“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Animation

Lange hieß es ja, dass man nicht genau wisse, wann es endlich weiter geht, bis dann auf einmal die erste Folge der neusten Staffel im Netz auftauchte und alle völlig ausrasteten. Nun wurde aber tatsächlich nicht nur ein Trailer, sondern auch ein richtig echtes Datum, veröffentlicht! Es geht nämlich bereits am 30. Juli weiter! Oder eher so am 37. (umgerechnet also am 06. August), weil wir ja die erste Folge nun schon kennen. Aber trotzdem! Yeah! (via)

Das eigentliche Thema sind aber wohl Schwärmereien am Arbeitsplatz und dass es eigentlich nicht wichtig ist, wenn an diesem Arbeitsplatz Schwerelosigkeit herrscht oder nicht. Die Probleme, die es so mit sich bringen kann, sind einfach vorhanden und nervig, wenn auch sicherlich irgendwie schön, aber irgendwann halt vielleicht auch einfach nur nervig. Ihr kennt das vermutlich.
Der wirklich süße Kurzfilm stellt die Abschlussarbeit von Janice Chun dar. Ich würde sie bestehen lassen. (via Maik, der auch weiß, dass dich im Weltraum niemand auf der Toilette weinen hört)

Das beschreibt sich schwer, weil sich einfach nicht so genau beschreiben lässt, was hier geschieht. Aber Johan Rijpma, der das Video natürlich gemacht hat, versucht es irgendwie und trifft es vermutlich am besten:

In this hand drawn animation a line is being extrapolated through a grid. When the line surpasses the boundaries of the grid, the process spreads to and reflects on its surroundings. Beyond each boundary the extrapolation of movement is causing deformation in a systematic but speculative way.

Ich weiß auch nicht so genau. Es ist super schön, abgefahren und merkwürdig. Das sind aber die meisten Dinge, die ich mag. Das hier mag ich auch. Auf der Website von Johan gibt es zudem noch ein paar Bilder zum Entstehungsprozess dieses kurzen Videos. (via)

Eigentlich war es ein Scherz zum ersten April, dass die Produzenten die Folge kurz veröffentlicht haben, damit sie jeder anschauen kann. Es war ein ungewohnt blöder Scherz, aber nichtsdestotrotz ein Scherz und wer sie damals nicht gerade zufällig online hat sehen können, der hat halt Pech gehabt, wenn das Internet so funktionieren würde, wie manche glauben, dass es funktioniert. Daher da oben der Mirror! Nun muss nur noch die Szechuan Sauce, die damals den Film “Mulan” bei McDonalds promotete, zurückkehren und alles ist ein bisschen besser? Vermutlich nicht. Vermutlich wird alles nur noch schrecklicher. Ich freue mich so!

GMOs, also genetic modified organisms, sind ein ganz heikles Thema. Auf der einen Seite verändert der Mensch seit er Felder bestellt und Tiere domestiziert die Gene von Lebewesen, auf der anderen Seite steht dahinter heutzutage eben der kapitalistische Teufel, der einfach nie satt wird. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert, das uns helfen und die Welt retten könnte, sie aber auch genauso gut noch mehr verkorksen oder gar zerstören könnte. Kurzgesagt erklärt uns genau das an handlichen Beispielen und mit gewohnt schönen Animationen, zeigt uns am Ende aber auch den Silberstreif am Horizont und vermittelt uns ein Gefühl davon, dass eben doch nicht immer alles schlecht ausgehen muss. (via)

James Gunn war bei dem Film ja bekanntlich der Drehbuchautor, während er von Greg McLean gedreht wurde. Lee Hardcastle hingegen, bekannt für seine blutige Claymation, durfte sein Handwerk als Promotion an dem Film ausleben und hat uns nun nochmal drei neue, ganz tolle und herrlich absurde Animationen mitgebracht, die offenbar außerodentlich viel rote Knete benötigten.

Der Film läuft sogar schon seit Mitte März in den USofA, kommt aber erst am 15. Juni in die deutschen Kinos. Wie das halt immer so ist.
Den ersten Clip dieser Art könnt ihr dafür aber übrigens hier anschauen. (via)

Toonami war einst Teil des Cartoon Network, in desseren Rahmen hauptsächlich bekannte Animes wie “Dragon Ball Z” und dergleichen gezeigt wurden, bis es irgendwann eingestellt und von Adult Swim wiederbelebt wurde. Dafür hat nun der Regisseur Simón Wilches-Castro insgesamt 26 Künstler um sich versammelt, die alle einen Teil des vorliegenden Films auf ihre ganz eigene Art und Weise animierten, wodurch es ein äußerst surreales und aufregendes Spektakel wurde, dass irre viel Spaß macht. (via Herr Seitvertreib, der auch mal eine wunderschöne Leiche wird, die einen Nekrophilen sehr, sehr glücklich machen wird.)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Das Logikrätsel mit den drei Göttern gilt auch als das schwerste einer anderen Welt, weil es eben genau dort spielt: Auf einer anderen Welt. Auf diesem Planeten gibt es nämlich drei alte Aliengötter, wovon einer immer die Wahrheit spricht, der zweite immer lügt und der den Wahrheitsgehalt seiner Aussage zufällig bestimmt. Jeder dieser Götter hat ein Totem und wenn man diese richtig zuordnet, reparieren sie einem das Raumschiff, mit dem man zuvor abstürzte.

ERdacht von Raymond Smullyan und verbreitet von seinem Kollegen George Boolos gilt es als das schwerste Rätsel überhaupt. Glücklicherweise gibt es aber Leute wie Alex Gendler, die uns die Lösung des Rätsels mit einer handlichen Animation erläutern. Im Grunde geht es hier um Aussagenlogik. Informatiker werden hier oft nicken. (via)

Ich hatte in meinem Leben schon viele Kakteen, weil sie im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr langsam sterben und man länger etwas von ihnen hat. Ich bin da echt nicht gut drin, aber mir war nicht so richtig bekannt, dass sie auch irgendwann Augen und kleine Käfer ausbrüten können, wie es uns hier Elmer Duyvis in seiner sehr süßen Animation zeigt. Vielleicht ist das aber auch ein Film von einem fremden Planeten? Wer weiß das schon. Ich, mit meinem schwarzen Daumen, ja ganz offensichtlich nicht. (via)