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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Action

Es ist halt echt genau wie ein Videospiel und das ist ganz sicher auch kein Versehen. Herausragend ist natürlich, dass da viel mit einer Drohne gefilmt wurde und man bis auf ein paar Cutscenes alles nur von oben sieht, aber viel toller sind eigentlich die ganzen markigen Sprüche, die Scarlett immer ablässt. Ich bin entzückt.

Made in collaboration with Mobile Strike, ‘One Woman Army’ is our biggest project to date. Combined with drone pilots, make-up artists, VFX and a rocking construction zone as the main location – we made this film for a measley $2,500. (Australian) And most of the coin went towards catering. Cause ya gotta feed your crew!!

Das Spiel dazu kann gar nicht so unterhaltsam sein. (via)

Wörter, bei denen ich immer ganz langsam tippen muss, um auch ja keine Fehler zu machen: Schießerei.
Auf jeden Fall sieht “Free Fire” nach total viel Spaß aus, gespickt mit markigen Sprüchen und noch markigeren Charakteren, die dann am Ende das ein oder andere Einschussloch aufweisen dürften.

Set in Boston in 1978, a meeting in a deserted warehouse between two gangs turns into a shootout and a game of survival.

In den USofA erscheint der Film 2017 und ich bin ja sehr auf Sharlto Copley gespannt, den ich immer noch eher als Losertypen aus “District 9” im Hinterkopf habe. Für Deutschland ist aber leider noch kein Release bekannt. (via)

 youtubedirekt

Irgendwie wollte Theon Greyjoy das Auto von Keanu Reeves kaufen, aber er wollte nicht verkaufen, deswegen brachte Reek Teds Hund um. Ihr seht, ich hab die Prämisse des Films nicht so richtig verstanden. Aber wenn es dazu führt, dass ein grimmig dreinschauender (oder einfach nur ein schauender) Keanu ganz viele Leute umbringt, dann ist mir das ziemlich Recht. Der Trailer macht jedenfalls ziemlich viel Spaß, allerdings hoffe ich doch sehr, dass das nicht sowas ist, was sich selbst viel zu ernst nimmt. Das wäre sonst wirklich doof. (via)

(via)

Dies hier ist eine Anleitung zu einem typischen Film von Steven Seagal, die sicher stimmt, aber nichts an der Tatsache ändert, dass ich gerne mal einen Film von ihm sehe, einfach weil sie immer grundsolide Actionfilme sind. Sie folgen immer dem selben Schema und wenn man mal einen Film von ihm sieht, dann ist es, als hätte man ihn doch schonmal gesehen, was in mir irgendwie das Gefühl hervor ruft, als hätte ich einen alten Bekannten oder guten Freund wiedergetroffen, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich empfehle übrigens dringend das Lesen dieses Artikels, der sich mit 7 beeindruckenden Fakten über den Darsteller beschäftigt. Auch, wenn ihr ihn nicht so cool findet. Oder wusstet ihr, dass er Sean Connery mal den Arm gebrochen hat? Oder dass er fliessend japanisch spricht?

Allerdings rennt er auch wie ein Mädchen, was dieses Video beweist:

http://www.youtube.com/watch?v=nkskuSXqUD0 link]

Und wenn er seine Weisheit teilt, dann irgendwie nicht besonders gut:

http://www.youtube.com/watch?v=yxloUBCYuFM link]

Ich mag siene Filme trotzdem irgendwie.

EDIT: Hallo Besucher! Wenn du hier keine Antwort auf deine Frage bezüglich Fallout 3 findest, dann scheu dich nicht, einfach nachzufragen. So, wie ich das Spiel gespielt habe, hab ich sicher eine Antwort parat 🙂

Achtung, dieser Artikel enthält Spuren von Spoilern, also überlegt es euch gut, ob ihr weiter lesen wollt!

Ich habe neulich im Wasteland ein paar alte Bekannte wiedergetroffen, worüber ich einerseits überrascht, andererseits auch etwas genervt war und einmal kurz auch enttäuscht, aber das ist nicht weiter schlimm. Erstmal also das gute: In den ersten beiden Fallout-teilen gab es einen Ghul namens Harold, dem ein Baum aus dem Kopf wuchs, den er Bob nannte oder, um ihn zu ärgern, auch mal Herbert. Ghoule haben halt einen komischen Humor. Jedenfalls fand ich ganz im Norden, ziemlich versteckt irgendwo nahe der Mitte der Karte, eine Oase und wer war da? Genau, Harold! Diesmal sah er aber schlechter aus, als sonst, da Bob irgendwie die Überhand gewonnen hatte und sein Körper nun ganz schön verholzt war und soagr Wurzeln geschlagen hatte. Da stand er nun schon seit ein paar Dekaden. Dafür sorgte Bob dafür, dass weitere Bäume wuchsen, wodurch die Oase der einzig grüne Fleck im Ödland wurde. Sogar eine Sekte sammelte sich um diesen Baum. Alelrdings fragte Harold mich, ob ich ihn nicht töten könne, weil das ja offensichtlich alles ganze schön scheiße für ihn sein muss. Die Baumleute aber fragten mich, ob ich sein Wachstum nicht hemmen könne, weil die Oase geheim bleiben solle, oder, ob ich sein Wachstum nicht steigern könne, damit jeder was davon hat.

Ich entschied mich für das Steigern des Wachstums. Na ja.

Dann traf ich ein paar Todeskrallen wieder und die sind noch um einiges zäher, als die Super Mutanten. Kurz etwas Trivia: Todeskrallen sind eigentlich mutierte Kängurus, die vom Militär genutzt werden sollten. Nun ja, sie sind halt auch dementsprechen schwierig zu töten und leider funktioniert bei ihnen mein Animal-Friend-Perk nicht, der ja bewirkt, dass mich Tiere nicht angreifen. Der funktioniert übrigens auch nicht bei Insekten, dafür aber bei Yao Guais, mutierten Bären, die extrem schnell und stark sind. Da bin ich echt froh, dass die auf meiner Seite sind.

Ach, wenn man übrigens beim Tenpenny-Tower weit nach Westen wandert, kommt man irgendwann zu einem Campingplatz, bei dem schon eine Todeskralle darauf wartet, dir den ARsch aufzureissen. Wenn ihr die getötet habt, schnappt euch die Todeskrallenkralle und sucht die Wohnwagen ab. Dort irgendwo findet ihr dann den Bauplan zu einem Todeskrallenkrallenhandschuh, der schon ziemlich stark ist.

Im Übrigen hab jetzt auch schon alle Pläne für die selbstbaubaren Waffen gefunden und, soweit ich grad weiß, sind das nur 6 oder 6. Ich finde, da hätten es ruhig mehr sein können. Aber richtig gut dabei finde ich die Nuka-Cola-Granate, den Rock-It-Launcher und das Shishkebab.

Die Nuka-Granate dürfte so ziemlich die stärkste Granate sein, die es im Spiel gibt. Außerdem leuchtet die Explosion blau. Der Rock-It-Launcher verschießt so ziemlich alles, was man reinstopft: Teddybären, Tassen, Teller, Batterien. Eben alles, was man finden kann. Sogar Zigaretten, weswegen der Slogan “Smoking kills” echt gut passt. Wenn jemand da und ich ein Actionheld wäre, würde ich das ständig sagen. Aber so ist das ein bisschen peinlich 😉 Ah, und das Shishkebab ist ein brennendes Schwert. Mehr muss man dazu nicht sagen.

So, und die dritte Begegnung mit alten Bekannten war die etwas nervige. Ich traf auf die Enclave. Ja, die Enclave, die annimmt, sie wäre die legitime Regierung, mit Präsidenten und bester Ausrüstung und so. Die Enclave, die man im zweiten Teil schon vernichtet hat, die damals verdammt schwer zu besiegen waren, die damals die coolsten Rüstungen hatten, und einen der, glaub ich, am schwierigsten aber am einfachsten zu besiegenden Endgegner der Spielgeschichte hatten. (Anekdote: Dieser Cyborg am Ende war verdammt schwierig zu besiegen, wenn man es konventionell spielt, also ständig nur drauf ballert und schaut, wer die besseren Werte hat. Wenn man ihn aber eine Weile mit Alkohol abfüllt, sinken seine Werte und er trifft nicht mal mehr, wenn man direkt vor ihm steht – hihi) Die heutige Enklave war irgendwie ein Witz. Man wird gefangengenommen und wandert da so durch und, da ich schon lange das Level-Cap erreicht habe, sind die Soldaten auch keine wirkliche Bedrohung für mich (Todeskrallen aber schon). Die Rüstungen, die es da zu finden gibt, sehen zwar cool aus, haben aber beschissene Werte. Vor allem, wenn man schon die Medic-Powerarmor oder die T-51b gefunden hat. Erstere ist insofern cool, dass sie einem Befehle, wie ein Drill-Sergant, gibt und auch Med-X injiziert. Letztere hat aber einfach einen höheren Rüstungswert.

Jedenfalls ist man schnell durch die Basis der Enklave gerannt, hat alles umgebracht, was sich einem in den Weg stellt, kurz die Labors bewundert und sich am Ende für oder gegen eine Zusammenarbeit mit dem Präsidenten entschieden. Oder ganz gegen den Präsidenten, wie ich, weil ich ja einer der guten bin. Das beste, was ich aus der Basis mitgenommen habe, ist der Gatling-Laser.

Und dann wurde es etwas blöd. Es kam die letzte Mission, die wirklich gut gemacht war und echt spaßig war und am Ende war das Spiel vobei. Also so richtig vorbei. Abspann und Ende, zurück ins Hauptmenü. Dabei hatet ich noch so viel zu erledigen, ich hab noch gar nicht alle Orte entdeckt, geschweige denn den Alien-Laser oder alle Bobbleheads. Das find ich ein bisschen blöd.

Wenn ich mich jetzt an die Abspänne der anderen Spiele erinnere, wurden so ziemlich alle meine Taten erwähnt, je nach dem, wie ich die Quests gelöst hatte. Außer das mit den intelligenten Todeskrallen in Fallout 2, das hab ich nie zu einem positiven Ende bringen können. Jetzt, hier in Fallout 3, scheint das so direkt niemanden zu interessieren, was ich die ganze Zeit angestellt habe. Zwar kam kurz ein Bild von den Sklaven, die ich zum Lincoln-Memorial gebracht hatte, aber sonst interessierte scheinbar nur das direkte Ende. Find ich ein bisschen schade, weil ich doch auch wissen wollte, was so mit dem Tennpenny-Tower passiert oder mit Megaton oder dem Androiden in Rivet-City.

Eins noch: Vault 112, mit diesem Programm, in dem die Bunkerbewohner wohnten, war richtig toll. Alles so schön grau in grau und keiner merkt, dass er beschissen wird.

Aber das tröstet mich nur wenig darüber hinweg, dass ich doch ein wenig enttäuscht bin. Zumal ich jetzt noch einen älteren Spielstand laden muss, um noch den Rest zu erledigen. Na ja. Es ist schon ein sehr sehr großartiges Spiel mit vielen tollen Ideen und Wendungen, so wollte ich das jetzt nicht stehen lassen. Aber es gibt eben auch Dinge, die mich ziemlich nerven oder die einfach Quatsch sind. Exemlarisch seien mal die beschränkte Waffenvielfalt, die zu wenigen selbstbaubaren Gegenstände, das absolute Ende am Ende, die kurze Hauptstory, das Level-Cap auf 20, die fehlenden Traits (Eigenschaften, die man alle paar Level in den ersten beiden Fallout-Teilen bekam, die sowohl positive, als auch negative Eigenschaften hatten), das unübersichtliche Inventar bzw. Sammlung von Notizen, einige Bugs und der zu kurz gekommene schwarze Humor genannt. Okay, das war jetzt doch alles, was mir so einfiel. Außer vielleicht noch, dass Charaktere, mit einem Intelligenzwert von 1, keine eigenen Dialoge bekommen.

Okay, ich spiel das jetzt schon eine Weile und muss sagen: Es ist der Hammer. Es macht unglaublich viel Spaß, einfach nur durch das Wasteland zu laufen und noch stehende Gebäude zu erkunden. Gestern war ich zum Beispiel in der Nuka-Cola-Fabrik und habe gelesen, wie das neue Produkt, die Nuka-Cola Quantum, im Markt eingeführt wurde. Das ist eben eine Cola, die hellblau leuchtet. Um dieses Leuchten zu erzeugen, wurde irgendein Stoff hinzugefügt, der ungefähr die Hälfte der Probanten qualvoll sterben liess. So viel also zum bitterbösen Humor, der offenbar doch ordentlich vorhanden ist.

An sich hab ich noch nicht viel von der Hauptstory geschafft, weil mich ständig diese Nebenquests auf Trab halten. So war ich in einem Ort, in dem sich zwei Superhelden, die AntAgonizer und der Mechanist, ständig bekämpfen, was zu Anfang noch für die Bewohner unterhaltsam war, aber immer gefährlicher wurde. So hatte die AntAgonizer eine Armee aus mutierten Ameisen und der Mechanist eine aus verschiedenen Robotern. Das war wirklich extrem unterhaltsam und witzig, zumal sie auch passende Kostüme hatten. Übrigens hab ich das friedlich beigelegt, wie so ziemlich alles, da ich doch eher ein guter sein möchte 😉

Wie gewohnt gibt es bei Fallout auch die verschiedensten Perks, also Eigenschaften, die entweder besondere Attribute pushen oder neue Fähigkeiten verleihen. Am nützlichsten hat sich da, mir fällt der Name grad nicht ein, ein Perk erwiesen, der macht, dass ich immer etwas mehr Geld finde. So hab ich nun schon über 12k Bottlecaps und kann mir eigentlich kaufen, was ich will. Dazu dann noch der Perk, dass man immer mehr Munition findet und man ist eigentlich ein gemachter Mann, da Munition nichts wiegt und man also so viel davon herumtragen kann, wie man möchte.

Also mir macht das extrem viel Spaß

Yes, ich hab es endlich. Fallout 3, ein Spiel, auf das ich mich schon sooo lange gefreut habe und endlich darf ich es spielen. Also hab ich schnell mein Fallout-3-Shirt, dass ich auf der GC bekam, angezogen, mir ein paar Nuka-Colas bereit gestellt und los gezockt. Es ist noch ein bisschen früh, für ein ausführliches Review, aber einige Dinge, die ich schon erlebt habe, möchte ich mal kurz erwähnen.

Das Tutorial gefällt mir besonders gut, denn es fängt wirklich ganz am Anfang an – mit der Geburt. Dort entscheidet man sich, welche Rasse, welches Geschlecht und welches Aussehen man fortan haben wird. Letzteres kann man aber noch jederzeit ändern. Zehn Jahre später, genau zum zehnten Geburtstag des Charakters, lernt man Schießen und später dann, ich glaube mit 19, geht es raus in die Wastelands.

Die erste Stadt, die man erreicht, heisst Megaton und ist auf den ersten Blick echt scheiße. Das legt sich aber schnell und so wird die Stadt schnell zum Basecamp des Charakters, zumal man dort dann auch ein eigenes Haus bekommt.

Cool sind die verschiedenen Radiosender. Einer, der der Enklave, sendet nur Propaganda, ein andere, Galaxy News Radio, streamt Informationen zur Welt, welche sich auch ändern, je nach dem, was man so alles anstellt. Außerdem kommt da echt gute und stimmungsvolle Musik.

Ach ja, Supermutaten und Raider nerven. Erstere sind zu dem noch ziemlich zäh und gefährlich.

Was mir aber ein bisschen fehlt ist der bitterböse Humor. Zumindest ist mir davon noch nicht so viel untergekommen, wie in den ersten beiden Titeln.

Ansonsten erinnert mich das ganze ziemlich an ein “Fallout 3 – A Postnuclear Oblibion” oder eben an ein “The Elderscrolls 3 – Fallout”. Das ganze wirkt halt wirklich wie Oblivion, nur eben in einem anderen Setting. Die Steuerung, die Grafik, die Charaktere, das Dialogsystem. Da weiß man schon wirklich, was Bethesda vorher so getrieben hat. Aber das find ich auch nicht wirklich schlecht. Auch, dass alles, was den Charakter betrifft, über den Pipboy am Handgelenk, ablesbar bzw zu verwalten ist. Etwas schade find ich da allerdings, dass das Inventar nur eine Liste der Gegenstände ist. Ein paar Icons wären schön gewesen. Gut find ich aber, dass die Nahrung, die man zu sich nimmt, um die HP aufzufrischen, den Charakter auch nach und nach verstrahlt. So muss man abwägen, ob man wirklich aus dem verseuchten Fluß trinkt, weil man fast am Abnippeln ist und sich dabei verstrahlt, oder ob man die Häuserruinen nach Nahrung oder gar Stimpaks durchsucht. Heilen lässt sich das dann halt auch wieder durch Rad-X’, von denen man aber auch wieder abhängig werden kann, wenn man zu viel nimmt. Natürlich gibt es auch noch die bekannten anderen Drogen, wie Jet, Mentats oder eben auch Alkohol, welche alle die Charakterwerte ändern oder eben abhängig machen, was dann richtig scheiße ist.

Dann gibt es ja noch dieses V.A.T.S., wovon ich grad nicht genau weiß, was es bedeutet. Jedenfalls kann man im Kampf darauf zurück greifen und genau auf verschiedene Körperteile zielen. Man kann seine Gegner beispielsweise in die Beine schießen, damit sie nicht abhauen, oder auf die Waffe, dass sie eben entwaffnet werden oder gar in den Kopf, was ordentlich Schaden macht. Das Herumgesplatter, das man in manchen Videos gesehen hat, wird aber schnell langweilig, wie ich finde. Aber in Sachen Blood & Gore hab ich in meinem Leben wohl auch schon zu viel gesehen, als dass mich das wirklich auf Dauer beeindruckt. Auf jeden Fall kommt so ein bisschen das alte Fallout-Feeling zurück, da die alten Spiele doch alle rundenbasiert waren. Sonst ist das alles ja auch nur irgendwie ein Shooter.

Die Gestaltung der Umgebung find ich aber gut. Irgendwie gibt es echt immer irgendwas zu entdecken und, obwohl man zb. grad auf dem Weg zu einem Quest ist, schaut man dann doch noch mal bei diesem oder jenem Gebäude vorbei.

Ich habe jedenfalls eine Menge Spaß und bleibe auf jeden Fall am Ball!

Die PC-Games hat einen Artikel geschrieben, in dem sie Quellen aufzeigen, wie man ganz legal an 35 Spieleklassiker kommt. Darunter befinden sich dann Titel wie “Deus Ex”, “GTA” und “GTA 2”, “Second Sight”, “Tomb Raider Legend” und “Anniversary”, “Sacred Gold” sowie verschiedene C&C-Teile, um nur mal ein paar Titel zu nennen. Die Sache ist aber die, dass verschiedene Spiele ein Programm namens Game-Tap erfordern. Jenes Programm ist quasi das Menü, wo ihr die Spiele herunter ladet, verwaltet und auch startet. Wenn man sie dann startet, kommt am Anfang etwas Werbung, die man nicht skippen kann. Aebr wenigstens weiß man dann, wie sich das ganze rentiert. “Fallout” hab ich dort jedenfalls auch schon gefunden. Aber dor gibt es dann auch einige Bezahl-Downloads, die zwar interessant, aber das Geld irgendwie doch nicht so wert sind.

Ich wünsche viel Spaß beim Schmökern.

Link

Also irgendwie verbringe ich grad viel zu viel Zeit damit, auf meiner PSP die “Metal Slug Anthology” zu spielen. Wer nicht weiß, was das ist, bitte mal hier klicken (Ich entschuldige mich für die miese Qualität des Videos und die des Spielers). Jedenfalls hab ich jetzt schon alle Teile durchgespielt und es macht immer noch Spaß! Die einfachsten Spielprinzipe sind doch immer die besten. Da brauch man sich nicht ständig irgendwelche Combos merken, oder welche Waffe auf welchen Gegner passt. Nö, einfach das Maschinengwehr entsichern und los. Man muss da auch nicht nur NaziSoldaten abknallen, wie es in dem Video vielleicht erscheinen mag. Später kommen noch Aliens, Mumien und sogar Zombies. Ich weiß gar nicht, wie ich das Spiel überhaupt schönreden soll, ausser vielleicht mit einem Klon. Ich hab das richtige Metal Slug leider nicht als Flashversion gefunden, aber das gibts sicher irgendwo in diesem neuen Torrentdings. Ihr macht das schon. Ich hab da Vertrauen zu euch.

Übrigens ist mir dabei eingefallen, dass es sowas Ähnliches auch mal für irgendein Segasystem (Mega Drive?) gab. Nur irgendwie futuristischer. Hm, ich weiß auch nicht. Aber weiß jemand von euch, was ich meinen könnte?

Nachtrag: Alles klar, ich hab gelogen und mich selbst erwischt. Bei Newgrounds gibts eine ganze Menge an Metal-Slug-Klonen. Einfach mal anschauen.

Juhuu, einer der am meisten unterschätzten Schauspieler, Michael Madsen, ist in einem neuen Film namens “Vice” zu sehen. Storytechnisch soll sich das wohl alles sehr an Max Payne orientieren, was einerseits zwar etwas kritisiert wird, mir aber völlig egal ist, da Mr. Blonde einer der für mich herausragensten Schauspieler überhaupt ist. Auch, wenn er schon viel Mist hat mit sich drehen lassen (Free Willy). Aber egal, ich freu mich schon drauf, ihn mal wieder in einer Hauptrolle zu sehen!

(via mit Trailer)