Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
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Category Archives: Games

Bereits am 9. Juni will das Spiel auf den Markt kommen und ich muss ehrlich sagen, dass ich da doch sehr angetan von dem bin, was ich da sehe. Es erinnert einfach so sehr an den ersten Teil, der für mich damals (das war 2008 ey, das ist ewig her!) eine kleine Offenbarung war. Es gibt zwar durchaus Spiele, die es belohnen, wenn man niemanden tötet, aber in kaum einem fühlte es sich so natürlich an, wie in “Mirror’s Edge” damals. Dazu diese gruselige Höhenangst, die ich beim herumspringen auf viel zu hohen Gebäuden empfand, das ganze Design der Welt, diese eklige Gesellschaft, die man irgendwie, wenn auch nur ein bisschen, schädigen will – das Spiel war einfach der Knüller.
Seit einer Weile erscheint auch eine Preview-Comicserie zu dem bald erscheinenden Spiel, die auch tatsächlich gar nicht so schlecht war (leider nur immer bei meinem Dealer vergriffen), soweit ich das beurteilen kann. Es war hübsch und offenbar geht es in dem Spiel jetzt auch darum, dass wir irgendwas über die Familie der Hauptfigur Faith lernen werden. Wie auch immer. Ich freue mich auf die Höhenangst. (via Sascha, der das ganz offensichtlich genauso abfeiert, wie ich.)

Im Prinzip ist das genau wie die Szene in “Days of Futures Past”, in der Quicksilver da in der Küche allerlei Schabernack trieb. Genau solchen Schabernack kann man hier, wenn man sich die Bullet Time Mod installiert, auch treiben. Man muss nur halt schauen, dass man an das passende Kostüm bekommt. Und damit meine ich nicht das silberne aus dem Film. Eher das klassisch hässliche aus den Comics. (via)

Natürlich haben wir dieses Spiel alle in der ein oder anderen Form gespielt, gab es das doch nicht nur auf irre vielen Systemen, sondern auch als irre viele Klone. Aber spaßig war es schon sehr.
Nun hat Paul “Otaking77077” Johnson, der übrigens letztes Jahr diesen irre krassen Tie-Fighter-Kurzfilm veröffentlichte, auf den eigentlich alle steil gegangen sind, dieses Tribute dazu veröffentlich. Natürlich ist es auch wieder irre toll animiert, aber die Dialoge. Also da hätte man sich auch durchaus auf eine nette 8-Bit-Hintergrund-Musik beschränken können. Aber! Geil! (via)

Spielen wird es in Maine und neben vielen neuen Waffen und Rüstungen wird es auch einen Haufen neuer Kreaturen geben, die sich offenbar ziemlich gut in die Fallout-Mythologie eingliedern. Das sieht alles schon ziemlich nett aus und soll wohl auch das bisher umfangreichste Addon der ganzen Serie sein, wobei es für “Fallout 1” eigentlich nur ein Addon namens “Fallout 2” gab.
Auf jeden Fall bin ich da ja eher so der Abwartetyp, bis das alles mal bei Steam im Sale ist, was bestimmt so um die Weihnachtszeit der Fall sein wird, wenn ich auch endlich mal wieder zum Spielen komme. Das wird gut. Dann esse ich so einen Nebel spuckenden Leuchtefisch.

Wie gesagt, der DLC erscheint heute und kostet bei Steam 24,99 €. Fast wie ein Spiel früher. (via)

WoW, ey. Das ist bei mir gefühlte zehn Jahre her, oder wann auch immer das erste Addon erschien, auf das ich dann schon keine Lust mehr hatte. Aber es war sehr witzig, auch wenn ich diese Fraktionsversessenheit nie so richtig verstanden habe. Trolle waren cool, Nachtelfen waren cool, alles war cool und von mir aus hätten auch gerne alle Freunde sein können, was halt echt gut zeigt, warum das alles nicht so richtig was für mich war. Freeshards fand ich allerdings super, weil die mitunter so eingestellt waren, dass man innerhalb kürzester Zeit zum Levelcap und noch viel weiter darüber hinaus kam und diesen Endgame-Content auch schon mal alleine bestreiten konnte, weil man so mächtig war. Vielleicht bin ich wirklich eher ein typischer Singleplayerplayer.

Der Youtuber Ivan Kuzkin hat nun jedenfalls irgendwie den Trailer des “Warcraft”-Films in WoW nachgestellt und ich habe keine Ahnung, wie man das machen könnte. Aber es ist cool. Wie cool das wirklich ist, sieht man dann ja aber auch immer erst in einem direkten Vergleich. (via)

Der Film erscheint bei uns übrigens bereits am 26. Mai.

Natürlich ist auch “Dawn of War” (und die vielen Addons und ein paar Derivate) eines dieser Spiele, die ich unglaublich gerne mochte, weil einfach das ganze Setting so cool ist. Die Tabletop-Variante ist da nicht so meins, obwohl ich die Figuren natürlich sehr gerne anschaue und vielleicht auch gerne mal eine bemalen würde, aber damit spielen? Das ist mir glaub ich zu anstrengend. Aber genau für Menschen wie mich gibt es da ja diese Videospiele, die bestimmt genauso viel auf ähnliche Weise Spaß bereiten.
Was ich halt auch immer so cool fand, sind die ganzen Geschichten um die einzelnen Truppen, Figuren, die ganze Mythologie und dieses riesige Universum, das da aufgespannt wurde. Allein, was das alles für ein Abfuck über die Dreadnoughts zu lesen gibt. Generell ist das 40k-Wiki eine Fundgrube an irren Stories und kaputten Ideologien, dass es einfach nur Spaß macht, darin zu stöbern. Ich liebe das.

Jedenfalls ist der Trailer sogar schon etwas über eine Woche alt, aber ich hatte das so gar nicht auf dem Schirm, obwohl er echt irre toll ist. So viel Kaputtgemache und sinnlos verschwendetes Leben – wie Warhammer 40k eben so ist. Wann das Spiel kommt, ist leider noch nicht bekannt, aber ich sage euch bestimmt nochmal Bescheid. (via)

Ha! Als ob es zu viel Blut in solchen Dingen gibt! Also in echten Dingen schon. Da wird mir schon schwindlig, wenn ich mir versehentlich in den Finger schneide, was wirklich nicht selten vorkommt. Ich bin halt sehr, sehr schusselig, aber seit ich so einen Schutzhandschuh zum Fleisch schneiden habe (es ist leider kein Kettenhandschuh, aber so einer mit sehr dicken Fasern), ist mir das tatsächlich nicht mehr passiert. Es ist sehr praktisch, wenn man etwas dusselig ist.
Jedenfalls stammt die Animation hier von Lee Hardcastle, der ja für genau die Art von kruder Claymation bekannt ist. Ich mag es, aber ich hab schon von vielen gehört, dass es ihnen doch etwas zu viel ist. Ich kann das verstehen, denn es ist ja wirklich sehr viel lustige und sinnlose, aber lustige, Gewalt. (via)

Es ist ein bisschen kompliziert, aber ich versuche das mal zusammen zu fassen und wenn nötig einfach blockweise zu zitieren. Ihr kennt noch “Command & Conquer” (irgendwie nennt man das im Englischen wohl “Tiberian Dawn”, aber ich kenne es maximal als “Der Tiberiumkonflikt”, wenn nicht gar als “das erste Command & Conquer… das mit GDI und NOD”) und “Red Alert” (oder “das zweite Command & Conquer im zweiten Weltkrieg, das auch “Alarmstufe Rot” hieß… mit der Agentin, weißte noch? Tanya? Wow!”) oder gar “Dune 2000” (das ich auch… gar nicht nannte. Das hab ich nie gespielt, aber ein Freund hatte das und ich hab da manchmal zugeschaut. Ja, damals traf man sich noch mit Freunden und schaute zu, wie sie Computerspiele spielen. Lange ist’s her.)? Diese Spiele laufen vermutlich nicht auf modernen Rechnern, weil sie einfach auch schon über 20 Jahre alt sind. Allerdings revolutionierten sie die Echtzeitstrategie, die Cutscenes waren legendär und erst die Musik! Tatsächlich waren die Charaktere aber auch irre gut und als Kane auf einmal wieder lebte! Boah! Damit habe ich einfach nicht gerechnet.

Das Projekt OpenRA versucht das nun auf mehrere Arten zu modernisieren. Zum einen verpassen sie ihm eine neue Engine, aber auch neue Grafiken und Animationen, damit das auf modernen Systemen auch passabel aussieht, zum Anderen haben sie aber vor allem auch die Multiplayer-Regeln überarbeitet. Zwar haben diese Spiele das Genre entscheidend geprägte und viele Nachfolger mussten sich an ihnen messen (Kennt ihr noch “Z”?), aber es ist eben alles doch nicht mehr so richtig zeitgemäß. Das kann man einsehen.

Hier mal ein paar mehr Infos in Textform, wenn ihr dem Video gerade nicht so folgen könnt, was ich ob der Musik echt verstehen kann.

  • A choice between “right click” and classic “left click” control schemes
  • Overhauled sidebar interfaces for managing production
  • Support for game replays and an observer interface designed for streaming games online
  • The “fog of war” that obscures the battlefield outside your units’ line of sight
  • Civilian structures that can be captured to provide benefits
  • Units gain experience as they fight and improve when they earn new ranks

Das ganze ist jetzt mehrere Jahre mit tatsächlich 50 Entwicklern in der Mache und sieht richtig fein aus, allerdings ist es wirklich eher auf den Multiplayer ausgelegt. Das Problem, bzw, die Eigenart ist nämlich (und hier wird es sehr interessant) Folgende (aus den FAQs):

OpenRA is a clean-room implementation of the original Westwood engine based on reverse engineering the game-files without any disassembling, DLL injections or binary patches of the original executables. This is a completely Free/Libre and Open Source real-time strategy engine whose default mods depend on the original game files.

Since Electronic Arts have released both C&C and RA as freeware, we mirror stripped-down versions of the game’s assets separately. This saves EA bandwidth by mitigating hosting to our sponsor’s servers and further reduces the bandwidth required by packaging only the ~15MB of files that we need to run the game, instead of making everyone download the 700MB game ISO CD image. These game assets are not covered by OpenRA’s GNU General Public License. We assume the files are available for individual use and may not be put for commercial gain.

Das finde ich ein bisschen interessant, aber ich kann auch voll verstehen, wenn euch das total Latte ist. Da das ganze, wie gesagt, eher für den Multiplayer gedacht ist, weiß ich jetzt nicht, wie weit sie da mit den Singeplayer-Missionen sind, weil sie ja alles per Hand nachbauen müssen. Aber es gibt nicht unbedingt triviale Anleitungen, wie man da die Film- und Sound-Sequenzen aus den Originalspielen implementieren kann, so man denn die Originale besitzt. Übrigens funktioniert das wohl auch auf einem Raspberry Pi.

Auf der Seite zum Projekt bekommt ihr neben noch mehr Infos natürlich auch den Download, nach dem ihr euch jetzt so sehr sehnt. (via)

Nachtrag: Ich habe es gerade mal installiert und die erste Mission der GDI-Kampagne gespielt. Scheiße, ist das geil. Meine Fresse. Leider sind nicht alle Missionen vorhanden, aber es ist schon sehr, sehr spaßig und das Moderne ist ziemlich gut und passend.

Mir wurde schon oft Spaß versprochen, aber dann habe ich am Ende des Abends der Lady auch nur entschieden zu viel Getränke ausgegeben. Ha! Nein, in Wirklichkeit schlage ich natürlich immer getrennte Rechnungen vor, weil ich keine Lady will, die nicht für sich selbst sorgen könnte. Aber eigentlich wollte ich über Doom und nicht über mein Dating-Verhalten sprechen.
Doom. Also. Es gibt eine Kettensäge und vermutlich genügend Möglichkeiten, sie auch auszuprobieren. Mehr muss man da vermutlich nicht sagen, außer noch, dass das Spiel dann am 13. Mai erscheinen will. (via)

Puh, ist das ein beschissener Trailer. Aber ich kann damit leben, weil ich noch ein anderes Video fand, das uns das alles ein bisschen genauer vorstellt. 4D bedeutet in dem Fall übrigens eher 5D, weil es erstmal halt das koventionelle 3D ist und man dazu noch durch die Gegend gerüttelt wird, was offenbar auch eine eigene Dimension ist. Weil halt aber auch Zeit vergeht, was ja bekanntlich eine Interpretation der vierten Dimension ist, ist das mit dem Rütteln eben die fünfte Dimension. Ihr versteht schon.
Auf jeden Fall wird der Simulator nächsten Monat in dem Freizeitpark California’s Great America eröffnet und heißt ganz genau “Mass Effect: New Earth”. Es scheint uns allerdings eher Dinge zu zeigen, die wir schon kennen. Ein Spiel ist ja aber auch geplant. Aber keine Ahnung. (via)