… und zeigt und eigentlich schon alles, was wir über den Film wissen müssen: Die Story, das Monster, die Schockmomente, die schlechten Effekte, Boobies und Michael Madsen, der sich offenbar echt für nichts zu schade ist. Hier mal etwas Story für euch, falls ihr das alles doch noch nicht so richtig verstanden habt:
Part fish! Part snake! All killer! In B-movie icon Roger Corman’s latest, a hybrid creature – half piranha and half anaconda — attacks a movie crew on location near her nest when her egg is stolen. Now they must outrun and kill the deadly piranhaconda as well as stop the mad scientist who stole the egg – before they all become dinner. Stars Michael Madsen (Reservoir Dogs, Kill Bill: I & II) and Rachel Hunter (The Benchwarmers).
Schön ist auf jeden Fall, dass sich der Film selbst auch nicht so richtig ernst zu nehmen scheint, was ja eigentlich immer ein Garant für gute Unterhaltung ist. Also zumindest in dem Bereich des Films. Riesige Anakondas, die nette Mädchen töten, kennen wir zwar schon aus anderen Produktionen, dafür waren die aber auf ganzer Linie scheiße. Der hier könnte also echt witzig sein. (via)
Ihr kennt das bestimmt noch aus “Inglorious Basterds”, wo sie immer Naziskalps als Trophäen sammelten oder aus “Predator”, der ja ähnliches auch mit anderen Körperteilen erlegter Beute tut. Dass es das aber auch in der Tierwelt, sogar in der Insektenwelt, gibt, war mir bis eben echt völlig unklar. Der Assassin Bug (Acanthaspis petax) nämlich jag vorzugsweise Ameisen und injiziert ein Sekret in sie, um sie dann besser aussaugen zu können. Was er dann mit den leeren Hüllen macht, ist tatsächlich so abgefuckt, dass man es eigentlich nur von Menschen kennt: Er hängt sie sich an den Körper. Allerdings nicht, um seine Gegner moralisch zu zerstören, sondern tatsächlich, um sich zu tarnen und Fressfeinde abzuschrecken. Kommt nämlich einer und packt nach ihm, wirft er diesen Ameisenleichenpanzer einfach ab und kann entkommen.
Trotzdem ist das tierisch abgefahren und glücklicherweise nur auf Malaysia zu finden. Bei Ark in Space gibt es noch ein paar weitere schöne Bilder. (via)
Was man anfangs von für eine Walplazenta hielt (als ob allein das nicht schon eklig genug wäre) ist in Wirklichkeit eine recht seltene Quallenart namens Deepstaria enigmatica und wurde letzte Woche vor der Küste des UK in einer Tiefe von fast 1600m aufgenommen und von mir eindeutig als absolut widerwärtig befunden. Klar, tiere sind nicht eklig und das ist ja natürlich und bla, aber das ist hier ist echt so richtig eklig. Vor allen so um 5:00, wo da die ganzen Organe raushängen. Bah. Ich würde ja vorschlagen, dass wir das mit Feuer töten, aber unter Wasser hilft da echt nur Phosphor.
Also Freunde: Habt kein schlechtes Gewissen, wenn wir mit unseren Konsumgesellschaften die Umwelt zerstören. Die gute Nachricht daran ist nämlich, dass auch auch solches Getier ausgerottet wird. (via)
Diese Nonames heissen beispielsweise Ryan Gosling (der aussieht, wie immer), Sean Penn (der auch immer noch recht rattenähnlich aussieht), Josh Brolin (woher kennt man den nochmal?) und Nick Nolte. Und Bryan Cranston ist auch dabei, aber der ist ja in letzter Zeit überall dabei. Das alles ist aber furchtbar uninteressant, weil Emma Stone natürlich wieder alles überstrahl. Und als 50er-Jahre Mafiamädchen ist sie natürlich nochmal besonders hübsch anzuschauen. Da ist es mir eigentlich auch völlig egal, wovon der Film handelt. Okay, interessanterweise handelt er natürlich von irgendwas mit Mafia, was vielleicht ein nettes Beiwerk ist, mir aber in dem Moment völlig egal. Ich fand auch “Easy A” gut. (via die WLT-Boys, mit denen ich schon in den 20ern in den USofA Bier über die Grenze schmuggelte.)
Während “The Avengers” momentan völlig zurecht die Kinocharts dominiert und vermutlich niemand dafür auch nur für einen Oskar nominiert werden wird, stelle ich gerade fest, dass es irgendwie völliger Unsinn war, diesen Satz mit “während” zu beginnen. Ihr kennt das, manchmal verstrickt man sich in komplizierte Sätze und bemerkt dann, dass es irgendwie nicht so richtig rund läuft. Schlimmstenfalls vergisst man dann noch, worauf man eigentlich hinaus wollte und irgendwie ist dann alles Murks. Das sind dann eher die schlechten Tage, die man als Blogger mit Anspruch auf persönliche Note in den Artikeln so haben kann.
Wenn man jetzt aber als Marvelheld einen schlechten Tag hat, sieht das alles nochmal eine Ecke mieser aus, wie uns der oben eingefügte Kurzfilm zeigt. Besonders schön hier: Ein eisschleckender Venom und Snakes on a Helicarrier. (via Herr Seitverteib, bei dem ich, vor allem frisurentechnisch, noch nie einen schlechten Tag bemerkte)
Troma, Zeichner meiner Jugend, hat unglaublich viele sehr schöne Filme online gestellt, was für mich nicht nur eine kleine Zeitreise in meine Jugend, sondern auch echt ein wunderbar herrliches Fundstück ist, das ihr euch dringend mal anschauen müsst. Mit dabei sind auch so tolle Filme wie der “Toxic Avenger”, die “Class of Nuke ‘Em High”, “Surf Nazis Must Die” und “Tromas War!” und das ist alles wirklich unbeschreiblich toll. Hier gibt es die komplette Liste und da den entsprechenden Channel bei Youtube. Wir sehen uns dann also in geschätzten 50 Stunden, völlig wirr und abgedreht wieder. (via René, der schon ein paar Tage Vorsprung hat)
Blizzard erzählt uns hier bildgewaltig als Animation eine kleine Geschichte aus dem Diablo-III-Universum, die uns schon mal ordentlich Lust auf den Release am kommenden Dienstag machen soll und es tatsächlich auch tut. Ganz ehrlich: Ich überlege gerade schon meinen kompletten Urlaub für dieses Jahr auf die kommenden Wochen zu legen, damit ich mir damit das Hirn wegzocken kann. Natürlich wäre es Unsinn, aber bei Skyrim damals hat das auch echt gut getan und war bitter nötig. Außerdem überlege ich gerade, ob man nicht ein kleine MD-Gilde gründen sollte. Einfach so. Ich weiß nicht, inwieweit das bei diesem Spiel Sinn macht, aber endlich mal gemeinsam zocken dürfte doch auch eine schöne Sache sein. Hm. (via Honki, der alte Wirbelwind)
Wisst ihr, was mich an Comics eigentlich am meisten nervt? Die Comicleser. Jetzt nicht ich mich selbst und auch nicht ihr mich (wir verstehen uns hier ja eigentlich alle recht gut, was das angeht), eher so diese elitären Leser, die über Superheldenfans die Nase rümpfen und nur Graphic Novels (GRAPHIC NOVELS!) lesen, die nur sie richtig verstehen und total viel Anspruch haben. Und auch diese, die einen nicht ernst nehmen, wenn man etwas nicht gelesen hat. Du hast Watchman nicht gelesen? Preacher auch nicht? Uuhh, Maus auch nicht und an Fix und Foxy hattest du als Kind nicht so richtig viel Spaß? Na dann hast du ja sowieso keine Ahnung. Diese. Ich mag das nicht und ich versuche auch nicht so zu sein. Klar, so ein Verhalten kann jedem mal passieren und es kommt da ja auch sehr auf das Gegenüber an. Trotzdem versuche ich den Leuten, die diese Comics nicht gelesen haben oder gar nicht erst auf dem Schirm hatten, jene schmackhaft zu machen, dass sie sie eben doch mal anpacken. Es ist nicht schlimm, wenn man etwas (ich sag mal) Bedeutendes nicht kennt – da hat man wenigstens noch etwas, worauf man sich freuen kann. Ach ich weiß auch nicht. Endspurt.
Künstler: Bestie Dietz, Elbe-Billy, Patrick Wagner, Steff Murschetz, Stephan Probst
Piraten sind ja mindestens seit ihren Versuchen in die Landtage einzuziehen wieder hip. Die Piraten in dem Comic hier sind da aber etwas anderer Natur. Es sind Freibeuter, Sklavenhändler, Brandschätzer und alles in allem echt keine netten Personen. Klar, dass gerade sie einer Bevölkerungsgruppe angehören, die den ein oder anderen Fluch auf sich zieht. Und genau davon handelt auch der Comic. Es sind viele kleine Geschichten über äußerst unsympathische Piraten, die gegen höhere Mächte antreten müssen und irgendwie meistens verlieren. Es macht Spaß und gute, knappe Horrorgeschichten im Pulpstil gibt es eh viel zu wenige.
Mitnehmen oder liegen lassen: Arrrr, beim Klabautermann!
So viele Comics. Ich hätte nicht gedacht, dass das irgendwann mal in körperlichen Schmerzen endet, würde aber heute jede Wette darauf eingehen. Comics sind toll, klar, aber wie sagt man so schön? Die Dosis macht das Gift und ich glaube 30 ist da eine echt kritische Zahl. Vermutlich werde ich nach der Challenge hier erstmal eine Weile keine Comics mehr lesen, vielleicht mal wieder ein Buch anfassen, anspruchsvolle Filme schauen und ein Musikinstrument wollte ich doch auch immer nochmal lernen. Vielleicht Schalmei oder Schlagzeug. Panflöte, irgendwas in der Art.
Der Journalist Mircea hatte sich eigentlich mit seinem Schwiegervater und ehemaligen Dozenten in Benares, einer sehr alten, indischen Stadt, verabredet, doch leider ist er spurlos verschwunden. Klar, dass er sich zusammen mit seiner Verlobten Anji und seinem Kollegen Gopal auf die Suche nach ihm macht und uns als Leser in ein sehr verwirrendes und mitunter auch erschreckendes Indien führt, in dem es vor Vampiren nur so wimmelt.
Nein, letzteres weiß ich noch nicht so genau, weil ich den Comic wieder vorzeitig beiseite legen musste. Nicht, weil er auf den ersten Seiten schon so schlecht war, Gegenteiliges ist der Fall, er war so gut. Ich möchte ihn lieber in Ruhe und mit bedacht lesen, denn Ehapa hat hier wirklich den ersten Band einer dreiteiligen Serie komplett dem GTC zur Verfügung gestellt. Und ich glaube, dass dieser Comic hier wirklich sehr gut und weit entfernt von diesem modernen, langweiligen Schickimicki-Look heutiger Vampire sein könnte.
Mitnehmen oder liegen lassen: Ich würde mich an eurer Stelle beeilen.
Die Schlümpfe: Gargamel und die Schlümpfe (Toonfish) (GCT)
Künstler: Peyo
Die erste Geschichte dieses heftes handelt davon, wie ein Oger Gargamel gefangen nimmt, mit ihm durch die Gegend zieht, ihn misshandelt, der Oger die Schlümpfe fangen will, um sie zu essen, sie dann natürlich Freunde werden und den Oger dazu bringen, dass er Gargamel essen will. Nachdem ich das gelesen hatte, legte ich das Heft zur Seite und beschloss, es erstmal mit den Schlümpfen sein zu lassen. Offenbar sind in den Heft noch weitere Geschichten aus der Schlümpfe-Spin-Off-Serie “Gargamel”, in der es darum geht, wie er die Schlümpfe immer fangen will. Ich mag die Schlümpfe nicht.
Mitnehmen oder liegen lassen: Der Comic richtet sich eigentlich speziell an Kinder und ist auf eine Art sicher auch kindgerecht, allerdings halte ich die Mützenträger weiterhin für ziemlich bedenklich.
Früher, damit meine ich die Neunziger und die frühen Nullerjahre (ich bin ja noch nicht so alt), waren Comics ja eher uncool. Zwar nicht für mich, weil mich das irgendwie schon immer faszinierte, werden darin doch mitunter Geschichten erzählt und Bilder gezeigt, zu denen Filme und Bücher gar nicht in der Lage sind. Aber so für die Allgemeinheit gesprochen, quasi den Mainstream, sind Comics schon eher weniger cool gewesen. Immerhin las man das alleine, hatte irgendwann ein unnützes Fachwissen, mit dem man nirgends angeben konnte und die Mädels konnte man damit sowieso schon mal gar nicht beeindrucken. Glücklicherweise hat sich das heute ein bisschen geändert und die Bewertung nach cool und uncool ist heute nicht mehr so absolut. Die einen finden etwas cool, die anderen nicht und irgendwie ist es ja auch egal, solange jeder seinen Spaß daran hat. Und wenn euch jemand sagt, dass ihr uncool seid, weil ihr uncoole Dinge tut, dann hulksmashed ihm mit eurer Blockflöte voll ins Gesicht. Oder lieber nicht. Am Ende heisst es wieder, ich hätte zur Gewalt aufgerufen (was aber sicher lustig aussieht, wenn ein haufen Nerds daran beteiligt ist).
Jeder liebt die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, aber wie lernt man sie eigentlich am besten kennen? Genau dabei soll euch das Heft zum GCT helfen, indem Spidey erstmal ordentlich von der unter Mandrills Einfluss stehenden Spider-Woman verprügelt und durch halb New York geschubst wird. Trotzdem hat er natürlich immer einen kecken Spruch auf den Lippen, was SW aber nicht davon abhält, ihm ihre Fäuste auf selbige zu klopfen.
Das Heft soll auch ein bisschen als Einstieg auf das anstehende Event “Spider Island” vorbereiten, was es tatsächlich auch sehr gut. Vielleicht sollte man hier wirklich mal zugreifen, einfach, weil es auch Spaß machen. Und ach ja: Spider-Man hat keinen Spinnensinn mehr und lernt jetzt Kung-Fu.
Mitnehmen oder liegen lassen: Ich glaube hier macht man nichts viel verkehrt.
Comics, so viele Comics. Und ich mussdarf sie alle lesen. Muss, weil ich mich schon wieder so einer Herausforderung gestellt habe und die Ehre mir diktiert, diese auch zu erfüllen und darf, weil Comics in allen Variationen einfach toll sind. Sogar die nicht so tollen Comics sind toll. Comics Comics Comics. Und noch mehr Comics. Zum Beispiel hier mal fünf, die es beim diesjährigen Gratis Comic Tag abzustauben gibt.
“Game of Thrones” sollte eigentlich jedem ein Begriff sein, vielleicht eher als Serie denn als Buch. Aufgrund des maßlosen Erfolgs beider Medien ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass heir auch eine Comicadaption angestrebt wurde. Glücklicherweise allerdings nahm diese sich nicht die Serie, sondern das Buch als Vorbild, was dafür sorgt, dass wir hier keine aus der Fernsehserie bekannten Gesichter und Schauplätze sehen müssen, sondern relativ neue Interpretationen. Die Gesichte des ersten Heftes allerdings umfasst eigentlich auch die der ersten Folge der Serie, was aber eigentlich aufgrund der gemeinsamen Vorlage nicht verwunderlich ist. Trotzdem bin ich aber echt überrascht, wie schön das tatsächlich gezeichnet ist und was man hier für ansehnliche Panels gezeichnet hat.
Mitnehmen oder liegen lassen: Ich bin hier schwer für mitnehmen, tendiere aber eigentlich eher direkt zum Sammelband, der im Juli von Panini veröffentlicht wird.
“Lies doch nur die wichtigen,” sagte er, “es ist unmöglich so viele Comics zu lesen.” Niemals! Wenn etwas in Comicform gedruckt wurde, dann hat es auch das Recht gelesen zu werden. Irgendwie so sagte ich das in dieser völlig fiktiven Situation. Deswegen kann und will ich euch nicht nur die wichtigen Comics mit bekannten Titeln oder namhaften Künstlern vorstellen, sondern wirklich alle. Denn gerade bei den Comics, die man vielleicht nicht unbedingt auf dem Schirm hat, versteckt sich eben doch immer noch die ein oder andere Perle.
Die Pauker / Zauberschule Abrakadabra (Salleck Publications) (GCT)
Künstler: Pierre Tranchart
Wären Comics Filme, wäre dieser hier ein Doublefeature, denn hierin verstekcen sich ganz zwei Comicd zum Thema Schule. Klar, bei dem einen ist es vielleicht etwas länger her, als bei dem anderen, aber erinnern können wir uns alle. “Die Zauberschule Abrakadabra” handelt, man kann es vielleicht erraten, von einer Zauberschule, in der angehende Zauberer die Macht der Magie erlernen, dabei aber häufiger Zaubersprüche vergessen oder auf ganz andere Weise magisches Chaos verursachen. In “Pauker” allerdings geht es um ganz gewöhnliche (so man das denn sagen kann) Schulen, in denen kurze Geschichten aus der Sicht der Lehrer erzählt werden und wie sie mit dem täglichen Chaos umgehen. In beiden Comics werden die Geschichten immer auf nur einer Seite erzählt und enden mit einer Pointe, die man so vielleicht immer nur selten erwartet.
Mitnehmen oder liegen lassen: Nehmt es mal mit, denn was euch hier erwartet ist mitunter wirklich cleverer, aber stets harmloser und vor allem jugendfreier Humor hohen Niveaus. Die kurzen Geschichten laden auch eher dazu ein, immer mal wieder darin zu stöbern, statt alles in einem Rutsch durchzulesen. Hiervon kann man also länger etwas haben
Und während ihr euch vermutlich gleich in eure warmen Bettchen kuschelt, habe ich eine Nachtschicht voller Kaffee und Comics vor mir (ja, manchmal schreibe auch ich Artikel vor), denn irgendwann riss ich meine Klappe ja schon wieder viel zu weit auf und drohte damit, dass ich alle (ja, wirklich alle!) Comics, die es beim Gratis Comic Tag abzustauben gibt, rezensieren werde. Natürlich nur, damit ihr wisst, welche der tollen Hefte ihr am 12. Mai in eure Jutebeutel stecken müsst und um welche ihr einen großen Bogen machen solltet.
Eigentlich wollte ich das ja schon im Laufe der Woche erledigt haben, ähnlich dem letzten Jahr, allerdings gab es sowohl organisatorische, als auch abschlussprüfungsbedingte Gründe, warum das leider nicht möglich war.
Mit ein bisschen Glück werdet ihr also Verlauf diesen Tages eine ganze Reihe Artikel zu lesen bekommen, die sich mit einer der schönsten Dinge dieser Welt beschäftigen. Ja, vielleicht auch Mädchen und Parties und weiche Drogen, aber eben auch Comics.
Bildet euch nun also einen Pistolenschuss ein, denn die Gratis-Comic-Tag-Challenge ist hiermit eröffnet. Es sind doch nur 30 Comics, die ich heute noch lesen muss (gestern gelesen haben werde – Zeitreisenhumor).
Was ich zum Beispiel nicht wusste, ist, dass The D jetzt auch schon ein Video zu ihrem neusten Welthit haben. Was ich dafür aber weiss, ist zum Beispiel, dass “The Pick Of Destiny” ein total großartige Film ist, die ersten Platten total toll sind und es in unserer aktuellen Musikwelt, so man denn mal die Charts betrachtet, einfach zu wenig Metal gibt. Also echten, nicht diesen Mist mit dem, der sich Graf nennt und wo mir gerade nicht einmal die dazugehörige band einfällt. Ich weiß nur, dass sein Bart scheiße ist und seine Fans ihn hassen.
Aber The D, Freunde. Das wird wieder ordentlich und ich kann mir Dank ihres neuen Albums vielleicht endlich bald den lang gehegten Wunsch erfüllen, sie doch nochmal live zu sehen. Das wird toll. (via)