“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Animation

Eigentlich war es ein Scherz zum ersten April, dass die Produzenten die Folge kurz veröffentlicht haben, damit sie jeder anschauen kann. Es war ein ungewohnt blöder Scherz, aber nichtsdestotrotz ein Scherz und wer sie damals nicht gerade zufällig online hat sehen können, der hat halt Pech gehabt, wenn das Internet so funktionieren würde, wie manche glauben, dass es funktioniert. Daher da oben der Mirror! Nun muss nur noch die Szechuan Sauce, die damals den Film “Mulan” bei McDonalds promotete, zurückkehren und alles ist ein bisschen besser? Vermutlich nicht. Vermutlich wird alles nur noch schrecklicher. Ich freue mich so!

GMOs, also genetic modified organisms, sind ein ganz heikles Thema. Auf der einen Seite verändert der Mensch seit er Felder bestellt und Tiere domestiziert die Gene von Lebewesen, auf der anderen Seite steht dahinter heutzutage eben der kapitalistische Teufel, der einfach nie satt wird. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert, das uns helfen und die Welt retten könnte, sie aber auch genauso gut noch mehr verkorksen oder gar zerstören könnte. Kurzgesagt erklärt uns genau das an handlichen Beispielen und mit gewohnt schönen Animationen, zeigt uns am Ende aber auch den Silberstreif am Horizont und vermittelt uns ein Gefühl davon, dass eben doch nicht immer alles schlecht ausgehen muss. (via)

James Gunn war bei dem Film ja bekanntlich der Drehbuchautor, während er von Greg McLean gedreht wurde. Lee Hardcastle hingegen, bekannt für seine blutige Claymation, durfte sein Handwerk als Promotion an dem Film ausleben und hat uns nun nochmal drei neue, ganz tolle und herrlich absurde Animationen mitgebracht, die offenbar außerodentlich viel rote Knete benötigten.

Der Film läuft sogar schon seit Mitte März in den USofA, kommt aber erst am 15. Juni in die deutschen Kinos. Wie das halt immer so ist.
Den ersten Clip dieser Art könnt ihr dafür aber übrigens hier anschauen. (via)

Toonami war einst Teil des Cartoon Network, in desseren Rahmen hauptsächlich bekannte Animes wie “Dragon Ball Z” und dergleichen gezeigt wurden, bis es irgendwann eingestellt und von Adult Swim wiederbelebt wurde. Dafür hat nun der Regisseur Simón Wilches-Castro insgesamt 26 Künstler um sich versammelt, die alle einen Teil des vorliegenden Films auf ihre ganz eigene Art und Weise animierten, wodurch es ein äußerst surreales und aufregendes Spektakel wurde, dass irre viel Spaß macht. (via Herr Seitvertreib, der auch mal eine wunderschöne Leiche wird, die einen Nekrophilen sehr, sehr glücklich machen wird.)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Das Logikrätsel mit den drei Göttern gilt auch als das schwerste einer anderen Welt, weil es eben genau dort spielt: Auf einer anderen Welt. Auf diesem Planeten gibt es nämlich drei alte Aliengötter, wovon einer immer die Wahrheit spricht, der zweite immer lügt und der den Wahrheitsgehalt seiner Aussage zufällig bestimmt. Jeder dieser Götter hat ein Totem und wenn man diese richtig zuordnet, reparieren sie einem das Raumschiff, mit dem man zuvor abstürzte.

ERdacht von Raymond Smullyan und verbreitet von seinem Kollegen George Boolos gilt es als das schwerste Rätsel überhaupt. Glücklicherweise gibt es aber Leute wie Alex Gendler, die uns die Lösung des Rätsels mit einer handlichen Animation erläutern. Im Grunde geht es hier um Aussagenlogik. Informatiker werden hier oft nicken. (via)

Ich hatte in meinem Leben schon viele Kakteen, weil sie im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr langsam sterben und man länger etwas von ihnen hat. Ich bin da echt nicht gut drin, aber mir war nicht so richtig bekannt, dass sie auch irgendwann Augen und kleine Käfer ausbrüten können, wie es uns hier Elmer Duyvis in seiner sehr süßen Animation zeigt. Vielleicht ist das aber auch ein Film von einem fremden Planeten? Wer weiß das schon. Ich, mit meinem schwarzen Daumen, ja ganz offensichtlich nicht. (via)

Es ist ein großartiges Gemetzel, mit unglaublich vielen Anspielungen, lustigen Scherzen und vor allem richtig vielen Toten, weil eben am Ende nur einer gewinnen kann. Ein Highlander macht da aber nicht mit. Dafür ist irgendwie alles aus Marvel-Filmen dabei, natürlich “Star Wars”, Batman, Deadpool, Harrison Ford in verschiedenen Versionen und natürlich ein paar fusselige Typen aus “Der Herr der Ringe”. Was ArtSpear Entertainment da gebastelt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Das Ende allerdings vielleicht nicht unbedingt. Trotzdem cool. (via)

Und wie bunt, dabei aber auch echt hübsch mit tollem Soundtrack und echt schönen Animationen. Okay, die Story ist etwas dünn, aber dieser Truck mit der Kanone ist ein bisschen cool und erinnert mich total an “M.A.S.K.”, was ja auch nie verkehrt ist. Am Ende ist es irgendwie eine gefühlte Erinnerung an “Blade Runner”, “Tron”, “Power Rangers”, “Kung Fury” und “Miami Vice”. Furchtbar. Aber gut. (via)

Eigentlich ist es nur eine andere Betrachtungsweise von der Gravitation im Allgemeinen, aber durchaus nachvollziehbar. Schließlich haben wir ja diese potentielle Energie aufgenommen, als wir bzw. der Sternenstaub, aus dem wir bestehen, sich auf der Erde sammelte und jetzt müssen wir diese Energie auch wieder abgeben, um diese Masse (Erde) zu verlassen.
Dabei erzählt uns kurzgesagt in einer gewohnt niedlichen Animation, dass das alles ganz schön schwierig ist und dass man immer mehr Rakete braucht, wenn man mehr Treibstoff braucht, weil man mehr Rakete hat. Schwierig. Ich lasse sich da ja gern andere drum kümmern und nutze dann deren Errungenschaften, okay? (via)