In “Slash/Up” treten Sarah Connor und Jason Vorhees gegeneinander an!
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“Great martian war” kombiniert Archivaufnahmen des Ersten Weltkriegs mit Tripods aus “Krieg der Welten”
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Shirley Manson erklärt uns Deutschland
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Kartoffeln sind keine Empfängnisverghütung, können sich aber einsam fühlen
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Category Archives: Science

maxresdefaultSR1H5TO9 Mit dem Raspberry Pi wird ein alter Kassettenrekorder zum Spotify Streamer youtubedirekt

Das ist so cool, das müsst ihr sehen.
Was hier nämlich aussieht, wie ein oller alter Kassettenrekorder, in dem jemand Kassetten legt und sie dann abspielt, ist nämlich tatsächlich ein Raspberry Pi (also dieser Minicomputer, falls ihr euch erinnert), auf dem etwas namens MusicBox (das muss ich mir mal anschauen) installiert wurde und das jetzt Musik aus dem Netz streamt. Dazu hat er die Kassetten mit einem NFC-Chip versehen, durch die das Gerät einfach Playlisten lädt.

Meine Fresse ist das cool ey.

Das heißt also, dass ich mittlerweile noch zwei weitere Raspis brauche. Einen nutze ich ja bereits als Mediencenter, aber da muss ich immer die SD-Karte wechseln, wenn ich Retro-Games spielen will, was ein bisschen nervt.

Auf CNET findet ihr noch ein paar mehr Infos dazu und auch ein kleines Interview mit Matt Brailsford, der das Gerät gebastelt hat. (via)

492251073 9601 Nudibranchs of Papua New Guinea   ein Kurzfilm über bunte Seeschnecken vimeodirekt

Dustin Adamson hat bei seinem letzten Trip nach Papua Neuguinea ein paar Aufnahmen von Nacktkiemern gemacht, was nach meinem äußert begrenzten Verständnis irgendwie Seeschnecken sind? Irgendwelches Glibbergetier halt, das irre schön aussieht, ein bisschen phlegmatisch durch das Wasser kriecht und vermutlich ziemlich friedfertig ist. Sagt zumindest Wikipedia. (via)

91f05e76 5603 11e4 9d59 27aa01e1c6691 680x385 Google veröffentlicht frei verfügbare Icons

Entweder ist das super freundlich von Google, dass sie uns da ein paar Icons geben, die wir benutzen können, bis wir tot umfallen (weil das ganze unter CC-BY-SA lizenziert ist), oder sie sind unglaublich perfide, weil jetzt alle diese Icons benutzen (sie sind ja auch wirklich schick) und die Leute unterbewusst auf diese Optik trimmen, sodass deren Kram sich direkt von Hause aus viel heimischer anfühlt und wir alle nur noch Googlezeug benutzen wollen. Wie gesgat, clever und perfide. Und wenn ich mal schnell etwas programmieren sollte, für das ich dringend Icons brauche, werde ich vermutlich auch darauf zurückgreifen. Mindestens als Platzhalter, vermutlich dann aber für immer.

Auf Github könnt ihr euch das alles im Format eurer Wahl herunterladen und vielleicht solltet ihr auch nochmal im Google Material Design vorbeischauen, wo sie über Haptik und Usability reden und auch ein paar echt gute Beispiele bringen. Eventuell sollte ich das dringend mal studieren. (via)

maxresdefaultMXQQGQPI Hier ist unser Hoverboard, bitteschön! youtubedirekt

Okay, technisch gesehen haben wir endlich das Hoverboard, wie es uns Robert Zemeckis damals in “Zurück in die Zukunft” versprochen hat. Okay, fast, denn es gibt da noch einige Dinge, die es nicht ganz perfekt machen: Natürlich erstmal die Größe, vor allem auch die Lautstärke, die fehlende Möglichkeit es angemessen zu kontrollieren (Wissenschaftler sind halt keine Skater) und man ist eben auf eine Metalloberfläche angewiesen. Aber alter Falter, wir sind echt nahe dran. (via)

crflikppwvbx38q6ev4m1 Kapseln voller Kacke zu medizinischen Zwecken

Kackespenden sind tatsächlich ein Ding, wenn die Flora im Darm irgendwie infiziert ist oder einfach nicht genügend Bakterien vorhanden sind, dass das da alles richtig funktioniert. Normalerweise wird dann etwas Stuhl in den Patienten gegeben, eher so mittels eines Katheters durch den Rachen in den Bauch, was aber ziemlich leicht schief gehen kann, wenn der Patient beispielsweise einfach würgt oder nicht intubiert werden kann. Letzteres ist tatsächlich ziemlich oft der Fall. Öfter, als man so hört, was vor allem bei Narkosen problematisch sein kann.

Deswegen haben die Leute beim Massachusetts General Hospital die Poop Pill erfunden:

The pills…start with stool from healthy donors in a saline solution. The contents are filtered to extract helpful bacteria, and the cocktail is then piped into pill capsules and subsequently frozen. Patients pop the pills straight out of the freezer, where they can be stored for up to 250 days.

In a small and preliminary trial, the pills cured the diarrhea symptoms in 19 out of 20 people with mild to moderate C. difficile infections. Each patient popped 30 of the pills over a two-day period, and their bowel movements fell from a median of 5 per day to 1 per day eight weeks later. Fourteen of the 20 patients were cured after the first two-day treatment, and five others — sicker than the rest — were cured after a second two-day, 30-pill treatment.

Further, not a single participant showed adverse side effects due to the pills. Researchers published their findings Saturday in the Journal of the American Medical Association.

Und jetzt muss man dem Patienten nur noch verheimlichen, was genau er da schluckt. (via)

yikyybpiwfdlvcwxipcd1 Und wenn Raumsonden auf einmal Selfies machen, ist es okay?

Die Antwort auf die Frage lautet ja, denn das ist wesentlich cooler, als das tausendste Bild eines Duckfaces. Hier sehen wir nämlich die Raumfähre Rosetta, die hier weniger als 15km vom Kometen 67P/C-G entfernt ist, auf dem der Philae Lander landen wird. Das wird cool. Echt. Am 12. November sollen sich dann die Module voneinander trennen.

Die Sonnensegel in dem Bild sind übrigens knappe 14m lang und wenn so eine Sonde tief im Weltraum einen schwarz/weiß-Filter anwendet, dann ist das wirklich, wirklich cooler, als das Foto eures Essens auf Instagram. (via)

NASA Mars could accommodate life and even safe to drink water1 Die 13 jährige Alyssa Caron will der erste Mensch auf dem Mars sein und die NASA hilft ihr dabei

Das ist eigenartig. Anstatt ihre Tochter nämlich zu schulischen Höchstleistungen oder zu Erfolgen in Schönheitswettbewerben zu zwingen, wie das normale Eltern aus den USofA so tun, zwingen die Eltern der Alyssa Caron sie dazu, der erste Mensch auf dem Mars zu werden.

Okay, okay, sie hat da selbst tierisch Bock drauf und tut alles, um ihr Ziel zu erreichen, allerdings ist sie auch erst 13 und begann vor 9 Jahren mit ihrem Training, während ihr Vater ja erzählt, dass die nächsten 20 Jahre bereits verplant sind und sie so weit gehen würden, auch eine One-way-Ticket-Mission zu akzeptieren. Hm. Das klingt alles äußerst merkwürdig, allerdings ist die NASA natürlich auch mega scharf auf sie und unterstützt sie, so gut es geht. Der Beitrag der BBC hier erzählt euch alles darüber:

Das klingt nämlich echt nach irre viel Druck und nicht danach, dass sie sich das selbst ausgesucht hat. Vor allem, dass sie zur Entspannung mal ein Stück auf dem Klavier oder Fussball spielt, um auch mal Kind zu sein, macht mich ein bisschen traurig.

Aber vielleicht brauchen wir solche Leute, wenn wir endlich mal zum Mars wollen. (via)

maxresdefaultN4RCJH7S Die Milchstraße von der ISS aus gesehen youtubedirekt

Immer, wenn ich in einer nicht so sehr vom Lichtsmog verseuchten Gegend bin, schaue ich nach oben und erfreue mich an der Milchstraße, die sich da über den Nachthimmel sprenkelt, und erinnere mich daran, dass wir viel zu selten nach oben blicken und eigentlich nur nach unten starren. Leute, die hingegen öfter mal nach oben schauen, haben dann irgendwann die ISS gebaut und schauen noch weiter nach oben und bringen uns solche Bilder.

Bin ich eigentlich zu alt für eine Astronautenausbildung? Oder kommt meine Chance dann erst bei einer Alieninvasion, wenn wirklich jeder zur Weltraumwaffe einberufen werden muss? (via)

maxresdefaultUVMQSRQN Polyphoner Obertongesang ist, wenn man mehrere Töne gleichzeitig singen kann youtubedirekt

Wenn man, wie ich, an zu vielen zu lauten Rockkonzerten teilgenommen hat, wird man hier vielleicht kurz Probleme haben, die hohen Töne zu erkennen. Wenn man sich dann aber kurz reingehört hat, dann ist das hier schlichtweg beeindruckend. Schließlich singt die gute Anna-Lena Hefele hier gerade zwei Töne gleichzeitig, zumal sie beide Töne auch während des Singens verändern kann. Irre ey.

Dass das auch angewandt ziemlich interessant ist, beweist sie auf ihrer Website in diesem Musikwidget da, wo sie beim Singen von einer Gitarre begleitet wird. Ich bin gerade echt fasziniert und verstehe noch nicht so richtig, wie das genau funktioniert. (via)

maxresdefault2GSE9C0J Shirley Manson erklärt uns Deutschland youtubedirekt

Es gab mal etwas, das Pancakes Mountain hieß und irgendwie die Sesamstraße für Erwachsene werden sollte. Quasi eine Show, in der Indie-Rocker uns die Welt erklären und irgendwie wurde das dann nichts und irgendwie sehe ich da nicht durch und ich will auch nicht weiter recherchieren, denn das beste an der Geschichte habe ich nämlich offenbar schon gefunden. Es gibt nämlich ein Video, in dem Shirley Manson uns Deutschland erklärt. Oben seht ihr das wunderbare Intro ihres Parts der Show, in dem sie ganz zauberhaft Käse auf Wasser reimt.

Den Ausschnitt, in dem sie hauptsächlich über deutsche Musik redet, die uns allen vielleicht ein bisschen peinlich ist, findet ihr hier, während ich gerade wieder festgestellt habe, dass meine in-Shirley-Manson-Verknalltheit immer noch nicht weniger geworden ist. Im Gegenteil! Ich habe da jetzt so eine Stewardessen-Fantasie, die mich vermutlich noch eine Weile verfolgt. (via)