Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Category Archives: Sport

Okay, die TV-Spots sind natürlich nur das zweitbeste und auch da sind nur die Filmtrailer wirklich relevant. Das liegt aber in meinem ganz persönlichen Fall auch nur daran, dass ich Pathos nicht gebrauchen kann, wenn man mir Dinge zum Verkauf anbietet, weil alles, was mich da emotional anspricht, echt nur billigste Masche ist. Bei Filmen ist das natürlich etwas anderes, weil ich da die Manipulation erwarte und sie auch Teil des Produkts ist. Für Waschmittel und Autos und billige Ferienwohnungen kann ich mich aber echt nicht begeistern.

Aber die Halftime Show, Freunde! Lady Gaga ist einfach eine der größten Perfomerinnen, die auch ganz ohne Left Shark und Nippel eine tolle Show abliefert. Die muss ich mir mal länger und live anschauen.

Aber ihr seid ja eigentlich wegen der Spots zu Filmen hier! Ich wollte euch eigentlich alle in einzelnen Videos zusammenklauben, was dann aber schon jemand tat und sie alle in ein einziges tat. Das ist natürlich für alle Beteiligten wesentlich einfacher.
Natürlich bin ich total heiß auf “Guardians of the Galaxy Vol. 2” und fand das hier alles schon sehr, sehr charmant.
Der neue “Pirates of the Carribean”, ach na ja. Das ist ja alles immer irgendwie unterhaltsam und schön anzuschauen, aber ich habe auch vergessen, der wie vielte das jetzt eigentlich ist. Der sechste oder so?
“Transformers”, ach na ja. “Logan”, ja okay. Aber “Baywatch” und “The Fate of the Furious”, da bin ich voll dabei, wie auch bei “A Cure for Happiness”. Über “Life” sprachen wir ja bereits und vermutlich wird “John Wick 2” wieder ein Fest! Ach, wir haben dieses Jahr schon echt viel Glück, was Filme angeht.

Surfen ist ja für ich genauso faszinierend und und vermutlich schwierig, wie eben auch Skateboard fahren (ach) und Integrale lösen: Im Prinzip versteh ich ja, was man da machen muss und würde ich das üben, bekäme ich das sicher auch irgendwie hin, aber zu sagen, dass ich das irgendwann mal wirklich beherrsche, ist halt auch sehr utopisch. Wahrscheinlicher ist, dass ich mich irgendwann sehr schlimm verletze und es sehr peinlich wird.

Das Lampuga AIR ist jedenfalls aufblasbar und elektrisch, wie eure Freundin, ist am Strand aber nicht ganz so peinlich. Am Ende ist es irgendwie eine unheilige Mischung aus Luftmatratze, Jet-Ski und Elektro-Scooter und sieht dabei auch recht spaßig aus, wenn man halt so gar nicht surfen kann und mal eben $10’000 parat hat. Dafür fährt es aber auch 30 mph, was ungefähr 50 km/h sind, und schafft das durchgängig mit einer Ladung für 40 Minuten. Nur Wellen können das länger, aber nicht zwangsläufig genauso schnell.

Auf der dazu passenden Seite wird das nochmal als Werkzeug zur Seerettung vermarktet, was dann doch irgendwie mehr Sinn macht. (via)

Natürlich reicht es nicht, wie ich übrigens immer, eine Großpackung an Toilettenpapier zu besitzen – man brauch schon auch noch Räder und Achsen (hier wird nur das Deck gebaut) und eben eine hydraulische Presse, die das Papier so sehr verdichtet, dass eigentlich wieder direkt fest wie Holz wird. Aber das sind ja alles Dinge, die sich irgendwo ganz hinten in dieser einen Küchenschublade befinden. Wir haben alle diese eine Küchenschublade. (via)

Diese Extremsportler sind manchmal auch bekloppt. Hier war ihnen offenbar das normale Base-Jumpen zu lapidar, da rutschen sie auf einem Surfboard eine lange Leine entlang, die im Vercors Massiv in den französischen Alpen gespannt wurde. Und weil das immer noch nicht reicht, nehmen sie auch noch Konfetti mit und alles sieht mega cool und easy peasy aus, wobei mir echt schon bei den Aufnahmen hier schummrig wird. Die Leine ist übrigens knappe 600m lang und man kann auf ihr mit einem Surfbrett bis zu 75 km/h schnell werden – das ist also alles weit weniger einfach, als es hier aussieht. Aber diese Flying Frenchies sind ja auch für ihre Beklopptheit bekannt. (via)

Der 2. Oktober 1977 (nächstes Jahr feiern wir also 40-jähriges Jubiläum?) war ein sonniger Sonntag, als Dusty Baker seinen 30. Homerun der Saison (wir reden hier über Baseball) schlug, das Feld umrundete und ein aufgeregter Glenn Burke nicht anders konnte, als mit ausgestrecktem Arm auf ihn zu zu laufen. Was dann geschah, war der erste aufgezeichnete High Five der Geschichte. Der Proto-High-Five, der erste seiner Art. Es sollten unzählige mehr folgen.

Aber damit ist die Geschichte leider noch nicht zu Ende, denn kurze Zeit später wurde Glenn Burke genötigt den Baseballschläger niederzulegen. Nicht etwa wegen des High Fives, sondern viel mehr wegen seiner sexuellen Orientierung. (via Gilly, der wirklich oft Fists bumpt)

Tatsächlich fand das Match sogar fast genau vor 20 Jahren im Madison Square Garden statt, nämlich am 17. November 1996, weswegen man mit der Veröffentlichung dieses Videos ja durchaus noch etwas hätte warten können. Damals trat er gegen Crush und Goldust, wovon letzterer sogar immer noch aktiv ist, an und ich will euch das Ende nicht verraten. Aber dass er hier seinen eigenen Kampf kommentiert, ist schon eine wirklich sehr nette Sache vom Knuffelrock. Tatsächlich ist das auch so das erste wirklich gute Video, das seit der Ankündigung kam, dass The Rock nun Youtube erobern wird. Der Rest ist okay, aber halt nur okay. Das hier ist allerdings gold.

Ich wollte gerade schreiben, wie ich mich noch genau daran erinnere, das “Red Bull Stratos“-Ding im Büro meines alten Jobs verfolgt zu haben. Aber dann ist der 14. Oktober 2012 halt auch ein Sonntag gewesen, weswegen mich meine Erinnerung wohl mal wieder belügt. Wie damals, als ich gar nicht aus einem Blechsarg in der Stratosphäre auf die Erde zugesprungen bin. Das war nämlich Felix Baumgartner!

Jetzt ist Michael Wienerroither jedenfalls davon abgekommen Musikvideos neu zu vertonen und kümmert sich nun offenbar irgendwie… um alles. Und es ist genauso zauberhaft. (via)

Ich hatte euch ja schon mal von Didga erzählt, weil das einfach eine Katze ist, die viel mehr auf dem Skateboard drauf hat, als geschätzte 85% der Leserschaft dieses Blogs (inklusive mir natürlich). Nun hat sie ihr Trainer aber sogar soweit gebracht, dass sie nun offiziell die Katze ist, die am meisten Tricks innerhalb einer Minute ausführt, wovon einer eben auch ein Skateboard beinhaltet. Insgesamt sind es 20 und damit kam sie nun ins Guinessbuch der Rekorde. Und jeder, der schon mal irgendwas mit einer Katze zu tun hatte, weiß, wie schwer es wohl ist, eine Katze dazu zu bringen, irgendwas zu tun. Aber das sagt Robert Dollwet, Trainer des Tieres, halt auch selbst. Es gab einfach Tage, an denen sie keine Lust hatte und dann kann man sich einfach querstellen – es bringt alles nichts. Wie so eine Katze halt. Dafür aber wie so eine Katze, die saftiges Kängurufleisch bekommt.

Ein richtiges Video von dem Weltrekordversuch gibt es natürlich auch noch.

(via)

Ein paar hübsche Menschen an den Stränden von Rio. Es ist alles nichts Neues, wird aber auch nie wirklich alt. Viel mehr als das hier habe ich von den olympischen Spielen aber auch noch nicht mitbekommen. Ist Deutschland vielleicht schon wieder Weltmeister? Hoffentlich nicht. (via)

Kürzlich, genauer am 06. Juni, starb mit Muhammad Ali nach langer Krankheit einer der größten Boxer aller Zeiten. Und das ist nicht nur so daher gesagt, denn was er im und teilweise außerhalb des Rings abzog, war einfach Großartig, wenn man den Boxsport ganz gerne mag. Heutzutage ist es ja oft so, dass sich die Kämpfer vor dem Kampf anzicken, was oft auch schlecht geschauspielert oder doof inszeniert wird. Muhammad Ali hatte auch eine riesige Klappe, konnte aber eben auch abliefern und wie er teilweise seinen Gegnern ausgewichen ist und sie dann auch noch im Ring verhöhnte – genial. Schaut euch mal “Rumble in the Jungle” an (ich binde es euch unten mal ein), was heute als einer der besten Boxkämpfe aller Zeiten gilt. Hier tritt Ali gegen George Foreman an und niemand rechnete ihm wirklich hohe Chancen aus. Es ist wunderbar.

Heute ist Schwergewichtsboxen leide manchmal etwas träge und der ganze Hype ist irgendwie auch doof. Ich wüsste eben auch nicht, welcher Boxer heute noch eine Chance gegen Superman hätte.

Daher mag ich das Tribute von John D. Boswell hier sehr gerne und kann da sogar über das Autotune hinwegsehen. (via)