Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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LEEEEEEROOOOOY JENKINNNNNNS! Ich will gar nicht so genau wissen, wie lange Leeroy Jenkins jetzt her ist, allerdings habe ich es blöderweise gegooglet und kym sagt mir, dass das Video echt 2005 hochgeladen wurde. Das sind 11 Jahre. Das ist wirklich alt für so einen doofen Scherz, aber vermutlich hat es sich auch einfach durch verschiedene MMOs getragen und blieb so am Leben. (via Sascha, der leider auch alt ist)

SagaToy2[1]

Ich persönliche finde Brian K. Vaughan total großartig, kann aber auch durchaus verstehen, wenn man mit seinen Comics nicht so viel anfangen kann. “Y – The Last Man” fand ich, zumindest mit dem ersten Band, den ich da habe, total toll und “Saga” trägt natürlich einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Zu letzterem veröffentlicht McFarlane Toys, die ja bekannt für qualitativ hochwertige (ich sag mal) Alltags-Figuren sind, nun Actionfiguren, die den beiden anfänglichen Hauptfiguren nachempfunden sind. Sehr detailliert und mit viel Zubehör. Preislich bewegt sich das wohl bei $50, aber blöd ist halt, dass man sie ausschließlich auf der SDCC dieses Jahr bekommen wird. Oder halt dann bei eBay für den mindestens 5-fachen Preis. Wie es halt immer so ist. (via)

SagaToy[1]

Falls ihr euch erinnert: Carl Friedrich Gausß war der Typ, der auf dem 10-Mark-Schein drauf war und den ich immer für seinen Backenbart beneidete. Neben vielen, vielen Dingen, die er untersucht und entdeckt hat (darunter viele Grundlagen der Mathematik, viel mit Primzahlen, irgendwas mit komplexen Zahlen (ach, Wikipedia)), beschreibt er eben auch das Theorema egregium was wir als Gauß’sche Krümmung kennen. Prinzipiell besagt das wohl, dass sich ein Körper, egal, wie wir ihn verbiegen, nicht anders krümmen kann, weil das dann mit der Fläche nicht mehr hinhaut. Wenn ihr das nicht versteht, ist es okay, ich auch nicht mehr so richtig, weil ich schon so lange aus der achten Klasse raus bin, aber der Astronom Clifford Stoll erklärt uns hier, was das nun eigentlich mit der Art, wie wir Pizza essen, zu tun hat. Spoiler: Eigentlich alles, sofern ihr eure Pizza mit den Händen esst und nicht wie Tiere mit Besteck. (via)

Es ist aber auch einfach mies mit einer Frau Schluss zu machen, indem man ihr nach dem Knickiknacki einen Brief auf das Bett legt und in das nächste Flugzeug steigt, um möglichst weit von ihr weg zu kommen. Praktisch und einfach, aber auch mies. In diesem Kurzfilm vergeht die Lady aber nicht klischeemäßig in Trauer, sondern kanalisiert ihre Wut und jagt den Typen bis auf’s Äußerste. (via)

Es erinnert sehr stark an “Last of Us”, in dem ja auch irgendwelche Pilze die Menschen zu Zombies machten. Auch da lebten die Menschen dann in irgendwelchen militärisch organisierten Lagern und suchten mitunter nach einem Heilmittel und war es da am Ende nicht auch ein Kind, das irgendwie die Lösung dafür in sich trug? Ich bekomme das Ende nicht mehr so richtig zusammen, meine aber, dass es irgendwie so war. Lustigerweise ist das hier aber nicht die Verfilmung dieses Spiels, sondern irgendwas eigenes:

The near future; humanity has been all but destroyed by a mutated fungal disease that eradicates free will and turns its victims into flesh-eating “hungries”. Only a small group of children seem immune to its effects.

At an army base in rural England, this group of unique children are being studied, subjected to cruel experiments by biologist Dr. Caldwell. Despite having been infected with the zombie pathogen that has decimated the world, these children retain normal thoughts and emotions. And while still being subject to the craving for human flesh that marks the disease, these second-generation “hungries” are able to think and feel, making them a vital resource in the search for a cure.

The children attend school lessons daily, guarded by the ever watchful Sergeant Parks. But one little girl, Melanie, stands out from the rest. Melanie is special. She excels in the classroom, is inquisitive, imaginative and loves her favourite teacher Miss Justineau.

When the base falls, Melanie escapes along with Miss Justineau, Sergeant Parks and Dr. Caldwell. Against the backdrop of a blighted Britain, Melanie must discover what she is and ultimately decide both her own future and that of the human race.

Hey, da spielt Glenn Close mit und die macht ja bekanntlich keinen Unsinn (“101 Dalmatiner” war wohl ein Versehen). Im UK will der Film am 23. September erscheinen, für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt. (via)

Ich bin mir tatsächlich sehr unsicher, ob “Independence Day” wirklich ein guter Film ist. Ich weiß, dass ich ihn als Kind sehr mochte und ich weiß auch noch genau, wie ich damals mit der Klasse im Kino war und wir eigentlich einen Film namens “Alaska” (irgendwas über einen Bären, ich weiß nicht mehr) anschauten, bis einer meinte “EY DA KOMMT INDEPENDENCE DAY” und na ja. Wir saßen dann halt im Nachbarkino auf der Treppe und haben “Independence Day” geschaut. Ich war wohl so zehn Jahre alt. Später sah ich den dann bestimmt noch 30 Mal, weil ich den halt auch auf VHS (mit 3D-Wackelbildcover) hatte. Und ich weiß halt, dass ich den persönlich mochte, weil er eben voller Action und toller Effekte war und ich mir danach immer ausmalte, wie die Welt nach so einer Katastrophe aussehen könnte. Aber ob es wirklich ein guter Film war, kann ich wirklich nicht sagen. Er war sehr cheesy, sehr amerikanisch und alles war irgendwie so bah. Wenn ihr wisst.
Ich war lange der Meinung, dass der Film in den 90ern super war, dann halt zu Kitsch wurde und heute voll auf den nostalgischen Nerv drückt, wobei die Kitschphase nur eine sehr kurze war. Warum auch immer.

Jetzt kommt aber der Youtube-Account Lessons From The Screenplay daher und hat wirklich gute Argumente, warum zumindest das Skript ein total tolles ist, was sich sicherlich auch im Film niederschlägt. Ich bin versucht zu sagen, dass es zumindest ein okayer Film ist, mit dem ich bisher sehr viel Spaß hatte. Wehe, die Fortsetzung wird scheiße. Wehe. Am 14. Juli will er nun schon in unseren Kinos aufschlagen. Hoffentlich verirre ich mich nicht wieder in einen Film über Bären. (via)

Die letzte Folgt von GoT war einfach auf vielen Ebenen so irre befriedigend, dass ich seitdem auch die Hose gar nicht mehr hochgezogen habe. Ob der Laufzeit war die Dauer der schönen Szenen natürlich etwas begrenzt, aber Youtube sei Dank, gibt es hier die längere Fassung der Szene, die einfach so gut tut, dass ich nach dem Genuss des Videos erstmal noch eine Pizza bestellen und auf diese wartend eine Zigarette rauchen muss. Ihr wisst schon. (via)

Es ist leider wirklich so. Als gammeliger Informatiker, der die Dusche lediglich benutzt, um darin seine Mate zu kühlen, und sich von Dingen wie inneren Blutungen und hübschen Nagellacken nicht ablenken lässt, hat man es in dem Business natürlich viel leichter. Aber natürlich ist das alles Unsinn und ich selbst denke auch, dass zwar nicht jeder komplexe Applikationen oder Programme entwickeln können muss, aber schon ein gewisses Grundverständnis davon haben sollte, weil es einfach echt hilfreich ist, wenn man strukturiert Probleme lösen kann. Außerdem vermittelt es eine Medienkompetenz und es kann halt auch echt Spaß machen. Aber ich vertrete halt auch die Meinung, dass Informatik (im weitesten Sinne) schon sehr früh an Schulen unterrichtet werden sollte. Das Fach würde sich dann nicht nur um das Softwareentwickeln drehen, sondern auch den Umgang mit dem Internet behandeln und den Kids ein paar Techniken an die Hand geben, mit denen sie ihre IT-Probleme selbst lösen lernen, ohne Angst davor zu haben. Aber da bin ich ein Träumer.

Reshma Saujani, CEO der Organisation Girls Who Code, die eben Mädchen das Programmieren näher bringen will, sagt zu der wirklich charmanten Kampagne:

“Everyday women are faced with negative bias for being women and women in technology. We feel that in addition to teaching girls to code, we need to change culture. We really wanted to spark a conversation about what we could do to create a more inclusive, well-rounded image of what a programmer is.”

Also lernt ruhig mal Programmieren! Wenigstens so ein bisschen. Wie man da am besten anfängt, fragt ihr? Ich würde da als erstes die Code Academy empfehlen, wo man gratis ein paar Online-Kurse machen kann und halt auch immer direkt die Ergebnisse bekommt. Ich habe das auch einige gemacht und finde das echt gut aufbereitet, aber ich programmiere halt auch schon so lange, dass ich gar nicht so genau weiß, wie gut oder schlecht das für Anfänger ist. (via)

Also Eva Green könnte mir wirklich die furchtbarsten Grausamkeiten der Menschheit ins Ohr säuseln und ich müsste mir immer noch ein Kissen auf den Schoss drücken.
Neulich habe ich auch daran gedacht, dass sie echt ein guter Kandidat für einen weiblichen Doctor Who wäre und sowieso gehe ich davon aus, dass sie noch richtig tolle Sachen machen wird. Eine erste dieser Sachen könnte der die Verfilmung von “Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children” sein, in der sie quasi den Professor X für besondere Kinder spielt und alle in einer Zeitschleife gefangen hält, um sie vor Nazibomben und anderen mutantenartigen Leuten zu beschützen.
Übrigens ist das auch ein Burton-Film nach dem gleichnamigen Buch von Ransom Riggs, der bei uns dann erst am 6. Oktober mit dem Titel “Die Insel der besonderen Kinder” in die Kinos kommt. (via)

Der Youtuber MrStratman7 zeigt uns hier in einem cleveren Schnitt, wie “Finding Dory” aussehen würde, hätte es der Autor von “Game of Thrones” geschrieben. Es wäre halt düsterer, es gäbe mehr Sex und auf jeden Fall viel mehr tote. Aber eigentlich ist das auch nicht verwunderlich, wenn man sich mal an die erste Szene in “Findet Nemo” erinnert, was ich ja nicht so gut kann, weil ich die immer überspringe. Hier und da jedenfalls noch etwas Blut hineineditiert und perfekt ist die nicht so familienfreundliche Version eines Familienfilms. (via)