Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Ohne Quatsch jetzt: Ich habe mir neulich den Film auf BluRay geholt und ihn am Samstag angeschaut, weil er nämlich sehr, sehr gut ist und total viel Spaß macht. Das ist etwas besonderes für mich, weil ich mir wirklich nicht so oft Filme kaufe, die mehr als zehn Euro kosten (was auch meine Trashfilmsammlung erklärt), aber der Film ist tatsächlich so gut, dass er jede private DVD-o-thek aufwerten kann.

Nun ist ein zweiter Teil schon länger im Gespräch und nun wird es ernst: Er erscheint am 10. Februar 2017, zumindest in den USofA, bei uns dann erst am 16. Aber damit können wir doch alle prima leben.

Keanu Reeves returns in the sequel to the 2014 hit as legendary hitman John Wick who is forced to back out of retirement by a former associate plotting to seize control of a shadowy international assassins’ guild. Bound by a blood oath to help him, John travels to Rome where he squares off against some of the world’s deadliest killers.

Geil ey. Richtig geil. (via)

Mein Stand war nämlich auch, dass es nicht unbedingt viele Exorzisten gibt. Sicherlich gibt es hier und da ein paar Priester in irgendeiner Wald-und-Wiesen-Religion, die irgendwelchen Naturreligionen näher ist als dem Christentum, aber so wirklich christliche, offiziell ernannte Exorzisten, die das auch noch ernst nehmen? Das war mir nicht so bewusst.
Der Typ, der hier seine Geschichte erzählt, nimmt das allerdings sehr ernst und spricht auch davon, all das gesehen zu haben, was wir sonst nur aus Filmen kennen (darunter sogar Levitation), während dann noch ein Wissenschaftler befragt wird, der das alles für Humbug hält. Ich bin da tatsächlich auf Seiten der rationalen Betrachtungsweise und glaube hier nicht viel, weil es am Ende eben doch eine Vice-Doku ist. Die sind ja manchmal eher populistisch, als wirklich fundiert. Es ist leider so. Unterhaltsam ist das Video aber dennoch. (via)

Die Hintergrundmusik ist so na ja, aber es gibt vermutlich Leute, die dazu gerne Drogen nehmen und in düsteren Clubs hin und her wanken. Das Video selbst ist aber ziemlich geil und erzählt die Geschichte einer futuristischen und überbevölkerten Gesellschaft im Jahre 2100, in der man sich irgendwo einloggen muss, um zu sterben. Ich mag den Stil und die harten Kontraste, weil hier ja nur zwei Farben (schwarz und weiß sind keine Farben, ja ja) verwendet werden. Das ist alles ziemlich cool.

The year 2100. In an effort to combat overpopulation, the postmortem social network “Anvil” is released and made mandatory to all.
A fusion of both Japanese and Belgian comics inspirations and sensibilities, such as Ghost in the Shell, Akira or Peter & Schuiten’s work. “Anvil” invites us on a journey through the eyes of a young woman in her final moments on earth.

Das sagen Hélène Jeudy und Antoine Caëcke von Geriko. (via)

Ich hatte mit den Geschichten um die Produktion noch nicht viel am Hut. Während sich nämlich die westlichen Internetleute darüber auslassen, wie scheiße es ist, eine weiße Schauspielerin mit einer japanischen Figur zu besetzen, finden die Internetleute in Japan den Phänotyp echt merkwürdig und verurteilen das Projekt eh zum Scheitern, weil das ja bei “Godzilla” auch schon alles doof war. Internet, ey.

Auf jeden Fall mag ich das Design der Teaser total gerne. Die Geräusche, Formen und Farben, das ist alles wirklich cool und gut anschaubar, aber ich mochte halt auch schon die Animes zu dem Stoff sehr gerne. Das war alles so deep und mit Gewalt. Ich mag Gewalt.

Aber was ich gerade erkannte: Neben Scarlett Johansson spielt da ja auch Takeshi Kitano mit! Filme mit ihm kann man sich immer ziemlich gut anschauen (ich erwarte hier ein “Right you are, Ken”). Bei uns erscheint der Film dann am 23. März 2017 und hier sind schon mal die anderen Teaser, die uns in Gänze aber eigentlich auch nicht so viel verraten.

(via)

Aber das ist auch ehrlich gesagt gar nicht schlimm, denn bei “Supernatural” hat das ganze Dämonen-Gedöns ja durchaus viel Spaß gemacht. Dieses ganze Gehabe mit dem FBI-Agenten, diesem Jäger und seinem Familienbusiness und natürlich den schwarzen Augen ist aber scho nsehr, sehr auffällig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, macht der Trailer ziemlich viel Spaß und verspricht eine seichte, aber gute, Unterhaltung.

An ancient evil is unleashed in a small Alaskan town leaving a trail of death and destruction as it passes from host to host. The only hope of survival lies with a grizzled demon hunter (Dolph Lundgren) who has faced this terror before. Together with a reluctant FBI agent he has to figure out how to destroy a demon with the ability to possess its killer.

Der Regisseur des Films ist Mike Mendez, der vorher schon “Big Ass Spider” gemacht hatte, der ja in seinem Trash auch echt witzig war. In den USofA wird der Film gerade über verschiedene Festivals gereicht und soll dann auch in die Kinos kommen, bei uns erscheint er aber am 1. Dezember direkt auf DVD und vergleichbaren Medien. (via)

love-is-love-dc-idw

Im Juni diesen Jahres wurde ein tragischer Anschlag auf den Nachtclub “Pulse” in Orlando, Florida, verübert, bei dem 49 Menschen ihr Leben verloren und 53 weitere verletzt wurden. Ihr erinnert euch bestimmt (Wiki, falls nicht). Der Täter hatte den Club auch nicht zufällig gewählt, wurde er doch hauptsächlich von Schwulen und Lesben besucht, was so gar nicht in sein Weltbild passte.

Nun kommen verschiedenste Künstler aus der Comicbranche und darüber hinaus zusammen, um an diese Tragödie zu erinnern, in dem sie im Dezember einen One-Shot veröffentlichen, der die LGBT-Helden von DC und IDW feiern soll. Das Heft wird 144 Seiten umfassen und das ganze Projekt wurde vom Autor Marc Andreyoko (“Torso”, “Manhunter”, “Batman: Streets of Gotham”) organisiert, während er noch viele weitere bekannte Namen dafür gewinnen konnte. Darunter beispielsweise Patton Oswalt, Olivier Coipel, Damon Lindelof und Phil Jimenez. Insgesamt sollen sich über 100 Kurzgeschichten, manche nur ein oder zwei Seiten umfassend, und auch Pin-Ups oder Zeichnungen in dem Heft befinden, wobei der Erlös des $10 teuren Heftes der Equality Floria, einer Organisation, die den Opfern und Hinterbliebenen des Anschlags hilft, zugute kommen soll.

Das ist alles ganz schön nett, ganz schön cool und eine echt richtig, richtig feine Sache.

Erstaunlich aber ist, dass das nur ein Ding zwischen DC und IDW (die sind sich nicht ganz fremd und arbeiten öfter mal zusammen) zu sein scheint und andere Verlage, wie Marvel, Valiant oder Image Comics, da außen vor sind, obwohl sie ja auch einige schwule oder lesbische Figuren zu liefern hätten. Gerade auch DC finde ich mit dem ganzen Thema sehr, sehr schwierig, muss ich gestehen, fielen sie doch zuletzt bei mir dadurch negativ auf, dass sie beim letzten Reboot einfach den “Midnighter” einstellten, der ja nun ganz offensichtlich einer der coolsten schwulen Helden ist. Bei allen anderen fielen sie dadurch auf, dass Batwoman, eine lesbische Heldin, in der Story ihre Freundin nicht heiraten durfte, weswegen einige Leute des Creative Teams das Heft verließen, weil es einfach Bullshit war. DC hat, das kann man schon so sagen, kein Problem mit LGBT-Helden, solange es halt nicht zu viel ist oder die Verkaufszahlen stimmen, was bei diesem Heft hier eindeutig der Fall sein wird. Und dass die anderen Verlage da außen vor sind, hat dabei auch einen recht faden Beigeschmack.

Aber ich will nicht meckern. Das Projekt ist cool und hilfreich und muss einfach sein. Und wenn da noch weitere so tolle Zeichnungen, wie die da oben von Rafael Albuquerque, und Geschichten enthalten sind, wird das ein richtig feines Ding. Ich werde es mir natürlich holen und berichten – Ehrensache. (via)

Zu den Dingen, die eigentlich die meisten Leute auf diesem Planeten ziemlich cool finden, zählen natürlich die Fernsehserie “Sherlock” der BBC und Symmetrie. Da brauch man sich einfach nicht viel vormachen. “Sherlock” mögen wir wegen der Geschichten und dem ganzen Britischen und Symmetrie mögen wir, weil es sich optisch gut anfühlt, wobei wir es in unseren verrückten Momenten auch mal ganz gerne haben, wenn sie ein bisschen durchbrochen wird. Aber nicht zu sehr, denn wir sind ja keine Wilden!

Das weiß nämlich zum Beispiel auch Celia Gomez, die uns mal diese Symmetrieschablone über die symmetrischen Szenen der Serie gelegt hat, wodurch sich das für uns alles nochmal richtig schön gewohnt anfühlt. Symmetrie ist schon spaßig. Die gleiche Schablone könnt ihr übrigens auch für die Filme von Nicolas Winding Refn anwenden, wenn ihr euch da die vier Quadranten herauspickt, weil das nämlich seine Lieblingstechnik ist (weil sie einfach ist).

Kennt ihr diese Leute, die sich aus Pappkartons Kostüme bauen, die sie wie Transformers aussehen lassen, und sich dann ab und zu auf den Boden werfen und verrenken, dass die Pappkostüme zu Autos werden? Das hier ist im Prinzip genau das gleiche, nur dass die Pappe hier Stahl ist und der menschliche Teil eben von einem Roboter übernommen wird. Es ist halt ein Transformer, was erwartet ihr?

Er heißt Letrons und wurde von der türkischen Firma Letvision entwickelt, die einen BMW derart umgebaut haben, dass er sich per Fernsteuerung in einen Roboter verwandelt. Fahren kann man darin nicht, aber ferngesteuert kann er recht langsam durch die Gegend rollen, sich aufrichten und Kopf und Arme mitsamt einzelner Finger bewegen. Es ist schon irre cool. Was Michael Bay dazu sagt, ist bisher noch nicht bekannt, aber es wäre ein durchaus netter Kontrahent für den Roboterkampf zwschen den USA und Japan. Wo bleibt denn jetzt der deutsche Teilnehmer? (via)

Aus heutiger Sicht wirkt das natürlich herrlich absurd, aber damals war das vermutlich der heiße Scheiß, wie er da in Trenchcoat und mit Schrotflinte mitten in das Spiel reinläuft und ein bisschen über Windows 95 plaudert, das zu seiner Zeit tatsächlich das beste Betriebssystem war, das existierte. Heute ist es vielleicht ein bisschen verstörend, aber in den letzten 20 Jahren sind einfach auch sehr unangenehme Dinge passiert, die so ein Video heute nicht mehr zulassen würden.
Das Video wurde einzig auf dem Microsoft Judgement Day, einer MS-Expo im Oktober des Jahres 1995, gezeigt und das Video ist tatsächlich eine Zusammenarbeit zwischen id Software und Microsoft gewesen. Es ist herrlich und die “Doom”-Flashbacks hatte ich hoffentlich nicht als einziger.
Aber er hat auch 20 Jahre später noch Recht, wenn er sagt, dass der PC die Entertainment Plattform der Zukunft ist. (via)

Jennifer Lawrence (ihr müsstet mal hören, wie ich Jennifer sage – so richtig ostdeutsch) und Chrisp Rat sind ja zur Zeit zwei der beliebtesten Darsteller Hollywoods, weswegen man eigentlich schon sagen kann, dass der Film hier recht erfolgreich werden wird. Das Thema überrascht mich dann aber doch, denn offenbar wurde eine unbestimmte aber hohe Anzahl an Menschen in den Kälteschlaf versetzt, um die 120-jährige Reise in einem Raumschiff zu überstehen. Die beiden wachen nun leider 90 Jahre zu früh auf, verknallen sich ineinander und dann kommt halt der Sci-Fi-Action-Part, wo wir herausfinden, dass da irgendwas nicht stimmt und sie scheinbar nicht mehr weiter nappen können. So harter Sci-Fi im Kino nach einer Geschichte, die weder Comic noch Buch war? Das ist cool.

Das Raumschiff sieht ein bisschen sehr 90s-Sci-Fi aus, aber sonst bin ich doch ziemlich angetan von dem Trailer. Bei uns kommt der Film dann am 5. Januar in die Kinos. (via)