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do not touch 680x510 Do Not Touch! Dein Mauszeiger als Element in einem Musikvideo von Light Light

Und das ist so eine unglaublich großartige Idee, dass der kleine Softwareentwickler in mir vor Freude in die Hände klatschen würde, so er denn nicht gerade die Maus bedienen müsste. Die Band Light Light nämlich crowdsurced ihr video, was nicht bedeutet, dass sie zwar kein Geld von uns wollen, dafür aber unseren Cursor. Man befolgt einfache Anweisungen, die uns das Video vorgibt, manche sind einfach, andere offenbar schwerer, und so formt sich ein Video, dass… dass… einfach toll ist, während eure Mausbewegungen aufgezeichnet werden. Der Sinn ergibt sich, wenn ihr da mitmacht. Und seid bitte kein Spielverderber, wie manch anderer Teilnehmer, und lass den Cursor von den Brüsten des Models. Ihr kleinen Schweinchen.

Hier geht’s zum Video und immer schön in der grünen Zone bleiben! (via)

Es gibt Tage, da schaffe ich es aufzustehen und mir vielleicht (großes Vielleicht) etwas anzuziehen, aber sicher ist das nicht. Und dann gibt es Menschen wie Alain Poitras, die leider gar nicht mehr aufstehen können, weil sie seit 1985 gelähmt sind, trotzdem aber mit Herz und Seele Gamer sind. Und was macht man, wenn man gelähmt ist, aber gerne einen der besten Sci-Fi-Shooter mit großartiger Story spielen müsste? Man nimmt einfach eine Touchpadmaus und einen Stift in die Hand und rockt sich ordentlich durch den Multiplayer, der da ja auch ziemlich gut sein soll. Ich habe den nie probiert, weil ich es als Einzelkind blöde finde mit anderen zu spielen, aber Alain hat das ziemlich gut hinbekommen. Nicht nur, dass er da den Bronze-Status (die unterste Kategorie) schaffte, sondern auch noch die nächst höhere. Ohne Hilfe von anderen Spielern. Irre. Dafür gab es auch schon Propz vom Senior Designer von BioWare Manveer Heir.

Hier mal noch ein Video von ihm, wie es aussieht, wenn er spielt. Ich finde das aus offensichtlichen Gründen total beeindruckend und schön und glaube, wenn ich sowas sehe, die Menschen im Allgemeinen einfach nicht aufgehalten werden können, wenn sie Großartiges tun. Zwar auch Blödes und Falsches, aber das ignorieren wir einfach. Hier soll es um Schönes gehen und was Alain da macht, ist einfach super schön. (via)

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Und das hat wirklich viel Schönes, so auf eine Clockwork-Orange-Weise, bei der aber leider ein bisschen Ludwig van fehlt. Bei den Käfern handelt es sich um die Spezies “Dermestes haemarrhoidalis” die vom britischen Naturkundemuseum verwendet werden, um Leichen von dem lästigen Fleisch zu befreien, damit man die Skelette schön ausstellen kann. Säure würde den Job auch erledigen, allerdings zerstört diese oft die Knochen, sodass ein Ausstellen meist nicht mehr möglich ist.

Und man kann arbeitslosen Käfern so noch einen Job geben. Jeder gewinnt. Okay, außer vielleicht die Vögel, aber wir können uns ja einreden, dass die von alleine gestorben sind. Das “Natural History Museum” bietet dazu noch eine Webcam an, bei der man den Käfern beim Livefressen zuschauen kann. Allerdings benötigt das den Windows Media Player, den ich hier (und auch sonst) nicht installiert habe. (via)

Sehr viel cooler kann es hier vermutlich gar nicht mehr werden. Denn während Explosionen an sich schon cool sind, werden sie durch viel Feuer ja noch wesentlich cooler. Wenn das alles dann noch in Slow-Mo gefilmt ist, liege ich schon vor Ekstase zuckend am Boden. Wenn das aber alles noch von einem alten Mann mit einem riesigen Hammer ausgeht, dann… okay, dann geht es mir schon wieder wesentlich besser, aber cool ist es immer noch wie kaum etwas anderes. Cool und abgefahren. Auf jeden Fall aber weird. Und cool. Aber auch abgefahren. Und ein bisschen weird. (via)

Als Fachinformatiker (Muha, yeah) und guter Typ, bin ich nicht nur an Entwicklungen auf dem Gebiet der IT interessiert, sondern vor allem auch daran, dass es irgendwie sinnvoll, nachhaltig und cool ist. Und was bitte ist cooler, als mittellosen Menschen Zugang zu moderner Technologie zu geben, damit sie sich bilden und entwickeln können? Richtig, nicht mehr viel!
Genau zu diesem Zweck wurde der Raspberry Pi entwickelt, ein Computer, der winzig klein ist, kaum Strom braucht, alles mitbringt, was man braucht und dazu noch unwahrscheinlich günstig ist. (Aus Gründen der Spannung nenne ich den Preis erst am Ende des Artikels)

Hier mal die Specs, die sich sogar ziemlich gut lesen:

SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP, and SDRAM)
CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S core (ARM11 family)
GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-profile decoder
Memory (SDRAM): 256 Megabytes (MiB)
Video outputs: Composite RCA, HDMI
Audio outputs: 3.5 mm jack, HDMI
Onboard storage: SD, MMC, SDIO card slot
10/100 Ethernet RJ45 onboard network
Storage via SD/ MMC/ SDIO card slot

Ihr seht – da ist alles dran, was es braucht und mit 700 MHz ist das Teil nicht nur ungefähr 2000x schneller, als mein erster Rechner, sondern auch gut fünf mal kleiner, als dessen Soundkarte. Interessant finde ich hier vor allem, dass Daten auf Karten gespeichert werden, was einerseits für uns verwöhntes Pack etwas ungewöhnlich ist, aber eine Art Konsolenfeeling gibt. Einfach eine andere Karte rein und man hat ein neues OS für andere Bedürfnisse. Der Soundoutput via Klinke ist jetzt nicht das spannendste, aber Dank USB (und eines Hubs) kann man da ja auch eine externe Lösung wählen, um das noch etwas zu pimpen. Erstaunlich aber finde ich auch den Videoouput via HDMI, weil ich gar kein HDMI-Endgerät besitze und mich auch frage, wie die eigentliche Zielgruppe daran kommen soll, sind doch alte CRT-Röhren wesentlich einfacher aufzutreiben.

raspberry pi computer case 11 680x510 Raspberry Pi   der günstigste, kleinste und coolste Computer der Welt

Wie gesagt, das Gerät soll eigentlich in ärmeren Gegenden der Welt für einen Zugang zum Internet und somit zur Bildung sorgen, aber auch mein von relativem Reichtum geprägtes Gehirn sieht da echt einen Nutzen für mich selbst. Immerhin liegt da ein schlankes Linux dabei, das die grundlegenden Arbeiten problemlos verrichten kann. Damit meine ich Videos schauen und Textverarbeitung, was ja eigentlich zumindest meinen Tagesablauf an Rechnern gut beschreibt. Speichern kann man die größeren Sachen ja extern irgendwo im Netzwerk und mit einem WLAN-Adapter kann ich das Dings dann auch überall herumtragen. Das ist einfach alles total toll. Allein schon, weil man da auch einfach ein Lego-Case drumherum basteln kann.

raspberry pi computer case 21 680x680 Raspberry Pi   der günstigste, kleinste und coolste Computer der Welt

Ich will das. Er ist klein, leise, macht das nötigste und das alles ist unglaublich sexy und wunderschön. Das Problem ist nur, dass auch viele andere so denken und das Gerät zwar noch nicht veröffentlicht wurde, aber tierisch nachgefragt ist.

Aber jetzt der Knüller: Model A (nur ein USB-Port und kein Internet) kostet gerade mal schmale $25, während das Model B (zwei USB-Ports und Ethernet) auch nur $35 kostet. Ist das nicht total mega?

Wie gesagt kann man das noch nicht direkt einfach so kaufen, weil die Produktion noch nicht in vollen Zügen stattfindet, aber vorbestellen kann man das schon hier und hier, was ich auch mal machen muss, wenn das freigeschaltet ist.

Ich empfehle aber auch dringend dieses FAQ, wenn ihr noch weitere Informationen dazu möchtet. Bei mir hat es nur dafür gesorgt, dass ich das noch viel mehr haben möchte, als zuvor schon. Also Vorsicht! (via)

Troma, Zeichner meiner Jugend, hat unglaublich viele sehr schöne Filme online gestellt, was für mich nicht nur eine kleine Zeitreise in meine Jugend, sondern auch echt ein wunderbar herrliches Fundstück ist, das ihr euch dringend mal anschauen müsst. Mit dabei sind auch so tolle Filme wie der “Toxic Avenger”, die “Class of Nuke ‘Em High”, “Surf Nazis Must Die” und “Tromas War!” und das ist alles wirklich unbeschreiblich toll. Hier gibt es die komplette Liste und da den entsprechenden Channel bei Youtube. Wir sehen uns dann also in geschätzten 50 Stunden, völlig wirr und abgedreht wieder. (via René, der schon ein paar Tage Vorsprung hat)

Was ich zum Beispiel nicht wusste, ist, dass The D jetzt auch schon ein Video zu ihrem neusten Welthit haben. Was ich dafür aber weiss, ist zum Beispiel, dass “The Pick Of Destiny” ein total großartige Film ist, die ersten Platten total toll sind und es in unserer aktuellen Musikwelt, so man denn mal die Charts betrachtet, einfach zu wenig Metal gibt. Also echten, nicht diesen Mist mit dem, der sich Graf nennt und wo mir gerade nicht einmal die dazugehörige band einfällt. Ich weiß nur, dass sein Bart scheiße ist und seine Fans ihn hassen.
Aber The D, Freunde. Das wird wieder ordentlich und ich kann mir Dank ihres neuen Albums vielleicht endlich bald den lang gehegten Wunsch erfüllen, sie doch nochmal live zu sehen. Das wird toll. (via)

pruneface 680x510 Willkommen zuhause, Prune Face! Oder: Warum meine Leser total cool sind!

Als ich neulich meinen Briefkasten öffnete, was ich mitunter sogar täglich mache und also auch täglich enttäuscht werde, weil neben sich nichts Interessantem meistens nur Rechnungen darin befinden, wurde ich doch aber ein wenig verwundert, befand sich doch ein kleines, unscheinbares Päckchen darin. Von Vorfreude und Neugier getrieben riss ich es direkt im Hausflur auf und entdeckte… Prune Face! Dazu folgende Nachricht:

Hallo Marco!
Den Umhang haben mir die großen Jungs geklaut!
Da bin ich wieder!
Pruneface

Ich hatte euch doch nämlich kürzlich den Trailer zur Star-Wars-Toydoku gezeigt und darin kurz erzählt, dass ich mir in ganz jungen Jahren mal die Figur auf dem Flohmarkt kaufte und als erstes den Umhang und nach einigen Umzügen auch die Figur verbummelte. Offenbar nahm Thorben das als Anlass, mir eine kleine (ach was sag ich, große!) Freude zu machen und mir seine zu zuschicken. Und woah! Freude! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Danke! Auf jeden Fall Danke! Danke für die kleine Erinnerung an meine Vorjugend, die sich jetzt in meinem Regal zwischen Batman und Doomsday einreiht. Vielen Dank. Tausend Dank! Damit hätte ich echt nie im Leben gerechnet und ich weiß echt noch immer nicht, was ich sagen soll. Ich dachte, das kommt mir ein bisschen während des Schreibens dieses Artikels zugeflogen. Kam es aber nicht. Aber, lieber Thorben, sei dir meiner tausendfachen Dankbarkeit gewiss! icon biggrin Willkommen zuhause, Prune Face! Oder: Warum meine Leser total cool sind!

und Prune Face, willkommen zuhause! When the face is a Prune..THEN ACTION GOES BOOM.

The Oatmeal kennt ihr ja sonst nur als wunderbaren Webcomic und wenn nicht, dann wisst ihr jetzt, was ihr zu tun habt, ohne, dass ich es aussprechen muss. Wenn ihr aber Sarah Donner nicht kennt, dann ist das vermutlich nicht so schlimm, weil ich sie nämlich auch gar nicht kenne. Wenn ich mir allerdings die Kollaboration der beiden so anschaue und vor allem -höre, könnte das vielleicht doch ein bisschen schade sein, weil MOTHERFUCKING PTERODACTYL, YEAH!

Ich hoffe, ich begegne ihm niemals nachts, was aber noch am praktischsten wäre, würde mich da doch wenigstens sein Leuchten vorwarnen. (via)

Good News Everyone: Tenacious D melden sich mit einem neuen Album zurück! Nachdem es um die Band die letzten Jahre ja ein wenig ruhig wurde, weil Jack Black ganz viele schlechte Filme drehen und synchronisieren wollte, gibt es jetzt endlich ein neues Album, das “Rize of the Fenix” heisst und einen Penis auf dem Cover hat, wie man am Ende des Kurzfilms sehen kann, mit dem sie eben jenes Spektakel feiern wollen. Nicht nur wieder Dave Grohl, sondern auch VVal Kilmer spielem mit, dazu noch dieser eine Showhost (in den USofA gibt es ja ungefähr hundert) und dann noch dieser eine mit den Locken, den man auch irgendwie kennt. Das ganze verpackt in eine Rambo-III-esque Trainingssequenz mit ein bisschen Unsinn und blöden Witzen. Ich liebe es. (via)