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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
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Tag Archives: Alien

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Früher hieß es noch “In space no one can hear you scream” und nun heißt es lediglich “Run” und ich finde das tatsächlich ziemlich gut, wissen wir doch mittlerweile alle, dass das vermutlich die beste Taktik ist, wenn man einem Xenomorph gegenüber steht (ich spiele ja gerade “Alien: Isolation” und will da eigentlich immer nur zurück rennen… es ist furchtbar).
Das hier ist das Sequel zu “Prometheus” und ich habe ein bisschen die Hoffnung, dass es besser wird, obwohl sich Ridley Scott eben bei “Prometheus” auch keiner Schuld bewusst ist. Wir werden sehen. In den USofA startet der Film am 19. Mai, bei uns leider erst am 24. August 2017, verfickte Scheiße. (via)

David Unger lässt in seinem großartigen Mashup (mit viel, viel Videobearbeitung) das “Alien”-Franchise mit Queen, und allen voran natürlich Freddie Mercury, aufeinandertreffen und es macht so viel Sinn. Klar, die Alienqueen und alles, aber er treibt das noch ein bisschen weiter und benutzt natürlich noch diese eine Szene aus “Spaceballs”, die hier natürlich nicht fehlen durfte. Und sowieso ist doch ein Montag erst ein guter Montag, wenn man ein bisschen Queen hören kann oder Brustkörbe von Leuten platzen sieht. Daher muss das hier sogar ein ziemlich guter Montag sein. (via)

Für mich ist kaptainkristian einer der besten, die diese Video-Essays für das Internet machen, weil er zum einen ganz tolle Themen findet, das aber auch alles wie eine Hommage wirkt, die gleichzeitig auch noch sehr informativ ist. Nun hat er sich eines meiner Lieblingsfilme, “Alien”, angenommen und belobhudelt hier vor allem die Arbeit von H. R. Giger an den Aliens und dem ganzen Design drumherum. Und dass Giger ein ganz großartiger Künstler war, muss man ja heute auch niemandem mehr erzählen. Ich mag die Videos von Kaptain.

Die originalen Alien-Filme habe ich echt oft gesehen. Den ersten und zweiten sicherlich öfter als den dritten und jenen noch öfter als den zweiten, alle aber auf jeden Fall öfter als die “Alien vs. Predator”-Filme, an die ich mich auch gar nicht so richtig erinnern kann. “Prometheus” war immerhin in seiner Doofheit recht witzig und ich bin auch mal gespannt, was James Cameron da mit “Alien 5: Covenant” anstellen will, der irgendwann mal kommen soll.

Auf jeden Fall hat Mashable hier mal alle diese Filme in unter 3 Minuten zusammen gefasst, wobei sie auch einen Großteil der Zeit über erklären, was eigentlich ein Xenomorph ist. Es ist ziemlich nett, aber man kann durchaus auch sagen, dass sie den Filmen da etwas Unrecht tun. Auf der anderen Seite kann man aber auch durchaus zugeben, dass gerade der erste auch hauptsächlich aus dem Herumkriechen in irgendwelchen Schächten und er zweite aus dem Sterben von Marines auf Bildschirmen besteht. (via)

Meistens finde ich die Shorts von Robot Chicken doch etwas unbefriedigend, weil sie so kurz sind und irgendwie nicht zum Höhepunkt kommen (wow, mein Sexleben ist ein Kurzfilm Von Robot Chicken), aber den hier finde ich wirklich lustig, weil er zum einen total konsequent und doof ist, zum anderen aber genau die Frage stellt, die ich mir bei den Alien-Filmen auch immer stellte: Wann hört diese Säure mal auf zu ätzen? Vermutlich niemals. (via)

Ich liebe dieses Video, obwohl ich es genau jetzt gerade nur bis zur Hälfte angeschaut habe. Der Film “Alien” ist natürlich einer der bedeutendsten für das ganze Genre und eben diese Szene ist so toll gemacht, eben weil CGI damals einfach noch keine Rolle spielte, sie vielleicht unnötig blutig und brutal ist und direkt einen wichtigen Charakter aus dem Spiel nimmt. Ich will fast sagen, dass sie ikonisch ist, weil sie einfach jeder kennt. Und dieses Video hier beleuchtet für uns die Hintergründe des Schaffens, sowohl technisch, aber eben auch in Bezug auf andere Filme wie “Star Wars” und “2001: A Space Odyssey”. Und das sogar scheinbar sehr fundiert. (via)

Ist er nämlich leider wirklich. Also er ist leider nicht wirklich, was genau das Problem ist. Zwar haben sie es irgendwann mal geschafft Aliens und Predatoren in ein Franchise zu schnüren und irgendwann war auch mal eine halbe Lethal Weapon bei den Predatoren, aber dann doch einen richtigen Actionhelden mit ins Boot zu holen – warum klappte das eigentlich nicht? Es wäre, wie wir hier sehen, einfach perfekt gewesen. Gut, es hätte alles durcheinander gebracht. Aber das war eben auch in den 80ern! Die 80er waren zum Durcheinanderbringen da! (via)

 youtubedirekt

Auch, wenn es blöd aussieht, musste ich da die Anführungszeichen bei den Titeln einfügen, weil man das eben so macht. Aber das interessiert Steven Thomas, der das Tribut hier erstellt hat, ja nicht, weil er ja gar nicht unserer Rechschreibung (bzw. Grammatik) unterworfen ist. Sowieso dürfen Künstler machen, was sie wollen, wie beispielsweise auch zwei der großartigsten Filme (ja, ich weiß, viele mögen den zweiten Teil nicht) zu einem schönen Video zusammenschneiden. Oder ihr lasst das einfach und schaut nochmal direkt die Tetralogie. Oder ihr kommt einfach vorbei und wir machen eine Videonacht daraus. Die Filme hab ich da, ihr müsst also nur Bier mitbringen. (via Sascha, der natürlich auch eingeladen ist)

 youtubedirekt

“Alien: Resurrection” ist nämlich auch einer dieser Filme, die ich erst über die Zeit so richtig lieben lernte. Direkt, als er herauskam, konnte ich den natürlich nicht anschauen, weil ich da noch ein bisschen minderjährig war, obwohl ich die anderen Filme tatsächlich schon kannte. Wie auch immer das möglich war.
Als ich dann den hier allerdings sah, fand ich den ganz furchtbar. Die ganze Sache mit ihrem Alienkind quasi und wie der dann starb und was dazwischen alles passierte – das fand ich doof. So im Laufe der Jahre aber fand ich den Film echt immer besser und mag den heute total gerne. Zum Glück hab ich damals noch keine Filmreviews geschrieben, aber es ist ja oft so, dass Dinge erst gut altern müssen, bevor man sie zu schätzen weiß. Anderes altert dafür ja ungeheuer schlecht.

Dieses Video hier zeigt uns jedenfalls, wie eine der beeindruckendsten Szenen des Films zustande kam. Irre eklig ey. (via)

alien-gif-25[1]

So viele Möglichkeiten, aber ich habe mich dann doch lieber für ein subtiles Gif entschieden. Auf jeden Fall hat die NASA dieser Tage ein E-Book veröffentlicht, das den vielsagenden Titel “Archaeology, Anthropology and Interstellar Communication” trägt und von Douglas Vakoch geschrieben, der sowas wie der Chef beim SETI-Projekt ist.

Wissen die etwas, auf das wir uns vorbereiten müssen?

Das Büchlein könnt ihr euch direkt auf den Seiten der NASA in verschiedensten Formaten runterladen. Vielleicht ist es dringend, dass wir das schnell mal verinnerlichen. (via)