“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)

Es ist ein ziemlich cleverer Spot für ein Fernsehsenderpaket, das man vermutlich in Frankreich bekommen könnte. Besonders schön ist hier natürlich das wirklich gute CGI, gepaart mit den praktischen Effekten und dem ein oder anderen Schmunzler. Spätestens, wenn der riesige Stabmixer zum Einsatz kommt, vielleicht aber auch bei der Polizeiautoraspel. (via)

Yeah, es ist alles ein bisschen absurd, hat aber diesen süßen Charme von Dingen, wie beispielsweise “Pushing Daisies”, wenn ihr das gesehen haben solltet. ES ist alles sehr niedlich und stellenweise auch ziemlich traurig, wird aber von den echt schönen Bildern und Kung Fu durchbrochen.

A young mortician learns that not even death can stand in the way of true love. A whimsical, gothic bedtime story filled with love, loss, taxidermy, Kung Fu, and biker werewolves.

Außerdem gibt es hier auch mal wieder ein rauchendes Kind. Das habe ich ja seit den 50ern nicht mehr gesehen. (via)

“Pulp Fiction” ist natürlich einer der Filme, die man wunderbar zitieren kann. Allerdings wirkt der Film auch ohne die ganzen Dialoge durchaus anschaubar und mehr wie eine sehr schöne Aneinanderreihung hübscher Bilder, die eigentlich genau die gleiche Geschichte erzählen. “A Silent Story #1 – Pulp Fiction” zeigt nun eben jenen Film ohne ein gesprochenes Wort, leider aber auch ohne die ganze Gewalt, die hier ja durchaus auch sehr bildgewaltig ist.

Do you imagine Pulp Fiction without dialogues? We all know that Quentin Tarantino is one of the best filmmakers out there, and the use of violence and long dialogues are some of the good aspects on his movies, but what if we removed those aspects from one of his best films? What would Pulp Fiction be like if there were no violence nor dialogue?
In this video essay serie called “A Silent Story”, we will see how the story of a film unfolds with no dialogue, just leaving the original ambient sounds, pretending everything is under control and focusing on what does a body language transmit when the character is not talking at all.

(via Doktor Katze, der das Wort “What” aus seinem Wortschatz gestrichen hat)

Natüüüürlich gab es V.A.T.S. schon seit “Fallout 3” und war eigentlich das einzige, was es in den beiden Fallouts davor gab, aber ich mache die Titel hier ja nicht. Das überlasse ich alles den fleißigen Äffchen im Keller, während ich hier nur automatisch reinschreiben lasse, was ich beim Pinkeln vor mich hin murmle JA ICH BIN GLEICH FERTIGOAARRR!
Auf jeden Fall haben sich die Slow Mo Guys mit den Leuten von Corridor Digital zusammen getan, um eben dieses V.A.T.S. ins Echtleben zu holen und ja, es ist so gory, wie man es erwarten würde. (via)

George Orwell kennt man natürlich als den Autor von “Animal Farm” und “1984”, aber was man beispielsweise nicht über ihn wissen könnte, ist, dass er in Wirklichkeit Eric Arthur Blair hieß und die beiden bedeutendsten Werke seiner Karriere in seinen letzten Lebensjahren schrieb. Also ich wusste das nicht, aber ich weiß an sich auch nicht so viel. Beispielsweise wusste ich als Kind auch nicht, dass “Die Farm der Tiere” (also die Verfilmung natürlich) eine Fabel ist und fand die Schweine halt nur ziemlich cool und war traurig, als das Pferd starb.
Neben diesen beiden bekannten Werken hat sich Eric Arthur Blair aber auch noch mit vielen anderen Dingen beschäftigt, wovon uns diese Doku hier erzählt. (via)

Es gibt in Norwegen eine Einrichtung, in der Samen verschiedenster Pflanzen darauf warten gepflanzt zu werden, falls es die Menschheit endlich mal endgültig verkackt hat und sich kurz vor der Auslöschung befindet. Interessanterweise sind hier Samen von Pflanzen aus verschiedensten Ländern gesichert, die sich mitunter gar nicht so grün sind (also Länder, nicht Pflanzen) und das ist auf eine ganz besondere Weise echt schön. So schön, wie das Türschloss, das auch noch total zugefrostet funktioniert. Vor allem daran wäre ich ja auch interessiert. (via)

Ich bin im Zwiespalt. Einerseits mag ich Wes Anderson und seine Filme, vor allem wegen der Bildkompositionen und kruden Charaktere, total gerne, andererseits finde ich H&M nicht besonders cool und hege einen persönlichen Groll gegen sie, seit ich mir mal ein ganz tolles Green-Lantern-Shirt bei ihnen kaufte, das ich sehr mochte, was aber ob der H&M-typischen eher minderen Qualität direkt nach dem ersten Waschgang so weit einlief, dass ich es als bauchfreies Top hätte tragen müssen. Das war sehr ärgerlich und ich war sehr traurig. Sicherlich sind H&M nicht die schlimmsten auf dem Markt, aber gerade bei deren Shirts passiert das ja doch gerne mal. Deswegen kaufe ich da auch nicht so gerne ein. Mindestens aber Socken.
Aber ich mag Wes Anderson halt wirklich sehr gerne, weswegen ich euch diesen Kurzfilm hier zeigen wollte. Es ist nicht wirklich ein Spot, da am Ende nur kurz das Logo eingeblendet wird und man hier und da zwar Outfits sieht, das alles aber sehr zurückhaltend und geschmackvoll ist. Außerdem spielt Adrien Brody mit und irgendwie steht es jetzt 2:1 und ich zeige euch den Kurzfilm. Ganz einfach. (via)

Natürlich kennt ihr die EPIC RAP BATTLES OF HISTORY und natürlich liebt ihr auch einige davon. Ein neuer Liebeskandidat könnte dieser schnieke Track hier sein, in dem Stevie Wonder von Wonder Woman gedisst wird und andersherum. Besonders erstaunlich ist (natürlich neben der Cleverness, aber die ist ja bekannt), dass sie es sogar total gut hin bekamen, den Typen wie Stevie Wonder singen zu lassen, obwohl es mitunter eher Rap ist. Das finde ich ziemlich bis sehr gut. (via)

Achtung, hier wird es wieder sehr theoretisch: Der youtubische Essayist Will Schoder hat sich nämlich eine Theorie von Dan Harmon (“Community”, “Rick and Morty”) vorgenommen und versucht sie in seinem Video zu erklären. die Theorie besagt, dass so ziemlich jede Geschichte einem bestimmten Muster folgt und auch folgen muss, um von dem Zuschauer als konsistent und komplett betrachtet werden zu können. Es ist ziemlich interessant und passt auf viele Geschichten, die ich bisher so konsumiert habe, aber ich überlege auch angestrengt, ob mir eine Geschichte einfällt, in der das nicht der Fall ist. Vielleicht “Der automatische Detektiv” von A. Lee Martinez, weil der Protagonist da ein Roboter ist und sich eigentlich nicht wirklich entwickelt und einfach nur macht. Aber unter näherer Betrachtung… ach, keine Ahnung. Habt ihr eine Idee? (via)

Nachdem ja “Mythbusters” vor einer Weile beendet wurde, weil Adam Savage und Jamie Hyneman vielleicht doch lieber wieder Filme machen wollte, sind deren Azubis Kari Byron, Grant Imahara und Tori Belecci natürlich arbeitslos, weil sie sonst vermutlich nicht so viel können. Da hatte Netflix natürlich Mitleid und lässt sie mal noch eine Staffel nach bewährtem Prinzip drehen, macht es ein bisschen hipper und nennt das ganze dann “White Rabbit Project” und bekommt vermutlich dafür Unterstützung vom Arbeitsamt für das Anstellen schwervermittelbarer Leute. Keine Ahnung. aber es ishrt schon gewohnt witzig aus, wobei ich echt die Sorge habe, dass sich Tory nun ernsthaft verletzten könnte, wo die Eltern doch jetzt nicht mehr aufpassen.
Am 9. Dezember geht es schon los! (via)