Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Science

Im Grunde geht es darum, dass man die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, wodurch man irgendwie Arbeitsplätze sichern will. Das typische Kapitalistengelaber einfach. Dafür hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich total interessant, moralisch ist das aber total abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich total auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. Meine Lieblingsstelle ist übrigens die, wo es so aussieht, als würde die Krabbe weinen, was ich euch mal zu einem süßen Gif gemacht habe:

Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht. Lieber erstmal nicht und schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer John Connor belegen, oder? (via)

Jurgen Otto, auch bekannt als der Peacockspiderman hat die Balztänze von über 50 Pfauenspinnen mit “Stayin’ Alive” von den Bee Gees kombiniert. Weil es einfach Sinn macht.

A short compilation of 51 Australian peacock spiders. I filmed these and few additional ones that I didn’t find space for in this clip over the last few years. Thanks to Universal Music for allowing me to use the Bee Gees track. I often thought it is the perfect tune for letting peacock spiders dance to, and I am glad I finally got around to combining the two.

Es macht nämlich deshalb Sinn, weil sich das Männchen quasi die Seele aus dem Leib tanzen muss, um dem Weibchen zu gefallen, weil es sonst einfach gefressen wird. Interessanterweise ist es aber wohl auch so, dass die Weibchen mit jeder Paarung anspruchsvoller werden, was bedeutet, dass man wohl am besten immer direkt von Anfang an sein Besten geben sollte. So deep. (via)

Den vorhergehenden Akt müsst ihr euch an dieser Stelle kurz selbst vorstellen oder recherchieren, wenn ihre euch da noch nicht so auskennt. Auf Anfrage kann ich euch etwas Recherchematerial nennen, aber da ihr das hier lesen könnt, bin ich mir sicher, dass ihr auch wisst, wie ihr an ent- und ansprechende Materialien kommt.

In the beginning, in darkness, the struggle for supremacy has already begun. Countless agents have been deployed, and are on their way, each willing to sacrifice its life to complete the mission. This is their destiny. But only one will be victor. Only one will dictate the future for generations to come…

Na ja und manche dieser Agents schwimmen einfach nur im Kreis.

(via)

Hätte man mir die Frage vor einigen Jahren gestellt, hätte ich vermutlich geantwortet, dass ich gerne für immer weiterleben möchte. Allerdings habe ich mittlerweile genügen Sci-Fi konsumiert, um zu wissen, dass Unsterblichkeit und sogar schon ein sehr langes Leben nicht unbedingt die beste Idee ist. Wenn die Leute immer älter werden oder gar unsterblich wären, würden auch alte Ideen einfach viel zu präsent sein. Das hat etwas Ödipales, aber Altes muss sterben, um dem Jungen Platz zu machen.
Allerdings geht Kurzgesagt hier einen etwas anderen Weg und erzählt uns im vermutlich bedrückendsten Video in der Geschichte dieses Youtube-Kanals, dass es viel mehr darum geht Krankheiten auszurotten und dadurch ein längeres, gesundes Leben zu garantieren. Das ist vielleicht eine gute Idee, aber auch sie sind sich unsicher, ob die Leute dann nachhaltiger würden und sich mehr Mühe mit sich und der Welt gäben. Ich weiß es nicht, aber ich habe auch noch locher 50 Jahre vor mir. Bestenfalls. (via)

Also NIE ist natürlich ETWAS übertrieben, da sicherlich irgendwann mal der Zufall eintrat, dass Gesichter und Namen in der gleichen Reihenfolge waren. Aber warum sind sie das eigentlich auffällig oft nicht? Diese Frage beantwortet uns der Youtuber austinmcconell und so viel sei schon mal verraten: Kohle. Wichtige und teure Leute stehen nämlich oben links, aber das hat nichts mit dem klassischen Aufbau von Filmplakaten zu tun. Es ist absurd, aber richtig absurd sind mitunter die Beispiele, die Austin hier nennt.

Da diese Frage nun geklärt ist, kommen wir zur nächsten: Können wir das nicht einfach abschaffen und zum Beispiel einfach wieder coole Filmposter machen? (via)

Barcroft hat das niedliche Meerschweinchen Pim besucht, das an sich ein recht gewöhnliches Meerschweinchen ist, dafür aber einen ziemlich erfolgreichen Instagram-Account betreibt. Vermutlich, weil es super niedlich ist und ganz toll posieren kann, sicherlich aber auch, weil es auffällig haarlos ist. Nicht komplett, aber doch genug, um außergewöhnlich zu sein. Hierbei handelt es sich nämlich um ein skinny pig.

WITH HIS hairless body and pink skin you could mistake this animal for a piglet rather than a rodent. Pim from the southern part of the Netherlands is in fact a Skinny Pig, a type of hairless guinea pig. Skinny pigs are as healthy as ordinary guinea pigs, they just typically only have hair on their muzzles, feet and legs. Today’s Skinny Pig originated with a cross between haired guinea pigs and a hairless lab strain, traditionally bred for laboratory use in dermatology studies.

Und nun wisst ihr auch, woran eure Kosmetik getestet wurde. Diesbezüglich leite ich euch aber gerne weiter zu www.kosmetik-vegan.de, wo die liebe Erbse über Eintopf vegane Kosmetik berichtet.

(via)

Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wie sehr Primer nun wirklich ein Roboter ist, aber ob der Coolness der Idee bin ich bereit, diese Diskussion erstmal zu ignorieren. Gesteuert wird der kleine Würfel mit Magneten und wenn er sich auf eine Folie legt, wird diese erhitzt und legt sich so um diesen Roboter, dass sie beispielsweise die Form eines Gleiters, Boots oder Baggers annimmt, wodurch er besser bestimmte Aufgaben erledigen kann. Sagte ich schon, dass das sehr clever ist?

Researchers from MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) are aiming to change that with a new shape-shifting robot that’s something of a superhero: It can transform itself with different “outfits” that allow it to perform different tasks.

Dubbed “Primer,” the cube-shaped robot can be controlled via magnets to make it walk, roll, sail, and glide. It carries out these actions by wearing different exoskeletons, which start out as sheets of plastic that fold into specific shapes when heated. After Primer finishes its task, it can shed its “skin” by immersing itself in water, which dissolves the exoskeleton.

“If we want robots to help us do things, it’s not very efficient to have a different one for each task,” says Daniela Rus, CSAIL director and principal investigator on the project. “With this metamorphosis-inspired approach, we can extend the capabilities of a single robot by giving it different ‘accessories’ to use in different situations.”

Vermutlich ist das ungefähr eine Vorstufe zu den Replikatoren aus “Stargate”, nur noch nicht ganz so sehr darauf versessen, organisches Leben auszulöschen. Aber das wäre okay, wenn ich dann in einem glänzenden Boot in Richtung Sonnenuntergang gleiten könnte. Moment, las ich nicht etwas davon, dass sich diese Exoskelette durch Wasser auflösen?

Hier könnt ihr das ganze Paper dazu nachlesen, aber besser aufbereitetere Informationen dazu bekommt ihr auf den Seiten des MIT selbst.

“… I can do anything you can”. Lass dir zeigen, was der Computerman alles kann (was du nämlich auch kannst). Er steht nun für Fragen bereit. Falls du noch mehr vom Computerman aus dem glorreichen Jahr 1986 sehen möchtest, gibt es ihn auch noch in der kompletten Episode von Vid Kids, aus dem auch dieses Snippet hier stammt. (via Daniel, der uns auch manchmal zeigt, was er alles kann. Auf Bühnen. Er ist Musiker. Versteht das bitte nicht falsch.)

Die kurze Antwort lautet, weil die Tasten halt soweit auseinander sind, dass man da nicht versehentlich im Zorn (hallo Programmierer) drauf haut und sich das ganze System neustartet.
Die lange Antwort seht ihr im Video, das die Geschichte von einer kleinen Brücke erzählt, die lediglich die Entwicklung vereinfachen sollte, aber ziemlich zeitig von Microsoft als reguläres Feature in Betriebssysteme eingebaut wurde und bald zu einem unerlässlichen Tool wurde, um die Echtheit von Serverbetriebssystemen zu verifizieren. (via)

In der neusten Ausgabe von “Casually Explained” wird uns das Universum als furchtbare 90s-Simulation erklärt, die mich ganz schlimm an Klassiker wie “SimLife” erinnert. Kennt ihr noch “SimLife”? Das war schlimm. Eigentlich konnte man sich da nur Tiere ausdenken und hoffen, dass sie sich nicht alle gegenseitig aufessen, was eigentlich nie geklappt hat, sofern man nicht alle zu Vegetariern machte, was dann aber auch super langweilig war.
So im Nachhinein fällt mir auf, dass ich wohl der Gott dieser Simulation war. Schade, dass da nun alle tot sind. (via)