“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
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Category Archives: Sport

Diese Extremsportler sind manchmal auch bekloppt. Hier war ihnen offenbar das normale Base-Jumpen zu lapidar, da rutschen sie auf einem Surfboard eine lange Leine entlang, die im Vercors Massiv in den französischen Alpen gespannt wurde. Und weil das immer noch nicht reicht, nehmen sie auch noch Konfetti mit und alles sieht mega cool und easy peasy aus, wobei mir echt schon bei den Aufnahmen hier schummrig wird. Die Leine ist übrigens knappe 600m lang und man kann auf ihr mit einem Surfbrett bis zu 75 km/h schnell werden – das ist also alles weit weniger einfach, als es hier aussieht. Aber diese Flying Frenchies sind ja auch für ihre Beklopptheit bekannt. (via)

Der 2. Oktober 1977 (nächstes Jahr feiern wir also 40-jähriges Jubiläum?) war ein sonniger Sonntag, als Dusty Baker seinen 30. Homerun der Saison (wir reden hier über Baseball) schlug, das Feld umrundete und ein aufgeregter Glenn Burke nicht anders konnte, als mit ausgestrecktem Arm auf ihn zu zu laufen. Was dann geschah, war der erste aufgezeichnete High Five der Geschichte. Der Proto-High-Five, der erste seiner Art. Es sollten unzählige mehr folgen.

Aber damit ist die Geschichte leider noch nicht zu Ende, denn kurze Zeit später wurde Glenn Burke genötigt den Baseballschläger niederzulegen. Nicht etwa wegen des High Fives, sondern viel mehr wegen seiner sexuellen Orientierung. (via Gilly, der wirklich oft Fists bumpt)

Tatsächlich fand das Match sogar fast genau vor 20 Jahren im Madison Square Garden statt, nämlich am 17. November 1996, weswegen man mit der Veröffentlichung dieses Videos ja durchaus noch etwas hätte warten können. Damals trat er gegen Crush und Goldust, wovon letzterer sogar immer noch aktiv ist, an und ich will euch das Ende nicht verraten. Aber dass er hier seinen eigenen Kampf kommentiert, ist schon eine wirklich sehr nette Sache vom Knuffelrock. Tatsächlich ist das auch so das erste wirklich gute Video, das seit der Ankündigung kam, dass The Rock nun Youtube erobern wird. Der Rest ist okay, aber halt nur okay. Das hier ist allerdings gold.

Ich wollte gerade schreiben, wie ich mich noch genau daran erinnere, das “Red Bull Stratos“-Ding im Büro meines alten Jobs verfolgt zu haben. Aber dann ist der 14. Oktober 2012 halt auch ein Sonntag gewesen, weswegen mich meine Erinnerung wohl mal wieder belügt. Wie damals, als ich gar nicht aus einem Blechsarg in der Stratosphäre auf die Erde zugesprungen bin. Das war nämlich Felix Baumgartner!

Jetzt ist Michael Wienerroither jedenfalls davon abgekommen Musikvideos neu zu vertonen und kümmert sich nun offenbar irgendwie… um alles. Und es ist genauso zauberhaft. (via)

Ich hatte euch ja schon mal von Didga erzählt, weil das einfach eine Katze ist, die viel mehr auf dem Skateboard drauf hat, als geschätzte 85% der Leserschaft dieses Blogs (inklusive mir natürlich). Nun hat sie ihr Trainer aber sogar soweit gebracht, dass sie nun offiziell die Katze ist, die am meisten Tricks innerhalb einer Minute ausführt, wovon einer eben auch ein Skateboard beinhaltet. Insgesamt sind es 20 und damit kam sie nun ins Guinessbuch der Rekorde. Und jeder, der schon mal irgendwas mit einer Katze zu tun hatte, weiß, wie schwer es wohl ist, eine Katze dazu zu bringen, irgendwas zu tun. Aber das sagt Robert Dollwet, Trainer des Tieres, halt auch selbst. Es gab einfach Tage, an denen sie keine Lust hatte und dann kann man sich einfach querstellen – es bringt alles nichts. Wie so eine Katze halt. Dafür aber wie so eine Katze, die saftiges Kängurufleisch bekommt.

Ein richtiges Video von dem Weltrekordversuch gibt es natürlich auch noch.

(via)

Ein paar hübsche Menschen an den Stränden von Rio. Es ist alles nichts Neues, wird aber auch nie wirklich alt. Viel mehr als das hier habe ich von den olympischen Spielen aber auch noch nicht mitbekommen. Ist Deutschland vielleicht schon wieder Weltmeister? Hoffentlich nicht. (via)

Kürzlich, genauer am 06. Juni, starb mit Muhammad Ali nach langer Krankheit einer der größten Boxer aller Zeiten. Und das ist nicht nur so daher gesagt, denn was er im und teilweise außerhalb des Rings abzog, war einfach Großartig, wenn man den Boxsport ganz gerne mag. Heutzutage ist es ja oft so, dass sich die Kämpfer vor dem Kampf anzicken, was oft auch schlecht geschauspielert oder doof inszeniert wird. Muhammad Ali hatte auch eine riesige Klappe, konnte aber eben auch abliefern und wie er teilweise seinen Gegnern ausgewichen ist und sie dann auch noch im Ring verhöhnte – genial. Schaut euch mal “Rumble in the Jungle” an (ich binde es euch unten mal ein), was heute als einer der besten Boxkämpfe aller Zeiten gilt. Hier tritt Ali gegen George Foreman an und niemand rechnete ihm wirklich hohe Chancen aus. Es ist wunderbar.

Heute ist Schwergewichtsboxen leide manchmal etwas träge und der ganze Hype ist irgendwie auch doof. Ich wüsste eben auch nicht, welcher Boxer heute noch eine Chance gegen Superman hätte.

Daher mag ich das Tribute von John D. Boswell hier sehr gerne und kann da sogar über das Autotune hinwegsehen. (via)

Die olympischen Spiele sind in vielen Facetten scheiße. Dass die Länder meistens verarmt zurückgelassen werden ist scheiße, dass meistens neue Stadien gebaut werden müssen, was auch nie so ganz sauber über die Bühne geht, ist scheiße. Das ganze Doping ist scheiße. Die da vertretenen politischen Interessen sind scheiße. Dass das IOC durchsetzen wollte, dass auf Twitter nur die Sponsoren den Hashtag #Rio2016 benutzen dürfen, ist scheiße. Und dass die Leute die olympischen Spiele immer Olympiade nennen ist auch scheiße. Aber am scheißigsten ist, dass der Sport immer mehr in den Hintergrund rückt und die ganzen Befindlichkeiten das Fest zu einer Trivialität werden lassen. Die olympischen Spiele nerven und außer dem Beach Volleyball der Frauen werde ich da bestimmt auch nicht viel anschauen.

Aber der Supercut hier ist echt gut, zeigt er uns doch die verschiedenen Disziplinen der olympischen Spiele, wie sie in Filmen umgesetzt wurden. Natürlich meistens in einem ganz anderen Kontext, aber eben doch. Das ist schön. Und der Soundtrack ist auch toll, denn eine Metal-Version von “Eye of the Tiger” geht halt auch irgendwie immer. (via)

Es ist natürlich Unsinn, weil wir ja alle aus dieser Dokumentation, “The Fast and The Furious: Tokyo Drift”, wissen, dass das Driften auf irgendwelchen Bergen erfunden wurde, weil sie da schnell hoch, aber nicht so gerne abstürzen wollten.
Trotzdem ist das Driften durch die japanischen Wälder gerade auch in diesem Video von SC FILMS PRODUCTION, gedreht Regisseur Yosuke Suga, äußerst ansehnlich.

Main Driver/ Akinobu Satsukawa from A-BO-MOON Naoki Nakamura from BURST Mitsuyoshi Nishio from Otokichi-family

Und gerade auch die bunten Autos sind dazu mega cool! (via Maik, der das nicht so sieht)

Das war tatsächlich eine Frage, die ich mir noch nie gestellt habe. Aber ich bin ziemlich glücklich mit der Antwort auf diese Frage, weil so viele Maschinen und diese geordneten Bewegungen – das ist schon alles sehr, sehr schön. Allerdings wundert es mich doch sehr, dass da noch so viel manuell gemacht werden muss. Vor allem werden die Bälle irgendwie ständig ausgerichtet, weil sonst offenbar alles drunter und drüber geht. Anstatt sie beispielsweise das Logo vorher drauf pressen und den Lappen dann auf den Gummiball kleben. Ich weiß nicht, ob man das nicht noch optimieren könnte, damit da noch weniger Leute arbeiten müssen. Das ist der Kapitalist in mir.
Trotzdem sind das sehr, sehr schöne Aufnahmen, die Benedict Redgrove da aus der Wilson Tennis Ball Factory mitgebracht hat. (via Maik, der natürlich auch weiß, dass man mit Tennisbällen ganz wunderbar Musikanlagen entkoppeln kann.)