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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Astronauten

… am Ende einfach alles unten an die Sojus kleben, kurz in die Atmosphäre eintauchen und zack, fertig ist die Astro-Pizza. Habt ihr übrigens gesehen, wie sie die Pizza zerteilen? Mit der Schere! Anstatt nun also Leute auszulachen, die das durchaus auch schon mal so machen, sollten wir sie beglückwünschen, dass sie fast schon Astronauten sind. Also gratuliert mir!

The European Space Agency (ESA) posted a wonderful video of the Expedition 53 crew making pizza in zero gravity while on board the International Space Station. The supplies for making the pizza were sent up by the automated Cygnus spacecraft.

Hoffentlich bekam der Lieferservice ordentlich Trinkgeld. (via)

Es ist völlig abgefuckt, aber auch völlig richtig, was Evan Mann, der den Film verbrochen hat, über ihn sagt:

A space man meets a cave man.

Okay, das war jetzt unspektakulär. Es fühlt sich eher wie ein Film an, der gerne mal “2001: Odyssee im Weltraum” werden wollte, dann aber nur bei Arte ein Publikum fand und irgendwo lief eine Tube Kleber aus, weswegen niemand mehr so richtig wusste, was er da tat. Und es ist irre cool! Ich mag die Effekte und das ganze drumherum, obwohl ich storytechnisch auch irgendwo in der Mitte ausgestiegen bin. Das mit dem Schnorchel, der durch ein Dimensionstor das Abwasser aus der Toilette, in die vorher ein Alien Milch kippte, in das Gesicht des Urmenschen sprudelt, fand ich da sogar noch okay. Danach wurde es ziemlich wild. (via)

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Bist du etwa auch ein Astronaut, der gerade auf die Erde zurückkehrte, und hast Probleme dich in deinem alltäglichen Leben zurecht zu finden? nachdem Chris uns ja mehrere Wochen und Monate lang die interessanteren Fragen des Weltraums beantwortete (zum Beispiel was geschieht, wenn man in der Schwerelosigkeit weint), beantwortet er jetzt Fragen, die sich um das Leben auf der Erde drehen.

This is an inspirational memoir of space exploration and hard-won wisdom, from an astronaut who has spent a lifetime making the impossible a reality. Colonel Chris Hadfield has spent decades training as an astronaut and has logged nearly 4,000 hours in space. During this time he has broken into a Space Station with a Swiss army knife, disposed of a live snake while piloting a plane, and been temporarily blinded while clinging to the exterior of an orbiting spacecraft. The secret to Col. Hadfield’s success – and survival – is an unconventional philosophy he learned at NASA: prepare for the worst – and enjoy every moment of it. In An Astronaut’s Guide to Life on Earth, Col. Hadfield takes readers deep into his years of training and space exploration to show how to make the impossible possible. Through eye-opening, entertaining stories filled with the adrenaline of launch, the mesmerizing wonder of spacewalks and the measured, calm responses mandated by crises, he explains how conventional wisdom can get in the way of achievement – and happiness. His own extraordinary education in space has taught him some counter intuitive lessons: don’t visualize success, do care what others think, and always sweat the small stuff. You might never be able to build a robot, pilot a spacecraft, make a music video or perform basic surgery in zero gravity like Col. Hadfield. But his vivid and refreshing insights will teach you how to think like an astronaut, and will change, completely, the way you view life on Earth – especially your own.

Okay, okay, das klingt total nach einem Selbsthilfebuch und ich habe schon ewig keines mehr gelesen, das mir nicht erklärt, wie ich ein Raumschiff steurere oder einen Roboter baue. Allerdings glaube ich auch, dass man als nachdenklicher Astronaut mit dem Blick auf die Erde die ein oder andere Erkenntnis erlangen kann. Und wenn er diese gerne mit uns teilen möchte, ist das sicher nicht die falscheste Entscheidung, mal einen Blick in das Buch zu werfen. Das kann man zum Beispiel bei Amazon (Partnerlink) für irgendwas zwischen knapp 9€ und ungefähr 24, je nach Format, tun. (via)

nasa-superman-costume[1]

Ich weiß ja, wer dieses Jahr Halloween gewonnen hat: Luca Parmitano. Und vielleicht meine Überschrift auch ein bisschen irreführend, aber der ESA-Astronaut sieht schon wirklich ein bisschen wie Lex Luthor aus. Dass er sich zudem auch noch als Superman verkleidet hat und dabei Dank der fehlenden Schwerkraft durch die Gegend fliegt (okay, das ist physikalisch ein bisschen anders, das wissen wir ja alle, soll aber an dieser Stelle mal nicht weiter wichtig sein), ist nahezu perfekt. (via)

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Habe ich euch neulich eigentlich davon berichtet, dass Chris Hadfield seinen Ruhestand antreten will? Ich glaube nicht und wenn ja, dann habt ihr hier die Rede zu seiner Entscheidung, wie er sie kürzlich bei der Canadian Space Agency hielt. Es fällt ihm sichtlich schwer, aber nach 35 Jahren im Dienst und einer kürzlich abgeschlossenen 5-Monats-Mission hat er sich das wohl auch verdient, denn lange Zeit hat niemand so viel für die Raumfahrt getan, wie er. Klar, Astronauten sind irre und die technischen Leistungen sind beachtenswert, aber den Fokus der Öffentlichkeit auf diesen wissenschaftlichen Zwei zu richten, ist auch unglaublich viel wert. Sicherlich nicht heute und morgen, aber wie er schon sagt, hat er mit seinen Videos und Erklärungen aus dem Weltraum viele Leute erreichen können. Und vielleicht nützt es in ein paar Jahren ja etwas.

Und jetzt bitte die von mir neulich angesprochene Kinder-Weltraum-Sendung im Fernsehen. Mit Muppets. (via)

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Während ich Außeneinsatz war, hat mich Roberto auf dem Laufenden gehalten, was unseren momentanen Lieblingsastronauten betrifft. (DANKE!) Leider musste Major Chris nach 5 Monaten wieder zurück auf die Erde, was zwar bedeutet, dass wir dann vorerst keine Videos aus dem Weltraum mehr von ihm bekommen, er aber dafür auch wieder mit seinen Lieben zusammen sein kann. Und das kann man ja niemandem verwehren.
Bevor er jedoch abdüste hat er noch den großartigen Song “Space Oddity” von David Bowie gecovert und abgesehen davon, dass das wie Arsch auf Eimer (oder in Weltraumsprache: Arsch an Absaugschlauch) passt, wundert mich eh, warum er nicht den Nobelpreis für Awesomeness bekam.
Der nächste Schritt in seiner Karriere wäre wohl eine Wissenschaftssendung für Kinder – er würde das Fernsehen dominieren. Aber vermutlich wird er einfach direkt zum Mars geschickt, was ja auch okay wäre. Da gibt es ja auch Fernsehen. (Danke nochmal an Roberto)

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Eigentlich ist es einem ja bewusst, dass die Leute das benutzte Wasser auf der ISS aufbereiten und immer wieder verwerten. Eigentlich macht das ja auch Sinn und ist eine gute Sache, aber im Endeffekt trinkt man dann doch Urin und Schweiß und Spucke und vielleicht ein bisschen Durchfall und das nicht mal unbedingt von sich selbst stammend.
Trotzdem finde ich gut, dass Chris (ich zeige ja mittlerweile fast jedes seiner Videos, da kann man sich auch mal duzen) uns das nochmal vor Augen führt und uns zeigt, dass die Aufbereitung von Flüssigkeiten im Weltraum ein wichtiger Schritt ist, um längere Zeit dort leben zu können.

Trotzdem trinkt man da Pisse. (via)

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Es sind ja bekanntlich die kleinen Dinge, die mitunter am beeindruckendsten sein können. So ist die Frage, wie man eigentlich im Weltraum schläft, eine leicht gestellte, aber tatsächlich noch leichter beantwortete: Man tut es einfach. Dank der fehlenden Schwerkraft kann man sich einfach schwebend entspannen und sozusagen richtig gut abhängen. Allerdings geht das nur in diesen formschönen Schlafanzügen, wie sie uns Chris hier vorführt. Sie sehen nach nicht unbedingt viel aus, aber es sind doch Weltraumschlafanzüge, was sie ungleich cooler macht. Außerdem kann man als Held der Wissenschaft sowieso alles tragen – der Schnauzer tut da sein Übriges.

Leider passt man in diese Kojen allerdings offenbar nur schwer zu zweit rein. (via)

Eigentlich möchte uns der (Kosmo-, Taiko-) Astronaut (Angkasawan) ein paar Module der ISS zeigen, die er von seinem Ausguck aus sehen kann. Diese verblassen aber einfach in schnöder Blässe vor dieser riesigen, blauen Scheibe, die sie dort oben Heimat und wir hier unten Erde nennen. Zu viel Pathos? Egal. Ich mag den Blick von dem All aus auf die Erde und werde davon, ob der jahrelangen Prägung diverser Sci-Fi-Medien, wahrscheinlich nie genug bekommen. (via)

Zusehen ist Tracy Caldwell Dyson und Madeleine Robins nennt das Bild “The perfect cover for the perfect unwritten/unread SF novel I wanted to read when I was thirteen”. Passt.

Habt ihr eigentlich auch gerade die Titelmelodie von DS9 im Ohr?

Astronomy Picture of the Day (via)