Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
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Vielleicht habt ihr es mitbekommen: Captain America, also der echte (Steve Rogers), wie ihr ihn auch aus den Filmen kennt, ist nun in “Captain America: Steve Rogers #1” zum Hydra-Agenten gemacht worden. Also eigentlich war er es schon immer, aber er hat sich gerade als Agent geoutet und alles ist ganz dramatisch und totaler Unsinn, weil solche Dinge ja immer wieder gerne mal passieren und er am Ende der Storyline vermutlich nur ein Doppelagent war. Alles gut. Irgendwas mit Marvel ja bringen, wenn DC gerade seinen fetten Reboot Rebirth (don’t call it Reboot) feiert.

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Chris Evans, der den Cap in den Filmen spielt, ist vielleicht auch ein bisschen schockiert, was er auch bei Twitter kundtat. Lustiger und mitunter echt cool sind aber die Reaktionen darauf.

Brett Dalton spielt den Grant Ward bzw. Hive bzw. Vollarsch in “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.”, was übrigens eine sehr großartige Serie ist.

Aber natürlich sehen wir auch gerade wieder, dass das Internet kein wirklich schöner Ort ist. Das Internet war zwar nie ein schöner Ort, aber die Leute taten und tun gerne so, als wäre es das. Aber macht euch nichts vor. Nick Spencer hat das nämlich geschrieben und bekommt dafür natürlich Androhungen von Mord und Vergewaltigung und was nicht noch für Beschimpfungen, weil den Leuten Comics vielleicht doch ein bisschen zu wichtig sind. Dass ich das mal sagen. Puh.

Comics sollte man lesen und darf man vereinzelt oder komplett scheiße finden, aber viele Reaktionen gehen leider darüber hinaus und das ist wirklich nicht schön. Aber wem sag ich das, ihr seid ja alle noch relativ klar im Kopf (außer du, der mir mal zwei Morddrohungen schickte. Kackvogel.).

Darf ich an dieser Stelle aber vielleicht auch meinen eigenen Tweet zitieren? Ich bin da noch etwas lokaler in meiner Reaktion.

Nein, wählt nicht die AFD. Die sind nämlich schlimmer als Hydra, weil sie dümmer sind. Dümmer ist immer schlimmer. (via)

Bereits am 9. Juni will das Spiel auf den Markt kommen und ich muss ehrlich sagen, dass ich da doch sehr angetan von dem bin, was ich da sehe. Es erinnert einfach so sehr an den ersten Teil, der für mich damals (das war 2008 ey, das ist ewig her!) eine kleine Offenbarung war. Es gibt zwar durchaus Spiele, die es belohnen, wenn man niemanden tötet, aber in kaum einem fühlte es sich so natürlich an, wie in “Mirror’s Edge” damals. Dazu diese gruselige Höhenangst, die ich beim herumspringen auf viel zu hohen Gebäuden empfand, das ganze Design der Welt, diese eklige Gesellschaft, die man irgendwie, wenn auch nur ein bisschen, schädigen will – das Spiel war einfach der Knüller.
Seit einer Weile erscheint auch eine Preview-Comicserie zu dem bald erscheinenden Spiel, die auch tatsächlich gar nicht so schlecht war (leider nur immer bei meinem Dealer vergriffen), soweit ich das beurteilen kann. Es war hübsch und offenbar geht es in dem Spiel jetzt auch darum, dass wir irgendwas über die Familie der Hauptfigur Faith lernen werden. Wie auch immer. Ich freue mich auf die Höhenangst. (via Sascha, der das ganz offensichtlich genauso abfeiert, wie ich.)

Mit Kate Mara, die schaue ich ja auch gerne an. Sie wird nämlich gerufen, als die KI austickt, weil sie offenbar auf dem Stand eines Kindes ist. An sich ist die Idee des Films nicht so richtig neu und auch nicht neu ist, dass diese Wissenschaftler die rapide erwachsen werdende KI aufhalten wollen. Aber was mich an dem Trailer halt total angesprochen hat, ist dieser creepy Singsang, weil es einfach abgrundtief eklig ist. Eben als wollte irgendetwas gar nicht Menschliches einen Menschen nachahmen. Das finde ich sehr stimmig.
In den USOfA erscheint der Film am 2. September, aber für Deutschland ist noch kein Release angedacht. Also gehen wir doch mal vom nächsten Jahr aus. (via)

Ich glaube schon, dass wir uns da alle ziemlich einig sind, dass “Deadpool” sehr, sehr, sehr gut war, oder? Bei vielen anderen Superheldenfilmen streiten wir uns ja, bei diesem sind wir allerdings alle so ziemlich einer Meinung. Das finde ich sehr schön und sehr schön finde ich auch, dass Jonny Wilson sich des Films annahm und die Geräusche daraus zu einem musikalischen Werk zusammengeschoben hat. Manchmal ist etwas unmelodisch, aber das ist okay. Schließlich geht es um Deadpool. (via)

Es geht auch so ein bisschen um das The River Otter Ecology Project, die zwar eine sehr hässliche Website haben, sich dafür aber auch für den Schutz der Otter einsetzen, weswegen sie keine Zeit für schnöde Sachen wie Webdesign haben. Das ist völlig okay, weil sie ja zusammen mit Little Fluffy Clouds auch Mühen aufwendeten, um diesen sehr schönen Kurzfilm zu schustern. (via Herr Seitvertreib, from the otter side)

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Genau das hatte ich euch neulich in dieser Doku über außergewöhnliche Schallplatten gezeigt, wobei Hologramme da zwar cool, aber echt nicht das abgefuckteste waren. Allerdings bin ich halt auch sehr froh, dass die Schallplatten zu diesem Soundtrack hier nicht mit dem Blut der Darsteller gefüllt sind.

Mit dieser Art von Hologrammen ist es wohl nicht so einfach, weil man natürlich ausreichend Licht und den richtigen Betrachtungswinkel benötigt. Aber eine nette Idee ist es doch auf jeden Fall. Diese Version des Soundtracks muss man sich leider im Disney Music Emporium für knappe $50 vorbestellen, wobei bestimmt auch nochmal ordentlich Versandkosten auftreten. Ich weiß leider nicht, weil ich keinen Plattenspieler habe. Aber ich hörte, Vinyl soll gerade sehr hip sein? (via)

Darf man schon Terraner zu uns sagen oder ist die Gesellschaft noch nicht so weit? Vielleicht auch SOList, wenn es sich auf unser Sonnensystem bezieht? Können wir das vielleicht bitte einfach etablieren?
Den Film hier finde ich aber tatsächlich interassant. Weniger seine Geschichte und seine Umsetzung, als viel mehr den Fakt, dass er genau so existiert. Synopsis:

In this interplanetary adventure, a space shuttle embarks on the first mission to colonize Mars, only to discover after takeoff that one of the astronauts is pregnant. Shortly after landing, she dies from complications while giving birth to the first human born on the red planet – never revealing who the father is. Thus begins the extraordinary life of Gardner Elliot – an inquisitive, highly intelligent boy who reaches the age of 16 having only met 14 people in his very unconventional upbringing.

While searching for clues about his father, and the home planet he’s never known, Gardner begins an online friendship with a street smart girl in Colorado named Tulsa. When he finally gets a chance to go to Earth, he’s eager to experience all of the wonders he could only read about on Mars – from the most simple to the extraordinary. But once his explorations begin, scientists discover that Gardner’s organs can’t withstand Earth’s atmosphere.

Eager to find his father, Gardner escapes the team of scientists and joins with Tulsa on a race against time to unravel the mysteries of how he came to be, and where he belongs in the universe.

Er handelt also von einem Jungen, der im Weltaum geboren wird, auf dem Mars aufwächst und dann zur Erde zurück darf, um da seine große Liebe und seinen Vater zu finden, was ihm ob der Gravitation auf der Erde nicht so leicht fällt und auch sehr gefährlich für ihn ist. Thematisch ist es offensichtlich nicht so weit von “The Martian” entfernt, aber gefühlt ist es auch ein bisschen “The Fault in our Stars”. Das ist interessant, weil man dieses Science-Fiction-Konstrukt nun offenbar benutzen kann, um knallharte Romanzen zu erzählen. Ich frage mich zwar, ob wir Erdenmenschen mittlerweile Terraner nennen können, aber ob man solchen Science Fiction benutzen kann, um Herzschmerzgeschichten zu erzählen kam mir nicht mal ansatzweise in den Sinn.
Bei uns erscheint der Film dann am 13. Oktober, meine lieben SOListen. (via)

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Ganz genau heute erscheint ein Comic mit dem Titel “DC Unvierse: Rebirth #1”. Normalerweise berichte ich ja nicht gesondert über Einzelhefte, aber dieser hier ist schon etwas Besonderes, da das der Startschuss für grundlegende Änderungen bei DC Comics ist, die das bisherige DC-Comic-Universum grundlegend verändern sollen. In den letzten Wochen und Monaten wurde schon einiges an Informationen preisgegeben, es wurde viel gemutmaßt und eigentlich waren auch die Reaktionen von Lesern und Fans sehr vorhersehbar: Die meisten finden es, gelinde gesagt, sehr doof.

Der Sinn von so einem Reboot (man soll es nicht Reboot nennen, sondern Rebirth und da waren die Schöpfer des Comics auch sehr strikt) ist es ja meistens, das ganze Chaos ein wenig durchzurühren, um das ganze für Neuleser ansprechender zu machen, Serien zu beenden, neue zu starten und am Ende noch ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Tatsächlich ist gerade der letzte Punkt bei diesem Reboot von DC sehr stark spürbar, aber dazu später mehr.

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Wenn man einfach “alles” sagt, dann ist das ja schon alles im Universum und es wäre noch schneller. Aber das wäre auch langweilig und vermutlich nicht ganz korrekt, weil die Dinge, die nicht sind, ja auch irgendwie dazu gehören, wenn man da ein bisschen drüber nachdenkt. Grüne Elefanten? Vermutlich gibt es die nicht, aber sie gehören dazu, weil ich sie gerade in diesem Universum benannte.
Das Video ist witziger als ich, aber der Youtuber Exurb1a hat sich auch ein bisschen mehr Mühe gegeben und lässt sich das patronisieren. Soweit bin ich noch nicht. Will ich auch nicht. Ich wünschte nur, ich hätte das Video während meines Studiums gehabt, weil es mir die subatomaren angenehmer zusammenfasst, als es meine zusammenkopierten Lehrbücher je konnten. Vielleicht hätte ich dann jetzt kein abgebrochenes Studium, was ja leider auch Teil dieses Universums ist. (via)

Blattschneiderameisen heißen übrigens Blattschneiderameisen, weil sie Ameisen sind, die professionell Blätter zerschneiden. Manchmal ist es ganz einfach. Dass sie das gut können, ist auch ziemlich klar, weil es sonst ja ziemlicher Unsinn wäre, sie so zu nennen. Weil manche Blätter nun aber auch ein bisschen dicker als andere sind und die Tiere da kaum Unterschiede anstellen, kann man auch davon ausgehen, dass ihre Kieferzangen auch dementsprechend stark sind. Bitte schön. Ich habe euch das nun sehr unwissenschaftlich erklärt und ihr bräuchtet eigentlich kein Video dazu.

Nun gibt es aber die Trottel von Brave Wilderniss, die gerne Mut mit Dummheit verwechseln, und sich unnötig gefährlichen Situationen aussetzen. Das ist auf eine Art ganz unterhaltsam, wenn man gerne der Evolution beim Wirken zuschaut (das Überleben des weniger dümmeren), ist aber hauptsächlich echt so eine Sache, zu der man gerne sagt, dass die Kids das nicht zuhause nachmachen sollen.

Trotzdem: Ganz schön krass, so eine Blattschneiderameise. Ich würde gerne mal sehen, wie sie sich einen Bau aus Menschenfleisch anlegen. (via)