“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt

Ich habe ausschließlich gute Erinnerungen an “Ren & Stimpy”. Es war eklig und merkwürdig und abgefahren und vermutlich viel zu krass für meinen jungen Geist, aber was John Kricfalusi da einst mit einem Team aus ebenso kaputten Leuten schuf, hat echt die Zeiten überdauert und ist immer noch genauso eklig, merkwürdig und abgefahren wie damals. Sicherlich geriet es etwas in Vergessenheit, allerdings hat die Zeichentrickserie immer noch eine sehr treue Fanbase, die mitunter diese Dokumentation hier machen möchten, aber auch in eben jener, nebst einigen Schöpfern der Serie, zu Wort kommen werden.

Auf www.renandstimpydoc.com, was direkt zur passenden Indiegogo-Kampagne führt, kann man das Projekt unterstützen und einige nette Belohnungen abgreifen. (via)

Gefühlt ist es jetzt schon eine Ewigkeit her, dass die OATS Studios um Neill Blomkamp einen Kurzfilm veröffentlicht haben. Tatsächlich ist es aber erst gute 3 Monate her, was wiederum im Internet eine Ewigkeit ist. Also irgendwie passt das schon, auch wenn es etwas konstruiert wirkt.

Jedenfalls ist das Studio wieder da und hat nicht nur einen neuen Film, sondern sogar auch eine Fortsetzung im Gepäck. In “Adam: The Mirror” wird die Geschichte aus “Adam” weitererzählt, den ich damals nicht so richtig verstanden hatte. Allerdings war da auch eine Fortsetzung nicht so wirklich in Sicht, weswegen das so schon okay war und ist, denke ich. Hier erfährt man zwar jetzt auch nicht unendlich viel mehr, aber ey… es sieht sehr faszinierend und spannend aus und irgendwann wird das alles schon ganz toll gewesen sein. ‘Schwör.

Oats Studios brings to life the next chapter in the Adam story, made in real-time using Unity. Join our amnesiac hero as he discovers a clue about what and who he is. The next chapter arrives soon.

“Soon” sind dann so ein paar Monate. Ist okay. (via Maik, Felony: Awesomeness. )

Bekannterweise lautet der Name des Regisseurs von “Cowboy Bebop” und unter anderem auch “Samurai Champloo” natürlich Shinichirō Watanabe. Dieser hat nun auch ein Prequel zu “Blade Runner 2049” gemacht, in dem die Vorgeschichte des Films (und die Nachgeschichte des Originals) genauer erzählt wird. In diesem Part geht es vor allem um die EMP-Anschläge, die viele Großstädte lahm legten, was zu einem Verbot von Replikaten führte, was aber im Laufe des Films widerrufen werden wird.
Oben seht ihr lediglich die Preview, aber auf den Seiten von Crunchyroll könnt ihr den kompletten Film in niedriger Auflösung sehen. Für höhere Auflösungen müsstet ihr euch anmelden, aber wer macht das schon? (via)

Ist das ein Werbespot? Ich weiß es nicht. Es ist auch sehr egal, da ich einfach romantisch entzückt bin. Ist es das, was die Klischeefrau beim Schauen von “Dirty Dancing” empfindet? Diese zarte Liebe, diese Bewegungen, diese… sind das echte Muskeln? Ich befürchte, dass das echte Muskeln sind. (mit Gruß und Dank an Daniel)

“I’m Dead Inside” ist ein sehr toller Song mit einem ebenso tollen Video von Dan Britt, in dem er sich mit dem innerlichen Tod seines Protagonisten auseinandersetzt, was sicherlich ein Zustand ist, in dem sich jeder schon mal irgendwann befand. Tatsächlich ist der Song ziemlich catchy in seinem 80s Pop, was das ganze nur noch eigenartiger, aber irgendwie auch nachvollziehbarer macht. Es ist merkwürdig. Ich mag es. (via)

Darauf warte ich schon ungefähr hundert Jahre, denn ein Stop-Motion-Film von Wes Anderson (und einem herausragendem Voice-Cast) kann nämlich gar nicht schlecht sein.

ISLE OF DOGS tells the story of ATARI KOBAYASHI, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

ATARI KOBAYASHI!
Aber ich bin mega gespannt. Ich mochte “Fantastic Mr. Fox” total gerne und was Wes Anderson so in seinen anderen Filmen anstellte, dürfte ja mittlerweile bekannt und beliebt sein. Und das tolle ist, dass der Film bereits am 03. Mai bei uns erscheint!

Eigentlich wollte ich gerne wieder, wie eigentlich jedes Mal, die Spots der sich zur Wahl stellenden Parteien vorstellen, allerdings finde ich den aktuellen Wahlkampf ungefähr so spannend, wie die toten Fliegen in meiner Lampe im Flur (das nur als Notiz an mich). Es ist wirklich schlimm, wie unglaublich trist das alles ist, gäbe es da nicht die Partei Die Partei, die hier und da für Aufsehen sorgen, größtenteils aber einfach unterhaltsam und überraschenderweise die einzige adäquate Alternative für Deutschland sind (falls ihr euch fragtet, was ich so wähle und nicht wähle).
Gestern Abend zeigte nun Tele 5 eine Dokumentation über den pornösen Wahlkampf der Partei Die Partei, die tatsächlich nicht nur interessant, sondern auch wirklich witzig ist. Also die Doku in dem Fall. Die Partei Die Partei aber auch.

Vielleicht bin ich aber auch nur ein bisschen in das rothaarige Mädchen (Gruß an Charlie Brown) verknallt. Vielleicht. Mein Dank gebührt auch Tele 5, die sich stellvertretend für die Partei Die Partei um die Bedürfnisse von Wählern wie mir kümmern.

Und nicht vergessen am Sonntag zur Wahl zu gehen. Auf dem Weg liegt bestimmt auch eine Eisdiele.

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Ich glaube tatsächlich, dass die Serie nicht so richtig schlecht wird, allerdings befürchte ich auch, dass es ziemlich trivial und doof wird. Das mache ich allein schon daran fest, dass ich hier einen Tribble sehe, während die Klingonen schon wieder irgendwie bescheuert aussehen und alles viel zu fancy ist, um “Star Trek” vor der originalen Serie (hier muss man betonen, dass man die mit Kirk und Spock meint) zu sein. Ich weiß auch nicht, wo diese Angst herkommt, das mal irgendwie in einer neuen Serie fortzuführen, ich kann es auf jeden Fall nicht nachvollziehen.

Wie auch immer. Am 24. September dann auf Netflix. (via)

Ich war durchaus ein bisschen überrascht, wie sehr das hier alles nach dem Spiel von 2013 aussieht. Also ich habe das damals lediglich begeistert in Let’s Plays gesehen, aber wenn man ihr hier auch stundenlang dabei zuschaut, wie sie Upgrades für ihren Bogen in irgendwelchen Kisten in irgendwelchen verlassenen Tempeln sucht, wird der Film vielleicht nicht so richtig gut. Blöderweise kann man sowas im Kino aber nicht so richtig skippen, möglicherweise haben die Produzenten hier aber mitgedacht und veröffentlichen das dann später als Bonusmaterial auf der DVD.

Ansonsten sieht das aber durchaus nach einem netten Abenteuerfilm aus, in dem man eben Dinge sieht, die man genau so schon mal gesehen oder gar selbst gespielt hat. Bisschen blöd, aber immerhin ohne Angelina Jolie, denn jeder Film ohne Angelina Jolie ist schon mal ein bisschen besser, als jeder Film mit Angelina Jolie. (via)