“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Vor einer Weile hatte ich euch ja schon mal einen Teaser gezeigt, der ja auch schon ziemlich cool war und einen interessanten neuen Ansatz an diese ganze Godzilla-Sache versprach. Nun wurde ein richtiger Trailer veröffentlicht und auch, wenn wir hier nicht so viel verstehen, weil das alles nur in japanisch ist und die automatischen Subtitles eher unnütz sind, sieht das alles doch immerhin ziemlich beeindruckend aus. Storytime:

“The last summer of the 20th Century. That day, the human beings learn that they are not the only ruler of the planet Earth. The appearance of the giant living creatures “Kaiju’s” and the ultimate existence that destroys all monsters: Godzilla. Through the battle against kaiju’s that lasted for half a century, human beings has experienced continuous defeat, and finally plans to escape from the Earth. And in 2048, only those who were selected by the A.I. managed under the central government boarded the inter-sidereal emigrant spaceship “Aratrum” to head for “Tau Cetus e”, the planet beyond the distance of 11.9 light-year. However, the environmental condition differences between that of the Earth and Tau e, which they finally arrived after 20 years were far beyond the predicted numbers, and was not an environment considered to be habitable by human beings.

The young man on the emigrant ship: Haruo, who saw his parents killed by Godzilla in front of his eyes when he was 4 years old, had only one thing in his mind for 20 years: to return to the Earth and defeat Godzilla. Shut out from the possibility of emigration, as the living environment in the ship deteriorates, the group of “Earth Returnists” led by Haruo became the majority, and determines to head back to Earth through a dangerous long-distance hyperspace navigation. However, the Earth they have returned has already passed the time of 20,000 years, and has become an unknown world with the ecosystem reigned by Godzilla.

Ich bin durchaus sehr angetan und besonders cool finde ich, dass das alles im November auf Netflix erscheinen soll. Hoffentlich global, quasi auf dem ganzen Monster Planeten. (via)

“Doctor Strange” war für mich ja eine kleine Überraschung, muss ich gestehen, wie es für mich auch eine Überraschung ist, dass der neue Thor vielleicht sogar mal ziemlich gut werden könnte. Irgendwie klar, dass es da auch ein kleines Crossover geben muss, aber wie groß der Auftritt von Doctor Strange nun wirklich wird, ist natürlich noch nicht so ganz klar.

In Marvel Studios’ Thor: Ragnarok, Thor is imprisoned on the other side of the universe without his mighty hammer and finds himself in a race against time to get back to Asgard to stop Ragnarok — the destruction of his homeworld and the end of Asgardian civilization — at the hands of an all-powerful new threat, the ruthless Hela. But first he must survive a deadly gladiatorial contest that pits him against his former ally and fellow Avenger — the Incredible Hulk!

Bei uns erscheint der Film am 31. Oktober, in den USofA aber erst am 03. November. Ätsch. (via)

Wyatt Weed hat auf 17 Monate verteilt 24 Tage und $2500 investiert, um diesen Kurzfilm umzusetzen, der auf “The Dark Knight Returns” von Frank Miller basiert, welcher ja bekanntlich als der Comic gilt, der Batman erst so richtig düster und für die Moderne relevant werden ließ. Klar, dass er dabei dann auch die Hauptrolle spielen wollte.

Adapted from Issue #1 of Frank Miller’s seminal 1986 comic series, filmmaker Wyatt Weed (“Shadowland,” “Four Color Eulogy”) offers his unofficial fan’s take on the Batman mythos. Following the death of Robin at the hands of the Joker, Bruce Wayne (Weed) hung up the cowl and cape 10 years ago. But now Gotham City is in the grip of a violent crime wave, and the venerable 55-year-old billionaire has to decide if the time is right for the Caped Crusader’s return.

Hier und da ist der Film natürlich etwas holprig und über das Batman-Kostüm sollten wir vielleicht auch lieber nicht sprechen, aber in Anbetracht der Investitionen ist der Film natürlich eine kleine Low-Budget-Perle. (via)

Bekannterweise ist Anton Yelchin ja vergangenes Jahr im Juni bei einem Autounfall verstorben, aber trotzdem soll es, inklusive “Rememory”, noch 5 Filme mit ihm geben, die vermutlich auch irgendwann veröffentlicht werden. Wie viel hat der Junge denn gearbeitet, ey?
Auf jeden Fall ist der Trailer hier ziemlich cool und Peter Dinklage ist ja auch durchaus ein sehr guter Schauspieler.

The film explores the unexplained death of Gordon Dunn (Martin Donovan), a visionary scientific pioneer whose body is found shortly after the unveiling of his newest work: a device able to extract, record and play a person’s memories. Gordon’s wife, Carolyn (Julia Ormond), retreats into her house and cuts off contact with the outside world when a mysterious man (Peter Dinklage) shows up. After stealing the machine, he uses it to try and solve the mystery, beginning an investigation of memories that lead him to unexpected and dangerous places.

Das klingt auf jeden Fall nach etwas, das bestimmt einen ziemlich überraschenden Twist hat. Für Deutschland ist noch kein Release bekannt, aber in den USofA kommt der Film am 8. September in die Kinos und Ende August soll er sogar schon bei Google Play veröffentlicht werden. Weshalb auch immer. (via)

Es ist natürlich stark kondensiert und mittlerweile auch ein Jahr zu spät, allerdings wirkt das alles schon wieder so toll und spannend, dass ich total gut verdrängen kann, dass es da vermutlich überall nach Kotze und Patchouli riecht.
Das Video ist angefüllt mit tollen Bildern und Interviews mit Künstlern, die über ihre Gebilde und Performances reden. Total Bock drauf, aber ich würde es vermutlich total hassen. (via)

Oscar Isaac kennt ihr natürlich als die eine Hälfte des “Finn/Poe Dameron”-Ships aus “Star War – The Force Awakens”. Hier sehen wir ihn in einem Kurzfilm, in dem er als irgendein Businesstypi vom Blitz getroffen und mehr oder weniger furchtbar entstellt wird und innerhalb einer Woche, isoliert in seiner Wohnung, total durchdreht und dem Wahnsinn verfällt. Das Finale ist ziemlich in Ordnung, der Weg dahin aber tatsächlich wesentlich spannender.

An origin story, of sorts—LIGHTNINGFACE stars Oscar Isaac as Basil Stitt, who in the aftermath of an inexplicable incident, decides to sequester himself inside his apartment, setting the stage for a profound transformation.

Es hat ein bisschen was von “Die Verwandlung” von Kafka, nur nicht mit Ungeziefer, dafür aber trotzdem mit genügend Wahnsinn. (via)

Tatsächlich macht Andrew Huang damit sogar ziemlich gute Musik, wenn man ein bisschen auf psychedelische Dinge steht und sich mit dem Kosmos verbunden fühlt. Es erinnert ein bisschen an das Intro von “Doctor Who”, aber auch an das von “Outer Limits”, macht Spaß und ist ein ziemlich witziges Projekt, da ja jeder sonst vermutlich den Hauswart rufen würde, wenn die Heizung so ekelhaft nervige Geräusche macht. So am Minute 2 geht es los. (via)

Ich habe jetzt nämlich neulich tatsächlich sogar “Marvel’s Iron Fist” durchgeschaut und fand es ganz furchtbar schlecht. Die Charaktere waren doof, die Story war irgendwie doof und ganz schlimm fand ich die Martial-Arts-Szenen, weil sie wieder zu viele Schnitte hatten und das alles dadurch eher Stümperhaft und langweilig wirkte.
Dafür fand ich aber “Luke Cage” und “Daredevil” super, als steht es irgendwie unentschieden bei den Marvel-Netflix-Serien (Jessica Jones war eher so meh). Es kann also vielleicht eigentlich nur gut werden? Ich mag die Dynamik in dem Trailer hier ja ganz gerne und die Szene, wo Iron Fist das Schwert zerschlägt ist auch ziemlich geil (auf so eine Bollywood-Weise).
Die Serie erscheint dann komplett mit der ersten Staffel am 18. August auf Netflix.

Viel interessanter ist daran aber, dass eine Ameise vermutlich nicht sterben würde. Im Grunde hat es mit der Größe eines Organismus, und daher auch mit seiner Oberfläche und seinem Volumen zu tun. Die Antwort ist relativ interessant, spannender ist aber irgendwie noch, dass es so kleine Tiere gibt, für die Luft eher eine gelartige Substanz ist, durch die sie eher schwimmen müssen, um sich fortzubewegen. (via)

Wie bescheuert auch einfach das Orignal schon ist. Wieso wurde sowas so erfolgreich?
Dieser Edit hier ist aber großartig, eben ob der Bescheuertheit des eigentlichen Songs. Der Edit stammt von Retro Miami Nights und irgendwie ist es doch sehr offensichtlich, aber dennoch schön. (via)