“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Es sind sechs verschiedene Pärchen, die ein Spiel namens “Truth or drink” spielen, das sich vermutlich irgendwie von selbst erklärt. Sie bekommen Fragen und wenn sie nicht darauf antworten möchten, müssen sie halt trinken. Das ist ein ziemlich guter Deal, weil man manche Antworten vermutlich auch einfach vergessen möchte und Alkohol bei diesen Dingen ziemlich gut hilft. Es ist schon alles in allem echt super süß, wird an der ein oder anderen Stelle allerdings auch ziemlich schnell ziemlich bitchy, aber das liegt vermutlich auch einfach in der Natur der Sache.

Am Ende des Videos gibt es noch einen Verweis auf zwei Playlists gleicher Art, die man sich durchaus mal durchklicken kann, wenn man mal wieder dieses verzweifelte innere Gefühl der Einsamkeit verspüren möchte. Alles gut. (via)

Toonami war einst Teil des Cartoon Network, in desseren Rahmen hauptsächlich bekannte Animes wie “Dragon Ball Z” und dergleichen gezeigt wurden, bis es irgendwann eingestellt und von Adult Swim wiederbelebt wurde. Dafür hat nun der Regisseur Simón Wilches-Castro insgesamt 26 Künstler um sich versammelt, die alle einen Teil des vorliegenden Films auf ihre ganz eigene Art und Weise animierten, wodurch es ein äußerst surreales und aufregendes Spektakel wurde, dass irre viel Spaß macht. (via Herr Seitvertreib, der auch mal eine wunderschöne Leiche wird, die einen Nekrophilen sehr, sehr glücklich machen wird.)

Es ist schon etwas älter, so eine Woche ungefähr, erreichte mich aber erst jetzt, weil ich letzte Woche Sonntag nämlich noch so halb verkatert auf dem Sofa herumlag und von einer Ohnmacht in die nächste fiel (Geburtstagsnachwehen, ihr kennt das). Da stand mir weniger der Sinn nach der Maus, sondern eher danach, meinen Flüssigkeits- und Elektrolytehaushalt auf ein adäquates Niveau zu bringen.

Aber tatsächlich schalte ich immer noch gerne bei der Maus rein, weil man halt immer irgendwas lernen kann – und sei es nur das schmunzeln über Käpt’n Blaubär.

Und nun bringen die einfach klingonisch ins Spiel und erinnern uns daran, dass die Sendung mit der Maus halt immer noch eine der tollsten und relevantesten Kindersendungen ist. Und auch, wenn man das als Erwachsener nicht mehr regelmäßig anschaut, ist es doch ein wohliges Gefühl zu wissen, dass es das halt immer noch gibt und hoffentlich für immer da sein wird. (via)

Dieser Tage ging ja leider auch Chuck Berry von uns, der mit “Johnny B. Goode” vermutlich diese teuflische Rockmusik prägte, wie kein anderer, indem er die Gitarre als treibende Kraft eines Songs einsetzte, statt sie, wie viele viele anderer seiner Zunft zu der Zeit nur im Hintergrund zu behalten. Das ist nämlich auch der Grund, warum der Song auf einer goldenen Schallplatte durch das All fliegt und hoffentlich irgendwann mal irgendwelche anderen Lebensformen mit Ohren (oder halt irgendwelchen Organen, die Schall auswerten können) beglücken wird.
Nun ist Leo Moraccioli (hört euch dieses “Feel Good Inc.”-Cover an, Freunde!) ja ein unglaublich guter Musiker, der jedem Song seinen metallenen Stempel aufdrücken kann, weswegen der Schritt zu “Johnny B. Goode” vermutlich kein großer war, dafür aber ein nötiger. Hier aber nochmal zum Vergleich:

Aber ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür. Eure Kids werden das aber lieben! (via)

Am Wochende wurde ja der neue bzw. erste Trailer zu “Justice League” veröffentlicht und auch, wenn das hier alles irgendwie schon durchaus cool aussieht, habe ich hier und da natürlich das ein oder andere Problem. Es ist halt wie immer in jüngster Zeit, dass auch dieser Trailer schon wieder mit bekannter Musik emotional aufgeladen wird. Und dann wird da auch noch “Come together” geträllert und das ist alles so on the nose, dass ich das einfach schon wieder zu kitschig und eklig finde. Und wieso ist Barry Allen nicht blond? Ich habe echt sowas von überhaupt kein Problem mit dem Casting von Arthur Curry (Aquaman), weil Jason Momoa eine coole Sau ist, er viel, viel mehr spielen muss. Warum ich dann so ein Problem mit dem Casting von Barry Allen haben? Das weiß ich auch nicht. Vermutlich manifestiert sich da nur die Sorge, dass der Film schon wieder so ein totaler Abfuck wird, wie es “Suicide Squad” schon war, der ja nun einfach unrettbar schlecht war. Ich glaube, das kann ich schon so stehen lassen.

Jedenfalls hat nun Dr. Machakil die Avengers mit ins Spiel gebracht und lässt sie auf den Trailer reagieren. Am Ende wird es etwas pathetisch und Captain-America-ig, aber das erwartet man ja auch irgendwie. “Justice League” wird bei uns dann am 16. November 2017 in die Kinos kommen, aber verratet es nicht Superman. (via)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Tatsächlich geht es hier weniger um den Kampf an sich, als eher um das ganze Drumherum. National Geographic hat hier nämlich die 360°-Kamera ausgepackt und in einem sehr authentischen Vikingerdorf das echte Leben und Wirken von Vikingern gefilmt. Das ganze ist eher als experimentelle Archäologie zu betrachten, aber weil es eben auch ein Festival ist, darf auch so eine Schlacht nicht fehlen, die auch so ein bisschen den Höhepunkt des Treibens darstellt. Es ist schon echt richtig cool und wirkt total entspannend.

Charge into the fray of an epic Viking battle with over 600 hardcore reenactors armed with swords and axes. More than a mere blood sport, the climax of the Wolin Viking Festival is a mecca for “experimental archeology”.

Vermutlich sind da auch alle irgendwie Bankangestellte, Informatiker und Steuerberater, aber in ihrer Freizeit eben Vikinger mit Durst nach Blut und Bier. (via)

Nachdem ich mal dieses Pen Pineapple Apple Pen mit diesen ekligen Typen aus “Death Note” gepostet hatte, wurde mir die Serie nochmal wirklich dringend ans Herz gelegt und tatsächlich hab ich mal ein paar Folgen gesehen und ich mochte das dann doch sehr! Es ist halt absurd und dieser gruselige Typ, Ryuk, ist eigentlich auch ganz charmant.

What if you had the power to decide who lives and who dies?

We suggest you obey the rules. Based on the famous Japanese manga written by Tsugumi Ohba and Takeshi Obata, Death Note follows a high school student who comes across a supernatural notebook, realizing it holds within it a great power; if the owner inscribes someone’s name into it while picturing their face, he or she will die. Intoxicated with his new godlike abilities, the young man begins to kill those he deems unworthy of life.

The Netflix original film is directed by Adam Wingard (Blair Witch, You’re Next) and stars Nat Wolff (Paper Towns), Margaret Qualley (The Leftovers), Lakeith Stanfield (Get Out), Paul Nakauchi (Pirates of the Caribbean: At World’s End), Shea Whigham (American Hustle) and Willem Dafoe (Spider-Man). Death Note will premiere exclusively on Netflix on August 25th.

Jetzt hat Netflix das realverfilmt und will es am 25. August in die Kanäle spülen. Ich glaube, der Film hat das Zeug, endlich mal okay zu sein, was man von den anderen Netflix-Filmen ja nicht unbedingt behaupten kann. (via)

Gestern erst als richtiges Wort in einer Überschrift benutzt und heute wird euch hier erklärt, wie man es eigentlich richtig ausspricht. Ja, das passt schon irgendwie so. Nur noch ein bisschen creepiger, merkwürdiger, unangenehmer. ( ͡° ͜ʖ ͡°)

“Mystery Science Theatre 3000” ist nämlich großartig und das sollte man in die Welt hinaus schreien. Prinzipell schauen da nämlich zwei Roboter und ein Typ schlechte Filme und kommentieren sie auf lustige Weise. Es ist ein bisschen wie #SchleFaZ, aber halt älter und ständig, während da ja nur in der Pause kommentiert wird. Dafür war Oliver Kalkofe zusammen mit Oliver Welke mal Synchronsprecher für MST3K, also schließt sich da irgendein Kreis.

Jedenfalls kommt es wieder und sogar zu Netflix, aber leider nicht für das deutsche Netflix. Lest mal:

Anticipated Reboot of Fan Favorite Series Mystery Science Theater 3000 will be Available on Netflix in the US, Canada, Australia, New Zealand, UK and Ireland in the “Not-Too-Distant Future.” Original creator Joel Hodgson will be joined by comedian Jonah Ray (“Jonah Heston”) as the new host and Felicia Day (Geek & Sundry) as “Kinga Forrester.” …Mystery Science Theater 3000’s national broadcast life began in 1989. Set on the Satellite of Love where a human host is trapped by mad scientists with his two robot sidekicks and forced to watch an endless run of B movies.

Das finde ich nämlich nicht so gut und auch ziemlich unfair. Ich meine, es gammelt doch eh auf deren Servern herum, da können sie das doch einfach mal für Deutschland freischalten, oder? Das muss doch gehen. Alles für alle und so. Netflix, kannst du da nicht mal was drehen? (via)