“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Ich liebe Kaffee und alles, was ich darüber sagen kann, soll mich vielleicht wie eine ganz besondere Schneeflocke wirken lassen, aber tatsächlich lieben ja viele Leute Kaffee und daher ist es eigentlich nichts besonderes. Wie man halt auch nichts besonderes ist, wenn man betont, wie sehr man Musik, Pizza und/oder Weltfrieden mag.
Aber so eine winzige Tasse Kaffee, zubereitet aus einer Bohne, gebrüht mit einem winzigen Filter und mit Wasser, aufgegossen aus einem winzig kleinen Topf, ist dann wiederum schon etwas Besonderes. Eben weil es so winzig ist. Es bringt nichts, aber es ist süß, weil es winzig ist. Dazu kann man sicherlich auch prima Kekskrümel reichen. (via)

Einer der absurdesten, aber auch aufwendigsten und irgendwie auch coolsten Kurzfilme (den man übrigens auch auf Netflix findet) der letzten Jahre, “Kung Fury” ist… okay, absurd, aufwendig, cool und auf Netflix auffindbar. Der Satzbau war doof, aber weil ich jetzt irgendwie schon dabei war, konnte ich das ja auch nicht mehr ändern. Also hätte ich schon können, aber ey – wenn ihr qualitativ hochwertig geschriebene Artikel wollt, müsst ihr euch irgendwas suchen, wo man dafür bezahlen muss. Idealerweise irgendwas mit einer Paywall, weil das Seriosität suggieriert und ü-ü-überhaupt nicht nervt. Apropos Seriosität: Titten.

Nun, Eclectic Method, ihr kennt den Modus: Er nimmt sich etwas Filmisches und macht daraus einen sehr gut anhörbaren und unterhaltsamen Track, indem er sich da mitunter auch immer die nettesten Zitate heraus pult. Und “Kung Fury” ist ja leider voll davon. Hier aber nochmal der komplette Kurzfilm. Bittefein:

(Mit Gruß an Jonny)

Ich kann mich noch erinnern, wie auf einmal das allererste “Tomb Raider” auf dem Schulhof herumgereicht wurde. Es war eines dieser Spiele, das irgendwie jeder hatte, von dem aber niemand je eine Verpackung gesehen hatte. Es war großartig. Nicht nur, weil es meine hormontränkte Fantasie anregte (ich war wohl vielleicht irgendwas um die 12), sondern auch, weil es ein wirklich gutes Spiel war. Wir müssen uns aber ganz dringend daran erinnern, dass das alles zu einer Zeit stattfand, als Nude Patches tendenziell eher sehr traurig waren.

Auf jeden Fall hat Xproger nun einen Emulator für den Browser geschrieben, in dem man das erste Level des Spiels spielen kann. Gut, man kann nicht wirklich sterben und diese eine Fledermaus war bei mir eher unsterblich und es endet auch einfach direkt nach dem Level, aber allein die Tatsache, dass es funktioniert (und der Kopfsprung ebenso) ist schon sehr, sehr beeindruckend. (via)

Was ich an “Game of Thrones” ja besonders mag, sind die Brüste und die Gewalt. Ich bin da ehrlich. Die politischen Intrigen, die eigenartigen und ganz gut gezeichneten Charaktere und die schönen Aufnahmen sind natürlich auch cool, aber die Brüste und die Gewalt machen schon echt viel Spaß. Jetzt wundert es mich allerdings doch sehr, dass noch niemand auf die Idee kam “Seven Nation Army” von den White Stripes mit der Serie zu verwursten, sind es doch eben auch 7 Königreiche, die da um den ein oder anderen Thron fechten.
Wie auch immer: Die Serie geht irgendwann weiter, allerdings nicht so richtig bald. Bis dahin können wir ja noch recht gute Musik hören, die irgendwann zu merkwürdig-nerviger Fussballmusik abominiert wurde. (via)

Am vergangenen Samstag war Earth Day, was uns prinzipiell nicht nur daran erinnern soll, wie unser Planet heißt, sondern auch, wie schön er eigentlich meistens ist. Zu diesem Zwecke hat die NASA ein sehr tolles Video veröffentlicht, das uns super schöne Aufnahmen unserer blaue Kugel in einer sehr hohen Auflösung zeigt und uns vielleicht daran erinnern lässt, dass man seine alten Farbtöpfe vielleicht nicht im Wald verscharren sollte. Oder irgendwie so. Es ist schön und von der ISS aus sieht man eigentlich auch all die kleinen Umweltsünden und den ganzen Raubbau eigentlich nicht. Ob die da oben nicht noch ein bisschen Platz für mich haben? (Mit Dank an Cloudy!)

Und der Fernsehturm ist ein Raumschiff, das ist auch noch wichtig. Es ist ein Raumschiff voller Katzen, die allerlei Abenteuer erleben und eben so niedlich sind, wie es Katzen eben meistens sind, wenn sie in Raumschiffen durch die Gegend fliegen. Gilly erzählt dazu:

Das folgende Video wurde von einer Stock-Foto-Agentur erstellt, um quasi zu zeigen, wie viele tolle Katzen-Bilder man im Portfolio hat und was man damit eben so alles anstellen könnte.

Das klingt plausibel und ich nehme das so hin. Das ist bestimmt auch eine ganz tolle Stockfotoagentur, die uns jetzt vermutlich alle abmahnt, weil wir das Video posten? Läuft das nicht irgendwie so?

“Star Wars” ist ja bekanntlich eher die Geschichte einer Familie, die das ganze Universum kaputt macht. Nun gibt es aber in so einem Universum, so weit, weit entfernt es auch sein möchte, noch andere Leute. Soldaten, klar, irgendwelche Rebellen, Senatoren – das übliche Zeug. Aber eben auch irgendwelche Farmer, die nicht direkt am politischen Prozess beteiligt werden, sind natürlich von dessen Konsequenzen betroffen. Und weil sie auf all das eh keinen Einfluss nehmen können, ist es alles business as usual. Davon handelt dieser Kurzfilm von Thomas R. Wood. (via)

Gestern war ja 4/20, halt dieser Kifferfeiertag und noch irgendwas anderes (ich weiß nicht mehr, war wohl unwichtig). Zu diesem Anlass haben Más Mejor eine kleine Mockumentary über Chris Garcia gedreht, der einer der ersten Weed-Sommeliers ist, euch also passend zum Essen das perfekte Gras rauslegen kann. Und dann war da noch Reign Morton… (via)

Irgendwann diesen Sommer soll eine Remastered-Version des Spiels erscheinen und weil das alte dann irgendwie auch niemand mehr braucht, ist die originale Version mitsamt der Erweiterung jetzt gratis! Danke Blizzard! Also schnell auf die dazugehörige Website und den Zergrush vorbereitet.

Müssen wir wirklich nochmal darüber reden, dass Videospiele zu Filmen einfach nur super selten wirklich gut sind? Offensichtlich, denn “Reservoir Dogs” wird nun auch zu einem Videospiel. Das klingt erstmal durchaus interessant, ist auf den zweiten Blick aber irgendwie merkwürdig, denn bis auf die Namen der Figuren und eben den Titel hat das Spiel nicht besonders viel mit dem Film zu tun. Die Figuren sehen alle komplett anders aus und man raubt hier eine Bank, statt eines Juweliers, aus (okay, es gibt mehrere Missionen und eine davon wird sicher auch einen Juwelier betreffen). Dafür ist dieses Zurückspulfeature aber durchaus interessant, aber warum es jetzt dringend etwas mit dem Film zu tun haben musste, weiß auch niemand. Das Spiel erscheint dann am 18. Mai auf Steam und kann dann sicher zu Weihnachten für einen schmalen Taler abgegriffen werden.