Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Willem Dafoe ist schon eine sehr lustige Gestalt, weswegen mich hier eigentlich gar keine seiner Gesichtsverrenkungen wundert oder überrascht. Spätestens nach “The Boondock Saints” erwarte ich bei ihm eigentlich immer irgendwie alles und ich finde ihn meistens auch ganz schön toll. Allerdings sind mir nie seine Zahnlücken ins Auge gefallen. Klar, sie sind da und man sieht sie, aber sie gehören halt zu seinem Gesicht, wie auch der stets etwas irre Blick. Das ist halt Willem Dafoe. Alles cool. Aber diese Wangenknochen, die sind wirklich unnatürlich. Ich kann mir echt vorstellen, dass er vor allem dafür beneidet wird. (via Herr Seitvertreib, der bestimmt auch überlegt hat, wie man einen Zahnlücke-Bernd-Lucke-Witz reißen kann.)

Es war mir durchaus klar, dass man mit Bart mehr Pussy abbekommt, aber das hier ist ja nun wirklich absurd. Und nachdem ich das offensichtlichste aller Wortspiele brachte, frage ich mich doch, was hier los ist. Liegt es vielleicht daran, dass sich im Bart tendenziell mehr Talk bindet, was die Katzen ansprechend finden? Ich habe keine Ahnung, aber es ist niedlich und erinnert mich daran, dass ich wirklich, wirklich gerne wieder eine Katze hätte. Den Bart dazu habe ich schon. (via)

Gei-el! Okay, ich hatte heute zwar schon ein ähnliches Video, aber sowas turnt mich halt einfach gerade ein bisschen an. Hier sieht man nämlich wunderschön, wie erst das Modell geformt wird, um dann Formen davon zu nehmen, die man mit Latex ausgießt. Hier fügt man aber noch ein originalgetreues Skelett ein, um die Figur beweglich zu machen. Heute macht man das alles aber ein bisschen anders, weil so ein originalgetreues Skelett vielleicht doch ein bisschen zu aufwändig für den Nutzen wäre, und man baut für StoMo-Filme auch eher mehrere Figuren gleicher Art mit auswechselbaren Teilen, wie es uns neulich Georgina Hayns erklärte unter anderem am Beispiel von “Coraline” erklärte. Aber ansonsten hat sich da eigentlich nicht so viel geändert. (via)

Der Titel verspricht schon mal eine Menge Spaß und tatsächlich ist das Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm von 1994 eine wunderschöne Fundgrube an herrlichen, low budget Splattereffekten, die dem geneigten Zuschauer viel Freude bereiten. Glücklicherweise ist es ein Zusammenschnitt der schönsten Szenen, zu denen aber auch die Moral und der Lerneffekt am Ende gehört, wodurch das alles nochmal ein bisschen absurder wird. Also nein, es ist natürlich alles tatsächlich genau so und vermutlich noch schlimmer und blutiger, aber in dem Kontext ist schon sehr, sehr lustig. (via)

Falls ihr nun dachtet, dass ich “Staplerfahrer Klaus” für den erstbeste Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm halte, dann habt ihr Recht. Klar, dass ihr den jetzt sehen wollt:

Ich meine mich düster zu erinnern, dass man vor einigen Jahren das sechsmilliardste Kind benannt hat und da auch ein riesigen trara draus gemacht hat. Keine Ahnung, wie es hieß und was das sollte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur so eine Geste war (Nachtrag: ich hab das jetzt gegooglet und es gibt einen Artikel darüber, wie es Adnan Mevic heute (na ja, heute vor 5 Jahren) so geht). Und irgendwie ist es ja jetzt auch egal, weil wir schon bei sieben Milliarden Leuten sind und es auch immer mehr werden. Aber auch das ist alles egal, denn Hauptsache ist, dass ich auch im Winter Erdbeeren bekomme.

Der YT-Kanal Life Noggin versucht nun die Frage zu beantworten, wie viele Menschen denn nun auf der Erde leben können sollen und bezieht dabei den Klimawandel und auch die Nahrungsmittelversorgung mit ein und kommt auf 10 Milliarden. Sorry, Spoiler. Ich glaube, dass es viel mehr sein könnten, wenn nicht jeder so ein großes Ego hätte. (via)

Übrigens gibt es auch einen offiziellen “Star Fox”-Cartoon, aber das interessiert mich jetzt auch nicht mehr, nachdem ich die erste Folge dieser Serie hier sah. Es ist nämlich nicht nur “Star Fox”, sondern auch alles in einem Stil, der an die Cartoons aus den 80s, oder eher noch 70s, erinnert. Es ist wirklich irre schön gemacht, mit herrlich kruden Charakteren, erstaunlich guten Animationen und eben auch einer Story, die ziemlich spannend werden könnte:

Fox McCloud has been captured by a group of Venomian soldiers led by Wolf O’Donnell, and is taken to the neutral Sargasso Space Station as per orders from Andross.

Ich glaube, ihr wollte jetzt nichts lieber, als den dazu passenden YT-Kanal abonnieren, was ihr auch echt tun solltet. Schließlich wollen die Leute um Matthew Gafford nicht umsonst sechs Jahre an der Serie gearbeitet haben. (via)

Es ist sehr bunt und aufregend und durchaus gut gemacht und mit einem nicht uncleveren Ende. Tatsächlich will der Film aber vermutlich vor allem dadurch bestechen, dass er auch ein 360°-Film sein will, in dem man die Kameraausrichtung frei wählen kann. Das ist ein durchaus nettes Feature und macht vor allem an der Stelle Sinn, in der man von dem Monster verfolgt wird und man den Blick abwechselnd auf eben jenes Monster oder die Flüchtenden vor einem (ich hätte fast “die vor einem Flüchtenden” geschrieben, aber wir sind ja nicht das Monster. Also wir sind schon Monster (so deep!), aber wir sind nicht in diesem Fall das spezielle Monster… ihr versteht) richten kann. Ansonsten ist das jetzt, na ja, ziemlich nett. Kann die Pornoindustrie nicht auch das alles mal ein bisschen vorantreiben?
Der Film stammt übrigens von Justin Lin, der “Star Trek Beyond” gemacht haben wird und den besten “Fast & Furious”-Film (den dritten) gemacht hat, und ein Making Of gibt es auch noch. Bitteschön. (via)

Ich glaube, wir Comicnerds, -enthusiasten und -gerneleser sind uns alle ziemlich einig darüber, dass man sich bei einer Comicverfilmung nur so weit vom Ursprungsmaterial entfernen kann. Superman muss irgendwie vom Krypton kommen, Batmans Eltern sollten ziemlich früh sterben, Iron Man braucht einen latenten Alkoholismus und die Fantastischen Vier sollten bestenfalls zu einem Zeitpunkt des Films zu viert gewesen sein.

Schwieriger wird es da bei den Kostümen.

Lange wurde uns erzählt, dass vieles im Film halt einfach nicht geht. Und was nämlich ganz und gar überhaupt nicht gehen soll, ist bunt. Das sehen wir sogar an Superman, der eigentlich ganz einfach blau und rot trägt und in den modernen Filmen wesentlich düsterer gefärbt werden musste. Das mag irgendeinem Entscheidungsträger sinnvoll vorgekommen sein, aber ich kann auch durchaus verstehen, warum man sich nicht an die strahlenden Farben der Version von Christopher Reeve wagte. Ich muss es nicht gutheißen, aber ich kann es verstehen. Genau die gleiche Diskussion gab es damals auch bei den ersten “X-Men”-Filmen und sicherlich war es eine andere Zeit und man wollte sich auch irgendwie von den Comics lösen, um die Themen in den Mainstream zu bringen, aber der Youtuber KaptainKristian argumentiert hier außerordentlich gut, warum das alles Unsinn ist und warum man sich zumindest an den Originalkostümen orientieren sollten. Natürlich bringt er hier auch unsere liebste Comicverfilmung, “Deadpool”, als Beispiel an, dass man sich vor Farben nicht zu scheuen braucht. Aber speziell in Bezug auf die X-Men hat er scheint wirklich recht. Ich würde sie auch sehr gerne bunt sehen.

Und ihr so? Hugh Jackman in seinem blau-gelben-Latex-Fummel? Na?

Gut, dass es nicht Latex sein sollte, ist hoffentlich klar. Es gäbe ja sicher auch andere, atmungsaktivere Materialien, aus denen sich Superheldendresses schneidern lassen. Aber dass wir uns darüber Gedanken machen, ist nicht unsere Aufgabe. Wir sind nur zum Meckern im Internet. (via)

Japan? Japan. Natürlich Japan. Wo auch sonst sollte die Robotertechnik schon so weit entwickelt sein, dass sie uns die lästige Arbeit des Animefigurenableckens abnimmt. Jetzt ist aber die Animefigur in dieser Situation nicht zwingend notwendig, leckt die Zunge doch prinzipiell alles ab, was man ihr vor die nicht vorhandene Nase setzt, allerdings benutzt er es halt in diesem Beispiel und irgendwie gehört es sich wohl einfach so. Einigen wir uns auf Kunst? (via)

Also natürlich nicht nur mit Messern, weil das Unsinn wäre, aber auch mit Messern, weil das cool ist und Sinn macht. Also, falls ihr den Film gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an das Messer, mit dem da Frauen, eigentlich nur eher eine, umgebracht wurden. Aber natürlich gab wieder niemand dem Messer die Schuld, weil es vermutlich wieder so unschuldig dreinblickte. Typisch.
Das Video stammt von Joachim Horsley und ist schon etwas älter. Der Film stammt hingegen von Alfred Hitchcock (hehe, hitch a cock) und die beiden sind noch älter. So kann es gehen. (via)