“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Ihr dürft niemals vergessen, dass das V für versus steht, Zack Snyder Batman und Superman aber nicht so richtig, sondern nur ein bisschen, gegeneinander antreten lassen wollte, weswegen da statt eines vs nur ein V steht. Das dürft ihr nie-, nie-, niemals vergessen, wenn ihr später mal über die Qualität des Films reden möchtet.
Ansonsten: Meh. Es ist halt ein Teaser für einen Trailer für einen Film, der vermutlich sehr doof werden wird. Sicherlich unterhaltsam, aber eben auch doof.

Am Freitag wurde ja auf Netflix “Daredevil” veröffentlicht und weil es eben auf Netflix läuft, wurde die erste Staffel komplett in den Äther gepustet. Das wiederum bedeutet, dass ich die 13 Folgen quasi bereits am Samstag fertig hatte (man nennt das binge watching, ich nenne es marathonen) und jetzt muss ich euch natürlich noch kurz erzählen, wie gut das eigentlich ist.

Dass es mindesten sehr, sehr gut ist, war eigentlich abzusehen, weil hinter der Produktion zum Einen Netflix steht, deren Originals so ziemlich alle ganz schön gut sind, und zum anderen eben auch Marvel, die ihr Cinematic Universe mit der Serie auf den Small Screen erweitern. Und wer auf die Marvel-Filme der letzten Jahre steht, wird hier natürlich sehr hohe Erwartungen haben und ich kann euch als ebensolcher versichern, dass sie auf jeden Fall erfüllt werden. Während der Vorspann (ihr seht ihn ganz oben) selbst schon total hübsch ist, war es dann doch die folgende Szene aus der zweiten Folge, die mich die Serie schlagartig lieben ließ (keine Sorge, keine Spoiler):

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Hearing Tarantino from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Nachdem ich euch neulich ja schon das Video mit den vielen Profileinstellungen in Tarantinos Filmen zeigte, habe ich hier ein Video von Jacob T. Swinney (kürzlich auch hier mit “First and Final Frames“) für euch, in dem wir den Sounds in seinen Filmen auf den Grund gehen können. Aber dass er großen Wert darauf legt, dürfte vielleicht nicht so überraschend sein. (via)

Dumb Ways to Die” kennt ihr natürlich, aber weil ja jetzt die aktuelle Staffel ausgestrahlt wurde oder wird (ich kriege das mit den Zeitzonen eh nie hin, aber abgesehen davon gibt es die ersten vier Folgen auch schon als Leak im Netz), wurde mal eben eine “Game of Thrones”-Variante umgesetzt. Ach ja: Spoiler. (via)

the-first-sketch-of-wonder-woman-ever-is-for-sale

Wonder Woman erschien zum ersten mal 1942 im “All Star Comics” #8, aber natürlich nicht einfach so, denn auch sowas muss irgendwie geplant sein. Oben seht ihr allerdings die genau erste Skizze der Figur von H.G. Peter, der sie für William Marston gezeichnet hat. Dieser schreibt dazu:

Dear Dr. Marston, I slapped these two out in a hurry. The eagle is tough to handle – when in perspective or in profile, he doesn’t show up clearly — the shoes look like a stenographer’s. I think the idea might be incorporated as a sort of Roman contraption. -Peter

Als Antwort bekam er von Marston:

Dear Pete – I think the gal with hand up is very cute. I like her skirt, legs, hair. Bracelets okay + boots. These probably will work out. See other suggestions enclosed. No on these + stripes – red + white. With eagle’s wings above or below breasts as per enclosed? Leave it to you. Don’t we have to put a red stripe around her waist as belt? I thought Gaines wanted it – don’t remember. Circlet will have to go higher – more like crown – see suggestions enclosed. See you Wednesday morning – WMM.

Und so anders sieht die Figur selbst heute eigentlich nicht aus. Aktuell wird diese Skizze aus dem Jahr 1941 bei Comic Link versteigert, aber über Preise schweigen sie sich natürlich aus. (via)

Mad Max Collection – VHS from Jamie Hooper on Vimeo.

Die “Mad Max”-Filme von George Miller sind nämlich die alten drei und Jamie Hooper hat die mal alle zusammengeschnitten, mit diesem ekligen VHS-Effekt versehen und mit Bildern aus dem Trailer des neuen Films garniert, um uns zu zeigen, dass auch der neue Film total gut in die bisher bekannte Welt von Mad Max passt. Oder wie Jamie unter das Video schreibt:

I suggest you buy all of them because they’re amazing.

Da hat er voll Recht! Der neuste Teil startet bei uns dann am 14. Mai. (via)

Entschuldigung, aber so ist es leider. Und wenn ihr euch ihre Version des Songs anhört, werdet ihr erkennen, dass das durchaus eine wahre Aussage ist. Denn obwohl die drei Schwestern erst 14, 12 und 9 Jahre alt sind, hauen sie den Song weg, wie drei uralte Profis. Auf der Seite der Band, die The Warning heißt, kann man sie auch finanziell unterstützen, weil sie gern auf dem Berklee College in Boston noch mehr Musik studieren wollen. Wenn ihr aber nur den Song genießen wollt, ist das aber bestimmt auch okay. (via)

Als begeisterter “Game of Thrones”-Konsumierer weiß man natürlich, dass Jon Snow gar nichts weiß. Man weiß auch, dass das Ygritte immer sagte und vermutlich erinnert ihr euch auch gerade an ihre Brüste. Voll okay. Dafür ist die Serie ja da.
Und vermutlich erinnert ihr euch gerade an das Ende der Romanze und es tut mir Leid, dass ich diesen Schmerz wieder hochbringen musste.

Auf jeden Fall weiß Jon Snow nicht besonders viel, aber diese kleinen, wirklich niedlichen, Cartoons zeigen uns, dass Jon vielleicht doch ein bisschen was weiß. Nicht viel, aber immerhin nicht nichts. Und weil es nicht so viele sind, paste ich euch einfach alle aus dem dazu passenden YT-Kanal hier rein. Ätsch. (via)

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Seid gewarnt, denn der Trailer strotzt nur so vor praktischen Effekten, Blut und tollen Ideen, wie beispielsweise einer Tentakelvagina. Aber gut, das kann einem auch mal in einer wilden Nacht in Berlin begegnen.
Auf jeden Fall ist es nämlich super, weil H.P. Lovecraft den Mythos ja quasi für jeden freigab, was bedeutet, dass jede weitere Geschichte Teil dieses Mythos ist. Wenn nun also eine Prostituierte die Braut von Cthulhu ist, dann ist das eben so.

Carter Wilcox (David Phillip Carollo) is a struggling artist who’s been saving his virginity for someone special. When he meets the enchanting escort Riley Whatley (Melissa O’Brien), he believes he’s found the one. Unfortunately, she’s also “someone special” to an ancient cult that believes she is the chosen bride of their alien god, Cthulhu.

Forced to mate with their tentacled deity, Riley becomes a vessel for the spawn that will destroy mankind.

Now, Carter and his noise musician roommate, Erica Zann (Nicolette Le Faye), must battle the sinister cult and unimaginable creatures to save Riley… and the rest of humanity.

Will they save the world or surrender to the slimy grip of the Great Old Ones?

Am 16. April wird der Film in Texas uraufgeführt werden, aber ich denke schon, dass er gute Chancen hat legal im Netz zu landen. Ich sage dann aber nochmal Bescheid. (via)

Ich hatte mir ja irgendwann mal “Deus Ex: Human Revolution” aus der Grabbelkiste gezogen und war davon erstaunlicherweise wirklich sehr angetan. Das Gameplay an sich war doof, weil einem die Skills die Bosskämpfe nicht wirklich erleichterten, aber das ganze drumherum war total super. Die Story, diese irre große Welt und vor allem der Soundtrack, den ich heute noch zum konzentrierten Arbeiten höre, waren die 10 Euro oder so voll wert. Hätte ich mehr ausgegeben, hätte ich mich vermutlich aber doch geärgert, weil das Spiel an manchen Stellen einfach kacke dämlich war.

Aber gut, jetzt gibt es eine Fortsetzung, die wieder in die selbe Kerbe schlägt und wenn ich mir hier so die Blade-Runner-Ästhetik ansehe, werde ich im Schritt schon ein bisschen aufgeregt. Ich melde mich damit dann in 3 Jahren wieder, wenn ich auch diesen Titel aus der Grabbelkiste gezogen habe und euch vermutlich wieder sage, dass es seine 10 Euro total wert war. (via)