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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Category Archives: Science

Die beiden Voyager-Sonden sind wohl die am weitesten von der Erde entfernten Objekte, von denen wir wissen (das ist ein Nebensatz, der in Zusammenhängen dieser Art immer total geil kommt). Gestartet im Jahr 1977 sind die beiden Sonden sogar heute noch unterwegs und befinden sich gerade im interstellaren Raum, sollten aber eigentlich nur die äußeren Planeten erforschen. Das ganze Ding ist so inspirierend und schön und gehört vermutlich zu den Dingen, die noch ewig Bestand haben werden, auch wenn der Mensch schon lange ausgestorben und unsere Errungenschaften lange vergessen sind (sofern wir nicht mal langsam den Schritt zur interplanetaren Spezies schaffen). Wenn man aber der Dokumentation aus der Zukunft, genauer gesagt dem ersten “Star Trek”-Film, Glauben schenken darf, wird die eine Voyager-Sonde aber sowieso bald zu uns zurück kommen.

Jedenfalls fand das auch Santiago Menghini alles total schön und hat aus Archiv-Aufnahmen, Bildern der Sonde und eben auch aus den Inhalten der Golden Record, die sich an Bord der beiden Sonden befindet (lest und guck und hört mal hier, es ist so schön und zeigt, dass wir uns eben doch alle verstehen könnten, wenn wir wollten) dieses Video geschaffen, das ein bisschen den Glauben an die Menschheit rettet. Ein kleines bisschen. (via)

Eigentlich erzählt uns das Video nichts, was wir nicht auch durch Nachdenken selbst hätten ergründen können, aber es ist wirklich ziemlich umfassend und zeigt uns hier einige Methoden, wie Geräusche im Film genau eingesetzt werden können. Sowohl werden hier Geräusche nämlich benutzt, um die Welt belebter zu gestalten, aber auch, um die Handlung voran zu treiben. Es ist ziemlich interessant und was die RocketJump Film School hier gebastelt hat, ist ein sehr schönes, gut gerafftes, Standardwerk, zu dem ihr die Untertitel einschalten solltet, weil diese uns auch die gezeigten Filme nennen. (via)

Es ist kein Epic Rap Battle of History, aber es ist trotzem ein sehr gutes. Der Musiker und Youtuber John Cozart, bekannt als Paint, bringt uns hier nämlich die drei Präsidentschaftskandidaten der USofA näher, die eine reelle Chance zu gewinnen haben. Also ich weiß jetzt gar nicht, ob da noch andere dabei sind, aber ich hörte, dass Ted Cruz ja aufgegeben hat und es tatsächlich auch bei Donald Trump gerade nicht so gut läuft. Das fände ich schade, weil ich es schon sehr witzig fände, würde er gewinnen. Einfach, weil es dann ganz furchtbar und absurd wird und einfach alles den Bach runter geht. Also so weltweit. Es wäre nicht das schlimmste.
Aber eigentlich hoffe ich auf Bernie Sanders, aber vermutlich ist Sozialismus in den USofA einfach nicht möglich. Krankenversicherungen? Schnickschnack, braucht kein Mensch! (via)

Boston Dynamics klingt nicht nur wie die Firma, von der die Roboterapokalypse ausgehen könnte, sie tun auch einiges dafür es tatsächlich zu werden. Sie bauen nämlich Roboter, die ihr bestimmt irgendwo schon mal gesehen habt und ein bewährtes Modell ist der vierbeinige Robo-Hund. Normalerweise funktioniert er mit hydraulischen Gelenken, aber jetzt haben sie einen mit Servomotoren entwickelt, wodurch er kleiner und agiler wird. Zusammen mit einem Greifarm wirkt er zwar wie eine lustige Mischung aus Labrador und Giraffe, wird aber natürlich auch agiler, flinker und tödlicher. Oder er räumt halt Geschirr in die Spülmaschine oder rutscht auf Bananenschalen aus.

via GIPHY

Glücklicherweise hält sein Akku gerade nur 90 Minuten, aber wenn da auch endlich mal eine Entwicklung stattfindet, wird dieses Manko sicherlich auch schnell behoben sein. Bis dahin werde ich sicherheitshalber nun immer dafür sorgen genügend Bananen im Haus zu haben, falls die Maschinen doch beschließen zu revoltieren. (via)

Wie vermutlich ihr auch liebe ich ja die Videos von Kurzgesagt, die mir optisch total ansprechend interessante Dinge erklären. Meistens Wissenschaftliches, dieses Mal allerdings historisches, wird uns hier doch die Geschichte der Menschheit erklärt und dass unsere Lebensweise heute gar nicht so selbstverständlich ist, wie wir sie manchmal wahrnehmen. Allerdings bin ich ziemlich froh darüber, dass ich keine Bären mehr töten muss, um zu überleben, und mir einfach direkt eine Bärenfleischpizza bestellen kann, wenn ich das wollte. (via)

Ich finde ihr solltet das wissen, ist das doch eine sehr wertvolle Information, solltet ihr euch das nächste Mal über Faultiere unterhalten. Und ich weiß genau, dass das nächste Gespräch über Faultiere nie wirklich weit entfernt ist. Eigentlich sind sich die beiden Arten ziemlich ähnlich allerdings gibt es, neben der Anzahl der Finger natürlich, noch einige andere interessante Unterschiede, die uns die Trottel von Brave Wilderness (kürzlich ließen sie sich von Blattschneiderameisen beißen) hier vorstellen.

Außerdem sind es Baby-Faultiere. So süß! (via)

Ich finde Geld ja persönlich sehr langweilig. Es macht mich nicht glücklich, wenn es nur herumliegt, und es hilft eigentlich nur den Leuten, die es für mich verwalten. Sicherlich hilft es mir beim täglichen und nicht ganz so alltäglichen Leben und ich arbeite auch hart für meines, aber im Herzen bin ich auch ein kleiner Star-Trek-Kommunist und würde mich sehr über die Erfindung des Replikators freuen.
Allerdings ist Geld auch irgendwann mal alt und kaputt und Great Big Story berichtet nun über amerikanische Dollar-Noten, die ihren Lebenszyklus abgeschlossen haben. Einfach wegschmeißen und vergammeln lassen ist natürlich blöd, weswegen diese hier kompostiert und zu nährstoffreicher Erde umgewandelt werden, wovon sich dann Pflanzen ernähren können. Wer schon mal amerikanische Dollar in den Händen hielt, weiß, dass diese sich ziemlich gut dazu eignen, während in europäischen Euroscheinen ja auch viele andere Materialien enthalten sind, die sich vermutlich nicht so einfach recyclen lassen. Aber das weiß ich auch nicht so genau. (via)

Falls ihr euch erinnert: Carl Friedrich Gausß war der Typ, der auf dem 10-Mark-Schein drauf war und den ich immer für seinen Backenbart beneidete. Neben vielen, vielen Dingen, die er untersucht und entdeckt hat (darunter viele Grundlagen der Mathematik, viel mit Primzahlen, irgendwas mit komplexen Zahlen (ach, Wikipedia)), beschreibt er eben auch das Theorema egregium was wir als Gauß’sche Krümmung kennen. Prinzipiell besagt das wohl, dass sich ein Körper, egal, wie wir ihn verbiegen, nicht anders krümmen kann, weil das dann mit der Fläche nicht mehr hinhaut. Wenn ihr das nicht versteht, ist es okay, ich auch nicht mehr so richtig, weil ich schon so lange aus der achten Klasse raus bin, aber der Astronom Clifford Stoll erklärt uns hier, was das nun eigentlich mit der Art, wie wir Pizza essen, zu tun hat. Spoiler: Eigentlich alles, sofern ihr eure Pizza mit den Händen esst und nicht wie Tiere mit Besteck. (via)

Ich bin mir tatsächlich sehr unsicher, ob “Independence Day” wirklich ein guter Film ist. Ich weiß, dass ich ihn als Kind sehr mochte und ich weiß auch noch genau, wie ich damals mit der Klasse im Kino war und wir eigentlich einen Film namens “Alaska” (irgendwas über einen Bären, ich weiß nicht mehr) anschauten, bis einer meinte “EY DA KOMMT INDEPENDENCE DAY” und na ja. Wir saßen dann halt im Nachbarkino auf der Treppe und haben “Independence Day” geschaut. Ich war wohl so zehn Jahre alt. Später sah ich den dann bestimmt noch 30 Mal, weil ich den halt auch auf VHS (mit 3D-Wackelbildcover) hatte. Und ich weiß halt, dass ich den persönlich mochte, weil er eben voller Action und toller Effekte war und ich mir danach immer ausmalte, wie die Welt nach so einer Katastrophe aussehen könnte. Aber ob es wirklich ein guter Film war, kann ich wirklich nicht sagen. Er war sehr cheesy, sehr amerikanisch und alles war irgendwie so bah. Wenn ihr wisst.
Ich war lange der Meinung, dass der Film in den 90ern super war, dann halt zu Kitsch wurde und heute voll auf den nostalgischen Nerv drückt, wobei die Kitschphase nur eine sehr kurze war. Warum auch immer.

Jetzt kommt aber der Youtube-Account Lessons From The Screenplay daher und hat wirklich gute Argumente, warum zumindest das Skript ein total tolles ist, was sich sicherlich auch im Film niederschlägt. Ich bin versucht zu sagen, dass es zumindest ein okayer Film ist, mit dem ich bisher sehr viel Spaß hatte. Wehe, die Fortsetzung wird scheiße. Wehe. Am 14. Juli will er nun schon in unseren Kinos aufschlagen. Hoffentlich verirre ich mich nicht wieder in einen Film über Bären. (via)

Es ist leider wirklich so. Als gammeliger Informatiker, der die Dusche lediglich benutzt, um darin seine Mate zu kühlen, und sich von Dingen wie inneren Blutungen und hübschen Nagellacken nicht ablenken lässt, hat man es in dem Business natürlich viel leichter. Aber natürlich ist das alles Unsinn und ich selbst denke auch, dass zwar nicht jeder komplexe Applikationen oder Programme entwickeln können muss, aber schon ein gewisses Grundverständnis davon haben sollte, weil es einfach echt hilfreich ist, wenn man strukturiert Probleme lösen kann. Außerdem vermittelt es eine Medienkompetenz und es kann halt auch echt Spaß machen. Aber ich vertrete halt auch die Meinung, dass Informatik (im weitesten Sinne) schon sehr früh an Schulen unterrichtet werden sollte. Das Fach würde sich dann nicht nur um das Softwareentwickeln drehen, sondern auch den Umgang mit dem Internet behandeln und den Kids ein paar Techniken an die Hand geben, mit denen sie ihre IT-Probleme selbst lösen lernen, ohne Angst davor zu haben. Aber da bin ich ein Träumer.

Reshma Saujani, CEO der Organisation Girls Who Code, die eben Mädchen das Programmieren näher bringen will, sagt zu der wirklich charmanten Kampagne:

“Everyday women are faced with negative bias for being women and women in technology. We feel that in addition to teaching girls to code, we need to change culture. We really wanted to spark a conversation about what we could do to create a more inclusive, well-rounded image of what a programmer is.”

Also lernt ruhig mal Programmieren! Wenigstens so ein bisschen. Wie man da am besten anfängt, fragt ihr? Ich würde da als erstes die Code Academy empfehlen, wo man gratis ein paar Online-Kurse machen kann und halt auch immer direkt die Ergebnisse bekommt. Ich habe das auch einige gemacht und finde das echt gut aufbereitet, aber ich programmiere halt auch schon so lange, dass ich gar nicht so genau weiß, wie gut oder schlecht das für Anfänger ist. (via)