Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Aliens

Horrorfilme mit Aliens (und Geistern), halt die gruselige Variante, das kann ich ja alles nicht so gut. Einerseits ist das für mich natürlich erfrischend, dass es noch Dinge gibt, vor denen ich mich gruseln kann (also bei Filmen – in echt bin ich auch so recht schreckhaft), andererseits weiß ich aber auch nicht, warum ich mich dem immer noch aussetze. Vermutlich ist es eine Form des Masochismus.
Auf jeden Fall hat das Sketchduo Chris & Jack einen echt guten Sketch gebastelt, in dem diese Alienentführung eigentlich nur für den Entführten gruselig ist und das auch nur zu Anfang. Dann wird es schön und dann ernüchternd. Dinge werden halt schnell alt. (via Maik, der mal einen Jahresvorrat Tortillachips entführt hat)

David Unger lässt in seinem großartigen Mashup (mit viel, viel Videobearbeitung) das “Alien”-Franchise mit Queen, und allen voran natürlich Freddie Mercury, aufeinandertreffen und es macht so viel Sinn. Klar, die Alienqueen und alles, aber er treibt das noch ein bisschen weiter und benutzt natürlich noch diese eine Szene aus “Spaceballs”, die hier natürlich nicht fehlen durfte. Und sowieso ist doch ein Montag erst ein guter Montag, wenn man ein bisschen Queen hören kann oder Brustkörbe von Leuten platzen sieht. Daher muss das hier sogar ein ziemlich guter Montag sein. (via)

Ich hatte hier vor einer ganzen Weile schon mal einen Trailer zu der Serie und auch im neusten sieht das wirklich immer noch ganz schön nett aus. Anfangs wirken die potentiell Entführten natürlich noch etwas bekloppt, wenn sie der Journalist interviewt und das alles nicht so richtig ernst nimmt. Aber spätesten, als er selbst zum Opfer wird, wird das ganze natürlich nochmal auf eine ganz besondere Weise absurd. Vor alle auch, weil die Aliens so lustig zu sein scheinen.

Die Serie startet am 31. Oktober auf dem US-Sender TBS und ich glaube, dass man sich da durchaus mal die ein oder andere Folge geben könnte. (via)

Für mich ist kaptainkristian einer der besten, die diese Video-Essays für das Internet machen, weil er zum einen ganz tolle Themen findet, das aber auch alles wie eine Hommage wirkt, die gleichzeitig auch noch sehr informativ ist. Nun hat er sich eines meiner Lieblingsfilme, “Alien”, angenommen und belobhudelt hier vor allem die Arbeit von H. R. Giger an den Aliens und dem ganzen Design drumherum. Und dass Giger ein ganz großartiger Künstler war, muss man ja heute auch niemandem mehr erzählen. Ich mag die Videos von Kaptain.

Der Youtuber counter656 hat hier eine Stop-Motion-Animation veröffentlicht, die wirklich seinesgleichen sucht. Es ist alles ganz zauberhaft, mit ziemlich viel Gewalt und schönen Animationen, dabei aber durch die Figurenwahl auch ein bisschen niedlich und vor allem eben auch lustig. Es ist wirklich irre gut und viel eher der “Aliens vs. Predator”-Film, den wir eigentlich brauchten.

This is a new video we made about stop motion fights between several movie characters, figures are from Herocross, which are very cute and awesome toys , this video took around 6000 pictures and nearly two month of production time.

Okay, es ist halt auch ein bisschen “Star Wars” dabei, weswegen das als originaler “AvP”-Film vermutlich nicht so gut funktionieren würde. Toll ist es trotzdem. (via)

et3[1]

Bereits am 15. Mai empfingen Astronomen vom RATAN-600 Radioteleskop in Zelenchukskaya, Russland, ein sehr merkwürdiges Signal, das vom 95 Lichtjahre entfernten Stern HD164595 im Sternbild des Herkules ausging und alle wundern sich und sind ganz aufgeregt. Die Wissenschaftler haben es so lange geheim gehalten, weil sie da lieber erstmal ein bisschen dran herumforschen wollten, bevor Leute wie ich völlig ausrasten und irgendwas von Aliens schreien.

Aber es kommt noch cooler: Weil das Signal so stark ist, hat man die These aufgestellt, dass es sich um eine wesentlich weiter entwickelte Spezies als unsere handeln könnte, und dass sie tatsächlich in einer Dyson-Sphäre wohnen könnten! ALTER! Das ist das Bild da oben und es gibt einen ganz tollen Wiki-Artikel darüber, weil das nämlich eines der coolsten futuristischen Konstrukte ist, die ein bisschen realistisch sind.

Gelesen habe ich das zuerst beim Observer, aber als erstes berichtete Paul Gilster darüber. Ich will hier nicht zu Freudensprüngen aufrufen, aber Aliens! Dyson Sphäre! Aber vermutlich falle ich hier wieder auf eine Ente rein.

Updoot: im SETI@Home-Forum schrieb jemand:

Because the receivers used were making broad band measurements, there’s really nothing about this “signal” that would distinguish it from a natural radio transient (stellar flare, active galactic nucleus, microlensing of a background source, etc.) There’s also nothing that could distinguish it from a satellite passing through the telescope field of view. All in all, it’s relatively uninteresting from a SETI standpoint.

Er erzählt dann noch, dass die Medien doof sind und ich vermute, dass er von den Regierungen geschickt wurde, um die Info in der breiten Bevölkerung einzudämmen. Oder da ist wirklich nichts dran. Na ja.

“Aliens” ist natürlich der zweite Teil der Serie und während der erste ein zeitloser Klassiker ist, finde ich den zweiten nämlich auch mega gut. Das sehen aber glaub ich viele so und man streitet sich da eher um den dritten und vierten, aber dann auch nicht mehr um “Prometheus”.
Tatsächlich ist der Film nun 30 Jahre alt (wie ich, hi) und ihm zu Ehren hat der Youtuber Zach Prewitt einen Trailer zusammen geschnitten, der den Film wie einen modernen erscheinen lässt. Tatsächlich ist er aber besser, als vieles, was sonst so an Actionfilmen ins Kino kommt. (via)

Realistisch nicht in dem Sinne, dass irgendwer glaubte, das sei hier wirklich echt. Eher inhaltlich, weil man manchmal eben doch einen hochentwickelten Außerirdischen aus der Zukunft braucht, um seine eigenen Fehler zu erkennen. Der Alien benennt hier vor allem Religion und Politik und ich glaube, das ist schon ein ziemlich guter Ansatz. Noch lieber mag ich aber die Antwort auf die Frage, worauf seine Moral basiert, was es mit dem Tod auf sich hat und was das mit dem Universum überhaupt soll. Das ist schon ziemlich clever alles. (via)

Wie krass hinterher ich hier einfach bin. Aber ich hatte irgendwann auch mal Urlaub und ich hatte einfach keine Lust das hier alles aufzuschreiben. Es sei mir verziehen, aber es gibt ja auch niemanden, der da mit mir meckert. Dafür versuche ich auch noch so einen Artikel dieser Art zu schreiben, weil ich ja zwischenzeitlich NOCHMAL Comics kaufen war. Es ist absurd, aber so ist eben das Leben. Da müssen wir jetzt alle irgendwie durch. Trotzdem kommt hier auch noch das TL;DR, so als Service für euch, falls ihr keine Lust zu lesen habt. Das kann passieren. Wir waren alle schon mal da:

Daredevil #9: Spider-Man und Daredevil, das ist immer eine gute Kombination. Aber wir lernen auch, dass Daredevil einen Plan hat.
Gwenpool #4: Gwen legt sich mit M.O.D.O.K. an und gewinnt, weil sie ja die Heldin ihres Comics ist. Huch, Spoiler.
Lazarus #23: Forever genest von ihrer Schlacht, aber es gibt schon Ersatz für sie – einen Klon ihrer selbst!
Predator vs. Judge Dredd vs. Aliens #1 – diese Kombi ist so einfach und so toll!
Red Team: Double Tap, Center Mass #1 – eine neue Red-Team-Serie, geschrieben von Garth Ennis! Yes!
The Unbeatable Squirrel Girl #10 – Squirrel Girl vs. creepy Mole Man!

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Daredevil #9 – Charles Soule, Goran Sudzuka – Marvel Comics – 13. Juli 2016 (Preview)

• HONG KONG!

• HUSTLERS!!

• SPIDER-MAN!!!

Kürzlich ist Daredevil ja nach Hong Kong gereist, um da an einem Poker-Turnier teilzunehmen, wobei wir am Ende einen unerwarteten, aber gern gesehenen Gast begrüßen durften: Spider-Man. Zusammen mit ihm will Daredevil nun in dieser Ausgabe einen Koffer aus eben jenem Casino stehlen, was natürlich in einer wilden Verfolgungsjagd quer über die Dächer der Stadt endet. Es ist ziemlich aufregend, aber so richtig ernst nimmt Spider-Man das natürlich nicht. Wir, und auch er, erfahren dabei nicht, was sich in diesem Koffer befindet, aber wir lernen, dass Daredevil einen ziemlich komplizierten Plan verfolgt, um gleich mehrere Schurken gleichzeitig hochzunehmen. Teil dieses Plans war auch das Zurückerlangen seiner geheimen Identität, was nun auch endlich erklärt, warum wir als Leser davon nichts mitbekamen – das sollten wir nämlich nicht.
Und übrigens ist Daredevils Kostüm tatsächlich komplett schwarz. Ich dachte immer, das sei nur der Stil des Zeichners, aber offenbar ist bei diesem Daredevil wirklich alles neu.

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Gwenpool #4 – Christopher Hastings, Gurihiru – Marvel Comics – 13. Juli 2016 (Preview)

• M.O.D.O.K. is on to Gwen’s totally powerless/skill-less nature!

• Can she escape his wrath with no powers or skills to speak of?

• I wouldn’t think so! But she IS unbelievable.

Okay, Freunde – Ich glaube Gwenpool ist tatsächlich ziemlich gut. Hier endet es nämlich alles in einem Kampf zwischen M.O.D.O.K. und Gwen und obwohl die beiden sich natürlich mit allen Mitteln, die man in einem gut sortierten Waffenarsenal finden kann, beharken, endet es natürlich doch mit einem angekündigten Deus Ex Machina, weil Gwen ja die allwissende Heldin ihres eigenen Comics ist und das natürlich auch weiß. Es ist sehr absurd. Außerdem tritt ein Geist auf und nicht mal das war eine Überraschung für sie.
Jedenfalls befindet sich M.O.D.O.K. nun im Weltraum und Gwen ist die Anführerin ihrer eigenen Söldnerbande.

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Lazarus #23 – Greg Rucka, Michael Lark – Image Comics – 20. Juli 2016 (Preview)

“CULL,” Part Two

The Carlyle counterattack begins. A Lazarus falls.

Oh so viel Krieg, das tut mir ein bisschen Leid. Glücklicherweise ist unsere Heldin Forever relativ sicher und versucht zu genesen, allerdings steht ein neuer Klon ihrer selbst auch schon bereit und wartet darauf, eingesetzt zu werden. Okay, der Klon ist erst ungefähr sieben Jahre alt, aber dass es so mit den Lazarus funktioniert, ist schon ein bisschen überraschend.
Immer noch eine tolle, tolle Serie.

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Predator vs. Judge Dredd vs. Aliens #1 – John Layman, Chris Mooneyham – Dark Horse Comics – 27. Juli 2016 (Preview)

The ultimate science-fiction crossover pits the legendary lawman Judge Dredd against the universe’s supreme hunters, the Predators, as they both try to survive an onslaught by the galaxy’s ultimate killing machines, the Aliens!

Dass Aliens und Predators in Kombination ziemlich gut funktionieren, wissen wir ja seit den Filmen, die überraschenderweise nicht so gut funktionierten. Aber wenn dann noch Judge Dredd hinzukommt! Es ist tatsächlich gut, weil hier nämlich einfach ein neues Gebiet erfunden wurde, in dem alles spielt. Es ist weit, weit weg von Mega City One und ist prinzipiell einfach nur ein Dschungel, in dem ein Wissenschaftler wohnt, der gerne Menschen mit Tieren kreuzt. So ein bisschen wie Dr. Moreau halt. Nun landet da ein Predator, der Alien-Eier dabei hat und wird von den Tiermenschen gefangen genommen, wovon dieser Wissenschaftler natürlich erstmal einen ordentlichen Hammer bekommt. Und während dann noch mehr Predatoren landet, kommt auch Judge Dredd in diesem Dschungel an, weil er irgendeinen Verbrecher sucht. Vermutlich ist das egal und die Action geht ziemlich bald so richtig los. Ich freu mich. Das ist super.

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Red Team: Double Tap, Center Mass #1 – Garth Ennis, Craig Cermak – Dynamite Entertainment – 20. Juli 2016 (Preview)

MATURE READERS

One year after the catastrophic events that ended the first series, Red Team survivors Eddie Mellinger and Trudy Giroux are in the doldrums. Considered a political

liability, the two are kept busy on small-time cases by their suspicious NYPD commanders… but a chance encounter in the ghetto gives them a chance to get back in the game. Trouble is, it means going far beyond the law… which is what almost got them killed last time around.

Dies ist nun also die zweite Serie des Comics, die erste hieß lediglich “Red Team” und war sehr, sehr gut, mit der Garth Ennis mal etwas neues probiert, aber eigentlich doch wieder das macht, was er ziemlich gut kann: Gewalt. Hier ist es aber nichts Fantastisches, sondern verfolgt die Mitglieder eines Polizistenteams, die das Recht so ziemlich in die eigenen Hände nahmen. In der ersten Serie sind so ziemlich alle des Teams gestorben, bis auf zwei Charaktere, die irgendwie auch ein bisschen romantisch verbandelt waren, aber nicht so richtig und jetzt sind sie richtig kaputt und müssen irgendwie mit ihren Entscheidungen klarkommen. Sie sind also wieder im Streifendienst, halten einen jungen Typen an, der etwas zu schnell fuhr, und erwischen ihn mit zwei Leichen im Kofferraum und einer Pistole im Handschuhfach. Ich bin mal gespannt, was Ennis daraus macht, aber weil ich ihn wirklich sehr mag, bin ich mir relativ sicher, dass man hier bekommt, was man erwartet: Gewaltfantasien in Comicform und markige Charaktere. Das wird bestimmt cool.

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The Unbeatable Squirrel Girl #10 – Ryan North, Erica Henderson, Tom Fowler – Marvel Comics – 27. Juli 2016 (Preview)

• Mole Man has fallen in love with Squirrel Girl, and he’s holding the world hostage until she goes on a date with him!

• MOLE MEN, am I right??

• Watch as Squirrel Girl gains the help of an unlikely ally! Thrill as two people kiss! BUT WHICH TWO??

• You’ll have to buy the issue to find out, so all I’ll say right now is this:

• IN THIS ISSUE THERE IS A NON-ZERO CHANCE FOR EVERY MARVEL SHIP TO BECOME CANON!!

• “Ship” is short for “relationship,” in case you thought I was talking about, like, Galactus’ “Star Sphere” or Mr. Fantastic’s “Fantasticship” or whatever.

• Anyway, enjoy!!

Das ist tatsächlich eine ganz tolle Storyline, da der Mole Man auf einmal unsterblich in Squirrel Girl verknallt ist und einfach alles daran setzt, dass sie seine Gefühle erwidert. Und das nur, weil sie einmal ein bisschen nett zu ihm war und er das total falsch verstanden hat. Sie hat aber so gar keine Lust auf Romantik mit ihm, aber er kann das einfach nicht verstehen und fängt dann an die Welt zu erpressen, indem er Sehenswürdigkeiten versinken lässt, bis Squirrel Girl bereit ist, mit ihm auf ein Date zu gehen. Klar, dass die Leute sie dazu drängen möchten, klar auch, dass Squirrel Girl sich nicht darauf einlässt.
Am Ende wird natürlich alles mehr oder weniger gut, aber es ist wirklich toll geschrieben, weil doch vermutlich jedes Mädchen so einen Typen kennt, der viel zu viel von ein paar Nettigkeiten erwartet. Es ist schon ziemlich creepy alles, aber wirklich toll umgesetzt. Ich kann mir denken, dass sich hier viele Leute verstanden fühlen, manche aber vielleicht auch ein bisschen erwischt.

Ich weiß nicht, ob sie den vergleichsweise weiblichen Part ihrer Spezies annimmt, aber meine Vorurteile pressen sie in diese Rolle. Am Ende erzählt sie hier ihrem Psychologen [sic] aber von ihrem Leben als Diebin in einem futuristischen New York, ihrem Partner in crime und alles hat dann irgendwie doch eine sehr romantische Note.

Stryka is an awesome reptile woman from another planet who does heists and odd jobs with her (literal) partner in crime, Callen. But she has a secret–she’s been stealing with somebody else. (She just wants a partner who cleans up well enough to pull off a fancy jewel heist once and a while–is that so wrong?) Anxious about her career in thievery and torn by her loyalty to competing thieves, Stryka has to figure out where she belongs. Luckily, she has a highly advanced robot therapist to talk it over with.

Ich bin tatsächlich vor allem von der Qualität der Effekte entzückt, finde aber auch die Geschichte sehr niedlich. Bemerkenswert ist aber auch, wie organisch sich ihre Sprache anhört, als hätte sich da echt jemand sehr viele Gedanken zu gemacht.
Der Film stammt von Emily Carmichael und zeigt Aimee Mullins als Stryka and Rupert Friend als Callen. (via)