“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Das zumindest sollen die Reaktionen vieler Leute aus dem Internet sein, allerdings wurde das von keinem der Blogs, die ich lese, so bewertet. Meine Wahrnehmung ist eher ein Trend von “Ja cool” bis “ja das wurde auch Zeit” und das ist es eigentlich auch. Nachdem Steven Moffat immer beteuert hat, dass der Doctor nie so schnell eine Frau sein können wird, ist es nun doch endlich soweit, weil Moffat eben auch gern mal lügt oder die Leute zumindest gerne hinter das Licht führt.

Allerdings hängt The Moff seinen Hut als Showrunner auch an den Nagel und ich muss tatsächlich sagen, dass das die eigentliche gute Nachricht ist, war die Serie in den letzten Jahren doch einfach nicht besonders gut. Es war eher verwirrend und trivial und das ist halt mega Schade. Statt seiner kommt nun Chris Chibnall, der vorher “Broadchurch” produzierte und bringt direkt Jodie Whittaker als Doctor mit. Sie, über die Rolle:

“I’m beyond excited to begin this epic journey — with Chris and with every Whovian on this planet. It’s more than an honor to play the Doctor. It means remembering everyone I used to be, while stepping forward to embrace everything the Doctor stands for: hope. I can’t wait.”

Aber auch, was Chibnall dazu zu sagen hat:

“After months of lists, conversations, auditions, recalls, and a lot of secret-keeping, we’re excited to welcome Jodie Whittaker as the Thirteenth Doctor. I always knew I wanted the Thirteenth Doctor to be a woman and we’re thrilled to have secured our number one choice. Her audition for The Doctor simply blew us all away. Jodie is an in-demand, funny, inspiring, super-smart force of nature and will bring loads of wit, strength and warmth to the role. The Thirteenth Doctor is on her way.”

Peter Capaldi, der aktuell den Doctor spielt und im Januar das letzte mal zu sehen sein wird, dazu:

Anyone who has seen Jodie Whittaker’s work will know that she is a wonderful actress of great individuality and charm. She has above all the huge heart to play this most special part. She’s going to be a fantastic Doctor.

Und schließlich noch ich, der ein ziemlicher Fan des Reboots der Serie ist und sogar damals zum 50. Jubiläum nach London fuhr:

Ja cool, das wurde auch Zeit!

(via)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Neill Blomkamp einfach total viel Lust hat, gute Filme unter das Volk zu bringen. Findige PR-Berater würden ihm vermutlich eher sagen, dass er zwischen den Veröffentlichungen genügend Zeit lassen sollte, um den Markt nicht zu überfordern und immer ein gewisses Verlangen hochzuhalten, aber Neill veröffentlicht einfach weiter Filme. Immer weiter. Und immer tolle, wie mir scheint. Auch dieser hier handelt wieder von irgendetwas übernatürlichem. Dieses Mal ist es aber wohl eher kein Alien, dafür aber ein ziemlich eklig-fieses Monster. Das ganze spielt auch in einer vereisten Station, weswegen es sich nochmal mehr nach “The Thing” anfühlt, aber das ist völlig in Ordnung. Zumal auch Dakota Fanning hier echt gute Arbeit abliefert. Es ist vor allem erstaunlich, dass der Film zwar recht kurz ist (na ja, Kurzfilm, halt), aber dafür ziemlich dicht ist, denn obwohl hier nur zwei Personen auftreten, habe ich ein ungefähres Bild von der Gesellschaft und was da alles kaputt ist und warum alle Sympathien auf der von Dakota Fanning gespielten Figur liegen. Ich bin davon mindestens so beeindruckt, wie von der Ekelhaftigkeit des Monsterviechs.

Und auch hierzu könnt ihr wieder auf Steam einige Zusatzinhalte erwerben, mit denen ihr eigene Monsterfilme machen könntet, wenn ihr wolltet. Oder ihr erstellt 3D-Modelle zum Ausdrucken. Alles ist möglich.

Ihr dürft nämlich nicht vergessen, dass es bereits diesen Sonntag (oder Montag, wenn ihr ob fehlenden HBO-Zugangs auch eher andere Möglichkeiten nutzt) mit der siebten Staffel weitergeht und wir hoffentlich endlich ein bisschen White-Walker-on-Dragon-Action bekommen.
Um euch die bisherigen Geschehnisse aber nochmal ein bisschen in Erinnerung zu rufen, haben The Warp Zone euch das alles mal auf rappende Weise zusammengefasst. Es ist sehr gut und weckt leider sehr viele alte Emotionen. Hauptsächlich aber eigentlich Hass. Damn Joffrey. (via)

Kürzlich sind die Gorillaz ja auch durch Deutschland getourt und gerade bereue ich es doch ein bisschen, mir da eben keine Karte geholt zu haben. Dass die Telekom Electronic Beats das für uns aufgezeichnet haben, ist zwar durchaus nett und macht echt viel Spaß, ein adäquater Ersatz ist das aber natürlich noch lange nicht.
Am Anfang spielen sie natürlich Tracks des neuen Albums, aber am Ende kommen dann auch noch ein paar ältere Hits, wie sich das eben so gehört. Vielleicht gehen sie ja so in zehn Jahren nochmal auf Tour – dann kann ich die Tracks des aktuellen Albums als alte Hits bezeichnen und mich wieder ärgern, dass ich aus irgendwelchen vorgeschobenen Gründen nicht dabei war. Falls ihr jedenfalls gerade mal 99 Minuten Zeit habt: Viel Spaß. (via)

Sicherlich könnten wir die technisch, wie auch kulturell unterlegene Spezies sein, allerdings könnten wir auch durchaus die Rolle der Waffenhändler übernehmen, die Außerirdische mit ungeahnten Möglichkeiten des Tötens versorgt. Blöd nur, dass sich die Geschichte immer irgendwie wiederholt und es zwar kurzfristig eine gute Idee sein könnte, unliebsame Bewohner beliebter Gegenden mit Waffen zu versorgen, es langfristig aber durchaus für noch mehr Stress sorgen könnte.

Der Kurzfilm hier basiert auf einem Comic von Simon Roy, den ich so direkt nicht finden konnte. Auf seinem Tumblr findet man aber hier und da ein paar Skizzen dazu. Der Film selbst ist allerdings ganz schön toll! Eisenharte Soldaten, cool animierte Aliens, ein durchaus netter Twist und in seiner Knappheit erzählt er uns alles, was wir über diese Welt wissen müssen. (via)

Mittlerweile wissen wir ja, dass “Rick and Morty” ziemlich bald (nämlich am 30. Juli und hier ist der Trailer) weiter geht, weswegen es jetzt vielleicht auch nicht nötig ist, das nochmal mit neuen Szenen zu erwähnen. Daher haben sie einen Spot zu Gearagra gedreht, damit das mit den Zahnrädern wieder richtig potent funktioniert. Nur keine Scham, davor ist niemand gefeit und solange es adäquate Mittel gibt, die das Getriebe schmieren können, ist ja noch nicht alles verloren. (via)

Mit “Rakka” und “Firebase” haben die Oats Studios, bekannterweise unter der Anleitung und Regie von Neill Blomkamp, schon mal zwei tolle Kurzfilme abgeliefert. Da ist es jetzt auch völlig okay, wenn es nun etwas kürzer und zur Abwechslung witziger wird, wenn ihr Sharlto Copley als Gott mit einem kleinen Landschaft voller Menschen spielt. Es ist ziemlich niedlich und historisch vermutlich auch ungefähr so überliefert, aber ich habe die Buchvorlage jetzt auch nicht so genau gelesen. Lohnt sich das Buch? Man hört ja viel Gutes. (via)

“Wolfcop” ist, und von diesem Standpunkt kann ich einfach nicht abrücken, einer der besten Werwolffilme dieses Planeten. Er ist witzig, absurd, hat grandiose praktisch Effekte und die beste Verwandlungsszene zu einem Werwolf, die ich jemals gesehen habe (WERWOLFPENIS!). Vor einer Weile gab es die Fortsetzung als Comic und die war auch durchaus brauchbar und hatte toller Cover und eine durchaus okaye Geschichte (WERSCHWEINE!), aber eine filmische Fortsetzung ist natürlich noch etwas wesentlich besseres. Auftritt “Another Wolfcop”.

Alcoholic werewolf cop Lou Garou springs into action when an eccentric businessman with evil intentions seduces Woodhaven’s residents with a new brewery and hockey team in this outrageous horror-comedy sequel.

Der Film wird dann erstmal am 29. Juli auf dem Fantasia Film Fest zu sehen sein und ein Release ist jetzt noch nicht wirklich in Aussicht. Allerdings gab es “Wolfcop” bei uns damals ja auch zunächst beim Fantasy Filmfest und dann später sogar auf DVD. Ich bin also guter Hoffnung, dass ich mir den hier auch ins Regal stellen können werde. (via)

Ich habe schon öfter darüber nachgedacht, dass ich durchaus die ein oder andere zusätzliche Gliedmaße gebrauchen könnte. So ein dritter Arm, wie Zaphod Beeblebrox ihn hat, wäre überaus praktisch, oder so ein Greifschweif, wie ihn viele Affenarten haben. Oder ein drittes Bein, aber diese Überlegung geht immer sehr schnell in eine pornöse Richtung.
Das The Third Thumb Project geht da kleinere Schritte und bietet erstmal einen dritten Daumen an, der sich mittels zweier Servos über die Beine steuern lässt. Ich hätte gerne gesehen, was dieser Daumen so macht, wenn man ganz normal durch die Gegend läuft, aber dass man durchaus sinnvolle Anwendungsfälle konstruieren kann, zeigt das Video ja schon. (via)

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)