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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Sport

Was sich halt immer ziemlich gut macht, ist eine Mischung aus Skateboards, GoPros, Berlin und netter Musik. Genau dieses bewährte Qualitätsrezept haben die Skateboarder Join Madars Apse, Sewa Kroetkov, Alex Sorgente, Chris Cole, Leticia Bufoni, Sean Malto und Felipe Gustavo befolgt und bringen uns schöne Bilder der Hauptstadt garniert mit ein paar lässigen Tricks (lässig… ich bin alt) in einem tollen Video mit (ein bisschen Blut gibt es auch, wenn ihr sowas mögt). (via Gilly, mit dem ich… nein, damit fange ich nicht schon wieder an. Das ist uns beiden peinlich.)

Nowness präsentiert nämlich eine ganz tolle Dokumentation, in der sich Christopher Kippenberger in den letzten zehn Jahren mit Kart fahrenden Kindern auseinandersetzte und sie bei ihrem Motorsport filmte und interviewte. Das klingt erstmal etwas trivial, wenn man mit dem Sport nicht so viel zu tun hat, wirkt aber direkt wesentlich krasser, wenn man sich mal die beiden Videos hier anschaut, wenn der eine Junge beispielsweise davon berichtet, wie man den Motor tunen kann, ohne dass es jemand merkt, oder wie viele der Kinder schon fahren, bevor sie vermutlich ordentlich lesen konnten.

Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie viel Bock die Kids da wirklich drauf haben oder ob sie das einfach machen, weil sie es irgendwie schon immer gemacht haben (wobei das ein sehr positiv gezeichnetes Szenario ist). Christopher Kippenberger selbst darüber:

“Kart Kids, at its core, chronicles the high-stakes world of German go-kart racing. Karting has been the breeding ground for countless Formula 1 greats throughout the years—whether it’s the result of natural talent, dedicated mentorship, or skillful deception, this is where careers are made and broken.

“This a project that I’ve been shooting for ten years now. It takes disposable media and reverses it. It’s an extended study not only of racing, but of its personalities and what comes next—regardless of what that may entail.”

Ich konnte leider keinen Veröffentlichungstermin ausmachen, aber ich mag die Bilder hier mitunter doch sehr. (via)

Es ist, gelinde gesagt, absurd krass. Während es nämlich das konventionelle Wrestling gibt, das ja zum Größtenteil aus Show besteht, gibt es auch noch das Deathmatch Wrestling, bei dem das alles, was man sieht, genau echt ist. Der Stacheldraht, die Flaschen, die Würfe und Tritte und vor allem das Blut – alles ist echt. Und wenn man sich hier Matt Tremont, genannt Bulldozer, so anschaut, dann besteht daran auch echt kein Zweifel.

Seid vorsichtig mit dem Video, denn es ist wirklich sehr explizit und auch ein bisschen verstörend, weil ich nicht so richtig verstehen kann, was jemanden dazu treibt, sich diesem Sport auszusetzen. Ich finde es interessant, dass es das überhaupt gibt und auf eine komische Art auch faszinierend (vermutlich auf die selbe, die die Leute in die Zuschauerränge treibt), aber nein. Das ist glaub ich wirklich nicht okay. (via)

Eigentlich ist es nur ein sehr aufwändig durchgezogenes Wortspiel, aber am Ende sehen wir halt auch jemanden in einem dieser aufblasbaren T-Rex-Kostüme, die ja gerade der heiße Scheiß sind (sind Pferdemasken schon wieder out?), wie er ziemlich coole Sprünge macht. Und mit ein bisschen Phantasie ist es halt ein T-Rex, der da lustig durch die Gegend springt. Damit kann ich echt ganz schön gut leben. (via)

Mehr. Die eindeutige Antwort ist mehr. Ihr braucht mehr Schlaf, als ihr bekommt und daran führt einfach kein Weg vorbei. So 7 Stunden wären ziemlich okay, sagt das Video, aber mehr wäre besser, weil zu wenig zu Alzheimer führen könnte. Wir können allerdings wieder eine Elite beneiden, die nämlich mit weitaus weniger Nachtschlaf auskommt, um fit zu sein. Aber dazu gehört vermutlich niemand von uns. (via Maik, der mal eine Nacht durchgemacht hat! Einfach so!)

Die Wellen können da schon mal so 100 feet, was ungefähr 30m sind, hoch werden, während die Menschen, die auf eben diesen Wellen surfen, wohl nur höchst selten komplette 2m groß werden. In diesem Fall kann man dann Surfen nämlich auf jeden Fall als Extremsport bezeichnen und da ist es auch ganz klar, dass da irgendwie dann Red Bull dabei ist. Die stehen ja irgendwie auf sowas, aber die spinnen ja auch ein bisschen.
Trotzdem ist das ein super beeindruckendes und mitunter auch angsteinflößendes Video. (via)

Vermutlich ist das wirklich eines der schönsten Skate-Videos, die ich seit langem sah. Diese, wo Leute in irgendwelchen Pools skaten oder durch die Straßen ihrer Stadt fahren, sind natürlich auch schön und ich mag diese ganzen Longboardvideos mit hübschen Mädchen natürlich auch total gerne, aber das hier ist echt nochmal ein ganz anderes Kaliber. Hier fahren nämlich tatsächlich vier Boys auf einem gefrorenen Strand in schönster Optik. Es ist so wunderschön. Also dann Norwegen demnächst? (via Gilly, mit dem ich immer noch ein Skatedate offen habe!)

Ich habe hier nicht nur zum Teil die Überschrift von meinem Serverbruder Herr Seitvetreib übernommen (vielleicht ist es aber auch eher eine gegenseitige Inspiration), sondern möchte euch auch mal seinen Text dazu zeigen, weil der halt wie Arsch auf Eimer passt:

Für einige ein neuer Joga-Trend aus Schottland, für andere eine reine ZuseherInnensportart.

Arsch -> Eimer.

Kann man für seinen Kilt eigentlich jede Tischdecke nehmen? Ich bevorzuge ja nämlich die aus Plastik, die es auf der Rolle im Baumarkt gibt. Ich gehe mit Tischdecken einfach nicht besonders gut um.

Okay, die TV-Spots sind natürlich nur das zweitbeste und auch da sind nur die Filmtrailer wirklich relevant. Das liegt aber in meinem ganz persönlichen Fall auch nur daran, dass ich Pathos nicht gebrauchen kann, wenn man mir Dinge zum Verkauf anbietet, weil alles, was mich da emotional anspricht, echt nur billigste Masche ist. Bei Filmen ist das natürlich etwas anderes, weil ich da die Manipulation erwarte und sie auch Teil des Produkts ist. Für Waschmittel und Autos und billige Ferienwohnungen kann ich mich aber echt nicht begeistern.

Aber die Halftime Show, Freunde! Lady Gaga ist einfach eine der größten Perfomerinnen, die auch ganz ohne Left Shark und Nippel eine tolle Show abliefert. Die muss ich mir mal länger und live anschauen.

Aber ihr seid ja eigentlich wegen der Spots zu Filmen hier! Ich wollte euch eigentlich alle in einzelnen Videos zusammenklauben, was dann aber schon jemand tat und sie alle in ein einziges tat. Das ist natürlich für alle Beteiligten wesentlich einfacher.
Natürlich bin ich total heiß auf “Guardians of the Galaxy Vol. 2” und fand das hier alles schon sehr, sehr charmant.
Der neue “Pirates of the Carribean”, ach na ja. Das ist ja alles immer irgendwie unterhaltsam und schön anzuschauen, aber ich habe auch vergessen, der wie vielte das jetzt eigentlich ist. Der sechste oder so?
“Transformers”, ach na ja. “Logan”, ja okay. Aber “Baywatch” und “The Fate of the Furious”, da bin ich voll dabei, wie auch bei “A Cure for Happiness”. Über “Life” sprachen wir ja bereits und vermutlich wird “John Wick 2” wieder ein Fest! Ach, wir haben dieses Jahr schon echt viel Glück, was Filme angeht.

Surfen ist ja für ich genauso faszinierend und und vermutlich schwierig, wie eben auch Skateboard fahren (ach) und Integrale lösen: Im Prinzip versteh ich ja, was man da machen muss und würde ich das üben, bekäme ich das sicher auch irgendwie hin, aber zu sagen, dass ich das irgendwann mal wirklich beherrsche, ist halt auch sehr utopisch. Wahrscheinlicher ist, dass ich mich irgendwann sehr schlimm verletze und es sehr peinlich wird.

Das Lampuga AIR ist jedenfalls aufblasbar und elektrisch, wie eure Freundin, ist am Strand aber nicht ganz so peinlich. Am Ende ist es irgendwie eine unheilige Mischung aus Luftmatratze, Jet-Ski und Elektro-Scooter und sieht dabei auch recht spaßig aus, wenn man halt so gar nicht surfen kann und mal eben $10’000 parat hat. Dafür fährt es aber auch 30 mph, was ungefähr 50 km/h sind, und schafft das durchgängig mit einer Ladung für 40 Minuten. Nur Wellen können das länger, aber nicht zwangsläufig genauso schnell.

Auf der dazu passenden Seite wird das nochmal als Werkzeug zur Seerettung vermarktet, was dann doch irgendwie mehr Sinn macht. (via)