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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Tag Archives: Alien

Nachdem “Prometheus” ja höchstens eher so mittel war, hatte ich für “Alien: Covenant” eigentlich nicht so unglaublich viele Hoffnungen, aber tatsächlich hat das der Clip hier ein bisschen geändert. Ich mag die Stimmung zwischen den Figuren total und man hat so ein bisschen dieses Gefühl aus “Alien”, als alles noch nicht völlig abgefuckt war. Es macht echt Spaß, weil wir halt auch wissen, dass das alles vermutlich sehr schnell, sehr furchtbar werden wird.

Ridley Scott returns to the universe he created, with ALIEN: COVENANT, a new chapter in his groundbreaking ALIEN franchise. The crew of the colony ship Covenant, bound for a remote planet on the far side of the galaxy, discovers what they think is an uncharted paradise, but is actually a dark, dangerous world. When they uncover a threat beyond their imagination, they must attempt a harrowing escape.

Der Film kommt dann bereits am 18. Mai in unsere Kinos und wird hoffentlich, hoffentlich endlich mal wieder gut. (via)

Wie es halt ist. Da hält man sich mal eine Weile aus dem Internet raus, ist der Feedreader auf einmal tierisch überfüllt. Ich habe zwischen den Feiertagen versucht ein wenig zu sortieren, aber irgendwie sind das auch alles nur Best-Of-2016-Videos mit den beliebtesten verstorbenen Prominenten. Das erspare ich uns natürlich, aber diesen Trailer zu “Alien: Covenant” darf ich einfach unter Strafe nicht unerwähnt lassen. Guckt euch das doch mal bitte an! Ridley Scott hat mal wieder was mit richtigen Aliens gemacht!
Übrigens ist das natürlich ein Sequel zu “Prometheus” und wie er da dreht, dass die Aliens jetzt richtig und nicht so kacke aussehen, kann ich mir auch nicht so genau vorstellen. Auf jeden Fall erinnert mich das alles aber tierisch an einen “Alien”-Comic, den ich neulich las. Da ging es auch in etwa darum, dass diese Ursuppe aus dem Raumschiff herausfloss und dann auf einmal überall Wald war und im inneren diese Aliens warteten und alle jagten. Alle bis auf den Roboter halt, der zu einem mega fiesen Viech mutierte. Ich lese das nochmal und schreib euch dann eine Review.

Der Film hier erscheint am 19. Mai in den USofA, bei uns aber schon am 18.

Und noch ein Tipp an zukünftige Roboter-Ingenieure: Versucht sie mal weniger creepy zu machen. Lasst sie ruhig mal einen passenden Witz erzählen oder einen Nippel zeigen. Das schafft Vertrauen und wirkt nicht so abstoßend.

Es ist ein sehr kleiner, aber sehr herzlicher, Sketch der “Schweine im Weltall”, die ja bekanntlich teil der Muppet Show sind. Hier parodieren sie die Mittagstischszene aus “Alien”, in der man im Original das erste mal den Alien sieht… hier ist es eben die Schabe mit spanischem Akzent, was auf einer Metaebene nochmal anders lustig ist, wobei ich mich eh frage, ob Kinder hier so wirklich die Zielgruppe sind. Vermutlich nicht. Aber das waren sie ja auch eh nie. (via)

Man darf natürlich nicht vergessen, dass Tiere in Filmen Ende der 70er auch nur sehr bewegliche Requisiten waren und entsprechend behandelt wurden. Nachdem ich euch nun aber einen Begeisterungsdämpfer verpasst habe, kann ich aber auch behaupten, dass die Katze hier durchaus sehr entspannt aussieht, wie ich es neben der jungen Sigourney Weaver halt gar nicht gewesen wäre. Nicht mit dem Lächeln vor allem, das man so aber auch nie im Film sah.

Neben dem Bild da oben hat der Twitter-Account @HistoryToLearn (die sind auch bei IG) noch drei weitere tolle Bilder ausgegraben, die ich euch mal in ein Imgur-Album getan habe.

Alien Promo Shots

Wie alt werden Katzen eigentlich? (via)

alien-covenant

Früher hieß es noch “In space no one can hear you scream” und nun heißt es lediglich “Run” und ich finde das tatsächlich ziemlich gut, wissen wir doch mittlerweile alle, dass das vermutlich die beste Taktik ist, wenn man einem Xenomorph gegenüber steht (ich spiele ja gerade “Alien: Isolation” und will da eigentlich immer nur zurück rennen… es ist furchtbar).
Das hier ist das Sequel zu “Prometheus” und ich habe ein bisschen die Hoffnung, dass es besser wird, obwohl sich Ridley Scott eben bei “Prometheus” auch keiner Schuld bewusst ist. Wir werden sehen. In den USofA startet der Film am 19. Mai, bei uns leider erst am 24. August 2017, verfickte Scheiße. (via)

David Unger lässt in seinem großartigen Mashup (mit viel, viel Videobearbeitung) das “Alien”-Franchise mit Queen, und allen voran natürlich Freddie Mercury, aufeinandertreffen und es macht so viel Sinn. Klar, die Alienqueen und alles, aber er treibt das noch ein bisschen weiter und benutzt natürlich noch diese eine Szene aus “Spaceballs”, die hier natürlich nicht fehlen durfte. Und sowieso ist doch ein Montag erst ein guter Montag, wenn man ein bisschen Queen hören kann oder Brustkörbe von Leuten platzen sieht. Daher muss das hier sogar ein ziemlich guter Montag sein. (via)

Für mich ist kaptainkristian einer der besten, die diese Video-Essays für das Internet machen, weil er zum einen ganz tolle Themen findet, das aber auch alles wie eine Hommage wirkt, die gleichzeitig auch noch sehr informativ ist. Nun hat er sich eines meiner Lieblingsfilme, “Alien”, angenommen und belobhudelt hier vor allem die Arbeit von H. R. Giger an den Aliens und dem ganzen Design drumherum. Und dass Giger ein ganz großartiger Künstler war, muss man ja heute auch niemandem mehr erzählen. Ich mag die Videos von Kaptain.

Die originalen Alien-Filme habe ich echt oft gesehen. Den ersten und zweiten sicherlich öfter als den dritten und jenen noch öfter als den zweiten, alle aber auf jeden Fall öfter als die “Alien vs. Predator”-Filme, an die ich mich auch gar nicht so richtig erinnern kann. “Prometheus” war immerhin in seiner Doofheit recht witzig und ich bin auch mal gespannt, was James Cameron da mit “Alien 5: Covenant” anstellen will, der irgendwann mal kommen soll.

Auf jeden Fall hat Mashable hier mal alle diese Filme in unter 3 Minuten zusammen gefasst, wobei sie auch einen Großteil der Zeit über erklären, was eigentlich ein Xenomorph ist. Es ist ziemlich nett, aber man kann durchaus auch sagen, dass sie den Filmen da etwas Unrecht tun. Auf der anderen Seite kann man aber auch durchaus zugeben, dass gerade der erste auch hauptsächlich aus dem Herumkriechen in irgendwelchen Schächten und er zweite aus dem Sterben von Marines auf Bildschirmen besteht. (via)

Meistens finde ich die Shorts von Robot Chicken doch etwas unbefriedigend, weil sie so kurz sind und irgendwie nicht zum Höhepunkt kommen (wow, mein Sexleben ist ein Kurzfilm Von Robot Chicken), aber den hier finde ich wirklich lustig, weil er zum einen total konsequent und doof ist, zum anderen aber genau die Frage stellt, die ich mir bei den Alien-Filmen auch immer stellte: Wann hört diese Säure mal auf zu ätzen? Vermutlich niemals. (via)

Ich liebe dieses Video, obwohl ich es genau jetzt gerade nur bis zur Hälfte angeschaut habe. Der Film “Alien” ist natürlich einer der bedeutendsten für das ganze Genre und eben diese Szene ist so toll gemacht, eben weil CGI damals einfach noch keine Rolle spielte, sie vielleicht unnötig blutig und brutal ist und direkt einen wichtigen Charakter aus dem Spiel nimmt. Ich will fast sagen, dass sie ikonisch ist, weil sie einfach jeder kennt. Und dieses Video hier beleuchtet für uns die Hintergründe des Schaffens, sowohl technisch, aber eben auch in Bezug auf andere Filme wie “Star Wars” und “2001: A Space Odyssey”. Und das sogar scheinbar sehr fundiert. (via)