Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Category Archives: Science

Ich bin relativ froh, dass ich noch keine Tabletten oder Präparate nehmen muss, um auf einem normalen Level zu funktionieren. Sicherlich kann sich das innerhalb weniger Jahre schon ändern, man wird ja auch nicht jünger, aber vermutlich würde ich das einfach ignorieren und leise vor mich hinleiden und jedem sagen, dass ich relativ froh bin, noch keine Tabletten oder Präparate nehmen zu müssen, um auf einem normalen Level zu funktionieren.

Macro Room (mein Schlafzimmer heißt lustigerweise Marco Room und da passiert mit kleinen Dingen auch viel im Zeitraffer) hat nun ein Video gebastelt, in dem sie uns mit erhöhter Auflösung und Geschwindigkeit zeigen, wie unterschiedlich sich Präparate eigentlich so auflösen. Es ist also ziemlich schön, was da so in unserem Magen oder Darm passiert. (via Maik, der auch immer ganz fasziniert von Brausepulver ist)

Ich mag ja die Stelle, in der Dr. David Logan erzählt, dass sich Autos leider viel schneller als Menschen entwickelt haben und wir deswegen so schlechte Überlebenschancen in Autos haben.
Tatsächlich ist das Projekt aber ein sehr interessant, eben weil Graham so gestaltet wurde, dass er diese schweren Autounfälle überleben kann. Daher sieht er vielleicht auch so aus, als hätte er schon ein paar hinter sich, aber das macht alles Sinn, wie die Leute in den Videos erklären. Das Projekt ist eine sehr schöne Zusammenarbeit aus der Transportation Accident Commission of Victoria (Australien), dem Trauma-Chirurg Dr. Christian Kenfield, dem Crash-Experten Dr. David Logan und der Künstlerin Patricia Piccinnini. Auf der dazu passenden Website bekommt ihr noch ein paar Infos mehr, wenn ihr mögt. (via)

Es ist uns relativ klar, dass dunkle Farbtöne eher für Schurken und hellere eher für Helden benutzt werden. Aber das ist so auch nicht ganz richtig, da Farben durchaus kulturell unterschiedlich wahrgenommen werden. Interessant finde ich aber, dass im “Wizard of Oz”, von ganz damals, nur für Dorothy Primärfarben benutzt werden, während alle anderen Figuren nur Sekundärfarben bekamen. (via)

Es gibt Punkte in unserem Sonnensystem, an denen sich die Gravitation gegenseitig aufhebt. Einer dieser Punkte heißt Lagrange point 1 und genau dort hängt der NOAA’s DSCOVR Satellit und macht alle zwei Stunden Fotos von der Erde, um Ozon-Werte, Wolkenbewegungen, Winde und Vegetation auf der Erde zu messen und warnt im Zweifelsfall auch vor Wetterphänomenen. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der NASA, der US Air Force und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und nun wurden diese Fotos zu einem Video zusammengeschnitten, dass uns die Erde innerhalb eines Jahres zeigt.

On July 20, 2015, NASA released to the world the first image of the sunlit side of Earth captured by the space agency’s EPIC camera on NOAA’s DSCOVR satellite. The camera has now recorded a full year of life on Earth from its orbit at Lagrange point 1, approximately 1 million miles from Earth, where it is balanced between the gravity of our home planet and the sun.

(via)

Überschallflug ist natürlich immer noch sinnvoll, gerade im militärischen Bereich oder wenn man ins Weltall gelangen möchte. Ein Überschallpassagierflugzeug ist aber heute einfach nicht mehr wirtschaftlich, obwohl die Concorde (oder die russische Version, die Tupolew) natürlich in Design und Mythos wunderschön sind. VOX (nicht das deutsche Vox) ist der Geschichte der Concorde nun auf den Grund gegangen und zeigt uns genau, warum es so etwas heute nicht mehr gibt, was damals die Probleme waren und was eine Droop Snoot ist.

You might remember the Concorde, the supersonic plane that came to symbolize technological optimism and extreme luxury. Though it always had critics and a high ticket price, it delivered on the promise of supersonic transport, giving riders trans-Atlantic flights in under four hours.

(via)

Das war tatsächlich eine Frage, die ich mir noch nie gestellt habe. Aber ich bin ziemlich glücklich mit der Antwort auf diese Frage, weil so viele Maschinen und diese geordneten Bewegungen – das ist schon alles sehr, sehr schön. Allerdings wundert es mich doch sehr, dass da noch so viel manuell gemacht werden muss. Vor allem werden die Bälle irgendwie ständig ausgerichtet, weil sonst offenbar alles drunter und drüber geht. Anstatt sie beispielsweise das Logo vorher drauf pressen und den Lappen dann auf den Gummiball kleben. Ich weiß nicht, ob man das nicht noch optimieren könnte, damit da noch weniger Leute arbeiten müssen. Das ist der Kapitalist in mir.
Trotzdem sind das sehr, sehr schöne Aufnahmen, die Benedict Redgrove da aus der Wilson Tennis Ball Factory mitgebracht hat. (via Maik, der natürlich auch weiß, dass man mit Tennisbällen ganz wunderbar Musikanlagen entkoppeln kann.)

Okay, vielleicht wäre der erste, vor allem auch sinnvollere, Anwendungsfall die Erschaffung moderner Prothesen, aber von da aus ist es kein weiter Schritt mehr zu einem echt guten Fembot!
Das Suzumori Endo Robotics Laboratory, das sich den Videos in ihrem YT-Kanal nach eben hauptsächlich mit der Robotik beschäftigt, hat nämlich multifile (also mehrfasrige), künstliche Muskelstränge an einem mehr oder weniger echtes menschliches Skelett angebracht, um es nahezu originalgetreu zu bewegen. Das ist nicht nur irre cool und total creepy, sondern auch ein schönes Beispiel der Bionik, das sich ja im weitesten Sinne mit der Nachahmung natürlicher Funktionen beschäftigt. Aber vor alle ist es irre cool und total creepy. Vor allem auch, weil es mittels einer lernfähigen Simulation gelernt hat zu laufen und ich bin von alledem echt hellauf begeistert. Noch eine schnieke Aluverkleidung drüber und fertig ist doch der Fembot, oder? (via)

Die beiden Voyager-Sonden sind wohl die am weitesten von der Erde entfernten Objekte, von denen wir wissen (das ist ein Nebensatz, der in Zusammenhängen dieser Art immer total geil kommt). Gestartet im Jahr 1977 sind die beiden Sonden sogar heute noch unterwegs und befinden sich gerade im interstellaren Raum, sollten aber eigentlich nur die äußeren Planeten erforschen. Das ganze Ding ist so inspirierend und schön und gehört vermutlich zu den Dingen, die noch ewig Bestand haben werden, auch wenn der Mensch schon lange ausgestorben und unsere Errungenschaften lange vergessen sind (sofern wir nicht mal langsam den Schritt zur interplanetaren Spezies schaffen). Wenn man aber der Dokumentation aus der Zukunft, genauer gesagt dem ersten “Star Trek”-Film, Glauben schenken darf, wird die eine Voyager-Sonde aber sowieso bald zu uns zurück kommen.

Jedenfalls fand das auch Santiago Menghini alles total schön und hat aus Archiv-Aufnahmen, Bildern der Sonde und eben auch aus den Inhalten der Golden Record, die sich an Bord der beiden Sonden befindet (lest und guck und hört mal hier, es ist so schön und zeigt, dass wir uns eben doch alle verstehen könnten, wenn wir wollten) dieses Video geschaffen, das ein bisschen den Glauben an die Menschheit rettet. Ein kleines bisschen. (via)

Eigentlich erzählt uns das Video nichts, was wir nicht auch durch Nachdenken selbst hätten ergründen können, aber es ist wirklich ziemlich umfassend und zeigt uns hier einige Methoden, wie Geräusche im Film genau eingesetzt werden können. Sowohl werden hier Geräusche nämlich benutzt, um die Welt belebter zu gestalten, aber auch, um die Handlung voran zu treiben. Es ist ziemlich interessant und was die RocketJump Film School hier gebastelt hat, ist ein sehr schönes, gut gerafftes, Standardwerk, zu dem ihr die Untertitel einschalten solltet, weil diese uns auch die gezeigten Filme nennen. (via)

Es ist kein Epic Rap Battle of History, aber es ist trotzem ein sehr gutes. Der Musiker und Youtuber John Cozart, bekannt als Paint, bringt uns hier nämlich die drei Präsidentschaftskandidaten der USofA näher, die eine reelle Chance zu gewinnen haben. Also ich weiß jetzt gar nicht, ob da noch andere dabei sind, aber ich hörte, dass Ted Cruz ja aufgegeben hat und es tatsächlich auch bei Donald Trump gerade nicht so gut läuft. Das fände ich schade, weil ich es schon sehr witzig fände, würde er gewinnen. Einfach, weil es dann ganz furchtbar und absurd wird und einfach alles den Bach runter geht. Also so weltweit. Es wäre nicht das schlimmste.
Aber eigentlich hoffe ich auf Bernie Sanders, aber vermutlich ist Sozialismus in den USofA einfach nicht möglich. Krankenversicherungen? Schnickschnack, braucht kein Mensch! (via)