Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte

Irgendwie ist es in letzter Zeit doch ein bisschen ruhig um die Leute von Sneaky Zebra geworden. Vermutlich liegt das aber auch einfach an der Jahreszeit, weil im Winter bestimmt nicht so viele Cons sind, damit sich die leicht bekleideten Ladies nicht die Nieren verkühlen.
Dafür war jetzt aber kürzlich, letzte Woche glaub ich, die London Super Comic Con (eine Con in London, die ziemlich super ist und hauptsächlich Comics thematisiert… duh) und natürlich waren da auch die Zebras und haben uns ein paar ganz tolle Eindrücke mitgebracht. Dankeschön!

Vermutlich habe ich gerade für 7 Minuten die Luft angehalten, weil ich lange keinen so tollen animierten Kurzfilm aus privaten Händen sah, wie diesen hier. Meine Fresse ist das eine Grßartigkeit! Seid gewarnt, denn die Animationen sorgen für ziemlich heftige Flashbacks zu Animimationsfilmen und -serien aus den 80ern und 90ern (Heavy Metal anyone?), woran die Musik natürlich auch nicht unschuldig ist.

What if there was an Empire-focussed short Star Wars animation, drawn with the crazy detail and shading of classic 80s anime that’s all but vanished from Japan nowadays?
Well, I tried my best. Apologies in advance for not living up to Venus Wars standards.
Drawn and animated by yours truly over 4 years’ worth of weekends, with music by the living guitar solo Zak Rahman and sound design by up and coming audio technician Joseph Leyva. Fans of Lucasarts’ seminal 1994 TIE Fighter game may notice a few familiar sights and sounds. That “incoming missile” noise gives me horrible flashbacks to this day…

Und erst das Poster! DAS POSTER!

cv-tie-fighter-animated-poster[1]

Lasst uns an dieser Stelle bitte nicht über die schlechten “Star Wars”-Animationsserien reden, die hier optisch überhaupt nicht mithalten können. Über den Inhalt kann ich nichts sagen, weil ich da nie sah, eben weil es so unansehnlich ist, aber wenn sie auch nur ansatzweise so gut wären, wie das hier, dann wäre sicherlich jedem geholfen. Aber sowas macht man heute ja nur noch, wenn man Paul Johnson ist und mal vier Jahre an Wochenenden für sowas Zeit hat. Irrer Typ, dieser Paul, der die Story und die Charaktere übrigens auch nochmal in ein PDF verpackt hat. (via Sascha, der hoffentlich nicht auch vergaß zu atmen)

First and Final Frames from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Wieder so eine Filmsache, die einem vermutlich nicht auffällt, wenn man nicht gerade irgendwas mit Film studiert hat. Aber auf jeden Fall ist es scheinbar wohl oft so, dass die erste und letzte Einstellung eines Films irgendwie etwas miteinander zu tun haben (sollen, müssen). Jacob Swinney hat mal ein paar zusammengetragen und irgendwie macht das bei diesen Beispielen schon alles irgendwie Sinn. Aber es ist echt nicht so, dass ich da jemals irgendwie drauf geachtet hätte. Vor allem nicht in der letzten Szene von “Birdman”.

What can we learn by examining only the first and final shot of a film? This video plays the opening and closing shots of 55 films side-by-side. Some of the opening shots are strikingly similar to the final shots, while others are vastly different–both serving a purpose in communicating various themes. Some show progress, some show decline, and some are simply impactful images used to begin and end a film.

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captain-marvel-1-featured[1]

Was DC mit “Convergence” macht, macht Marvel jetzt auch mit “Secret Wars” und sowieso ist es von Zeit zu Zeit mal nötig, das eigene Comicuniversum aufzuräumen. Ich persönlich wusste zwar, dass Marvel gerade total viele Serien auf dem Markt hat, die mitunter eben auch wirklich gut besetzt sind und toll laufen, aber dass es genug sind, dass sie da mal 33 von beenden können, hatte ich auch nicht auf dem Schirm. Hier mal die Liste:

All-New Captain America
All-New Ghost Rider
All-New X-Men
Amazing Spider-Man
Amazing X-Men
Angela: Asgard’s Assassin
Avengers
Avengers World
Captain Marvel
Cyclops
Deadpool
Elektra
Fantastic Four
Guardians 3000
Guardians of the Galaxy
Hulk
Inhuman
Iron Fist: The Living Weapon
Legendary Star-Lord
Miles Morales: Ultimate Spider-Man
New Avengers
Nightcrawler
Nova
Rocket Raccoon
Secret Avengers
Spider-Man & The X-Men
Spider-Man 2099
Storm
Superior Iron Man
Thor
Uncanny X-Men
Wolverines
X-Men

Dass All-New X-Men dabei ist, finde ich persönlich ja mega schade, dass auch Angela dabei ist, finde ich sehr überraschend, und was das mit Captain Marvel, Deadpool, Guardians of the Galaxy (Guardians 3000 kann ich voll verstehen), Legendary Star-Lord, Nova, X-Men und vor allem Thor soll – keine Ahnung ey. Echt. Gerade Captain Marvel und Thor sind zwei so gut angesehene Serien, wovon vor allem letztere so gut verkauft wird, wie lange schon nicht mehr (Was vermutlich vor allem daran liegt, dass Thor jetzt ein Mädchen ist).

Aber fürchtet euch nicht, denn das ist alles halb so schlimm, wie es gerade scheint. Auf ComicBook.com hat David Gabriel, SVP of Sales and Marketing bei Marvel, nämlich erzählt, dass mit dem “616 Finale” (Erde 616 ist die Erde, auf dem die meisten Serien stattfinden) “ending th[e]se stories and the characters as you knew them – for now!” (in der Zeile zitieren funktioniert bei mehreren Sprachen nicht so gut).

Prinzipiell sagt er, dass die Charaktere in anderer Form zurückkehren werden und durch das Marvel Now! wissen wir ja auch mittlerweile, dass der Verlag weiche Resets (also Resets, die nicht komplett alles über den Haufen werden und sich wesentlich besser für den Leser anfühlen, als der harte Cut, den DC mit dem New 52 gemacht hat) ziemlich gut drauf haben und meistens auch im Sinne der Leser handeln. Ich habe da wirklich viel Vertrauen, aber wenn sie die Liebesgeschichte zwischen Kitty Pryde und Star-Lord resetten, muss ich vermutlich ausrasten. Darüber hinaus glaube ich auch nicht, dass Figuren, zu denen Filme geplant sind (Captain Marvel, Spider-Man, Guardians, Deadpool) gar nicht mehr zurückkehren werden. Außerdem:

Some [titles] may take a hiatus for a month or two (something the industry is accustomed to); some will reach their ’616 finale;’ some become Battleworld transformed; and still others… well we’ll get to those!

Alles also halb so wild. Trotzdem können wir uns schon mal drauf einstellen ein paar Serien komplett in unseren Kisten zu verstauen und das ist ja auch nicht immer das schlechteste Gefühl.

Im Mai geht es mit “Secret Wars” los und serienübergreifende Events sind bekanntlich immer scheiße, aber das hier ist auch wieder eine gute Gelegenheit, um frisch irgendwo einzusteigen, oder aber seine Comicausbeute auch mal wieder ein bisschen zu reduzieren (als ob das immer so klappen würde). (via)

THE BUCKET BOARD from mac premo on Vimeo.

Mac Premo und Sanford Shapes machen aber nicht nur Skateboards aus Eimern, sondern auch aus allem anderen Müll, der mitunter so anfällt. Das ist nämlich deswegen ein ganz tolles Projekt, weil hier komplett Zeug recycled wird, der andernfalls einfach direkt auf der Müllkippe landen würde.

Do the Green Thing has teamed up with World Wildlife Fund-UK to curate the ‘Everyday Things’ collection: fifteen artists from around the world were asked to repurpose daily objects and show how creativity can lead the way in encouraging people to live a greener lifestyle. When artist Mac Premo was asked to contribute to the collection, he partnered with Sanford Shapes to create skateboard decks made entirely out of material lifted from a dumpster. Mac then made this film which shows the process and inspiration behind the Bucket Board.

Shot and directed by Mac Premo (macpremo.com / @macpremo)
Edited by Ann Lupo (annlupo.com)

Vielleicht sollte ich auch mal wieder beim Brett spazieren fahren. Das Wetter böte sich ja an, mein Skill leider überhaupt nicht. (via Lord Matze, der auch nur Müll in seinen Blog postet. JUST KIDDING! LOVE YA! XOXO)

meatmeatmeat

Ganz kurz vorab: Ich finde solche Fast-Food-Ketten prinzipiell scheiße und halte das Essen da für total minderwertig. Vielleicht hat sich das in den letzten Jahren geändert, aber unnötig finde ich diesen Mist trotzdem. Außerdem kriegt man davon Blähungen und hat nach 15 Minuten wieder Hunger, obwohl man bereits eine Drei-Tages-Ration an Kalorien zu sich genommen hat.
Die Schokoshakes sind aber echt okay und betrunken muss so ein Burger auch einfach manchmal sein. Ausnahmsweise geht ja bekanntlich so einiges.

Und dann war da dieses Burgerbattle, zu dem McDonalds einlud. Dort kann man sich nämlich ganz nach Belieben einen Burger zusammen stellen, der dann gegen andere Burger antritt, sofern diese Belieben halt nicht-vegetarischer Natur sind. Die vier besten werden dann testweise produziert und der Gewinner bekommt dann einen Preis oder so. Genauer hab ich das ehrlich gesagt nicht gelesen, weil mich das auch nicht genügend interessiert.

Auf jeden Fall hab ich versucht einen Burger zu basteln, der möglichst nach einem Häufchen Kacke aussieht und ich glaube, das ist mir ganz okay gelungen. Außerdem gibt es dreifach Bacon und zwei Scheibchen Salzgurke für die Vitamine.

Aber eigentlich will ich nur, dass sie diesen Scheiß anbieten müssen. Können wir da was machen?

Disclaimer: Das ist kein gesponserter Beitrag, dafür aber hoffentlich ein subversiver.

Disclaimer2: Ich habe das Häufchen Kacke in Burgerform mal als möglichst fleischigen Burger getarnt, damit der da nicht direkt rausfliegt.

Normalerweise sind von Comics inspirierte Songs ja eher witzig, ich denke da vor allem an Kirby Krackle und MC Chris, und wenn sie dann doch mal betrüblich sind, dann auch weniger auf einer persönlichen Ebene. Aber was Jason Chu hier abliefert ist einfach unglaublich stark. Er rappt davon, wie ihm seine Mutter als Kind ein Cape bastelte, wie er Comics als Tor in fremde Welten wahrnahm, wie ihm die Helden nicht vor Bullys beschützen konnten und ist dabei einfach so irre gut, dass es weh tut.

A hero isn’t about being super
we become heroes because of what makes us human.

Genau deswegen solltet ihr mal auf seiner Seite vorbeischauen, wo man sein Album in kompletter Länge durchhören kann, was ich jetzt auch direkt mal tun werde. (via)

Wer? Natürlich Mario Wienerroither, der uns mal wieder zeigt, wie merkwürdig Musikvideos ohne die Musik sind. Und das hier ist wirklich sehr, sehr merkwürdig. Zum Vergleich aber nochmal das Original. Bitteschön.

Und es gibt auch noch eine Version, die zwar auch ohne Musik, aber dafür nur mit Stimme ist. Und das ist auch sehr, sehr absurd.

Eigentlich nicht und eigentlich poste ich hier grundsätzlich keinen Weaponsporn. Als Pazifist kann ich das einfach nicht mit mir vereinbaren. Aber ich bin auch Gamer und stehe total auf fiktive Gewalt (ja, das ist gut vereinbar) und da finde ich diese Kurzdoku von Stuart Brown nämlich total super. Er erzählt hier nämlich nicht nur, wie es überhaupt in der echten Welt zur Minigun kam, sondern vor allem auch, welche Bedeutung sie für gewöhnlich in Videospielen hat.

Auf meine erste traf ich auch in “DOOM 2″ und wenn da nochmal eine ähnliche Kurzdoku über Kettensägen kommt, würde ich wieder “DOOM 2″ nennen. (via)

Vorhin hatte ich euch ja ein paar Japaner gezeigt, wie sie auf das erste Bewegtfilmmaterial reagierten, allerdings konnten wir da leider nur ganz wenig erkennen. Bis ein justus_jonas daher kam und uns eben jenes oben eingefügte Video in die Kommentare postete! Bämm! Saugut sieht das aus. Vor allem dieser kolossale Titan sieht irre gut aus.
Der Film soll sogar schon, nebst eines anderen, noch dieses Jahr, vermutlich so irgendwann im Sommer, erscheinen. Ich freu mich! (Nochmals danke, JJ!)