“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt

Es ist durchaus clever, aber eben auch gespickt mit sehr schönen Bildern, was die Leute hier produziert haben. Leider ist es aber nur eine Parodie. Leider, leider. Es hat viel Potential, aber irgendwie ist die Geschichte vermutlich auch mehr als bekannt. (via)

Es gibt natürlich Mauern, aber es gibt auch DIE Mauer, die sich einst durch Berlin schnitt und nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung teilte. Prinzipiell war und ist davon jeder auf die ein oder andere Art betroffen und auch heute noch ist das alles noch lange nicht vergessen.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

In diesem wunderschönen Film von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
Weiterführend kann ich dazu durch aus das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin empfehlen, das einiges mehr erzählen kann und gleichermaßen bedrückend, aber auch sehr interessant und irgendwie auch schön ist. (via)

Der Kurzfilm heißt “2036: Nexus Dawn” und spielt ganz offensichtlich einige Jahre vor dem neuen Blade Runner, aber auch einige nach dem ersten. Blöderweise sehen wir schon wieder Jared Leto in einer tragenden Rolle, Niander Wallace, (ich habe echt genug von ihm) wenn er versucht, das Nexus-Programm zur Herstellung der Replikanten wiederzubeleben (pun, na ja, intended). Jenes starb nämlich (besserer pun), als Replikanten vermeintlich einen Anschlag auf die menschliche Zivilisation ausführten.

According to the timeline, the replicant program was shut down after an EMP detonation in 2022 that shut down major cities for weeks. The market crashed and electronic data was corrupted. Replicants were blamed for the attack, but it was never proven. They were prohibited a year later. The short shows the model that convinces lawmakers to repeal that ban.

Die Stimmung des Kurzfilms ist ziemlich gut und ich freue mich schon sehr auf den Film, allerdings habe ich vermutlich durchaus berechtigte Zweifel, ob es wirklich der Knüller wird, den wir uns alle erhoffen. Aber ey, er wird zumindest hübsch anzuschauen sein.
Der Film startet bei uns am 05. Oktober, aber bis dahin bekommen wir auch noch zwei weitere Kurzfilme dieser Art. (via)

Wikipedia sagt, dass “Heroes” eins der wenigen international bekannt gewordenen Lieder über die Berliner Mauer sei.
Tatsächlich habe ich aber gerade Lemmy schon wieder sehr vermisst. Wenn man allerdings Motörhead ganz laut hört, ist es ein bisschen, als sei er noch da.

Ich bin mir echt nicht sicher, ob Dolph Lundgren nicht doch schon mal in einem Horrorfilm mitgespielt hat, aber mir fällt gerade wirklich keiner ein. Der hier scheint dafür aber durchaus interessant zu sein, spielen hier neben Dolph nämlich auch noch Bill Sage, Rory Culkin, Garrett Clayton und vor allem Anastasia Baranova mit, die ich gerade in “Z Nation” abgefeiert habe. Der Trailer ist aber auch super:

Aliens, burnouts and clueless campers collide in this bloody and bonkers slasher freak-out. Deep in the woods of Northern California lies the off-the-grid town of Willits, a haven for marijuana growers, meth addicts, and conspiracy theorists. When a gaggle of vacationing teens unknowingly set up their campsite on the property of Willits’ most disturbed resident—a psychotic, drug-addled pot farmer convinced extraterrestrials are out to get him—they’re in for one hell of a bad time. The feature debut from director Trevor Ryan is a no-holds-barred pileup of carnage, twisted comedy, and pure crazy.

Ich bin so ganz generell auch für mehr Slasherfilme. Dieser hier wird dann am 22. September in verschiedenen Kinos der USofA aufgeführt und via VOD publiziert werden. Keine Ahnung, ob und wie er zu uns kommen wird. (via)

Vielleicht wissen sie ja selber, dass das alles irgendwie doof ist, aber es würde mich wundern, wenn nicht. Das müssen sie doch einfach sehen!
Nun ist dieser Trailer hier eigentlich auch wie alle anderen Trailer, hat nach den Logos am Ende aber noch einen fetten Spoiler – Medusa ohne Haare! Herausragend für diesen Charakter ist ja, dass sie die Strähnen ihrer Haare wie Medusa ihre Schlangen bewegen kann, was man ja durchaus auch hier und da schon mal gesehen hat. Nun werden ihr aber offenbar im Laufe der Story die Haare abgeschnitten und… na ja. Vermutlich ist Haar-CGI doch ziemlich teuer und man kann sich ja nicht ständig irgendwas ausdenken, warum sie nicht immer die Haare benutzt, wenn es gerade praktisch wäre.

Wie auch immer. Die Show startet am 29. September, nachdem sie am 1. September in diversen IMAX-Kinos Premiere feierte. (via)

Pixel Riiiiiiick! Das Video stammt von Adult Swim und ist, falls ihr die Serie noch nicht kennt, eine ziemlich gute Darstellung dessen, was man so beim Schauen der Serie empfindet. (via)

Ich war ja ganz ehrlich ziemlich enttäuscht von der dritten Staffel, der erste nauf Netflix quasi. Irgendwie wirkte am Ende immer alles so friedlich und versöhnlich. Sicherlich war es hier und da ein ziemlicher Abfuck, aber ich habe da eher nette Enden im Hinterkopf als wirklich desaströse, wie es bei den beiden vorherigen Staffeln der Fall war. Ich brauche keine Happy Ends. Vor allem nicht, wenn man mir von Dystopien erzählt.
Jetzt wird es auch bald eine vierte Staffel geben, die dann auch wieder irgendwann auf Netflix erscheinen soll. Wann genau ist noch unbekannt, aber sicherlich nicht in allzu ferner Zukunft. (via)

Ich war ja auch lange im Support angestellt, glücklicherweise nur im Hotline-Support (ich musste den Leuten also nicht begegnen), aber diese Geste, in völliger Verzweiflung mit der Hand über den Augen, ist absolut typisch und so unglaublich nachvollziehbar. Dieser Schmerz. Supporter unite. (via)

Okay, ich bin raus. Ich habe zwar einige Bücher, Romane und Wikipedia-Artikel über schwarze Löcher und sowas gelesen und fand das alles spannend und faszinierend, aber ab dem Moment, wo kurzgesagt mir erzählt, dass das Universum ein Hologramm sein könnte, war ich ein bisschen raus. Die Theorie kenne ich natürlich und finde sie auch sehr interessant, aber so ziemlich danach wird das alles doch ein bisschen schwierig greifbar.
Allerdings habe ich während des Videos auch eher darüber nachgedacht ob schwarze Löcher vielleicht ein gutes Speichermedium wären, wenn sie doch die Zeit überdauern und vielleicht alles irgendwie verlustfrei sichern können. Das wäre cool, aber vielleicht auch ein bisschen unpraktikabel, wenn ich das gerne in meinem MP3-Player hätte. Vor allem, weil ich dann die ganze Welt in meinem MP3-Player abspeichern könnte. (via)