… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!

Und Explosionen.

Sean Fimio hatte kürzlich schon sowas mit “Kevin allein zuhaus” (schaut mal in seinen Kanal) gemacht, was ich euch gerne zeigen wollte, weil Blut, aber nicht tat, weil ich den Film unsagbar doof finde. Das hier ist besser. (via)

Nicht etwa der gute Käse, der ein bisschen müffelt, sondern eher so Scheiblettenkäse, bei dessen Verzehr, außer bei Toast Hawaii, man sich eher schämt. Genau so ist dieser Trailer. Alle ist ein bisschen dümmlich und ich weiß auch nicht, warum sie da Bryan Cranston als Zordon verpflichten mussten. Die Zords sehen vielleicht ganz okay aus, aber als Megazord dann halt auch nicht mehr. Dafür ist Rita Repulsa, gespielt von Elizabeth Banks, ein bisschen hot, weil Elizabeth Banks halt an sich schon hot ist. Ansonsten weiß ich jetzt auch nicht, aber ich überlege schon, was für ein Trinkspiel man aus dem Film machen könnte. Vielleicht muss man immer einen Shot trinken, wenn der Film die Serie ironisch erwähnt? Nur so als erste Idee. Allein wegen der “I’m black”-Sache sollte man schon trinken.

Saban’s Power Rangers follows five ordinary high school kids who must become something extraordinary when they learn that their small town of Angel Grove – and the world – is on the verge of being obliterated by an alien threats. Chosen by destiny, our heroes quickly discover that they are the only ones who can save the planet. But to do so they will have to overcome their real-life issues and band together as the Power Rangers before it is too late.

Bei uns erscheint der Film dann am 23. März. (via)

Offenbar hatte Billy Barr nicht so viel Lust auf die Zivilisation und hat sich vor 40 Jahren in die kalte Einöde Colorados zurückgezogen. Einfach aus der Laune heraus hat er dann angefangen den Schneefall zu dokumentieren und heute sind seine Aufzeichnungen tatsächlich sinnvoll und zeigen, dass der Schnee später kommt, aber früher wieder schmilzt. Das ist nicht gut, zeigt aber halt, was viele, viele Leute schon sehr lange behaupten: Wir befinden uns mitten im Klimawandel.

Welcome to Gothic, Colorado—one of the coldest places in the United States. This ghost town has been abandoned since the 1920s, but there is at least one person who still calls it home. For more than 40 years, current resident billy barr has lived in a small cabin, recording data about the snowpack to pass the time. In this short film, Morgan Heim of Day’s Edge Productions profiles the legendary local who inadvertently provided scientists with a treasure trove of climate change data.

Und Bollywoodfilme mag er offenbar auch. (via)

Diesen Namen kann man sich durchaus mal merken: Vincent Connare. Er hat nämlich die allseits beliebte Schriftart Comic Sans erfunden, die ihr ja alle so sehr mögt und ständig benutzt. Ich mein, ich verstehe das – sie ist sehr außergewöhnlich, anders als die anderen, irgendwie schwierig, aber im Grunde doch spaßig. Wie ihr. Ich bin ja persönlich mehr der Times New Roman Typ und habe nie Spaß. Wir sollten alle versuchen, mehr Comic Sans zu sein.

“You remember Comic Sans. You know, that irreverent, off-kilter font that came pre-programmed on ’90s versions of Microsoft Word? In fact, you probably have very strong feelings about that font. Here’s the story behind the most polarizing font ever made.”

Great Big Story stellt Vincent Connare nun in einem kleinen Film vor und tatsächlich ist er gar nicht der Schurke, den man sich hinter der Entwicklung dieser Schriftart vorstellt. Viel mehr noch hat er total viel Spaß an deren Existenz, mit allem, was dazu gehört. (via)

Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen guten Wolverine-Film gesehen und die meisten, in denen er auftrat, waren auch nicht besonders gut. Aber der Trailer zum neuen “Logan” sieht tatsächlich ziemlich nett aus. Ich hegte die Sorge, dass das Kind vor allem nervig sein könnte, wie es Kinder in Filmen eben meistens so sind, aber ich finde sie hier doch ziemlich cool und angenehm verkorkst. Dass Sir Patrick hier aber auch schon wieder so alt aussieht, vermutlich eher ob der guten Maske, bereitet mir für die Zukunft dann aber doch mehr Sorgen, als schlechte Kinderschauspieler.
Bei uns erscheint der Film dann am 2. März.

Wenn man Experimente in der Schwerelosigkeit durchführen will, muss man entweder in den Weltraum fliegen, was ja bekanntlich teuer und durchaus unangenehm sein kann, oder Parabelflüge durchführen, aber die Flugzeuge dafür werden ja auch nicht grundlos Vomit Comet genannt. Zumindest dachte ich das bisher, bis ich das Video von Tom Scott sah, in dem er den Bremen Drop Tower besucht und erklärt. Das ist nämlich ein 100m hoher Turm, in dem eine Kapsel erst hochgeschossen und dann fallen gelassen wird, wobei sie genau dazwischen für ein paar Sekunden kurz schwerelos ist, um dann in einen Eimer voller Styropor zu fallen. Und ich wusste gar nicht, dass es das gibt! Und dann gibt es das auch noch, vielleicht sogar besuchbar, in Deutschland!

Ich habe das gerade mal gegooglet und irgendwie kann man das nicht so einfach besuchen. Man kann oben die Lounge mieten, aber das ist teuer, und man kann auch eine Tour machen, aber die ist eher für Schulkinder und ohne den Turm. Die einzige wirkliche Alternative wäre da die Hochzeitszeremonie, aber puh. Da wäre das Mieten der Lounge am Ende doch günstiger. (via)

So langsam werden die Filmproduktionen von Netflix dann doch immer interessanter. Vermutlich liegt das aber auch an Captain James T. Odenkirk, der zwar irgendwie immer eine ähnliche Figur spielt, dafür aber eine sehr charmante. Hier ist er eben Texter für Grußkarten, während ein neuer, der Freundinnentag, erfunden wurde, und irgendwo kommt dann noch ein Mord dazu.

In the Netflix original film, Girlfriend’s Day, director Michael Paul Stephenson (The American Scream) invites you to experience a clever and quirky story about love, loss and the worst place to get a paper cut. Meet Ray Wentworth (Bob Odenkirk), once a king of the wordsmith world, and now a down-on-his-luck romance card writer. In an effort to recapture the feelings that once made him the greatest, he gets entangled in a web of murder and deceit as writers vie to create the perfect card for a newly crowned holiday: Girlfriend’s Day.

Es wirkt alles durchaus angenehm absurd und erinnert natürlich total stark an “Better Call Saul”, halt wegen der Figur. Klar. Aber ich hatte schon schlimmere Valentinstagspläne, als da diesen Film hier anzuschauen. (via)

Boom, gibt es! Man muss nämlich Bedürfnisse erschaffen und direkt auch erfüllen. So bekommt ihr euer high ohne das down. Was ich hier mache, ist eigentlich nur billigste Gehirnwäsche und der Erfolg ist eigentlich auch fraglich.
Auf jeden Fall hat die Glamour ein ganz, ganz tolles Video produziert, das den Menstruationszyklus ziemlich handlich verdeutlicht und nebenbei auch noch erklärt, warum das alles so ist und liefert obendrauf auch noch ein paar Tipps, was man gegen diese ganzen Unannehmlichkeiten tun kann.

Dabei gilt natürlich wie immer: Wenn das alles ganz besonders schmerzhaft ist, geht ruhig mal zum Arzt und lasst euch durchchecken. Es kann durchaus sein, dass da irgendwas nicht in Ordnung ist und Ärzte kennen sich da am Ende dann doch besser aus, als ein männlicher Blogger mit einem schicken Video. (via dem Maik, dem die Frauen vertrauen.)

Emma Stone, Taylor Swift und Derek Zoolander haben das ja auch schon über sich ergehen lassen und nun ist natürlich auch mal NPH dran. Die Fragen sind hier und da natürlich sehr unterhaltsam und die Antworten tatsächlich mitunter auch interessant, aber viel beeindruckter bin ich von seiner Wohnung, in der so unglaublich viele Memorabilia zu finden sind. Da ist die Bank, auf der die Gang aus “How I Met Your Mother” immer saß, echt nur eine Kleinigkeit. (via)

Natürlich kann man “Computeralgorithmus” sagen, denn ein Rezept ist ja zum Beispiel auch ein Algorithmus. Darüber hinaus haben Lasse Korsgaard und Andreas Refsgaard von der Kreativagentur Støj aber einen gebastelt, den eben Dinge in Filmen erkennen kann. Für den Menschen ist das natürlich einfach, aber weil so ein Computer echt nichts kann und ihm alles kompliziert und mit einer eigenartigen Sprache beigebracht werden kann, ist das schon etwas sehr besonderes. Hier noch ein Beispiel mit nur der Erkennung:

Und natürlich die erste Einsatzmögichkeit, die einem einfällt: Zensur.

Die beiden sagen dazu natürlich schon selbst das Wichtigste:

Object detection is the process of identifying specific objects such as persons, cars and chairs in digital images or video. For most humans this task requires little effort regardless of how the objects may vary in different sizes, scales and rotations or whether they are partially obstructed from view. For long these tasks have been difficult for computers to solve, but recent developments have shown impressive improvements in accuracy and speed, even while detecting multiple objects in the same image.

Ich würde aber vielleicht einfach Dinge zählen. Wölfe auf Straßen oder so, aber da ist die Antwort jetzt auch sehr einfach. (via)