“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Ich liebe Stop Motion noch immer so sehr, wie an dem Tag, als ich zum ersten mal “Sindbads siebente Reise” sah und Phil Tippett ist natürlich ein der ganz großen dieser Kunst und vor allem auch des Creature Designs im Allgemeinen. Er arbeitete an Filmen wie “Star Wars” und “RoboCop” mit und war in “Jurassic Park” verantwortlich für die Dinosaurier, wo er ja leider etwas versagte. Aber da kommt es vermutlich darauf an, wen man fragt.
In dieser kurzen Dokumentation von Great Big Story erzählt er ein bisschen über sich und seine Arbeit, vor allem aber auch von seinem Herzensprojekt “Mad God”, an dem er über 30 Jahre lang arbeitete. Den Film kann man tatsächlich schon in zwei Teilen bestellen und anschauen und irgendwo soll es auch eine BluRay davon geben, aber die konnte ich leider nirgends finden. Dafür gibt es aber einen coolen Teaser dazu:

Niemand mag superstarke Überhelden, die einfach alles supergut können und niemals versagen. Das liegt einfach daran, dass es nicht menschlich ist und wir als Zuschauer dann nicht so richtig mit ihnen connecten können. Daher es ist eben offenbar ratsam, sie auch mal ab und zu slapstickmäßig versagen zu lassen, um zu zeigen, dass unter der Maske oder hinter dem gewitzten Lächeln eben doch auch sowas wie ein Mensch steckt. Genau das zeigt uns der Supercut von Robert Jones, in dem Helden einfach lustig versagen. Natürlich wird am Ende irgendwie alles gut. Irgendwann. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (via)

Und es ist auch noch VR, was heißt, dass wir uns munter umschauen können. Sowohl im Körper des Wirts, als auch dann später, wenn wir aus eben jenem herausgeboren wurden. Es ist ziemlich eklig, aber auch ziemlich cool. Allerdings gab es doch genau das, wenn ich mich richtig erinnere, in dem ersten “Alien vs. Predator”-Videospiel in der Kampagne der Aliens. Aber da war das ja auch schon super cool.

A journey into a living nightmare and offers a terrifyingly close and personal encounter as an alien neomorph at the time of its birth. Fans will be able to experience the world around them, reliving the very first memories of the neomorph in an immersive environment.

Heute läuft der Film nämlich bei uns an und ich muss vermutlich auch direkt ins Kino. Das schöne Wetter lädt ja dazu ein in einem klimatisierten Raum zu sitzen und nichts von der Außenwelt mitzubekommen. Bitte sei nicht scheiße. (via)

YES! Vermutlich hat jeder auf die ein oder andere Weise den ersten “Iron Sky” geliebt und das ist ja auch völlig verständlich, weil Nazis auf der dunklen Seite des Mondes erstmal eine total gute Idee sind, die dann auch noch auf absurd herrliche Weise umgesetzt wurde. Jetzt geht das Epos endlich weiter und wir dachten natürlich alle, Hitler sei schon lange tot. Aber wir hätten nicht falscher liegen können. Denn er ist wieder da!

Twenty years after the events of Iron Sky, the former Nazi Moonbase has become the last refuge of mankind. Earth was devastated by a nuclear war, but buried deep under the wasteland lies a power that could save the last of humanity – or destroy it once and for all. The truth behind the creation of mankind will be revealed when an old enemy leads our heroes on an adventure into the Hollow Earth. To save humanity they must fight the Vril, an ancient shapeshifting reptilian race and their army of dinosaurs.

Natürlich wird hier auch die Hohlerde thematisiert und wenn da nicht mindestens einmal jemand als Reichsbürger bezeichnet wird und jemand einen Aluhut trägt, wäre das alles eine sehr grobe Enttäuschung. Das ganze Spektakel wird dann am 14. Februar nächsten Jahres, passend zum Fest der Liebe (also zu dem anderen) veröffentlicht und ich bin sehr, sehr, sehr gespannt. (via)

Hier stellt uns KQED nämlich Krabben vor, die sich Dank eines natürlichen Klettverschlusses auf der Schale mit allerlei Zeug dekorieren können und es eben auch tun. Überraschenderweise dreht es sich hier aber nur indirekt um die Fortpflanzung, weil es halt dazu dient, sich vor Fressfeinden zu verstecken (aufgefressen pflanzt es sich nicht so gut fort). Fashion for live y’all.

When you live by the seashore, one day you’re in, the next day you’re lunch. So these crabs don the latest in seaweed outerwear and anemone accessories to blend in.

Lustigerweise sehe ich auch öfter Leute in der U-Bahn, die sich scheinbar mit Seegras zu dekorieren scheinen. Das sind aber wirklich keine Krabben. Das sind nur Hipster. (via)

Produziert von Bioware Also ich weiß auch nicht, woran mich das erinnert. Vermutlich einfach an jedes aktuelle Sci-Fi-Franchise, aber eben nicht an Star Trek, wären da am Ende nicht die paar Töne, die die bekannte Melodie anstimmen. Ich will hier auch gar nicht über die erschreckend futuristische Brücke sprechen, die einfach viel zu modern und riesig aussieht, oder über diese komische Beleuchtung oder diese Aliens, die wieder keiner kennt, oder über keine Ahnung… lasst uns einfach nicht davon reden, dass man es nicht mit “Star Trek” verwechseln könnte, wenn man es nicht wüsste. Lasst uns lieber auch nicht darüber reden, dass das übrigens Klingonen sein sollten, wie es übrigens auch Klingonen im “Star Trek”-Versuch von JJ Abrams sein sollten. Puh.

Lasst uns lieber über Michelle Yeoh reden. Wenn da nicht ein paar coole Wire-Fu-Moves kommen, bin ich neben meiner zu erwartenden Enttäuschung (It’s “Enterprise” all over again!) nämlich auch noch ziemlich traurig.
Die Serie startet dann irgendwann im Laufe des Jahres auf CBS und eben auch auf Netflix und Doug Jones hat vermutlich auch wieder niemand erkannt.

Donnerstag! Morgen kommt “Alien: Covenant” endlich in unsere Kinos und ich bin so unglaublich heiß auf den Film, dass ich jetzt vermutlich nur noch enttäuscht werden kann. Aber das ist okay, das sind wir von aktuellen Filmen ja durchaus gewohnt und es tut eigentlich auch kaum noch weh. Tatsächlich hörte ich sogar, dass Ridley Scott sich die Kritik zu Herzen nahm und es jetzt vielleicht wieder besser werden soll, wenn nicht sogar gut. Ich glaube da fest dran. Und wenn sich Adult Swim schon zu einem Promospot hinreißen lassen, dann habe ich da wirklich sehr große Hoffnungen. Aber es würde wirklich nicht mehr weh tun. Nur noch ein bisschen vielleicht. (via)

Der Soundtrack von “Tron: Legacy” stammt ja bekanntlich von Daft Punk, wodurch er besser wurde, als es der eigentliche Film leider war. Zumindest war er ziemlich hübsch und hörte sich gut an, aber sonst war da nicht so viel los. Ganz ähnliche Probleme hatte allerdings auch der erste “Star Trek”. Allerdings sah er komisch aus, war inhaltlich irgendwie schwierig, aber dafür waren die Geräusche irgendwie cool. Und am Ende ist es ja doch “Star Trek”, also geht das schon irgendwie klar. Irgendwie.
Nun gibt es aber Patrick Collins, der den Film auf 22 Minuten zurechtgestutzt und eben mit dem Soundtrack von “Tron: Legacy” unterlegt hat und ich möchte an dieser Stelle gerne den lieben Gilly zitieren, der es total treffend zusammengefasst hat, wenn er schreibt:

Oh boy, oh boy, oh boy.

Patrick kann ich aber auch nochmal zu Wort kommen lassen:

A 22 minute Recut of ‚Star Trek-The Motion Picture‘ set to Daft Punk’s modern original score for ‚Tron: Legacy‘. I always thought the two film’s scores were very reminiscent of one another and I wanted to use that to give this recut a more updated feel while still maintaining some aspect of the pacing and staging of the original (very long) film and it’s big special effect scenes.

Oh boy. Es ist leider wirklich mega gut und gibt dem Film nochmal ein ganz frisches Feeling. Es ist so großartig, meine Fresse. (via Gilly, mit dem ich schon einen Star-Trek-Marathon plane. Also ich plane ihn und er weiß noch nichts davon. Also, es ist eine Idee, die ich hatte. Es wird Kaffee geben.)

Es erinnert mich tatsächlich ein bisschen an “Mechanical Man” aus dem ersten “Command & Conquer”. Nachdem ich den Track aber eben nochmal hörte, weiß ich auch nicht mehr so genau, woher die Assoziation kam. Vermutlich ist sie da irgendwo und ich fände sie sicher, wenn ich genauer darüber nachdächte, aber ich könnte auch einfach anerkennen, dass Jonny hier schon wieder ein mindestens interessantes Stück geschaffen hat. Er schreibt:

Video Games Weapons Remix -ed into a song beat music tune. Guns and various weapons cut up in a video rhythm to make Drum & Bass FPS breaks. What weapons are missing and should definitely be in Version 2?

Drum & Bass war ja früher, sehr viel früher, die Musik, zu der ich gerne kiffte. Vermutlich wäre es nicht so angenehm gewesen, wenn das Waffengeräusche gewesen wären, von daher bin ich recht froh, dass mich das hier erst heute, gute 15 Jahre später erreichte. Für Version 2 muss aber auf jeden Fall die Portal Gun beachtet werden. Und vielleicht die Dubstep Gun aus “Saints Row 4”, aber das wäre vermutlich viel zu einfach.

Das finde ich auch etwas überraschend, weil die ganze Welt ja eigentlich mittlerweile mit DC-Verfilmungen abgeschlossen hat. Aber dann machen die hier einen Trailer, der wirklich gut aussieht und dann auch noch zu Wonder Woman, die man doch bisher immer so sträflich vernachlässigte! Okay, ich bin mit dem Casting immer noch nicht so richtig zufrieden, aber das ist ein Detail, mit dem ich klar komme, wenn der Rest des Films stimmt.
Bei uns kommt der Film dann auch schon am 15. Juni in die Kinos und ich will es kaum aussprechen, um es nicht zu verhexen, aber könnte das tatsächlich ein guter DC-Film werden? Was ist da los?