Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Category Archives: Sport

Ich wollte gerade schreiben, wie ich mich noch genau daran erinnere, das “Red Bull Stratos“-Ding im Büro meines alten Jobs verfolgt zu haben. Aber dann ist der 14. Oktober 2012 halt auch ein Sonntag gewesen, weswegen mich meine Erinnerung wohl mal wieder belügt. Wie damals, als ich gar nicht aus einem Blechsarg in der Stratosphäre auf die Erde zugesprungen bin. Das war nämlich Felix Baumgartner!

Jetzt ist Michael Wienerroither jedenfalls davon abgekommen Musikvideos neu zu vertonen und kümmert sich nun offenbar irgendwie… um alles. Und es ist genauso zauberhaft. (via)

Ich hatte euch ja schon mal von Didga erzählt, weil das einfach eine Katze ist, die viel mehr auf dem Skateboard drauf hat, als geschätzte 85% der Leserschaft dieses Blogs (inklusive mir natürlich). Nun hat sie ihr Trainer aber sogar soweit gebracht, dass sie nun offiziell die Katze ist, die am meisten Tricks innerhalb einer Minute ausführt, wovon einer eben auch ein Skateboard beinhaltet. Insgesamt sind es 20 und damit kam sie nun ins Guinessbuch der Rekorde. Und jeder, der schon mal irgendwas mit einer Katze zu tun hatte, weiß, wie schwer es wohl ist, eine Katze dazu zu bringen, irgendwas zu tun. Aber das sagt Robert Dollwet, Trainer des Tieres, halt auch selbst. Es gab einfach Tage, an denen sie keine Lust hatte und dann kann man sich einfach querstellen – es bringt alles nichts. Wie so eine Katze halt. Dafür aber wie so eine Katze, die saftiges Kängurufleisch bekommt.

Ein richtiges Video von dem Weltrekordversuch gibt es natürlich auch noch.

(via)

Ein paar hübsche Menschen an den Stränden von Rio. Es ist alles nichts Neues, wird aber auch nie wirklich alt. Viel mehr als das hier habe ich von den olympischen Spielen aber auch noch nicht mitbekommen. Ist Deutschland vielleicht schon wieder Weltmeister? Hoffentlich nicht. (via)

Kürzlich, genauer am 06. Juni, starb mit Muhammad Ali nach langer Krankheit einer der größten Boxer aller Zeiten. Und das ist nicht nur so daher gesagt, denn was er im und teilweise außerhalb des Rings abzog, war einfach Großartig, wenn man den Boxsport ganz gerne mag. Heutzutage ist es ja oft so, dass sich die Kämpfer vor dem Kampf anzicken, was oft auch schlecht geschauspielert oder doof inszeniert wird. Muhammad Ali hatte auch eine riesige Klappe, konnte aber eben auch abliefern und wie er teilweise seinen Gegnern ausgewichen ist und sie dann auch noch im Ring verhöhnte – genial. Schaut euch mal “Rumble in the Jungle” an (ich binde es euch unten mal ein), was heute als einer der besten Boxkämpfe aller Zeiten gilt. Hier tritt Ali gegen George Foreman an und niemand rechnete ihm wirklich hohe Chancen aus. Es ist wunderbar.

Heute ist Schwergewichtsboxen leide manchmal etwas träge und der ganze Hype ist irgendwie auch doof. Ich wüsste eben auch nicht, welcher Boxer heute noch eine Chance gegen Superman hätte.

Daher mag ich das Tribute von John D. Boswell hier sehr gerne und kann da sogar über das Autotune hinwegsehen. (via)

Die olympischen Spiele sind in vielen Facetten scheiße. Dass die Länder meistens verarmt zurückgelassen werden ist scheiße, dass meistens neue Stadien gebaut werden müssen, was auch nie so ganz sauber über die Bühne geht, ist scheiße. Das ganze Doping ist scheiße. Die da vertretenen politischen Interessen sind scheiße. Dass das IOC durchsetzen wollte, dass auf Twitter nur die Sponsoren den Hashtag #Rio2016 benutzen dürfen, ist scheiße. Und dass die Leute die olympischen Spiele immer Olympiade nennen ist auch scheiße. Aber am scheißigsten ist, dass der Sport immer mehr in den Hintergrund rückt und die ganzen Befindlichkeiten das Fest zu einer Trivialität werden lassen. Die olympischen Spiele nerven und außer dem Beach Volleyball der Frauen werde ich da bestimmt auch nicht viel anschauen.

Aber der Supercut hier ist echt gut, zeigt er uns doch die verschiedenen Disziplinen der olympischen Spiele, wie sie in Filmen umgesetzt wurden. Natürlich meistens in einem ganz anderen Kontext, aber eben doch. Das ist schön. Und der Soundtrack ist auch toll, denn eine Metal-Version von “Eye of the Tiger” geht halt auch irgendwie immer. (via)

Es ist natürlich Unsinn, weil wir ja alle aus dieser Dokumentation, “The Fast and The Furious: Tokyo Drift”, wissen, dass das Driften auf irgendwelchen Bergen erfunden wurde, weil sie da schnell hoch, aber nicht so gerne abstürzen wollten.
Trotzdem ist das Driften durch die japanischen Wälder gerade auch in diesem Video von SC FILMS PRODUCTION, gedreht Regisseur Yosuke Suga, äußerst ansehnlich.

Main Driver/ Akinobu Satsukawa from A-BO-MOON Naoki Nakamura from BURST Mitsuyoshi Nishio from Otokichi-family

Und gerade auch die bunten Autos sind dazu mega cool! (via Maik, der das nicht so sieht)

Das war tatsächlich eine Frage, die ich mir noch nie gestellt habe. Aber ich bin ziemlich glücklich mit der Antwort auf diese Frage, weil so viele Maschinen und diese geordneten Bewegungen – das ist schon alles sehr, sehr schön. Allerdings wundert es mich doch sehr, dass da noch so viel manuell gemacht werden muss. Vor allem werden die Bälle irgendwie ständig ausgerichtet, weil sonst offenbar alles drunter und drüber geht. Anstatt sie beispielsweise das Logo vorher drauf pressen und den Lappen dann auf den Gummiball kleben. Ich weiß nicht, ob man das nicht noch optimieren könnte, damit da noch weniger Leute arbeiten müssen. Das ist der Kapitalist in mir.
Trotzdem sind das sehr, sehr schöne Aufnahmen, die Benedict Redgrove da aus der Wilson Tennis Ball Factory mitgebracht hat. (via Maik, der natürlich auch weiß, dass man mit Tennisbällen ganz wunderbar Musikanlagen entkoppeln kann.)

Sagt man das beim Skateboarding so? Ich weiß das natürlich, aber ich will ja nur testen, ob ihr auch so coole, hippe Kids wie ich seid. Wer nämlich so ein hippes, cooles Kid wie ich ist, ist die Bengal-Katze Boomer, dessen Herrchen es schaffte, ihm eben jenes Anstoßen (der Test ist noch nicht vorbei) auf dem Skatebrett beizubringen. Das kommt allerdings nicht von ungefähr, handelt es sich bei diesem Herrchen doch um Robert Dollwet, der halt ein professioneller Tiertrainer ist. Sehr professionell. (via)

Es gibt halt diese Videos, in denen Leute auf Longboards tanzend durch die Gegend fahren. Der Hairylongboarder (okay, sein YT-Account heißt hairylongboarding) treibt das aber noch ein bisschen weiter und ist dabei nicht nur total geschickt, sondern erklärt uns auch, was eigentlich Sepakuma ist:

„Sepakuma is the art of expressing ones true self through which ever medium you see fit, so here is a part of me for you, enjoy.“

In einem zweiten Video macht er das auch nochmal.

„This is a video I filmed last year in St Kilda, Melbourne. Its a little old and not so much dancing but still a good watch I promise, enjoy :)“

Das Versprechen hält er. (via Maik, der gerne auf dem Sofa vor Netflix sepakumat.)

Es gibt ja irgendwo diese Insel, auf der Schweine leben, die auch gerne mal baden gehen (Pig Beach), aber dieses Video spielt am Sandy Beach auf Hawaii. Dort lebt Kai mit seinem Schweinchen Kama und nun sollen Kais Sohn und Kamas Sohn eben auch zusammen surfen lernen und vermutlich ist das das goldigste, was ich GoPro sei Dank heute gesehen habe. (via)