Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein
“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein

Category Archives: Science

Die Porno-Industrie war schon immer maßgeblich bei technischen Entwicklungen. Betamax oder VHS? Die Porno-Industrie entschied sich für VHS. Blue-Ray oder HD-DVD? Die Porno-Industrie wollte die Blu-Ray. Oculus Rift oder… okay, eine Alternative fällt mir da nicht wirklich ein, aber anhand der Reaktionen der Leute hier kann man wohl erkennen, dass das ein ziemlich irres Erlebnis sein muss. Und wenn dann noch die Modder kommen und da irgendwelche Fleshlights umbauen… ich glaube der Sache sind keine Grenzen mehr gesetzt. (via)

Die Videos hier erklären euch wohl ganz gut, dass Twitter nun auch Gruppenchats kann und man da auch innerhalb der App nun Videos aufnehmen und teilen kann, was diese ganzen Apps nochmal ein Stück weiter zusammenrückt. Irgendwie ist dann bald alles eins und Facebook, Instagram, Vine, EyeEM, WhatsApp und Snapchat unterscheiden sich dann nur noch im Logo. Vielleicht ist das gut, vermutlich ist es egal.

Hauptsache ist doch zum Einen, dass ich da ganz viele Filter anwenden kann und, dass ihr auch mal bei mir auf Twitter vorbei schaut. Ich mache auch Gruppenchats mit euch, wenn es sein muss. (via)

Ich bekomme ja ziemlich oft Emails von Leuten, die mich darum bitten, dass ich ihnen Dinge erkläre. Meistens sind es natürlich Comicfragen, weil die Leute gerne personifizierte Tipps bekommen oder einfach nur mal drüber plaudern wollen, was ich auch immer sehr schön finde, manchmal sind es aber auch Fragen, die die Eigenartigkeiten dieser Welt betreffen. Eine der vermutlich häufigsten Fragen bisher war wohl, wie Pottwale eigentlich kacken. Bisher konnte ich die Frage nicht beantworten, aber jetzt kann ich sagen:So. Genau so.
Der Fotograf Keri Wilk hatte nämlich das zweifelhafte Glück, das wirklich so gut wie nie dokumentierte Phänomen fotografieren zu können und fand sich innerhalb von Augenblicken in einer Wolke aus Meerwasser und Pottwalkacke wieder. Überall ist kacke und, wie er laut des Videos berichtete, vor allem in seinen Augen, seinem Mund und in seinem Wetsuit.

The water was crystal clear, initially, and was the most idyllic Caribbean blue water that you could imagine. After a few waves of faeces were released and stirred vigorously by the whale, the water was like chocolate milk, I couldn’t see my hand when I held it in front of my face. I had poop in my eyes, mouth, wetsuit, everywhere and I was soaked in it from head to toe. But, after leaving the cloud, it quickly washed away, and didn’t leave a smell on us.

Das Video heißt übrigens treffenderweise Poonado.

Der Apache Helikopter ist nicht nur eins der Modelle, die ich als Kind mal gebaut habe, sondern eigentlich, und auch deswegen, der einzige Kampfhubschrauber, den ich eigentlich kenne. Und was ich über ihn weiß, ist, dass er ziemlich viel Pewpew macht.
Über Drachen weiß ich allerdings mehr, aber nicht so viel wie das Smithsonian, wenn sie Dinge sagen, wie: “Dragons, according to lore, grow up to 85 feet long with a wingspan of 170 feet, fly up to 80 miles per hour, and spit fire at 6330 degrees Fahrenheit.”
Ich glaub das ist falsch, denn die Drachen bei “Die Herrschaft des Feuers” haben immerhin die ganze Welt verbrannt und die Drachen bei “Game of Thrones” sind immerhin kurz davor. Und ich glaube da würden auch Apache Helikopter nicht mehr viel ausrichten.

Dafür ist die Animation hier aber schön hässlich. Wenigstens etwas. (via)

Das ist ja etwas richtig Tolles! Bei LEGO Ideas kann man ja bekanntlich Sets vorschlagen, die dann vielleicht von der Firma beachtet und möglicherweise sogar produziert werden. Und so ein Physik-Set mit Dominosteinen aus Lego, einer Murmelbahn und einem Pendeldings, das ist ja wohl mal etwas richtig Feines. Man kann noch dafür voten und wie gesagt, manchmal hat man Glück und der Kram wird produziert, vieles verschwindet aber auch einfach in der Versenkung.

This set brings you a lot of playability in form of an action packed marble run and brick build dominoes. It’s a challenge every time you set it up. And it’s rewarding to watch the action happen. Two hundred dominos and a feature packed dynamic marble run.

Das hier dürfte allerdings echt gute Chancen haben. (via)

Natürlich ist das eine total subjektive Meinung und ich kann verstehen, wenn ihr eher auf moderne Autos steht. Die mag ich ja auch manchmal, klar, aber wenn ich irgendein Auto haben und fahren könnte, irgendeines, dann wäre es der Citroën DS. Oder wie wir es nennen: Die Göttin.
Kaum ein Auto war jemals mehr seiner Zeit vorraus. Vielleicht waren es die mitlenkenden Scheinwerfer, die einzigartige Radaufhängung, ein automatisches Hubsystem oder eben total französische Konstruktionen (was heißt, dass es nie das passende Werkzeug gibt), so richtig erfolgreich, wie man es sich eigentlich gewünscht hätte, wurde es nicht. Aber es ist auf jeden Fall eines der schönsten Autos, das je gebaut wurde, und wenn ich irgendwann mal um die 30’000 Euro für ein Auto haben sollte, würde ich nur ein bisschen überlegen, ob es nicht eine DS wird.

Jedenfalls rollte die erste 1955 über die Straßen und zum 60. Geburtstag stellt uns Jay Leno, der wirklich Ahnung von motorisierten Gefährten hat, mein Traumauto nochmal vor. (via)

1648040-o_1956gc113neq7cqjn51dr69867-full[1]

Vor einer Weile gab es ja bereits ein Set mit drei Wissenschaftlerinnen, darunter eine Paläontologin, eine Chemikerin und eine Astronomin, und weil das so erfolgreich war (schließlich war es ziemlich schnell ausverkauft – aber es wurde danach auch nicht nochmal produziert), wurde jetzt bei den Lego Ideas ein neues Set durchgewunken. Dieses Mal mit einer Geologin, einer Archäologin und einer Tierologin Biologin. Irre! Haltet mal die Augen offen, wann es dann erhältlich sein wird. Aber ich sage auch nochmal Bescheid. (via)

lptuh2w1cbz99b3uwnyx[1]

Neuerschaffen in dem Sinne, als dass wir natürlich nicht hundertprozentig wissen, wie das damals, so vor 3000 Jahren klang. Aber die gute Stef Conner hat sich versucht der Sache so genau wie möglich anzunehmen. Sie studierte babylonisch und sumerisch so weit, bis sie ein Gefühl für die Sprachen bekam, um dann Gedichte und eben Songs ordentlich aussprechen zu können. Begleitet wird sie bei den Stücken von Andy Lowings, der hier auf originalgetreuen Instrumenten spielt, was in seiner Gesamtheit dann ein bisschen gruselig, aber eben auch total schön wirkt.

Bei Newsweek schreibt Douglas Main dazu:

But how does one reincarnate music that no human voice has uttered for millennia? Conner says a key step was to really understand the language. She carefully studied historical analysis of the stresses and intonations of Babylonian and Sumerian for hints as to how it may have sounded, and researched how language is converted into music in similar Semitic languages. Then, after choosing and memorizing a piece of writing or poem, Conner collaborated with Lowings to create the melody.

Auf ihrer Website findet ihr dann neben einem ausführlichen Video, in dem sie über das Projekt spricht, natürlich auch noch die Möglichkeit, ein Album auf CD, bei iTunes oder Amazon zu kaufen. (via)

Gedreht, oder viel mehr zusammengeschnitten, wurde das von SmugMug und hören könnt ihr hier Don Pettit, der auf drei NASA-Missionen sehr, sehr schöne Fotos von der Erde, der ISS und all den anderen Herrlichkeiten des Weltraums gemacht hat. Sicherlich brauchen wir das Wissen momentan noch nicht, aber ich schätze mal, dass wir so in 5-10 Jahren wirklich relevanten Weltraumtourismus haben werden und dann will man ja schon wissen, wie man da oben ordentlich instagramt. (via)

Relax on Kepler-16b - Where your shadow always has company

Die Kepler-Mission der NASA fand kürzlich ihren 1000. Exo-Planeten, also einen Planeten (kein Planemo), der einen fremden Stern umkreist, gefunden und feiert das mit ein paar ganz tollen Reisepostern, die uns von einem Urlaub auf eben jenen Planeten überzeugen sollen. Und ey, ich wäre sofort dabei, wäre nicht, wie immer, die Anreise der teuerste Posten der Reise. Oben seht ihr schon mal den Planeten Kepler 16-b und hier der Begleittext dazu:

Like Luke Skywalker’s planet “Tatooine” in Star Wars, Kepler-16b orbits a pair of stars. Depicted here as a terrestrial planet, Kepler-16b might also be a gas giant like Saturn. Prospects for life on this unusual world aren’t good, as it has a temperature similar to that of dry ice. But the discovery indicates that the movie’s iconic double-sunset is anything but science fiction.

Weitere dann natürlich nach dem Klick. (via)

read more »