LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer

Tag Archives: Autos

Dass wir bald zum Mars fliegen und dort in naher Zukunft permanente Kolonien unterhalten werden, dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Es ist ein sinnvolles Projekt, bitter nötig und äußerst symbolträchtig, weil es auf der Erde eigentlich nur noch bergab geht und wir langsam mal die intelligentesten von uns absondern und sich untereinander fortpflanzen lassen sollten, in der Hoffnung, dass deren Abkömmlinge das alles besser machen. Wenn man aber über den Bestand der menschlichen Rasse im Weltraum redet, darf man auch nicht die geilen Karren vergessen, mit denen die süßen Pärchen in ein marsianisches Autokino fahren, um sie dann später auf dem Olympus Mons zum wackeln zu bringen (if you know what I mean).

Ob das Fahrzeug, dass die NASA hier bei dem Event namens “Summer of Mars” vorstellte, wirklich zum Mars fliegen wird, ist fraglich, da es eben nur ein Konzept ist und für 2020 gerade mal eine weitere unbemannte Mission geplant ist. Hinzu kommt, dass es zudem auch von Parker Brothers designed wurde, die schon die Light Cycles für “TRON: LEGACY” gesatelteten. Aber ey, es sieht geil aus, erinnert ein bisschen an das MAKO Aus dem ersten “Mass Effect” und dürfte so einge Astronauten-Herzen höher schlagen lassen. (via)

Kennt ihr diese Leute, die sich aus Pappkartons Kostüme bauen, die sie wie Transformers aussehen lassen, und sich dann ab und zu auf den Boden werfen und verrenken, dass die Pappkostüme zu Autos werden? Das hier ist im Prinzip genau das gleiche, nur dass die Pappe hier Stahl ist und der menschliche Teil eben von einem Roboter übernommen wird. Es ist halt ein Transformer, was erwartet ihr?

Er heißt Letrons und wurde von der türkischen Firma Letvision entwickelt, die einen BMW derart umgebaut haben, dass er sich per Fernsteuerung in einen Roboter verwandelt. Fahren kann man darin nicht, aber ferngesteuert kann er recht langsam durch die Gegend rollen, sich aufrichten und Kopf und Arme mitsamt einzelner Finger bewegen. Es ist schon irre cool. Was Michael Bay dazu sagt, ist bisher noch nicht bekannt, aber es wäre ein durchaus netter Kontrahent für den Roboterkampf zwschen den USA und Japan. Wo bleibt denn jetzt der deutsche Teilnehmer? (via)

Donuts sind dieses fettige Teiggebäck, die ob des Fetts eben sehr köstlich sind, sich aber auch direkt in den Arterien ablagern, wohingegen Donuts auch mit einem Auto driftend gezogene Kreise sind, was am besten mit einem Fahrzeug mit Heckantrieb funktioniert. Noch besser funktioniert es, wenn sich der Motor im Heck des Fahrzeugs befindet, damit ordentlich Gewicht auf der Achse liegt, aber erfahrene Fahrer (sogenannte Erfahrener) kommen auch mit einem Motor in der Front klar, wie man hier am Besipiel des Nissan 370Z NISMO sieht. Übrigens ist das auch eines der Autos, die ich gerne Nnngghh-Autos nennen, weil das eben das Geräusch ist, das ich von mir gebe, wenn ich so eines sehe.

Neulich war jedenfalls internationaler Donut-Day und Nissan hat uns hier mal gezeigt, wie man das alles überhaupt erst richtig macht. Nämlich mit Donuts. (via)

Nicht etwa, weil er so putzig und trottelig ist und man sich fragt, wie so ein Tier überhaupt überleben kann, sondern offenbar einfach, weil er rot ist. Ungeachtet dessen erzählt der Autoenthusiast Jay Kho hier von seiner Liebe zu dem Auto, das so sehr 80er ist, dass es so nie in den USofA vermarktet wurde. Trotzdem wollte er einen und er bekam auch einen und liebt ihn abgöttisch. Solche Leidenschaft für etwas zu sehen ist durchaus inspirierend und wenn euch das noch nicht reicht, gibt es einen Blogpost bei Speedhunters, in dem er die Geschichte noch ein bisschen ausführlicher und mit schönen Bildern bebildert erzählt.
Die Folge ist Teil des YT-Kanals Petrolicious, den ich mir jetzt aber auch noch nicht genauer anschauen konnte, weil es da einfach irre viele Videos gibt. (via)

Autos sind Todesfallen. Da müssen wir uns eigentlich gar nichts vor machen. Die einen mehr, die anderen weniger, aber wenn man nicht gerade in einem Auto sitzt, aber trotzdem an einem Unfall beteiligt ist, kann es schon ein bisschen blöd für einen enden.
Dabei sind alte Autos aber auch meistens sehr hübsch, was auch total Sinn macht, achtete man damals doch wirklich eher auf das Aussehen, als auf die Sicherheit. Damals verlangte man nach Platz, nach viel Metall und großen Motoren und der Chevy Bel Air von 1959 hat nicht mal Gurte, geschweige denn einen Airbag. Daher hat er im Crashtest auch einfach keine wirklich guten Chancen gegen den Chevy Malibu von 2009. (via)

Die für Bloomberg tätige Autojournalistin Hannah Elliot bekam die Gelegenheit ein Ford Model T von 1914 Probe zu fahren, was offenbar gar nicht so einfach ist. Es gibt nämlich gar kein Gaspedal, sondern einen Gashebel am Lenkrad, was die Geschwindigkeitsregulierung scheinbar ziemlich kompliziert gestaltet. Dafür ist das Fahrzeug aber auch ziemlich robust und kann sogar durch den Schnee fahren, was heutzutage in den USofA ja eine durchaus nützliche Fähigkeit ist.

“Starting in 1908, Henry Ford sold his novel Model T cars as the first to be really accessible to the masses. What’s more, he marketed them as easy to handle for casual drivers and (gasp!) women since they started with a button rather than a crank. Thing is, those old Model Ts were still pretty complicated to drive.”

Aber egal, wie schwierig sich das Ding fährt, hat es doch dafür gesorgt, dass Autos überhaupt erst im großen Maßstab produziert werden konnten bzw. war das erste Auto, das im großen Maßstab produziert wurde. (via)

Manchmal muss ich auch Klischeemann sein, aber ey: Autos ey, boah ey. Und dass da schon Schnipsel aus Filmen dabei sind, die noch gar nicht erschienen sind, wie “Mad Max: Fury Road” und “Furious 7”, finde ich dabei auch ziemlich nett. Ansonsten: Autos ey. Boah. (via)

Natürlich ist das eine total subjektive Meinung und ich kann verstehen, wenn ihr eher auf moderne Autos steht. Die mag ich ja auch manchmal, klar, aber wenn ich irgendein Auto haben und fahren könnte, irgendeines, dann wäre es der Citroën DS. Oder wie wir es nennen: Die Göttin.
Kaum ein Auto war jemals mehr seiner Zeit vorraus. Vielleicht waren es die mitlenkenden Scheinwerfer, die einzigartige Radaufhängung, ein automatisches Hubsystem oder eben total französische Konstruktionen (was heißt, dass es nie das passende Werkzeug gibt), so richtig erfolgreich, wie man es sich eigentlich gewünscht hätte, wurde es nicht. Aber es ist auf jeden Fall eines der schönsten Autos, das je gebaut wurde, und wenn ich irgendwann mal um die 30’000 Euro für ein Auto haben sollte, würde ich nur ein bisschen überlegen, ob es nicht eine DS wird.

Jedenfalls rollte die erste 1955 über die Straßen und zum 60. Geburtstag stellt uns Jay Leno, der wirklich Ahnung von motorisierten Gefährten hat, mein Traumauto nochmal vor. (via)

Und damit ist nicht etwa das ikonische Batmobil gemeint, das Adam West in seiner Fernsehserie gefahren ist, sondern dieses Oldsmobile 88 von 1956, das in irgendeiner Scheune zusammengeschraubt wurde:

Completed in 1963, it was built from the ground up by 23-year-old Forrest Robinson and his friend Len Perham simply to drive around.

Originally “space-age silver,” the car caught the attention of DC Comics licensee All Star Dairies, which leased Robinson’s car for a promotional campaign, repainted it and sent it on a tour of the Eastern United States as “Batman’s Batmobile.” The vehicle was returned in late 1966 to Robinson, who sold it for $200.

It was left abandoned in a field for nearly 50 years before it was discovered in 2008, and then passed through several hands, ultimately being authenticated and restored, and then put for sale through Heritage Auctions. The opening bid was $90,000.

Solche Funde machen dann doch immer sehr glücklich, obwohl ich den Preis dafür echt noch ganz schön moderat findet. Immerhin ist es das allererste! Hoffentlich wird es jetzt mal mit den anderen um die Welt geschickt, dass sich jeder mal hineinsetzen darf. (via)

 vimeodirekt

Bei “Wayne’s World” hätte ich mir echt eher diese Szene gewünscht, wo sie alle im Auto moshen, aber ich weiß auch nicht mehr, wie da die Perspektive war und irgendwie passt das dann ja auch nicht, weil 5 Leute schon lange kein Duo sind. Und das ist hier in dem Supercut von Roman Holiday ja irgendwie schon das Thema. (via Maik, der hier nicht nur jeden Film, sondern auch jedes Auto erkannt hat)

read more »