Meine dritte Custom Action Figure: Batman of Zur Enh Arrh
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Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
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“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
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Category Archives: Science

Glücklicherweise gibt es Menschen wie Bill Wurtz, die es nicht nur schaffen Informationen leicht verständlich, sondern auch noch ansprechend zu vermitteln. Ich fühle mich informiert, aber nicht von Informationen erschlagen und für etwas Small Talk reicht mein Wissen jetzt vielleicht durchaus aus. Oder wusstet ihr, dass Japan quasi vor der Küste Chinas liegt? Irre. Man lernt jeden Tag dazu. (via)

Okay. Technisch funktioniert er. Vermutlich muss noch das ein oder andere Detail überarbeitet werden, aber im Prinzip würde ich ihn auch als fertig erachten. Das ist aber nicht der erste Roboter der guten Simone Giertz, hatte sie vor einer Weile doch bereits einen Gemüseschneideroboter gebaut, der allerdings keinen großen Unterschied zwischen Gurke und Arm gemacht hat. Keine Sorge, es ging alles gut aus. (via)

3D-Druck ist jetzt noch kein Thema, mit dem ich mich wirklich ernsthaft beschäftigt habe, aber ich finde es natürlich äußerst interessant. Allerdings bastle ich ja gerne mal an der ein oder anderen Actionfigur herum (oh, ich muss ja noch einen Artikel zur letzten schreiben!) und habe mich auch schon mit dem Modellieren auseinandergesetzt. Bisher nur mit Fimo (Sowas wie Knete, die im Ofen fest wird), aber das ist eher ungeeignet für mich, und Fimo Air (halt an der Luft trocknend und von sehr ungeiler Konsistenz für feine Modelle), weswegen ich jetzt dringend mal Super Sculpey ausprobieren muss, weil irgendwann muss ich ja auch mal irgendwas abgießen und eine Massenproduktion aufbauen – Klar. Aber den Kniff, den dieses Cx5 hier hat, haben sie alle nicht – es wird nämlich wieder weich, wenn man es auf ungefähr 52°C erhitzt.

Im 3D-Druck macht das total Sinn, weil man dann nur grob am Computer formen muss und die Details dann am gedruckten Stück nachträglich anpasst oder hinzufügt. Aber das finde ich auch für meine Zwecke recht interessant, wobei es dann vermutlich eher ein Schnitzen wird. Bei Adam Beane Industries kostet ein Paket davon $24. Gefühlt würde ich sagen, dass das durchaus okay ist. (via)

Ich finde es unglaublich beruhigend, dass bisher noch kein roter Zwerg ausgebrannt ist, aber die Vorstellung von vollständiger Entropie (wenn das der richtige Begriff an der Stelle ist) im Universum finde ich doch ein bisschen befremdlich. Aber vermutlich müsste ich an dieser Stelle mehrere Semester Physik studieren, um die wirkliche Tragweite dieses Zustandes zu begreifen und nicht von der Vorstellung alleine überwältigt zu sein. Vermutlich sollte es mir aber auch einfach egal sein, weil ich dann schon lange, lange tot bin. Puh. glück gehabt. (via)

Die Erde ist und bleibt vermutlich noch eine Weile der schöne Planet, den wir kennen. So blau und braun und rot und grün und manchmal weiß. Das haben andere Planeten so nicht zu bieten. Deswegen werde ich es eigentlich auch nicht satt, ihn mir immer wieder gern anzuschauen, wie er sich dreht und windet und mich klein und unbedeutend fühlen lässt. Das ist ein Gefühl der Zufriedenheit, weil es mir sagt, dass nichts, was ich tue irgendeinen Einfluss auf den Planeten hat. Und selbst, wenn ich es endlich schaffen sollte den ein oder anderen Plan zur Zerstörung der Erde umzusetzen, ist das vielleicht für die Betroffenen tragisch, für den Rest des Universums aber genauso egal. So ein Gefühl macht irre frei und man isst dann die ganze Packung Eis völlig ohne schlechtes Gewissen. Weil es einfach egal ist, was man macht. Es ist völlig egal.

Die Aufnahmen stammen vom japanischen Satelliten Himawari-8 und wurden über einen Zeitraum von 24 Stunden aufgenommen.

Japan’s Himawari-8 satellite is in stationary orbit over New Guinea where it captures some truly amazing imagery of the Earth. Every day the satellite captures imagery of the western Pacific, Australia, and parts of Asia, Antarctica & Alaska.

Glittering Blue is a video of Himawari 8’s imagery from just one day. The video shows 24 hours of imagery from August 3rd 2015 in 12 seconds. What makes Glittering Blue stand out is its sheer size, which really showcases the amazing quality of Himawari-8’s imagery.

In the center of the video you can see the whirling Typhoon Soudelor, a category 5 super-typhoon.

Auf der passenden Website dazu bekommt ihr das alles nochmal in einer viel, viel, VIEL beeindruckenderen Auflösung. (via)

Wir lieben alle diese Menschen, die hier in diesem Kurzfilm mitspielen. Wir mögen Keanu, weil er tolle Filme gemacht hat und ein total guter Typ ist, wir mögen Stephen Hawking für seine Tapferkeit und seinen Wissenschaftskrempel und wir mögen Paul Rudd für alle Filme, die er vor “Ant Man” gemacht hat. Aber auch für “Ant Man”, weil der wirklich gut war.
Hier fordert Paul Rudd Stephen Hawking zu einem Match Quantum Chess heraus, was im Prinzip Schach ist, nur mit ein paar Regeln der Quantenmechanik. Beispielsweise kann sich eine Figur auf zwei Feldern befinden und man weiß erst, auf welchem sie ist, wenn man sie versucht zu schlagen. Schrödinger bekommt da vermutlich gerade ein Rohr, vielleicht aber auch nicht. Man müsste nachschauen. Erfunden hat es jedenfalls jemand namens Selim Akl und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie ich es hassen würde.

Gedreht hat den Film übrigens Alex Winter, den ihr als Bill von “& Ted” kennt und der hier auch einen kurzen Cameo hat, falls ihr euch nicht mehr sicher seid, für One Entangled Evening, ein Event der Caltech. Besonders schön ist hier aber auch nicht nur die Moral am Ende, sondern auch, das Keanu endlich zugibt unsterblich zu sein. Es ist hiermit nun Bestätigt. (via)

Autos sind Todesfallen. Da müssen wir uns eigentlich gar nichts vor machen. Die einen mehr, die anderen weniger, aber wenn man nicht gerade in einem Auto sitzt, aber trotzdem an einem Unfall beteiligt ist, kann es schon ein bisschen blöd für einen enden.
Dabei sind alte Autos aber auch meistens sehr hübsch, was auch total Sinn macht, achtete man damals doch wirklich eher auf das Aussehen, als auf die Sicherheit. Damals verlangte man nach Platz, nach viel Metall und großen Motoren und der Chevy Bel Air von 1959 hat nicht mal Gurte, geschweige denn einen Airbag. Daher hat er im Crashtest auch einfach keine wirklich guten Chancen gegen den Chevy Malibu von 2009. (via)

Was die PR-Agentur sich zu dem Deadpool-Film ausdenkt, ist einfach immer genau richtig. Jetzt ist Deadpool ja auch Krebspatient und wer wäre da, vor allem mit diesem kruden Humor, besser geeignet, um uns die Wichtigkeit der Krebsvorsorge näher zu bringen? Und ich kann da nur mit einstimmen! Tastet euch ab, Freunde. Es muss ja nicht unangenehm sein. Und wenn ihr was findet, sei es am Schniepel oder an einem Mops, habt bloß keine Scheu damit zu einem Facharzt zu gehen.
Vor einiger Zeit dachte ich ja auch so einen kleinen Cancerscare. Am Ende war es Unsinn, weil auch der Arzt meinte, dass an der Stelle noch nie Krebsfälle verzeichnet wurden, aber er sagte auch, dass ich das genau richtig gemacht habe, als ich ihn konsultiert habe. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal alles genauer untersuchen lassen. Das kann man ja auch mal machen, wenn man schon mal da ist und ich kann euch an der Stelle beruhigen – Ich bin fit im Schritt.
Nur, falls ihr euch da Gedanken gemacht habt.

Also fasst euch an! Für die Gesundheit! (via)

Damit wir nicht alle sterben, natürlich! Warum auch sonst?
Genauer formuliert liegt das aber eigentlich an der Spannung, unter dem der Flugzeugrumpf leidet, wenn er sich ob des geringeren Außendrucks in höheren Luftschichten, in Kombination mit dem höheren Luftdruck innerhalb der Kabine, etwas ausdehnt. EIgentlich voll simpel. Vermutlich wäre es sogar besser, würde man gar keine Fenster einbauen, was mit modernen Flugzeugen ja durchaus schon praktiziert wird, indem man die Außenwelt mit Bildschirmen simuliert. Ich kann mir denken, dass da auch ein bisschen mit dem Jetlag helfen könnte, wobei ich daran eigentlich auch noch nie so wirklich litt – Bloody Mary sei Dank.

Und diese Frage wurde euch beantwortet von Real Engineering, einem YT-Kanal, der sich mit genau solchen Fragen beschäftigt. (via)

Ich glaube das ist eine der am öftesten beantworteten Fragen, die Astronauten gestellt werden – wie kackt man eigentlich an Bord der ISS? Und dieses Mal ist es an Tim Peake (Twitter) diese Frage zu beantwortet und die Antwort lautet halt immer gleich: Luft. Das Zeug wird einfach abgesaugt und dann geht irgendwie alles gut. Bitte nicht bei dem Rüsselding kichern, wir sind hier alle erwachsen, ja? Also ihr. Ich leider nicht. Ich habe kichern müssen. (via)