“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Alien

Dass Adam Savage (bekannt als Mythbuster und Bastler) sich häufiger mal bis zur Unkenntlichkeit verkleidet und dann auf der Comic Con in San Diego unterwegs ist, dürfte nichts neues sein (hier wird er sogar trotz Helm erkannt). Allerdings geht es mir hier viel mehr um das Design des Anzugs, der nämlich genau so auch im Film vorkam. Er ist nämlich so unglaublich detailliert, dass er noch hier und da kleine Gimmicks hat, die man niemals zu Gesicht bekommen würde. Beispielsweise kleine Aufnäher auf der Rückenseite des Backpacks oder die ausklappbare Lampe. Tatsächlich sind die Leute solche Profis im Prop-Design, dass sie geräuschlose Ventilatoren (damit die Darsteller nicht ersticken) direkt in das Design integrieren!
Vermutlich ist Adams kindliche Freude über das schöne Stück hier stellvertretend für alle, die Freude an diesen Dingen haben. Schade, dass der Film trotzdem eine Nulpe war. (via)

Anfangs wirkt das alles noch ein bisschen eklig und merkwürdig, aber es wird dann doch relativ schnell klar, was die Absichten des Wesens sein könnten, bevor es wieder eklig und merkwürdig wird. Und das alles in nur knappen 3 Minuten! Das ist ja wie beim Sex mit mir. (via)

Nachdem “Alien: Covenant” jetzt auf mehreren Ebenen enttäuschend war und nur auf ganz wenigen immerhin irgendwie durchaus okay (aber nicht wirklich) ist dieser Recut von “Alien” von Mashables Trailer Mix eine echte Wohltat. Okay, es wäre schrecklich, wenn es das gäbe, aber es ist unterhaltsamer als der vorletzte Twist in “Covenant” und eine Katze ist mir sowieso immer lieber, als nochmal Michael Fassbender als nicht so richtig überzeugender Roboter ohne Notaus-Schalter. (via)

Und es ist auch noch VR, was heißt, dass wir uns munter umschauen können. Sowohl im Körper des Wirts, als auch dann später, wenn wir aus eben jenem herausgeboren wurden. Es ist ziemlich eklig, aber auch ziemlich cool. Allerdings gab es doch genau das, wenn ich mich richtig erinnere, in dem ersten “Alien vs. Predator”-Videospiel in der Kampagne der Aliens. Aber da war das ja auch schon super cool.

A journey into a living nightmare and offers a terrifyingly close and personal encounter as an alien neomorph at the time of its birth. Fans will be able to experience the world around them, reliving the very first memories of the neomorph in an immersive environment.

Heute läuft der Film nämlich bei uns an und ich muss vermutlich auch direkt ins Kino. Das schöne Wetter lädt ja dazu ein in einem klimatisierten Raum zu sitzen und nichts von der Außenwelt mitzubekommen. Bitte sei nicht scheiße. (via)

Donnerstag! Morgen kommt “Alien: Covenant” endlich in unsere Kinos und ich bin so unglaublich heiß auf den Film, dass ich jetzt vermutlich nur noch enttäuscht werden kann. Aber das ist okay, das sind wir von aktuellen Filmen ja durchaus gewohnt und es tut eigentlich auch kaum noch weh. Tatsächlich hörte ich sogar, dass Ridley Scott sich die Kritik zu Herzen nahm und es jetzt vielleicht wieder besser werden soll, wenn nicht sogar gut. Ich glaube da fest dran. Und wenn sich Adult Swim schon zu einem Promospot hinreißen lassen, dann habe ich da wirklich sehr große Hoffnungen. Aber es würde wirklich nicht mehr weh tun. Nur noch ein bisschen vielleicht. (via)

ES wird ernst um “Alien: Covenant”, so viel interessantes Zeug, wie da gerade veröffentlicht wird. Nun war natürlich auch Adam Savage wieder unterwegs und hat das Set des Films besucht und benimmt sich wie ein kleines Kind auf dem Schoss vom Weihnachtsmann (nicht so creepy, wie ihr denkt). Er ist ganz begeistert, wie sie das alles wirklich bauen und dabei einen sehr knappen Zeitplan haben und am Ende sehen wir sogar noch Ridley Scott himself, der hier und da ganz ernst schaut.
Hoffentlich wird der Film nicht scheiße. (via)

Ich habe keine Ahnung, ob das hier tatsächlich Teil des Film sein wird, aber vermutlich nicht, soll doch “Alien: Covenant” eher auf dem Planeten spielen, auf dem die Prometheus einst abstürzte, wo sie dann auf einmal einen lebendigen Planeten vorfinden und alles ganz gruselig wird und so.
Aber dieser kleine Prolog hier ist schon ziemlich geil und spannt nochmal ein etwas größeres Universum. Tatsächlich würde ich jetzt doch ganz gerne einen Film sehen, in dem Dr. Elizabeth Shaw den Ingenieuren erklärt, dass das alles ganz schön abgefuckt ist, was sie da abziehen. Auf den neuen Film mit den Predators freue ich mich auch schon.
“Alien: Covenant” startet bei uns bereits am 18. Mai. (via)

Ich finde es ja ziemlich toll, dass der Film sich nicht nur mit Trailern und Postern und sowas bewirbt, sondern auch mit solchen Viral Videos (na ja, irgendwann waren Viral Videos mal was anderes, aber das ist wohl heutzutage der Name dafür). Hier verabschiedet sich beispielsweise die Crew des Raumschiffs von ihren Liebsten, die sie vermutlich nie wieder sehen werden. Durchzogen ist das alles mit Found-Footage-Aufnahmen, aber ihr müsst da keine Angst haben – der Film wird kein Found-Footage-Scheiß sein, dafür aber bereits am 18. Mai in unseren Kinos anlaufen. (via)

Tatsächlich spielt da im Hintergrund “Take Me Home, Country Roads” von John Denver und das ist tatsächlich ziemlich merkwürdig, aber auf eine sehr passende Art. Interessanter finde ich aber, dass wir hier tatsächlich etwas von Dr. Shaw, den Charakter von Noomi Rapace, erfahren, die im vorherigen Film ja irgendwie auf dem Planeten zurückbleiben musste.
Ansonsten gibt es nicht viel Neues, aber der Film kommt ja auch schon am 18. Mai in unsere Kinos. Ich freue mich doch gar sehr. (via)

Es gab lange kein wirklich schönes Viral-Marketing mehr und auch das gehört nicht unbedingt dazu, aber es ist schon ziemlich nett und konsequent und auch ein bisschen eklig. Eben weil Androide durchaus manchmal eklig sind und ich sie lieber ein bisschen weniger menschlich hätte. Zu dem Video wird erklärt:

Walter is the world’s most advanced synthetic companion, designed to help you achieve a better human experience. Each model is individually calibrated to serve its owner’s unique set of needs and preferences.

??

Okay.

Vielleicht bin ich creepiger als so ein Androide, aber auf jeden Fall gibt es auch eine sehr stimmige Website dazu, auf der ihr euch eine Weile von Michael Fassbender anstarren lassen könnt. Manche mögen das ja. Ich schaue dann lieber den Film, der dann am 18. Mai bei uns anläuft. (via)