Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Wenn wir uns zurück erinnern, manche von uns nur einige Stunden, andere von uns mehrere Jahre, dann ist die Schulzeit mitunter nicht die die einfachste. Mädchen (oder Jungs), die Noten, die Eltern – alles macht irgendwie Probleme. Wenn man jetzt allerdings Sam Alexander ist, kommt dazu noch die Verpflichtung hinzu als letztes Mitglied des Nova Corps jedem im Universum irgendwie helfen zu müssen. Und wenn man davon absolut keine Ahnung hat, kann das auch gehörig in die Hose gehen. Sogar soweit, dass man irgendwelchen Verbrechern ein mächtiges Raumschiff in die Hand gibt, die sich damit noch mächtigere Waffen unter den Nagel reißen wollen. Aber zum Glück ist da ja noch Beta Ray Bill.

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Ich mochte die Addams Family immer furchtbar gerne und war, Christina Ricci sei Dank, auch ein bisschen in Wednesday verknallt. Aber das war wohl jeder mit einer Faszination für das düstere. Deswegen finde ich “Adult Wednesday Addams” auch so großartig und finde noch großartiger, dass es davon nicht nur eine komplette erste Staffel gibt, sondern auch, wegen einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne, bereits eine zweite Staffel, die gerade schon läuft. Hier mal die ersten beiden Folgen (die zweite ist so großartig) und die anderen dann im dazu passenden Youtube-Kanal. (via)

Milch in Cola zu kippen klingt erstmal eklig, sieht dann aber auch eklig aus. Das Calcium der Milch bindet nämlich die Phosphorsäure der Cola und nimmt dabei noch die Farbstoffe mit, die sich dann am Boden der Flasche als brauner Nebel in einer mehr oder weniger klaren Flüssigkeit. Die Chemie dahinter ist aber nicht wirklich interessant, weil das Calcium sich mit der Phosphorsäure zu Tricalciumphosphat und Wasserstoff verbindet. Es gibt auch eine Formel:

3Ca + 2H3PO4 —> Ca3(PO4)2 + 3H2

Aber da steige ich nicht durch, weil ich Chemie bereits in der 10. Klasse abgewählt habe. Viel eher möchte ich aber trinken, was dabei herauskommt. (via)

Genau wie früher und genauso doof und genau dieses “DAS MUSS ICH HABEN”-Gefühl auslösend. Aber leider gibt es da noch keine offizielle Actionfigur, obwohl ich mich darüber schon wirklich sehr freuen würde. An sich war der Film ja auch ziemlich okay und hat seine Oscars sicherlich auch verdient, obwohl ich den für den besten Film vermutlich doch eher “Grand Budepest Hotel” gegeben hätte. Aber gut, ich bin ja auch kein Profi. (via)

Tatsächlich umfasst die Serie lediglich bisher den Piloten, aber Robot Underdog, das Team hinter der Serie, sagt dazu:

“Our goal is to bring the Dragon Ball world to life in a way that’s never been done before, while staying true to the characters and story. We want to use this episode as leverage to make more episodes for this web series and other projects.”

Ja okay, von mir aus dürft ihr das gerne tun, aber nur, wenn ihr euch eine bessere Perücke für Trunks sucht. Apropos Trunks: Um ihn dreht sich die Serie. Hier sind nämlich so gut wie alle Leute aus DBZ tot, weswegen die Androiden 17 und 18 munter Leute umbringen. Nur noch Gohan ist da, der versucht Trunks zu trainieren, damit er dann die Androiden aufhält. Oder eben in die Vergangenheit reist, wie es ja irgendwie in der Serie war. (via)

Das hat ja schon lange nicht mehr mit “Arkham Asylum” und “Arkham City” zu tun, was ja wirklich total gute Spiele waren, aber ich bin erstaunt, dass das Spielprinzip erstmal immer noch funktioniert, dabei aber tatsächlich immer noch interessant zu sein scheint. Aber hey, wenn sich hier neben dem titelgebendem Arkham Knight auch noch die anderen Schurkengrößen wie Harley Quinn, Scarecrow, Two Face und dem Riddler tummeln, dann kann ich das auch voll verstehen. Der Titel erscheint dann am 2. Juni für den PC, die XBone und die PS4. (via)

If I Die on Mars from Guardian News & Media Ltd on Vimeo.

Dass unsere Zukunft als Menschheit im Weltraum liegt, wissen wir alle (nicht nur Dank “2001: Odyssee im Weltraum”), und dass wir uns langsam mal auf den Weg machen sollten, ist unbestritten. Die Regierungen bzw. die Weltraumagenturen geben sich zwar Mühe, aber wirklich weiter als bis zur ISS kommt man derzeit noch nicht wirklich. Glücklicherweise gibt es aber die NGO “Mars One”, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2024 vier Menschen zum Mars geschickt zu haben. Der Haken ist hierbei nur, dass es leider kein Rückfahrticket gibt.

Trotzdem haben sich über 200’000 Menschen au aller Herren Länder auf das Projekt beworben und ich hatte auch kurz überlegt. Nachdem mir aber bereits auf dem Weg zum Briefkasten die Puste ausging, habe ich mich dann doch lieber dagegen entschieden. Die Doku vom Guardian zeigt jetzt die drei Bewerber Jeremias aus Mosambik, Dina aus dem Irak und den USofA und Ryan aus dem UK, und lässt sie… eigentlich nur über Sex reden. Ja, eigentlich nur das. Okay, dazwischen befinden sich aber auch noch einige andere interessante Brocken.

Three volunteers are on the shortlist to be among four people on the Mars One programme, the first manned space flight to Mars – a one-way trip that’s effectively a suicide mission. A physics student in the UK, a young doctor from Mozambique and an Iraqi-American woman, all happy to sacrifice their futures for a place in history. Why do they want to leave Earth, and who are they leaving behind? As the list of potential Mars explorers is whittled down further on 16 February, meet those competing to be the first to land on the Red Planet.

Jetzt war allerdings schon der 16. Februar, was heißt, dass die Liste der Bewerber weitere auf nur 100 geschrumpft ist. Dina und Jeremias sind leider nicht mehr dabei, aber Ryan ist es noch und er hat noch so einiges von der Produktion des Films zu erzählen.

Und ich bin wirklich froh, dass er kein so trauriger Kerl ist, wie es in dem Film manchmal scheint. Aber wie sein Opa da ein zitterndes Kinn bekam, ist schon wirklich irre süß. Hoffentlich gewinnt er und hoffentlich gewinnt er nicht. (via Gilly, der sich auch mal auf den Weg zum Mars machte, leider falsch abbog und endlich wieder in Berlin landete.)

Aufklärung, Freunde! Mein Aufklärungsunterricht war ja entsprechend langweilig und unspektakulär, eben weil man in dem Alter ja auch glaubt schon alles zu wissen. Das mag vielleicht sogar so sein, aber die Details lernt man dann eben auch erst später, meistens per learning by doing.

Zum Beispiel Anal-Verkehr. Die drei netten Ladies hier, von denen eine bereits solche Szenen drehte, sind eben Pornodarstellerinnen und klären hier darüber auf, wie man sich darauf am besten vorbereitet. Das ist zwischen dem ganzen Gekicher sogar ein bisschen interessant. Das ganze ist Teil eines Youtube-Kanals, der schlicht webcams heißt, und eben viel mit Pornodarstellerinnen macht, nur eben ohne Porn. Zum Beispiel rantet in einem Video jemand namens Lisa Ann über den Unterschied zwischen Hure und Darstellerin, was ein echt interessanter Standpunkt ist. In einem anderen Video erklärt dann jemand namens Karmen Karma, wie sie bläst, aber das ist dann schon ein bisschen pornös. Also dieser Channel, der ist wirklich interessant. (via)

Neulich gab es ja schon die erste Single aus dem neuen Album, das “The Day Is My Enemy” heißen wird und am 27. März erscheint. Der neue hier ist da allerdings schon ein bisschen besser, auch, wenn es noch nicht so richtig knallt, wie man in der Szene so sagt. Dafür ist das Video aber, Stop Motion sei Dank, total toll. Es erinnert sogar ein bisschen an “Fantastic Mr. Fox”. Nur eben mit Wolf. Und Elch. Und Hase. (via Maik, der kicken sagt.)

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Vielleicht habt ihr es erahnt, aber in Wirklichkeit lese ich immer noch viel mehr Comics, die hier aber nie Erwähnung finden. Zum einen, weil sie nicht soooo besonders sind, zum anderen, weil es darüber vielleicht nicht so viel zu sagen gibt, womöglich aber auch, weil sie älter sind oder mir ein bisschen peinlich. Die Comics, die nicht in dieser Sammlung enthalten sind, sind also Coffin Hill #15 (ich weiß echt nicht, worum es hier geht, aber ich komme einfach nicht davon los), Wonder Woman #39 (ich vergesse einfach immer, das aus meiner Pullist zu streichen… aber ich mag es dann doch irgendwie… aber irgendwie auch nicht), The Names #6 (das könnte mir glaub ich gefallen. Ich mag das mit dem Autisten und der Actionfrau, die ein Team bilden, um den Selbstmord ihres verstorbenen Mannes aufzuklären, wobei sie eine riesige Verschwörung im Finanzsektor aufdecken. Und irgendwas mit intelligenten Computerprogrammen, die die Welt zerstören wollen), the Multiversity Guidebook (das solltet ihr lesen, weil es alle 52 Welten des DC-Universums erklärt) und Guardians 3000 (Die Guardians of the Galaxy in der Zukunft.. das ist alles irre verkorkst).

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