aber tatsächlich, was Regisseure und Darstellerinnen dazu zu sagen haben. Letztere berichten zum Beispiel, dass das Halten von Positionen anstrengender ist, weil sie weiter von der Kamera weg müssen, und dieses VR auch eine ganz andere Form der Darstellung ist. Es ist ehrlicher und macht die Darsteller verletzbarer, weil man nun eben mehr körperliche Makel sehen könnte. Das ist ein ziemlich interessanter Aspekt, denn wenn man das weiterspinnt, könnte man sagen, dass VR-Porn Frauen menschlicher darstellt als konventioneller Porn. Das ist übrigens wieder ein Argument dafür, dass wir die Entwicklung von Fembots mal langsam auf ein ernsthaftes Niveau bringen müssen.

Übrigens hat Pornhub eine VR-Kategorie, die man wohl ziemlich gut mit diesen Google Cardboards und dem eigenen Telefon benutzen kann. Sagt man. (via)

Ja, das ist ziemlich tragisch, dass es ziemlich cool ist, aber so im Jahr 2105 gibt es bestimmt auch so eine Animation von den Anschlägen in New York, die wir dann sicherlich auch ziemlich beeindruckend finden. Es ist, wie es ist. Mit genügend Abstand, kann man irgendwie jeden Schock und jede Abscheu überwinden.
Deswegen: Diese Animation ist ganz schön cool. Sie zeigt uns nämlich in Echtzeit, wie die Titanic im Jahr 1912 sank, beginnend bei der Kollision mit dem Eisberg und dem Finale knappe 2.5 Stunden später, wenn das abgebrochene Teil (Was ihr sehen wollt, befindet sich so um 2:29:00) im Wasser versunken ist. Übrigens war es im Film natürlich dramatischer, aber das hier ist auch schon ziemlich bewegen, woran die Schreie der Leute vermutlich nicht unschuldig sind. Begleitet wird das ganze auch mit Szenen aus dem Inneren des Schiffes.

Wozu, fragt ihr euch? Für ein Spiel. Das Video wie eben auch das Spiel wurde mit der Unreal 4 Engine umgesetzt und die Leute brauchen natürlich auch noch Finanzierungshilfe. Das Spiel handelt von Rätseln, die man wohl lösen muss, bevor das Schiff abtaucht, aber darüber könnt ihr euch auf er passenden Seite informieren oder direkt die Demo runterladen. Ich mag die Animation aber so ziemlich gerne und wenn man sie um 23:39 startet, kann man sie auch in Echt-Echtzeit verfolgen. Hm. Vielleicht heute Abend. (via)

Mit dem Gedanken, den Weltraum zu erobern, hat bestimmt jeder von uns schon mal gespielt, aber für die meisten ist die Rakete leider schon lange abgeflogen, weil wir einfach nicht gut genug in Mathe waren oder dieses Ziel dann doch nicht so richtig verfolgt haben. Gut, vielleicht wird das alles bald konventioneller und wir können als reiche Touristen in den Weltraum fliegen, vielleicht auch auf einer Reise oder Wiederkehr und vielleicht bauen sie ja auch bald mal so ein Generationenschiff mit ausgeklügeltem Menschenzuchtprogramm, das uns dann wenigstens so eine Aussicht auf Sex verspricht. Aber nach heutigen Stand wird wohl niemand von uns im Weltraum landen.
Aber bald. Und dieses Video hier zeigt uns auf witzige Weise einige interessante Konzepte, wie wir den Weltraum wirklich erobern könnten. Vermutlich ist ein Fahrstuhl dazu unabdingbar.

Ich hätte fast geschrieben, dass es auch noch interaktiv ist, aber die Interaktivität beschränkt sich eigentlich nur darauf, dass man umherschauen kann. Das ist ganz nett, aber auch eben nur ein Gimmick. Trotzdem ist das Video äußerst interessant, aber was mir hier vor allem fehlt, ist eine möglichkeit, die y-Achse der Maus zu invertieren, wie ich es von mausgesteuerten Programmen (Shootern) gewohnt bin. Aber man muss ja die 360°-Funktionialität nicht benutzen. Allerdings wäre es dann auch nur ein normales Video. (via)